Ulm – Parkhaus, Tastmodell und Energietag

16. September 2011 um 20:59 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, die Kamera ist also repariert. Zudem schien die Sonne. Was also tun? Genau: Sohnvanone schnappen und ab in die Stadt.
Und gleich beim Parkhaus anfangen zu fotografieren, man ist ja schließlich auf Entzug…

Neben dem Münster bin ich fast über das neue Ulmer Tastmodell des Bildhauers Egbert Broerken gestolpert, welches wohl am Dienstag eingeweiht wurde, was an mir als Nicht-Lokalzeitungsleser (auch nicht im Netz, das sollte ich echt mal ändern) komplett vorbei gegangen ist.

Sehr schick, der fehlende Spatz auf dem Münsterdach ist aber echt unverzeihlich…

Vorher konnte ich dann aber auch den Energietag auf dem Münsterplatz nicht übersehen (von dem ich auch nichts wusste), wo gerade ein paar Zimmerleute ein Dach zusammengesteckt hatten und jetzt darauf sangen und klatschten.

Und als Service für all meine zahlreichen Leser (kein Scherz, hoff ich doch mal. Seit ihr noch da?), die aus Ulm ausgewandert sind und sich fragen, was hier denn noch so passiert, hab ich auch mal ein Foto von der nicht mehr ganz so neuen Bahnhofssteg gemacht. Wenn man schonmal mit dem Auto nach ganz oben im Parkhaus fahren muss, kann man die Aussicht ja auch nutzen…

Natürlich gibts die Bilder auch wieder in schön groß:

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Ulmer Fischerstechen 2009

26. Juli 2009 um 18:03 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, widmen wir uns Teil 3 des letzten Wochenendes (heieiei, ich komm echt nicht nach, dieses Wochenende war ja auch wieder nicht ereignis- und fotolos…), dem Ulmer Fischerstechen. In der Regel findet das nur alle vier Jahre statt (das letzte Mal ist allerdings schon 5 Jahre her) und wird durch eine Reihe von Fischer- und Bauertänzen auf vielen Plätzen in Ulm eingeleitet.
Bei diesem Tanz, tanz der Bauer mit seiner Bäuerin und wird dabei im weiteren Verlauf von zwei Schalknarren gestört, die die beiden zuerst nur nachäffen und später dann dem Bauern die Bäuerin entreißen. Das Infoheft umschreibt es so schön mit:

 

Beim Narrenmarsch lenkt der eine Schalk den Bauern ab, während der andere sich der Bäuerin bemächtigt. Später merkt der Bauer den Schwindel.

Wir haben uns den Tanz auf dem Münsterplatz angesehen, zwecks einer besseren Sicht dann gleich vom Münsterturm aus:

1_bauerntanz

Natürlich haben wir danach dann den Turm noch bis ganz nah oben erklommen, und noch ein paar Bilder gemacht:

2_blick_vom_muenster

Leider hat sich die Sonne nicht wirklich rausgetraut, denn dann sieht das ganze nochmal viel besser aus, wie man auf diesem Flickr-Bild von Arnold sehen kann.

Wie schon erwähnt, wurden die Tänze an mehreren Plätzen in Ulm aufgeführt und dazwischen gab es dann immer einen prunkvollen Umzug von einem Ort zum anderen. Neben den Fischernn, Fischermädchen und -frauen, Musikgruppen und Fahnenschwingern waren da dann natürlich auch die berühmten Ulmer Persönlichkeiten dabei, die später das Fischerstechen austragen sollten. Zum Beispiel Graf Eberhard II. von Württemberg (auf dem folgenden Bild links in der Mitte) oder die Bäuerin (rechts oben):

