Silvester 08 – Der krönende Jahresabschluss

02. Januar 2009 um 17:24 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Silvester

So, wo fange ich an? Am Besten mal geh ich nochmal zurück zur Besichtigung unserer neuen Wohnung. Denn schon als wir da die Aussicht von unserem Balkon über Ulm (und um Ulm herum, ist echt so) gesehen hatten, war klar, dass Silvester 2008 bei uns gefeiert wird. Da fällt mir auf, dass ich die hier auf de, Blog noch gar nicht erwähnt hatte. Okay, hier ist sie:

Panorama

Gibts natürlich auch in groß. Und bei gutem Wetter, können wir ganz hinten sogar die Alpen erkennen (sehr deutlich sogar, aber das kennt ihr ja schon, war von Daimler oben ja nicht anders. Besser zu sehen aber noch auf dem  Münsterblickpanorama, das Manu hier mal vorgestellt hat).
Und bei der Einweihungsparty im April waren dann auch unsere 8 Gäste schon informiert. So früh wusste ich noch nie, wo ich Silvester feier…

Für das Thema “krönender Jahresabschluss” muss man dann nicht so weit zurückgehen, das kam einfach beim Suchen nach passender Silvester-Deko kurz vor Weihnachten. Da war nicht wirklich viel vernünftiges zu finden, dafür um so mehr Kronen. Also erdachten wir uns schnell einen Bezug zwischen Kronen und Silvester und schon war das Thema fertig. Vor allem, da der geplante Nachtisch dazu einfach perfekt passte. Für den müssen wir jetzt dann wieder ein wenig weiter zurück, nämlich bis in den August zu unserem Tauchurlaub. Da war es es uns tagsüber über Wasser einfach zu heiß, so dass wir zwischendurch in unserem Hotelzimmer vor dem Fernseher verschnaufen mussten. Und da gab es dann bei  “Unter Volldampf” die  “Dom Schokolade a la Wolfgangka”, die einfach nur lecker aussah. Kaum wieder in Deutschland (2 Tage danach) haben wir das ganze dann auch gleich mal ausprobiert und waren dann auch vom Geschmack begeistert. Also: Bloß nicht drüber bloggen, soll ja schließlich geheim bleiben…

Der Probenachtisch sah damals so aus (man beachte die Krone):

Dom Schokolade a la Wolfgangka
(Vom Original-Silvesternachtisch hab ich irgendwie kein vernünftiges Bild gemacht, später kommts hier noch in klein, aber auf dem Foto sieht das Probeteil einfach leckerer aus…)

Einen Tipp für den, der es selber nachmachen will (was ich nur empfehlen kann): Die Mengenangabe in dem Rezept ist utopisch! Die Zutaten für 4 Personen reichen dicke für 8 Leute. Dicke! Wir hatten das irgendwie wieder vergessen (der Probenachtisch war ja schon so lange her) und hatten dann daher (mit der Menge für 8 Personen) trotzdem 10 so riesige Döme wie auf dem Foto oben (statt einem Dom in der Größe der Kaffeetasse daneben). Und selbst ohne ein opulentes Raclette davor, ist so ein großer Dom nur von geübten Essern zu schaffen. Schließlich sind in so einem einzigen Dom dann eine Tafel Schokolade, ein halber Becher Sahne und 2 Eier.

Wenn man vom Tauchurlaub jetzt nochmal etwa einen Monat zurück geht, kommt man zu einem weiteren Punkt, der schon sehr früh feststand: Ich hatte Ke nämlich versprochen, ihr spätestens Silvester Marshmallows zu machen (die leckeren, mit dem einfachen Puderzucker-Wasser-Gelatine-Rezept). Und da ich vorher irgendwie nicht dazu kam, war das also auch unumgänglich. Hat diesmal auch ganz ohne Probleme geklappt (sogar in weiß!) und geschmeckt haben sie auch. Noch leckerer waren sie allerdings (das haben wir dann erst gestern festgestellt, als alle Gäste schon weg waren und wir den Affenplaneten betrachteten), nachdem man sie mit dem Flambierfeuerzeug ein wenig bearbeitet hatte. So mit lecker Karamellkruste und flüssiger Matsche drunter. Wow!

