Gerlenhofen – Naturschutzgebiet Plesseteich

07. November 2011 um 23:31 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Gestern erwähnte ich, dass ich die Neu-Ulmer-Innenstadt nicht sonderlich schick finden würde. Da fragt man sich ja schon, warum wir dann in Neu-Ulm ein Häusle bauen wollen. Na ganz einfach: Weil wir es nicht in die Innenstadt bauen, sondern in den Stadtteil Gerlenhofen.

Und den müssen wir jetzt nach und nach kennenlernen (grob durchgelaufen sind wir schonmal, waren aber in noch keiner Kirche drin…). Mit unseren Eltern war nach der Grundstücksbesichtigung erstmal das Naturschutzgebiet Plesseteich dran. Wir hatten keine Ahnung, ob man da irgendwas sehen würde, oder ob da nur ein Schild (das kannten wir schon) drauf hinweist und man dann nur die Bäume um den Teich zu sehen bekommt, damit der Teich da dann seine Ruhe hat.

Aber dem war nicht so und wir waren begeistert, was für eine wunderbare Landschaft (die Artenvielfalt konnten wir nur erahnen) wir bald fast vor unserer Haustür haben werden:

All diese Bilder und noch mehr gibts in Groß und als Diashow genau hier:

Werden sicher nicht die letzten Bilder von dort sein, die ihr hier auf DonsTag zu sehen bekommt…

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Mal wieder im Eselsburger Tal

03. November 2011 um 14:18 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich war (vor ein paar Wochen) mal wieder (hier die erste und die zweite Erwähnung auf DonsTag) im Eselsburger Tal und hab die gleichen Felsen erneut fotografiert. Schließlich gabs diesmal ja auch noch Kühe dazu!

Hier ausgewählte Bilder in höherer Auflösung:

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In Babbas Garten

01. September 2011 um 16:48 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

In Babbas Garten gab es nicht nur den Weinschwärmer, sondern auch ganz viel buntes Grünzeug. Solches zum Beispiel:

Mehr Bilder (und alle bisherigen in ansehnlicher Größe) gibt es nach einem Klick auf das folgende Bildchen:

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Gibbon müsste man sein

09. Juni 2011 um 23:31 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Sieht nach nem spaßigen Leben aus:

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DonsTags Ramsch-Adventstürchen Nr.13 – Die Natur

13. Dezember 2010 um 09:03 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
Der Adventskalender hier auf DonsTag hat hinter jedem Türchen eine “Sache”, die ich mir irgendwann mal als “zu bloggen” markiert habe. Da ich nie dazu kam, hat sich zu viel angesammelt. Zeit, die Liste abzuarbeiten!
Heute mal gleich drei Videos, da die thematisch so toll zusammen passen.

Erstmal ein Zeitraffer-Video vom Wachstum von Pilzen. Habs letztens wieder in Olivers Suppe gefunden und dachte eigentlich, dass hätte ich hier schon lange verbloggt, dem war aber nicht so.

Das gleiche dann noch für eine Löwenzahnblüte, die in eine Pusteblume übergeht:

[via LangweileDich.net]

Und dann nochmal was aus Olivers Suppe, nämlich einen sehr guten Grund, warum man die Natur respektieren sollte:

Wer Interesse hat, dass ich meine Liste auch nach dem 24. Dezember weiter abarbeite (wobei die Sachen dann immer unaktueller werden), sollte hier einfach munter kommentieren. Das motiviert ;-)
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Erdekaut bei Eisenberg

30. August 2010 um 19:27 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

erdekaut_header

Als ich neulich mal wieder meine Schwiegerbüs besucht habe, hatte ich endlich das Zeit, die “Erdekaut” zu besuchen, von der die immer so geschwärmt haben, seit diese in eine “Erlebnislandschaft” umgebaut wurde.
Und was soll ich sagen? Wirklich schick!

