Ich bin kein Monster

19. November 2008 um 09:40 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Seit vorgestern hab ich den Beweis, denn ich wurde von den freundlichen Bewohnern höflichst in ihre mit  diesen Schildern versehenen Räume eingeladen (irgendwie krieg ich diesen Satz nicht so umgestellt, dass man ihn beim ersten Mal lesen leicht versteht…).
Ist doch ein gutes Gefühl, das endlich mal belegt zu haben, bisher habe ich es ja nur gehofft und vermutet…

Und nachdem  Papa Endl es dann nicht geschafft hatte, mich mit zwei Gutenachtgeschichten (puh, Connie gefällt es  im Kindergarten) zum Schlafen zu bringen, durfte ich dann auch noch ein paar Bier mit ihm trinken und über relativ monsterfreie (Nerdcore kam mal vor…) Themen sprechen. An dieser Stelle nochmal vielen Dank, dass ich mich einladen durfte, war ein netter Abend.
Ach, und  Herr Weserblogger: Ich hab die billige Ausrede schon durchschaut. Aber die Schmach muss auch einfach zu groß sein, wenn man selbst in der Auswärtstabelle noch hinter dem HSV steht, oder?

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Pustemonster

25. Januar 2007 um 23:43 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Eigentlich sollte es ja niemanden geben, der  Jojos Blog nicht liest (nein, nur die tägliche DonsTag-Lektüre reicht nicht), aber für die 2-3 Leser, die das aus irgendeinem mir unerfindlichen Grund nicht tun, greife ich mal die  dort abgegebene (und nachgeahmte) Empfehlung aus: Das  “Daily Monster” von Stefan G. Bucher. Jeden Tag wird ein Tintenklecks auf einem Blatt Papier “zerpustet” und dann dies als Grundlage für ein Monster genommen. Dabei kommen immer wieder andere, wunderschöne Monster raus. Und das tollste ist: Man wird nicht mit dem fertigem Bild abgespeist (wie gerade hier bei mir), sondern darf den kompletten Entstehungsprozess miterleben. Wenn ich mal wieder mehr Zeit habe, muss ich mir die alle mal angucken, wobei es ja auch stetig mehr werden…

Daily Monster

Und noch ganz kurz, speziell für Schnitzel: Heute wieder 13 Stunden bei Daimler an der Diplomarbeit gehockt (Mittags- und Kaffeepause noch nicht rausgerechnet) und deutlich mehr geschafft als gestern. Jetzt morgen nochmal ein paar Ergebnisse produzieren und ich hab am Wochenende mehr als genug zum Schreiben.

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Monstergeburtstage

13. November 2006 um 01:41 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Geschenke für DonAm Samstag hab ich in Ulm (nachträglich) meinen Geburtstag traditionell mit einem Spieletag gefeiert. Dazu gabs diesmal auch eine nette Einladung (es soll ja mehr Leute geben, die auf  individuelle Einladungen stehen), die thematisch passend gestaltet wurde und die ich einfach mal an alle meine Leser als Quiz (nicht als Einladung, dazu ist es ja jetzt zu spät) weitergebe. Also:  Wer erkennt die meisten Spiele?

Dieser Einladung sind dann auch tatsächlich überraschend viele Leute gefolgt (vielen Dank nochmal an alle, war ein netter Tag), die alle auch ganz tolle Geschenke dabei hatten. Besonders erwähnt sei hier mal das Kartenspiel  “Saboteur”, welches schon seit längere, auf meiner “könnte man mal kaufen”-Liste stand, dann aber immer von anderen Spielen ausgestochen wurde. Ein Fehler, wie sich nun herausstellte, denn das Spiel ist wirklich klasse. Ebenso ist es bei dem zwei-Personen-Spiel  “Jambo”, welches 2005 für das “Spiel des Jahres” nominiert wurde. Hier wollte ich vor dem Kauf erst mal eine Proberunde spielen, da ich nicht 100%ig sicher war, kam aber nie dazu. Und auch hier hat sich dann heute herausgestellt, dass ich ruhig früher mal hätte zugreifen können, auch ein klasse Spiel.
Und dass mein Diplomarbeits-”Betreuer” mich nach so kurzer Zeit schon so gut einschätzen kann und mit einem blinkenden Gummibäbyspielzeugball und einem Band aus  “Schotts Sammelsurium” eine Punktlandung hingelegt hat, hat mich doch ziemlich erschrocken…
Nur die Glückwunschkarte war dann… also.. naja, seht selbst:

Gute Menschen kommen aus Bayern

Auch das T-Shirt, welches ihr ganz oben auf dem Bild bewundern könnt, habe ich geschenkt bekommen, allerdings mit einer kleinen Nebenbedingung, die da lautet, dass ich doch bitte auf diesem Blog über das Label schreiben solle. Und da mir das T-Shirt so gut gefallen hat, nehme ich die Prostitutions-Beschimpfungen (ich nenne keine Namen) gerne auf mich und werde morgen dann dieser Bitte nachkommen. Bis dahin gibt es auch noch keinen Link, damit ihr noch viel viel neugieriger werdet und es kaum erwarten könnt, endlich mehr zu erfahren…

Unter den vielen Spielen, die am Samstag gespielt wurden, war auch  “Monstermaler”, von  Friedemann Friese (der deutsche Spieleautor für ausgefallenere Spiele, wie zum Beispiel die allesamt tollen Spiele  “Finstere Flure”,  “Fiji”,  “Fische, Fluppen, Frikadellen” oder  “Funkenschlag”),  Marcel-André Casasola-Merkle (hat auch schon bei  “Fiese Freunde Fette Feten” mit Friedemann Friese zusammengearbeitet und mit  “Meuterer” gezeigt, dass er auch alleine gute Spiele auf die Beine gestellt bekommt) und  Andrea Meyer (das ist die, die mit “Linq” in diesem Jahr das (meiner Meinung nach) beste Spiel auf der Messe dabei hatte). In dem Spiel geht es darum, dass zwei Leute eine berühmte Person malen, die dann von den anderen Mitspielern erkannt werden soll. Dabei muss jeder Spieler eine Körperhälfte malen, darf die andere Hälfte dabei aber nicht sehen. Damit die Proportionen einigermaßen hinkommen, gibts einen Block, in dem schonmal Menschenproportionen leicht vorgedruckt sind, wofür man dann doch mal etwa 3 Euro ausgeben kann.
Und wie ich bei  Jojo in den Kommentaren schon versprochen hatte, gibt es hier nun also ein paar der entstandenen Kunstwerke (die unteren beiden sind von der ersten Geburtstagsparty in Neuwied), allerdings gibt es bei mir keine Lösungen, das überlasse ich auch euch (wow, zwei Quizze in einem Beitrag, nicht schlecht…):

Monstermaler

So, jetzt fehlen noch zwei kurze Bemerkungen, für die ich noch einmal die Verspätungsschilder rauskramen muss:

Verspätungswochen: Manus Geburtstag

Mein Co-Blogger Manu hatte am 12.11. Geburtstag und so gabs dann ab Mitternacht noch ein Co-Geburtstagkind. Von mir auch von dieser Stelle noch einmal alles Gute und viel Erfolg beim cobloggen ;-)

Geburtstagskuchen für Manu

Verspätungswochen: Hennings Geburtstag

Und dann war da auch am 11.11. noch ein Geburtstag, den ich vor lauter Partyvorbereitungen, WDR-gucken (war ja der 11.11. und so kriege ich hier in Ulm wenigstens ein wenig davon mit) und Party dann total vergessen hatte.
Darum gibts auch hier nur ein nachträgliches “Alles Gute” in Richtung Stuttgart zum  Schlüsselkind-Henning ohne “n” im Nachnamen.

Henning

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