Narrensprung Ulm

06. Februar 2017 um 00:35 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

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Vor vielen vielen Jahren war ich schon einmal beim Ulmer Narrensprung und war nicht ganz so begeistert, wie ich hier schon vor etlichen Jahren mal schrieb.

Dieses Jahr haben wir uns dann doch nochmal hinbegeben und jetzt sind wir wieder versöhnt. Ich vermute mal, weil wir diesmal wussten, was uns erwartet. Außerdem war das Wetter dann auch noch besser und wir hatten diesmal dann ja auch noch Kinder dabei.

Vor allem Tochtanone musste sich aber erstmal reingrooven, bis sie mit den teils doch recht schaurigen Masken warm wurde…

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Der Rekord-Umzug mit rund 8000 Teilnehmern aus dem schwäbisch-alemannischen Raum, der Schweiz, Lichtenstein und Österreich hatte insgesamt 157 Gruppen, die alle einen eigenen Spruch hatten, den es zu rufen galt. Das war uns dann aber doch zu viel (ging wohl 4 Stunden), so dass wir uns nur ca. 100 Gruppen aus dem Mittelteil ansahen.

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Kinderfasching heute

03. Februar 2015 um 08:46 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ihr kennt ja sicher dieses Vergleichsbild der Papstverkündung von 2005 und 2013, wo 2013 auf einmal alles voll mit Smartphones ist. Und auch von Konzerten und eigentlich überall anders ist es ja nicht mehr wegzudenken, dass jeder das Treiben nur noch mit Smartphone vor dem Gesicht “bewundert” (ich bin vermutlich nur dadurch besser, dass ich eine Kamere und kein Smartphone nutze, versuche das aber auch oft bewusst sein zu lassen und den Moment “richtig” zu erleben. Vor allem, wenn wer anders auch Fotos macht. Denn undokumentiert lassen kann ich es dann ja doch auch nicht…).

Egal, gestern war auf jeden Fall Kinderfasching bei uns im Ort und ich war dann doch erschrocken, wie weit dieses Verhalten schon runter geht:

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(wobei man fairerweise sagen muss, dass das die einzigen beiden waren, bei denen ich sowas gesehen habe. Die große Mehrheit war dann doch noch “normal”. Aber die oben verlinkten Fotos zeigen ja, wie schnell sich sowas ändern kann…)

Foto der Woche: Fasnacht in Weißenhorn

13. Februar 2013 um 22:40 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Wie berichtet, durfte ich in diesem Jahr den Karneval erstmals fern der rheinischen Heimat erleben. Und da nutzte ich doch mal die Gelegenheit, über den Tellerrand zu schauen, und mal live zu erleben, wie denn der Karnevalsumzug Fasnachts-Umzug hier in Bayern so aussieht.
Genauer gesagt in Weißenhorn, organisiert von der “Interessengemeinschaft Weißenhorner Fasnacht e.V”

Meine alemannischen Erwartungen wurden dann auch erfüllt, wie das Foto der Woche zeigt:

Ich dachte ja, dass die Narrenzunft D’Illerstoi da irgendwas mit Beulenpest darstellen wollen, hab mich dann aber eines besseren belehren lassen:Geschichte

 

Die Illerstoi stellen die Untertanen des Grafen Styrum dar, der im 16. Jahrhundert in Illereichen sein Unwesen trieb.
[..]
Das dunkle Reich des Grafen beschränkt sich auf die Iller und deren Ufer. Die Illerstoi sind Werkzeuge seiner Macht. Er hat sie für seine Herrschaft aus Steinen der Iller geschaffen. Sie stellen nachgebildete menschliche Wesen dar.

Das Gewand der Illerstoi ist ein “Plätzleshäs”, welches in den Farben braun, grün und gelb gearbeitet ist. Diese Farben symbolisieren den herbstlichen Illerwald.

