Produkttest: Die Schneidbox

06. Dezember 2009 um 17:49 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

kuechentipps_vom_don

Jan Theofel hab ich es zu verdanken, dass ich die Schneidbox von Jochen Brüning testen durfte, obwohl ich bekanntermaßen kein Food-Blogger bin. Darum geht hier am Anfang gleich mal ein Dank an Jan und natürlich an Jochen, der mir eben eine seiner Boxen zu Testzwecken überlassen hat.

Aber was ist denn nun die Schneidbox? Ganz einfach: Die perfekte Kombination von Schneidebrett, Auffangschalen und Mülleimer.
Man kennt das ja, wenn man mal wieder viel Zeug zu vorzuschneiden hat (sagen wir für ein Fondue an Silvester, oder ein einfaches Wok-Gericht), so muss das alles erstmal in diversen Schüsselchen gesammelt werden, der Weg vom Brett in die Schüssel ist aber ab und an ein Problem, wenn neben dem Schnittgut z.B. auch noch Saft (z.B. von der Tomate) auf dem Brett balanciert werden muss. Hier ist ein ruhiges Händchen gefragt und dann noch etwas Glück beim Umfüllen.

schneidebox003

Die Schneidbox hat das Problem ganz einfach damit gelöst, dass die Auffangschalen unter dem Schneidebrett sitzen und so alles nur noch vom Brett über den Rand (mit praktischer Aussparung, die das Zielen noch einfacher macht) geschoben werden muss. Optionale (das Brett hat zwei verschiedene Seiten) Saftrinnen ermöglichen es dann auch, den Saft mit in die Schale zu retten.
Und da auch gleich noch eine große Schublade für den Müll vorhanden ist (mit offenem Ende, um es leicht in den Mülleimer oder auf den Kompost zu leeren), ist dieses Problem (bei uns wurde dann halt oft das die Abtropffläche vom Spülbacken genutzt, oder eine leere Gemüse-Verpackung genommen, die aber selten gereicht hat und immer mal wieder gerissen ist) dann auch gelöst.

Und da Jochen sein Produkt in einem Video festgehalten hat, brauch ich mir den Mund ja gar nicht so fusselig reden:

Weitere Pluspunkte: Es ergibt sich durch die Schneidbox eine leichte Arbeitsflächenerhöhung, was ich zwar zuerst bei uns für eher unpraktisch erachtete (da die Arbeitsplatte eh schon höher ist), aber beim praktischen Test war es dann doch nochmal angenehmer zu schneiden. Außerdem sind die Schubladen spülmaschinenfest, was ich auch sehr wichtig finde ;-)

Bei den Brettern hat man dann noch die Wahl, ob man Buche oder Eiche vorzieht, oder doch lieber auf Kunststoff schneidet. In meinem Set lagen mit Buche und Kunststoff gleich zwei Bretter dabei, dazu dann noch ein Pflegeset für das Holzbrett und eine Wandaufhängung, so dass sich die Box leicht in der Küche verstauen lässt. Da sie aber genau so gut auf der Seite stehen kann, bleibe ich hier mal noch flexibel. Die Wandaufhängung kommt dann vielleicht in der großen Küche zu, Einsatz,w enn wir irgendwann mal umziehen. Denn da kommt die Schneidbox sicher mit, ich hab sie schon ins Herz geschlossen…

schneidebox002

Kaufen kann man die Box im Online-Shop der Seite (da kann man auch jedes Teil einzeln nachbestellen, falls man z.B. noch mehr Schubladen braucht), individuelle Gravuren auf dem Holzbrett sind übrigens auch möglich, falls jemand noch was ausgefallenes für Weihnachten sucht…

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Molekulare Cocktails

02. Januar 2009 um 18:32 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Molekulare Cocktails -  Blick hinter die Kulissen

