Stoiber On Drums

01. Februar 2013 um 10:58 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Fantastisch, was Jonny König aus/mit der Transrapid-Rede gemacht hat, “weil das ja klar ist”:

[via Schlecky Silberstein]

DonsTags Video-Adventstürchen Nr.23: Weihnachtsmusik

23. Dezember 2011 um 10:03 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
Dieses Jahr gibts jeden Tag ein (nicht immer wirklich neues) Video hinter dem DonsTag-Adventskalender-Türchen. Unkommentiert, sofern ich das schaffe. Oder sagen wir: Nur kurz kommentiert, das geht leichter…

bellende Hunde:

singende Schafe:

interaktive Igel (am Besten direkt auf YouTube ansehen, sonst müsst ihr immer wieder auf Play drücken):

Gute Laune zum Wochenbeginn

27. Juni 2011 um 10:48 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Auch wenn ich seit über einem Jahr ein Elternzeit bin, weiß ich doch noch, wie toll so ein Montag ist.
Darum hier, von mir an das hart arbeitende Volk, ein wenig gute Laune. Aber schön (mit Ton) in der Mittagspause gucken, gell? Nicht, dass der Chef schimpft…

[via nom nom nom]

2CELLOS (Sulic & Hauser) Smooth Criminal

13. Juni 2011 um 22:57 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

[via praegnanz]

Typographische Kinderlieder

01. Mai 2011 um 12:18 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Von Kinderliedern kenn ich meist nur wenige Fetzen, darum ist YouTube immer mal wieder eine hilfreiche Stütze, um Sohnvanone das Lied korrekt vorzutragen.
Manchmal aber auch eher nicht.
Als ich ihm (passend zu seinem neuen Lieblingskuscheltier) “Der Hahn ist tot” vorsingen wollte (nein, das Kuscheltier ist nicht tot, war nur das einzige Hahnenlieder (außer dem “Neues aus Uhlenbusch”-Titellied), das mir eingefallen ist), hab ich da auch mal nach einer musikalischen Untermalung gesucht (hier war mir ausnahmsweise mal der ganze Text bekannt). Und gefunden hab ich dann dieses krasse, aber nicht wirklich kindertaugliche, Video:

Und dann ist mein Auge auf “ähnliche Videos” gefallen, wo es noch viel mehr davon gibt.
Da dann auch die Info, worum es sich handelt:

 

Animierte Typografie. Klassenprojekt des 4ten Semesters Kommunikations-Design an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, 2008. Thema: Kinder- und Volkslieder. Betreuung: Professor Gerwin Schmidt. Technische Unterstützung: Joachim Löhmann (Technischer Lehrer für AV-Technik), Peter Jacobi (Tricktischanimation), Ralf Bohde (Computeranimation), Tobias Pfeiffer (Computeranimation). Grafikdesign: Michael Allocca, Benjamin Kivikoski

Hier mal die gesamte Playlist, hab mir alle angeschaut und grob nach meinem Geschmack sortiert. Da das ein Klassenprojekt war, ist jedes Video natürlich in einem ganz eigenen Stil gehalten. Gleich am Anfang kommt der Butzemann im Nintendo-Game-Stil, damit meine Geek-Nerd-Leser auch befriedigt werden…

Der Kackofant

02. April 2011 um 15:00 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich habe einen neuen Ohrwurm:

Aus der Amazon-Produktbeschreibung zum Buch “Der Kackofant“:

 

Jedes Kind kennt sein Produkt: einen riesigen Haufen. Damit kann der fröhliche Kackofant richtig viel anfangen. Er baut die größten Sandburgen, hilft Kindern aus dem Wald und der Feuerwehr beim Löschen.

