Foto der Woche: Die Wandläufer von Volker März (+Kindermuseum Neu-Ulm)

10. Januar 2013 um 23:43 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Und hier ist schon die nächste neue Kategorie auf DonsTag, die drei Ziele hat:

  • Mehr Content auf DonsTag (und das schreibe ich just, als mein Server mir mitteilte, dass die 8GB Speicherplatz voll sind…)
  • Wieder mehr Fotos schießen, wo auch mal nicht die Kinder drauf sind
  • Meine Links zu anderen Fotosachen unter die Leute bringen
  • Der Plan ist, hier möglichst jede Woche mindestens ein “Foto der Woche” zu präsentieren. Um das ganze nicht gleich zum Scheitern zu verurteilen, gibt es keinen festen Wochentag, an dem der Beitrag kommt, es darf auch mal eine Woche ausfallen und das Foto muss nicht wirklich aus dieser Woche stammen.

    Das heutige “Foto der Woche” wurde aber am 4.1. aufgenommen, was zwar letzte Woche war, aber nur, wenn man mit dem Montag anfängt. Definiert man sich den Freitag als den ersten Wochentag, dann wurde das Bild Anfang dieser Woche gemacht ;-)

    Zu sehen ist das Kunstwerk “Wandläufer” von Volker März im Edwin-Scharff-Museum (wo es fast nicht hingekommen wäre).
    Eine kurze Google-Bildersuche nach Volker März (oder ein Blick ans Ende dieses Dokumentes, oder einfach auf seine Homepage, die ich eben schon verlinkte) zeigt, dass er sehr viele Kunstwerke in diesem Stil gemacht hat. Gefallen mir sehr gut!

    Und warum Wandläufer? Nun, weil das Bild da oben nicht ganz der Wahrheit entspricht. Eigentlich müsste es gedreht sein. Hier mal die Wandläufer im Gesamtzusammenhang:

    Wir waren aber nicht im Edwin-Scharff-Museum (in Neu-Ulm übrigens) um uns die Kunst von Volker März anzusehen (den kannte ich vorher ja noch gar nicht), sondern, weil sich dort auch das Kindermuseum befindet.
    Dabei handelt es sich um ein Mitmach- Anfass- und mehr-Museum, welches überraschend krasse Themen (Der Tod war zum Beispiel einmal eins) für Kinder aufbereitet.

    Wir waren dieses Jahr das erste Mal drin und schauten uns “Willkommen@HotelGlobal” an:

     

    Willkommen@HotelGlobal
    Finde heraus wie alles auf der Welt zusammenhängt
    Ein interaktives Abenteuer für junge Weltentdecker und Weltentdeckerinnen

    Eine Produktion des Edwin Scharff Museums Neu-Ulm in Kooperation mit dem Alice Museum für Kinder im FEZ Berlin, dem ZOOM Kindermuseum Wien und dem Kindermuseum FRida & freD in Graz

    Dabei wurden dann Themen behandelt wie: “Wie frühstückt man in der Welt”, “wie reiste Phileas Fogg um die Welt”, “wie wenig Cent bekommt ein taiwanisches Kind dafür, dass es uns die Billigschuhe zusammennäht”, “was bringt Fair Trade” und “wie kommt das Gift in den Grundwasserbrunnen der Afrikaner?”.

    Das ganze wirklich toll aufgemacht und es ist für jede Altersgruppe was dabei. Mit Sohnvanone über Gemnais, Luftverschmutzung oder Bio-Produkte zu diskutieren ist mit seinen 2,5 Jahren noch reine Zeitverschwendung. Er hatte aber mit den Duftstationen, dem zu beladenden Containerschiff, dem Zugabteil, dem Krabbelzauberwald und etlichen anderen Dingen viel zu tun und auch viel Spaß. Und wir haben nebenbei auch noch was gelernt…

    Hier ein paar Bilder von der Ausstellung:

    Jede Ausstellung ist etwa für ein Jahr offen, dann gibt es was Neues. Und wir werden dann sicher noch ganz oft wiederkommen.

