Noch mehr WM-Videos

11. Juli 2014 um 23:31 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

90% der folgenden Videos werden 60% meiner Leser (ja, euch 3 meine ich) zwar schon kennen, aber für irgendwen könnte ja vielleicht doch irgendwas dabei sein. Und hey, früher hat mich das ja auch nicht gestört und da war ich der Held der Blog-Charts. Also, auf, “Blogging like 2006″ oder so.

Fangen wir mit dem aktuellsten an:

Und hier ein Video, das auf den nachfolgenden Link einstimmen soll:

Ich finde dieses Armeverschränken ja sehr albern und zudem äußerst dämlich von der FiFa, auch diese Mini-Detail so streng zu reglementieren, und da jede Individualität zu nehmen.
Wobei… “jede”? Nein, es gibt ja etliche Arten, seine Arme zu verschräken. Hände über die Arme, drunterm in die Achsel. Schnelle Drehung, langsame Drehung etc.
Und genau das wird hier sehr schon und homorvoll analysiert und kategoriesiert. Und am Ende gibt es dann auch noch einen Gewinner:

Who Won the World Cup of Arm-Folding?

Und wo wir schon bei der FiFa waren, muss hier natürlich auch dieses Video auftauchen:

Dann nochmal aktueller, alle Tore aus dem fulminanten Halbfinalsieg. Die unbeteiligten Statiten, die eh nur im Bild standen, wurden zur besseren Würdigung der deutschen Mannschaft einfach raus retuschiert:

Und das hier hat nun wirklich schon jeder gesehen, 2006-like gibt es das hier aber trotzdem noch:

Zum Ascbhluss dann aber noch ein Video, das ziemlich sicher noch kaum einer von euch gesehen habt, was aber einfach daran liegt, dass es nicht wirklich ansehenswert ist. Es handelt sich nämlich lediglich um einen 0815-LOkalbericht über das recht erfolglose WM-Orakel vom Neuwieder Zoo:

Warum es hier dann doch auftaucht liegt einfach daran, dass “Brösel” das erste WM-Orakel ist, das ich schon persönlich getroffen habe (oder anders gesagt: Das ist das erste WM-Orakel, das die Ehre hatte, den berühmten donvanone zu treffen). Da das aber kurz vor Ostern war, wussten wir beide davon noch gar nichts. Fotos hab ich trotzdem gemacht, muss ich mir dann bei Gelegenheit mal unterschreiben lassen:

broesel

Und aus der Nähe betrachtet sieht so ein Gürteltier auch nicht viel besser aus als ne Pute

broesel_augen

Als Bonus, für alle, die durchgehalten haben, hier dann noch ein paar Fotos von dem Zoo-Besuch:

zoo

Besuch im Zoo Neuwied

16. Mai 2011 um 23:58 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Lange keinen Beitrag mit ewig vielen Bildern mehr hier gehabt, oder? Dann mal los: Heute geht es in meine alte Heimat, nach Neuwied. Das Wappentier dieser Stadt ist der Pfau und daher ist es nicht verwunderlich, dass man eben dieses Tier auch vermehrt im Zoo Neuwied (jetzt auch mit Facebook-Seite) antrifft (glaub das einzige Tier, das frei rumläuft). Und wenn man etwas Glück hat, zeigt es sich auch von seiner schönsten Seite (und wenn man das richtige Objektiv drauf hätte und die Verschlusszeit sehr kurz gehalten hätte, hätte man auch einen Pfau im Flug erwischt…)

Momentanes Aushängeschild des Zoos sind diese drei Löwenkinder (geboren am 1.1.2011)

Und wie man hier nachlesen kann, wohnen die drei momentan in der neuen Tigeranlage. Da liest man auch, dass besonders an Leute wie mich gedacht wurde:

 

Damit die Besucher auch blendfrei fotografieren können, wurden die Scheiben etwas schräg gestellt. “Das vermindert unschöne Reflexionen”, sagt Mirko Thiel, stellvertretender Direktor des Zoo Neuwied: “Die alte Tigeranlage wurde in den 80er Jahren geplant, heute ist man zoologisch um einiges weiter und diesen Anspruch haben wir mit der neuen Anlage umgesetzt.”

Überhaupt: Ja, der Zoo hat sich unheimlich gemacht. In meiner Kindheit war ich ja ziemlich oft da. Dann eine lange Zeit gar nicht und dann ganz selten mal. Und jedes Mal wurde ich aufs Neue positiv überrascht. Manche Ecken sehen leider noch so unschön betonig aus, wie früher (so zum Beispiel), aber viele neue Gehege und Skulpturen machen den Zoo immer attraktiver.