Ähm… Ja…

[via stk]

Und hier dann noch die angeregte Diskussion zweier Zielgruppen-Personen, die darüber diskutieren, ob man aus Kacka wirklich Sandburgen bauen kann und ob diese dann tatsächlich noch Sandburgen heißen dürfen:

[via Spreeblick und meinem kleinen Bruder]

PS: Und apropos “Kacke”: Nachher bin ich auf dem Acker, auf dem Google Maps ganz viele Straßen vermutet und versuche mein letztjähriges Trauma zu verarbeiten. Drückt mir die Daumen…

Miss Li – I heard of a girl

21. März 2011 um 13:46 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Muss ich mir Sorgen machen, dass Frau Bü immer mehr Züge meiner Eltern annimmt? Letztens kam sie an und überreichte mir eine CD, als “Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenk”. Hatte sie gut versteckt und jetzt erst wiedergefunden. Kenne sich sonst echt nur von meinen Eltern sowas…

Und diese CD war “Dancing the Whole Way Home” von Miss Li, die ich ja eh schon toll fand, die mich mit diesem Album aber noch mehr begeistern konnte. Weniger Gequietsche, mehr gute Laune. Sehr schön, vielen Dank.

I like You. Du mich auch? Und Raising Hope!

27. Februar 2011 um 23:55 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Erstmal ein Lied zur Einstimmung, man missachte die ersten 20 Sekunden nerviger Anmoderation:

Und woran denken wir bei “I like you” in der heutigen Zeit? Genau. An Facebook. Und da ist DonsTag jetzt aus mir unerfindlichen Gründen auch vertreten. Und jetzt könnt ihr mich (bzw. DonsTag) alle mal gern haben (siehe auch links in der Sidebar). Würde mich freuen.

Und jetzt nochmal zurück zum Einstimmungslied, welches unverkennbar aus der TV-Serie Scrubs stammt (bzw. einer Webisode, aber egal). Die nette linke Dame ist Kate Micucci, an die ich mich in Scrubs nur noch vage erinnern konnte, die mir aber in der neuen Serie “Raising Hope” mit ihrer Ukulelen-Musik (Ukulele ist ja eh toll…) immer wieder ein Lächeln aufs Gesicht zaubert.

Kurz zur Comedy-Serie “Raising Hope”: Der 23jährige James “Jimmy” Chance aus der unteren Mittelschicht (oder doch die mittlere Unterschicht?) schwängert versehentlich ein Mädchen, welches sich kurze Zeit später als Serienmörderin herausstellte und folglich auf dem elektrischen Stuhl landet. Das Baby landet also bei ihm (alles noch im Piloten, ich verrate hier also nicht wirklich viel) und dann geht es darum, wie sich der alleinerziehende Jimmy im Haus mit seinen Eltern und der senilen Urgroßmutter mit dem Baby zurechtfindet.
Dass das ganze von den Machern von “My Name Is Earl” stammt, merkt man sofort (also Frau Bü hat es zumindest gemerkt, ich wusste es vorher schon). Teilweise leicht durchgedreht, aber sehr unterhaltsam und gerade für frische Eltern wie Frau Bü und ich nochmal doppelt so lustig, wenn man sieht, wie sie sich mit dem nicht-schlafen-wollenden Baby rumschlagen oder sonstige Situationen sehr originell lösen.
Aber seht doch selbst:

Und nun wieder zu Kate Micucci, die in dieser Serie so eine Art KiTa bei sich zuhause aufgebaut hat. Allerdings nicht nur für Babys, sondern gleichzeitig auch für alte Menschen und Hunde.
Mit dabei natürlich die Ukulele. Und das führt dann zu solchen lehrreichen Liedern wie “Don’t Bite”:

(Der schwarze Zahn verschwindet übrigens, was ich ganz gut fand).

An dieser Stelle also ein “Like” an “Raising Hope” (ja, hab ich tatsächlich auf Facebook “geliked”).

Waaaaah! Red Hot Chilli Pipers! Ulmer Zelt! Und ich kannte die nicht mal… Waaaah!

