Ich hatte ja angemerkt, dass ich diesmal mehr Clownfisch-Bilder machen will. Hab ich dann auch, wobei die mich alle auch nicht 100%ig überzeugen. Irgendwie sehen sie in echt viel toller aus, als auf nem Foto.
Aber seht selbst:
Ein Video hab ich dann auch noch gemacht:
Witziges Detail: Die Clownfische auf den Malediven hatten nur einen einzigen Streifen. Die in Ägypten hatten alle zwei. Im Ulmer Aquarium haben sie drei.
Ihr erinnert euch evtl. noch an dieses Foto, dass ich euch vor etwa einem Dreivierteljahr aus den Flitterwochen geschickt hatte (noch mehr Tauchbilder gab es ja dann erst viel später, von SriLanka war hier kaum was zu sehen, das hole ich dann iiiiirgendwann auch mal nach):
Die meisten werden ihn erkannt haben: Das ist Nemo (leider kein ganz so tolles Bild, das war noch ganz am Anfang, später hab ich dann fast nur noch die schwarzen Anemonenfische gesehen, ich hoff mal, dass ich jetzt gerade in Ägypten ein schöneres Nemo-Foto hinbekomme. Wer weiß, vielleicht sitze ich ja auch gerade in nem Internetcafe und lade euch das Foto hoch…).
Nun fragt man sich ja oft: Dieser Nemo… ist das eigentlich ein Süß- oder ein Salzwasserfisch?
Ich hatte es da damals auf den Malediven relativ leicht. Ich bin einfach dicht an ihn rangetaucht und hab dann mal die Zunge ins Wasser gehalten. Und Tada: Es war salzig. Demzufolge sollte Nemo ein Salzwasserfisch sein.
Da aber nicht jeder die Möglichkeit hat, einem Clownfisch die Zunge raustzustrecken, habe ich beim Shopblogger dieses strange Video aufgegabelt, dass euch ein für alle Mal als Ohrwurm eintrichtern wird, wie das denn nun mit Nemo so ist:
Ein Knaller. Ich werd das in Ägypten mal einem Clownfisch vorsingen, mal gucken, was er davon hält…
Kurzkritik: Interessante Dokumentation über Künstliche Intelligenz, die vor allem durch die sympathische Art des ehemaligen MIT-Professorn Joseph Weizenbaum getragen wird, der den ganzen Entwicklungen sehr kritisch gegenüber steht.
Und das in meinen Augen vollkommen zu Recht. Relativ oft hab ich mir im Laufe der 90 Minuten die Frage gestellt: "Und warum genau sollte man das wollen?"
Ich hatte (auch aufgrund des Untertitels "Von Computern und anderen Menschen") eher ein breiteres Spektrum erwartet als nur die KI und musste dann bald Erfahrungen aus meinem Studium wiederholen: KI ist zwar ein Thema, für das ich mich gerne interessieren würde, aber dann wird mir doch relativ schnell langweilig. Im Studium hab ich zweimal versucht (bei verschiedenen Dozenten) die KI-Vorlesung durchzuhalten, hab es aber nie über 3 Wochen geschafft.
Und auch der Film verlor im hinteren Teil einen Teil meiner Aufmerksamkeit...