    Fremde Fotos der Woche

    Zu jedem Foto der Woche gehört auch der Abschnitt “Fremde Fotos der Woche”, wo ich einfach mal einen Link zu tollen Bildern fallen lasse (mal von einem Künstler, mal zu einem Thema).
    Heute gibt es wunderschöne Fotomanipulationen von Robert Rickhoff: “out of place”. EInfach aufs erste Bild klicken und dann alle Bilder in eine großen Slideshow ansehen. Den 3D-Zebrastreifen (vorletztes Bild) finde ich am Besten…

    Inspiration der Woche

    Und hier dann noch ein Bild, das inspirieren soll. Ideen, die man auch selber mal nachmachen kann. Denn auch dadurch kann man lernen. Und bekommt noch tolle Fotos…

    Da hätte ich diese Woche ein 4-Generationen-Bild (hier und hier noch zwei Bilder der Art), welches wir als Weihnachtsgeschenk tatsächlich nachgestellt haben (die Bü-Reihe mit Oma Bü, Mama Bü, Frau Bü und Fräulein Bü). Ganz simple gemacht, aber eine klasse Wirkung. Anders als auf der zuerst verlinkten Seite beschrieben, haben wir aber nicht wirklich alle Bilder ausgedruckt, sondern jeden einen leeren Rahmen halten lassen und da dann die Bilder jeweils reinkopiert.

    Glyptothek München

    13. März 2012 um 00:14 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Anfang Februar haben wir uns mal die Glyptothek in München angeschaut. Kann ich nur empfehlen:

    Hier die Bilder in höherer Auflösung:

    Tag des offenen Denkmals

    12. September 2011 um 12:55 von donvanone

    Im so genannten Minnesängersaal des grünen Hofes (Infos zum Tag des offenen Denkmals).

    Im Wassermuseum ist uns dann leider die Zeit ausgegangen, da müssen wir irgendwie irgendwann nochmal rein kommen…

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    Expedition Zukunft: Der Science Express

    26. Juli 2009 um 19:30 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    science_express

    Conny fragte in den Kommentaren:

     

    Hallo Don!
    Gehst du eigentlich zum Science Express? Der ist nämlich vom 24. bis 27. in Ulm. Ein paar Fotos hier auf dem Blog wären super, würde mich nämlich mal interessieren, ob der in echt auch so super aussieht wie im Film

    Und da ich ja alle Wünsche meiner Leser erfülle, war ich dann auch heute mit Ro da. Dank prallem Sonnenschein (den wir vorher auch genutzt haben) und der sonntäglichen Schulausflugsfreiheit war dann im Zug dann nicht so viel los, wie ich befürchtet hatte, so dass ich doch immer mal wieder eine Gelegenheit nutzen konnte, ein Foto ohne Menschen zu machen. Ging aber auch nicht immer.
    Hier also die gewünschten Bilder, in größerer Auflösung auch im zugehörigen Flickr-Album:

    science_express_collage

    Als Antwort: Ja, der Zug sieht in echt auch so super aus wie im Film, zudem war er sehr informativ und spaßig (viele Multi-Touch-Screens, an denen man sich austoben konnte und andere lustige Experimente). Lohnt sich also. Bis morgen noch in Ulm, weitere Tourdaten auf der Homepage.

    Wien – Tag 1: Westlicher Ring und Belvedere

    29. Mai 2009 um 11:05 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    wien

    Nachdem wir am Tag zuvor schon nach München gefahren waren, um dort bei Fluffi und Caro zu übernachten, ging es um 5:20 dann schon wieder von der bequemen Couch runter, zack in die Straßenbahn (18 Euro für zwei Personen zum Flughafen, unglaublich…) und husch husch zum Schalter von AirBerlin. Geflogen sind wir nämlich (wie Fluffi und Caro vor kurzem übrigens auch) mit Niki, der zweiten von Niki Lauda gegründeten Fluglinie (die erste heißt Lauda Air, was aber nicht die letzte gewesen sein muss, denn schließlich hat Niki mehr als einen Vornamen, da geht also noch was).