erdekaut

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Eselsburger Tal – Revisited

26. August 2009 um 16:27 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

picknick-2

Anfang des Jahres war ich mit Frau Bü im Zuge der braunen Schilder Tour (nein, die ist nicht gestorben, erst Sonntag kam wieder ein neues dazu, wird hier bald auch zu lesen sein) im Eselsburger Tal und schrieb:

 

Im Frühling soll es da auf jeden Fall nochmal hingehen, dann mit RoKe und Lu und einer großen Picknickdecke. Denn dazu laden die ganzen grünen Hügel geradezu ein.
Hach, ich freu mich schon und werde dann sicher berichten und weitere Fotos (dann auch mal mit Sonnenschein hoff ich doch) nachreichen…

picknick-1Und was soll ich sagen? Frühling war es zwar nicht mehr, aber der Rest hat gestimmt, als wir uns dann letzte Woche aufgemacht haben.

Bei Sonnenschein sieht alles nochmal schöner und idyllischer aus, die Wiesen waren grün, die Decken groß, das Essen lecker, der Lu (und alle anderen auch) brav und so weiter. Irgendwann müssen wir dann mal die “große Runde” laufen, irgendwo sind da ja glaub auch Höhlen versteckt, dann eine Wacholderheide, eine wohl gute Aussicht von der Domäne Falkenstein (da war wohl mal ne Burg, jetzt ist da nur noch Aussicht…) und eine solala-Ruine.

Mal schauen. Hier auf jeden Fall nochmal zum Vergleich das Foto, das ich beim letzten mal von den “Steinernen Jungfrauen” geschossen habe.

steinerne_jungfrauen_header

Sieht oben doch deutlich netter aus, oder? (oder liegt das nur an der neuen Kamera?)

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BST 6: Eselsburger Tal, A7

13. Januar 2009 um 21:51 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

braunes_schild3

Beim heutigen Beitrag der “braune Schilder”-Tour (BST) fasse ich mich mal besonders kurz, da ich hoffe, dass ich in diesem Jahr irgendwann nochmal dort hin komme und dann (mit besserem Wetter und mehr Zeit) mehr vom Eselsburger Tal zu sehen bekomme.

steinerne_jungfrauen_header

Dass ich überhaupt auf die Idee gekommen bin, da mal hinzufahren, lag an meinem Bruder. Denn der hatte mit seiner Firma einen Aufenthalt in Heidenheim und wanderte mit denen dann am letzten Tag durch das Eselsburger Tal in Herbrechtingen. Danach holte wollte er seinen Aufenthalt im Süden Deutschlands noch mit einem kurzen Besuch in Ulm verlängern und so holte ich ihn direkt von dort ab.
Und zu meiner großen Überraschung schwärmte er schon am Telefon (er informierte mich, dass es doch etwas länger dauern würde, so dass ich am Parkplatz genug Zeit hatte, mir die Wanderstrecken (im Netz leider nicht so toll) anzugucken) von der Landschaft. “Wie in Schottland” und “ganz toll” waren seine Worte. Ich schob das ganze erstmal auf seinen Restalkohol (denn Wandern ist normalerweise nicht sein Ding), ließ mich dann aber von den Fotos überzeugen.

Und so machte ich da dann auch mit Frau Bü einen Kurzstop, als wir in der Nähe auf einem Polterabend eingeladen waren. Und auch wir waren (trotz Nieselregen) begeistert. Wetter- und Zeitbedingt haben wir und für die kurze Route (ca. 5km) entschieden:


Größere Kartenansicht

Und so sah es da aus:

eselsburger_tal

Was für eine schöne Landschaft wir doch fast direkt vor der Tür haben…

Im Frühling soll es da auf jeden Fall nochmal hingehen, dann mit RoKe und Lu und einer großen Picknickdecke. Denn dazu laden die ganzen grünen Hügel geradezu ein.
Hach, ich freu mich schon und werde dann sicher berichten und weitere Fotos (dann auch mal mit Sonnenschein hoff ich doch) nachreichen…

Mehr Bilder wie immer im zugehörigen Flickr-Album.

