Dieses Jahr gibts jeden Tag ein (nicht immer wirklich neues) Video hinter dem DonsTag-Adventskalender-Türchen. Unkommentiert, sofern ich das schaffe. Oder sagen wir: Nur kurz kommentiert, das geht leichter…
Jimmy Kimmel forderte Eltern auf, ihre Kinder ein erstes Weihnachtsgeschenk vorzeitig öffnen lassen zu dürfen. Allerdings eins, über das sie sich nicht wirklich freuen sollen. Das ganze dann aufnehmen und auf YouTube stellen. Und wie Eltern so sind, haben die das auch gemacht:
Aber das verwundert nicht wirklich, denn die haben das ja auch an Halloween schon mit “I ate all your candy” gemacht (hier die beiden besten Kinder in voller Länge). Oder mit “Waking Kids Up for School in Summer” (nicht wirklich witzig). Sind Eltern nicht toll?
Sohnvanone hat von uns zu Weihnachten ein Telefon geschenkt bekommen, das viele tolle Tasten hat, die blinken und Musik machen, wenn man sie drückt. Dummerweise ist das Teil usabilitytechnisch ganz schlecht gestaltet, so dass Sohnvanone fast immer nur den Ein- und Ausschalter drückt, was dann noch nen ganzen Ticken nerviger ist, als die artgerechte Benutzung.
Da ist der Laptop, den er auch zu Weihnachten bekommen hat, schon deutlich besser. Nur bin ich nicht sicher, ob dessen Titellied “Der Laptop ist mein Freund” wirklich die Message rüberbringt, die ich meinem Sohn auf den Weg geben will. Aber ich glaub da hat er als Sohn seiner Informatikereltern eh schon verloren…
Aber egal, es geht ja noch viel schlimmer.
Sollte es also irgendwem geben, dem es noch nicht reicht, wenn das eigene Kind sein Spielzeug (am liebsten natürlich Bauklötze, die nicht nur im Fernsehen sacke weh tun, wenn man barfuß drauf tritt) in der Wohnung verteilt, so gibt es da genau das richtige Spielzeug als Ergänzung:
Ganz andere Stilrichtung: Ein Fußball, der die Titelmelodie vom “Beverly Hills Cop” spielt, während er einen Laserkreis um sich auf den Boden wirft
Und falls dem Kind da vor Schreck die Haare vom Kopf fallen, oder es eh mit sehr spärlicher Behaarung auf die Welt gekommen ist, lohnt sich sicher ein Blick auf www.babytoupee.com. Mehr muss ich dazu wohl nicht schreiben…
So, mal eine kleine Video-Sammlung zum Thema Kinder.
Erstmal eins, das mir wirklich Angst macht. Angst davor, dass Sohnvanone mal genauso wird. Ich wüste nicht, wie ich reagieren soll. reicht es, ihn zu enterben, oder wirft man ihn direkt aus der Wohnung? Darf man zweijährige Kinder (so alt ist der Kleine in dem Video) eigentlich schon aus dem Haus werfen?
Wir bleiben bei “Streichen mit verstecker Kamera” und kommen zu diesem goldigen französisch-sprechenden Kind (was haben die nur an sich?) mit dem Vater, der einen ganz schön große Klappe hat:
Und abschließend noch ein Video zum Thema: “Ich versteh kein Wort”. Letztens erst war ich bei Lu zu Besuch und hab wie immer nur die Hälfte von dem verstanden, was er mir sagen wollte (“großer Zug” zum Beispiel).
Da ist es doch löblich, dass mal jemand ein Video ins Netz stellt, bei dem das endlose Gerede eines Kleinkindes schön mit Untertiteln versehen ist:
Ich glaube werdende Väter sollten sich von YouTube fern halten (bis das Kind dann aus dem Haus ist), da man da ja nur auf dumme Ideen gebracht wird.
Z.B. mit der dreijährigen Tochter eine Kochshow aufzunehmen. So wie in dem folgenden Video, wo Zaylee Jean uns zeigt, wie man Cookies backt. Dauert stolze 10 Minuten, ich hab mich aber durchgehend köstlich amüsiert:
“Who’s (going to) clean this place? I’m not. Mommy will clean it. She’s good with that.”
