The Beauty Of A Second from The Beauty Of A Second on Vimeo.
Und hier eine erste Zusammenstellung der Einsendungen (der Wettbewerb läuft immer noch):
Seconds Of Beauty – 1st round compilation from The Beauty Of A Second on Vimeo.
The Beauty Of A Second from The Beauty Of A Second on Vimeo.
Und hier eine erste Zusammenstellung der Einsendungen (der Wettbewerb läuft immer noch):
Seconds Of Beauty – 1st round compilation from The Beauty Of A Second on Vimeo.
Vor exakt vier Jahren hatte ich eine Seite verlinkt, auf der es 200 Sachen gab, die man im Lebe gemacht haben sollte.
Damals hatte ich 68 Punkte erfüllt.
Heute bin ich die Liste dann nochmal durchgegangen (der Link von damals klappt nicht mehr, auf archive.org gibts sie aber noch, die Auswertung funktioniert dort aber natürlich nicht, muss man also selber nachzählen) und siehe da: Nun bin ich schon bei 85 abgehakten Punkten.
Größtenteils hat das was mit der Hochzeit, den dazugehörigen Flitterwochen und dem Nachwuchs zu tun. Evtl. hab ich manche Fragen auch einfach anders ausgelegt, als noch vor 4 Jahren, aber so ist das halt…
Und da es auf der Liste noch einige Dinge gibt, die ich tatsächlich mal noch gerne machen würde, werd ich in einigen Jahren einfach nochmal nachhaken, was sich hier getan hat. Die 200 werde ich aber auf jeden Fall nicht schaffen, will ich auch gar nicht, auf einige Punkte verzichte ich liebend gerne…
Wattestäbchen sind ja gerade ein angesagtes Thema und da DonsTag ja immer auf der Höhe der Zeit ist, gibt nun also auch Wangenabstriche im Hause Don.
Aber natürlich geht es hier nicht um das Phantom oder um Mord, sondern um das Gegenteil: Menschen vor dem Tod bewahren und ihnen dank einer Knochemarkspende das Leben retten. Und um in die Deutsche Knochenmarkspenderdatei DKMS eingetragen zu werden, muss man eben nicht mehr tun, als hier die Unterlagen anzufordern, sich zwei Wattestäbchen in den Mundraum schieben und das ganze mit der unterschriebenen Einverständniserklärung zurückschicken.
Ich verzichte jetzt hier mal darauf, euch vorzurechnen, wie viele Tausend Menschen jährlich an Leukämie erkranken und auf solche Spenden angewiesen sind, den eigentlich ist das ja vollkommen egal, denn ob das nun nur 5 oder 500.000 sind: Wenn man einem davon mit seiner Spende das Leben retten kann, dann zählt nur das.
Darum rufe ich jetzt dazu auf, sich selber auf der Seite zu informieren (was, wie läuft es ab, wie hoch ist das Risiko etc.) und dann entsprechend zu handeln. Wer kein Knochenmark spenden will, der kann auch finanziell unterstützen, denn die Typisierungen (also die Untersuchung meiner Wattestäbchen) kostet 50 Euro und wird nur aus Spendengeldern finanziert.
Ich schließe mit einem Zitat von S.Oliver ab, das bei mir auf jeden Fall gewirkt hat:
“Und schiebt es nicht auf, sondern bekommt Euren Arsch hoch, jetzt gleich!”
PS: Die Überschrift stimmt so natürlich nicht, denn nur mit dem Wangenabstrich rette ich noch kein Leben (und die Wahrscheinlichkeit, dass jemand innerhalb des nächsten Jahres genau mein Knochenmark braucht, liegt auch nur bei einem Prozent), aber ist auf jeden Fall schonmal ein erster Schritt dahin.
PPS: Auch schon Organspender?
Diese Frage stellt sich mir, nachdem ich heute morgen sowohl beim Ein- als auch beim Aussteigen von der Bustür eingeklemmt wurde. Offensichtlich bin ich für Lichtschranken unsichtbar.
Wie finde ich raus, ob ich noch real existiere? Brauche dringend Hilfe!