Die Maske eines Illerstoi ist eine handgeschnitzte Holzmaske. Sie zeigt ein Gesicht mit freundlichem, manchmal auch verschmitztes Lachen. Auf der Maske sind deutlich die Illersteine dargestellt, aus denen der Graf Styrum die Illerstoi geschaffen hat. Jede Maske ist in ihren Details anders gearbeitet, so dass keine Maske der anderen gleicht.

Vor vielen Jahren (vermutlich ist es schon über ein Jahrzehnt her), hab ich in Ulm einmal den Ulmer Narrensprung gesehen (da der nicht am Karnevalswochenende stattfindet) und war nur so minder begeistert (was dann dazu führte, dass es eben bei diesem einen Mal blieb, auch wenn ich mir immer mal vorgenommenen hatte, da bei gutem Foto-Wetter nochmal hinzugehen, was aber nie passte), weil die ganze Zeit nur Holzmaskenhexen (etwas übertrieben formuliert) doch etwas langweilig werden. Und die Stimmung (und Verkleidung) am Straßenrand war auch eher mau. Noch dazu hatte jede Gruppe ihren eigenen Ruf, was mich geistig überforderte ;-)

Aber kurz zurück zu den Illerstoi, deren Ruf war “3 x Iller-Stoi!”:

Und wie war nun der Zug in Weißenhorn?

Sehr schön! Würde ich als objektiver Betrachter (also als jemand, der nirgendwo die Leute kennt) dem Zug aus meinem Heimatdorf tatsächlich vorziehen, denn hier gab es eine sehr gute Mischung aus “richtigen” Karnevalskostümen und den alemannischen Kostümen, die es bei uns ja gar nicht gibt. Und die Guggemusik gefällt mir auch besser, als das meiste (Ha-Ha-Hadamar mal ausgenommen, aber die sind im Zug selber auch nicht der Knaller) was “bei uns” gespielt wird.

Ich hab da mal noch ein paar mehr Fotos mitgebracht, hier zunächst der “normale Teil”, bei dem man gleich oben links auch schon einen aktuellen Bezug erkennen kann (der Papst hat ja selbst für Düsseldorf zu spontan seinen Job gekündigt), hier war der zugehörige Gruppenruf übrigens “3x Krümel – Monster”, wie man dem Programmheft entnehmen konnte, in dem alle 84 Gruppen inkl. Spruch aufgeführt wurden. “3x Zicke – Zack” und Kombinationen aus dem Gruppennamen und “Helau” bilden übrigens die deutliche Mehrheit) :

Waren wirklich schöne und aufwändige Kostüme dabei und auch die Prunkwagen waren besser, als ich erwartet hätte. SO langsam zerbröseln hier all meine Vorurteile…

Und die Holsmasken in guter Dosierung finde ich ja auch mal eine schöne Abwechslung:

Fazit: Wenn es einmal nicht zum Karneval in die Heimat gehen kann, brauchen wir hier nicht weinen, sondern können auch in unmittelbarer Nähe schöne Züge anschauen. Ich bin begeistert…

Aus Schlafmangelgründen (kranke Kinder halt…) gibt es heute keine “Fremde Fotos der Woche” und “Inspiration der Woche”. Ihr dürft die aber gerne in den Kommentaren ergänzen ;-)

Media Monday #85 – Rosenmontags-Special

11. Februar 2013 um 09:43 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ein krankes Kind und viel zu viel zu tun auf der Arbeit, das sind nicht nur die gründe, warum hier seit dem letzten Media Monday nichts passiert ist, sondern auch dafür, dass ich dieses Jahr zum ersten Mal in meinem Leben an Karneval nicht in meinem Heimatdorf bin, um dort Karneval zu feiern.
Aber immerhin gibt es beim Media Monday ein Rosenmontags-Special, woran ich jetzt nicht wirklich unschuldig bin. Bis auf die Fragen 2 und 7 stammen alle aus meiner Feder und gingen als Vorschlag an Wulf vom Medienjournal, der dann auch gerne aufgegriffen hat.