Wie schon im Silvesterbeitrag erwähnt, haben RoKe mir zum Geburtstag ein Set geschenkt, mit dem man molekulare Cocktails herstellen kann. In diesem Set sind 7 Pülverchen (siehe  hier) sowie ein Buch mit Rezepten enthalten. Zu kaufen gibt es das zum Beispiel  bei Amazon (Partnerlink, wie auch die nachfolgenden Links zu Amazon). Dort kann man auch  nur das Buch kaufen, was aber jetzt eigentlich nur darum von mir besonders erwähnt wird, mal man  hier einen Blick ins Buch werfen kann. Da findet man dann neben einem Überblick der Rezepte auch eine Einführung, die auch etwas näher (der Detail-Teil fehlt hier, ist aber vorhanden) auf die Zutaten eingegangen wird:

 

Die Texturgeber sind auch keine gesundheitsgefährdenden Chemikalien, vielmehr handelt es sich um neu entwickelte Gelier- und Verdickungsmittel, die aus Algen, Seegräsern, Pflanzenfasern oder Samen gewonnen werden. Es sind alles natürliche Produkte ohne chemische Zusatzstoffe, die zudem geschmacksneutral und farblos sind.

Und diese “Texturgeber” können mit den sonst flüssigen Cocktails ne ganze Menge anstellen, wovon ich bisher auch noch nicht alles (z.B. unter UV-Licht leuchtende Cocktails) ausprobiert habe. Genauer gesagt hab ich erst zweimal mit dem Zeug experimentiert und mir da dann Ideen für die Silvesterparty gesucht (das Buch diente meist nur als Anregung, nur der Martini mit Olivenchip stammt (allerdings auch nicht 1:1) aus dem Buch).

Fangen wir mal mit der meiner Meinung nach lustigsten Sache an: Cocktail-Kaviartröpfchen:

Molekulare Cocktaildrops

Hier gibt man zunächst eines der Pulver in den Cocktail, ein anderes gibt man in Wasser. Tropft man nun den Cocktail ins Wasser, bekommt er da eine feste Schale und behält so seine Tropfenform. Mit etwas Geschick (mir ist es nicht so sonderlich gelungen) kann man auch größere Tropfen machen, die dann im Mund aufplatzen und den flüssigen Cocktail freigeben.
Da mir das aber zu unsicher war, hab ich an Silvester nur auf Kaviarhäppchen (Bild ganz unten, darüber sieht man die blauen Tropen auch mal in O-Saft schwimmen) gesetzt. Neben den Blue Curacao-, Orangensaft- und Pfefferminzschnaps-Kügelchen, waren eigentlich noch rote geplant. Die von meiner Oma angesetzten schwarzen Johannisbeeren haben sich aber mit dem Pulver nicht wirklich vertragen und hat sich schon vor dem Tropfen in eine geleeartige Masse verwandelt. Geht halt nicht mit jeder Flüssigkeit (wird im Buch auch näher drauf eingegangen).

Hab euch auch mal ein Video vom Entstehungsprozess vorbereitet:

Allerdings hab ich hier noch ein wenig das Problem, dass die Kügelchen mit der Zeit Flüssigkeit abgeben und dann nicht mehr so schön kugelig aussehen. Irgendwas stimmt da noch nicht. Hat aber keinen gestört…

Zu diesen Häppchen gab es dann noch etwas Obst:

Molekulare Cocktails

Ganz oben die Orangenscheiben, die sich erst auf den zweiten Blick als Orangenschale mit geliertem Wodka-O zu erkennen geben. Darunter dann meine Probe-Mandarine, gefüllt mit Wodka-O-Schaum. Zwecks Abwechslung hab ich die Mandarinen an Silvester (unteres Bild) dann mit Planters-Punch-Schaum gefüllt. Der war auch leckerer, auch wenn er farblich nicht ganz so erfrischend aussieht…

Und dann gab es zu späterer Stunde noch einen Martini, der geliert und in dünne Scheiben geschnitten war. Dazu hätte es noch einen Wodka-Schaum geben sollen, den hab ich aber dann nach Absprache mit meinen Gästen weggelassen. Die dazugehörige Olive gab es dann aber natürlich auch nicht in normaler Form, sondern als Olivenchip, der ganz ohne die Pülverchen hergestellt wird, sondern (nach meiner Abwandlung) nur mit Zutaten, die es bei uns eh im Haus gab. Und obwohl mir Oliven eigentlich nicht schmecken, kann ich diese Chips nur empfehlen (mein Vater ist da übrigens anderer Meinung, aber der hat die auch zu dick gemacht, so dass sie nicht knackig wurden, sondern noch weich waren. SO haben sie der Frau Bü auch nicht geschmeckt…)

