Projectplace – Unterstützt Teamarbeit durch Online-Projektmanagement

02. April 2010 um 20:45 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

[Trigami-Review]

Dem ein oder anderen mag das bekannt vorkommen (ich nehme mich da mal nicht aus): Man arbeitet (evtl. sogar mit anderen Firmen zusammen) an einem Projekt für einen Kunden und der Austausch der erforderlichen Daten erfolgt ausschließlich per Mail. Ständig machen irgendwelche Excel-Tabellen die Runde, jeder schreibt mal was drin rum, ab und an gehen Dateianhänge verloren (lustige Firmen-Firewalls) und dann spricht man auch mal aneinander vorbei, da man verschiedene Versionen der Datei vorliegen hat.
Meetings werden über Outlook organisiert (hoffentlich hat das auch jeder in seinem betrieb), Projektplanung im günstigen Fall über eine entsprechende Software (hat da jeder Zugriff?) oder halt auch nur über Mails. Dann noch ein anderes System (wieder: im günstigsten Fall) fürs Bugtracken. Zeiterfassung macht auch jeder wie er will uns so weiter. Das reinste Chaos.

projectplace_logoAbhilfe kann hier “Projectplace” schaffen: Hier wird das ganze Projektmanagement online an einem Punkt verwaltet. Also von der Projektplanung (wer macht wann was, wie viel Zeit ist dafür kalkuliert, wann gibt es welche Meilensteine, was hängt wovon ab…) über die Verwaltung der benötigten Dokumente (falls gewünscht inkl. Versionierung und Prüfung durch andere Mitarbeiter), die Zeiterfassung, Organisation von Meetings (und Durchführung von Webmeetings über eine funktionsreiche Software), workflowgesteuerte Abarbeitung von offenen Punkten, Projektflussteuerung über automatisiert verschickte Mails (Statusberichtabfragen, Zusammenfassungen der Fortschritte und Änderungen eines Tages etc.) und mehr.
Hier mal ein kurzer Überblick:

Ist ein ganzer Haufen Funktionalität, der einen erstmal erschlägt, aber so intuitiv präsentiert ist, dass man wirklich ziemlich direkt loslegen kann, ohne viel die Hilfe zu Rate zu ziehen (so ging es auf jeden Fall mir, ohne viel Vorerfahrung mit solchen Systemen). Braucht man die aber doch mal, so gibt es diese auf vielen Wegen: Neben einer Kurzübersicht und einer ausführlichen FAQ (beides auf deutsch) gibt es auch eine komplette Online-Hilfe (momentan als Test nur auf englisch, um die Hilfe leichter aktuell halten zu können), kostenlose Online-Schulungen und E-Training. Da sollten also alle Fragen beantwortet werden.

Es gibt auch noch sogenannte “Tutorial”-Videos, die aber meiner Meinung nach deutlich zu knapp gehalten sind. Statt reiner Musikuntermalung, wäre hier eine Off-Stimme deutlich vorteilhafter. Dann nicht ganz so schnell geschnitten und man lernt auch was. Hier mal als Beispiel das Video zur Dokumentenverwaltung:

Alles in allem bin ich mit der Funktionalität und Usability sehr zufrieden, eine großer Knackpunkt ist dann aber doch, dass eben all die sensiblen Daten und Dokumente auf den Servern von Projectplace gespeichert werden (konnte nichts darüber finden, dass man das auch auf eigenen Servern installieren kann), was für manche Kunden trotz der Geheimhaltungsklauseln in den AGBs vermutlich nicht akzeptabel ist. Da als Kunden aber auch Firmen wie Daimler oder DHL angegeben sind, ist das in der Praxis dann vielleicht doch kein Problem…
Wer das Ganze jetzt einmal selbst ausprobieren will, kann das mit diesem 30tägigen kostenlosen Produkttest gerne tun.

Ausreden, warum ein Projekt dann doch zu scheitern droht, sind mit so einem allumfassenden Collaborations-Tool auf jeden Fall deutlich schwerer zu finden. Und genau darum geht es auch bei einem Gewinnspiel von Projectplace: Wer kennt die schlechteste Ausrede in einem Projekt? Zu gewinnen gibt es ein iPhone 3GS (läuft bis zum 15. Mai). Hier mal mein Versuch einer Ausrede. Kam zum Glück bisher noch nicht in die Bedrängnis, eine solche zu suchen, daher weiß ich nicht, ob die auch wirklich funktioniert…

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Online-Backup – Ja? Nein? Wo? Wie sicher? Preis?

04. Mai 2009 um 11:26 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, nachdem die Kamera gekauft ist, widmen wir uns dem nächsten Problem: Meine Backup-Platte ist voll und gerade die Kamera wird sicher dafür sorgen, dass immer mehr Platz gebraucht wird.

Nun könnte ich mir eine neue Backup-Platte kaufen und z.B. mit einer Terrabyte-Platte für ca. 100 Euro sicher wieder ein paar Jahre gut leben. Aber ich bin mir immer öfter unsicher, ob es wirklich eine gute Idee ist, dass die Backup-Platte einfach neben der eigentlichen Platte liegt. Gut, gegen einen Festplattencrash hilft das, aber gegen Feuer, Wasser, Einbrecher, Computerbeschlagnahmungen und Schweinegrippe hilft das nicht, da wäre es schon sinnvoller, wenn die Backup-Daten ganz woanders lägen.
Online-Backup also.

