Eltern sind die wahren Helden

07. November 2011 um 23:06 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So wahr, was Caio Slikta da zu Papier bringt:

Ich hab das ja immer für übertriebenes Rumgetue gehalten, aber wenn man dann einmal selber Barfuß auf so einen fiesen Lego-Stein tritt (und ich bin erst bei Duplo…), dann sieht man das mit anderen Augen…

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Popup-Buch aus Lego

16. November 2009 um 23:38 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Das Thema Popup-Buch hatte ich hier ja schonmal etwas ausführlicher. Vielleicht ein Grund, warum mir Roke zum Geburtstag eben ein solches geschenkt haben. Warum es aber die Variante mit den Phobien war, kann ich mir nicht erklären, vielleicht wollten sie mal testen, ob ich wirklich so todesmutig bin, wie ich aussehe ;-)
[UPDATE: Mehr Infos (mit Video) zu diesem wirklich schicken Buch gibts nun in einem extra Beitrag]

Wenn deren Sohn dann mal was älter wird und in das Lego-Alter kommt, kann er mir das Buch ja mal aus Lego nachbauen (wobei da das Thema Phobien vielleicht doch nicht das Beste ist, oder wie früh konfrontiert man Kinder mit so Themen wie “lebendig begraben werden”?), so schwer sieht das doch gar nicht aus:

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Ulmer Fischerstechen 2009

26. Juli 2009 um 18:03 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, widmen wir uns Teil 3 des letzten Wochenendes (heieiei, ich komm echt nicht nach, dieses Wochenende war ja auch wieder nicht ereignis- und fotolos…), dem Ulmer Fischerstechen. In der Regel findet das nur alle vier Jahre statt (das letzte Mal ist allerdings schon 5 Jahre her) und wird durch eine Reihe von Fischer- und Bauertänzen auf vielen Plätzen in Ulm eingeleitet.
Bei diesem Tanz, tanz der Bauer mit seiner Bäuerin und wird dabei im weiteren Verlauf von zwei Schalknarren gestört, die die beiden zuerst nur nachäffen und später dann dem Bauern die Bäuerin entreißen. Das Infoheft umschreibt es so schön mit:

 

Beim Narrenmarsch lenkt der eine Schalk den Bauern ab, während der andere sich der Bäuerin bemächtigt. Später merkt der Bauer den Schwindel.

Wir haben uns den Tanz auf dem Münsterplatz angesehen, zwecks einer besseren Sicht dann gleich vom Münsterturm aus:

1_bauerntanz

Natürlich haben wir danach dann den Turm noch bis ganz nah oben erklommen, und noch ein paar Bilder gemacht:

2_blick_vom_muenster

Leider hat sich die Sonne nicht wirklich rausgetraut, denn dann sieht das ganze nochmal viel besser aus, wie man auf diesem Flickr-Bild von Arnold sehen kann.

Wie schon erwähnt, wurden die Tänze an mehreren Plätzen in Ulm aufgeführt und dazwischen gab es dann immer einen prunkvollen Umzug von einem Ort zum anderen. Neben den Fischernn, Fischermädchen und -frauen, Musikgruppen und Fahnenschwingern waren da dann natürlich auch die berühmten Ulmer Persönlichkeiten dabei, die später das Fischerstechen austragen sollten. Zum Beispiel Graf Eberhard II. von Württemberg (auf dem folgenden Bild links in der Mitte) oder die Bäuerin (rechts oben):

3_umzug

Durch Zufall (jemand wollte seine Karten zurückgeben) sind wir an dem Tag noch an ziemlich gute Sitzplätze gekommen, auf denen wir dann auf den Start warteten. Kaum wurden aber die prominenten Gäste begrüßt, öffnete sich der Himmel und unglaubliche Regenmassen ergossen sich nach unten.
Erst waren wir noch froh, unter einem Baum zu sitzen, aber irgendwann konnte auch der nicht mehr helfen. Zum Glück (zum zweiten Mal für heute), hatten die Leute vor uns zu viele Schirme dabei, so dass unsere doch sehr schlechte Vorbereitung (ich hatte nichtmal ne Kapuze an meiner Jacke…) gar nicht so schlimm war.
Die gute Sicht war aber erstmal Futsch:

4_regen

Nach ein paar Minuten (die ausreichten, um einen trotz Schirm komplett zu durchnässen) war der Spuk aber schon vorbei und ein blauer Himmelte begleitete uns für den Rest des Stechens. Ich hab da mal ein Panorama vorbereitet, das es hier in großer Auflösung zu sehen gibt.

6_fischerstechen_panorama

Die Regeln des Stechens kann man sich im oben verlinkten Flyer, oder gleich hier nachlesen. Kurzfassung: Zwei Boote (Zillen) fahren aufeinander zu, darauf stehen jeweils drei Fahrer und ein Stecher. Die drei Stecher versuchen den jeweils anderen mit einem Speer vom Bott zu schubsen. Wer nass wird, hat ein Problem. Das ganze geht dann über mehrere Runden, bis nur noch einer übrig ist.

5_fischerstechen

Am Ende waren bei uns noch der Kuhhirt (unten rechts, an dem Tag klarer Publikumsliebling, ganz im Gegensatz zur “Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt” (natürlich von einem Mann verkörpert), die nach den ersten Siegen (vor allem gegen den gebeutelten Patienten) vom Publikum noch ausgebuht wurde) und der König von Württemberg (unten links) übrig, die sich in unzähligen Stechen nicht einigen konnten (meist blieben beide stehen, oder aber beide fielen ins Wasser). Irgendwann konnte sich der Kuhhirte durchsetzen (nachdem ein Sieh vom König wegen “Abstützen an der Zille” wieder annuliert wurde) dann doch durch und sicherte sich den Tagessieg. Danach musste er sich noch gegen den Sieger der Vorwoche beweisen. Und der war, Überraschung: Der König von Württemberg. Also das ganze nochmal (langsam wurde man ungeduldig…), bis sich dann irgendwann (die Turnierleitung hatte schon ein Ende gesetzt (“Noch zwei Stechen, wenn es sich dann nicht entscheiden hat, gibt es eben keinen Gesamt- sondern nur zwei Tagessieger”)) der König von Württemberg durchsetzen konnte.

Das Nabada hab ich mir dann am Montag wegen “ach, so toll ist das Wetter nun auch nicht” nicht gegeben, darum hier nur ein Foto von der alljährlichen Lego-Ausgabe, die aber tatsächlich immer aktuelle Themenboote drin hat:

7_nabada_lego

Wer das ganze nun mal gerne in bewegtem Bild un mit Ton sehen würde und diesen Beitrag rechtzeitig liest, der sollte gleich (18:45-19:15) SWR (nur BW) einschalten, da gibts eine Zusammenfassung des gesamten Schwörprogrammes (Fischerstechen, Schwörrede und Nabada). Ich weiß aber nicht, ob die a beiden Fischerstech-Tagen gefilmt haben. In diesem Vorschauvideo sieht es zumindest nach dem ersten Turnier aus (bei dem ich nicht war), denn die dunkelhaarige Frau gehört glaub zu dem Überraschungspaar (bei uns eben Ulla Schmidt und der Kranke) von dieser Woche (Berlusconi mit Gespielin). Eine Wiederholung der Sendung gibt es heute Nacht um 2 Uhr auf EinsExtra und um 3 Uhr auf SWR (BW und RP) und SR.

Wie immer gibts im zugehörigen Flickr-Set noch mehr Bilder.

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Ein Thema – viele Links: Kinder!

11. Juni 2008 um 23:08 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich bin immer noch dabei, meine ganzen 2blog-Sachen abzuarbeiten und hab mir extra dafür die neue “Ein Thema – viele Links”-Reihe ausgedacht. Der Name spricht für sich, denke ich…

Den Anfang macht das Thema “Kinder”, da gerade um mich rum ständig irgendwer schwanger ist (nein, Frau Bü ist nicht schwanger, es sind wirklich immer die anderen).