Dummerweise hab ich nicht bedacht, dass ich dann ja diese Fragen auch beantworten muss, sind schon selten dämliche dabei (mein Anspruch war es, dass die Fragen auch in eine mormalen Media-Monday hätten auftauchen können, gesammelt aber eben doch ein Oberthema erkennen lassen. Eine der ersten Antworten zeigt aber schon, dass mir das entweder nicht gelungen ist, oder der pawlowsche Effekt der Karnevalshasser auf eben diesen eben doch zu groß ist und alles unter dieser Überschrift “Schwachsinn” gewesen wäre). Aber nun versuche ich dann einfach mal:

1. Andy Serkis als Vorlage einer digitalen Figur gefiel mir am besten als Caesar in “Planet der Affen – Prevolution”, denn der sah mal wirklich nach einem Affen aus und bewegte sich auch so. Bei Gollum kann ich schwer sagen, ob er sich wirklich wie ein Gollum bewegt hat, aber der Affe hat mich überzeugt.
Einschub: Meine Frage war übrigens anders formuliert, bei mir war der Karnevalsbezug noch erkennbarer mit ‘Andy Serkis gefiel mir in seinem “Bällekostüm” am besten in …’.
Dieser Werbespot brachte mich auf die Idee, dass so ein grüner Anzug mit Tischtennisbällen drauf doch auch ein nettes Karnevalskostüm wäre:

Wie viele es dann verstehen würden, ist eine andere Frage, aber immerhin könnte man jedem, der nachfragt, was das denn bitte sein solle, eine andere Antwort geben: Ich bin King Kong, Gollum, Tim, Struppi, eine tanzende Konservendose oder was auch immer.
Warum auf ein Kostüm festlegen?

2. RegisseurIn ???? hat mit ???? den besten Partyfilm abgeliefert, weil ich nicht sicher bin, wie die Frag gemeint ist (puh, es war keine von meinen eigenen…). Geht es um Filme, in denen eine Party eine große Rolle spielt, dann bin ich da tendenziell eher raus, da es dann meist auch viel Alkohol und Drogen gibt und das Niveau der Witze sich der Zielgruppe anpasst (ach, da wären wir also wieder beim Thema Karneval, wah!? Karnevalssitzungen aus dem TV gehen übrigens auch nicht, gerade weil ich nicht so viel trinken kann, um das witzig zu finden. Aber nur deswegen muss man den Karneval an sich ja nicht verteufeln..), da würd ich dann wohl am ehesten noch “Mamma Mia” nehmen, da gabs am Schluss ja auch ne große Party…
Wenn es aber um Filme geht, die man auf Partys zeigt, dann läge bei mir wohl “Koyaanisqatsi” auf Platz 1 der meistgezeigten Filme. Der ist zwar eher ein Stimmungskiller, aber erstens verstehe ich nicht, warum man sich auf einer Party gemeinsam Filme ansehen sollte (wenn, dann wohl noch “Blues Brothers”), daher kam das bei uns fast nie vor, und zum anderen sollte jeder mal “Koyaanisqatsi” gesehen haben (ich hatte sogar das Glück, ihn mal im Kino sehen zu können), daher hab ich das als Bildungsauftrag angesehen, den jedem unter die Nase zu reiben…

3. Die beste Frau hat der männliche Schauspieler Robin Williams in “Mrs. Doubtfire” verkörpert, weil ich als Kind von ihm/ihr ganz begeistert war und das für mich immer noch seine beste Rolle war.