    An den Check-In wurden wir dann freundlich gefragt, ob wir lieber “Gangplatz und den daneben” oder “Fensterplatz und den daneben” hätten. Wir entschieden uns dann für “Fenster und den daneben” um dann im Flieger festzustellen, dass wir die einzigen Personen in der 6-Sitz-Reihe waren (Reihe 13, ich dachte sowas gibt es in Flugzeugen nicht?) und von diesen 6 Plätzen genau die “Fenster und die daneben”-Plätze nicht vergeben waren. Ja, wir hatten die beiden Gangplätze bekommen. Sehr sehr merkwürdig. Aber da ja ringsum alles frei war, war das nicht wirklich tragisch, konnten uns so dann auch noch aussuchen, an welchem Fenster wir denn sitzen wollen…

    Während dem Flug (Wir starten, bitte angeschnellt bleiben – Hier, lecker Essen – Oh, Landeanflug: Bitte wieder anschnallen) hab ich Frau Bü dann mal schnell instruiert, was wir in Wien eigentlich alles so erleben werden. Dafür hatte ich alle Sehenswürdigkeiten aus dem schon erwähnten Reiseführer schon auf einer Karte in Google Maps zusammengestellt und das ganze mit weiteren Excel-Tabellen ergänzt, auf denen Öffnungszeiten, Eintrittspreise und sonstige besondere Vorkommnisse vermerkt waren. Da war der Reiseführer allein zu unübersichtlich, unaktuell und taktisch unklug (z.B. lag die Ankeruhr eher am Ende der Tagestour, aber nur um 12 Uhr passiert da was besonderes. Ok, so toll ist das dann auch nicht, wie wir feststellen durften, aber ausgeklügelt war die Originaltour halt nicht…).
    Und da ich fürs Fotografieren zuständig war, ging das Amt des Kartenlesers und Richtungsvorgebers an Frau Bü, die sich da erst noch einarbeiten musste. Ein Zettel ging für immer verloren, das Verschwinden eines anderen haben wir gerade so noch rechtzeitig bemerkt und ihn dann noch in Sichtweite auf dem Boden ausmachen können. Aber ok, hat ja alles gut geklappt und wir haben und auch fast nie verlaufen (nein, eigentlich nie, das waren ja nur immer noch unvermerkte Extratouren, die Frau Bü speziell für mich entwickelt hat oder so…)

    der_stadtplan

    Und so sah unsere Tagestour dann aus (die kleinen Bilder lassen sich anklicken und sind dann etwas größer zu sehen, ein Link führt da dann weiter zu einer noch größeren Version):


    Wien – Tag 1 auf einer größeren Karte anzeigen

    Eigentlich sollte es nur die Tour “Die westliche Ringstraße” aus dem Reiseführer werden, ein entspannter Einstieg, der auch noch direkt vor dem Hiotel anfing (ok, eigentlich endete er da eher, aber wir sind ja flexibel).

    An der Börse wurde uns gleich bewusst, wie schlimm die Banken. und Wirtschaftskrise hier zugeschlagen hat. Da müssen die sich glatt mit einer direkt an das schöne Haus gebauten Tankstelle ein Zubrot verdienen und trotzdem noch Räume vermieten. Huiuiui

    boerse

    Weiter ging es an der Universität vorbei, dann das Rathaus (an dem gerade auf dem Vorplatz irgendwas für die Wiener Festwochen aufgebaut wurde und wo wir deswegen nicht ganz so dicht ran konnten), das Hoftheater gegenüber, durch den Volksgarten zum Parlament (mit komischem Bauhäuschen (?) auf dem Dach) und dann eine kurze Pause zwischen dem Kunst- und dem Naturhistorischen Museum (die bis auf die Statue auf der Kuppel identisch aussehen). Hier hatten wir uns dann beim “Mann der verwöhnt” lecker Zeug gekauft, später stellten wir dann fest, dass das eigentlich eine ganze Armee ist, die verwöhnt, denn “Der Mann” (Achtung: Hier geht sofort Musik los, wenn man die Seite besucht…) ist über ganz Wien verteilt an jeder zweiten Ecke aufzufinden. War trotzdem sehr elcker, darum haben wir uns an irgendeinem Tag später auch nochmal verwöhnen lassen…

    ostring

    Dann noch schnell durch das Museumsquartier gehuscht (auch hier waren wir nirgends drin, dazu war das Wetter viel zu gut, die Lust zu klein (war nichts dabei, was mich wirklich gereizt hätte) und die Zeit zu knapp) und immer wieder erstaunt festgestellt, wie viele Überwachungskameras in Wien doch rumhängen. Ich glaub ich hätte mein Tracking-Gerät gar nicht gebraucht, sondern hätte einfach bei den Überwachungsgesellschaften nachfragen brauchen, wann ich wo war. Wäre bestimmt ein ausgefallenes Urlaubsvideo, wenn ich so drüber nachdenke. Das sollten die sich echt mal überlegen…

