Hui, heute ist der fünfte jährliche DonsTag-Lachtag (2007, 2008, 2009, 2010).
Und wie es die Tradition so will, gibt es da dieses Video zu sehen:
Als Bonus gibts dieses Jahr diese nette Dame, die eine sehr lustige Geschichte erzählt, die man vermutlich aber auch dann nicht verstehen würde, wenn man ihre Sprache spräche:
Da fahr ich zu meinen Eltern ins Rheinland und kriege von meinem Bruder ein Video gezeigt, dass die ganze Familie schon kennt, ebenso wie die Freunde meiner Eltern.
Und ich? Ich, der doch den Ruf hat, sowas immer schon als erster zu kennen? Noch nie was davon gehört.
Käme doch dauernd im Fernsehen! Guck ich aber nicht, keine Zeit. Wenn dann nur Serien von Platte.
Und auch im Radio! Hör ich nicht, kommt eh immer nur Quatsch…
Und das Internet? Kein Schwein bloggt mir mal das Video. Und auch auf den ja angeblich ach so tollen Twitter kam mir das nicht unter.
Was denkt ihr euch da eigentlich dabei?
Bin ich euch komplett egal? Jetzt echt mal!
Irgendwie kommen mir in letzter Zeit wieder vermehrt bloggenswerte Videos unter die Finger, so dass ich wieder zwischen “ja, das muss auf DonsTag” und “ne, eigentlich ist das doch ein wenig zu banal” entscheiden muss. Darum lass ich die Schmunzelpause dann doch nicht sterben und werde da die ausgesiebten (weil “nur lustig”) Videos nach und nach einstellen.
Hier aber nun ein paar Videos, die als Ergänzung zu alten DonsTag-Artikeln gesehen werden können.
So hatte ich doch zum Beispiel (ja huch, das war ja gar nicht hier, sondern eben auf der Schmunzelpause. Komisch, ist eigentlich eher ein DonsTag-Video…) vor einiger Zeit das Lied, das anhand von Vögeln, die auf Stromleitungen saßen und als Noten interpretiert wurden, erstellt wurde. Hier wurde den Vögeln nun noch mehr musikalische Selbstbestimmung gegeben, sie dürfen auf der Installation von Céleste Boursier-Mougenot nämlich E-Gitarre spielen. Und das machen sie gar nicht mal so schlecht:
Und dann hatte ich auch noch ein Video, das zeigt, wie sich Star Wars mit Laughtrack anhören würde. Jetzt drehen wir den Spieß mal um und löschen eben diesen Laugh Track aus einer Sitcom (“The Big Bang Theory”, sehr zu empfehlen), was ungleich dämlicher wirkt:
Abschließend zu einem deutlich älterem Beitrag: Damals war ich fasziniert (bin ich immer noch) von Delphinen, die mit selbsterzeugten Luftringen gespielt haben. Heute bin ich fasziniert von Delphinen, die Ringe im seichten Wasser ziehen, um so an Nahrung zu kommen:
So, das reicht erst mal, sonst krieg ich wieder geschimpft ;-)
Wie gut, dass ich heute nochmal auf die “Vor X Jahren”-Links geguckt habe, Tradition ist schließlich Tradition (2007, 2008, 2009).
Dummerweise hatte ich jetzt letztens grundlos den Star-Wars-Laugh-Track verbraten, der wäre ideales Bonusmaterial gewesen. So bleibt es in diesem Jahr dann nur bei dem Hauptfilm:
Wer heute einen Blick auf die Sidebar geworfen hat, wird bei “Vor einem Jahr” und “Vor zwei Jahren” vielleicht bemerkt haben, dass heute auf DonsTag der traditionelle “Lach doch mal”-Tag ist. Da bedeutet, dass es hier nun das Video gibt, wo der Vater eines YouTube-Posters bei Comedy Barn so lustig lacht, dass man ewig nicht aufhören kann zu lachen:
Und wie im letzten Jahr, gibts auch in diesem Jahr wieder Bonusmaterial:
Ich klicke eigentlich jeden Tag meine “Vor einem Jahr”-Links an, da ich es total spannend finde, da nachzulesen, was ich alles so erlebt habe (außerdem lese ich meine Artikel so endlich mal Korrektur und bereinige die Fehler. Wenn ihr also weniger Wert auf Aktualität legt, sondern eher auf fehlerfreien Text steht, solltet ihr einfach ein Jahr (und einen Tag, gebt mir etwas Puffer) hintendran sein).
Und heute bin ich dann auf den “Lack doch mal!”-Artikel gestoßen, der mich wieder köstlich unterhalten hat.
