Selbstgemachtes Popcorn, so lecker wie im Kino

22. Februar 2016 um 08:43 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

es_poppt

Das ist nämlich so: Ich habe in der Studienzeit ja mal ein paar Jahre in zwei kleinen, sehr beschaulichen Kinos gearbeitet. So klein und beschaulich, dass man da alleine alles gleichzeitig gemacht hat: Karten verkaufen, Film einlegen, Film starten, Getränke und Süßzeug verkaufen und Popcorn machen. Man kann also sagen: Ich war mal ein beruflich ein Popcorn-Macher und somit ein selbsternannter Experte auf dem Gebiet.
Außerdem arbeite ich seit etlichen Jahren in einem Büro, vor dessen Fenster direkt ein Kino liegt, welches mir immer mal wieder sehr intensive Popcorn-Gerüche in die Nase treibt. Ich kenne mich also auch beruflich sehr gut mit dem Geruch von echtem Kino-Popcorn aus.

Und dann ist es auch so: Seit wir Kinder haben, haben die Kinobesuche rapide abgenommen (und wenn, wie in wenigen Tagen mit Deadpool, dann nicht immer gemeinsam). Daher haben wir uns dann ein kleines muggeliges Heimkino ins Haus gepflanzt (hier kann ich leider nix verlinken. “Irgendwann” blogge ich da auch mal noch drüber). Und da braucht es natürlich auch Popcorn!

Bisher hatten wir das immer klassisch im Kochtopf gemacht. Danach ein wenig Zucker drüber gerieselt und fertig.

Das Ergebnis: Kochtopf-Pocorn (das gerne mal feucht wurde, wenn das Kondenswasser vom Deckel versehentlich rein getropft ist), ab und zu mal anbrannte und immer lose Zuckerkristalle rumrieseln ließ.
War ok, aber eben meilenweit von “echtem Kino-Popcorn” entfernt.

Und als ich dann im Sommer auf einer Hochzeit mit Film-Thematik war und es da eine echte Kino-Popcorn-Maschine gab, die Popcorn zauberte, das leckerer (weil frischer) als im Kino war, war meine schon länger angedachte Idee beschlossene Sache: Ich brauche eine Popcorn-Maschine.
Aber nicht so eine Heißluft-Irgendwas-Maschine, sondern so eine wie im Kino, nur in kleiner:

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So eine mit nem heißen Top, wo fleißig gerührt wird und das Popcorn dann schön nach unten in den Auffangbehälter fällt.

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Und zu Weihnachten konnte ich dann die “Rosenstein & Söhne Profi-Popcorn-Maschine” (Amazon-Partnerlink) mein Eigen nennen.

Und jetzt?

Ich wusste noch, dass die Butter im Kino keine normale Butter war, sondern deutlich gelber. Da ich nix finden konnte, versuchte ich es einfach mal mit Butterschmalz, der kam optisch hin. Dazu dann normalen Popcorn-Mais und normalen Zucker. Und dann: Lecker Popcorn. Der Zucker war schön um das Popcorn karamellisiert und nix krümelte.
Aber Kino-Popcorn? Nö, das nicht.
Der Schmalz schmeckte deutlich hervor und vom Geruch auch nix, was an den Original-Geruch rankommt.

Also hab ich schnell bei dem Bräutigam der ausschlaggebenden Hochzeit nachgefragt und einen Link zu diesem Shop bekommen (Update: Der Shop ist down. Alternative Quellen, die unten in den Kommentaren).
Und da gibt es dann erstmal die “echte” Popcorn-Butter. Und die ist tatsächlich gelb, aber nur, weil da Beta-Carotin als Farbstoff drin ist. Der sorgt dafür, dass das Popcorn schön golden wird. Geschmacklich ist es aber eigentlich egal, normale Butter schmeckt nahezu identisch, rein optisch macht es aber schon einen Unterschied:

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Mit Kokosfett (wird oft wegen der Hitze-Unempfindlichkeit empfohlen) habe ich optisch dann irgendwie kaum einen Unterschied wahrnehmen können (warum auch immer, Kokosfett hat ja gar keine Farbe) und auch geschmacklich war es nahezu identisch. Werde hier also wohl beim Kokosfett bleiben, da braucht man keine Spezialbutter bestellen.

Die entscheidende Zutat ist aber der Caramel-Aromazucker. Schon als ich die Tüte aufmachte wusste ich: Ja, das isses. So riecht Kino-Popcorn. Und so schmeckt es dann auch. Wow!

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Das ist von dem Kochtopf-Popcorn wirklich meilenweit entfernt. Wobei es natürlich nur der Zucker ist, das könnte man mit dem Top also vermutlich auch ungefähr hinbekommen (wenn man dann den Zucker auch nicht drüber streut, sondern das gepoppte Korn dann nochmal in der Pfanne in nem Zucker-Butter-Gemisch verrührt).