3_umzug

Durch Zufall (jemand wollte seine Karten zurückgeben) sind wir an dem Tag noch an ziemlich gute Sitzplätze gekommen, auf denen wir dann auf den Start warteten. Kaum wurden aber die prominenten Gäste begrüßt, öffnete sich der Himmel und unglaubliche Regenmassen ergossen sich nach unten.
Erst waren wir noch froh, unter einem Baum zu sitzen, aber irgendwann konnte auch der nicht mehr helfen. Zum Glück (zum zweiten Mal für heute), hatten die Leute vor uns zu viele Schirme dabei, so dass unsere doch sehr schlechte Vorbereitung (ich hatte nichtmal ne Kapuze an meiner Jacke…) gar nicht so schlimm war.
Die gute Sicht war aber erstmal Futsch:

4_regen

Nach ein paar Minuten (die ausreichten, um einen trotz Schirm komplett zu durchnässen) war der Spuk aber schon vorbei und ein blauer Himmelte begleitete uns für den Rest des Stechens. Ich hab da mal ein Panorama vorbereitet, das es hier in großer Auflösung zu sehen gibt.

6_fischerstechen_panorama

Die Regeln des Stechens kann man sich im oben verlinkten Flyer, oder gleich hier nachlesen. Kurzfassung: Zwei Boote (Zillen) fahren aufeinander zu, darauf stehen jeweils drei Fahrer und ein Stecher. Die drei Stecher versuchen den jeweils anderen mit einem Speer vom Bott zu schubsen. Wer nass wird, hat ein Problem. Das ganze geht dann über mehrere Runden, bis nur noch einer übrig ist.

5_fischerstechen

Am Ende waren bei uns noch der Kuhhirt (unten rechts, an dem Tag klarer Publikumsliebling, ganz im Gegensatz zur “Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt” (natürlich von einem Mann verkörpert), die nach den ersten Siegen (vor allem gegen den gebeutelten Patienten) vom Publikum noch ausgebuht wurde) und der König von Württemberg (unten links) übrig, die sich in unzähligen Stechen nicht einigen konnten (meist blieben beide stehen, oder aber beide fielen ins Wasser). Irgendwann konnte sich der Kuhhirte durchsetzen (nachdem ein Sieh vom König wegen “Abstützen an der Zille” wieder annuliert wurde) dann doch durch und sicherte sich den Tagessieg. Danach musste er sich noch gegen den Sieger der Vorwoche beweisen. Und der war, Überraschung: Der König von Württemberg. Also das ganze nochmal (langsam wurde man ungeduldig…), bis sich dann irgendwann (die Turnierleitung hatte schon ein Ende gesetzt (“Noch zwei Stechen, wenn es sich dann nicht entscheiden hat, gibt es eben keinen Gesamt- sondern nur zwei Tagessieger”)) der König von Württemberg durchsetzen konnte.

Das Nabada hab ich mir dann am Montag wegen “ach, so toll ist das Wetter nun auch nicht” nicht gegeben, darum hier nur ein Foto von der alljährlichen Lego-Ausgabe, die aber tatsächlich immer aktuelle Themenboote drin hat:

7_nabada_lego

Wer das ganze nun mal gerne in bewegtem Bild un mit Ton sehen würde und diesen Beitrag rechtzeitig liest, der sollte gleich (18:45-19:15) SWR (nur BW) einschalten, da gibts eine Zusammenfassung des gesamten Schwörprogrammes (Fischerstechen, Schwörrede und Nabada). Ich weiß aber nicht, ob die a beiden Fischerstech-Tagen gefilmt haben. In diesem Vorschauvideo sieht es zumindest nach dem ersten Turnier aus (bei dem ich nicht war), denn die dunkelhaarige Frau gehört glaub zu dem Überraschungspaar (bei uns eben Ulla Schmidt und der Kranke) von dieser Woche (Berlusconi mit Gespielin). Eine Wiederholung der Sendung gibt es heute Nacht um 2 Uhr auf EinsExtra und um 3 Uhr auf SWR (BW und RP) und SR.

Wie immer gibts im zugehörigen Flickr-Set noch mehr Bilder.