Dieses Jahr habe ich zum Beispiel zum ersten Mal das Menschenaffengehege mit -haus gesehen.

Und ohne störende Gitter macht es dann noch viel mehr Spaß, den Schimpansen beim Essen zuzusehen…

Nicht mehr ganz so neu sind die Pinguin- (2004) und Seehundanlagen (1995). Ich hab sie aber trotzdem erst das zweite Mal gesehen.

Zum Glück gibts aber auch immer noch Konstanten. Die Stachelschweine waren in meiner Kindheit eine ganz wichtige Station. Immer in der Hoffnung, dass sich irgendein Schwein mal wieder aufregt und die Stachel mit einem luftigen Geräusch in alle Richtungen abstehen lässt. Und mit noch mehr Hoffnung, dass so ein Stachel mal lose in Griffweite liegen würde…

Direkt neben den Stachelschweinen machten sich vor längerer Zeit dann mal die Erdmännchen breit, die man noch länger beobachten konnte.

Was gibt es sonst noch? Ein riesiges Känguru-Gehe zum Beispiel. Wie groß? Sehr groß! Aber fragen wir doch mal Wikipedia:

 

Der Zoo hält rund 1.200 Tiere aus 155 Arten. Seine Gesamtfläche beträgt rund 13,5 Hektar. Es gibt darin unter anderem die größte Herde der Grauen Riesenkängurus außerhalb Australiens in einer etwa 3,5 Hektar großen Anlage, vergesellschaftet mit Bennettkänguruhs und Emus.

Auf dem Zooplan sieht das nach noch mehr aus, ich hätte eher auf 1/3 der Gesamtfläche (statt 1/4) getippt…

Bei den Geparden spricht Wikipedia noch von “einer in Deutschland einmaligen Fütterungsanlage”. Die iust auch schon älter und hat mich immer fasziniert. Hier wird den Geparden nämlich beigebracht, dass sie für ihr Essen auch was tun müssen. Nämlich: Es jagen. Damit die Kinder aber nicht weinen, jagen sie kein lebendes Tier, sondern ein Stück Fleisch, dass mit einer Seilbahn in hohem Tempo quer durchs Gehege gezogen wird.
Haben wir diesmal nicht gesehen, darum auch keine Fotos.
Aber evtl. kann ich euch ja mit dem “roten Panda” trösten, den ihr sicher alle aus dem Firefox-Logo kennt.
Das zweite Bild hat übrigens Padonha gemacht. Da er es aber mit meiner Kamera geschossen hat, erlaube ich mir, es hier ungefragt mit einzubinden…

Ausgewählte Fotos in höherer Auflösung findet ihr in diesem Flickr-Album.

Skurriles aus dem Zoo

27. April 2011 um 00:56 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Heute (also Gestern, wenn ich mal scharf auf die Uhr gucke) waren wir (Frau Bü, Madonha, Padonha, Sohnvanone und ich) im Heimbacher Zoo (äh… “Zoo Neuwied”, wie er ja offiziell heißt) und haben uns mal einen schönen Tag gemacht.
Die Unmengen an Fotos muss ich jetzt dann mal sichten und werde hier sicher eine Auswahl präsentieren, bis dahin einfach mal ein paar Fotos der anderen Art:

Kurzfassung

21. Mai 2007 um 00:16 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Sitze gerade (stimmt natürlich nicht mehr, wenn ihr das hier lest) im Zug und habe mal etwas Zeit um (dank des neuen Arbeits-Laptops, ich selber hab ja nur nen “richtigen” PC, was alleine schon ein Grund ist, um den Alphabloggerstatus verwehrt zu bekommen) mal wieder ein paar Wörter für DonsTag auf den Bildschirm zu bringen.
Denn wenn ich mal daheim daheim bin (also bei den Eltern), hab ich besseres zu tun, als mich ums Blog zu kümmern. Aber das kennt ihr ja…
Aber es war auch sonst viel zu viel los. So haben Frau Bü und ich das lange Wochenende mal dazu genutzt, um wieder einen großen Teil der Hochzeitsvorbereitungen in Angriff zu nehmen und jetzt sieht das alles schon ganz passabel aus, das wichtigste ist geregelt, ab jetzt kommt nur noch die Kür (ok, mal abgesehen von den Getränken, die sind nicht Pflicht, aber das sollte ja kein Problem darstellen).
Die Einladung waren dann auch am Samstag pünktlich um 15:20 fertig gedruckt, so dass wir uns ganz entspannt dem (von den Ergebnissen) besten Bundesligafinale hingeben könnte, dass es seit langem gab. Ok, das ganze wäre noch durch ein Mainzer Wunder untopbar geworden, aber da war das Wunder einfach zu groß für…
Nur die Spannung hätte ein wenig höher sein können, mir waren das zu wenig Schalker Tränen. Das ganze hätte man doch auch in die Nachspielzeit legen können, oder nicht?
Naja, gut gelaunt ob des aufgrund des Saisonverlaufes mehr als schmeichelhaften siebten Platzes für den HSV (aber wenn alle anderen auch zu doof sind: Warum sollen wir nicht einmal am letzten Spieltag auch mit einem Lächeln im Gesicht abschließen?) ging es dann weiter auf eine Doppelgeburtstagsparty mit kombinierter Babybauchbetrachtung.
Und jetzt ist eben mal kurz Entspannung im Zug angesagt, bevor das Programm dann heute Abend in Ulm weitergeht. Da steht nämlich endlich  “Caveman” auf dem Programm. Ich hab das Gefühl, dass wir die letzten Ulmer sein werden, die sich das ansehen, so lange, so lange, wie mich diese Plakate in Ulm schon begleitet haben. Mal sehen, ob ich dran denke, daheim das Startdatum zu recherchieren und hier einzufügen. Falls nicht: erinnert mich dran. EDIT: Hab dran gedacht und tippe mal auf 2002, sicher ist das aber nicht. Scheint zudem so, als wäre jetzt auch erstmal Schluss mit Caveman, aber auch da bin ich nicht ganz sicher…). Ist mir auf jeden Fall schon empfohlen werden und wird bestimmt lustig, dazu aber dann später vermutlich mehr (EDIT: Oder auch nicht, so überragend fanden wir es jetzt nicht (ein paar Lacher waren aber schon dabei), das kann man hier einfach mal ignorieren, muss meine Energien ja gezielt einsetzen…).

Stolpersteine: Auch schon drüber gestolpert?

08. Mai 2007 um 22:30 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Nachdem ich bei  Spreeblick und dann bei der  taz darüber “gestolpert” bin, hab ich mir endlich mal nen Ruck gegeben und arbeite nun einen weiteren Punkt auf meiner “was ich immer vor mir herschiebe”-Liste ab: Der Artikel über die Stolpersteine.
Angefangen hat hier alles mit dem Bericht über mich in der Rhein-Zeitung. Den hat nämlich mein damaliger Englischlehrer Rolf Wüst gelesen und sich dann auch mal auf meiner Seite umgeschaut.
Und da er nicht nur einer der sympatischsten Lehrer war, sondern auch ein vorbildlicher Blog-Leser ist, hat er auch gleich einen Kommentar hinterlassen, in dem er mich über Neuigkeiten aus der Heimat informierte. Und das hörte sich dann auszugsweise so an:

 

Seit ein paar Jahren nehme ich als stellv. Vorsitzender im Deutsch-Israelischen Freundeskeis an dem Projekt STOLPERSTEINE (siehe: www.STOLPERSTEINE.com) teil, in dem vor die Häuser ehemaliger jüdischer MitbürgerInnen Gedenksteine mit den Lebens- und Schicksalsdaten verlegt werden. Am 22. Febr. werden 4 Steine in Gladbach verlegt für ein Ehepaar Platz und ein Ehepaar Levy.

Rol Wüst erklärt die Stolpersteine

An dem Termin konnte ich leider nicht in Gladbach (meinem Heimatort, nicht Mönchengladbach, sondern der Stadtteil von Neuwied) sein. Nach einem kurzen Mailverkehr bekam ich dann aber das Angebot, ihn doch später einfach mal zu treffen und mich über die Aktion zu unterhalten. Meine Mutter hab ich dann beauftragt die Fotos von der Verlegeaktion zu schießen (oben sieht man in der Mitte Wüst, wie er den Schülern während der Steinverlegung Rede und Antwort steht) und so kam es dann zu diesem Artikel.