Hier noch ein kleiner Outtake von der Schokoladenfress-Attacke
Nachdem ich eben von Frau Bü auf Thanksgiving hingewiesen wurde und mir dann aufgefallen ist, dass dann ja sogar genau heute Thanksgiving ist, verweise ich mal auf diese Seite, auf der viele Truthahn-Rezepte stehen.
Der haken bei der Sache ist aber, dass es sich um Rezepte handelt, die Kindergartenkinder geschrieben haben. Und da ist dann von
First you find a turkey and kill it. Cut it open. Put it in a pan. Pour milk in the pan. Put a little chicken with it. Put salsa on it. Take out of pan. Put it on the board. Cut into little pieces. Put on a rack. Put in the oven for 7 minutes at 10 degrees. Take out of the oven and put eensy weensy bit of sugar on it. Put a little more salsa on it. Then you eat it.
bis
First you cut the bones out. Then you put it in the oven for 10 hours at 600 degrees. Then you put it on the table and eat it.
Manche Kinder kriegen das Vieh auch in einer Minute schon fertig (100 Grad), andere schaffen es bei 5 Grad (dann aber erst in 5 Stunden). Und auch die 10 Stunden waren noch nicht die Obergrenze…
Ich würd mich also nicht so sehr auf die Rezepte verlassen…
(Ihr könnt ja einfach mal den Herrn Endl fragen, ob der euch ne gescheite Zeit und Temperatur nennen kann, die Ente hat er (mit Unterstützung) schonmal perfekt hinbekommen. Hui, war die lecker)
In diesem Sinne: Allen amerikanischen Lesern ein “Happy Thanksgiving”
Allen anderen empfehle ich einfach nochmal “How I met your mother”. Und wünsche in “Happy Slapsgiving”:
Ein Stockwerk unter uns hat während unserem Urlaub einer aufgemacht:
Hat auch gleich einen Flyer in unserem Briefkasten hinterlassen:
Leider haben wir bisher keinen Fall parat, haben aber per Brief an den siebenjährigen Schnüffler unsere Freude über die Geschäftseröffnung mitgeteilt und ihm viel Erfolg gewünscht.
Falls also irgendwer denkt, er könnte hier noch anonym kommentieren: Keine Chance! Ich hetzte einfach den Detektiv auf euch!
Ich bin immer noch dabei, meine ganzen 2blog-Sachen abzuarbeiten und hab mir extra dafür die neue “Ein Thema – viele Links”-Reihe ausgedacht. Der Name spricht für sich, denke ich…
Den Anfang macht das Thema “Kinder”, da gerade um mich rum ständig irgendwer schwanger ist (nein, Frau Bü ist nicht schwanger, es sind wirklich immer die anderen).
Bevor man aber mal ein Kind haben kann, muss man (bzw. Frau) bekanntlich erstmal schwanger sein. Ich hab das Gefühl, dass das nicht unbedingt die lustigste Zeit im Leben einer Frau ist (vom Leben des Mannes sprechen wir hier einfach mal gar nicht), aber je öfter mir das folgende Video (via smileblue) so angucke (und ich kann es mir sehr sehr oft ansehen), desto schwerer wird es mir fallen, beim Anblick von Babybäuchen nicht laut loszulachen und von der Bauchinhaberin ein Pfeifen zu verlangen. So lustig:
[eingebundes video putt, einfach auf den link vorher klickern]
Aber jede Schwangerschaft geht mal zu Ende und dann fängt der eigentliche Spaß ja erst an. Nicht nur für einen selbst, sondern z.B. auch für alle, die während eines Fluges von München nach Sidney in Hörweite des Neugeborenen sitzen. Aber zumindest die Leute, die auch in Sichtweite sitzen, wird man bestimmt mit diesem “Congratulations you get to sit near me”-Shirt ruhig stellen können, denn wer kann da dann noch meckern?
