Spongebob-Karnevalskostüm ganz schnell selber machen

05. März 2011 um 16:57 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Noch kein Karnevalskostüm? Und übermorgen ist schon Rosenmontag?
Keine Panik, hier eine kleine Anleitung, wie man sich ganz schnell ein Spongebob-Kostüm selber basteln kann.

Einfach nackig in eine Heuballenmaschine springen, da hat man schonmal die Grundlage:

Dann noch die Hose und das Gesicht aufmalen oder -kleben. Fertig!
Und jetzt viel Spaß an Karneval.

Glabbach Bat Nau!

[via Nerdcore]

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Karnevals-Stimmung im Supermarkt

25. Februar 2011 um 00:35 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

2006 ist Schwerdonnerstag (was das ist? Siehe hier) in Ulm beinahe komplett an mir vorbeigegangen, wenn da nicht diese eine gelbe Luftschlange gewesen wäre, die von einem blauen Renault platt überfahren wurde. Auch 2007 fehlte mir die Stimmung, da gab es aber immerhin Karnevalsmusik auf der Arbeit.
2008 war zu der Zeit der Umzug, da hab ich das komplett ausgeblendet und 2009 hab ich einen Artikel ungefähr genau so angefangen, wie diesen hier. Der hieß damals Der obligatorische “Schwerdonnerstags”-Rant, war aber eigentlich kein Rant, sondern eine Lobeshymne auf die Post, da ich dort tatsächlich von einer Ente bedient wurde (Nonne und Riesenbaby wären auch möglich gewesen).
2010 hingegen waren wir von Karneval dann wieder komplett überrumpelt und hatten somit gar kein tolles Schwangeren-Kostüm für Frau Bü.

Aber dieses Jahr ist alles anders. Merkt ihr schon daran, dass ich nicht erst an Karneval merke, dass Karneval ist, sondern schon jetzt, eine Woche vorher, auf das Thema komme. Da muss also was passiert sein.
Ist es auch.
Heute (oh, ein Blick auf die Uhr verrät mir: Es war Gestern…).
Im Rewe.
Und schwups, war ich in Karnevalsstimmung.

Und was war passiert?
Das hier:

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Schwanger an Karneval

15. Februar 2010 um 00:00 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Für Frau Dr. Bü und mich kam Karneval dieses Jahr wieder viel zu überraschend (in Ulm wird man da ja nicht wirklich drauf vorbereitet), so dass wir das mit einem “Kostüm für Schwangere” irgendwie verschwitzt haben.
Da muss morgen dann also ein normales Kostüm herhalten.

Das nächste Mal lassen wir uns dann hier inspirieren:

kostueme_in_der_schwangerschaft

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lapplaender

20 24 Jahre

25. Februar 2009 um 11:07 von donvanone

lapplaender

Don als kleiner und großer Sami. Mehr Infos zur Kultur auf Wikipedia. Fotos von echten Trachten hier, hier, hier, hier und hier.

UPDATE: Das linke Foto ist von 1985, da kam wohl was durcheinander…

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Gedanken zur Oscar-Verleihung

23. Februar 2009 um 19:56 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
  • Hugh Jackman hat mir (unverhoffter Weise) sehr gut gefallen, leider hat er nicht wirklich viel Zeit bekommen und war zwischendurch ziemlich oft verschwunden. Vor allem die Eröffnungsnummer war aber endlich mal wieder eine wirklich gescheite, wie man hier sehen kann (Embedding nicht erlaubt).
  • Verschwunden war auch Jack Nicholson. Der sitzt doch sonst immer in der ersten Reihe und grinst!?
  • Die Idee mit der neuen Art, die nominierten Schauspieler vorzustellen, fand ich ja wirklich nett, aber was mir da gefehlt hat, waren Ausschnitte, die zeigen, warum sie denn nominiert waren. Okay, von den meisten Filmen hatte man inzwischen Ausschnitte gesehen, aber eben nicht von allen. Das kann man noch optimieren…
  • Frau Bü hat mit 14 von 24 möglichen richtigen Tipps den Tagessieg geholt. (Okay, war wohl eher ein Nachtsieg)
  • Beim vorangegangenen Kinoquiz (über Filme von 1895-1995) haben wir beide dafür aber höchst miserabel abgeschlossen. Irgenwie wären die Jahre danach mehr was für uns gewesen (vor allem, da wir bei echten Filmfreaks eingeladen waren, die offenbar zu jedem Film selbst den Geburtsnamen der Ehefrau des Kabelträgers kannten)…
  • Da ich ein großer Musicalfan bin (und Frau Bü just diesen einen Moment nicht so richtig mitbekommen hat…) hier noch das Musical-Mashup von Hugh Jackman, Beyoncé, Zac Efron, Vanessa Hudgens und Amanda Seyfried:

  • Slumdog Millionär muss ich jetzt noch dringender sehen
  • Inishmore wurde von der Academy zu seinem Geburtstag aufs übelste belogen
  • Und das “Hey Papa, pfeiff doch mal, damit ich weiß wo du sitzt” von Kate Winslet war einfach nur grundsympatisch
  • Rosenmontagszug im Anschluss an die Oscar-Nacht gucken (natürlich mit etwas Schlaf dazwischen) geht zwar, muss aber nicht wirklich jedes Jahr sein.
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    Keine Absicht!

    20. Februar 2009 um 20:33 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Ich gebe zu, es ist schon auffällig, wenn man seinen Ehering zufällig dann auf der Arbeit vergisst, wenn es zum Karneval feiern in die Heimat geht. Und es macht die ganze Sache nicht wirklich glaubwürdiger, wenn man noch ein Foto vom Arbeitsplatz zeigen kann, um zu beweisen, dass der Ring ganz dumm da lag und man ihn leicht übersehen konnte, aber ich schwöre: Das sind alles dumme Zufälle!

    Von vorne: Mein größter Fehler ist natürlich der, dass ich den Ehering überhaupt ausziehe, aber das hatten wir hier ja schonmal. Tatsache ist, dass mich der Ring ab und an mal ei der Arbeit stört, vor allem, wenn ich gerade aus der Mittagspause komme und der Ring die ganze Kälte aus der Außenwelt noch in sich gespeichert hat und mein Finger kurz vor dem Kältetod steht (durch das gute Mittagessen noch verstärkt, da der Umfang des Fingers dann ja gerne mal um 3-4cm zunimmt).
    Also ja, auch heute habe ich mich zwischenzeitlich mal wieder des Ringes entledigt und ihn auf “seinen Platz” (nein, kein Samtkissen, wäre aber mal ne Idee) gelegt. Ein Platz, der eigentlich ins Auge fällt und daher dafür sorgt, dass ich ihn spätestens am Ende des Arbeitstages wieder am Finger trage (meist ist es ein ständiges an- und aus-Spiel, ich muss mir das ganz echt mal abgewöhnen, aber das ist leichter gesagt als getan…).
    Heute hab ich dann aber mal wieder das Projekt gewechselt (hab gerade 2 Projekte parallel laufen) und da kam es wieder zu einer großen Papier-Umverteilung auf meinem Schreibtisch.
    Ich bin nämlich jemand, der alles nur mit Zetteln erledigen kann. Digitale Medien sind ja schön und gut, aber zum Arbeiten muss ich mit Stiften rumkritzeln können und möglichst schnell meine wirren Gedanken festhalten, die sich dann halt erst auf dem Papier ordnen (im günstigsten Fall). Sowas geht auf dem Rechner nicht.
    Und eigentlich wollte ich genau dadrüber heute bloggen (da ich ein wenig ein schlechtes Gewissen bekam, meinen Arbeitsplatz über die Karnevalstage so “chaotisch” (ich nenne es: “systematisch mit Informationen bestückt”) zurück zu lassen. Und genau darum habe ich just heute ein Foto von meinem Arbeitsplatz gemacht, auf dem man dann zufälligerweise auch sehr genau sieht, dass man den Ring nicht so ganz genau sieht, was meine Ringlosigkeit dann jetzt doch entschuldigt, oder?

    unordnung_mit_ehering

    Und außerdem ist es ja eh nicht so, dass sich an Karneval irgendwer an nem Ehering stören würde ;-)

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    Der obligatorische “Schwerdonnerstags”-Rant

    19. Februar 2009 um 19:32 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Was ist Schwerdonnerstag? Hab ich hier erklärt.