Molekularer Martini

Alles in Allem wirklich eine sehr witzige Sache, nochmal vielen Dank an RoKe für das super Geschenk. Und wer weiß, vielleicht probiere ich ja irgendwann auch mal die  molekularen Nachspeisen oder  Hauptgerichte aus…

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Die neue Küche - Es gibt Nachtisch - LIVE!

20. Mai 2008 um 08:39 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

“Im Laufe des Vormittags” geht es los:

Im Laufe des Vormittags

Wetten dürfen abgegeben werden. Ich sag 11:20 und widme mich jetzt daher einfach mal der Arbeit (kann man als Informatiker ja auch ganz gut mit nach Hause nehmen…)

Uhrzeit 12:02: Der Vormittag ist vorbei, bisher war niemand da. Ich geb denen noch ne Stunde, dann ruf ich mal an…

Uhrzeit 13:12: So, hab dann mal angerufen. Offensichtlich ist der Handwerker heute ohne seinen Partner unterwegs und so verzögert sich alles ein wenig. Er soll aber auf jeden Fall noch kommen. Hm… ob ich dem dann nachher helfen muss, oder schafft der das alles alleine? Ich hab zu tun…
Jetzt aber erst mal Mittagspause. ich hab Hunger. Dummerweise ist der Herd zugestellt, weil wir teilweise Schränke ausgeräumt haben, die nachher verschoben werden müssen. Hm… Pizza bestellen? Mal schauen, was sonst noch so da ist…

Uhrzeit 14:33: ich glaube dieser Blogbeitrag wird als langweiligstes Live-Blogging-Event aller Zeiten in die Geschichte eingehen. Immer noch nix passiert…

Uhrzeit 15:19: Es geht los.

Uhrzeit 15:29: Ich seh schon, ich werde mit anpacken müssen (bzw. hab ich schon). Die Arbeitsplatte sägt er jetzt wohl gleich im Flur, so ganz glücklich ist er mit seiner Situation aber scheinbar nicht…

Uhrzeit 16:23: Arbeitsplatte ist gekürzt und jetzt sollte auf der Seite alles passen. Jetzt also an die Türen vor Trockner und Waschmaschine. er schüttelt zwar andauernd den Kopf, aber wir kriegen das schon hin. Ich geh aber schnell wieder rüber, sonst macht der noch Quatsch… (unserem Wunsch nach anderen Handwerkern als beim letzten Mal ist man übrigens nicht nachgekommen. Ist jetzt halt nur das halbe Team…)

Uhrzeit 17:05: Ok, mit den Türen klappt es also doch nicht. Aber man hat sich ja mittlerweile auch an den Anblick des Trockners und der Waschmaschine gewöhnt und außerdem braucht der Trockner ja ne Öffnung, damit das Kondenswasser rauskann und so. Wir müssen uns das jetzt nur schön reden. Und auch die drei kleinen löcher, die jetzt noch da reingekommen sind, sind bestimmt ganz toll.
Ach: Von dem Mülltrennsystem, das er eigentlich hätte mitbringen sollen, hat er auch noch nie was gehört. Argh!

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DonsTag plant Sequel

06. April 2008 um 00:59 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Aufgrund des großen Erfolges von “Die neue Küche - LIVE!” plant DonsTag einen zweiten Teil dieser Serie zu bringen. Erste Verhandlungen mit dem Küchenlieferanten verliefen erfolgreich und so wird es in 2-3 Wochen zu einem Wiedersehen mit den heiteren Küchenmonteuren geben. Ob diese von den gleichen Schauspielern gespielt werden, ist noch offen. Die DonsTag-Führung hat sich aber einstimmig für neue Gesichter ausgesprochen.
So wird auch der Erzähler gewechselt. Wurde der erste Teil noch von Frau Bü durchlitten, so muss sich im folgenden Teil Don höchstpersönlich den Aufgaben stellen.