Vielleicht höchstens dann, wenn das Baby gerade Fieber hat und noch ununterbrochener rumschreit, als es das handelsübliche Lungenvolumen hergeben würde. Also sicherheitshalber vor dem Flug nochmal Fieber messen. Das ist aber auch so eine Sache, denn so Fieberthermometer haben glaube ich noch nie ein Lächeln auf das Gesicht eines Kindes gezaubert. Ich denke, da würde auch ein Thermometer in Spongebob-Optik helfen, welches nach getaner Arbeit die Spongebob-Titelmelodie vorspielt. Ich denke, das wird mittelfristig eher den Spaß an Spongebob nehmen… Viel mehr Potential sehe ich da in dem Schnuller-Thermometer, das ist echt mal eine gute Idee, die das Temperaturmessen sicher leichter macht.
Damit das Kind nicht nur ein Hemd anhat, wenn es gerade Flugzeug fliegt, sollte man ruhig ein paar mehr Strampler kaufen. Zum Beispiel bei Babyrocker (via Sichelputzer), wo es z.B. einen “Abi 2026″-Strampler gibt.
Allerdings: Dieser Strampler verpflichtet. Denn wie steht man denn da, wenn die Freunde des Kindes nach dessen abgebrochendem Hauptschulbesuch das Fotoalbum in die Hände bekommen? geht gar nicht. Also muss man schon früh dafür sorgen, dass das Kind auch was in der Birne hat. Und so schwer ist das auch gar nicht. Um das Alphabet zu lernen, nimmt man z.B. nicht die üblichen “A wie Apfel”, “B wie Ball”, “C wie Clown”-Karten, sondern macht die ganze Sache etwas anspruchsvoller:
Das komplette “Nerd ABC” gibts hier (20$ sollte einem die Bildung seins Kindes ja wohl wert sein, oder nicht?), via OhGizmo.
Und wenn man dem Kind dann noch dieses Bier-Puzzle-Gehirntraingsingens in die Hand drückt, kann man später seinen Freunden mit gutem gewissen das Fotoalbum überlassen, da kann dann eigentlich nichts mehr schief gehen (außer das Kind wird Alkoholiker).
Das (also das Fotoalbum angucken, nicht das Alkoholproblem des Kindes) dürfte vor allem dann lustig werden, wenn man da solch schaurig-lustige Bilder drin hat, wie sie hier gemacht wurden: Einfach mal den Babykopf mit dem des Vaters austauschen (via Inishmore). Ich finds saulustig und bin mir sicher, dass ich das irgendwann mal ausprobieren werde, müssen nichtmal meine Kinder sein ;-)
Man sollte manche Sachen ja eh erst einmal mit fremden Kindern ausprobieren, damit man bei den eigenen dann nichts mehr falsch macht. Zum Beispiel, wie man denn nun dem Kind die haare wäscht, ohne dass es gleich anfängt rumzuheulen, weil Schaum in die Augen gekommen ist. Eine meiner schwangeren Freundeskreisteilnehmer hat da wohl in einer Fachzeitschrift (oder auch einem Buch) gelesen, dass man ein Poster an die Decke hängen solle, damit das Kind schön nach oben guckt. Ich selber bin ja (zumindest bei Oma) mit der “Handtuch auf die Augen”-Methode groß geworden. Immer erfolgreich war das aber auch nicht. Vielleicht hat dieses Platikteil (via coolest gadgets) ja eine höhere Tränenverhinderungsquote…
Sollte es aber doch mal zu Tränen kommen, so sind die meistens (behaupte ich einfach mal) schnell weg, wenn man dem Kind bunte Stifte und ein Blatt Papier in die Hand drückt. Denn dann ist es abgelenkt und total damit beschäftigt, seine abgedrehten Phantasien aufs Papier zu bekommen. Als Elternteil sitzt man dann davor und überlegt sich, was einem das Kind wohl damit schon wieder sagen will. Wie gut, dass es Menschen gibt, die einem helfen wollen und die obskuren Striche aus Kinderhänden in echte Fotos verwandeln (via uarrr, der momentan mit dem Kinder-Zeugungsprozess Quote macht, aber sowas von…). Heraus kommt dann zum Beispiel sowas:
Aber da man ja umweltbewusst leben will und gerne Papier sparen würde und weil das Kind ja auch schon in früher Phase alle möglichen physikalischen Phänomene kennen soll, empfehle ich, das Kind einfach vor den PC zu setzen, damit es da malen kann. Aber nicht etwa in Paint, sondern in diesem kleinen Spielchen, in dem man im Level Elemente malen muss, die dank Schwerkraft und Hebelwirkungszeug lustig mit einer Kugel interagieren, die dadurch bitte zum Ziel gebracht werden soll (via BasicThinking). Auch für Eltern was schönes, ich hab da schon die merkwürdigsten Dinge zusammengebautmalt, macht echt Spaß…
Und wenn man dann so viel Papier gespart hat, kann man davon dann doch wieder was benutzen, denn man soll es ja auch nicht übertreiben. Ich würde es dann aber eher zum Basteln als zum Malen benutzen. Sehr coole (kostenpflichtige) Bastelanleitungen für interaktive Pappsachen findet man hier und hier. Ich hatte als Kind auch mal so ein Bastelbuch (das muss auch irgendwo noch sein. Etwa sogar in der Kiste mit Mal- und Bastelzeug, die ich letztens mit nach Ulm genommen habe?) und war wirklich schwer begeistert. Es war jetzt nicht soo schwer, dass man es als Kind nicht hätte basteln können, dafür war der Effekt am Ende aber wirklich genial. Seht selbst:
Und wenn das Kind dann ein Bastelguru geworden ist, kann es sich ja auch mal an solchen Arbeiten versuchen.
