DonsTags Video-Adventstürchen Nr.8 – Wow! Eine Stick Bomb!

08. Dezember 2011 um 07:32 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
Dieses Jahr gibts jeden Tag ein (nicht immer wirklich neues) Video hinter dem DonsTag-Adventskalender-Türchen. Unkommentiert, sofern ich das schaffe. Oder sagen wir: Nur kurz kommentiert, das geht leichter…
Bis ich dieses Video vor ein paar Monaten sah, hatte ich keine Ahnung, was eine “Stick Bomb” ist und dass sowas mit ein paar Eis-am-Stiel-Stielen möglich ist:

Seit dem frage ich mich, wie ich wohl an so viele Stäbchen komme, um genau das mal nachzubauen. Wie es geht, habe ich hier ja inzwischen gelernt…
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DonsTags Ramsch-Adventstürchen Nr.14 – Rolling-Shutter-Effekt

14. Dezember 2010 um 07:31 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
Der Adventskalender hier auf DonsTag hat hinter jedem Türchen eine “Sache”, die ich mir irgendwann mal als “zu bloggen” markiert habe. Da ich nie dazu kam, hat sich zu viel angesammelt. Zeit, die Liste abzuarbeiten!

Wenn ich das nächste Mal ein Flugzeug vor mir habe, muss ich auch mal mit einer Video-Digitalkamera draufhalten. Sieht echt schick aus:

Was hier passiert? Die Kamera baut das Bild zeilenweise von oben nach unten auf. D.h. bis sie die unterste Zeile aufnimmt, hat sich der Propellor schon längst weiter gedreht und darum passt das alles irgendwie nicht so richtig zusammen. Hier ist das ganze mal in einem Video erklärt, wer auf mehr Text steht, sollte bei Wikipedia vorbeigucken, dann sollte man es wirklich verstanden haben.

Und nach dem Video mach ich dann Fotos, denn auch die können fantastisch aussehen, wie man hier sieht (besonders das hier). Und da wird auch klar, dass ich gar nicht auf ein Flugzeug warten muss, sondern auch einen Ventilator hernehmen kann. Wenn ich denn einen hätte…

[via Nerdcore]

Wer Interesse hat, dass ich meine Liste auch nach dem 24. Dezember weiter abarbeite (wobei die Sachen dann immer unaktueller werden), sollte hier einfach munter kommentieren. Das motiviert ;-)
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Fragen an meine schlauen Leser

01. Juli 2009 um 00:22 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Meine lieben Leser, jetzt habt ihr schon so oft beweisen, dass ihr eine überaus intelligente Spezies seid, darum belästige ich euch mal mit ein paar Fragen, die mir im Kopf herum schwirren und von meinem eigenen Gehirnschmalz nicht beantwortet werden können.

  • Warum ist in jeder Kirsche nur ein Wurm?
    Die SchwiegerBüs haben uns letztes Wochenende einen Eimer voller Kirschen mitgebracht und da Frau Bü ja schwer an der Diss arbeitet, war es meine Aufgabe, die Dinger zu entkernen und bis zur Weiterverarbeitung im Tiefkühlfach zu deponieren. Da das unbehandelte Kirschen aus unkontrolliertem Eigenanbau waren, musste da natürlich ein besonderes Augenmerk auf im Inneren der Kirsche hausende Würmer gelegt werden. Bei ca. einem Drittel der Kirschen wurde ich dann auch fündig. Allerdings war keine einzige Kirsche dabei, in der sich mehr als ein Wurm befand. Warum ist das so? Wie kommen die Würmer da überhaupt rein und wer überwacht das ganze und sorgt für eine gerechte Verteilung?
  • Warum ist das Spiegelbild im Inneren einer Trompete nicht spiegelverkehrt?
    Bin ich letztens bei Flickr drüber gestolpert und glaube, dass ich es mir mittlerweile erklären kann, warte aber doch lieber mal eure Lösung ab…
  • Was geht eigentlich beim HSV?
    Was genau ist der Plan dahinter, nicht nur lauter Spieler zu verkaufen oder verschenken, sondern auch noch den Sportdirektor aus seinem Amt zu befördern (dem dann auch noch andere Leute freiwillig folgen) und partout keine neuen Spieler zu kaufen. Ich verstehs nicht… (oha, gerade gelesen: Zé Roberto soll wohl kommen, das macht die Sache aber nicht wirklich viel verständlicher…)?
  • Ok, die letzte Frage braucht ihr nicht beantworten, zwei waren mir nur einfach zu wenig.

