2 DonsJahre

30. Januar 2008 um 00:52 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Jubel, Trubel, Heiterkeit: DonsTag feiert heute seinen zweiten Geburtstag. Und damit das auch jeder merkt, wurde die Tapte leicht angepasst. Für so einen Anlass ist eine Rauhfasertapete auch wirklich nicht das richtige. An dieser Stelle ein Dankeschön an  Kittyluka, die diese Tapete vor ewig langer Zeit als einzige Teilnehmerin bei diesem Aufruf gestaltet hat.

2 Jahre DonsTag

Aber das ist nicht das Einzige, was sich hier geändert hat. Nein, neuerdings gibt es links in der Sidebar den Abschnitt: “Vor zwei Jahren”, der überraschenderweise auch erst seit heute wirklich Sinn macht (es handelt sich um  dieses Plugin). Weiß nicht, ob das für euch interessant ist, aber ich finds ziemlich spannend zu sehen, was ich vor einem und/oder zwei Jahr gemacht habe. Mein Gedächtnis war noch nie das Beste (darum wäre mir auch nie aufgefallen, dass dieser Artikel hier gerade fast eine 1:1-Kopie des Beitrages von vor einem Jahr ist, der übrigens nicht in dem Abschnitt “Vor einem Jahr” steht, weil da offensichtlich die Tagesgrenze nicht auf Mitternacht gesetzt wird, muss mir mal angucken, ob ich das “repariert” bekomme)…

Angefangen hats hier bei DonsTag übrigens mit einem Artikel über das (damals?) beste Restaurant der Welt: “The fat duck”.
Und wenn ich vor einem Jahr noch meinte, dass es so aussähe,” als würde mein Wunsch (“Und nach London wollte ich ja sowieso noch. Natürlich nur, um dann schnell weiter nach Schottland zu fahren.”) noch in diesem Jahr in Erfüllung gehen”, dann kann ich heute sagen, dass er zum Glück doch noch nicht in Erfüllung gegangen ist und ich statt dessen fantastische Flitterwochen auf Sri Lanka und den Malediven erlebt habe.
Es wird also evtl. immer noch nicht nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ihr hier was über Molekulargastronomie gelesen habt.

Weiter ging es in DonsTag überwiegend privat und erstmal hauptsächlich im Heimwerkerstil, da das Wohnzimmer renoviert wurde (von so nach so). Und genau das wird euch jetzt in noch größerem Stil auch wieder bevorstehen, denn in ziemlich genau 9 Stunden werde ich den Schlüssel für die neue Wohnung überreicht bekommen und dann geht es aber sowas von ab hier (okay, an Karneval wird daheim nochmal kurz “verschnauft”)…

Naja, wie es dann weiterging hab ich ja in meinem 1000. Beitrag schon ausführlich dargelegt, den Teil lass ich hier in diesem Jahr also mal weg.

So ich glaube dieser kurze Überblick sollte genügen, sollte eigentlich nur ganz kurz werden, ihr kennt DonsTag ja vermutlich eh, sonst würdet ihr hier ja nicht lesen. Und wer DonsTag nicht kennt und noch mehr wissen will, der kann ja die uralte Blogrundfahrt mitmachen (oder aber den viel aktuelleren 1000. Beitrag lesen).

Ich bedanke mich auf jeden Fall bei all meinen Lesern, die mir in den letzten beiden Jahren so viel Spaß am Bloggen bereitet haben und freue mich auf die Zukunft, die sicher noch einige neue Wendungen parat hat. Lassen wir uns überraschen…

PS: Zum Abschluss noch ein wenig Statistik, hab ja im letzten Jahr angedroht, hier einen Vergleich aufzustellen

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Die Tapete, die sich der Wohnung anpasst