Bis es aber so weit ist, soll es erstmal ein wenig mit Lego spielen, denn auch damit kann man sehr schöne Dinge machen (via Nerdcore).
Und womit man auch schöne Sachen machen kann, sind Puppen. Ja, ruhig auch, wenn man Jungs hat. Solange es zugeht, wie in diesem urkomischen Video (via pl0g.de), kann ich das voll und ganz unterstützen. Ein Kracher:
So lernt das Kind endlich mal, wie es ist, ein nerviges, dauerfragendes Kind zu haben. Wobei, zu viel sollte ein Kind auch nicht lernen, denn es sollte nie schlauer werden als die Erziehungsberechtigten. Nicht, dass es irgendwann den Opa austrickst, wie in dieser auf belauscht.de gefundenen Anekdote:
Die Tochter (4 Jahre) eines Freundes war nicht artig und hat deshalb Fernsehverbot. Sie geht zu Opa zum Spielen.
Enkelin: “Opa, lass uns was spielen.” Opa: “Was möchtest du denn spielen ?” Enkelin: “Vater, Mutter, Kind…. Ich bin die Mutter – du das Kind!” Die Kleine nimmt die Fernbedienung vom Tisch. Enkelin: “Ich mach Dir jetzt erst mal einen schönen Kinderfilm an…!”
Puh, alle Links abgearbeitet und sogar überall einigermaßen passende Überleitungen hinbekommen. Ich bin stolz auf mich…
Kurze Frage: So mit weiteren Themen weitermachen, oder einfach nur Linklisten hinklatschen? Oder gar nix von beidem?
Der arme Don wird von Frauen mit Stöckchen beworfen. Kittyluka und Rozana (die es nur auf mich und Namensvetter abgesehen hat)
waren beide der Ansicht, dass ich doch auch mal dieses 8er-Stöckchen beantworten sollte, nachdem es die gesamte restliche Blogosphere schon in der Hand hatte. Also schnell mal abgewischt und los:
1. Handy: Ich habe heute meine erste MMS bekommen. Und ich bin begeistert, dass mein Handy sowas auch kann, denn auch wenn ich sonst gerne technischen Schickschnack habe: Ein Handy ist für mich nur zum telefonieren da (und auch nur dann, wenn es sein muss), für sonst nix. Und so nenne ich immer noch ein Siemens C60 mein Eigen..