    Wobei, da fällt mir ein, ich könnte den Platz ja auch sinnvoller nutzen. Wollte hier eh schon länger mal auf ein paar Bücher aufmerksam machen, die ich zwar noch nicht gelesen habe, die aber nicht nur vom Titel her interessant klingen.
    In den ersten drei Büchern geht es genau darum, was ich hier gerade gemacht habe: Einfach erscheinende Fragen zu stellen, auf die man dann aber vielleicht doch nicht sofort antworten kann. Im Normalfall ist das ja nicht schlimm, aber spätestens wenn man mal Kinder in dem Alter hat, in dem sie alles und jeden hinterfragen (“Warum?”), sollte man da wohl mal einen Blick reinwerfen.
    Den besten Titel hat sicher “Wie dick muss ich werden, um kugelsicher zu sein?: 101 Antworten auf Fragen, die uns alle beschäftigen“, aber auch “Was macht die Mücke beim Wolkenbruch: Neue wunderbare Alltagsrätsel” (hier behaupte ich die Antwort zu wissen) und “Warum fallen schlafende Vögel nicht vom Baum?: Wunderbare Alltagsrätsel” klingen interessant.

    Aber nur Fragen beantworten ist ja langweilig, viel toller ist es ja, wenn man sich die Fragen experimentell selber beantwortet. Auch da gibt es ein BUch mit einem tollen Titel: Wie man mit einem Schokoriegel die Lichtgeschwindigkeit misst und andere nützliche Experimente für den Hausgebrauch (gleich mal auf meinem Wunschzettel gelandet). Hab darüber vor längerer Zeit was bei “Wie war dein Tag, Liebling?” (hatte ich hier mal empfohlen). Bei Amazon kann man übrigens einen Blick in die englische Ausgabe werfen. Die hat mit “How to Fossilize Your Hamster” (Wie man seinen Hamster versteinert” einen anderen, aber nicht weniger abenteuerlichen Titel.
    Bei “Wie war dein Tag, Liebling?” haben die übrigens behandelt, wie man mit Sachen, die man typischerweise eh im Haus hat, seine DNA sichtbar machen kann. Hat wohl auch funktioniert…

    Das letzte Buch ist dann ne Mischung aus beiden, es heißt “Reise zum Mittelpunkt des Frühstückseis: Streifzüge durch die Physik der alltäglichen Dinge” und hat auch sehr spannende Themen:

     

    Berühmt wurde der Physiker Len Fisher durch seine Studie über die optimale Eintunkzeit von Keksen — das brachte ihm sogar den IgNobelpreis des Szenemagazins der Harvard University ein. Im ersten Kapitel dieses Buches können nun alle Kekstunker nachlesen, wie Unmengen von Keksen unterschiedlicher Stärke Fishers Experimenten zum Opfer fielen — mal längs, mal quer, mal lang, mal kurz eingetunkt. Während wir Fisher auf seiner Entdeckungsreise begleiten, erfahren wir jedoch sehr viel mehr als das: Wir lernen, wie Wissenschaft funktioniert, wie ein Wissenschaftler sich einem Problem nähert und es handhabbar macht, welche Kräfte beim Kekseintunken eine Rolle spielen und welche Wissenschaftler mit ihren Erkenntnissen und Entdeckungen die Grundlagen für Fishers Studie gelegt haben.

    Auch in den weiteren Kapiteln — in denen es beispielsweise um Seifenblasen geht, um die optimale Kassenzettel-Überprüf-Methode, um das Saucenaufsaug-Verhalten verschiedener Lebensmittel und um das Fangen eines Balls — zeigt Fisher, wie aufregend und alltagsnah Wissenschaft sein kann.