Kommen wir mal zur Auflösung, warum ich euch letztens meine alte Website gezeigt habe und was für ein “neues Projekt” mir vorschwebt. Dazu hab ich dann auch noch ein paar Fragen, die die Realisation in WordPress betreffen, aber die heb ich mir für einen späteren Artikel auf, in der Hoffnung, dass das da dann mehr Leute lesen, da dieser Artikel doch eher persönlich wird und dann evtl. der ein oder andere WordPress-Guru abspringt…
Also: Ich bin ein sehr vergesslicher Mensch. Unglaublich vergesslich. Viel zu vergesslich. Reg ich mich selber oft drüber auf und auch Frau Bü treibe ich damit mehr als oft in Verzweiflung.
Ich weiß auch nicht wirklich, warum ich mir Sachen einfach nicht behalten kann. Bei solchen “merken sie sich so viele Gegenstände wie möglich” erreiche ich mit dieser “bau eine Geschichte aus den Sachen”-Strategie überdurchschnittliche Ergebnisse und dann gibt es eine Unmenge an unwichtigen Sachen (Werbejingles, alte Spiele-Cheats wie “IDDQD”, den Euro-DM-Umrechnungskurs, “Frühling” von Eduard Mörike (ok, die Zeilen 5 und 6 hätte ich unterschlagen) oder sonstigen Quatsch), der mir einfach nicht aus dem Kopf geht. Aber wenn ich z.B. mit Frau Bü irgendeinen Film im Kino sehe, bin ich immer wieder schockiert, was die sich auch Jahre danach noch alles für Details gemerkt hat. Bei mir ist da eine Woche nach dem Film schon wieder die Hälfte verschwunden und wenn ich den Film dann irgendwann nochmal im Fernsehn sehe, bin ich doch oft genug überrascht, was da doch alles so passiert ist (okay, das Ende von “Sixth Sense” wird mich nicht mehr überraschen, aber letztens haben wir z.B. nochmal “The Village” gesehen und ich wusste nicht mehr, dass Joaquin Phoenix da mitgespielt hat. Okay, das geht ja noch, Schauspielergesichter kann ich mir eh nicht so merken, aber dass ich dann nichtmal mehr wusste, dass die weibliche Hauptperson blind ist, hat mich dann schon schockiert…).
Dummerweise vergesse aber nicht nur so unwichtige Sachen wie Filminhalte, sondern auch Inhalte aus meinem eigenen Leben. Neben wir z.B. diesen Kommentar meiner Cousine. Den Höllenparcour hatte ich tatsächlich vergessen, konnte mich dann aber wieder dran erinnern. Ab und an gibts aber Sachen, die einem erzählt werden (tatsächlich vorzugsweise von meinen Cousins und Cousinen, die alle irgendwie ein unglaubliches Gedächtnis zu haben scheinen), an die kann ich mich dann beim besten Willen nicht mehr erinnern. Und da hat es andere Gründe, als für meine Erinnerungslücke bzgl. der letzten Stunden meines Junggesellenabschiedes…
Und dann kommt da auch noch die Unsicherheit dazu, ob ich mich nun wirklich erinnere, oder nur die Geschichte im Kopf habe, die ich eben von anderen immer wieder erzählt bekommen habe. Und selbst die kann ich mir dann nichtmal richtig merken…
Wie gut, dass es dann auch noch Geschichten gibt, die mir keiner erzählt haben kann, da nur ich sie ganz alleine erlebt habe (z.B. als ich als kleines Kind in Jugoslawien (oder war es Bulgarien, zwei Urlaube, die ich nie auseinanderhalten kann, auch so eine Sache…) auf einem Markt auf einmal von meiner Herde getrennt wurde und schreiend durch die Marktstände lief, von Leuten angehalten wurde, deren Sprache ich nicht verstand, mich aus der Hand einer alten dicken Frau losreißen musste und dann irgendwann meine Herde wiederfand, die mein verschwinden gar nicht bemerkt hatte…). So ganz schlimm ist es also nicht, braucht euch keine Sorgen machen, dass ich an Alzheimer leiden würde, aber überdimensionierte Gedächtnislöcher scheine ich schon zu haben.