Stilechter ist aber natürlich die Maschine und anbrennen tut da auch so schnell nix.
Selbst die Reinigung ist ein Klacke. Ist das Popcorn fertig, kippe ich ein wenig Wasser in den Topf, dann gehts mit dem Popcorn ins Heimkino und ich lass die Maschine einfach so stehen. Später dann nur den Topf rausholen, den Deckel mit den zwei Flügelmuttern abschrauben, bei Verwendung von Zucker ein bisserl schrubben und fertig.
Lässt man die Maschine öfter hintereinander laufen (ich hatte es jetzt dreimal in direkter Folge, das Popcorn war beim dritten Mal noch genauso wie beim Ersten), steigt allerdings die Schrubbarbeit, wenn man nicht zwischendurch sauber macht.

Noch weniger Arbeit ist es natürlich, wenn man keinen Zucker verwendet. Denn auch salziges Popcorn schmeckt ja sehr gut. Das hatte ich vorher mit der Maschine auch mal probiert, einfach mit normalem Haushalts-Salz. Hatte aber irgendwie aus irgendeinem Grund nicht so wirklich funktioniert, das Popcorn kam oben nicht raus, sondern hing fest zusammen und bremste den Rührer aus.
Woran auch immer es lag, kann ich nicht sagen.

In dem Shop hab ich dann gleich noch Pudersalz bestellt, das “klumpt nicht” und “löst sich völlig auf”. Und genau so ist es. Lecker, lecker, lecker.

Und mit den richtigen Boxen, kriegt man dann das Mais, den Zucker, das Salz und die Löffel bequem in der Maschine gelagert:

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Wer also gerne mal Popcorn macht, oder gerne mal öfter Popcorn machen würde: Kauft euch mal die richtigen Zutaten. Und warum nicht auch die Maschine? Ich will sie nicht mehr hergeben, ehrlich!

Und gibts bei uns jetzt jeden Abend leckeres Caramel-Popcorn wie im Kino?
Nein, tatsächlich gab es das schon am Samstag wieder das erste Mal seit über einem Monat (obwohl es sooooo lecker ist…). Aber das heißt nicht, dass die Maschine darum nicht andauernd lief.
Ha!
Es wird nämlich noch viel besser.
Aber das erzähl ich euch ein anderes Mal…

Ein Kino voller fieser Biker

25. September 2011 um 14:44 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Stell dir vor, du willst im Kino nur mal einen netten Film ansehen und musst feststellen, dass der Saal (bis auf deine Plätze) mit dicken, bärtigen, tätowierten, grimmig dreinschauenden Bikern gefüllt ist.
Ich würd mich ziemlich sicher dazu setzen, aber davon ausgehen, dass das mehr ein munteres “Erlebnis” wird, als dass ich viel von dem Film mitbekomme. Stelle es mir aber schon lustig vor (hängt natürlich auch vom Film ab). Wobei das dafür nichtmal Biker sein müssen. Bei einem Kinosaal voller Köche, Minipli-Trägerinnen oder FDP-Wählern wäre das nicht anders…

Hier mal die Reaktionen anderer Menschen, Carlsberg hat das nämlich einfach mal ausprobiert:

Hat mich natürlich sofort an den viralen Kinospaß von Heineken erinnert. Bier und Kino passt aber auch einfach zusammen…

Don testet Zeug

30. Januar 2009 um 20:07 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich bin ja jemand, der gerne neue Sachen ausprobiert und vielen Dingen einfach mal ne Chance gibt. Da eignet sich so ein Blog dann eigentlich recht gut, weil öfter mal Leute auf einen zukommen und fragen, ob man nicht mal dieses oder jenes testen will und dann vielleicht auch Lust hat drüber zu bloggen.
Da sag ich dann sehr gerne “ja”, öfter bleibt es dann aber beim testen und ich blogge nicht drüber, weil ich dann doch nicht so begeistert bin und mir die Zeit sparen will. Aber irgendwie ist dass dann ja auch doof für euch, wenn euch keiner warnt, darum hab ich mich jetzt dann doch mal hingesetzt und ein paar der letzten Ausprobieraktionen zusammengefasst.
Ich hätte im Angebot: Einen Geschenkeshop, eine Kinobrille (oder wie man das nennen will), einen Staubsaugerroboter und eine Online-Videothek.