2. Fernsehserien: Man mag es sich kaum vorstellen, aber der TV-Junkie Don ist sehr wählerisch was seine Serien angeht und hat einer ganzen Menge Kult-Serien nur die kalte Schulter gezeigt. Von den folgenden Serien hab ich (bewußt) keine einzige (komplette) Folge gesehen (ganz vermeiden ließ es sich nie): A-Team, Knight Rider (in der Grundschule trug ich aber ungeachtet dieser Tatsache ein lila Fan-Shirt und erschlich mir so die ganze Beliebtheit), Buffy (inkl. Charmed, Angel und was da so alles dazu gehört), Star Trek (in allen erdenklichen Varianten), Transformers oder auch He-Man. Bei He-Man bedauere ich es jetzt nachdem ich gelernt habe, was ich damals alles hätte lernen können:
Meine sture Verweigerung mancher Werke beschränkt sich übrigens nicht nur auf Serien, sondern auch auf andere Bereiche. So hab ich zum Beispiel noch keinen einzigen Harry Potter gelesen oder angesehen. Diese unerklärliche Sucht nach dem Zauberlehrling, denen sich offensichtlich auch ganz normale und gesunde Menschen nicht entziehen kann, macht mir einfach viel zu viel Angst. Irgendwas stimmt da nicht…
3. Musik (I): Als Kind habe ich Blockföte (wie wohl jeder) und Akkordeon gespielt. So ab der 7. Klasse dann aber nix mehr…
4. Familienplanung: Ich kriege mal drei Kinder. Und das werden alles Söhne. Auch wenn Frau Bü sich noch sträubt, aber ich denke die wöchentliche Dosis “Männer allein daheim” (vor allem diese eine Diva) wird sie auch noch überzeugen:
Eine eigene Studie, die ich immer mal wieder in Gesprächen durchführe, hat übrigens ergeben, dass ziemlich alle Leute so viele Kinder haben wollen, wie sie selber in der Familie waren. Am überraschensten finde ich übrigens, dass fast alle Einzelkinder auch nur ein Kind wollen…
5. Schäuble: Wenn Wolfgang Schäuble mich ein wenig überwachen würde, würde er mir sicher irgendeinen Orden verleihen, da ich dem Staat einiges an Arbeit erspare. Denn ich kümmere mich höchstpersönlich um meine eigene Vorratsspeicherung der Daten. Alle Mails seit dem letzten Plattencrash sind gespeichert, die Gewichtszunahme der Meerschweine ist akribisch dokumentiert, die gespielten Spiele aller Spieleabende inklusive der Gewinner und der erzielten Punkte finden sich in einer (nicht mehr ganz aktuellen) (online-)Datenbank. Alle Postkarten, die jemals an mich geschickt worden sind (relativ) ordentlich verstaut, gleich neben ungezählten Eintrittskarten zu allen möglichen Sachen.
Mein Drang zur Datensammlung wird auch dadurch ersichtlich, dass ich nen Account bei Blogscout hatte, bevor ich mir nen Namen für das Ding überlegt hatte (darum ist meine ID bei Blogscout auch nicht donstag, sondern donsblog).
6. Musik (II): Für eine ganz spezielle Freundin (damals noch Frau Mü) hab ich mal eine CD aufgenommen, die sich “donvanone singt welthits” nennt. Diese CD ist prallgefüllt mit midi-Liedern, die ich in schrägmöglichster Weise besungen hatte. Wenn diese CD den Amerikanern in die Hände fallen würde, würden die Foltermethoden ganz neue Dimensionen erreichen. (Seid froh, dass ich aus urheberrechtlichen Gründen keine Samples hochladen darf…)
7. eigene Motivation: Sachen die ich mal angefangen habe werden leider viel zu oft nicht fertiggestellt, weil schon die nächste Idee da ist
Kurzkritik: Interessante Dokumentation über Künstliche Intelligenz, die vor allem durch die sympathische Art des ehemaligen MIT-Professorn Joseph Weizenbaum getragen wird, der den ganzen Entwicklungen sehr kritisch gegenüber steht.
Und das in meinen Augen vollkommen zu Recht. Relativ oft hab ich mir im Laufe der 90 Minuten die Frage gestellt: "Und warum genau sollte man das wollen?"
Ich hatte (auch aufgrund des Untertitels "Von Computern und anderen Menschen") eher ein breiteres Spektrum erwartet als nur die KI und musste dann bald Erfahrungen aus meinem Studium wiederholen: KI ist zwar ein Thema, für das ich mich gerne interessieren würde, aber dann wird mir doch relativ schnell langweilig. Im Studium hab ich zweimal versucht (bei verschiedenen Dozenten) die KI-Vorlesung durchzuhalten, hab es aber nie über 3 Wochen geschafft.
Und auch der Film verlor im hinteren Teil einen Teil meiner Aufmerksamkeit...