Zeitvertreib?

20. September 2006 um 23:10 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Mir ist gerade nicht wirklich langweilig, das letztens angekündigte Projekt macht Fortschritte und Gott sei Dank scheint die Idee genügend Alphabloggern zu gefallen, so dass die Aktion wohl Montag oder Dienstag starten kann. Bis dahin hab ich daran aber noch einiges zu basteln.
Was macht man aber, wenn man zum Beispiel während der Arbeit ständig kleinere Pausen hat, in denen man auf das Fertigcompilieren seines Codes warten muss? Ein nicht namentlich genannter Arbeitskollege von mir (hey, mein Diplomarbeitsbetreuer hat von diesem Blog Wind bekommen, ich muss mich jetzt benehmen…) vertreibt sich diese Zeit zum Beispiel mit Allgemeinwissensauffrischungen, oder kleinen YouTube-Videos, wo meistens irgendwas kaputt geht. Ob er dieses Video auch schon gesehen hat?

(via  pl0g.de)

Aber irgendwann wird das bestimmt auch langweilig und so müssen neue Ideen her. Also: Was macht ihr so, um kleiner Pausen zu überbrücken? Ich hab mir da gerade auch mal ein paar Gedanken zu gemacht und kam zu folgenden Punkten:

  • Schon etwas älter sehr alt, aber in einem Gespräch mit ihm ging es mal um etwas ähnliches und jetzt ist mir das wieder eingefallen, sollte ihm eigentlich gefallen:  not pr0n. Ein gigantisches Rätsel in schönen kleinen Häppchen, mit dem man sich gut und gerne 2-3 Monate beschäftigen kann. Es geht immer nur darum, die URL zum nächsten Rätsel rauszubekommen, dabei sind alle Regeln (außer der Komplettlösung) ausdrücklich erlaubt. Da heißt es dann mal Quelltext angucken, Sounddateien oder Bilder bearbeiten und seine Computer- (bzw. Internet)kenntnisse gezielt einsetzen. Man sollte damit definitiv nicht anfangen, wenn man die nächsten Wochen etwas vorhat, denn dieses Spiel fesselt ungemein! (Und nicht gleich abschrecken lassen, wenn es viel zu leicht anfängt, der Schwierigkeitsgrad nimmt rasant zu, genießt den Anfang)
  • Besonders schön für zwischendurch sind auch diese kleinen  Quizzes (?), die ich bei  Gizmodo DE gefunden habe. Das Prinzip ist einfach: Es werden Bilder gezeigt und man muss sagen, was denn auf dem Bild zu sehen ist:  “Kunst oder Krempel”,  “Kacke oder Kakao”,  “Pflanze, Tier oder Mineral” und  “jugendfrei oder nicht jugendfrei”. Hört sich leicht an, oder? Dann beweist es…
  •  Zwiebelfisch nebenher lesen kann nie schaden und ist denke ich sinnvoller, als die griechischen Götter zu lernen…
  • Und jetzt ihr: Was könnte man noch so nebenher machen?

    und wo wir gerade bei Arbeitskollegen sind:  Constantin schreibt gerade auch bei Daimler Diplomarbeit und freut sich irre über neue Freunde übers  studivz. Frauen sollten sich aber nur bedingt melden, das  könnte gefährlich werden… (Link übrigens von einer Arbeitskollegin, hier kommt bald die ganze Abteilung zu Wort)

    Passend dazu auch noch ein YouTube-Video (allerdings nicht zum nebenher angucken, denn da braucht man Sound für…)

    PS: Einen Arbeitskollegen hab ich noch vergessen, aber da der ja immer Segelurlaub macht kann das schomal passieren. Aber auch für den  hab ich was.

    PPS: Das große “ausgefallene Armbanduhren”-Special um mich bei meinem Betreuer einzuschleimen kommt demnächst auch noch. Soviel Zeit muss ein ;-)

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