Nach dem Stadtteiltrinken in Söflingen und dann im im Fischerviertel war gestern die Ulmer Oststadt dran. Stadtteiltrinken? Das war so:
Man sucht sich einen Stadtteil aus und besucht dort so viele Kneipen wie möglich. In jeder Kneipe muss jeder ein kleines Bier trinken [...], auf einem Fragebogen die Kneipe anhand diverser Kriterien (Tempo, Geschmack (des Biers), Aussehen (des Personals), Atmosphäre etc.) bewerten und dann auch gleich weiterziehen zur nächsten Kneipe. Sollte dem Anführer das Lokal gar nicht zusagen, so verkündet er dies an Anfang und das Bier muss ex getrunken werden. Eine Kneipe auslassen geht mal gar nicht!
Insgesamt haben wir 13 Kneipen geschafft, wirklich umgehauen hat mich davon aber keine, liegen aber eh viel zu weit draußen. Aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass die Wirte ganz schön um uns gekämpft haben, denn so viele Schnapsrunden auf Haus hatten wir glaub noch nie. Satte 5 Kneipen spendierten uns eine Runde, der Knaller war das “Zeitblomstüble” relativ am Anfang, in der der Wirt uns einfach mal zwei Schnapsflaschen auf den Tisch stellte. Und zum Weißwurstessen hätte der uns heute auch noch eingeladen, aber irgendwie war das dann doch nicht unser Fall…
Apropos “Fall”: Als einer von unserer Gruppe gegen Ende irgendwie dumm an einen Minikühlschrank auf dem Tresen kam, war ich ziemlich beeindruckt, wie gut der “Slowmotion-Modus” in meinem Kopf funktioniert. Hab selten einen Kühlschrank so langsam runterfallen und dabei ein paar Gläser mitnehmen sehen. Der Geschäftsführer fand das ganze nicht wirklich so lustig, aber wofür ist man denn versichert…

(Ja, es gab auch mal wieder Shisha)
Neben einem sehr netten Gespräch mit einem tunesischen Kneipengast und später mit einer Bedienung hab ich mich dann auch noch als Innenraumausstatter versucht. Denn der arme Teppich, der draußen in der Eisekälte auf denn Müllabtransport wartete, hat in die Kneipe einfach viel zu gut reingepasst:

Würd ja gern mal wissen, ob und wann der Wirt das merkt. Und ob es ihm auch so gut gefällt. Müsste man einfach nochmal stichprobenartig vorbeigucken. Anspi, was ist mit dir, du wohnst doch da um die Ecke…

Kommen wir zuerst zu dem Kühlschrankproblem: Manche Nahrungsmittel halten in ihrem Glas oder der Konserve ja ewig. Sobald man es aber öffnet und dann halbvoll wieder in den Kühlschrank stellt, beginnt die Zeitbombe zu ticken. Dann ist mal gerne schon nach 3 Tagen Schluss mit lecker und der Pelz beginnt sich zu bilden. Nur wann sind diese drei Tage um? Das arme Studentenhirn hat ja wirklich genug zu tun, als sich auch noch solche Details zu merken. Abhilfe schafft da der “
Bei OhGizmo hab ich jetzt noch diesen netten
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