Das Drehbuch befindet sich momentan in einer frühen Phase, einige Punkte sind aber schon durchgesickert:

  • Die rechte Arbeitsfläche soll auf die ursprünglich geplante Länge gekürzt werden, um am anderen Ende genug Platz für ein Getränkekastenregal zu schaffen. Werden die Handwerker die richtige Länge zuschneiden können? Und wird es ihnen gelingen, die gesamte Küchenzeile unversehrt zu verschieben?
  • Desweiteren wird ein weiterer Versuch unternommen, die Waschmaschine und den Trockner hinter Türen zu verstecken. Eine Verschiebung der Wanne, das Anbringen einer neuen Leiste und die spontane Installation von Türstoppern erfordern höchste Konzentration. Wird es im dritten Anlauf endlich gelingen? Und wird man danach immer noch Waschmittel einfüllen und Kondenswasser entnehmen können?
  • Und schließlich soll auch noch ein einfaches Mülltrennsystem angebracht werden. Nur ein paar Schrauben? Oder steckt der Teufel im Detail und wir werden ungeahnte Momente der Verzweiflung erleben?
  • Dies und mehr, bald auf Donstag. In “Die neue Küche - Es gibt Nachtisch - LIVE!”.

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    Kochduell

    02. April 2008 um 19:22 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    rot header

    Nachdem wir jetzt eine Woche unsere neue Küche ungenutzt (zumindest was den Herd angeht) haben rumstehen lassen, war es am Samstag wirklich mal an der Zeit, die einzuweihen. Und was würde sich da besser anbieten, als ein leckerschmecker Kochduell? Und da Ro für einige Tage auf  Schumacher macht, hat das auch als Abschiedsevent ganz gut gepasst.

    Gestartet wurde vor dem lokalen Supermarkt unserer Wahl (wir wählten den, der von unser beider Haustüren nur sehr wenige Katzensprünge (wie weit springen die Teile eigentlich?) entfernt ist). Dann wurde per Los entschieden, welches Team (wir haben für diese Runde mal nach Geschlechtern getrennt, also Ke und Frau Bü sowie Ro und ich. In Zukunft kann man die Teamzusammenstellung ja auch losen) für welchen Gang zuständig ist. Und da nur die Festlegung auf einen Gang ja viel zu vage ist und da die Herausforderung fehlt, wurden vorher auch noch ein paar Umschläge mit abstrakten Themen vorbereitet, aus denen sich dann jedes Team eines ziehen musste. Das führte dann zu folgendem Ergebnis:

    Das Männerteam muss eine Vorspeise zum Thema “rot” anrichten und die Frauen machen dann als Hauptgang ein “exotische Verführung”.

    Eigentlich wollte ich lieber Hauptgang sein, weil man da ja lecker Fleisch machen kann, aber bei den Vorbereitungen hab ich dann festgestellt, dass meiner Kopfform die Vorspeisen-Schiffchen viel besser stehen als die Hauptspeisen-Ballonhüte.

    Einschub: Huch, was war das denn für eine Tastenkombination? Plötzlich scheint die CSS-Datei deaktiviert zu sein… Bin gleich wieder da…
    So, da bin ich wieder. Puh…

    Wo war ich stehengeblieben? Ach ja: Die Schiffchenhüte (heißen die eigentlich so? Hab die Verpackung weggeworfen) haben mich also mit der Vorspeise versöhnt und so ging es dann in den Supermarkt. Dort hatte jedes Team nun 30 Minuten Zeit, um die nötigen Zutaten zu kaufen. Dabei hat das Team Hauptgang ein Budget von 20 Euro und das Team Vorspeise nur ein Budget von 10 Euro. Alles, was bei uns eh in der Küche rumsteht, darf natürlich benutzt werden und muss bei der Budgetierung nicht beachtet werden.
    Erst dachte ich, dass 30 Minuten viel zu lang wären, aber vor allem die Begrenzung auf 10 Euro hat es dann doch langwieriger werden lassen. Ständig rumrechnen, Sachen zurücklegen (z.B. die großen Orangen für 3 Euro pro Kilo), dafür andere holen (z.B. ein Minisaftpäckchen für 15 Cent) und dann muss das ja alles auch noch zur spontan erdachten Idee passen. Uiuiui…