    Und sowohl 2006 (“Doch da: Eine gelbe Luftschlange schlängelt sich über die Straße und wird von einem blauen Renault platt gefahren… Juchu! Karneval Fasnet in Ulm!”) als auch 2007 (“aber zumindest kölsche Karnevalsmusik hab ich hier auf der Arbeit dank eines Mitarbeiters schon hören können”) beschwerte ich mich hier über fehlende Karnevalsstimmung in meinem Körper (2008 war der Umzug, da hatte ich ganz andere Sorgen). Und daher behaupte ich nun mal, dass der Name “Schwerdonnerstag” vor allem in Ulm (und dem ganzen restlichen Nicht-Rheinland) die absolut passende Bezeichnung für Weiberfastnacht ist, denn man hat es richtig schwer, hier an diesem Tag eine gewisse karnevalistische Grundstimmung aufzubauen, die einen dann vor allem am Montag und Dienstag (wenn man natürlich wieder im Rheinland ist) erreicht haben soll.
    Geht hier einfach nicht!

    Bin heute nach der Arbeit durch die Stadt gelaufen und hab nur unter großer Anstrengung einen Funken Karneval entdecken können. Ein kleiner Junge mit aufgeschminktem Katzengesicht und ein Jugendlicher in Frauenkleidern (das muss jetzt nicht unbedingt was mit dem heutigen Tag zu tun haben, ich hab es aber einfach mal so aufgefasst).

    Aber dann passierte es: Ich ging in die Hauptpostfiliale in Ulm, da ich ein paar Briefmarken brauchte. Die Post ist für mich ja die bürokratischste, trockenste, langweiligste und humorloseste Institution, die es überhaupt in Deutschland gibt. Bis zum heutigen Tag. Denn da wurde ich von einer Ente bedient. Komplett in gelbem Ganzkörperkostüm (mit Ärmeln, die beim Briefmarken-Abreißen gestört haben) und 1a geschminktem Gesicht. Am Schalter daneben bediente eine alte Nonne (das ideale Kostüm für die Dame, hat richtig gut gepasst), daneben ein Riesenbaby und dann war da noch (der einzige Mann in der Schalter-Reihe, ich glaube er konnte sich nicht wehren) ein Pseudo-Teufel (nur zwei Hörner auf dem Kopf, das wars). Hallo? Hallo? Da bricht ja eine Welt in mir zusammen.

    Okay, in Karnevalsstimmung bin ich immer noch nicht, aber das war immerhin ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.

    Hoch lebe die deutsche Post!

    Und jetzt: Ausmarsch bitte!

    PS: Ja, das ist der Mainzer Narhalla-Marsch und die Mainzer haben keine Ahnung von gutem Karneval, aber das ist halt die Musik, die für mich immer der Ausmarsch sein wird (dieser Satz steht hier nur für meinen kleinen Bruder, der sonst wieder mit mir schimpfen würde…)

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    Mini-Lebenszeichen

    06. Februar 2008 um 21:31 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Lebe noch.
    Karneval (in der rheinländischen Heimat natürlich) gut überstanden und diese Woche wird jetzt mit Hilfe der SchwiegerBüs die neue Wohnung bearbeitet. Darum wirds hier auch weiter so ruhig bleiben…

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    Stöckchen: 23 Fragen

    25. Februar 2007 um 16:08 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    In meiner Blogverbots-Zeit zwei Stöckchen auf mich geworfen worden, die ich jetzt so langsam mal beantworten will. Das hier kam gleich von  zwei  Seiten.

    1. Greife das Buch, welches Dir am nächsten ist, schlage Seite 18 auf und zitiere Zeile 4.

    Oje, ich hab euch ja schonmal meinen Schreibtisch vorgestellt. Da liegt einfach alles kreuz und quer und so hab ich hier jetzt satte 4 Bücher zur Wahl, die alle etwa gleich weit wegliegen. Und da ich jetzt nich nachmessen will, gibts einfach alle vier:

     

    Zitiert von: Photoshop mit JavaScript steuern.
    (ich hab zwar kein neues Photoshop, aber da es das Buch letztens  für einen Cent gab, konnte ich nicht wiederstehen. Klang auch irgndwie nach was, was ich mal lernen könnte):
    Skript: Die Befehle werden mit der Maus in der gewohnten Arbeitsumgebung