Bevor man aber mal ein Kind haben kann, muss man (bzw. Frau) bekanntlich erstmal schwanger sein. Ich hab das Gefühl, dass das nicht unbedingt die lustigste Zeit im Leben einer Frau ist (vom Leben des Mannes sprechen wir hier einfach mal gar nicht), aber je öfter mir das folgende Video (via  smileblue) so angucke (und ich kann es mir sehr sehr oft ansehen), desto schwerer wird es mir fallen, beim Anblick von Babybäuchen nicht laut loszulachen und von der Bauchinhaberin ein Pfeifen zu verlangen. So lustig:

[eingebundes video putt, einfach auf den link vorher klickern]

Aber jede Schwangerschaft geht mal zu Ende und dann fängt der eigentliche Spaß ja erst an. Nicht nur für einen selbst, sondern z.B. auch für alle, die während eines Fluges von München nach Sidney in Hörweite des Neugeborenen sitzen. Aber zumindest die Leute, die auch in Sichtweite sitzen, wird man bestimmt mit diesem  “Congratulations you get to sit near me”-Shirt ruhig stellen können, denn wer kann da dann noch meckern?
Vielleicht höchstens dann, wenn das Baby gerade Fieber hat und noch ununterbrochener rumschreit, als es das handelsübliche Lungenvolumen hergeben würde. Also sicherheitshalber vor dem Flug nochmal Fieber messen. Das ist aber auch so eine Sache, denn so Fieberthermometer haben glaube ich noch nie ein Lächeln auf das Gesicht eines Kindes gezaubert. Ich denke, da würde auch ein  Thermometer in Spongebob-Optik helfen, welches nach getaner Arbeit die Spongebob-Titelmelodie vorspielt. Ich denke, das wird mittelfristig eher den Spaß an Spongebob nehmen… Viel mehr Potential sehe ich da in dem  Schnuller-Thermometer, das ist echt mal eine gute Idee, die das Temperaturmessen sicher leichter macht.
Damit das Kind nicht nur ein Hemd anhat, wenn es gerade Flugzeug fliegt, sollte man ruhig ein paar mehr Strampler kaufen. Zum Beispiel bei  Babyrocker (via  Sichelputzer), wo es z.B. einen  “Abi 2026″-Strampler gibt.

Allerdings: Dieser Strampler verpflichtet. Denn wie steht man denn da, wenn die Freunde des Kindes nach dessen abgebrochendem Hauptschulbesuch das Fotoalbum in die Hände bekommen? geht gar nicht. Also muss man schon früh dafür sorgen, dass das Kind auch was in der Birne hat. Und so schwer ist das auch gar nicht. Um das Alphabet zu lernen, nimmt man z.B. nicht die üblichen  “A wie Apfel”, “B wie Ball”, “C wie Clown”-Karten, sondern macht die ganze Sache etwas anspruchsvoller:

Nerd ABC

Das komplette  “Nerd ABC” gibts hier (20$ sollte einem die Bildung seins Kindes ja wohl wert sein, oder nicht?), via  OhGizmo.
Und wenn man dem Kind dann noch dieses  Bier-Puzzle-Gehirntraingsingens in die Hand drückt, kann man später seinen Freunden mit gutem gewissen das Fotoalbum überlassen, da kann dann eigentlich nichts mehr schief gehen (außer das Kind wird Alkoholiker).
Das (also das Fotoalbum angucken, nicht das Alkoholproblem des Kindes) dürfte vor allem dann lustig werden, wenn man da solch schaurig-lustige Bilder drin hat,  wie sie hier gemacht wurden: Einfach mal den Babykopf mit dem des Vaters austauschen (via  Inishmore). Ich finds saulustig und bin mir sicher, dass ich das irgendwann mal ausprobieren werde, müssen nichtmal meine Kinder sein ;-)
Man sollte manche Sachen ja eh erst einmal mit fremden Kindern ausprobieren, damit man bei den eigenen dann nichts mehr falsch macht. Zum Beispiel, wie man denn nun dem Kind die haare wäscht, ohne dass es gleich anfängt rumzuheulen, weil Schaum in die Augen gekommen ist. Eine meiner schwangeren Freundeskreisteilnehmer hat da wohl in einer Fachzeitschrift (oder auch einem Buch) gelesen, dass man ein Poster an die Decke hängen solle, damit das Kind schön nach oben guckt. Ich selber bin ja (zumindest bei Oma) mit der “Handtuch auf die Augen”-Methode groß geworden. Immer erfolgreich war das aber auch nicht. Vielleicht hat  dieses Platikteil (via  coolest gadgets) ja eine höhere Tränenverhinderungsquote…
Sollte es aber doch mal zu Tränen kommen, so sind die meistens (behaupte ich einfach mal) schnell weg, wenn man dem Kind bunte Stifte und ein Blatt Papier in die Hand drückt. Denn dann ist es abgelenkt und total damit beschäftigt, seine abgedrehten Phantasien aufs Papier zu bekommen. Als Elternteil sitzt man dann davor und überlegt sich, was einem das Kind wohl damit schon wieder sagen will. Wie gut, dass es Menschen gibt, die einem helfen wollen und die  obskuren Striche aus Kinderhänden in echte Fotos verwandeln (via  uarrr, der momentan mit dem Kinder-Zeugungsprozess  Quote macht, aber  sowas von…). Heraus kommt dann zum Beispiel sowas:

Kinderbilder als Foto

Aber da man ja umweltbewusst leben will und gerne Papier sparen würde und weil das Kind ja auch schon in früher Phase alle möglichen physikalischen Phänomene kennen soll, empfehle ich, das Kind einfach vor den PC zu setzen, damit es da malen kann. Aber nicht etwa in Paint, sondern in  diesem kleinen Spielchen, in dem man im Level Elemente malen muss, die dank Schwerkraft und Hebelwirkungszeug lustig mit einer Kugel interagieren, die dadurch bitte zum Ziel gebracht werden soll (via  BasicThinking). Auch für Eltern was schönes, ich hab da schon die merkwürdigsten Dinge zusammengebautmalt, macht echt Spaß…
Und wenn man dann so viel Papier gespart hat, kann man davon dann doch wieder was benutzen, denn man soll es ja auch nicht übertreiben. Ich würde es dann aber eher zum Basteln als zum Malen benutzen. Sehr coole (kostenpflichtige) Bastelanleitungen für interaktive Pappsachen findet man  hier und  hier. Ich hatte als Kind auch mal so ein Bastelbuch (das muss auch irgendwo noch sein. Etwa sogar in der Kiste mit Mal- und Bastelzeug, die ich letztens mit nach Ulm genommen habe?) und war wirklich schwer begeistert. Es war jetzt nicht soo schwer, dass man es als Kind nicht hätte basteln können, dafür war der Effekt am Ende aber wirklich genial. Seht selbst:

Pappsaurier

Und wenn das Kind dann ein Bastelguru geworden ist, kann es sich ja auch mal  an solchen Arbeiten versuchen.
Bis es aber so weit ist, soll es erstmal ein wenig mit Lego spielen, denn auch damit kann man  sehr schöne Dinge machen (via  Nerdcore).

Und womit man auch schöne Sachen machen kann, sind Puppen. Ja, ruhig auch, wenn man Jungs hat. Solange es zugeht, wie in diesem urkomischen Video (via  pl0g.de), kann ich das voll und ganz unterstützen. Ein Kracher:

So lernt das Kind endlich mal, wie es ist, ein nerviges, dauerfragendes Kind zu haben. Wobei, zu viel sollte ein Kind auch nicht lernen, denn es sollte nie schlauer werden als die Erziehungsberechtigten. Nicht, dass es irgendwann den Opa austrickst, wie in dieser  auf belauscht.de gefundenen Anekdote:

 

Die Tochter (4 Jahre) eines Freundes war nicht artig und hat deshalb Fernsehverbot. Sie geht zu Opa zum Spielen.