    Ro und ich haben es dann auch exakt in der Zeit geschafft und lagen 3 Cent neben dem von uns hochgerechneten Ergebnis, nämlich bei 9,82 Euro. Die Frauen waren deutlich schneller fertig und hatten ihr erlaubte Budget deutlich unterschritten. Haben am Ende sogar einen Cent weniger ausgegeben als wir. Hallo? Frauen, die für 20 Euro einkaufen gehen dürfen geben nur 9,81 Euro aus? Müssen wir uns Sorgen machen?

    Und das kam bei unseren Einkäufen raus (links die Vorspeise, rechts der Hauptgang):

    Zutaten

    Und dann ging es daran, die Küche einzuweihen. Beide Teams haben gleichzeitig in der Küche gewerkelt und alle hatten reichlich Platz, davon konnte man in der alten Küche nur träumen. Hier mal ein paar Bilder vom Schauplatz, schließlich wolltet ihr ja auch noch mehr Bilder von der Küche sehen:

    Viele Köche, ohne Brei

    So sah dann die Vorspeise aus:

    rot

    Wir haben es irgendwie “rotes Paprikaschiffchen an Orangenkaramel” genannt. Diese Flecken auf dem Teller (und auf der Füllung) ist karamelisierter Zucker mit Orangensaft (und roter Lebensmittelfarbe) und hat unwahrscheinlich gut zu der mit Quark, Paprika-Brunch, angebratenen Speckwürfeln, Tomaten und Kresse gefüllten Paprikaschote geschmeckt. Bin ziemlich froh, dass mich Ro zu dieser Kombi überzeugen konnte, war da doch ganz schön skeptisch…

    Und dann kam der Hauptgang:

    exotische Verführung

    Nannte sich etwa “Mandel-Honig-Schnitzel an Nussreis mit Soße” “Mandel-Honig-Putenschnitzel mit duftendem Rosinen-Nuss-Reis gebettet auf Pfirich-Cocos-Ingwer-Zitronengrassosse” und war auch unglaublich lecker (vor allem, da ich eine Sonderportion ohne Rosinen bekommen habe…). Und da die Damen beim Metzger noch 2 Schnitzel geschenkt bekamen (kein Wunder, dass die so billig einkaufen konnten), war für Frau Bü und mich sogar noch genug für den Sonntag übrig.

    Alles in allem eine überaus gelungene Einweihung der Küche und eine Aktion, die wir sicher nochmal wiederholen werden. Denn manchmal wird der Brei durch viele Köche ja erst so richtig lecker…

    PS: Gewinner und Verlierer gibt es nicht. Hier gibts nur Gewinner.

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    Was für ein Tag ist heute eigentlich?

    26. März 2008 um 23:30 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Diese Frage kann ich jetzt wieder viel leichter beantworten, denn Frau Bü und ich haben heute Kalender in der Wohnung verteilt. 6 Kalender auf 5 Zimmer (bzw. 4 Zimmer und einen Flur). Bleiben noch 3 Zimmer ohne Kalender, theoretisch hätten wir da ja auch noch einen übrig, aber irgendwann muss ja auch mal gut sein.
    Dafür hab ich dann den Kalender hier auf DonsTag wieder repariert.

