99 Luftballons auf Luftballons gespielt

11. September 2014 um 21:19 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Als nächstes dann bitte “Barcadi Feeling” auf einer Barcadi-Flasche gespielt (ich hätte ja gewettet, sowas gibts schon), oder “Marmor Stein und Eisen bricht” nur aus auf dem Boden zerbrechenden Blöcken eben dieser Materialien. Oder “Zehn nackte Frisösen”, gespielt auf… ach, lassen wir das. Ein bisschen Spaß muss sein, gell?

Nein! Ein bisschen Spar’n muss sein:

Themenabend: Game of Thrones

05. September 2014 um 00:40 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Es ist nämlich so: Ich sammel auf YouTube immer etliche Videos unter “Später ansehen”, um sie dann gerne auch zusammen mit Frau Bü im Kinoraum über die Playstation anzusehen. Dummerweise muss man da aber immer erst durch die lange Liste scrollen, was Frau Bü jedes Mal verzweifeln lässt. Und die Liste ist deshalb so lang, weil ich nur die schlechten Videos wieder raus lösche, die anderen werden da gleich als “to blog”-Erinnerung stehen gelassen. Und da ich eben kaum Videos blogge, wird die Liste immer länger und länger (und YouTube kommt mir auch nicht entgegen, indem man da mal etliche Videos auf einmal in eine andere Playlist schieben könnte. Das geht nur Video für Video und auch nur in der Videoansicht, sehr sehr schwach).
Ihr seht: Die einzige Lösung ist, dass ich hier mehr Videos blogge. Nur so kann ich Frau Bü besänftigen.

Also hab ich schnell mal einen Haufen thematisch passender Videos zusammengesammelt und setze euch die nun schön abgestanden vor. Da müsst ihr jetzt durch…

Heute geht es um “Game of Thrones”, einer der besten Fernsehserien der letzten Jahre, bei der man sich allerdings nicht zu sehr mit den Figuren anfreunden sollte…

Wer es noch nicht kennt, sollte unbedingt (ich hasse Leute, die einem ihren Geschmack aufdrücken wollen) mal reinschauen. Hier, einfach mal “Tywin Lannister’s Dinner Party”. Danach werden alle, die es nicht kennen, der Serie vermutlich keines Blickes mehr würdigen, aber ich hab mich aufgrund dieses fulminanten Zuammenschnittes weggeschmissen (kein wirklicher Spoiler. Man sieht halt, wer zu einem unbestimmten Zeitpunkt noch lebt, aber das ist fast alles):

Der wahre Grund, warum man das ganze anschaut, sind aber natürlich die vielen nackten Frauen. Passend dazu (diesmal 100% Spoiler-frei, da überhaupt nicht explizit auf GoT ansprechend), dieses nette Video über eine angehende Schauspielerin:

Ok, nun zur Entspannung einmal das fantastische Intro. Ich bin ja meist ein Intro-Überspieler, aber hier sind sowohl Musik als auch Gestaltung einfach perfekt und somit unspulbar (ich hab ein Intro aus Staffel 1 genommen, also auch spoilerfrei):

(Wer sich fragt, wie ein Intro spoilern kann: Es werden beim Intro immer die Orte gezeigt, die dann in der Folge auch eine Rolle spielen. Und das werden mit der Zeit eben immer mehr bzw. andere. Hier kann man sich alle Intro-Varianten der ersten 4 Staffeln ansehen, falls man 25 Minuten übrig hat).

Und so ein wunderschöner Titelsong wird dann auf YouTube natürlich auch rauf und runter gecovert. Z.B. als “Smooth” Version ft. Dave Koz:

Woraus man dann auch wieder ein neues Intro basteln kann:

Auch sehr schön: Swamp Donkeys at BB King’s

Nun kurz Musik-Pause, hin zur Wissenschaft. Hier versucht jemand, die GoT-Welt wissenschaftlich zu erklären (z.B. wie es so lange Winter und Sommer in unvorhersehbaren Längen geben kann, oder wie Drachen Feuer spucken können). Auch hier wieder: Kleine Spoiler. Dafür aber viele weiterführende Links in der Video-Beschreibung:

Jetzt nochmal Musik:

Und weil auch die Queen GoT-Fan ist, hier auch noch ihre Variante:

In den 90ern hätte das Intro übrigens so ausgesehen:

Abschließend noch ein sehr stimmungsvoller Zusammenschnitt von Szenen aus den ersten 3 Staffeln:

Ach komm, ein Cover geht noch:

Wer hat noch gute weitere Cover-Versionen? Nehme ich in den Kommentaren gerne entgegen. Aber bitte keine, die fast so vie das Original klingen, ich will schon was Neues hören…

Stoiber On Drums

01. Februar 2013 um 10:58 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Fantastisch, was Jonny König aus/mit der Transrapid-Rede gemacht hat, “weil das ja klar ist”:

[via Schlecky Silberstein]

DonsTags Video-Adventstürchen Nr.23: Weihnachtsmusik

23. Dezember 2011 um 10:03 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
Dieses Jahr gibts jeden Tag ein (nicht immer wirklich neues) Video hinter dem DonsTag-Adventskalender-Türchen. Unkommentiert, sofern ich das schaffe. Oder sagen wir: Nur kurz kommentiert, das geht leichter…

bellende Hunde:

singende Schafe:

interaktive Igel (am Besten direkt auf YouTube ansehen, sonst müsst ihr immer wieder auf Play drücken):

Gute Laune zum Wochenbeginn

27. Juni 2011 um 10:48 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Auch wenn ich seit über einem Jahr ein Elternzeit bin, weiß ich doch noch, wie toll so ein Montag ist.
Darum hier, von mir an das hart arbeitende Volk, ein wenig gute Laune. Aber schön (mit Ton) in der Mittagspause gucken, gell? Nicht, dass der Chef schimpft…

[via nom nom nom]

2CELLOS (Sulic & Hauser) Smooth Criminal

13. Juni 2011 um 22:57 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

[via praegnanz]

Typographische Kinderlieder

01. Mai 2011 um 12:18 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Von Kinderliedern kenn ich meist nur wenige Fetzen, darum ist YouTube immer mal wieder eine hilfreiche Stütze, um Sohnvanone das Lied korrekt vorzutragen.
Manchmal aber auch eher nicht.
Als ich ihm (passend zu seinem neuen Lieblingskuscheltier) “Der Hahn ist tot” vorsingen wollte (nein, das Kuscheltier ist nicht tot, war nur das einzige Hahnenlieder (außer dem “Neues aus Uhlenbusch”-Titellied), das mir eingefallen ist), hab ich da auch mal nach einer musikalischen Untermalung gesucht (hier war mir ausnahmsweise mal der ganze Text bekannt). Und gefunden hab ich dann dieses krasse, aber nicht wirklich kindertaugliche, Video:

Und dann ist mein Auge auf “ähnliche Videos” gefallen, wo es noch viel mehr davon gibt.
Da dann auch die Info, worum es sich handelt:

 

Animierte Typografie. Klassenprojekt des 4ten Semesters Kommunikations-Design an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, 2008. Thema: Kinder- und Volkslieder. Betreuung: Professor Gerwin Schmidt. Technische Unterstützung: Joachim Löhmann (Technischer Lehrer für AV-Technik), Peter Jacobi (Tricktischanimation), Ralf Bohde (Computeranimation), Tobias Pfeiffer (Computeranimation). Grafikdesign: Michael Allocca, Benjamin Kivikoski

Hier mal die gesamte Playlist, hab mir alle angeschaut und grob nach meinem Geschmack sortiert. Da das ein Klassenprojekt war, ist jedes Video natürlich in einem ganz eigenen Stil gehalten. Gleich am Anfang kommt der Butzemann im Nintendo-Game-Stil, damit meine Geek-Nerd-Leser auch befriedigt werden…

Der Kackofant

02. April 2011 um 15:00 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich habe einen neuen Ohrwurm:

Aus der Amazon-Produktbeschreibung zum Buch “Der Kackofant“:

 

Jedes Kind kennt sein Produkt: einen riesigen Haufen. Damit kann der fröhliche Kackofant richtig viel anfangen. Er baut die größten Sandburgen, hilft Kindern aus dem Wald und der Feuerwehr beim Löschen.