Und so habe ich die “Vor einem Jahr”-Funktion auf meinem Blog richtig zu schätzen gelernt. Denn hier kann ich schön präsentiert nachlesen, was ich denn schon so alles erlebt habe. Und es kommt schon das ein oder andere mal vor, dass ich mir ein “Ach ja, das war ja auch mal” denke, obwohl die Einträge ja höchstens mal zwei Jahre alt sind. Dumm nur, dass ich davor nix aufgeschrieben habe.
Und genau darum gehts: Ich will auch die zeit vor DonsTag archiviert haben und in späteren Jahren daran meine Erinnerungen wecken können. Bisher geht das nur mit Erinnerungsstücken, wie sie eben auf meiner alten Seite bei “Mein Schreibtisch” zu finden sind.
Zwei Kisten voll mit Erinnerungsmaterial stehen bei mir im Zimmer rum und werden gerne mal von anderen Personen (ich nenne keine Namen) mit dem Satz abgetan “Was du doch alles für nen Müll aufhebst”. Aber das ist es eben nicht. Also eigentlich schon, alles nutzloses Zeug. Wenn man es nur als das nimmt, was es ist. Aber für mich ist es eben eine Geschichte. Meine Geschichte. Mit diesen beiden Kisten (mit “Andis Erinnerungs-Schatzkiste” beschriftet) ist es mir möglich, mich an Sachen zu erinnern, die ich sonst wohl vergessen hätte.
Doch irgendwann wird auch das nicht mehr gehen. geht ja jetzt schon nur noch Bruchstückhaft. Darum hab ich mir überlegt, dass ich die beiden Kisten mal durcharbeiten muss und die Geschichten zu den Gegenständen aufschreibe. Eben so, wie auf der Schreibtisch-Seite. Denn ich will mein Leben nicht einfach vergessen.
Wie genau ich das mache, weiß ich noch nicht. ich hab auch mal an kurze Videos statt geschriebener texte gedacht, weil die einfach schneller gemacht sind (wenn man einfach nur draufhält und erzählt, ich rede hier nicht von professionell geschnittenen Videos), aber dann würde die Suchfunktion scheitern und irgendwie überzeugt mich das auch noch nicht ganz.
Also wohl doch Text. Nur wer darf den lesen? Das ganze Netz? Eher nicht, denn dann würde ich sicher nicht alles schreiben. Nur ich? Auch doof. Denn wenn mehr Leute mitlesen, die damals dabei waren, können diese ja in den Kommentaren auch meine Lücken schließen und so meine Erinnerungsseite ausbauen. Also wohl eine extra Seite, auf die nur ausgewählte Leute Zugriff haben. Oder doch einen Misch und bei jedem Beitrag entscheiden, ob er öffentlich sein soll, oder nur für den begrenzten Rahmen?
Was meint ihr zu der Idee? Und geht es euch genauso, oder bin ich wirklich überdurchschnittlich vergesslich? Bin nicht sicher, ob das hier eh etwas übertrieben daherkommt, denn Alzheimer hab ich nun wirklich nicht, aber es fällt mir doch relativ oft auf, dass andere Leute scheinbar viel mehr behalten, als ich es tue…
Robert Basic hat doch normalerweise einen Riecher für die aktuellen Trends. In letzter Zeit hat es ihm scheinbar Second Life angetan. Dabei ist das doch lange wieder überholt. Gibt es das ganze jetzt doch in einer viel realistischeren Aufmachung. Nennt sich “Get a First Life”. Ich hab da schon seit längerem einen Account und finds eigentlich ziemlich cool. Der Phantasie sind theoretisch keine Grenzen gesetzt, nur ans Geld sollte man irgendwie leichter kommen, das fehlt mir immer. Aber evtl. gibts da ja bald ein Update.