    Kann man übrigens auch einen Blick reinwerfen.

    Ach, stop, ein Buch hab ich noch, das einzige, das ich (schon) gelesen habe (die anderen sind alle geplant, bei sowas kann ich nicht widerstehen) und daher als einziges auch tatsächlich empfehlen kann. Es handelt sich um “Das Buch der verrückten Experimente” und liegt wohl in der Richtung des letztens Buches, nämlich der Vorstellung von durchgeführten Experimenten und Studien. Dabei geht es quer durch die Wissenschaften und bleibt wirklich durchgehend unterhaltsam.
    Aber da es zu dem Buch eine Webseite gibt, brauch ich ja gar nicht viel erklären, guckt einfach mal dort vorbei.
    Und ja huch, wohoo! Es gibt ja schon ein Nachfolgerbuch. Ist auch direkt auf meinem Wunschzettel gelandet. Heieiei, wird echt Zeit, dass ich mal wieder Geburtstag habe…

    PS: Huch, das waren jetzt doch ganz schön viele Bücher, die lagen hier alle noch auf dem 2blog-Stapel rum. Lest den Artikel darum am Besten nochmal von vorne, denn jetzt habt ihr bestimmt schon die Fragen vergessen, die ihr mir doch in den Kommentaren beantworten wolltet…

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    Physik kann ja doch toll sein…

    11. Juli 2008 um 13:40 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    sichtbare Magnetfelder

    Ein Video (genauer gesagt “Magnetic Movie von  Semiconductor) aus dem NASA-Laboratorien, in dem per Computeranimation Magnetfelder sichtbar gemacht wurde. “Beeindruckend” ist deutlich untertrieben:


    Magnetic Movie from Semiconductor on Vimeo.

    Vor allem den Behälter hier würde ich mir gern auf meinen Schreibtisch stellen:

    sichtbare Magnetfelder

    (via Reddit)

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    Ein Thema – viele Links: Kinder!

    11. Juni 2008 um 23:08 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Ich bin immer noch dabei, meine ganzen 2blog-Sachen abzuarbeiten und hab mir extra dafür die neue “Ein Thema – viele Links”-Reihe ausgedacht. Der Name spricht für sich, denke ich…

    Den Anfang macht das Thema “Kinder”, da gerade um mich rum ständig irgendwer schwanger ist (nein, Frau Bü ist nicht schwanger, es sind wirklich immer die anderen).

    Bevor man aber mal ein Kind haben kann, muss man (bzw. Frau) bekanntlich erstmal schwanger sein. Ich hab das Gefühl, dass das nicht unbedingt die lustigste Zeit im Leben einer Frau ist (vom Leben des Mannes sprechen wir hier einfach mal gar nicht), aber je öfter mir das folgende Video (via  smileblue) so angucke (und ich kann es mir sehr sehr oft ansehen), desto schwerer wird es mir fallen, beim Anblick von Babybäuchen nicht laut loszulachen und von der Bauchinhaberin ein Pfeifen zu verlangen. So lustig:

    [eingebundes video putt, einfach auf den link vorher klickern]

    Aber jede Schwangerschaft geht mal zu Ende und dann fängt der eigentliche Spaß ja erst an. Nicht nur für einen selbst, sondern z.B. auch für alle, die während eines Fluges von München nach Sidney in Hörweite des Neugeborenen sitzen. Aber zumindest die Leute, die auch in Sichtweite sitzen, wird man bestimmt mit diesem  “Congratulations you get to sit near me”-Shirt ruhig stellen können, denn wer kann da dann noch meckern?
    Vielleicht höchstens dann, wenn das Baby gerade Fieber hat und noch ununterbrochener rumschreit, als es das handelsübliche Lungenvolumen hergeben würde. Also sicherheitshalber vor dem Flug nochmal Fieber messen. Das ist aber auch so eine Sache, denn so Fieberthermometer haben glaube ich noch nie ein Lächeln auf das Gesicht eines Kindes gezaubert. Ich denke, da würde auch ein  Thermometer in Spongebob-Optik helfen, welches nach getaner Arbeit die Spongebob-Titelmelodie vorspielt. Ich denke, das wird mittelfristig eher den Spaß an Spongebob nehmen… Viel mehr Potential sehe ich da in dem  Schnuller-Thermometer, das ist echt mal eine gute Idee, die das Temperaturmessen sicher leichter macht.
    Damit das Kind nicht nur ein Hemd anhat, wenn es gerade Flugzeug fliegt, sollte man ruhig ein paar mehr Strampler kaufen. Zum Beispiel bei  Babyrocker (via  Sichelputzer), wo es z.B. einen  “Abi 2026″-Strampler gibt.