    Und was ist jetzt heute für ein Tag? Heute vor einem Jahr hab ich euch meine “Der will doch nur spielen”-Idee vorgestellt. Mittlerweile liegt  das Projekt aber schon eine halbe Ewigkeit (etwa 7 Monate) brach und ich bin innerlich immer wieder hin- und hergerissen, ob ichs einfach sterben lassen soll, oder wieder durchstarten. Momentan tendiere ich zum Zweiteren, aber das muss dann noch warten, bis der Umzug endgültig abgeschlossen ist. Und die 6 Kalender waren schonmal wieder ein Schritt dahin.
    Genau wie die Feststellung, dass Trockner und Waschmaschine doch nicht hinter Türen (passend zur Restküche) versteckt werden können. Jetzt bleibts also doch offen…

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    Unsere neue Küche

    21. März 2008 um 19:04 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Hier noch im uneingeräumten Zustand, mittlerweile ist sie schon halb eingeräumt und halb unaufgeräumt…

    Unsere neue Küche

    Vor Waschmaschine und Trockner sollen noch so gelbe Türen, da hatten die Handwerker nicht das passende Zubehör da, werde ich also nächste mal in Angriff nehmen…

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    Die neue Küche - LIVE!

    20. März 2008 um 09:56 von Frau Bü | Kommentar abgeben | Trackback

    Uhrzeit: 9:50 Uhr

    Problem 1: Falsche Mischbatterie
    Problem 2: Arbeitshöhe rechts nicht machbar, falsche Sockel bestellt, aus Plastik, nicht absägbar, Arbeitshöhe höher, auf Fensterbank aufsetzen, Fenster kann aber noch geöffnet werden

    Anmerkung: Grün? Ah nur die Transport-abklebe-Folie… hihi

    Uhrzeit: 11:33 Uhr

    Problem 3: Man hat mir das Wasser abgestellt! Und sie sind weg, Türe zu und fort.. Ohne ein Wort.. ich will Wasser… DURST!!!!

    Uhrzeit: 11:39 Uhr

    Problem 4: Toll, warum muss ich ausgerechnet JETZT aufs Klo? Dämlicher Kaffee..

    Uhrzeit: 12:20 Uhr

    Problem 5: Durch den Auqastop kommt der Trockner nicht mehr weit genug nach hinten. Das führt dazu, dass man die Türen nicht einbauen kann, da der griff des Trockners zu weit raussteht! Auch die Sockelleisten vor den Geräten werden nicht eingebaut, da diese dann FEST sind und man dann nicht mehr an die Pumpe zum reinigen kommt…

    Erfolgsmeldung 1: Die große Arbeitsplatte ist am Stück passgenau in der Wohnung am richtigen Fleck angekommen. Bei knapp 4,5m und zweitem Stock gar nicht so einfach… aber mit ein paar ausgebauten Türen und Rumräumereien ging es dann tatsächlich gut.

    Anmerkung 2: Telekomfrau führt in unserem Haus eine Befragung durch… aber dieses Unheil ist abgehwehrt, dank der Tatsache, dass wir einen Fremdanbieter fürs Internet nutzen. Unseren Nachbarn war dieses Glück nicht vergönnt…

    Anmerkung 3: Ui jetzt geht das Bohren los!!

    Anmerkung 4: Hmm, ich will ja nichts sagen. Als Frau ist es ja auch schwer 20 cm richtig einzuschätzen. Und dann erst 2×20cm… aber irgendwie habe ich mir den Platz für unsere Getränkekisten größer vorgestellt… ich fürchte…. hmm…. ich sag besser nichts. Das passt locker! hmm

    Uhrzeit: 13:36 Uhr

    Die alles-entscheidende-Frage 1: WO sollen die Lampen hin?

    Die alles-entscheidende-Frage 2: WO soll die Lampe mit dem Schalter hin?

    Anmerkung 5: Seltsame Geräusche aus der Küche? Das wird doch nicht die Spülmaschine sein?

    Uhrzeit: 14:10 Uhr (Rückdatiert)

    Problem 6: Die haben einen anderen Plan als wir. Das heißt unsere Arbeitsfläche ist jetzt 10 cm länger, dafür der Platz hinter der Tür 10 cm (zu) schmal(er). Aber Getränkekisten passen noch rein.

    Problem 7: Falsche Griffe. Ich könnte schwören, dass die matt waren und gaaaanz anders aussahen. Aber es ist jetzt ja auch schon wieder so lange her..