    Nach der “Akademie der bildenden Künste” gabs dann die erste Torten-Pause dieses Urlaubs. Da de Audiowalk (ein iPod-Führer, den wir in unsere Touren integrierten) so vom “Café Museum” schwärmte, wo selbst das Besteck und die Aschenbecher durchdesignt sein sollten (können wir nicht bestätigen, zumal es gar keine Aschenbecher gab…), war dies also die Anlaufstelle unserer Wahl. Hier gabs dann auch das einzige Stück Sachertorte für den Urlaub. So richtig spektakulär ist die ja nicht (und die kann man auch leicht und lecker selber machen, wie Frau Bü im letzten Jahr schon bewies), aber lecker wars trotzdem.
    Und dann war die “gelbe Tour” auch schon für diesen Tag abgehakt (die Staatsoper hatten wir uns für denn nächsten tag aufgehoben, da da eine Führung mit garantierter Bühnenbesichtigung auf dem Plan stand). Ging irgendwie ganz schön schnell, was denn jetzt noch den Rest des Tages tun? Also gut: Brechen wir auch noch die “Wiental”-Tour an.
    So gings also an der Secession vorbei (die mich bei Bullions Foto direkt an Alias erinnerte, im Original war die Kugel dann aber doch viel zu klein…), ebenso am Künstlerhaus und dem Musikverein. Am (abgeschalteten) Hochstrahlbrunnen (das ist übrigens jetzt die Stelle, wo die Fotos vom verlorenen Zettel gemacht wurden) entschieden wir uns dann (weil immer noch so viel Zeit übrig war), auch noch das Belvedere mitzunehmen (eine dritte Tour, die damit angebrochen wird).
    Hier hatte ich auf meinem Ausdruck ein wenig Platz gespart und nur die obere Ecke noch ausgedruckt, so dass wir dann doch etwas überrascht waren, wie lange wir doch außen rum gehen mussten, bis endlich mal ein Eingang kam. So hatten wir dann aber wenigstens noch einige Botschaften und etliche Parkverbotsschilder in Reihe gesehen…

    teil2

    Immerhin kamen wir dann direkt beim oberen Belvedere raus (bzw. rein) und hatten direkt einen wunderschönen Blick auf die Stadt (und natürlich das untere Belvedere mit Gärten). Praktischerweise war dann auch noch Mittwoch, an dem das untere Belvedere bis 21 Uhr offen hat (was ich dem Kartenverkäufer dann schnell nochmal erklären musste), denn mittlerweile war es dann doch schon etwas später geworden. So hatten wir dann aber genug Zeit, uns in beiden Schlossteilen in Ruhe die Räume und die Kunstausstellungen anzusehen. Ja, so kommt man dann also doch zu seinen Museumsbesuchen, es muss halt nur mit anderen Sachen kombiniert sein. Und das hat sich auch wirklich gelohnt. Rein von der Optik ist das Beldevere wirklich hübsch (viel schöner als Schloss Schönbrunn) und auch die ausgestellten Bilder waren schick (haben sogar Frau Bü gefallen, die bei Kunst sehr wählerisch ist). So gabs da z.B. den berühmten Kuss von Klimt und , oder das ebenso berühmte Bild, auf dem Napoleon die Alpen überquert.
    Im unteren Beldvedere gabs dann sehr interessante Bilder (die teilweise Richtung Comic gingen) von Alfons Mucha.

    belvedere

    Und war dieser lange Tag schon fast vorbei, es ging nochmal quer durch die Stadt zurück zum Hotel (auf dem Weg noch beim Albertina vorbei, das damit dann auch abgehakt war), wo dann die stark beanspruchten Füße erstmal etwas Ruhe und Luft bekamen. Puh…

    der_rest

    Aber da man ja nicht ungestärkt ins Bett gehen kann, wurde die nähere Umgebung nochmal schnell nach einem Restaurant abgesucht (an sowas hatte ich bei meiner Planung natürlich nicht gedacht). Gefunden hatten wir dann mit dem “Safran” einen sehr sehr leckeren Inder (ist eigentlich nicht so mein Fall, hab da in Restaurants in Deutschland selten was gekriegt, was ich mir nochmal bestellt hätte, auf Sri Lanka wars aber meistens lecker), bei dem wir im Hinterhof dann erstmal über die Gesetze in Österreich aufgeklärt wurden (eigentlich darf man nur bis 21 Uhr draußen sitzen, das nahm man da aber dann doch nicht so genau. Hat sich auch kein “Anrainer” beschwert…)
    Und ohne nur einen Funken vom in diesem Moment laufendem UEFA-Cup-Finale mitbekommen zu haben, war der Tag dann endgültig vorbei.
    Und wie es weiterging, erfahrt ihr nächste Woche…

    Mehr Bilder in hoher Auflösung wie immer im zugehörigen Flickr-Set.