Den Anfang macht der Shop “Geschenke für Freunde”, für den mir Kati dankenswerterweise mal wieder einen Gutschein geschenkt hat. “Geschenke für Freunde” ist einer dieser Online-Shops, der nur so abgefahrene Geschenke hat, die man sich zu 99% nie selber kaufen würde, aber sich zu 70% drüber freut, wenn man sie geschenkt bekommt. Wie bei den anderen Shops dieser Art, zahlt man dann auch mal ein wenig mehr, da es halt oft Design-Zeug ist (wer bitte gibt 500 Euro für einen Bärenfall-Eingangsmatte aus?).
Aber so teure Sachen sind hier eher die Ausnahme, dafür finde ich dann die Auswahl aber sehr gut und abwechslungsreich. Ist viel Zeug dabei, dass es aufgrund seiner Skurrilität auch hier auf DonsTag schaffen könnte (so wie es z.B. der “weglaufende Wecker” vor langer Zeit mal getan hat), mache scheitern nur knapp (diese Comic-Pflaster hätte ich mir beinahe selber gekauft, fand sie dann aber doch nicht gut genug, da fehlt noch einiges an Style, damit das an den Charme der 1966er-Batman-Serie rankommt. Dann hätte ich die definitiv gekauft…
Naja, das Angebot kam auf jeden Fall genau zur richtigen Zeit, denn mein Bruder hatte ja gerade Geburtstag und dank der sehr schnellen Abwicklung war meine Panik, dass das Geschenk nicht rechtzeitig ankommen könnte, total unbegründet. Fazit: Wenn man mal wieder absolut keine Ahnung hat, was man jemandem schenken soll, kann man da einfach mal vorbeigucken und rumstöbern.


Ich hatte mich ja vor einiger Zeit erfolgreich für den Test des Cinemizers beworben und bekam das Teil dann auch für einen kurzen test nach Hause geschickt (das ganze hatte nichts mir irgendeinem Blog zu tun, da konnte sich jeder als Tester bewerben). So eine Brille mit Bildschirm drin hat mich ja schon immer gereizt, so hab ich mir früher die Zukunft vorgestellt.

cinemizer

Aber leider konnte mich das Teil dann absolut nicht überzeugen. Ich fands zu schwer, das Bild zu klein (wobei es schon größer als unser Fernseher ist, also ungefähr so, als säße ich vor unserem 32-Zoller in einem Abstand von etwas über einem Meter), aber es kam einem doch erschreckend klein vor. Außerdem war es mir zu weit oben (da konnte man auch durch Verrücken der Brille nichts machen), was bedeutet, dass meine Augen dauernd krampfhaft nach oben gucken mussten (Kopf bewegen hilft ja nix) statt entspannt nach vorne). Und dann haben helle Stellen die dunklen auch noch so leicht bläulich überstrahlt. Nein, da guck ich Filme lieber wie gewohnt auf dem Fernseher und meine iPod-Filmchen guck ich weiterhin auf dem iPod, auch wenn das Bild da viel kleiner ist. Sieht auch nicht so dämlich aus (wer bitte setzt sich mit so einer Brille z.B. in den Bus???). Ne, das war nix..


Und dann gab es da noch diesen Staubsaugerroboter, dessen Namen ich vergessen habe. Ich bin mir auch nicht mehr sicher, wie ich da dran kam, ich glaub es war eine “teste mich, mehr musst du nicht machen”-Aktion von Trigami. Doch, mittlerweile bin ich mir da sogar sicher. Könnte da jetzt den Namen auch nachgucken, dafür bin ich aber zu faul.
Das Teil sah auf jeden Fall so aus (nur ohne Affenkopf obendrauf):

(wer lieber Katzen als eine Affenkopf auf dem Teil (dann aber ne andere Marke) sitzen sehen will, der muss mal bei Nerdcore vorbeigucken)
Auch hier wie bei der Kinobrille: Die Idee ans ich klingt für mich wie Zukunftsmusik: Man schaltet den Staubsauger ein und er fährt die ganze Wohnung ab und saugt vor sich hin. Dabei entwickelt er optimale Wegstrategien, lernt die Wohnung mit der Zeit kennen, sucht automatisch seine Ladestation, wenn sein Akku leer geht (und wenn er sie nicht findet, sorgt er wenigstens dafür, dass er nicht im Dunkeln irgendwo unter ner Couch steht, sondern such Licht) und kann irgendwie auch noch antibakteriell den Boden beleuchten. Fragt nicht.
Das Hauptproblem war, dass das mit den “optimalen Wegstrategien” nicht wirklich gestimmt hat. Der hatte in paar vorgegebene Strategien (bei einem Hindernis immer links halten, kreisend rumlaufen und zufällig rumirren) die er im Wechsel durchgezogen hat uns so hoffte, die Wohnung (bzw. das eine Zimmer, in dem ich ihn getestet habe) vollständig abzudecken. Dem war aber nicht wirklich so, oft saugte er eine Stelle andauernd und kam nie in andere Winkel des vollgestellten Zimmers. Hätte er wenigstens ein Display auf dem Rücken, das mir anzeigt, wo er überall schon war, aber so hilft mir das nix, muss dann also doch überall nochmal nachschauen und evtl. selber saugen. Zudem kann man den Roboter nicht einfach so frei rumlaufen lassen, erstmal muss man das Gebiet robotersicher machen. Also alles wegstellen, was umkippen und kaputtgehen kann (wobei er da ziemlich sanft war, ich hab das mal mit ner Vase getestet, die hat er leicht berührt (muss so sein, der hat nur einen Bewegungssensor nach vorne, zusätzlich noch einen anderen (nicht genau geguckt) Sensor nach unten, damit er keine Stufen runterfällt, was auf unserem Tisch auch ganz gut geklappt hat) und hat dann kehrt gemacht, ohne irgendwas umzuschmeißen. Problematischer waren da unsere Schränke, die unten einen minimal zu niedrigen (oder zu hohen, wie man es nimmt) Freiraum hatten, unter denen sich der Roboter dann verkeilte. Wenigstens ist er dann schlau genug, sich auszuschalten. Aber vorsichtiger ist er an der Stelle beim nächsten Mal dann trotzdem nicht.
Fazit: Hier muss noch einiges passieren, damit einem so ein Roboter wirklich Arbeit abnehmen kann.