4. Kostümfilme finde ich in 9% 99% der Fälle unfassbar langweilig, weil die einzige Leistung darin besteht, eine langweilige Liebesgeschichte in aufwändige Kostüme und eine andere Zeit zu stecken. So, ich kann auch pauschal Sachen doof finden! Aber hier ist es mehr als berechtigt…

5. Den besten Clown hat Tim Curry in “Es” gespielt, weil der meinen Vorstellungen ziemlich genau entsprach und ich Heath Ledgers “Joker” nicht als “Clown” einstufen würde…

6. Die Maskenbildner in “From Dusk Till Dawn” haben beeindruckende Arbeit geleistet, weil ich mir nach dem Film (und dem Making Of) kurz mal Gedanken drüber machte, ob “Maskenbilder” nicht auch ein toller Job wäre. Dann hab ich aber doch lieber was richtiges gelernt…

7. Zuletzt mit Karneval in Berührung gekommen bin ich an Rosenmontag/Veilchendienstag im letzten Jahr, da Sohnvanone auch das örtliche Karnevalsfasching krankheitsbedingt verpasst hat. Aber Morgen werde ich mir dann mal die alemannische Fasnet geben (wenn nichts dazwischen kommt), vor der ich immer geflohen bin. Wobei das ja streng genommen auch kein “Karneval” ist…

Karneval in Rio – Tiltshift

01. März 2012 um 22:59 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Tiltshift-Videos sind ja ein alter Hut und sind eigentlich schon länger langweilig geworden. Das folgende Video (lieber nicht hier in der Minigröße angucken, sondern in Fullscreen, oder halt auf YouTube) fand ich dann aber trotzdem unglaublich faszinierend, da es (ab Minute 2:17) den Karnevalsumzug des letzten Jahres aus Rio zeigt.
Und “waaah!”, bzw. “waaaaah!” ist das geil. Ich muss zugeben, dass ich noch nie wirklich was von den Samba-Umzügen gesehen habe und mir da in meinem Kopf einfach selber was zusammengereimt habe. Und das kam bei weitem nicht an das ran, was ich dann hier in dem Video gesehen habe.
Puh, sind das krasse Wagen, wow, sieht das toll aus, wenn die Leute nicht wie bei uns wahllos umher irren, sondern alles schön durch-choreographiert ist. Und hui, sind das tolle Kostüme (die Transformer-Autos!):

Ob ich jetzt noch die daneben komplett abstinkenden Fotos unseres heimischen Karnevalsumzuges hier zeige? Müsste ich nur mal dazu kommen, die endlich zu sichten und aufzubereiten…

Und ich muss mal gucken, wo ich “richtige” Videos von den Umzügen aus Rio finde, das würd ich mir schon mal gerne genauer anschauen. Hinfahren wäre auch ne Möglichkeit…

Spongebob-Karnevalskostüm ganz schnell selber machen

05. März 2011 um 16:57 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Noch kein Karnevalskostüm? Und übermorgen ist schon Rosenmontag?
Keine Panik, hier eine kleine Anleitung, wie man sich ganz schnell ein Spongebob-Kostüm selber basteln kann.

Einfach nackig in eine Heuballenmaschine springen, da hat man schonmal die Grundlage:

Dann noch die Hose und das Gesicht aufmalen oder -kleben. Fertig!
Und jetzt viel Spaß an Karneval.

Glabbach Bat Nau!

[via Nerdcore]

Karnevals-Stimmung im Supermarkt

25. Februar 2011 um 00:35 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

2006 ist Schwerdonnerstag (was das ist? Siehe hier) in Ulm beinahe komplett an mir vorbeigegangen, wenn da nicht diese eine gelbe Luftschlange gewesen wäre, die von einem blauen Renault platt überfahren wurde. Auch 2007 fehlte mir die Stimmung, da gab es aber immerhin Karnevalsmusik auf der Arbeit.
2008 war zu der Zeit der Umzug, da hab ich das komplett ausgeblendet und 2009 hab ich einen Artikel ungefähr genau so angefangen, wie diesen hier. Der hieß damals Der obligatorische “Schwerdonnerstags”-Rant, war aber eigentlich kein Rant, sondern eine Lobeshymne auf die Post, da ich dort tatsächlich von einer Ente bedient wurde (Nonne und Riesenbaby wären auch möglich gewesen).
2010 hingegen waren wir von Karneval dann wieder komplett überrumpelt und hatten somit gar kein tolles Schwangeren-Kostüm für Frau Bü.