    Besuch in München

    23. Juni 2008 um 23:51 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Am Wochenende haben Frau Bü und ich mal nachgeschaut, wie es  Fluffi so in München geht. Und ich kann alle beruhigen: Es geht im super.
    Das Zubereiten von Fleisch und Gemüse auf dem Balkon-eigenen Grill beherrscht er in Perfektion, die Zahl im  Kugelcounter könnte tatsächlich hinkommen, so wie er selbst nach massiven Grillfleischverzehr noch zuschlagen kann (das Eis ist da aber auch lecker…), der Biergarten hat lecker Bier (und EM-Public Viewing, leider zu Gunsten von Russland), auf der neuen Couch kann man  super schlafen, das Wetter in München ist sehr zu empfehlen und auch das deutsche Museum habe ich endlich mal besuchen können. Allerdings nicht ganz, dafür hat die Zeit nicht gereicht. Schließlich mussten wir ja noch  Pizza essen. und was für eine! Wow, war die lecker! Pfifferlinge, Rinder Carpaccio, Rucola und Parmesan. Ein Traum!

    lecker Pizza

    Hier das oben geschriebene mal in Bildern (grill und Sofa muss man sich vorstellen, Biergarten und Eis auch, Sonst ist aber alles da…):

    München

    PS. Wer sich fragt, warum hier nur Fluffi und nicht auch  Caro steht, dem sei gesagt, dass die am Wochenende leider schon verplant war. Aber Fluffi ist auch auf solche Situationen vorbereitet und hatte einen saucoolen Hasen als Gesellschaft: Den  Nabaztag. Hat mich total begeistert. Leider konnte ich ihn gerade nicht Grüße nach München abschicken lassen, ist wohl offline…

    Kalt – kälter – Frauen

    21. März 2007 um 00:04 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    phaeno und VW

    Es wird langsam Zeit, dass ich das verlängerte Wochenende mal Revue passieren lasse. Ich kann da nicht ganz chronologisch bleiben, da ich das Spiel Hannover-HSV erst mal noch in der Zusammenfassung angucken muss (bisher noch keine Zeit gehabt), bevor ich dann hier den totalen Quatsch ablasse…

    MagnetofluidAlso fangen wir beim  phæno an. Frau Bü bezeichnet es liebevoll als “Kindermuseum”, ich fands aber ganz toll (okay, ist jetzt nicht wirklich der Widerspruch, aber egal). 250 Experimente, die man munter ausprobieren kann. Das meiste kennt man natürlich schon, aber es waren auch ein paar Sachen dabei, die ich so noch nicht kannte.
    Was ich schon kannte, aber noch nie in Echt gesehen hatte, ist das hier vorgestellte Magnetofluid. Zwar nicht Soundgesteuert, aber Don-gesteuert hat ja auch was. Könnte ich mir ewig angucken…

    Aber ich sollte jetzt mal langsam zur Überschrift kommen: Jojo wurde ja nach der Rückkehr seiner Nadine wieder  schnell deutlich gemacht, dass Frauen irgendwie immer kalt ist. Bzw. das Frauen irgendwie immer kalt sind. Und das “Frau” in “Frau Bü” deutet an, dass es da bei Frau Bü nicht anders ausschaut.

    Im phæno konnten wir das dann auch anhand einer Wärmebildkamera schön erkennen:

    Wärmebild von Don und Frau Bü

    Erschreckend ist die blaugründe Nase (inklusive der Wangen) der Dame (rechts), wo bei mir alles in einem schönen dunkelrot gehalten ist (Brille reflektiert und Mund ist geöffnet, dass man wenigstens ein paar Anhaltspunkte hat…). Noch krasser: Wir beide haben (extra für diese Aufnahme) die Ärmel hochgekrempelt. Mit Hilfe dieses Fadenkreuzes konnte man sich zudem noch die Temperaturen anzeigen. Mein Arm: 33°. Der Arm der Frau Bü: 30°.

    phaeno