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muenster_mit_vollmond_klein1

Die 34. Sekunde

10. April 2009 um 17:38 von donvanone

muenster_mit_vollmond_klein1

Wie der HSV war auch ich am Anfang des ruhmreichen UEFA-Cup Spiels gegen Manchester City etwas abgelenkt, da ich vom Balkon noch schnell dieses Foto machen wollte. Und dann schreit der Fernseher (und Frau Bü) auf einmal was von Tor und so. Pft! Immerhin haben wir dann noch drei geschossen, wobei deutlich mehr drin gewesen wäre. Aber das reicht schon. Beim Rückspiel lass ich mich dann auch nicht ablenken…

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BST 7: Münster, Rathaus des Westfälischen Friedens, A1

06. März 2009 um 00:31 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

braunes_schild_header

So, es wird Zeit, dass ich die “braune Schilder”-Tour (BST) endlich mal wieder fortsetze. Da Frau Bü momentan die meiste “Freizeit” für die Diss opfert (und natürlich für Lost…), kamen in letzter zeit zwar keine Schilder hinzu, aber vom Oktober sind ja noch 3 übrig. Heute also Münster.

muenster_am_abend2

Der Besuch in Münster liegt jetzt schon eine unglaubliche Ewigkeit zurück (darum werde ich hier auch mehr Bilder als Worte sprechen lassen, die Details verblassen alle schon…), war nämlich die erste Etappe unserer “Herbsttour” Ende Oktober. Aufgenommen wurden wir von einem ehemaligen Kommilitonen uns seiner Freundin (die auch schon in Ulm gewohnt hat), die dann für uns auch eine super vorbereitete Stadtführung vorbereitet hatten. Ist jetzt schon zu lange her, dass ich noch sagen könnte, wie viele Karteikarten mit Fakten rund um Münster das waren, aber es waren schon ne ganze Menge. Nicht fehlen durfte natürlich das “Rathaus des Westfälischen Friedens”, welches ja im braunen Schild beworben wird:

Rathaus des Westfälischen Friedens

Viel spannender fand ich aber die drei “Wiedertäufer-Käfige” am Turm der Lambertikirche mit der dazugehörigen Geschichte. Schon ein wenig gruselig…
Die Altstadt hatte aber wirklich Flair, hat mir gefallen, viele nette Häuserfassaden, schöne Kirchen und so weiter. Aber wie gesagt: Weniger Text, mehr Fotos:

muenster

Wenn ich aber für das Design des braunen Schildes verantwortlich gewesen wäre, hätte ich das einfach mit lauter Fahrrädern vollgemalt, denn das war das, was uns in Münster als erstes aufgefallen ist und dann auch nicht mehr losgelassen hat: Überall nur Fahrräder. Ich hab noch nie so viele Fahrräder auf einem Haufen gesehen wie auf dem Fahrradparkplatz beim Bahnhof und auf der Straße war man weder als Fußgänger noch als Autofahrer sicher, ständig huschte von irgendwo ein Zweirad dazwischen.
Vor allem bei unserer Ankunft (von Ulm aus) ging das dann gepaart mit der schier unmöglichen Parkplatzssuche (ja, das ist einer der Gründe für die vielen Fahrräder) und dem Punkt, dass uns das Navi auch noch durch eine Fußgängerzone geschickt hat, ganz schön an die Nerven und ist für mich das Totschlag-Argument gegen einen Umzug nach Münster. SO schön es da auch sein mag, aber die vielen Fahrräder machen mich wahnsinnig…
Mehr zur “Fahrradstadt Münster” gibts auf Wikipedia. Hier nur noch ein paar Zitate von eben dort:

 