    Anmerkung 6: Es sieht schon “fast” fertig aus. Man kann zumindest schon sehr gut erahnen, was es werden soll *g*. Und inzwischen ist die Küche auch nicht mehr grau-grün sondern saharagelb-aluminium… WOW!

    Anmerkung 7: Immer noch kein Wasser. D.h. Händewaschen aufm Klo nicht möglich. Aber ich halte durch bzw. ein… es wird langsam mal zeit, dass die fertig werden (ich geh jetzt mal Oster-WE-Bekleidung packen und eine Matratze verhüllen)

    Anmerkung 8: Roland ist der Beste!! Sehr sehr lecker, was er mir da vorbei gebracht hat!! Nachbarn sind einfach was feines ;) VIELEN DANK!!!

    Lustige Randbemerkung 1: Ich habe eben noch einmal mit Gefühl am Waschbecken im Bad gespült! Gespült? Frag ihr euch sicher! Ohne Wasser? Der Gedanke kam mir nämlich auch.. es gibt wieder fließend Wasser! Ich spüle! Wasser! Spülen! Wasser!! Juchu!

    Uhrzeit: 15:55 Uhr

    Erfolgsmeldung 2: Die Spülmaschine läuft!! Ja sie ist es! Sie hab ich vernommen! (kleine Ode an den Frühlingsanfang)

    Uhrzeit: 16:36 Uhr

    Erfolgsmeldung 3: Türen vor Waschmaschine und Trockner gehen doch! Aber mit anderen “Bändern”

    Nicht-tragische-Enttäuschung 1: Türen vor Waschmaschine und Trockner würden aber abstehen und sind noch ungebremst. Wir müssen es selber machen.

    Nicht-tragische-Enttäuschung 2: Waschmaschine aufgrund fehlenden Anschlusses noch nicht angeschlossen..

    Nicht-tragische-Enttäuschung 3: Unser Kühlschrank ist nicht für Dekorplatten geeignet!

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    Unsere neue Küche: Fehlt grün?

    20. März 2008 um 09:18 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Momentan stehen in unserer Küche vermutlich ein paar Handwerker (ich tippe mal auf zwei) und bauen die neue Küche auf. Und so werden hier im Laufe des Tages hoffentlich die ersten Fotos auftauchen. Und wie es schon bei Wohnzimmer, Balkon und sonst allen Zimmern war, wird sicher irgendwer sagen, dass da noch “grün fehlt”.

    Das liegt aber einfach nur daran, dass ich noch nicht gefunden habe, wo man diese Magnetblätter kaufen kann:

    Leave magnets

    Auf  dezeen.com steht zwar:

     

    Leave, a leaf-shaped fridge magnet designed by Richard Hutten, has been put into production by office furniture manufacturers Gispen.

    Aber bei Gispen konnte ich nix finden.

    Wobei unser Kühlschrank wohl eh nicht mehr magnetisch sein wird, wenn da erstmal (das kann noch dauern, muss heute erst geprüft werden) die Dekorplattend raufkommen und er dann zum Rest der Küche passt…

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    Ein guter Tag

    12. März 2008 um 11:09 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
  • 8:00 Uhr: Anruf vom Möbelhaus: Die Küche ist bald da und wird sehr wahrscheinlich nächste Woche Donnerstag geliefert
  • 8:30 Uhr: Playstation3 bei der Post abgeholt. Jetzt kann das Mediacenter kommen
  • 8:46 Uhr: Der Frau gehts gut
  • 9:00 Uhr: Anruf von  Schwaben-Net: Dieses Problem dürfte bald keins mehr sein, offensichtlich können die mir Premiere-Sport liefern. Werde ich morgen genauer abklären
  • Wenn ein Tag so anfängt, dann kann er doch nur gut enden, oder?

    Also gehe ich mal sehr stark davon aus, dass ich während meiner geplanten “ HSV-Leverkusen gucken und gleichzeitig Wordpress aktualisieren“-Aktion weder aus dem einen, noch aus dem anderen Grund fluchen muss. Und dass danach die PS3 auch total easy zum Mediacenter verwandelt wird.
    ist doch nicht zu viel verlangt, oder?

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