Und daher führe ich jetzt eine neue Tradition ein. An Silvester gibts auf allen Kanälen “Das perfekte Promi-Dinner for one” und auf DonsTag gibts am 7.1. das Video, wo der Vater eines YouTube-Posters bei Comedy Barn so lustig lacht, dass man ewig nicht aufhören kann zu lachen:
Und um da heute das einjährige Jubiläum dieser sagenhaften Tradition ansteht, muss das auch mit einer Menge Bonusmaterial gefeiert werden (leider ist das Originalvideo schon farbig, sonst hätte ich es jetzt nachkoloriert). Darum hier jetzt die sehr verstörende Lache einer jungen Dame, die sich die ulkige Lache des alten Herren zum ersten Mal anguckt:
Die dritte Stufe ist nicht mehr ganz so lustig, aber der Vollständigkeit halber kommt hier jetzt also das Mädchen, welches über die junge Dame lacht, die über dem alten Mann lacht:
Du kannst bei dem Beitrag nicht lachen? Dann vielleicht über diese ältere Dame, die über den lachenden Mann auch nicht kann, dafür aber (laut YouTube-Beschreibung) sehr wohl über ihr Video, wie sie nicht über das Lachen lacht.
Die Vorbereitungen auf die Hochzeit gehen so langsam in die finale Phase und nun kann ein weiterer punkt abgehakt werden: Ausreichend Babygebrüll während der Trauung. Cousin Bü hatte zwar schon vorgesorgt, aber da Monogebrüll ja irgendwie doof und langweilig ist, haben sich zwei gute Freunde (die wo ich Hochzeitsfotograph war) bereit erklärt, für den zweiten Audiokanal zu sorgen. Und heute ist der Nachwuchs dann auch endlich angekommen (sollte schon vor einer Woche “fertig” sein, eigentlich wollte ich ihn am vergangenen Wochenende schon in den Armen halten, statt dessen wurde ich mit Pflaumenkuchen und Blick auf den Babybauch vertröstet. Jetzt werde ich ihn wohl erst zum Polterabend sehen), wozu ich (auch) auf diesem Wege ganz ganz dolle gratuliere. Ich freu mich riesig für die beiden, unbeschreiblich. Wie ist das erst, wenn man ein eigenes Kind bekommt?
Passend dazu hab ich letztens auf dem EKM-Blog einen schönen Ausschnitt aus den (gar nicht so schlechten) Dinos gefunden, der schön das Leben einer Muter aufzeigt:
Ich hoffe mal ihr habt mindestens genauso viel Spaß mit eurem Sohn!
Das heißt natürlich nicht, dass wir nicht noch mehr Babygebrüll für die Hochzeit gebrauchen können (Dolby Surround heißt das Stichwort). Je mehr Babys, desto lustiger:
Nach der Hochzeit werde ich euch ausführlich berichten, was ich gerade alles so treibe, dass ich nicht mehr zum Bloggen komme, bis dahin kann ich euch nur mit Magerkost vertrösten.
Heute also mal drei Videos, bei denen ich auch nach dem drölften Mal angucken (sind auch nicht die neuesten Videos, kann also gut sein, dass ihr die schon so oft gesehen habt) noch lachen kann (ich bin aber auch ein böser Mensch):
Irgendwie muss ich doch die Frau Bü überzeugen, dass so eine Wii doch was tolles ist. Evtl. hilft ja dieses Video, welches ich heute beim Werbeblogger gefunden habe:
Ihr kennt doch sicher dieses lachende Baby, das so schön ansteckend war (hab ich das eigentlich nicht gebloggt? kanns nicht finden)? Alte Opas können das noch viel besser. Hier der Beweis:
So, jetzt aber genug für heute. Morgen dann noch das Schreibtischstöckchen und dann wieder mehr Konzentration auf die Diplomarbeit.
Kurzkritik: Interessante Dokumentation über Künstliche Intelligenz, die vor allem durch die sympathische Art des ehemaligen MIT-Professorn Joseph Weizenbaum getragen wird, der den ganzen Entwicklungen sehr kritisch gegenüber steht.
Und das in meinen Augen vollkommen zu Recht. Relativ oft hab ich mir im Laufe der 90 Minuten die Frage gestellt: "Und warum genau sollte man das wollen?"
Ich hatte (auch aufgrund des Untertitels "Von Computern und anderen Menschen") eher ein breiteres Spektrum erwartet als nur die KI und musste dann bald Erfahrungen aus meinem Studium wiederholen: KI ist zwar ein Thema, für das ich mich gerne interessieren würde, aber dann wird mir doch relativ schnell langweilig. Im Studium hab ich zweimal versucht (bei verschiedenen Dozenten) die KI-Vorlesung durchzuhalten, hab es aber nie über 3 Wochen geschafft.
Und auch der Film verlor im hinteren Teil einen Teil meiner Aufmerksamkeit...