Enkelin: “Opa, lass uns was spielen.”
Opa: “Was möchtest du denn spielen ?”
Enkelin: “Vater, Mutter, Kind…. Ich bin die Mutter – du das Kind!”
Die Kleine nimmt die Fernbedienung vom Tisch.
Enkelin: “Ich mach Dir jetzt erst mal einen schönen Kinderfilm an…!”

Puh, alle Links abgearbeitet und sogar überall einigermaßen passende Überleitungen hinbekommen. Ich bin stolz auf mich…
Kurze Frage: So mit weiteren Themen weitermachen, oder einfach nur Linklisten hinklatschen? Oder gar nix von beidem?

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Keine Zeit, keine Zeit…

26. September 2007 um 15:16 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Der kleine Countdown in der linken Sidebar (ganz oben) läuft immer schneller der Null entgegen und da wir ja auch gleich nach der Hochzeit nach Sri Lanka und dann auf die Malediven aufbrechen, gibt es gleich doppelt so viel zu tun. Gott sei dank können immer mehr Punkte auf der Liste abgehakt werden, irgendwann sollten wir dann also tatsächlich alles geschafft haben.

Das Blog bleibt da natürlich etwas auf der Strecke (so könnt ihr euch aber optimal auf die 3 DonsTag-losen Wochen einstellen, evtl. melde ich mich mal vom Urlaub, falls ich nen Zugang finde, aber versprechen tu ich nix…) und auch bei den deutschen Blogcharts lasse ich mich nur noch alle  zwei  Wochen blicken (WE = Wiedereinsteiger), das ist mir einfach alles zu stressig…

Und was macht man, wenn man keine zeit hat? genau: Einfach mal ein YouTube-Video posten. Ist alt, aber wir hatten es gestern auf dem (theoretisch wöchentlich stattfindenden) Spieleabend (ja, nach den Flitterwochen will ich auch mein  Spieleblog wiederbeleben) davon. Also: Eine voll funktionsfähig Legoauto-Fabrik aus Lego und freier Farbwahl (das sind die Knöpfe, die am Anfang gedrückt werden, hab ich erst beim zweiten gucken kapiert). Gebaut von der Robotik-Gruppe des Veit-Höser-Gymnasiums Bogen.

Beeindruckende Sache…

PS: Auch gestern Gesprächsthema: Das zweite Video aus diesem alten DonsTag-Beitrag (Supportservice im Mittelalter beim Wechsel von der Schriftrolle zum Buch)

PPS: Gerade entdeckt, dass ich das Video hier ja sogar schonmal hatte. Aber das ist mir jetzt auch egal, ihr hättet das sicher nie bemerkt (vor allem seh ich grad, dass da einer kommentiert hatte, der gestern so tat, als würde er das Video nicht kennen…).

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Schimpftirade und Schildkröten für René