Da man aber nicht nur von Nachtisch und Marshmallows leben kann, gabs dann auch noch das schon erwähnte Raclette und eine Vorspeisenplatte, zu der Frau Bü sehr leckere Lachs- und Olivencreme zauberte. Meine Aufgabe war es, die Cocktails als Häppchen zu servieren. Details dazu gibt es später in einem separaten Beitrag, hier gehen wir jetzt nur mal die Schritte zurück. Nämlich erst einmal zu meinem allerersten Blogbeitrag, in dem ich schon mein Interesse an molekularer Küche bekundete. Und dann gehen wir zu meinem Geburtstag in diesem Jahr, zu dem mir RoKe nicht nur die Bacon Mints schenkten, sondern (damals nur geheimnistuerisch erwähnt, da auch das eine Überraschung für Silvester werden sollte) auch ein Set um Molekular-Cocktails herzustellen. Aber wie gesagt: Dazu später mehr, das würde hier jetzt den Rahmen sprengen.

Jetzt erstmal ein paar Eindrücke vom Essen und der Kronen-Tischdekoration:

Silvester

Wie man sieht, gab auch das traditionelle Bleigießen, für Gummibärchenorakel und Dinner for One war irgendwie keine Zeit mehr, was aber nicht wirklich schlimm war. Viel toller waren da eh die persönlichen Jahresrückblicke, die die Gäste in je 15 Minuten vortragen durften. Schließlich waren darunter auch  welche, die das letzte Jahr komplett durch Abwesenheit glänzten und da will man ja (mal abgesehen von den Blogbeiträgen) auch auf den aktuellen Stand gebracht werden. Und so gab es dann Videos, Fotos (Analog wie Digital) und auch Zeichnungen zu sehen.
Ich bedanke mich jetzt noch schnell bei meinen Gästen, die natürlich auch viel zu dem gelungenen Abend (und der Nacht) beigetragen haben und bin dann hier jetzt auch mal fertig…

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Es folgt eine Wiederholung: Halloweenparty zum Selbermachen (mit Bonusmaterial)

29. Oktober 2008 um 18:55 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Vor zwei Jahren hab ich hier mal über unsere relativ ausgefallenen Halloweenpartys berichtet und dort auch einige Tipps zur Essenszubereitung gegeben. Da die evtl. jemand gebrauchen könnte (laut den Google-Treffern sind das schon ein paar), verweise ich da einfach nochmal drauf. Viele von euch werden hier 2006 ja noch gar nicht mitgelesen haben…

1. Default-Party
Teil 1: Default-Party
2. Stroh und Friedhof
Teil 2: Stroh

3. Klaustrophobie und Leichenschmaus
Teil 3: Klaustrophobie ud Leichenschmaus

4. Im Hexenwald
Teil 4: Im Hexenwald

Und um noch etwas Mehrwert zu geben, hier noch ein paar Links:

  • essbares Gehirn nicht (wie bei mir in Teil 2 beschrieben) aus Blumenkohl, sondern  aus Melone. Sieht unangeschnitten besser aus, wenn man aber mal ein Stück rausholt und es innen ganz rot wird, gewinnt glaub wieder der Blumenkohl. Der macht auch weniger Arbeit…
  •  eingelegte Monster (statt der ebenfalls in Teil 2 beschriebenen eingelegten Schweineherzen und-Füße)
  •  Leichen-Torso-Kuchen (sieht unglaubliche echt aus, nicht so abstrakt wie unsere essbare Leiche aus Teil 3. Aber da muss man echt schon sehr viel Talent für haben…
  • Verkleidungstipp:  Das offene Gehirn. Voraussetzung: Glatze und Fingerfarben (via  Neatorama, da gibts noch mehr zu dem Künstler)
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    Alte Wohnung endlich leer