14. Juni 2007 um 23:56 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Hier auf DonsTag gibt es ja die meiste Zeit nur Rauhfasertapete. Es gab drei Ausnahmen, aber normalerweise ist es hier sehr trist. Und bevor Kittyluka schimpft: Ja, es gab mal die Anfrage, mir doch neue Tapeten zuzuschicken, die ich hier dann verwende und Kitty hat (als einzige) was eingeschickt, aber ich kam noch nicht dazu, das hier einzubauen. Werde mich aber noch drum kümmern versprochen (du weißt, dass das dann auch gilt)!
Evtl. sollte ich aber auch mal bei Tom Hanke anfragen, denn was der auf  seiner Seite für ein Konzept präsentiert ist fantastisch. Er bietet nämlich Tapeten an, die sich der Wohneinrichtung anpassen. Und bevor ich das jetzt versuche zu erklären, lass ich doch lieber Bilder sprechen:

Surrealien

Problematisch ist es natürlich, dass man dann nie wieder ein Bild umhängen oder Möbel verrücken darf, aber davon abgesehen find ich die Idee einfach nur klasse.

[via  OhGizmo!]

DonsTagAward Of The Moment (I)

11. Juni 2007 um 23:09 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich heiße euch recht herzlich willkommen bei der Verleihung des “DonsTagAward Of The Moment”. Ein frisch erfundener Award, den ich in unregelmäßigen Abständen (kann zwei Minuten oder 2 Jahre dauern bis ein neuer kommt) an Blogs überreiche, die mir gerade in dem Moment besonders erwähnenswert erscheinen.
Los gehts:

DonsTagAward Verleihung - bronzeDer “DonsTagAward Of The Moment” in Bronze geht an Schnitzel, der mich mit seiner BlogBrother-Geschichte zwar immer mehr langweilt (sorry, aber so ist es), dafür aber mit seiner (relativ) neuen Reihe  “Neues aus Blogdorf” um so mehr amüsiert. Vor allem die  in Szene gesetzte Zitat-Diskussion zwischen Kittyluka und Daniel, die ich vorher schon auf deren Blogs verfolgt hatte, führt zu dieser Auszeichnung. Herr Schnitzel: Hiermit überreiche ich Ihnen den Award. Herzlichen Glückwunsch und weiter so!
DonsTagAward in bronze

DonsTagAward Verleihung - silberDer “DonsTagAward Of The Moment” in Silber geht an Jikkijitsu und zeigt, wie leicht doch an so einen Award zu kommen ist: Einfach das tun, was der Don von euch will, wie z.B. Schildkrötencontent in der Blogosphere zu verbreiten (alternativ kann sich auch mal jemand trauen, als erster in den super Pool zu springen, nur so als Tipp…). Wehrter Herr Jikkijitsu: Hiermit überreiche ich Ihnen den Award. Herzlichen Glückwunsch und weiter so! (ruhig XiongShui teilen, der im gleichen Blog auch schon  die Schildkröten gehuldigt hat)
DonsTagAward in silber

DonsTagAward Verleihung - goldUnd der “DonsTagAward Of The Moment” in Gold geht schließlich an  Inishmore, weil er nicht nur selber einen ausgezeichneten Serien-Geschmack hat, sondern mir zudem noch die Blogs von  bullion und neulich erst  thwidra näher gebracht hat, die beide auch nahezu perfekt sind. Und wer sich so um das Fernsehwohl des Dons kümmert, kann nur mit dem goldenen Award ausgezeichnet werden. Sehr geehrter Herr Inishmore: Hiermit überreiche ich Ihnen feierlich den Award. Herzlichen Glückwunsch und weiter so!
DonsTagAward in gold

Dons Erfrischunspool

10. Juni 2007 um 23:55 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Beginnen wir (wie für DonsTag üblich) mit einer abstrusen Einleitung, die mit dem eigentlichen Thema nichts zu tun hat, aber dennoch gebloggt werden will und dann den Bogen zum Hauptthema doch immer wieder findet: Ich hatte hier ja letztens ein Bilderrätsel, welches ich für total knifflig hielt, sich dann aber als doch zu popelig für den hohen IQ meiner Leser erwiesen hatte. Trotzdem ist es natürlich meine Pflicht, dem Gewinner (in diesem Fall  WhiplashWilli) angemessen zu entlohnen. Und eigentlich hätte er die gleiche Rarität bekommen sollen, die auch Kittyluka letztens  in ihrem Briefkasten fand, nur konnte ich die Adresse von WhiplashWilli einfach nicht rausfinden.