Aus eigenem Antrieb hab ich dann mal Maxdome für einen Monat getestet (kostenlose Probezeit in der man auf alle Filme (außer Blockbuster) zugreifen kann) und war auch hier enttäuscht. Denn da ich eine Videothek direkt vor der Haustür habe, liegt für mich der einzige Nutzen einer solchen Online-Lösung darin, dass das Angebot deutlich größer ist und ich z.B. auch mal an ältere Filme rankomme, die in meiner Videothek lange nicht mehr zu haben sind (oder nie zu haben waren, da es unbekanntere Filme sind) und in der Stadtbibliothek auch nicht vorrätig sind. So ein Online-OnDemand-Service sollte mit einer großen Auswahl ja kein Problem haben, dachte ich, lag aber falsch. Wie auch in meiner normalen Videothek nimmt Maxdome auch neuere Filme wieder aus dem Sortiment (bald zum Beispiel “No Country For Old Men”, der da ja noch nicht wirklich so lange online gewesen sein kann), um so (vermute ich mal) die Kunden ein wenig unter Druck zu setzen und schnell doch noch einen Film mehr anzugucken (heißt ja nicht umsonst “Letzte Chance”), oder wie auch immer. Auf jeden Fall: Doof! Und dazu dann noch viel zu teuer (wieder im Vergleich zu meiner Videothek oder der Bibliothek).
Gibts denn keine gescheite OnDemand-Lösung, die ein riesiges Sortiment und günstige preise haben? Oder von mir aus auch nur ein riesiges Sortiment? Und mit riesig meine ich jetzt nicht “Wir haben 1000-National-Geographic-Dokumentationen”, sondern wirklich “Wir haben ganz ganz viele Filme, aus allen Epochen und bunt zwischen Blockbuster und Nischenfilm gemischt)”.


PS: Meine Brille ist übrigens tatsächlich von RayBam

Rumgepoppe am Arbeitsplatz (oder so)

13. Mai 2008 um 15:25 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Mein Arbeitsplatz ist nicht nur in unmittelbarer Nähe der Landesgartenschau, sondern auch in noch unmittelbarerer Nähe eines Kinos. So unmittelbar, dass mir die Kombination aus “viel zu warm hier drin, lass uns mal die Fenster aufmachen” und der richtigen Windrichtung einen unglaublich leckeren Popcornduft in die Nase treibt.
In letzter Zeit hat es hier ständig den richtigen Wind, evtl. hat es auch wirklich nur was mit den offenen Fenstern zu tun.
Auf jeden Fall halte ich das nicht mehr lange aus! Ich seh mich schon mit ner großen Popcorn-Schüssel vor dem Rechner sitzen…
Meine Güte, riecht das lecker…

Kino und so

22. April 2008 um 00:10 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Gestern war ich mit Frau Bü und RoKe in Juno. Zuerst aber mal zu dem, was davor kam, nämlich dem neuen Spot der ZKM:  Filmbefreier:

Fin ich saucool. Vor allem stimmt es einfach, gute Filme muss man gefälligst auch in der entsprechenden Umgebung sehen. Billige abgefilmte Versionen auf nem iPod machen alles kaputt.
Und der Ansatz “Kino – dafür werden Filme gemacht” ist der deutlich richtigere und einleuchtendere Weg, als die “Raubkopierer sind Verbrecher”-Variante.
Auch schon der vorherige Spot der ZKM hat bei mir immer ein gutes Gefühl ausgelöst, weil er ziemlich gut vermittelt, dass Kino eben “Film erleben” ist. Man guckt nicht einfach nur mal nen Film, man erlebt den Film. Wer nicht weiß, von welchem Spot ich rede, ich meine den hier:

Vor allem bei diesem “Und sein Film läuft die ganze Nacht”-Deppen kribbelts bei mir immer. Und ich vermisse die Zeit als Filmvorführer, das war schon was feines…

Der Vollständigkeit halber, hier noch die zweite (nicht ganz so emotionale) Version:

Aber zurück zu Juno: Ich fand ihn sehr schön, wieder ein richtiger Wohlfühlfilm (auch wenn das Thema das nicht vermuten lässt) mit vielen Lachern. Und vor allem: Guter Musik. Hab heute auf der Arbeit einfach mal die  Website zum Film im Hintergrund geöffnet. Denn da kann man sich so den ganzen Soundtrack anhören. Reicht, um die Zeit zu überbrücken, bis mir die jemand schenkt (steht ja immerhin auf meinem  Wunschzettel), oder ich sie mir dann doch wieder selber kaufen muss, weil ich es nicht so lange (immerhin gibts erst im November wieder einen Anlass, mir was zu schenken) warten kann). Wo wir gerade dabei sind: Als die Juno-Website durchgelaufen ist, bin ich schnell zum  Konzert von Kate Nash gewechselt, welches man sich auch komplett anhören kann. Ist dann auch auf meinem Wunschzettel gelandet…

Aber zurück zu Juno (heieiei): Bei den fünf Filmfreunden hab ich heute den Trailer zum zweiten Teil gefunden:

Ok, natürlich nicht wirklich, aber lustig ist es schon (zumindest, wenn man den Film gesehen hat).

Neben Juno gabs in den letzten Tagen übrigens noch “Der letzte Kuss” und “Hulk” (ja, hier habe ich mich total schändlich verhalten und bin dabei eingeschlafen, aber bei dem Film ist das erlaubt). Bewertungen zu allen drei Filmen stehen in wenigen Augenblicken links in der Sidebar.

Ein Tag nach meinem Geschmack

14. Januar 2008 um 17:15 von Frau Bü | Kommentar abgeben | Trackback

Die Müdigkeit ist vergangen und nichts zieht einen in den Schlaf zurück. Man steht auf und werkelt ein bisschen rum. Lässt sich eine schöne Tasse Schokoladen-Kaffee aus der Maschine, die man am Vortag gekauft hat, und genießt das heiße Lebenselixier mit einem ausgiebigen Frühstück. Anschließend macht man sich auf den Weg in die Stadt, um fern des ganzen alemannischen Narrenrummels in Ruhe einen guten Film im Kino anzuschauen. Danach löffelt man die leckere Milchschaumhaube eines mit Karamell verfeinerten Cappuccinos in einem Café mit Aussicht. Den zweiten Film des Doppelfeatures schaut man dann mit nachbarlichen Freunden an; amüsiert sich köstlich und freut sich auf den gemeinsamen Abend. Den Sonntagsbraten schon im Ofen, die Knödel im Topf, den Salat gerupft überbrückt man die Hungerzeit mit Gesprächen und Gelächter. Das Finale genießt man dreifach: auf dem Teller den Anblick, im Mund den Geschmack und auf dem Heimweg die Erinnerung an beides. Der Nachtisch macht den Magen schwer, der Likör ihn wieder munter. Und am Ende steht die Aussicht – viele kleine Lichter am Horizont!

Gesucht und nicht gefunden (VI)

24. Juni 2007 um 02:23 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich hab hier ja seit etwa 6 Wochen  Semmelsatz laufen und wenn ich mir da die Liste der meistgelesenen Beiträge (seit Start von Semmelstatz) angucke, dann ist die Sache eigentlich eindeutig (auch wenn die Zählung etwas buggy ist, da kommen oft zu hohe Zahlen bei rum):

Die Top-10-Beiträge seit Statz-Aufzeichnung

Posttitel Gelesen
Gesucht und nicht gefunden (I) 29016
Gesucht und nicht gefunden (V) 10115
gesucht und nicht gefunden (IV) 8923
Vermischtes 8599
Die letzten 3 Wochen in Bildern 7038
gesucht und nicht gefunden (III) 5074

“Gesucht und nicht gefunden” war eine Reihe, sie ich nun seit fast einem Jahr nicht mehr fortgesetzt habe und in der es darum geht, Suchanfragen zu beantworten, über die Leute auf meine Seite kamen, ohne bei mir die notwendigen Antworten zu finden. Und wenn ich mir die Suchanfragen so angucke, die auf eben diese Seiten so kommen, dann kann ich mit Fug und Recht behaupten, dass ich schon ner ganze Menger Menschen Antworten auf ihre Fragen beantworten konnte. Schließlich bin ich bei Google ja auch immer sehr weit oben gelistet, das ist dann auch eine gewisse Verantwortung, die auf einem lastet.
Hier also nun der sechste Teil (der Vollständigkeit halber verlinke ich hier auch schnell noch den zweiten Teil, der nicht in den Charts auftaucht, obwohl er ausschließlich das Thema “Porn” behandelt…):