Habe auf Gizmodo DE einen Link zu einer Seite gefunden, auf der 200 Dinge zu finden sind, die man in seinem Leben wohl mal getan haben sollte. Nachdem man alle schon getanen Sachen abgehakt hat, gibt es eine nette Auswertung, die ich euch natürlich nicht vorenthalten will:
| Kategorie | Abenteuer | Bildung | Crazy | Happiness | Körper | |||||||||||
| donvanone | 2.3 | 2.7 | 4.2 | 3.3 | 0.8 | |||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Mittel aller Teilnehmer |
2.4 | 2.5 | 3.7 | 3.5 | 2.3 | |||||||||||
| Kategorie | Liebe/ Partnerschaft |
Natur | Reisen | Romantik | Self-Made | |||||||||||
| donvanone | 3.1 | 4.2 | 2.1 | 8.0 | 3.5 | |||||||||||
| Mittel aller Teilnehmer |
3.7 | 4.2 | 1.7 | 5.8 | 2.2 | |||||||||||
| Kategorie | Sex | Soziales | Sport | Technik | Tiere | |||||||||||
| donvanone | 3.6 | 4.0 | 2.5 | 4.0 | 0.9 | |||||||||||
| Mittel aller Teilnehmer |
2.4 | 3.4 | 2.5 | 2.7 | 1.5 | |||||||||||
| Kategorie | Verbotenes | |||||||||||||||
| donvanone | 2.0 | |||||||||||||||
| Mittel aller Teilnehmer |
3.1 | |||||||||||||||
Alle 200 Dinge wurden einer oder mehreren Kategorien zugeordnet. Das Verhältnis der erreichten Punkte zur Maximalpunktzahl ergibt den ausgewiesenen Wert: 0 = keine Punkte in dieser Kategorie, 10 = maximale Punktzahl. Mit der Maus auf einen Kategorientitel zeigen, um ein typisches Beispiel zu erhalten. |
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Zuerst einmal liege ich mit 68 erledigten Punkten leicht über dem Schnitt (62). Und alle 200 Punkte will ich auch gar nicht erfüllen, einiges steht aber tatsächlich auch auf meiner lebenslangen To-Do-Liste. Und ziemlich oft musste ich an meine Eltern denken, die etliche der schönsten Punkte schon gemacht haben. Ich hätte nie aufhören sollen, mit ihnen in den Urlaub zu fahren…
Kurz noch zu meiner Auswertung oben: Der Punkt Romantik wird einige überraschen (allen voran sicher Frau Bü). aber irgendwie habe ich da tatsächlich so viel erlebt. Der Knackpunkt ist der, dass das fast alles an einem Tag war (am Strand unter Sternenhimmel schlafen bzw. durchmachen und dann den Sonnenaufgang beobachten) und damit mein Romantik-Kontingent für den Rest des Lebens schon ausgeschöpft fast war. Der schwache Wert bei Körper liegt wohl dran, dass ich Piercings, Tätowierungen und sonstigen Verstümmelungen (zumindest an meinem Körper, bei anderen mag das gut aussehen) nichts abgewinnen kann. Und den niedrigen Tierewert schiebe ich auf meine Eltern, die mir nie Haustiere erlaubt hatten. Und trotzdem werden die da wohl einen Mega-Wert haben (walbesichtigung, mit Delfinen schwimmen etc.). Erschrocken hat mich der Punkt “Happiness”, da ich eigentlich kaum aus der Ruhe zu bringen bin und alles irgendwie positiv sehe und mich an vielen Kleinigkeiten erfreuen kann. Sollte da eigentlich höher sein…
So, und jetzt will ich eure Werte sehen (ja liebe Eltern, ihr seid auch gemeint…)!
PS: An alle Schweine, die jetzt wieder nur von Google auf meine Seite kamen, weil sie nach “Sex Körper Self-Made Verbotenes Tiere” gesucht haben: Hört auf damit!! Irgendwann nimmt das noch ein schlimmes Ende! (via DeineIP)
UPDATE: Gerade auf dem zugehörigen Blog gelesen, dass die bei Ehrensenf erwähnt wurden. Bevor also Daniel meckert: ich guck das schon seit längerem nicht mehr, irgendwann wurds langweilig und ich nutze die gewonnene Zeit jetzt anders. Also entweder auch nicht mehr gucken (tust du es noch?) oder halt ab und an beim Don die Links nochmal vorgesetzt bekommen……