22. Juli 2007 um 15:33 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Schildkröten-Content

Schnitzel hat mir letztens ein  sehr merkwürdiges Stöckchen zugeworfen, in dem es darum geht drei andere Blogger zu beleidigen. Da ich aber ein viel zu grundguter Mensch bin, belasse ich es bei einem einzigen Blogger, der es dann wirklich verdient hat. Denn René von  Nerdcore hats jetzt echt mal nötig. Wobei er auch ein sehr leichtes Opfer ist, nimmt er einem die ganze Arbeit doch schon ab, indem er selber sehr gut darlegt, weshalb er denn  ein Arschloch ist.
Außerdem ist er ein Datensammler, ich denke mal das hat irgendwas mit Adical zu tun und er verdient sich nun an meiner Dummheit eine goldene Nase. Denn vor etwa 10 Monaten hat er mich um ein Foto von mir gebeten, um dieses zu “ zombifizieren“. Ich falle auf diesen Nepper auch noch rein und schicke ihm tatsächlich ein Bild, welches dem Super-Stricher (sogar Yahoo lässt der auf seine Seite, unglaublich!) jetzt bestimmt als Wichsvorlage dient, falls mal wieder die Werbekundschaft ausbleibt. Auf jeden Fall hat die faule Sau schon ewig niemanden mehr zombifiziert und hält einen auf Nachfrage immer wieder hin, wie man das von diesem Abschaum gewohnt ist.
Wirklich unbeliebt hat er sich dann aber gemacht, als er seine Gehirngrütze auch bei den Fünf Filmfreunden nicht zurückhalten konnte und sich tatsächlich  für synchronisierte Filme und Serien aussprach. Was für Drogen muss man da denn genommen haben?
Mir tut es auch ein wenig leid, dass ich ihm nun dieses Stöckchen zuwerfe, wo er doch viel zu feige ist, um mal eine andere Person zu beleidigen und ich ihn so dem Spott der anderen ausliefere. Denn wenn er mal beleidigend wird, dann geht es nur gegen harmlose Tiere oder Gegenstände, gegen die er sich noch in der Machtposition wiegt. Beispiele gefällig? Gerne:

  • Über Minipusteln: “ Diese rot angelaufenen Winzwichser
  •  Nun kann man vom Klimawandel halten, was man will, ich persönlich halte ihn ja für ein ziemlich blödes Arschloch
  •  Sach ma, Spam… Du bist heute auch wieder ziemlich gut drauf, wa? Arschloch.
  •  Kackmistfuckfliege
  •  verfickter 500er interner Serverfehler
  • Und da mein Mitleid einfach viel zu groß ist und ich den winzigen guten Kern in René nicht übersehen kann, hab ich für ihn auch noch etwas als Versöhnungsgeschenk (wie gesagt, ich bin einfach ein viel zu grundguter Mensch), nämlich Schildkrötencontent! Den einen hat er ja jetzt endlich auch bei sich  aufgenommen.

    Beide Schildkrötentinhalte befassen sich mit renéesken Themen. Primär wären da natürlich die Zombies. Also bitte:

    und noch das dazugehörige Remake (ein fettes Dankeschön  an Insishmore, den ich nie nie nie beleidigen würde…):

    Und dann gibts da ja noch die cineastische Welt (aber bitte nicht synchonosiert) kombiniert mit der Kunst. Da hätte ich  dieses Flickr-Set anzubieten, in dem jemand mit Legofiguren berühmte Kunstwerke oder Filmszenen nachstellt und fantastische Ergebnisse erzielt (z.B. Edward  Hoppers Nighthawks). Und da gibt es dann auch  diese Monsterschildkröte.

    So lieber René, jetzt hast du auch endlich mal wieder neuen Content und musst in deiner Hilflosigkeit nicht jeden Monat  exakt das gleiche posten

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    Osterausflüge

    15. April 2007 um 21:04 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    So, es wird langsam Zeit, dass ich euch in Sachen Allgemeinbildung weiterhelfe. Heute: Was hat der Don eigentlich an Ostern gemacht. Denn auch wenn dieses Bild von Frau Bü den Eindruck erwecken mag: Wir haben nicht nur faul im Sessel gesessen!

    Bü in Steinsessel

    Nein, wir waren zum Beispiel auf der  Gartenschau in Kaiserslautern (da ist auch das obige Foto entstanden). Im Vergleich zur Landesgartenschau in Heidenheim hat Lautern doch deutlich schlechter abgeschnitten, aber die Jahreszeit hat halt auch nicht mehr als Tulpen zugelassen (davon gabs dann aber immerhin eine Million…). Aber da die Sonne so nett mitgemacht hat, konnte man sich nicht wirklich beschweren.