    Allerdings: Dieser Strampler verpflichtet. Denn wie steht man denn da, wenn die Freunde des Kindes nach dessen abgebrochendem Hauptschulbesuch das Fotoalbum in die Hände bekommen? geht gar nicht. Also muss man schon früh dafür sorgen, dass das Kind auch was in der Birne hat. Und so schwer ist das auch gar nicht. Um das Alphabet zu lernen, nimmt man z.B. nicht die üblichen  “A wie Apfel”, “B wie Ball”, “C wie Clown”-Karten, sondern macht die ganze Sache etwas anspruchsvoller:

    Nerd ABC

    Das komplette  “Nerd ABC” gibts hier (20$ sollte einem die Bildung seins Kindes ja wohl wert sein, oder nicht?), via  OhGizmo.
    Und wenn man dem Kind dann noch dieses  Bier-Puzzle-Gehirntraingsingens in die Hand drückt, kann man später seinen Freunden mit gutem gewissen das Fotoalbum überlassen, da kann dann eigentlich nichts mehr schief gehen (außer das Kind wird Alkoholiker).
    Das (also das Fotoalbum angucken, nicht das Alkoholproblem des Kindes) dürfte vor allem dann lustig werden, wenn man da solch schaurig-lustige Bilder drin hat,  wie sie hier gemacht wurden: Einfach mal den Babykopf mit dem des Vaters austauschen (via  Inishmore). Ich finds saulustig und bin mir sicher, dass ich das irgendwann mal ausprobieren werde, müssen nichtmal meine Kinder sein ;-)
    Man sollte manche Sachen ja eh erst einmal mit fremden Kindern ausprobieren, damit man bei den eigenen dann nichts mehr falsch macht. Zum Beispiel, wie man denn nun dem Kind die haare wäscht, ohne dass es gleich anfängt rumzuheulen, weil Schaum in die Augen gekommen ist. Eine meiner schwangeren Freundeskreisteilnehmer hat da wohl in einer Fachzeitschrift (oder auch einem Buch) gelesen, dass man ein Poster an die Decke hängen solle, damit das Kind schön nach oben guckt. Ich selber bin ja (zumindest bei Oma) mit der “Handtuch auf die Augen”-Methode groß geworden. Immer erfolgreich war das aber auch nicht. Vielleicht hat  dieses Platikteil (via  coolest gadgets) ja eine höhere Tränenverhinderungsquote…
    Sollte es aber doch mal zu Tränen kommen, so sind die meistens (behaupte ich einfach mal) schnell weg, wenn man dem Kind bunte Stifte und ein Blatt Papier in die Hand drückt. Denn dann ist es abgelenkt und total damit beschäftigt, seine abgedrehten Phantasien aufs Papier zu bekommen. Als Elternteil sitzt man dann davor und überlegt sich, was einem das Kind wohl damit schon wieder sagen will. Wie gut, dass es Menschen gibt, die einem helfen wollen und die  obskuren Striche aus Kinderhänden in echte Fotos verwandeln (via  uarrr, der momentan mit dem Kinder-Zeugungsprozess  Quote macht, aber  sowas von…). Heraus kommt dann zum Beispiel sowas:

    Kinderbilder als Foto

    Aber da man ja umweltbewusst leben will und gerne Papier sparen würde und weil das Kind ja auch schon in früher Phase alle möglichen physikalischen Phänomene kennen soll, empfehle ich, das Kind einfach vor den PC zu setzen, damit es da malen kann. Aber nicht etwa in Paint, sondern in  diesem kleinen Spielchen, in dem man im Level Elemente malen muss, die dank Schwerkraft und Hebelwirkungszeug lustig mit einer Kugel interagieren, die dadurch bitte zum Ziel gebracht werden soll (via  BasicThinking). Auch für Eltern was schönes, ich hab da schon die merkwürdigsten Dinge zusammengebautmalt, macht echt Spaß…
    Und wenn man dann so viel Papier gespart hat, kann man davon dann doch wieder was benutzen, denn man soll es ja auch nicht übertreiben. Ich würde es dann aber eher zum Basteln als zum Malen benutzen. Sehr coole (kostenpflichtige) Bastelanleitungen für interaktive Pappsachen findet man  hier und  hier. Ich hatte als Kind auch mal so ein Bastelbuch (das muss auch irgendwo noch sein. Etwa sogar in der Kiste mit Mal- und Bastelzeug, die ich letztens mit nach Ulm genommen habe?) und war wirklich schwer begeistert. Es war jetzt nicht soo schwer, dass man es als Kind nicht hätte basteln können, dafür war der Effekt am Ende aber wirklich genial. Seht selbst:

    Pappsaurier

    Und wenn das Kind dann ein Bastelguru geworden ist, kann es sich ja auch mal  an solchen Arbeiten versuchen.
    Bis es aber so weit ist, soll es erstmal ein wenig mit Lego spielen, denn auch damit kann man  sehr schöne Dinge machen (via  Nerdcore).

    Und womit man auch schöne Sachen machen kann, sind Puppen. Ja, ruhig auch, wenn man Jungs hat. Solange es zugeht, wie in diesem urkomischen Video (via  pl0g.de), kann ich das voll und ganz unterstützen. Ein Kracher:

    So lernt das Kind endlich mal, wie es ist, ein nerviges, dauerfragendes Kind zu haben. Wobei, zu viel sollte ein Kind auch nicht lernen, denn es sollte nie schlauer werden als die Erziehungsberechtigten. Nicht, dass es irgendwann den Opa austrickst, wie in dieser  auf belauscht.de gefundenen Anekdote:

     

    Die Tochter (4 Jahre) eines Freundes war nicht artig und hat deshalb Fernsehverbot. Sie geht zu Opa zum Spielen.

    Enkelin: “Opa, lass uns was spielen.”
    Opa: “Was möchtest du denn spielen ?”
    Enkelin: “Vater, Mutter, Kind…. Ich bin die Mutter – du das Kind!”
    Die Kleine nimmt die Fernbedienung vom Tisch.
    Enkelin: “Ich mach Dir jetzt erst mal einen schönen Kinderfilm an…!”

    Puh, alle Links abgearbeitet und sogar überall einigermaßen passende Überleitungen hinbekommen. Ich bin stolz auf mich…
    Kurze Frage: So mit weiteren Themen weitermachen, oder einfach nur Linklisten hinklatschen? Oder gar nix von beidem?

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    Videoabend: Merkwürdige Sachen

    04. Juni 2008 um 23:29 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Irgendwie habe ich in letzter Zeit fast nur private Sachen hier gebloggt und den ganzen Krempel, der mir auf anderen Blogs so über den Weg gelaufen ist, total vernachlässigt. Ich hab zwar immer schön alles in den “2blog”-Ordner geschmissen, aber halt nicht wieder reingeguckt. Theoretisch ist der Ordner so gedacht, dass ich mich da immer bedienen kann, wenn ich zu irgendeinem Thema noch nen tollen Link dazupacken will, der thematisch passt und mir alleine für nen Beitrag zu wenig wäre.
    Mittlerweile wird der Ordner aber immer dicker und ich weiß gar nicht mehr, was da überhaupt noch alles drin ist, so dass das Zeug eher Schimmel ansetzt, als dass ich es hier mal verblogge. Und dafür ist es eigentlich zu Schade. Darum geh ich jetzt nach udn nach den Ordner mal durch und sortiere die Links thematisch und verbrate die dann hier einfach in Summe. Da gibts dann lustige Sachen, die man mit Babys machen kann, tolle Sachen aus Fleisch, merkwürdige Uhren und so weiter. Und halt auch etliche Videos.
    Manche liegen da schon über ein Jahr in dem Ordner rum und verdienen mit Recht das Prädikat “aaaaalt”, andere sind mittlerweile schon in allen großen Blogs erschienen und entlocken den Insidern nur ein “öööhhh. schon drölf mal gesehen, laaangweilig”. Aber das ist mir egal. Denn ich weiß, dass es hier auch einige Leser gibt, die keine anderen Blogs lesen und eben auch gerne das Video sehen würden. Und die zählen auf mich. Und da in meistens mit mir verwandt sind, kann ich das nicht ignorieren. Alle anderen (vor allem Nerdcore-Leser, denn der hat einfach am öftsten coole Videos) müssen da also durch.