    26. Februar 2008 um 12:55 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Gestern brauchte ich nur noch ein wenig (naja, 4-5 Stunden hats dann doch gedauert) Saugen, Wischen, Müll wegbringen und Wandbemalung (weiß…) korrigieren und nun ist die alte Wohnung endlich leer und wird morgen hoffentlich erfolgreich abgenommen.
    Vorausgegangen ist meiner gestrigen finalen Aktion (hatte mir den Tag freigenommen, um nach der Oscarnacht auch nicht zu verschlafen auf der Arbeit erscheinen zu müssen. Hätte aber eh niemand gemerkt, da alle Kollegen krank (Erkältung und Salmonellen (war wohl eine der 8 Kostbarkeiten…) waren) eine “Umzugsparty” am Samstag, in dem uns Freunde geholfen haben, die Wände weiß zu streichen (nur die, die nicht schon weiß waren, die Wohnung muss nur “streichfertig” sein, d.h. Dreck und Spachtelmasse ist egal) und die letzten ungeliebten Möbel zu zertrümmern und auf den Müll zu bringen (was war ich in den letzten Wochen oft auf dem Wertstoffhof… öfter war ich nur im 20%-Baumarkt…).
    Mit dabei war übrigens auch Tim Taylor, der Heimwerkerkönig. Gut zu erkennen an dem Profi-Heimwerkergürtel:

    Heimwerker-Gürtel

    Nach abgeschlossener Arbeit durfte musste sich dann jeder umziehen (erstens ist es ne Umzugsparty und zweitens war man ja dreckig) und wir sind in die neue Wohnung um- bzw. weitergezogen, um dort den Tag mit lecker Grillgut zu belohnen. natürlich mit (extra dafür gekauftem) Elektrogrill auf dem Balkon, ne Küche haben wir ja noch nicht, da muss man sich irgendwie anders behelfen. Und bei dem Wetter (am Sonntag wurde es nochmal deutlich besser, dazu später mehr) hat sich das einfach angeboten…

    An dieser Stelle nochmal ein Dankeschön an alle Helfer, man sieht sich dann spätestens auf de Einweihungsparty (ja, wir feiern gerne) wieder…

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    Kurzfassung

    21. Mai 2007 um 00:16 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Sitze gerade (stimmt natürlich nicht mehr, wenn ihr das hier lest) im Zug und habe mal etwas Zeit um (dank des neuen Arbeits-Laptops, ich selber hab ja nur nen “richtigen” PC, was alleine schon ein Grund ist, um den Alphabloggerstatus verwehrt zu bekommen) mal wieder ein paar Wörter für DonsTag auf den Bildschirm zu bringen.
    Denn wenn ich mal daheim daheim bin (also bei den Eltern), hab ich besseres zu tun, als mich ums Blog zu kümmern. Aber das kennt ihr ja…
    Aber es war auch sonst viel zu viel los. So haben Frau Bü und ich das lange Wochenende mal dazu genutzt, um wieder einen großen Teil der Hochzeitsvorbereitungen in Angriff zu nehmen und jetzt sieht das alles schon ganz passabel aus, das wichtigste ist geregelt, ab jetzt kommt nur noch die Kür (ok, mal abgesehen von den Getränken, die sind nicht Pflicht, aber das sollte ja kein Problem darstellen).
    Die Einladung waren dann auch am Samstag pünktlich um 15:20 fertig gedruckt, so dass wir uns ganz entspannt dem (von den Ergebnissen) besten Bundesligafinale hingeben könnte, dass es seit langem gab. Ok, das ganze wäre noch durch ein Mainzer Wunder untopbar geworden, aber da war das Wunder einfach zu groß für…
    Nur die Spannung hätte ein wenig höher sein können, mir waren das zu wenig Schalker Tränen. Das ganze hätte man doch auch in die Nachspielzeit legen können, oder nicht?
    Naja, gut gelaunt ob des aufgrund des Saisonverlaufes mehr als schmeichelhaften siebten Platzes für den HSV (aber wenn alle anderen auch zu doof sind: Warum sollen wir nicht einmal am letzten Spieltag auch mit einem Lächeln im Gesicht abschließen?) ging es dann weiter auf eine Doppelgeburtstagsparty mit kombinierter Babybauchbetrachtung.
    Und jetzt ist eben mal kurz Entspannung im Zug angesagt, bevor das Programm dann heute Abend in Ulm weitergeht. Da steht nämlich endlich  “Caveman” auf dem Programm. Ich hab das Gefühl, dass wir die letzten Ulmer sein werden, die sich das ansehen, so lange, so lange, wie mich diese Plakate in Ulm schon begleitet haben. Mal sehen, ob ich dran denke, daheim das Startdatum zu recherchieren und hier einzufügen. Falls nicht: erinnert mich dran. EDIT: Hab dran gedacht und tippe mal auf 2002, sicher ist das aber nicht. Scheint zudem so, als wäre jetzt auch erstmal Schluss mit Caveman, aber auch da bin ich nicht ganz sicher…). Ist mir auf jeden Fall schon empfohlen werden und wird bestimmt lustig, dazu aber dann später vermutlich mehr (EDIT: Oder auch nicht, so überragend fanden wir es jetzt nicht (ein paar Lacher waren aber schon dabei), das kann man hier einfach mal ignorieren, muss meine Energien ja gezielt einsetzen…).