    Gartenschau in Kaiserslautern

    Wer mehr Fotos sehen will, den leite ich hiermit freundlich zu  meinen Bildern auf Flickr weiter. Und für alle Fußballfans hab ich hier dann auch noch das Fritz-Walter-Stadion (Betzenberg) im Maßstab 1:50 aus Lego parat, denn man da auch bewundern konnte:

    Betzenberg aus Lego

    Für alle, die es nachbauen wollen, hier ein paar Anhaltspunkte: 220 Bauplatten mit je 48+48 Knöpfen, ca. 1 Mio Lego-Steine (also für jede Tulpe einen), 56 cm² groß, 1,24m hoch, 48.500-Fan-Figuren, 1 Tonne Gewicht und über 2.000 Arbeitsstunden.

    Und auch mit meinen Eltern (die Gartenschau war mit den Bü’schen Eltern) hab ich dann noch was unternommen: Wir haben das  Schloss Bürresheim erkundet, welches im Nettetal liegt. Nette? Bäh! Genau
    Auch davon gibts noch  ein paar mehr Bilder bei Flickr.

    Schloss Bürresheim

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    Was bisher geschah…

    22. Februar 2007 um 22:53 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    So, wird mal wieder Zeit, dass der Don sich auf seinem Blog blicken lässt. Wirkliche Lust hab ich aber grad keine. Zu gar nix…
    Egal, da muss ich durch, sonst wird das hier ja nie wieder was…
    Also fang ich doch einfach mal an, die letzten 2-3 Wochen rückblickend zu betrachten, die dürfen ja nicht einfach unter den Teppich gekehrt werden.

  • DonsTag ist kein MBBDBWBSDSBL-Gewinner geworden. Pft! Dennoch Glückwunsch  an Jojo und alle anderen.
  • Beim  Bundesvision Songcontest haben auch nicht die gewonnen, die ich gerne hätte gewinnen sehen (die da gewesen wären: Anajo feat. Suzie Kerstgens mit  “Wenn du nur wüsstest” für Bayern (9. Platz), Tele mit  “Mario” für Baden-Württemberg (10. Platz), Beatplanet mit  “Dreh dich um und geh” für Brandenburg (15. (!) Platz) oder aber auch D-Flame mit  “Mom Song” für Hessen (7. Platz). Also quasi all die, die dem eingangs verlinkten Sichelputzer nicht gefallen haben)
  • Dafür kann der HSV dann aber endlich wieder gewinnen. Also war MC Winkel  auch noch in Berlin, oder er ist an der Siegesserie doch unschuldig und die  Pleite-Theorie stimmt. Egal, hauptsache es geht so weiter
  • Zum  “Dau bist Kowelenz”-Filmchen (hab ich euch mal nahe gebracht) gibts jetzt einen (nicht ganz so prickelnden) zweiten Teil. Da da aber doch ein paar Lacher drunter sind (“30% auf alles”…), darf ich den euch ja gar nicht vorenthalten. Also auf zu  ugotit und (beide Teile) angucken.
  • Ich kann tote Menschen sehen. Beziehungsweise Menschen, die ich für Tot gehalten habe. So saß ich letztens nichtsahnend im Kino in dem Film “Dreamgirls”, als auf einmal  Jaleel White sein unverkennbares “Steven Urkel”-Gesicht in die Kamera hält. Huch! Ich war mir echt sicher, dass der irgendwie an Drogen gestorben ist. Und gibt man in Google dann auch mal “ Jaleel White tot” ein, so sieht man, dass es nicht nur mir so erging.
  • Im Zuge des “DonsTags der offenen Tür” gabs  auf pl0g.de noch einen netten Cartoon: “Can I write about you writing about me in your column in my column?”
  • Lego ist bald nicht nur dank dieses beeindruckenden Videos  in aller Munde (was ein Wortspiel):
  • Karneval gut überstanden (mal schauen, ob ich noch Fotos bringe, dafür ist es jetzt ja eigentlich schon zu spät) und die Diplomarbeit dürfte morgen dann auch seine letzten Korrekturen hinter sich haben.
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