    Zitiert von: AJAX und PHP. Interaktive Anwendungen für das Web 2.0 erstellen
    (stand bis vor kurzem noch auf meinem  Wunschzettel, hab ich dann zu dem obigen Buch einfach mal mitbestellt):
    Die Anforderungen von Webanwendungen sind flexibel. Sobald eine Webanwen-

    Zitiert von: Der LaTeX-Begleiter.
    (freundlicherweise von Roke für die Diplomarbeit ausgeliehen, könnte ich langsam mal zurückgeben und selber auch kaufen. Nicht schlecht das Teil):
    fehl \part definiert die Ebene -1 (oder 0 in Klassen, die den Befehl \chapter

    Zitiert von: Die heimliche Medienrevolution. Wie Weblogs, Wikis und freie Software die Welt verändern
    (warum auch immer das noch hier rumliegt, damit bin ich eigentlich schon lange durch):
    men problemlos erkunden kann. Aber Pfade würden auch unter den Nutzern

    2. Strecke Deinen linken Arm so weit wie möglich aus. Was hältst du in der Hand?
    Einen leeren Kerzenständer

    3. Was hast Du als letztes im Fernsehen gesehen?
    Die Aufzeichnung von DSDS von gestern. Muss ich mich jetzt schämen? Davor hab ich übrigens die Aufzeichnung vom Hamburger Sieg gestern gesehen (hab gestern zwischendurch auf Konferenz umgeschaltet, weil das Spiel jetzt nicht sooo spannend war)

    4. Mit Ausnahme des Computers, was kannst du gerade hören?

    Frau Bü scheint im Nebenzimmer den Fernseher laufen zu haben. Oder sie hat männlichen Besuch. Na warte…

    5. Wann hast Du den letzten Schritt nach draußen getan?
    Gestern, um die Wise Guys zu besuchen. Heute morgen hätte eigentlich noch  “Babel” auf dem Programm gestanden, aber 10 Uhr war dann doch zu früh…

    6. Was hast Du gerade getan, bevor Du diesen Fragebogen begonnen hast?
    Erst das Bad geputzt und dann ein paar Mails beantwortet.

    7. Was hast Du gerade an?
    Jeans und Shirt.

    8. Hast Du letzte Nacht geträumt?
    Allerdings. Sehr merkwürdig wars, denn irgendwann war ich wohl nur noch so halb am Schlafen und hab dann gemerkt, dass ich nur Träume. Ich stand vor einer Bücherwand und dachte: Hey, guckst du doch mal, wie detailliert dein Traum so ist und wollte Buchtitel lesen. Das hat erst nicht geklappt, weil alles sehr verschwommen und “falsch gerendert” war, aber mit viel Konzentration (ich wollte meinen Traum echt mal auf die Probe stellen) konnte ich dann herausfinden, dass da nur Quatsch draufstand.

    9. Wann hast Du zum letzten Mal gelacht?
    Na heute irgendwann. Gibt doch immer was zu lachen hier…

    10. Was befindet sich an den Wänden des Raumes, in dem Du Dich gerade befindest?
    Mein Digitalender, eigene Fotos (wobei die teilweise noch eher provisorisch im Rahmen sind und langsam mal durch gescheite ersetzt werden sollten), eine Dartscheibe, ein Daimler-Kalender (die sind echt sehr schick) und ein riesiges, prall gefülltes Spieleregal.

    11. Hast Du kürzlich etwas Sonderbares gesehen?
    Klar, ich hab doch in Köln Karneval gefeiert. Wie wäre es zu Beispiel mit den beiden hier?

    Sonderbar

    12. Was hältst Du von diesen Quiz?
    Das ist ein Quiz? Was kann ich denn gewinnen?

    13. Was war der letzte Film den Du gesehen hast?
    Siehe linke Sidebar: “Dreamgirls”

    14. Was würdest Du kaufen, wenn Du plötzlich Multimillionär wärst?
    Ein Haus? Ja, ein Haus.

    15. Sag etwas über Dich, was wir noch nicht wussten.
    Ich hatte im Gymnasium mal eine 1 in Verhalten und weiß bis heute nicht warum (sonst war es glaub eher so ne 3)