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    [Stille]

    20. April 2007 um 15:32 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Wollte nur schnell Bescheid geben, dass es hier bis Sonntag Abend nix zu lesen gibt, da ich unterwegs bin. Und nein, doch nicht auf dem Barcamp in Frankfurt, ich hab ein langes Feste- und Partywochenende vor mir. Und das wo ich heute morgen kränkelnd aufgewacht bin (wird auch immer schlimmer, ich hoffe Frau Bü hat viel Zeit mich zu pflegen…).
    Und mit der Diplomarbeit sieht es auch sehr gut aus (1,1), so dass ich mein Diplom dann tatsächlich mit “sehr gut” bestanden haben werde, wenn ich mich denn nicht verrechnet habe (wird sich wohl am Montag rausstellen). Jetzt weiß ich aber nicht, wie das im Beruf laufen soll, das muss nach dem Gesetz der Serie einfach fantastisch werden. Denn:

  • Abi: befriedigend
  • Vordiplom: gut
  • Diplom: sehr gut
  • Hach, jetzt fehlt mir nur noch ein Arbeitgeber, der sich von mir begeistern lassen will…

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    BlogBrother-Party

    24. Februar 2007 um 11:14 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Hab mich gestern auf ner  Party sehr gut mit  Malcolm über den HSV unterhalten. Er konnte meinen Schmerz gut verstehen, in den Abstiegskampf gehört der HSV ja nun wahrlich nicht. Aber bei der Menge Tequila, die ich mir (dank  uRKs) erwürfelt habe, war das dann auch schnell wieder vergessen.
    War auch sonst ein netter Abend, hab mich gut mit  Kittyluka unterhalten. Nur  Julia hätte nicht ins Schwimmbecken kotzen brauchen, das hat die Stimmung dann doch etwas getrübt. Zum Glück hat Louis schnell alles wegradiert…

    Louis? Achso, ihr kennt den gar nicht? Dann habt ihr jetzt was nachzuholen. Louis ist der Comic-Mensch aus  BlogBrother. Und jetzt zitiere ich einfach mal:

     

    Blog Brother – Eine Comicfigur für fünf Monate in einem Panel eingesperrt. Nur ein Stift ist da um ihm das Leben zu verschönern.

    Und da Louis eine  Challenge gewonnen hat, hat er als Belohnung letztens eine  riesige Party mit ganz vielen tollen Bloggern gewonnen.
    Ich bin seit der ersten Folge ein großer Fan von Louis und kanns nur jedem empfehlen. Und da man auch eigene Ideen einbringen kann, darf sich eigentlich keiner beschweren…

    Hier gehts zur  ersten Folge.