    Genug der Worte, hier jetzt einfach mal drei Videos hingeknallt, demnächst kommen dann mehr (momentan liegen hier 28 rum, in meinem “2watch”-Ordner ist auch noch ein ganzer Haufen, der evtl. auch noch in “wblog” wandert).

    Fangen wir mit einer wirklich saucoolen Idee an (gleich mal  via Nerdcore, um zu zeigen wo der Hammer hängt):  Displacements. Eine Kamera steht in der Mitte eines Raumes auf einer Drehscheibe und nimmt (während sie sich um die eigene Achse dreht) den Raum und die Menschen darin auf. Dann wird der Raum und alle Gegenstände darin weiß angesprüht und die Kamera durch einen Projektor ersetzt, der das aufgenommene Bild auf die entsprechende Stelle projiziert.
    Ein total krasser Effekt, ich bin schwer begeistert:

    So, gerade fällt mir auf, dass ich zum Thema “merkwürdige Sachen” tatsächlich nur Nerdcore-Videos hier rumliegen habe. Irgendwie fehlen mir da noch andere Lieferanten. Postet doch bitte alle mal mehr Videos von merkwürdigen Sachen, so kann das doch nicht angehen. Aber egal, ich mach jetzt einfach mal weiter, all die, die Nerdcore immer brav lesen, können hier jetzt einfach aufhören zu lesen und statt dessen irgendwas vernünftiges machen. Nerdcore lesen zum Beispiel ;-)
    Also  Nummer 2. Auch wieder eine gute Idee, die aber noch ein wenig ausgearbeitet werden müsste, vom Ergebnis bin ich noch nicht 100%ig überzeugt: Ein Roboter, der durch die Gegend fährt und Sachen sucht (das ist der Teil, der noch verbesserungswürdig ist, auch wenn es nett aussieht), auf die er draufschlagen kann (Ein Roboter, der durch die Gegend fährt und mit Sachen interagiert? Das ist genau so eine Stelle, die ich oben erwähnt hab, wo man mal einfach so nen Link fallen lasen kann. In diesem Fall zu  lauter kurzen Wall-E-Videos, die ihn in lustigen Situationen mit Alltagsgegenständen zeigen. Ist zwar kein Link zu Nerdcore, aber trotzdem hats René geschrieben…). Das Geräusch nimmt er auf, spielt es ab und haut weiter auf den Gegenstand, so dass ein schönes Drumpattern bei rauskommt.

    Mehr Videos, Fotos und Infos gibts  hier.

    Zu guter Letzt noch eine kleine  physikalische Spielerei, die ich noch nicht kannte und mich als Physik-Laien nur mit staunenden Augen vor dem Monitor sitzen lässt (das war früher die Stelle, wo man früher im Physik-Grundkurs mit der gesamten Klasse das Knoff-Hoff-Lied angestimmt hat, um zu würdigen, dass der Lehrer endlich mal einen Versuch erfolgreich hinbekommen hat). Fünf Metronome stehen auf einer Platte, die lose auf zwei Rollen (Coladosen) liegt. Die Metronome werden zufällig gestartet. Schlaue Menschen überlegen jetzt kurz und wissen, was dann passiert. Alle anderen müssen sich das Video angucken:

    So, das wars für heute, das nächste Mal kommen auch andere Quellen dran, versprochen. Denn so gut zahlt der nun auch wieder nicht ;-)

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