Aber dieses Jahr ist alles anders. Merkt ihr schon daran, dass ich nicht erst an Karneval merke, dass Karneval ist, sondern schon jetzt, eine Woche vorher, auf das Thema komme. Da muss also was passiert sein.
Ist es auch.
Heute (oh, ein Blick auf die Uhr verrät mir: Es war Gestern…).
Im Rewe.
Und schwups, war ich in Karnevalsstimmung.

Und was war passiert?
Das hier:

Schwanger an Karneval

15. Februar 2010 um 00:00 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Für Frau Dr. Bü und mich kam Karneval dieses Jahr wieder viel zu überraschend (in Ulm wird man da ja nicht wirklich drauf vorbereitet), so dass wir das mit einem “Kostüm für Schwangere” irgendwie verschwitzt haben.
Da muss morgen dann also ein normales Kostüm herhalten.

Das nächste Mal lassen wir uns dann hier inspirieren:

[Bild entfernt, sorry...]

lapplaender

20 24 Jahre

25. Februar 2009 um 11:07 von donvanone

lapplaender

Don als kleiner und großer Sami. Mehr Infos zur Kultur auf Wikipedia. Fotos von echten Trachten hier, hier, hier, hier und hier.

UPDATE: Das linke Foto ist von 1985, da kam wohl was durcheinander…

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Gedanken zur Oscar-Verleihung

23. Februar 2009 um 19:56 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
  • Hugh Jackman hat mir (unverhoffter Weise) sehr gut gefallen, leider hat er nicht wirklich viel Zeit bekommen und war zwischendurch ziemlich oft verschwunden. Vor allem die Eröffnungsnummer war aber endlich mal wieder eine wirklich gescheite, wie man hier sehen kann (Embedding nicht erlaubt).
  • Verschwunden war auch Jack Nicholson. Der sitzt doch sonst immer in der ersten Reihe und grinst!?
  • Die Idee mit der neuen Art, die nominierten Schauspieler vorzustellen, fand ich ja wirklich nett, aber was mir da gefehlt hat, waren Ausschnitte, die zeigen, warum sie denn nominiert waren. Okay, von den meisten Filmen hatte man inzwischen Ausschnitte gesehen, aber eben nicht von allen. Das kann man noch optimieren…
  • Frau Bü hat mit 14 von 24 möglichen richtigen Tipps den Tagessieg geholt. (Okay, war wohl eher ein Nachtsieg)
  • Beim vorangegangenen Kinoquiz (über Filme von 1895-1995) haben wir beide dafür aber höchst miserabel abgeschlossen. Irgenwie wären die Jahre danach mehr was für uns gewesen (vor allem, da wir bei echten Filmfreaks eingeladen waren, die offenbar zu jedem Film selbst den Geburtsnamen der Ehefrau des Kabelträgers kannten)…
  • Da ich ein großer Musicalfan bin (und Frau Bü just diesen einen Moment nicht so richtig mitbekommen hat…) hier noch das Musical-Mashup von Hugh Jackman, Beyoncé, Zac Efron, Vanessa Hudgens und Amanda Seyfried:

  • Slumdog Millionär muss ich jetzt noch dringender sehen
  • Inishmore wurde von der Academy zu seinem Geburtstag aufs übelste belogen
  • Und das “Hey Papa, pfeiff doch mal, damit ich weiß wo du sitzt” von Kate Winslet war einfach nur grundsympatisch
  • Rosenmontagszug im Anschluss an die Oscar-Nacht gucken (natürlich mit etwas Schlaf dazwischen) geht zwar, muss aber nicht wirklich jedes Jahr sein.