Ich hatte hier in den Kommentaren ja Madonha versprochen, mit ihr auch einen Geocache zu heben und so zog es uns (Frau Bü, Madonha, Padonha und mich) dann im Laufe unserer Herbsttour nach Kobern, wo wir mit diesem Cache die Niederburg (Foto oben) und die Oberburg besichtigten.
Das Wetter hatte es zum Glück noch gut mit uns gemeint und so konnten wir den Ausblick über das herbstliche Moseltal wirklich genießen.
Und auch die Flugzeuge halfen mir, ein paar schöne Motive zusammenzubekommen:
Von der Niederburg ging es dann entlang eines sehr nett gemachten Lavastein-Kreuzgangs weiter zur Matthiaskapelle der Oberburg, die zum Glück auch gerade noch offen hatte, so dass wir auch einen Blick ins Innere werfen konnten.
Ich denke mal, dass wird nicht der letzte Cache mit den beiden gewesen sein, oder?
Bilder in größerer Auflösung gibts wie immer im zugehörigen Flickr-Album.
Bloggen ist ja bekanntlich hochgradig ansteckend und so konnte sich auch Madonha nicht länger wehren und hat nun ihr eigenes Blog, in dem sie einen kleinen Bruchteil ihrer vielen vielen schönen Fotos (früher hatten wir nie Mangel an Filmdöschen und jetzt hat sie (auch da konnte sie sich nicht mehr wehren) eine Digitalkamera und alles wurde noch schlimmer toller) an die Öffentlichkeit lässt. Guckt doch einfach ma vorbei. (Wobei ihr ruhig auch mehr machen dürft als nur gucken. Lob, Kritik und Anregungen sind sicher gerne willkommen…)
Ich finde auf jeden Fall toll zu sehen, wie sie sich immer weiter im Internet und Computerbereich vorareitet. Wenn ich da an die Anfänge denke, wo sie die Maus noch mit zwei spitzen Fingern über den Tisch geschubst hat und den Cursor nur mit Mühen dahin bekommen hat, wo er denn hin sollte…
Jetzt muss ich schon langsam in die Profikiste greifen, um ihr neue Sachen in Photoshop beizubringen. Madonha, ich bin stolz auf dich!
Da hätte ich zum Beispiel einen Link extra für Frau Bü, die mich gerade mal wieder allein zuhause gelassen hat, da sie fechten ist. Zuhause steht der Degen immer nur unnütz in der Ecke, da der Fechtpartner fehlt, ich hab da aber was gefunden, wie sie ihre Fähigkeiten auch hier nützlich einsetzen kann: Am Grill!
Für die Vulkanliebhaberin Madonha hab ich dann hier ein paar nette Bilder von einem Vulkanausbruch, bei dem sich irgendwie durch die statische Aufladung der Aschepartikel in der Staubwolke ein unglaubliches Gewitter erzeugt hat. Sehr krass…
Für Ro und Manu, die sich von meinen ersten Eindrücken von GTA nicht wirklich überzeugen lassen konnte, hier etwas mehr Lektüre. Ich komm nicht dazu, kann aber nur zustimmen. Macht wirklich Spaß, muss man einfach mal selber machen. Ro, wann kommst du vorbei?
Dann hier ein Bewerbungsvideo für Klaus Allofs, falls Tim Wiese mal verhindert (z.B. Ireenanstalt) ist und Ersatz gesucht wird: Rüstü Recber hätte wohl Interesse. Und damit der arme Tim nicht denkt, er hätte keine Freunde: Die hier spielen alle das gleiche Spiel wie du (nein, das was du spielst nennt man nicht Fußball, auch wenn der Fuß eine große Rolle spielt). Und alle, die weniger an Kung Fu, als an Fußball interessiert sind, empfehle ich Kerlon. Ich würde ihn zwar auch richtig hassen, wenn er gegen den HSV spielen würde, aber immerhin tut er keinem (außer sich selbst, weil seine Gegenspieler sich nicht gerne verarschen lassen) weh…
Für CoMa hab ich dann auch noch was. Die versuche ja gerade irgendwie, ein Jahr die Zeit in Australien totzuschlagen. Falls euch mal langweilig wird: Conny bekommt einen Rechen und darf den Strand durchkämmen und Manu darf mit seinen PiccozZ-Teilen obendrüber fliegen und Fotos machen. Sieht echt cool aus.
Für alle Programmierer: How to Shoot Yourself in the Foot in Any Programming Language. Ich spreche ja nun nicht wirklich alle Sprachen, aber bei denen, die ich kenne, hab ich mich schon kringelig gelacht… Vor allem bei C++ (You accidentally create a dozen clones of yourself and shoot them all in the foot. Providing emergency medical assistance is impossible since you can’t tell which are bitwise copies and which are just pointing at others and saying, “That’s me, over there.”) musste ich zutiefst nicken, da ich genau dieses Problem auch immer habe und daher froh bin, damit auf der Arbeit nichts zu tun zu haben.
Und für alle, für die jetzt so gar nichts dabei war und die diesen Beitrag als absolute Zeitverschwendung empfunden haben. Das hier ist absolute Zeitverschwendung: Autofahren in GoogleMaps. Ob ich mal stoppen soll, wie schnell ich von Ulm nach Neuwied (ca. 400km) komme? Könnte einige Zeit in Anspruch nehmen, wartet nicht auf mich…
Und weiter gehts im Jubiläums-Marathon. Heute vor einem Jahr wurde aus eine einfachen “Mutter” (17 Kommentare) die professionelle DonsTag-Kommentiererin “MaDonHa” (67 Kommentare).
Mittlerweile ist sie dann auch flügge geworden und treibt auch auf anderen Blogs ihr Unwesen.
Vielen Dank fürs Lesen, fürs Kommentieren und fürs Schimpfen, wenn ich mal wieder allen antworte, nur dir nicht…
Kurzkritik: Interessante Dokumentation über Künstliche Intelligenz, die vor allem durch die sympathische Art des ehemaligen MIT-Professorn Joseph Weizenbaum getragen wird, der den ganzen Entwicklungen sehr kritisch gegenüber steht.
Und das in meinen Augen vollkommen zu Recht. Relativ oft hab ich mir im Laufe der 90 Minuten die Frage gestellt: "Und warum genau sollte man das wollen?"
Ich hatte (auch aufgrund des Untertitels "Von Computern und anderen Menschen") eher ein breiteres Spektrum erwartet als nur die KI und musste dann bald Erfahrungen aus meinem Studium wiederholen: KI ist zwar ein Thema, für das ich mich gerne interessieren würde, aber dann wird mir doch relativ schnell langweilig. Im Studium hab ich zweimal versucht (bei verschiedenen Dozenten) die KI-Vorlesung durchzuhalten, hab es aber nie über 3 Wochen geschafft.
Und auch der Film verlor im hinteren Teil einen Teil meiner Aufmerksamkeit...