wie stell ich ein lied is internet?
Ich antworte erst einmal mit einer Gegenfrage: Besitzt du die Rechte an dem Lied? Sonst würde ich das mit dem Hochladen ganz schnell vergessen. Wenn es da keinerlei Probleme gibt, dann kannst du es z.B. bei  Pufile oder  RapidShare hochladen.
Wenn du aber ein ganz toller Künstler bist, der klasse Musik macht und du evtl. sogar Geld verdienen willst, dann kannst du auch  Amie Street nutzen. Da kostet das hochladen nix und andere Leute können deine Lieder kostenlos runterladen. Wenn dein Lied in der Popularität steigt und ganz oft runtergeladen wird, kostet der Download bis zu 98 US-Cent, von denen 70% in deinen Geldbeutel fließen.

eintrag im google cache löschen
Wie man seine Seiten aus dem Google Cache löscht, ist z.B. bei F!XMBR  ausführlich erklärt.

selbermachen feuereffekte
rate ich von ab

wie ich nutte wurde
kann man evtl. in dem Blog  “Erinnerung an meine einsamen Männer – Das Tagebuch einer Hure … ein bißchen nicht ganz jugendfrei “ nachlesen (via  CCA)

was man zu weihnachten machen kann
Die Familie einladen, sich von der Familie einladen lassen, in die Kirche gehen, Geschenke verteilen, Urlaub machen, Plätzchen essen, arbeiten, Fernseh gucken, Kerzen anzünden, lecker Essen und vieles mehr. Auch fast alles, was man an anderen Tagen auch machen kann (einkaufen zählt nicht dazu)

machen ameisen pipi
Meine Nachforschungen kamen zu einem  “Nein”. Das, was viele Menschen als Ameisen-Urin bezeichnen ist nur eine Säure, die zur Verteidigung gespritzt wird. Früher haben wir bei Waldspaziergängen immer Taschentücher auf einen Ameisenhaufen gelegt und diese dann beim Rückweg wieder abgeholt. Die Säure-behafteten Tücher sollen gut gegen Schnupfen sein, wenn man sie vor die Nase hält und tief einatmet (ähnlich wie Minzöl-beträufelte Taschentücher).

theo ist gemeint, aber um welchen theo handelt es sich
Was bitte ist das für eine Suchanfrage? Da kann ich leider auch nicht helfen…

kerner rezepte vom 22.06.06
Alle Rezepte von “Kochen bei Kerner” findet man  hier. Der 22.06.2006 war aber kein Freitag (und zu der Zeit hatten die Köche auch gerade Pause, wenn ich das  Archiv von 2006 so angucke), daher denke ich mal, dass die vom 22.06.2007 gesucht waren, oder? Die Rezepte sind allerdings tatsächlich noch nicht online, kommen aber bestimmt bald.

happy feet kuscheltiere
Dierkt von “Happy Feet” konnte ich keine finden, aber Pinguin-Kuscheltiere gibt es einige. Die sollten doch reichen, oder nicht?

frau von kevin kuranyi
Seit dem 28. April 2007 ist Kevin mit der Kroatin Viktorija Pelicic verheiratet.

schaffe schaffe häusle baue der film
 Kennt imdb nicht. Könnte vielleicht Schaffe schaffe Scheiße baue gemeint sein?

was braucht man für ne bildung als gebäudereiniger
Also ganz dumm sollte man sicher nicht sein. Mehr Infos finden sich z.B.  hier.

wie wird kündigung geschrieben
Wie mans spricht: K-Ü-N-D-I-G-U-N-G. Hast du aber in der Suchanfrage auch schon richtig gemacht. Glückwunsch.

spiel des Jahres 2007
Hier kommen seit fast einem Jahr massig Besucher auf meine Seite, die dann nur diesen Beitrag finden, der nicht wirklich ehrlich ist. Und warum gibts noch keine gescheiten Informationen? Ganz einfach: Weil die Wahl erst am Montag (also morgen) stattfindet. Favorit ist wohl Zooloretto, die Brettspielvariante von Coloretto, die ich dem Fluffi zwar (mit anderen zusammen) zum Geburtstag geschenkt habe, aber dennoch noch nicht gespielt habe. Wer am Montag den begehrten Preis gewonnen hat, könnt ihr dann natürlich auf  der-will-doch-nur-spielen.de nachlesen (und auch in dem eben verlinkten Beitrag, da sollte ich die Sache dann doch mal klarstellen…)
UPDATE: Jetzt ist es offiziell: Spiel des Jahres 2007 ist Zooloretto, die Brettspielvariante von Coloretto. Die Auszeichnung “Kinderspiel des Jahres 2007″ geht an Beppo der Bock.