[..]
Somit hat die Stadt den höchsten Radverkehrsanteil in ganz Deutschland. Nach einer Umfrage im Jahre 2007 wählten die Münsteraner sogar am häufigsten dieses Verkehrsmittel.
[..]
In einer Stadt mit doppelt so vielen Fahrrädern wie Bewohnern tritt auch das Problem des Fahrraddiebstahls in den Vordergrund: So gaben weniger als die Hälfte der Befragten an, ihnen sei noch nie ein Fahrrad gestohlen worden, 15% beklagten gar drei oder mehr verschwundene Räder.
[..]
In der Verunglücktenhäufigkeitszahl, das heißt die Anzahl an verletzten Personen pro 100.000 Einwohner, belegt Münster in Nordrhein-Westfalen den letzten Platz, allerdings sind nur in rund neun bis zwölf Prozent aller Unfälle Radfahrer beteiligt. Problematisch hingegen ist, dass Radfahrer und Fußgänger einen hohen Anteil von rund 50 % aller Verletzten stellen.
[..]
Münster beherbergt mit der Radstation Münster das größte Fahrradparkhaus Deutschlands. Sie befindet sich direkt vor dem Hauptbahnhof. Während des Baus skeptisch von den Bewohnern der Stadt beäugt, wurde die Radstation schnell zum Erfolg: Die 3.300 Stellplätze sind bei gutem Wetter ausgebucht, circa 2.700 Kunden besitzen eine Dauerkarte. Nötig wurde die Anlage, da auf dem Bahnhofsvorplatz regelmäßig sämtliche Wege von abgestellten Fahrrädern blockiert wurden, so dass Fußgänger auf die Straße ausweichen mussten[..]

Neben den vielen Fahrrädern gibt es dann auch noch viele Studenten, was dann dafür sorgt, dass es auch viele Kneipen gibt (was dann wiederrum zu den Unfällen mit den Fahrrädern sorgt…). Dazu einfach nochmal ein paar Bilder:

muenster_kneipen

Was ich irgendwie gar nicht mit Münster in Verbindung gebracht hätte, war der Hafen. Irgendwie hab ich damit so mitten in Deutschland nicht gerechnet (hatte “Hafen” erst für Wilhemshaven eingeplant…) und war dann angenehm überrascht. Sah nämlich wirklich schick aus und schien bei gutem Wetter eine schöne Alternative zur Altstadt zu sein.

muenster_hafen

So, hab ich noch was vergessen? Frau Bü darf es gerne in den Kommentaren ergänzen…

Ach ja: Wer mittelfristig einen Besuch in Münster plant, sollte seinen Trip für den 28. März 2012 einplanen. Denn ich würde schon mal gerne wissen, was da in der Nähe des Rathauses dann passiert:

2012

(Ok, ich weiß was da passiert, schließlich gibt es ja das Internet…)

Mehr Bilder (und in höherer Auflösung) wie immer im zugehörigen Flickr-Album.

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BST 5: Ulmer Münster, A8

06. Januar 2009 um 15:27 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

braunes_schild2

Nun also zu der Etappe der “braune Schilder”-Tour, die am dichtesten liegt: Das Ulmer Münster. Das schwierigste an der Sache war, das Foto vom braunen Schild zu machen, denn dafür muss man ja nach Ulm fahren, was wir aber typischerweise immer nur im Dunkeln machen. Und wenn es doch mal hell ist, denk ich nicht dran, oder hab keine Kamera dabei. Darum müsst ihr euch mit diesem Kriselbild da oben begnügen, bis ich mal ein gescheites hinbekomme…

rathaus_bibliothek

Natürlich hat Ulm noch viel mehr zu bieten als nur das Ulmer Münster, eine Stadtführung werde ich hier jetzt aber sicher nicht machen. Da müssen ein paar Bilder reichen. Und da es hier nicht nur bei ein “paar” Bildern bleiben wird, gehts erst weiter nach einem Klick auf “mehr”.

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Hokus Pokus in Ulm

30. August 2007 um 23:55 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Zaubern war nicht nur ein Hobby von mir (mit dem ich ab und an auf Kindergeburtstagen, Wald-, Straßen- oder Sportfesten sogar gutes Geld verdient habe), sondern kann mich auch als Zuschauer begeistern (unter anderem bei Copperfield (meinem damaligen Idol, ich hatte auch einen Trick von dem im Programm und hab mir davon tausendmal seine Vorführung auf Video angeguckt und war erschrocken, wie dreist der doch in den kniffligen Situationen vorgegangen ist, wo ich mir jedesmal ins Hemd gemacht habe). Leider nicht in Las Vegas, da ging es irgendwie nicht, da waren wir dann aber trotzdem in einer klasse Zaubershow) . Je nach Laune auf verschiedene Arten, entweder um mich einfach “verzaubern” zu lassen, oder um zu rätseln, wie verdammt nochmal das denn nun schon wieder ging (wenn man ein paar Mechanismen kennt, kann man schon einiges durchschauen, vor allem lässt man sich nicht mehr so durch gezielte Ablenkungen einlegen).