Dann hörte ich letztens (jetzt kommt der Teil, wo so langsam zum Hauptthema herangeführt wird) im Bad SWR3 (warum auch immer, normalerweise kommt im ganzen Haus “Das Ding”, Frau Bü muss da am Rad gedreht haben (im wahrsten Sinne des Wortes)) (verdammt, schon wieder zwei geschlossene Klammern in Folge, das hat mich doch im letzten Beitrag erst gestört… stört das noch wen? (nicht, dass ich mich davon beeindrucken lassen würde…)) (…), wie da Zuhörer aufgefordert wurden, doch anzurufen und dann nach ihrem stressigen Tag in den SWR3-Pool zu springen um sich dort abzukühlen. Das lief dann so ab, dass die Zuhörerin am Telefon ein “tippel … tippel … hui … wohooo … platsch… juchu” von sich gab und fertig. Nicht mal ein Lied durfte sie sich wünschen, gar nix, nur diese imaginäre Abkühlung im imaginären Pool.

Mein IQ war wohl zu niedrig, um zu verstehen, warum Leute für so etwas Geld ausgeben. Aber da der IQ meiner Leser ja erwiesenermaßen weit über dem meinigen liegt, dürfte das für euch ja genau das richtige sein. Allen voran natürlich WhiplashWilli. Und darum ist sein Gewinn, dass er (und alle meine anderen Blogleser, damit er sich nicht so alleine fühlt) total kostenlos (anders als bei SWR3) in meinem Erfrischungspool entspannen und sich von den doch immer heißer werdenden Temperaturen abkühlen kann.

Und damit auch alle was davon haben und nicht nur ich am Telefon, teste ich doch einfach mal (und damit haben wir jetzt den Hauptteil erreicht, der im Vergleich zur Einleitung mal wieder elend kurz sein wird)  MyChingo. Mit MyChingo kann man sich einen kleinen Player in sein Blog (oder sonst wo hin) einbinden, in dem die Leser dann Audiokommentare (bis zu 2 Minuten) hinterlassen können. Ich hoffe mal, dass es klappt, hab gerade leider kein Mikro zur Hand um es selber auszuprobieren.

Also: Lasst mich hören, wie ihr in meinen Pool springt:

PS: Demnächst kommt dann auch die komplett bebilderte Auflösung vom Bilderrätsel, aber das wäre in der Einleitung zu viel gewesen, das beraucht nen eigenen Beitrag…

Ostergewinnspiel. Oder so…

09. April 2007 um 12:26 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Wie soll ich es sagen…
Ich hab vor etwa über einer Woche das große Ostergewinnspiel gestartet, in dem es als Hauptpreis für eine Woche die volle Macht über DonsTag gab. Aber keiner hat mir eine Lösung eingeschickt. Warum? Weiß nicht…
Evtl. liegt es daran, dass es sich bei dem Gewinnspiel nur um einen Aprilscherz gehandelt hat und ich gar nicht 4-8 Eier in den Blogs aus meiner Blogroll verteckt hatte. Vieleicht aber auch, weil niemand so verzweifelt war, dass er meine Blogroll wirklich durchsucht hat. Denn ein Ei wäre tatsächlich zu finden gewesen (man weiß ja nie, ob das nicht noch hilfreich gewesen wäre): Kittyluka war so nett (die wußte aber von nix…), komischerweise ist ihre Seite (und damit auch  die mit dem Ei) gerade nicht erreichbar.
Egal. Ich wünsche euch trotzdem (leicht nachträglich, aber vorher war keine Zeit) ein frohes Osterfest und hoffe, dass der ein oder andere trotzdem was schönes in meiner Blogroll gefunden hat…

Jetzt 1300% mehr donvanone auf DonsTag

15. März 2007 um 00:29 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Irgendwas muss ich ja gegen meinen Abstieg in den Blogcharts machen. Und da 14 Dons bestimmt mehr reißen können als einer, hab ich mal den Wunsch von Kittyluka erfüllt. Ab sofort gibts oben rechts zufällig eins aus den folgenden Bildern (ggf. Cache leeren):

Neue Dons

Wie ihr seht hab ich Wert auf eine gute Strohhalmquote gelegt ;-)

DTdoT: Ein Herz für Ex-Alphablogger

06. Februar 2007 um 13:13 von DonsTag der offenen Tür | Kommentar abgeben | Trackback

Dieser Beitrag gehört zur Reihe “DonsTag der offenen Tür” und wurde von Kittyluka verfasst. Darum gibt er nicht unbedingt die Meinung von donvanone wieder.