nutella eis selber machen
Deckel auf, Löffel rein und ab ins Gefrierfach. Wobei… die Öffnung ist zu klein, um das Eis dann aus dem Glas zu bekommen, gell? Dann verlinke ich eben doch noch ein richtiges  Nutella-Eis-Rezept (nein, nicht bei Marions Kochbuch. Die haben zwar auch eins, mahnen mir aber zu viele Blogger ab um verlinkt zu werden…)

rohkostplatte mit kindern erstellen
Solange man die Kinder nicht anbrät, zählen sie wohl als Rohkost. Kalt räuchern ist nach der  Wikipedia-Rohkost-Definition noch zulässig. Ich weise aber dringend darauf hin, dass der Verzehr von Kindern (bzw. Menschen allgemein) in Deutschland (und auch in weiteren Ländern) nicht erlaubt ist.

weinbecher aus glas
nennt sich dann Weinglas

jubiläum uni ulm
In exakt einer Woche feiert die Universität Ulm ihren 40. Geburtstag. Das Programm habe ich heute per Post bekommen und ist auch  online zu finden.

la crash besucherzahlen
Bei Besucherzahlen in Deutschland sind sich der  Chart-Surfer und die  Filmförderungsanstalt ziemlich einig: Um die 258.000 Besucher.
Weltweit konnte ich keine Besucherzahlen finden, nur  Einspielergebnisse

rätsel was hat blätter und ist doch kein baum
Ein Buch

plastikstücke hemd
Entweder nicht zu kraftvoll aufs Sofa schmeissen, oder doch vorher den Kleiderbügel rausnehmen.

was ich nicht wissen will
ich verrats dir nicht. ehrlich!

kostenlos telefonieren, 15 minuten
Geht mit  GoYellow. Da hat man aber das Problem, dass der, den man anruft erst eine Bandansage hört und daher von dieser Möglichkeit Bescheid wissen sollte, da er sonst zu schnell auflegt. Daher nutze ich für fast jedes Gespräch “ Peter zahlt“. Da kann man sogar 30 Minuten kostenlos telefonieren und der Gesprächspartner (dessen Nummer frei gewählt werden kann und somit nicht im GoYellow-Telefonbuch stehen muss) bekommt davon nix mit. Da man über die normalen Telefone und Leitungen telefoniert, ist die Qualität auch so wie immer. Der Browser muss offen bleiben, denn da kommt die Werbung. Natürlich kann (noch) nicht überprüft werden, ob man auch artig vor dem Rechner sitzt udn sich das alles anguckt, daher gibt es an der Sache absolut keinen Haken. Kann ich echt nur empfehlen…

ist das hotel von oceans 13 eine animation
Ja. Das Hotel “The Bank” gibt es nicht wirklich.

PS: Puh, jetzt weiß ich wieder, warum ich die Serie hab schleifen lassen… das ist viel zu viel Arbeit…

Von der Arbeit verfolgt

02. Juni 2007 um 00:24 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich hab das Gefühl, dass meine Arbeit mich verfolgt. Sie ist nur nen Ticken langsamer als ich, was das ganze eher unpraktisch macht.
Denn es hat ganz den Anschein, als würde ich immer da einen Job bekommen, wo ich vorher mal in der Nähe gewohnt habe.

Mal ne Skizze (aus Urheberrechtsgründen etwas “schwammig”) zur Veranschaulichung (grüne Pfeile zeigen wo ich gewohnt habe/wohne, rote Pfeile zeigen Arbeitsplätze an, mit zeitlich zu den grünen Pfeilen passenden Nummern):

Wohnen und Arbeiten

Zuerst habe ich bei grün 1 gewohnt und bin von da immer hoch auf den Eselsberg zur Uni (rot 1,2,3). Dann umgezogen zu grün 2 und kurz danach nen Job im Kino (rot 2,3) bekommen. Besonder toll wurde das dann, als ich in meine jetzige Wohnung (grün 3) gezogen bin. Denn wenn das Kino aus hatte, fuhren in der Regel keine Busse mehr und so ging es Nachts immer mit Skates den Berg hoch. Irgendwann war das beim Kino dann vorbei und ich hab bei Daimler angefangen (rot 3, oben links). Das einzige Mal, wo Wohnort und Arbeitsplatz gut beieinander lagen (okay, die Uni liegt auch dicht an 3, aber da ging es dann auch nicht mehr ganz so oft dahin, wie im Grundstudium). Und jetzt hab ich ja endlich meine erste “richtige” Stelle (rot 3, unten), exakt in der Straße, in der ich vorher gewohnt hatte. Wäre zu Fuß in 2-3 Minuten machbar gewesen…

Und wenn es dann Ende des Monats zu dem  Photoshop-Seminar vom Photoshop-Weblog geht schließt sich der Kreis, denn der findet exakt in grün 1, also meiner ersten Wohnstätte statt (okay, nicht in meiner Wohnung, aber in dem Haus).