Durch Zufall hab ich dann gestern beim Mittagessen ein Gespräch vom Nachbartisch aufgeschnappt (hey, ich war ganz allein, wo soll man denn da sonst hinhören), dass bald in Ulm ein scheinbar sehr guter ulmer Magier aufträte. Ein wenig Googlen brachte mir dann auch die zugehörige  Pressemitteilung. Es handelt sich um den 25jährigen  Florian Zimmer. Und “sehr gut” scheint der tatsächlich zu sein, denn anders lässt sich nicht erklären, dass er vor kurzem von Siegfried und Roy als bester Magier ausgezeichnet wurde (und z.B. auch “Europameister der Zauberkunst” geworden ist). Und jetzt will er anlässlich der Ulmer und Neu-Ulmer Kulturnacht auf dem Münsterplatz seine gefährlichste Nummer zeigen:

 

Für das atemberaubende Entfesselungsexperiment „Smash it“ wird Florian Zimmer am Samstag, 15. September, ab 23 Uhr, auf dem Münsterplatz in eine Zwangsjacke gesteckt, von Polizisten in Ketten gelegt und in eine Sarg ähnliche Holzkiste eingesperrt. Über der Kiste schwebt zusätzlich ein an einem Kran an Stahlketten aufgehängter Monster Truck. Sobald der letzte Nagel in die Kiste geschlagen ist, bleiben Florian Zimmer exakt zwei Minuten, seinem dann auch noch brennenden Gefängnis zu entkommen.

Damit trifft er leider genau unseren Polterabend (ok, bis zur Hochzeit hätte er wohl seine ganzen mentalen Fähigkeiten nutzen müssen, um das einzig (noch) freie Wochenende zu treffen), so dass ich mir das nicht live angucken kann. Aber das Fernsehen ist wohl auch dabei, evtl. geht da ja irgendwas. Auf YouTube scheinen seine TV-Auftritte auch schön gesammelt zu werden, wie zum Beispiel dieser hier aus “Das Ding TV”. Die Bilder sind in allen Videos in etwa die gleichen, aber hier gibts noch ein wenig von Ulm zu sehen:

Und bevor er sich dann in Ulm den Gefahren stellt, tritt er am 6.9. auch noch in TV Total auf. Ist irgendwie auch eine Auszeichnung, oder? Schlechte Zauberer kommen da nämlich erst hin nachdem sie ihren gefährlichsten Trick gezeigt haben…

PS: Mal angenommen ich wäre es gewesen, der von Siegfried und Roy ausgezeichnet worden wäre und mir wäre danach das gleiche passiert wie ihm. Ich glaube ich würde dann nicht so stolz berichten, dass Michael Jackson mich zu sich nach Hause eingeladen hätte, für eine VIP-Show, weil er “die Magie noch einmal hautnah erleben wollte”.

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Jetzt aber: TV-Tipp

22. Juli 2007 um 11:33 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Nichtmal zwei Wochen ist es her, da habe ich euch auf Knien um Vergebung gebeten, da ich es vergessen hatte, euch auf den Film “Das (große) Rennen von Belleville” aufmerksam zu machen. Gott sei Dank hab ich jetzt  beim Abspannsitzenbleiber gelesen, dass ich dieses Vergehen ganz schnell wieder vergessen machen kann, denn ich bekomme eine zweite Chance:

 

Bei 3sat startet kommende Woche eine hübsche kleine Filmreihe namens  Trickfilme für Erwachsene. Neben dem Anime-Klassiker Ghost in the Shell und dem schönen Aardman-Knetmassen- Film Chicken Run zeigt die Reihe den höchst empfehlenswerten französischen Trickfilm Das große Rennen von Belleville [..]