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    DTdoT: da simma dabei, daaat is prima!

    06. Februar 2007 um 08:43 von DonsTag der offenen Tür | Kommentar abgeben | Trackback

    Dieser Beitrag gehört zur Reihe “DonsTag der offenen Tür” und wurde von mc_o verfasst. Darum gibt er nicht unbedingt die Meinung von donvanone wieder.

    ich bin verzückt! wenn man schon keine freundin zum betrügen hat, dann wenigstens das pl0g. eine tolle idee die der don da hatte. in der musikbranche wird schon lang gefeatured, jetzt auch unter web zwonull anhängern stereo-blogging.
    ausserdem kann ich als diplom-student, wenn auch ganz frisch, mit don mitfühlen. mir graut es jetzt schon vor dem abgabetermin. da will man ihm natürlich unter die (hoffentlich gewaschenen) arme greifen.

    vor dem wirklich interessanten content noch ein paar worte zu pl0g.de:
    pl0g.de

    web zwonull in kuschelig ist das motto unserer gruppe von mehr oder minder süchtigen, jedoch recht umgänglichen bloggern, die sich nicht nur über glasfaserkabel sonder auch gerne mal zum bierchen (oder jetzt an karneval in cologne) treffen. wir nennen das dann pl0gbar/pl0gparty. eingeladen ist jeder der spass haben will.

    genug gelangweilt und die eigene fahne geschwenkt.
    ich bin erklärter fan der neon (save the printmedien!). diesen monat ist ein artikel über streetwars [UPDATE: Link zu Streetwars wurde 2009 von Don entfernt, da die Domain nur noch eine Linkfarm ist] darin zu lesen. der name ist programm: räuber und gendarme für grosse. es gilt sich mit wasserpistole oder wasserbomben zu suchen, verfolgen und erwischen. wer nass gemacht wird ist raus. grenzen gibt es kaum. alles was legal ist, ist auch bei streetwars erlaubt. auflauern vor der wohnung inklusive. die 24/7 schnitzeljagd war ein grosser erfolg in new york, london und wien.

    das tollste (der aufmerksame leser wird sich denken können, dass meine verzückung ins unermessliche steigt): das 3 wöchige spiel kommt in meine nähe, nach heidelberg. geplant sind auch mannheim und karlsruhe. vorerst also nur bei uns im badner land.

    für mich klingt das nach viel spass! ich werde berichten wenn ich dabei bin.

    genug geschwafelt für heute, man liest sich, hoff ich doch.
    mc_o

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    So gehts ja auch nicht…

    24. Januar 2007 um 22:59 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Hm, irgendwie kann ich den letzten Artikel jetzt doch nicht so alleine stehen lassen, denn eigentlich ist DonsTag ja nicht dafür bekannt Miese Stimmung zu verbreiten. Also bin ich schnell mal meine “2blog”-Liste durchgegangen und präsentiere euch hier ein paar merkwürdige Sachen. Manche sind ganz nett, auf andere trifft die Überschrift dann wieder gut zu.

    Fangen wir mit dem  USB-Schlüsselanhänger an. Die Idee mag zwar ganz nett und originell sein, die Ausführung auch relativ elegant (Apple-Style eben), aber durchdacht ist es nicht wirklich, oder? Wo kommt denn der Deckel hin, der üblicherweise auf den USB-Stick gehört? Und so lange das Schlüsselbrett nicht über W-LAN mit dem Computer verbunden ist, braucht man da gar nicht drüber reden. Das ist verschenktes Potential. Der zweite Link führt uns dagegen zu einem Tellerdesign, der ganz klar einen praktischen Hintergrund hat. Denn wer kennt das nicht: Man ist auf einer Party (die sich sicher größtenteils in der Küche abspielen wird, man kennt das ja) und hat sich ordentlich mit Essen eingedeckt. Und da es ja was zu feiern gibt, hat man eben noch ein Sektglas in der Hand. Jetzt steht man da also rum, in der einen Hand den Teller, in der anderen Hand das Glas und bräuchte noch eine dritte Hand, um das Essen vom Teller in den Mund zu befördern, gesprächsfördernde Gesten zu machen oder den andern Gästen an den Hintern zu fassen. Bisher ein Ding der Unmöglichkeit, dank  diesem Teller mit integriertem Glashalter kein Problem mehr. Aber wie bitte soll da eine Bierflasche reinpassen?