17. Februar 2011 um 22:42 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So. Das war ein Stück harte Arbeit.

Am Montag kam mal wieder ein Newsletter vom Ulmer Zelt (hier alle meine Artikel zu dem Thema, wie man sieht, war ich 2010 nicht dort, irgendwie hatten die nix besonderes, ich hatte dafür Sohnvanone neu im Haus) in meinen Maileingang geflattert. Und dann las ich dort, dass die “Red Hot Chilli Peppers” dort auftreten würden?
Bitte? Ist denn schon der 1. April? Denn da schicken die traditionell solche utopischen Ankündigungen. War es aber nicht, also nochmal genauer lesen. Ah: “Pipers”, nicht “Peppers”. Häh?

*klick*

Waaaaah!

Und dann wollte ich sofort drüber bloggen (die Überschrift stammt von diesem Tag. Und die folgende Sammlung an Videos. Der begleitende Text ist ganz frisch mit abgekühltem Kopf geschrieben), ihr hättet mein “Waaaah” also nicht verstanden. Denn dafür muss man weiter ausholen.
Also erklärte ich euch eben, dass ich ein Fan von Cover-Musik bin. Da erwähnte ich auch, dass Clocks in Buena-Vista-Style meine aktuelle Lieblings-Cover-Version ist.
Und ich ließ euch wissen, dass ich Dudelsack-Musik auf CDs besitze und noch dazu toll finde.

Und was machen nun die Red Hot Chilli Pipers? Genau: Sie covern Rock-Lieder mit Dudelsäcken. Wie genial ist das denn? Hallo!?!?

Hier also dann ihre Version von … “Clocks” natürlich:

[UPDATE: Wer nur einmal auf "Play" klicken will, der kann auch hier in den Kommentaren die Playlist mit allen Videos aus diesem Artikel (und noch weiteren Videos der Pipers) starten. Da laufen dann alle Videos nacheinander durch]

Und hier noch die Promo für ihre DVD “Blast Live”

Ulmer Zelt: Dieses Jahr bin ich aber sowas von wieder dabei!

Klassische Dudelsackmusik spielen sie natürlich auch, wie hier zum Beispiel “Auld Lang Syne”

Puh, wie fülle ich nur die Plätze zwischen den Videos (ich konnte mich nur so schwer entscheiden…).
Verlinke ich doch einfach mal die CDs, die sicher auf meinem Wunschzettel landen werden, aber erst, wenn ich mir live einen Eindruck holen konnte, welche es denn nun sein soll: Bagrock to the Masses, Music for the Kilted Generation und das Live-Album Blast Live

Und nun wieder ein sau cooles Video: “100 Chilli Pipers” und “Rockin’ All Over The World”

Jetzt fällt mir nichts mehr ein. Es folgt also noch “Smoke On The Water” und ein Medley an Songs:

Waaaaah!

Ich liebe Cover-Musik

17. Februar 2011 um 22:27 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Dass ich ein Fan von Cover-Musik bin, hab ich hier glaube ich schon öfter zum Ausdruck gebracht. Zum Beispiel, als ich euch die CD “35th Anniversary Hits Collection” von Three Dog Night vorgestellt hatte.

Und dann hab ich euch hier ja auch mal von der CD “Light My Fire – A Collection Of Various Interpretations” erzählt (die Videos sind da leider nicht mehr verfügbar, bin gerade zu faul sie neu zu suchen), auf der 16 Versionen eben dieses Liedes zu finden sind und die trotzdem nicht langweilig wird (gibt es auch zu “Killing Me Softly” , “Ain’t No Sunshine”, “Fever”, “Summertime” und “Sunny”, da sogar noch eine zweite, die sich als einzige der in dieser Klammer genannten CDs auch in meinem Besitz befindet).

Bestes Cover ist übrigens unangefochten “Clocks” auf Rhythms Del Mundo – Cuba, die Manu hier schonmal gebracht hatte. War damals aber schon länger in meinem D-Regal. Denn Cover-Musik gepaart mit dem genialen Buena Vista Social Club (hab CDs, DVD und war im Kino, leider nicht live gesehen), das kann ja nur genial sein.