Bis zu diesem Kommentar hatte ich noch nichts von den Stolpersteinen gehört und hab mich also erstmal auf der  genannten Website informiert. Ganz grob gesagt (für Details und weiterführende Links empfehle ich  Wikipedia) geht es darum, an die Opfer der Nazi-Zeit zu erinnern. Dabei geht es nicht um eine Anklage, irgendwelche Vorwürfe oder den typischen erhobenen Zeigefinger, sondern nur um einen sachlichen Standort gegenüber der Geschichte. Den Opfern (und damit sind nicht nur die ermordeten Juden gemeint, sondern auch Wehrdienstverweigerer oder Zwangsarbeiter) soll der Name und das Schicksal zurückgegeben werden, indem vor ihrem alten Heimathaus ein Denkmal gesetzt wird. Das besondere daran ist die Art des “Denkmals”: Es handelt sich nämlich um eine kupferene Platte auf einem 10x10cm großen Stein, der in den Boden eingelassen wird. Darauf steht der Name der Person, inklusive Geburtsdatum und dem erlebten Schicksal.
Zwei der vier Steine, die in meinem Heimatort gesetzt wurden, sehen z.B. so aus (viel mehr Bilder gibts im  flickr-Pool):

Stolpersteine

Und seit ich von dieser Aktion erfahren habe, stolpere ich regelmäßig über solche Steine. Ob im Nachbarort, in Stuttgart, Köln oder Hannover. Insgesamt wurden vom Künstler bisher mehr als 11.000 Stolpersteine in ganz Deutschland verlegt. Aber auch im Ausland soll gestolpert werden, so gibt es z.B. auch in Österreich oder Ungarn Stolpersteine. Auch Polen und Schweden stehen auf der Liste.

SteinverlegungAber leicht ist es nicht immer, die Genehmigung für die Verlegung zu bekommen. München erlaubt die Stolpersteine zum Beispiel überhaupt nicht, ab und an kommt es auch zum Unmut der Hausbesitzer. Die haben entweder Angst vor einer Wertminderung, oder vor dem Vorwurf, das Haus nach der Judenvertreibung illegal erworben zu haben.
Das Hauptproblem liegt allerdings im Recherchieren der Adressen und Geschichten der Opfer. Das ist für die Stadt Neuwied (inkl. Stadtteile) die Aufgabe meines ehemaligen Lehrers, der mittlerweile in Pension ist. Als Quellen dienen ihm dazu (unvollständige) Einwohnermeldekarten, das Stadtarchiv in Rommersdorf, das Bundesarchiv sowie Zeitzeugen. Aber da ja für jedes Opfer die Adresse herausgefunden werden muss, reichen die Archivdaten oft nicht aus und so wird eine Vollständigkeit wohl nie zu erreichen sein. Zu den bisher 148 in Neuwied verlegten Steinen werden aber noch einige dazukommen (das nächste Mal wieder im Oktober).

Was ich an diesen Stolpersteinen viel besser finde als an größeren Denkmählern wie dem Holocaust-Mahnmal ist die Direktheit, die von so einem Stein ausgeht. Denn schließlich steht man somit direkt vor einem Haus, welches Mittelpunkt einer tragischen Geschichte ist. Noch intensiver habe ich dieses Gefühl anhand des Buches “Auch ich war ein Kind dieser Zeit” erlebt, welches mir Herr Wüst auch mitgab. Darin hat er die subjektiven Erinnerungen eines Neuwieder Bürgers zusammengetrafen, der 1928 geboren wurde und so in sehr jungen Jahren die Nazi-Zeit und Gehirnwäsche. Er beschreibt dort alles sehr lebendig und die vielen Referenzen auf bestehende Gebäude und Straßen machten es mir leicht, mir all das bildlich vorzustellen. Kann ich vor allem ortskundigen nur empfehlen. Eine nähere Beschreibung gibt es übrigens  hier.

EDIT: Hier und da nach Absprache mit Herrn Wüst ein paar kleinere Korrekturen vorgenommen.

Don in der Rhein-Zeitung

01. Februar 2007 um 17:33 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

DonsTag in der Rhein-Zeitung
Hier nun (mit freundlicher Genehmigung) der Artikel aus der Neuwieder Rhein-Zeitung über DonsTag. Ich hab das ganze mal noch mit ein paar Links versehen, untendrunter dann noch ein paar Kommentare von mir.

Mehr »

Zeitung kaufen!