    16. Wenn Du eine Sache auf der Welt ändern könntest, was wäre das?
    Nach “Miss Undercover” kann ich hier doch nur “Weltfrieden” antworten, oder? Doofe Frage…

    17. Tanzt Du gerne?
    Hah! Natürlich nicht. Sehr zum Leidwesen der Frau Bü.

    18. George Bush!
    Die Frage lautet: Wer ist der aktuelle Präsident der Vereinigten Staaten.
    Jetzt hätte ich gerne “berühmte Orte” 500

    19. Stell Dir vor, Dein erstes Kind wäre ein Mädchen. Wie würdest Du es nennen?
    Das ist sowas wie die “was würdest du ändern”-Frage. Auf so unwahrscheinliche Hypothesen lass ich mich gar nicht erst ein,

    20. Und einen Jungen?
    Aha, da kommen wir der Sache schon deutlich näher. Wie wärs mit PaperlaPaul?

    21. Würdest Du es in Erwägung ziehen, auszuwandern?
    Eher nicht. Ist doch schön hier.

    22. Was würdest Du Gott sagen, wenn Du das Himmelstor erreichst?
    Tach, hier muss was schief gelaufen sein, ich bin doch aus deinem Verein ausgetreten…

    23. Drei Leute, die das hier auch beantworten sollen.
     Fluffi,  Schnitzel und  Inishmore

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    Was bisher geschah…

    22. Februar 2007 um 22:53 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    So, wird mal wieder Zeit, dass der Don sich auf seinem Blog blicken lässt. Wirkliche Lust hab ich aber grad keine. Zu gar nix…
    Egal, da muss ich durch, sonst wird das hier ja nie wieder was…
    Also fang ich doch einfach mal an, die letzten 2-3 Wochen rückblickend zu betrachten, die dürfen ja nicht einfach unter den Teppich gekehrt werden.

  • DonsTag ist kein MBBDBWBSDSBL-Gewinner geworden. Pft! Dennoch Glückwunsch  an Jojo und alle anderen.
  • Beim  Bundesvision Songcontest haben auch nicht die gewonnen, die ich gerne hätte gewinnen sehen (die da gewesen wären: Anajo feat. Suzie Kerstgens mit  “Wenn du nur wüsstest” für Bayern (9. Platz), Tele mit  “Mario” für Baden-Württemberg (10. Platz), Beatplanet mit  “Dreh dich um und geh” für Brandenburg (15. (!) Platz) oder aber auch D-Flame mit  “Mom Song” für Hessen (7. Platz). Also quasi all die, die dem eingangs verlinkten Sichelputzer nicht gefallen haben)
  • Dafür kann der HSV dann aber endlich wieder gewinnen. Also war MC Winkel  auch noch in Berlin, oder er ist an der Siegesserie doch unschuldig und die  Pleite-Theorie stimmt. Egal, hauptsache es geht so weiter
  • Zum  “Dau bist Kowelenz”-Filmchen (hab ich euch mal nahe gebracht) gibts jetzt einen (nicht ganz so prickelnden) zweiten Teil. Da da aber doch ein paar Lacher drunter sind (“30% auf alles”…), darf ich den euch ja gar nicht vorenthalten. Also auf zu  ugotit und (beide Teile) angucken.
  • Ich kann tote Menschen sehen. Beziehungsweise Menschen, die ich für Tot gehalten habe. So saß ich letztens nichtsahnend im Kino in dem Film “Dreamgirls”, als auf einmal  Jaleel White sein unverkennbares “Steven Urkel”-Gesicht in die Kamera hält. Huch! Ich war mir echt sicher, dass der irgendwie an Drogen gestorben ist. Und gibt man in Google dann auch mal “ Jaleel White tot” ein, so sieht man, dass es nicht nur mir so erging.
  • Im Zuge des “DonsTags der offenen Tür” gabs  auf pl0g.de noch einen netten Cartoon: “Can I write about you writing about me in your column in my column?”
  • Lego ist bald nicht nur dank dieses beeindruckenden Videos  in aller Munde (was ein Wortspiel):
  • Karneval gut überstanden (mal schauen, ob ich noch Fotos bringe, dafür ist es jetzt ja eigentlich schon zu spät) und die Diplomarbeit dürfte morgen dann auch seine letzten Korrekturen hinter sich haben.
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