Ähm… Ja…

[via stk]

Und hier dann noch die angeregte Diskussion zweier Zielgruppen-Personen, die darüber diskutieren, ob man aus Kacka wirklich Sandburgen bauen kann und ob diese dann tatsächlich noch Sandburgen heißen dürfen:

[via Spreeblick und meinem kleinen Bruder]

PS: Und apropos “Kacke”: Nachher bin ich auf dem Acker, auf dem Google Maps ganz viele Straßen vermutet und versuche mein letztjähriges Trauma zu verarbeiten. Drückt mir die Daumen…

Miss Li – I heard of a girl

21. März 2011 um 13:46 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Muss ich mir Sorgen machen, dass Frau Bü immer mehr Züge meiner Eltern annimmt? Letztens kam sie an und überreichte mir eine CD, als “Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenk”. Hatte sie gut versteckt und jetzt erst wiedergefunden. Kenne sich sonst echt nur von meinen Eltern sowas…

Und diese CD war “Dancing the Whole Way Home” von Miss Li, die ich ja eh schon toll fand, die mich mit diesem Album aber noch mehr begeistern konnte. Weniger Gequietsche, mehr gute Laune. Sehr schön, vielen Dank.

I like You. Du mich auch? Und Raising Hope!

27. Februar 2011 um 23:55 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Erstmal ein Lied zur Einstimmung, man missachte die ersten 20 Sekunden nerviger Anmoderation:

Und woran denken wir bei “I like you” in der heutigen Zeit? Genau. An Facebook. Und da ist DonsTag jetzt aus mir unerfindlichen Gründen auch vertreten. Und jetzt könnt ihr mich (bzw. DonsTag) alle mal gern haben (siehe auch links in der Sidebar). Würde mich freuen.

Und jetzt nochmal zurück zum Einstimmungslied, welches unverkennbar aus der TV-Serie Scrubs stammt (bzw. einer Webisode, aber egal). Die nette linke Dame ist Kate Micucci, an die ich mich in Scrubs nur noch vage erinnern konnte, die mir aber in der neuen Serie “Raising Hope” mit ihrer Ukulelen-Musik (Ukulele ist ja eh toll…) immer wieder ein Lächeln aufs Gesicht zaubert.

Kurz zur Comedy-Serie “Raising Hope”: Der 23jährige James “Jimmy” Chance aus der unteren Mittelschicht (oder doch die mittlere Unterschicht?) schwängert versehentlich ein Mädchen, welches sich kurze Zeit später als Serienmörderin herausstellte und folglich auf dem elektrischen Stuhl landet. Das Baby landet also bei ihm (alles noch im Piloten, ich verrate hier also nicht wirklich viel) und dann geht es darum, wie sich der alleinerziehende Jimmy im Haus mit seinen Eltern und der senilen Urgroßmutter mit dem Baby zurechtfindet.
Dass das ganze von den Machern von “My Name Is Earl” stammt, merkt man sofort (also Frau Bü hat es zumindest gemerkt, ich wusste es vorher schon). Teilweise leicht durchgedreht, aber sehr unterhaltsam und gerade für frische Eltern wie Frau Bü und ich nochmal doppelt so lustig, wenn man sieht, wie sie sich mit dem nicht-schlafen-wollenden Baby rumschlagen oder sonstige Situationen sehr originell lösen.
Aber seht doch selbst:

Und nun wieder zu Kate Micucci, die in dieser Serie so eine Art KiTa bei sich zuhause aufgebaut hat. Allerdings nicht nur für Babys, sondern gleichzeitig auch für alte Menschen und Hunde.
Mit dabei natürlich die Ukulele. Und das führt dann zu solchen lehrreichen Liedern wie “Don’t Bite”:

(Der schwarze Zahn verschwindet übrigens, was ich ganz gut fand).

An dieser Stelle also ein “Like” an “Raising Hope” (ja, hab ich tatsächlich auf Facebook “geliked”).