Endich mal wieder im Kino

29. Mai 2007 um 23:55 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Fast genau einen Monat war ich jetzt nicht im Kino (ein sehr deutliches Zeichen, wie wenig Zeit ich plötzlich hatte), das haben wir nun endlich mal wieder geschafft. Am Sonntag gabs in Kaiserslautern “Pirates of the Caribbean”. Der lief da irgendwie fast halbstündig an, trotzdem gabs für uns nur noch Plätze in der zweiten Reihe. Naja, wird man halt nass, aber damit kann man leben.
Jetzt bin ich nur nicht sicher, ob es an der visuellen Unüberschaubarkeit lag, dass auch die Handlungsstränge nicht wirklich leicht zu folgen und verstehen waren, oder ob der Film wirklich etwas arg “hin und her” ist. Irgendwie hat da ja jeder jeden hintergangen und die Seiten gewechselt und ein anderes Ziel verfolgt. Oder sah das aus hinteren Reihen besser aus?
Naja, heute dann noch in “Das perfekte Verbrechen” gewesen und einfach mal für gut befunden. Okay, das war alles nicht wirklich überraschend, sondern schön vorhersehbar, aber ich bin nun mal ein Fan von Filmen, wo irgendwer nen ganz ganz tollen Plan hat und alle an der Nase lang führt. Das ist schonmal ein fetter Pluspunkt bei mir.
Und daher freu ich mich auch schon auf “Oceans 13″. Außerdem steht bald noch “Shoppen” und “Shrek der dritte” aus. Bei “Zodiac” bin ich mir nicht sicher, irgendwie trau ich dem Film nicht…

Bis es hier weitergeht: Katzencontent

03. Oktober 2006 um 23:08 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Don auf Oktoberfest

Huhu, da bin ich nochmal. Nach 2 Geburtstagsfeiern, einem Oktoberfestbesuch (siehe Bild) und zwei Tagen Hausputz (wurde mal wieder Zeit), melde ich mich hier so ganz langsam mal wieder zu Wort. Berichterstattungen (vor allem vom Oktoberfest) werden nachgereicht (momentan fühl ich mich ganz wohl ohne bloggen…), ebenso wie der “Tach, Post!”-Brief, der hier seit Montag stehen sollte. Heute nur mal eben noch (morgen gehts erschreckend früh wieder raus) eine kleine Geschichte von gestern, als ich mit Conny, Manu und Frau Bü in meinem alten Kino (also in Wahrheit war es nie meins, aber ich hab da mal 2 Jahre als Filmvorführer etc. gearbeitet) den Film  “Thank you for smoking” gesehen haben. Über den Film an sich will ich hier gar nicht so viel schreiben (nur schnell ein: war sehr lustig, darf man sich ruhig angucken), viel mehr geht es um das, was Blogs ja ausmacht:  Katzen. Denn eben eine solche hatte sich wohl in dem Kino verlaufen und war dort nun (nach Angaben meines ehemaligen Mitarbeiters) schon mindestens einen Tag am umherstreunen.

Vor dem Film versuchte er noch, die Katze alleine einzufangen, da sie aber immer hinter der Leinwand herlief und die Seiten wechselte, war das alleine ein unmögliches Unterfangen (aber sehr lustig, die Zuschauer erinnerten mich an meine Kindheit: “Kasperl! Rechts ist das Krokodil! Rechts!”- Kasper schaut nach rechts, sieht nichts, rennt aber mal rüber – “Links” Jetzt links, Kasperl! Schnell!” – Kasper rennt nach links, sieht aber nix – und so weiter). Während dem Film machte es sich die Katze dann vor der Leinwand bequem und studierte die Gesichter der Zuschauer (darum habe ich sie im Geheimen dann auch auf den Namen  Amelie getauft).

Nach dem Film war dann schnell klar, dass das so nicht weitergehen konnte und der Katzenretter schlechthin sich mit Hilfe seiner tapferen Gesellschaft dem Problem mal annehmen müsste. Ich also hinter die Leinwand und die Katze in die Arme der anderen getrieben. Währenddessen stieg mein Respekt gegenüber der Katze enorm an, hatte sie es doch verdammt gut drauf, zu fauchen und ganz schön böse zu gucken.
Leider hat diese Geschichte (ja, ich kürze gerade ab, muss ins Bett) kein Happy End, denn die Katze ließ sich einfach nicht einfangen, verkroch sich nach einer kurzen Treibjagd durch die Reihen unter einem Sitz und fauchte was das Zeug hielt. Auch mit Decken und Jacken kam man an das Ding nicht ran. Und da dann auch schon wieder ein Film laufen sollte, ließen wir die Katze dann endlich in Ruhe und hoffen, dass es dann später irgendwer doch noch geschafft hat…