Als besonderen Service rate ich dann auch gleich mal vom ersten Film “Waking Life” ab. Dringend! Den hab ich damals im Kino gesehen, habs aber nicht wirklich bis zum Ende ausgehalten. Für Philosophie-Fans könnte es was sein, aber ich empfand es eher als Folter. Der interessante Rotoskopie-Effekt hat da am Anfang zwar noch einiges gut machen können, je länger der länger der Film aber lief, desto mehr hat er das “ich muss hier raus”-Gefühl verstärkt.
Trotzdem bin ich am überlegen, ob ich mir nicht mal “A Scanner darkly” aus der Videothek ausleihen soll. Der nutzt das gleiche Verfahren und hatte mir damals mit dem Trailer irgendwie zugesagt:

Aber zurück zu Belleville. Der Film läuft am Donnerstag, 26. Juli 2007 um 22.25 Uhr auf 3Sat.
Hier noch das restliche Programm, Tipps gebe ich nicht nur, sondern nehme sie auch gerne in den Kommentaren an:

“Trickfilme für Erwachsene” – die Filmreihe im Überblick
Di 24.07.07, 22.25 Uhr  Waking Life 

Mi 25.07.07, 22.25 Uhr  Ghost in the Shell 
Do 26.07.07, 22.25 Uhr  Das große Rennen von Belleville 
Sa 28.07.07, 16.10 Uhr 

Chicken Run – Hennen rennen 
Sa 28.07.07, ab 1.20 Uhr  Animationsfilmnacht 
So 29.07.07, 23.35 Uhr  Die geheimen Abenteuer von Däumling 

So, 29.07.07, ab 0.35 Uhr  Kurzfilme von Jan Švankmajer 

(herrje, war das schwer die Tabelle aus dem Quellcode von 3sat zu fischen. Da ist ja alles voll mit Tabellen…)

Und wo wir schon (wieder) beim Thema TV sind: Der ehemals “ominöse” Yhm hat mich per Mail auf einen Film vom Maus-Team aufmerksam gemacht, in dem die das Ulmer Münster vermessen (ist nämlich der höchste Kirchturm der Welt).  Hier kann man sich das ganze online anschauen ( hier alle Folgen in der Übersicht).
Abschließend mal noch der obligatorische Link  rüber zu Inishmore, der treffende Worte zu der überflüssigen Neuerung in “Entern oder kentern” findet.

Aber jetzt genug TV-Zeugs, gleich gehts nämlich an die frische Luft um im Paradies endlich nochmal sowas zu essen. Die Sabber läuft schon…

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Voll Mond

13. Juli 2006 um 00:06 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

VollmondSo, einfach nur mal schnell drei Bilder, die es im Fotoalbum auch in größer gibt. Leider war ich zu spät mit meiner Kamera bereit, da war der Mond dann schon nicht mehr so orange, wie er es vorher war und der Himmel wurde auch viel zu dunkel, so dass ich ganz schön an den Bildern rumwerkeln musste (ein bisserl  DRI mit reingebracht, aber viel war nicht zu machen. Auf dem Kameradisplay sahen die Fotos alle heller aus, sonst hätte ich halt noch länger belichtet…). Jetzt sehen sie halt wie Bilder aus, an denen ganz schön herumgewerkelt wurde, aber bevor ich heute nix schreibe, kriegt ihr eben die Fotos. Und wehe irgendwer beschwert sich jetzt…

Vollmond am Münster
Vollmond am Münster
Vollmond am Münster

PS: Juchu! Arena und KabelBW sind sich einig geworden, d.h. bei uns im Wohnzimmer gibts dann ab August auf Public Viewing mit dem neuen tollen Fernseher (kommt noch). Zum Glück haben wir KabelBW, denke mal, dass Arena uns billiger kommen wird als Premiere, über die jetzt alle Kabel Deutschland-Leute gucken müssen/dürfen. Und ich hab letztens noch gedacht: Wenn ich Aktien kaufen würde, dann Premiere, denn da kann es ja nur bergauf gehen. Hätte ich das mal gemacht…

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