Morgens, halb 10 in klein Bloggersdorf. Die Selbsthilfegruppe der Ex-Alphablogger trifft sich wie immer im Gemeindekommunikationsmittel. Heute beginnt das Wiedereingliederungsprojekt in die Beta-Blogger-Schicht. Jeder B-Blogger bekommt einen Ex-Alphablogger zugeteilt, die Entscheidung
fällt per Los auf mich und Don. “Na Super” denk ich, ein kleines Häufchen Elend, ein Schluck Wasser bei 180 in der Kurve steht vor mir. Völlig perplex redet er die ganze Zeit von einem super geheimen Geheimprojekt, irgendwas mit Berlin, der Rest ist missverständlich.

Zusammen sehen wir uns erst einmal die Trümmer seines Blogs an. “Na na… so geht das jetzt hier aba nich”, sag ich, “Du kannst nicht laufend über Fußball und absteigende Mannschaften schreiben, das ist in etwa so, als würdest du über einfallslose, uninteressante Fußgänger[1] schreiben und das interessiert doch kein Schwein!”. Plötzlich fangen seine Augen an zu leuchten und er singt “Sau sau..” gerade noch rechtzeitig konnte ich mit meinen Patschehändchen das schlimmste vermeiden. “Als Betablogger musst du genauso vorsichtig wie ein A-Blogger sein”, belehre ich ihn. Reumütig nickt er und lässt seine Mundwinkel hängen.

Um ihn aufzumuntern mache ich ihm komplimente “Die Idee mit den Co-Autoren ist übrigens nicht schlecht, jetzt Bloggen sie sozusagen in Stereo[2]“. Schon lacht er wieder. Blogger aus der Kleinstadt sind so einfach zufrieden zu stellen. Apro pros Kleinstadt “Ein Umzug in eine größere Stadt wäre vielleicht nicht schlecht, Leser kommen und gehen, aber über den Ortsbezug bleiben sie für immer”, leider ist Don in Hinsicht auf eine freiwillige Ausreise[3] aus seinem Kaff nicht gerade begeistert.

“Was ist das überhaupt für ein Hintergrund?” Frag ich ganz begeistert. “Tapete” sagt er, “einjähriges”, Ex Alphas sind immer so Wortkarg… “Ja, na das ist doch mal innovativ, um Leser anzulocken solltest du regelmäßig Aktionen durchführen.”, Don guckt mich fragend an, “Ja”, antworte ich darauf, “was machst du zum Beispiel zum Karneval[4]?”. Desorientiert läuft er in die Ecke und hält mir eine Zeitung vor die Nase und sagt: “Zeitungsartikel… hehe!”.

Unverrichteter Dinge gebe ich den kleinen Don wieder an der Auffangstation ab. Ein hoffungsloser Fall. Als Ich ihm den Rücken zudrehe ruft er mir noch hinterher “Hey, haste ma nen Backlink?” und dann fällt die Tür zu.

“Der Fall der Alphas” bald auch als eBook erhältlich!

Dons Freunde

08. Januar 2007 um 21:19 von Manu | Kommentar abgeben | Trackback

Mon Die Mit Don Fre Sam Son

Don in mitten seiner Freunde … die 3-stelligen Abkürzungen sehen sehr ungewohnt aus. Entdeckt bei  Kittyluka am Rande des Blogs. (Nein, wirklich Sinn macht dieser Beitrag nicht)

Kittyluka sei Dank: HSV-Bayern – Die Bohnen verheißen nichts gutes [Entwarnung: Hat nicht wirklich viel mit echtem Fußball zu tun, dafür um so wirrer]

