Mein von mir immer mehr verhasster Rechner (seit fast zwei Jahren läuft meine Festplatte als externe Festplatte über langsames USB (nein, nichtmal USB 2), da das Mainboard nicht mehr mitmacht, wenn die Platte über SATA angeschlossen ist. In dem Zeitraum hab ich auch 3-4 Mal das Netzteil tauischen müssen, da die das nicht lage mitgemacht haben. Zudem wurde das Schrott-Teil immer lahmer und auch die Software da darauf passte sich dem Niveau an (Firefox ließ immer mehrere Minuten auf sich warten, bis es mal gestartet war).
Freunde waren wir auf jeden Fall schon lange nicht mehr und als er gestern dann meinte, sich einfach alle 10 Minuten ohne Vorwarnung auszuschalten und dann irgendwann gar nicht mehr anzugehen, hatte ich genug von den Spielereien. Irgendwann ist es auch mal genug, ich lass mir von so ner ollen Kiste doch nicht auf der Nase rumtanzen.
Und so wurde “Dave” (so hieß er, ich weiß nicht mehr warum) heute durch “Dave2″ (der vermutlich eigentlich Dave3 ist, wenn man nur mal von den Gehäusen ausgeht, innen drin wurde der erste Dave stetig umgewandelt) ersetzt. So!
Und jetzt heißt es also erstmal: Alles wieder so einrichten, wie es vorher war (nur besser) und alle wichtige Software installieren. Dabei möglichst die alten Profile wieder übernehmen und so weiter. Aber dafür hat man ja so ein Wochenende, gell?
Der nächste Wien-Teil lässt also noch etwas auf sich warten…
Die nachfolgenden Beiträge verschieben sich um ein paar Tage
06. Juni 2009 um 18:43 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackÄhnliche Beiträge:
DonsTag – kann man mal lesen
22. Januar 2008 um 08:19 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackFindet ihr den obigen Claim werbetechnisch gelungen?
Nein? Ihr findet, dass man da zu leicht ein “muss man aber nicht” dranhängen kann? Dass sich das anhört wie “DonsTag – wenn nix besseres verfügbar ist” oder “DonsTag – ich weiß hier steht nur Quatsch, aber guckt doch bitte bitte trotzdem mal rein. Schadet euch doch nicht. Nur so ein- zweimal. Bitte!”?
Ja, finde ich auch. Daher wunder ich mich etwas, dass Sat.1 (die jetzt “sat eins” heißen) sich eben einen solchen Claim gibt: “Kann man mal sehen”. Ist das jetzt Galgenhumor? Oder nur Dummheit? Die neue Ehrlichkeit, mit der man den Zuschauer zurückgewinnen kann?
Und das neue Logo ist tatsächlich gewöhnungsbedürftig (wie auch das neue “kabel eins”-Logo, das ähnlich aussieht).
UPDATE: Gerade in den designtagebuch- Kommentaren gelesen (hui, jetzt steht es auch schon in meinen eigenen), dass es sich nur um Satire gehandelt hat (hätte die Quelle auch mal selber lesen sollen…). Schade. Hatte ich doch gerade was vorbereitet. Denn wenn alle Sender aus der ProSiebenSat.1 Media AG (jetzt dann “prosiebensateins media ag”, oder wie?) ein einheitliches Logo bekommen sollen, dann muss natürlich auch der Absetz-Sender Nummer 1 Pro 7 pro sieben dran glauben:

Ist das dann jetzt die Satire auf die Satire? Grummel…
Jetzt aber an die richtige Arbeit…
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Mal wieder neues im embedded YouTube-Player
07. Juni 2007 um 15:55 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackIch hatte ja mal versucht die Evolution des YouTube-Players aufzuziegen. Und heute hab ich dann wieder eine Änderung feststellen dürfen. Diesmal wesentlich auffälliger, als vorher. Denn wenn man jetzt mit dem Cursor über das laufende Video fährt, wird das schöne Video mit lauter Zeug überlagert. Am unteren Rand erscheinen in der trendigen iPhone-CD-Cover-rumblätter-Optik (ok, nicht ganz so 3D) ähnliche Videos. Links und rechts gibts dann noch Pfeile, um wohl sequenziell zwischen eben diesen Videos hin- und herzunavigieren.
Erspart einem natürlich den Besuch der YouTube-Seite, um sich durch den gigantischen Filmvorrat zu zappen, freut aber nicht wirklich jeden. So haben zum Beispiel diejenigen ein Problem, die eine Seite schaffen wollen, deren Inhalt für alle Altersgruppen geeignet ist. Durch diese Option haben sie da abe rkeinen Einfluss mehr drauf.
YouTube zeigt im eigenen Blog, wie man diese Funktionalität abschalten kann (krass wie wenig die sich um Spam-Kommentare scheren). Dumm nur, dass die Default-Einstellung eben auf “an” steht und man so all seine eingebundenen Videos editieren müsste, was ein Haufen Arbeit sein kann.
Ach, und dann gibts da noch den Menü-Knopf, der bisher zwei mickrige Einträge beinhaltet:

Klickt man da nun auf embed, so wird einem in diesem Fenster der Code (in einem viel zu kleinen Textfeld) angezeigt. Wie gesagt: Die YouTube-Seite ist damit überflüssig geworden…
PS: Das Video zum Screenshot (gibt ja immer neugierige Menschen) gibts bei René
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