Da stellen sich mir viele Fragen: Wer hat damit schon Erfahrungen gemacht, worauf muss man achten (verschlüsselte Übertragung, verschlüsselte Speicherung (und zwar so, dass nur ich es entschlüsseln kann, aber dafür keine Datei brauche, die mit meiner Festplatte verbrannt ist), Preis pro GB und so weiter) und was könnt ihr empfehlen?

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Zielgruppenerweiterung

26. Juli 2007 um 13:25 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Alt-Taste(Symbolfoto,  zbowling)

Heute morgen hab ich im Radio einen Beitrag über die  “Silver Surfer”-Studie (Kurzfassung: In Deutschland ist jeder vierte im Alter von mehr als 55 Jahren regelmäßig online) gehört und war überrascht, wie hoch da doch die Online-Quote ist. Und um diese Menschen nicht so auszugrenzen, hab ich heute morgen auf dem Weg zur Arbeit die Augen mal besonders aufgehalten, als es am Kiosk mit den vielen bunten Zeitschriften im Schaufenster vorbeiging.
Hier also ein paar News, die mir die Überschriften so entgegen geworfen haben:
Prinz Charles hat eine heimliche Geliebte, was Camilla natürlich gar nicht toll findet und nun zum Ende der Ehe führen könnte. Camilla fand es wohl auch nicht toll, dass Prinz William von seiner Freundin (sorry, den Namen hab ich mir nicht gemerkt) getrennt war und so hat sie wohl dafür gesorgt, dass die beiden nun wieder zusammen sind und sich wohl irgendwo im Urlaub blitzverlobt haben. Und zu allem Überfluss könnte es wohl auch noch sein, dass Prinz William Vater wird. Angeblich ist seine Freundin/Verlobte vielleicht im dritten Monat.
Dann gibt es noch eine Menge alte bekannte Menschen, die schwer schwer krank sind oder Probleme mit der Ehe haben. Oder mit dem Geld. Aber dazu dann ein andermal mehr…

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Don etabliert sich in der Spieleszene

02. November 2006 um 01:40 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Nachdem ich ja für die “Drachenbändiger von Zavandor” schon zwei Kartengrafiken beisteuern durfte, bin nun schon wieder in einem Spiel vertreten, erstmal allerdings nur in der Online-Version, evtl. dann aber auch bald (nächstes Jahr) in der richtigen Version, das wird sich noch zeigen.

Wie kams? Ganz einfach: Auf der Spielmesse wurde dazu aufgerufen und schon war ich dabei.
Worum gehts? Das Spiel nennt sich “Schneller als kurz” und ist ein dreidimensionales “Anno Domini”. Häh? Ok:  “Anno Domini” geht so, dass man bestimmte Ereignisse in die zeitlich korrekte Reihenfolge hinbekommt, bzw. die anderen im Glauben lässt, dass man da Ahnung von hat und das schon passt. Dann gibt es da noch  “Ausgerechnet Buxtehude”, wo das ganze zweidimensional passiert. Hier muss man deutsche Städte in einem Kreuz anordnen, so dass entweder die West-Ost-, oder die Nord-Süd-Lage richtig sortiert ist. Und wie jetzt die dritte Dimension? Naja, eigentlich sind es nicht drei Dimensionen, aber der Werbetext geht halt so. Bei “Schneller als kurz” gibt es ein Gitter aus 6 verschiedenen Ordnungskategorien, wobei jedes Kärtchen höchstens zu zwei… ach… das ist mir zu doof zu erklären. Eigentlich ist das ja ganz leicht, aber warum soll ich mir hier die Mühe machen, wenn es doch eine Onlineversion von dem Spiel gibt, wo man alles schön ausprobieren kann. Aber zum Link erst später, jetzt erst nochmal zum Don…

 Wie auch bei “Anno Domini” soll es auch bei “Schneller als kurz” verschiedene Themenpacks geben, zum Beispiel “Zoo”; wo man dann Tiere nach Namen, Lebenserwartung, Kinder pro Wurf, Gewicht und so weiter sortieren muss, oder “Spiel des Jahres” (Autor, Spieldauer, Spielname, Mindestalter), oder “Europa” (Länderfläche, Gründungsjahr, Einwohnerzahl etc). Und ein Thema ist auch “Spiel 06″, in der es um die Aussteller, Autoren und auch Besucher der diesjährigen Spielmesse geht. Und da ich da nun mal Besucher war, bin ich auch dabei und ihr dürft mich nun bezüglich Nasenlänge, Alter, Schuhgröße, Dioptrin, “Thurn und Taxis”-Gundfindfaktor und so weiter richtig einsortieren.

Don bei

(kleine Randbemerkung: Auf dem Foto (das große rechts, falls jemand Probleme hat mich zu erkennen) trage ich übrigens das “Drachenbändiger von Zavandor”-T-Shirt, welches auf dem Rücken meinen Drachen hat. Ich habe also geschickt meine bisherige Karriere in der Spieleszene in dem neuen Spiel untergebracht und werde das auch in meiner zukünftigen Laufbahn (hey, da kommt bestimmt noch einiges, ich bin ja noch jung) so fortführen… )

Und damit ihr das jetzt auch wirklich alle machen könnt, gibts nun auch  den Link zum Onlinespiel. Ihr müsst euch dafür übrigens registrieren, aber das sollte euch davon nicht abhalten. Ich find das Spielprinzip auf jeden Fall gut und werds mir dann auch kaufen, wenns rauskommt. Aber das Messeset nur, wenn ich auch dabei bin, denn zum Spielen ist das irgendwie unbrauchbar, kennt man die Leute doch nicht und kann meist wirklich nur raten…)

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