24. November 2006 um 01:29 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Häh?

Ok, fange ich mal ganz von vorne an: Heute war ja das Finale von den Popstars und merkwürdigerweise habe ich nicht gewonnen, obwohl ich doch schon auf dem Cover war. Vielleicht hat mir Frau Büs Mütze wirklich nicht so gut gestanden, aber der Vergleich mit einem gewissen Herrn Kübelböck war doch arg unter der Gürtellinie. Dafür hatte ich der Verfasserin dieses Vergleiches, einer gewissen  Kittyluka, auch mit einem DonsTag-Hausverbot gedroht, was dann auch mehr oder weniger erfolgreich war.
Gestern war dann so ein orangener Zettel im Briefkasten, dass ich doch bitte mal auf der Post ein Paket (bzw. gleich drei Pakete, aber die anderen beiden spielen hier gerade keine Rolle) abholen solle.
Und zu meiner unbändigen Überraschung, fand ich in dem (einen) Päckchen das Spiel  “Bohnkick” (gehört zwar zur Bohnanza-Reihe, hat damit aber eigentlich gar nix zu tun) vor, welches auf meinem  Amazon-Wunschzettel stand. Der Begleitzettel teilte mir dann mit, dass man mit diesem Einschleimgeschenk das Hausverbot abwenden wolle. Kann ich nur sagen: Geglückt! Als Zeichen meiner Dankbarkeit, solltet ihr jetzt alle mal  den Blog von der “verrückten aus Berlin” besuchen. Ihr kennt ihn schon von einer Blogerkenner-Runde, aber seit dem stehen da wieder einige neue Texte, die man sich  ruhig mal anschauen könnte. Aber vorsicht: “verrückt” trifft es ziemlich gut…
An dieser Stelle noch ein Hinweis an alle, die sich auch bei mir einschleimen wollen (nur zu): Wenn ihr bei Amazon einen Begleittext schreibt, so umgeht bitte Umlaute, denn die werden einfach nicht angezeigt. Wobei das auch ein lustiges Rätsel war (allein die Begrüßung: “Hallle”. Erst dachte ich, dass das wohl eine Verballhornung meines Nachnamen sein sollte, dann kam ich aber irgendwann auf “Hallöle”).

BohnkickSo, damit wäre dann schonmal das “Bohnen” im Titel erklärt. Aber Sinn macht es immer noch nicht, oder? Ok, dann gehts weiter (wobei die ganze Sache nicht viel mehr Sinn bekommen wird, also erwartet nicht zu viel): Ich hab mir dann abends natürlich sofort die Frau Bü geschnappt, um die Neuheit gleich mal anzuspielen. Kurzfazit: Sehr glückslastig und taktikfern, aber auch kurzweilig und nett für zwischendurch. Darum hab ich der Frau Bü auch gleich vorgeschlagen, dass wir das jetzt jede Woche spielen und so schon einmal die Ergebnisse des HSV ermitteln (sie hat zwar nicht reagiert, aber ich deute das einfach mal als ein “Ja”). Ich spiele natürlich den HSV und heute ging es dann also um das Top-Spiel am Samstag: HSV gegen Bayern.
Zum Spielverlauf: Meine Hamburger Bohnen haben überhaupt nichts auf die Reihe gebracht. Oft wurde munter zugesehen, wie die Bayern sich den Ball in den eigenen Reihen rumschieben und auch der Torwart machte keine gute Figur (etwa jeder zweite Schuss ging rein). War der HSV mal im Ballbesitz (was sehr selten der Fall war), so hagelte es extrem viele Fehlpässe und die Chancenauswertung war eine Katastrophe. Wurde mal ein Zweikampf gewonnen, war der Ball oft sofort wieder weg, “nachsetzen” war ein Fremdwort. Auch aus Standardsituationen war nichts zu holen und so lautete das Ergebnis dann am Ende 2:5 für die Bayern. Zum einen sehr blamabel und zum anderen hocherschreckend, wie sehr das Spiel doch die aktuelle Lage beim HSV einfangen konnte.

PS: Noch nicht bei  Kittyluka vorbeigeschaut?  Jetzt aber schnell!