    Teller

    Und wo wir gerade bei den Partys sind, kommen wir mal zu einem andern Problem, welches auf Studentenparty tendenziell häufiger auftritt. Das Besteck reicht nicht aus. Und da man ja nicht alles mit den Fingern essen kann (mir fällt gerade allerdings kein passendes Beispiel ein), könnte man ja zu  diesen merkwürdigen Dingern greifen, die auch gleich die Frage lösen, wozu dieses komische Gemüse im Kühlschrank eigentlich gut ist. Essen will das ja eh keiner, oder?
    Aber braucht man für Chips, Erdnüsse und Co eigentlich Besteck? Ne, braucht man nicht. Da braucht man nur eine Schüssel für. Und wenn am 4. Februar wieder der Superbowl steigt (die letzten Jahre hab ich ihn ja immer gesehen, mal schauen, wie mir die Diplomarbeit da die Zeit zu lässt), wird man um  diese passenden Schüsseln wohl nicht drumrum kommen. Danach dürfen sie aber ruhig wieder für ein Jahr im Keller verschwinden…

    Und da ich ja ein Held der Überleitungen bin, mache ich auch gleich mit dem Keller weiter. Denn das ist meistens der einzige Raum im Haus, in dem die Beleuchtung nur aus einer simplen Glühbirne besteht. Und so kann ich jetzt geschickt zu  dieser genialen Birne überleiten, die einigen aufwändigen und teuren Lampen die Show stiehlt. Ob die hier auch teuer ist weiß ich nicht, da ich mit der Preisangabe  im Shop nichts anfangen kann…

    lamplamp

    Und wer trotz so einer kuscheligen Beleuchtung nichts mit sich und seinem Partner anfangen kann, der sollte  hier mal klicken. Ich finds irgendwie… merkwürdig…

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    Die letzten 3 Wochen in Bildern

    13. September 2006 um 00:03 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    So, da in den letzten Wochen einfach viel zu viel passiert ist, und ich nie Zeit finde, da auch nur eine Silbe drüber zu schreiben, gibts hier einfach mal einen riesigen Batzen Fotos. Die tollsten stell ich dann die Tage nochmal einzeln bei Flickr rein, dann sag ich euch aber Bescheid, versprochen…

    Zuerst hatten wir da mal den Polterabend (und die standesamtliche Hochzeit), der zu dem Junggesellenabschied gehört:

    Polterabend

    Und dann war da ja auch schon  Kirmes in Gladbach:

    Kirmes 2006 in Gladbach

    Conny hat ihr Diplom gefeiert:

    Connys Diplomparty

    Frau Bü und ich haben erst das  Fort Oberer Kuhberg in Ulm besichtigt:

    Fort Oberer Kuhberg

    Und dann mit unseren Eltern die Abtei Rommersdorf in Neuwied:

    Rommersdorf

    Außerdem gabs noch den 60. Geburtstag von Vater Bü (links mein Auftritt in einer japanischen Tanzgruppe), die Hochzeit von Cousin Bü (oben rechts), eine interessant schmeckende  Tomaten-Melone-Kaltschale mit Schinken (Frau Bü hat er übrigens nicht geschmeckt. Faszinierend war, dass die Geschmäcker wirklich nacheinander kamen. Erst Melone, dann Tomate)) und eine kleine Spinnenfamilie im Wohnzimmer (wohnt hier nicht mehr):

    diverses

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