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Tauchen im Verzasca-Tal

21. August 2007 um 00:48 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, hier nun also die versprochene Auflösung, was denn mein letztes Wochenende mit dem Trailer zu James Bond zu tun hatte. Ganz einfach: Frau Bü und ich hatten unseren ersten Freiwassertauchgang (ihr erinnert euch: Wir lernen gerade fleißig Tauchen, um dann auf den Malediven viel Spaß zu haben…). Und den hatten wir nicht in irgendeinem Drecksbaggersee in der Nähe von Ulm (da dürften wir wohl morgen reinspringen), sondern in einem Bergfluss in  Verzasca in der Schweiz (ich Depp hätte mich vorher auch mal genauer informieren können, wo das denn nun liegt (nämlich genau  hier), dann wäre ich auch nicht so verwundert gewesen, dass da alles auf italienisch und nicht auf deutsch ist…). Aber bevor ich nun vollends vom Kurzurlaub anfange, schnell nochmal die Kurve zurück zu James Bond. Denn eben dieser sprang in besagtem Trailer nämlich von der  Staumauer am Ende vom Verzasca-Tal:

Staumauer

Wie man sieht, kann man da für reichlich Geld (über 200 Franken, also etwa einen Franken pro Meter) auch heute noch einen auf Bond machen, aber das überlasse ich dann doch anderen (siehe auch  YouTube). Mir hat der  Blick runter vollkommen gereicht…

Gleich hinter dem Staudamm ist dann natürlich auch ein Stausee (in dem die Flaschen schwammen), in dem es sogar ein versunkenes Dorf gibt. Augenscheinlich ein Paradies für Taucher, nur eben leider verboten. Darum waren wir dann da auch nicht drin, sondern im  Fluss, der im Stausee endet. Fluss? Tauchen? Ja, denn der Fluss hat sich tief in die Felsen eingegraben (richtig schöne Canyons) und so kamen Frau Bü und ich dann auch auf eine Tiefe von 8m (geht wohl noch etwas tiefer). Der Artenreichtum im Fluss konnte uns zwar nicht überzeugen (ich hab einen einzigen Fisch entdeckt, Frau Bü gleich dreimal so viele), dafür waren die Felsformationen aber unglaublich schön. Hier mal ein Panorama von unserem Tauchplatz, ein Klick aus Bild führt zur  Großansicht:

Verzasca Panorama

Leider blieb es an dem Wochenende aber bei einem einzigen Tauchgang, da das Wetter nicht wirklich mitgespielt hat. Auf einmal fing es an aus allen erdenklichen Himmelsöffnungen zu schütten. Sollte an sich kein Problem fürs Tauchen sein, aber der Fluss hatte sowieso schon eine recht starke Strömung (gegen die wir erst angeschwommen sind, um uns dann ganz bequem wieder zurück zum Ein- und Ausstiegsplatz treiben zu lassen um dort rechtzeitig vor dem “Wildwasserteil” des Flusses wieder an Land zu gehen), die sich durch die neuen Wassermassen immer weiter verstärkte. War dann auch für Profis nicht mehr schön. Die beiden Bilder unten links verdeutlichen mal, was der Regen so angerichtet hat. Die Bilder zeigen unsere Einstiegsstelle, die anfangs noch schön ruhig war…

Regen

Außerdem sieht man oben auch noch Dimi, unseren Tauchlehrer vom  “Auqarius Dive In” (uneingeschränkt empfehlenswert, sehr spaßig) in Neu-Ulm und die “Regenrinne” unseres provisorisch aufgestellten Unterschlupfes. Schließlich wollten wir ja noch grillen und sowas lässt man sich auch vom Dauerregen nicht vermiesen.