Was hab ich sonst noch hier rumliegen?

Der damals noch ominöse Yhm hatte mir mal eine CD vorbeigebracht, die perfekt auf mich und meine Cover-Liebe zugeschnitten war (allein der CD-Titel “” sagt ja alles). Und auf der hab ich dann Paul Anka kennengelernt. Der auf der CD “Rock Swings” neue Lieder mit Swing covert. Sehr sehr schön, hier zum Beispiel “Smells Like Teen Spirit”:

Und da ich auch Country ganz nett finde, hab ich natürlich auch solche Cover.
Einmal natürlich die bekannten “Boss Hoss” (die ich auch schon live in Ulm gesehen habe) oder Hayseed Dixie (“Let There Be Rockgrass”).

Mein Favorit ist hier aber “The Twang” (wie Boss Hoss eine deutsche Gruppe). Gerne würde ich euch hier jetzt “Spice Up Your Live” vom Album “Let There Be Twang” einbinden, aber das finde ich nicht. Darum also “Clint Eastwood” (urspr. von den Gorillaz) vom Album “Countryfication”:

Und hier zeigt sich wieder, was Amazon-Partnerlin-Zusammensuchen für einen positiven Nebeneffekt hat: Anders krieg ich nie mit, wenn es irgendwo neue Alben gibt. Hier also “Twang ‘Em High” und “A Guide to Modern Country Living”. Muss ich mir bei Gelegenheit doch mal genauer anschauen.

So, und nun folgt ein sehr weicher Übergang vom Country zu Elvis Presley:

Das war “The King” (eigentlich heißt er James Brown…), der Nicht-Elvis-Lieder in Elvis-Manier singt. Und nein, der singt nicht nur Country, das war nur für den Übergang. Eben also “Country Roads” vom Album “Return To Splendor”, welches ich auch über yhm kennengelernt habe. Der Vollständigkeit halber noch ein Link zu seinem ersten Album “Gravelands”, das ich mir aber nicht näher ansehen werde, denn diese Elvis-Musik funktioniert bei mir auf Dauer nicht. Ist aber mal lustig gehört zu haben.

Gehen wir von Elvis noch ein wenig in der Musikgeschichte zurück, so in die 20er Jahre, so kommen wir am heutigen Künstler Max Raabe nicht vorbei. Und auch der hat mit seinem Palast Orchester auf dem Album “Superhits” aktuelle Lieder gecovert. Hie rz.B. Mambo No.5:

Wird aber auch auf die Dauer anstrengend…

So, das wars dann langsam aber auch. Mehr fällt mir aus meinem Repertoire langsam nicht mehr ein.

Oh, doch, zum Schluss noch “Oh Schorsch des is Schee!”, das Aufstiegslied der Kickers Offenbach 2005. Gesungen auf die Melodie von “Oh Champs Elysee”:

 

Oh, Schorsch is des schee!
Oh, Schorsch is des schee!
En Ebbelwoi geht immer nei, en Ebbelwoi geht immer ner,
en Ebbelwoi geht immer nei, oh schorsch is des schee!

Richtig schlecht. Aber irgendwie ist es passiert, dass Frau Bü und ich damals im Zug gefahren sind und merkwürdige Kickers-Fans das im Abteil in der Dauerschleife laufen ließen.
Seit dem kann ich bei “Oh Champs Elysee” nur noch den Offenbacher-Text hören.
Und dann schenkte ich der lieben Frau Bü die CD zum Geburtstag…

Hier mal ein Video in miesester Qualität, um eine ungefähre Ahnung zu haben:

Der Apfelwein ist da übrigens wegen dem damiligen Sponsor drin. Da soll es jetzt aber auch wirklich gewesen sein…

PS: Hmpf… da war ja noch Dick Brave mit “Dick This!”. Naja, mehr als “klasse CD” brauch ich da ja nicht zu sagen. Jetzt aber wirklich wirklich.