23. Januar 2007 um 01:00 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, das letzte Mal hatte ich ja offensichtlich zu spät informiert, darum versuch ich es heute mal pünktlicher: Alle, die sich im Einzugsgebiet der  Rhein-Zeitung (ja, an die gab es auch schon einmal einen “Tach, Post!”-Brief) mit Neuwieder-Lokalteil befinden, sollten die mal kaufen. Und wenn sie mich nicht finden können, sollen sie das morgen nochmal machen. In der Summe sollten die Chancen dann ganz gut stehen, einen Artikel über mich und DonsTag in den Händen zu halten. Falls nicht: Einfach so lange die Rhein-Zeitung kaufen, bis es endlich so weit ist. Da freuen die sich bestimmt drüber. Wer allerdings nicht in dem Einzugsgebiet wohnt, der kann die RZ  online lesen (kostenpflichtig). Oder aber er kauft sich einfach eine Zeitung seiner Wahl, sucht nach dem Impressum und schreibt einen erbosten Brief, wie die sich erlauben könnten, nicht über DonsTag zu berichten. Ausnahme bilden hier die Südwest-Presse-Leser. Denn die hat mich ja schon groß in Szene gesetzt. Die kauft ihr einfach so. Da freuen die sich auch.
UPDATE: Das kommt also davon, wenn man rechtzeitig vorwarnen will. Donnerstag steht immer noch nix drin… Naja, irgendwann wirds schon kommen, ruhig immer weiter Zeitungen kaufen. Ich sag dann aber auch nochmal Bescheid…

Die letzten 3 Wochen in Bildern

13. September 2006 um 00:03 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, da in den letzten Wochen einfach viel zu viel passiert ist, und ich nie Zeit finde, da auch nur eine Silbe drüber zu schreiben, gibts hier einfach mal einen riesigen Batzen Fotos. Die tollsten stell ich dann die Tage nochmal einzeln bei Flickr rein, dann sag ich euch aber Bescheid, versprochen…

Zuerst hatten wir da mal den Polterabend (und die standesamtliche Hochzeit), der zu dem Junggesellenabschied gehört:

Polterabend

Und dann war da ja auch schon  Kirmes in Gladbach:

Kirmes 2006 in Gladbach

Conny hat ihr Diplom gefeiert:

Connys Diplomparty

Frau Bü und ich haben erst das  Fort Oberer Kuhberg in Ulm besichtigt:

Fort Oberer Kuhberg

Und dann mit unseren Eltern die Abtei Rommersdorf in Neuwied:

Rommersdorf

Außerdem gabs noch den 60. Geburtstag von Vater Bü (links mein Auftritt in einer japanischen Tanzgruppe), die Hochzeit von Cousin Bü (oben rechts), eine interessant schmeckende  Tomaten-Melone-Kaltschale mit Schinken (Frau Bü hat er übrigens nicht geschmeckt. Faszinierend war, dass die Geschmäcker wirklich nacheinander kamen. Erst Melone, dann Tomate)) und eine kleine Spinnenfamilie im Wohnzimmer (wohnt hier nicht mehr):

diverses

Tach, Post! (XXII): Warsteiner

19. August 2006 um 08:08 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Da ich mich immer noch in der “Keine Zeit“-Phase befinde, ist die Einleitung zu dem dieswöchigen “Tach-Post“-Brief etwas kurz, aber dafür gibts dann endlich auch nocheinmal einen Antwortbrief…
Das einzige, was einem als Hintergrund-Info helfen kann ist, dass meine Urheimat Neuwied wohl einen Vertrag mit der lokalen Königsbacher-Brauerei hat, dass auf öffentlichen festen nur  Nette Edel-Pils ausgeschenkt werden darf. Was das “Edel” im Namen zu suchen hat ist mir unbekannt, das Zeug schmeckt nämlich überhaupt nicht. Im  großen Biertest-Almanach kommt es mit einer 4 noch relativ gut weg. Vor allem das Urteil “Nicht schön, nichts Besonderes, aber trinkbar.” würde ich aufgrund des letzten Teiles nicht unterschreiben.
Naja, auf jeden Fall war damals Warsteiner mein Lieblingsbier (würde ich heute auch nicht mehr unterschreiben) und so kam es zu dem folgenden Brief.

Mehr »

Tach, Post! (III): Stadtwerke Neuwied

01. April 2006 um 12:00 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Heute also der dritte Teil der “Tach, Post!”-Reihe. Und da ich nicht am Anfang alle guten Briefe verbraten und den Müll für das Ende aufbewahren kann, kommt heute mal ein Brief einer geringeren Qualitätsstufe.
Diesmal ging der Brief an die Stadtwerke Neuwied, die dort auch für den Busverkehr zuständig sind. Auslöser war ein Schild im Bus, auf dem folgendes stand:

 

Beim Niesen, Husten oder Spucken
bediene Dich des Taschentuches

Das reimt sich nicht nur nicht, sondern enthält auch andere Ungereimtheiten. Und da ich “während der Fahrt nicht mit dem Fahrer sprechen” durfte, musste dies also auf dem Post-Wege geklärt werden…
Mehr »