Eindrücke aus Verzasca

Unter den Fotos der obigen Sammlung werdet ihr übrigens vergebens Fotos von mir oder Frau Bü in Tauchermontur finden, davon hab ich keine Bilder hier, irgendwer sollte aber welche gemacht haben, könnten also evtl. nachgereicht werden. Hab da in der Aufregung nicht dran gedacht, selber welche zu machen…
Mittig übrigens der Berg-Grappa, von dem ich vorher schon viele Geschichten hören durfte und der tatsächlich überhaupt nicht geschmeckt hat seine Wirkung nicht verfehlt hat und so ab dem dritten Glas sogar einigermaßen erträglich war. Aber was sollte man bei dem Wetter denn auch anderes machen? Zumal in meinem Heimatort ja gerade Kirmes war und mein Körper daher ganz natürlich seine jährliche Überdosis Alkohol einforderte…

Wobei ich die “Was soll man denn auch anderes machen?”-Frage auch tatsächlich beantworten kann: Man kann sich die Gegend anschauen, denn die Art, wie dort die Häuser gebaut waren war einfach richtig urig, romantisch und wunderschön (nur halt nicht unbedingt vertrauenerweckend):

Gasse

Mehr Architekturfotos gibt es in  diesem Flickr-Set, in dem auch einige der obigen Bilder (und mehr) noch in höherer Auflösung zu finden sind.

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Videos für zwischendurch

05. Juni 2007 um 23:56 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Heieiei… eigentlich wollte ich nur kurz das letzte Geheimlevel bei  Kororinpa freischalten (so ein Murmelspiel für die werbefinanzierte Wii), aber irgendwie wollte das nicht. Bis ich dann irgendwo gelesen hatte, dass man mit ner Menge goldener Pokale (schnell, schnell) noch “Weltraumlevel” freischalten kann. Ok, da ich das Spiel morgen verleihen wollte, blieb mir also nur wenig Zeit. Also 25 Level in Highspeed durchgespielt, nebenher die immer wieder freigeschalteten Weltraumlevel (die haben es in sich…) um dann ganz am Ende das letzte verbliebene Geheimlevel zu spielen. Puh… Jetzt fühlen sich meine Hände und auch das Gehirn irgenwie ganz schön schummerig an, da ist nicht mehr viel mit Bloggen (gestern kamen ein paar Bier dazwischen, da ging auch nix).
Darum heute nur mal ein paar Videos.

Das erste hab ich gestern dem Roland (Bier trinkt man ja nicht alleine) empfohlen:  Cubic Tragedy (via  Rozana). Hat ein bisserl was von “Animator vs. Animation” und diesen Späßchen, aber nur ein bisserl: Eine Ploygonfrau findet sich nicht so hübsch (ist ja auch nur ne Frau…) und bestellt sich darum ein paar 3D-Bearbeitungstool (ganz wichtig: Mit Undo-Taste). Dummerweise kommt es dann nicht so ganz wie sie sich das vorgestellt hat, dafür lernt der Betrachter (also ihr) nebenbei noch was über Kunstgeschichte ;-)
Unbedingt angucken, auch wenn es ne Weile zum Laden braucht.

Weiter gehts mit nem Natur-Dokumentarfilm, der uns lehrt, nie nie nie aufzugeben. Hauptrolle spielen eine Löwenherde, eine Menge Gnus (mit einem zu langsamen Baby) und natürlich ein Überaschungsgast aus dem Wasser:

(via Wolf per Mail)

Und den Abschluss macht ein Musikvideo. Bei YouTube gibts ja Unmengen an Gitarrenvideos, immer mehr Saiten werden da aufgespannt und die tollsten Computergeek-Melodien gespielt. Hier ist der Ansatz diesmal ein anderer: Statt die Saitenzahl zu erhöhen, wird einfach die Händezahl erhöht:

(via  Jeriko One)

Und apropos “Jeriko One”: Liebe AboutUs-Menschen (oder lieber AboutUs-Robot): (hui, zwei Doppelpunkte in einem Satz…) Ich bin über den  Alexander auf dich aufmerksam geworden und wollte nur mal anmerken, dass ich nicht Don Van der Erste bin. Es heißt also nicht  DonVanOne, sondern einfach nur donvanone (oder auch “Don Vanone” wenn du unbedingt Großbuchstaben magst, aber ich habs lieber als ein zusammenhängendes kleingeschriebenes Wort. Okay?).

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