Mommy won’t kill you anymore!

09. Mai 2012 um 16:30 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Wie reagiert man eigentlich als Eltern, wenn man ein solches Video auf der Kamera seines Kindes findet?

Robustheit von Digitalkameras

13. April 2012 um 14:17 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Vor Ostern waren wir mit meiner Familie mal wieder in einem Center Parc und haben es uns so richtig gut gehen lassen (evtl. mal irgendwann mehr dazu, spätestens wenn ich in Rente bin, könnte ich vielleicht wieder etwas Zeit haben…).
Am letzten Tag (während alle anderen schon abreisten, warum auch immer), haben Frau Bü und ich den lieben Herrn Sohnvanone noch auf einem Trettboot in den Schlaf gefahren (wobei.. gefahren ist eigentlich nur Frau Bü, ich hab auf Sohnvanone aufgepasst und ihm dann als Bett gedient). Und während ich Sohnvanone also mit einer Hand hielt und mit der anderen die Kamera zückte, fiel die kleine Lumix (von uns kaum zum Fotografieren genutzt, sondern hauptsächlich als Videokamera) von Frau Bü aus meiner Fototschasche ins Wasser.Da ich das aus dem Augenwinkel schon kommen sah, hatte ich sie auch sofort gegriffen und aus dem Wasser gefischt. Und obwohl die Kamera nochmal in einer extra Tasche war, war sie davon schon nass geworden (Memo an mich: Wasserdichtere Kamerataschen kaufen).
Mich ließ das aber ziemlich kalt und für Frau Bü hatte ich noch ein: “Ach, das macht nichts” auf den Lippen.
Warum? Weil ich zufälligerweise keine Woche vorher dieses Video gesehen hatte, in dem jemand auf brutalste (aber auch sehr lustige) Weise testet, was Spiegelreflexkameras (im Vergleich: Die EOS 400D von Canon und eine Nikon D70) so aushalten. Von einfachem “gegen die Wand hauen” über “mit der Kamera (und auch der Linse) einen Nagel ins Brett hauen” bis zu “Flambieren” ist alles dabei (und alles mit der selben Kamera). Sensible Kameraliebhaber sollten also lieber nicht auf Play klicken:

Ich hätte mir ja gewünscht, dass man am Ende noch sieht, was für Bilder die Kameras denn jetzt noch machen. Kurz gesucht und dann den zweiten Teil gefunden, wo genau da gezeigt wird:

Nachdem die Tretboot-Lumix dann einen Tag später wieder an ging, sah man auf dem Display noch ein lustiges Wasserfleckenmuster über die Bilder gelegt. Mittlerweile ist das dann auch verschwunden und alles läuft wieder einwandfrei.
Die wasserfestere Hülle brauche ich dann wohl doch nicht. Eigentlich braucht man ja gar keine Hülle, wenn man nach dem obigen Video geht. So eine Kamera ist einfach unzerstörbar (außer natürlich, sie entscheidet von ganz alleine kaputt zu gehen, ganz ohne Fremdeinwirkung)

Meine Kamera ist wieder da!

16. September 2011 um 19:15 von donvanone


Und hier gleich das erste Foto (ein jpg, waah, schnell mal wieder auf raw umgestellt), natürlich das Symbolfoto zur Ankunft.
Die Spiegelmechanik musste übrigens ausgetauscht werden (hier gehts zu meiner Fehlerbeschreibung).

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HILFE! Err 99 bei EOS 450D mit komischem Verschlussvorhangsgeklappere bei Speicherkartenfachöffnung

22. August 2011 um 12:22 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Während ich Sohnvanone beim Spielen fotografierte, gab meine Kamera (Canon Eos 450D) auf einmal den Geist auf und verweigerte mit einer “Err 99″-Fehlermeldung den Geist auf.

Nachdem ich mich dann mal im Netz (beste Zusammenfassungen hier und hier, Kurzfassung: Err 99 ist ein Sammelbegriff für ganz viele Fehler, die Meldung ist also nicht wirklich hilfreich) und bei der Familie (jeder hatte den Fehler schonmal) schlau gemacht hatte, wurde erstmal ein wenig herumexperimentiert.

Am Objektiv liegt es nicht, das klappt auf anderen Kameras, bei meiner kam der Fehler aber bei 3 verschiedenen Objektiven. Und auch, wenn gar kein Objektiv drauf ist.
Der Fehler kommt auch nicht erst, wenn ich ein Foto machen will (so ist es oft beschrieben), sondern direkt, wenn ich die Kamera einschalte, so dass ich im Menü also auch nichts umstellen (z.B. Sensorreinigung deaktivieren), oder ein Firmware-Update durchführen kann.

Auch ein Austauschen des Akkus (gegen einen frisch aufgeladenen) oder der Speicherkarte half nicht weiter. Beim Speicherkartenaustausch fiel mir dann aber auf, dass die Kamera ein komisches Geräusch machte, wenn ich die zugehörige Klappe öffnete 8selbst bei ausgeschalteter Kamera).

Nachdem ich das Objektiv abgenommen und den Spiegel zurückgeklappt hatte, war dann auch zu erkennen, woher das Geräusch kommt: Der Verschlussvorhang wölbt sich komisch nach außen, ich hab euch das mal kurz aufgenommen:

Warum? Und wie krieg ich den dazu, dass er damit aufhört? Und wie viel Geld muss ich Canon dafür hinwerfen?

Au jeden Fall schonmal: Kacke!

Schilder, die ich schon lange gebloggt haben wollte

21. September 2010 um 22:06 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Was auf Videos zutrifft, gilt auch für Schilder, bzw. Schildchen.

Wie dieses Schildchen in einem T-Shirt, von dem ich “letztens” auch Frau Bü erzählt, als wir es vom Thema Tierversuche hatten:

tierversuche

Und auch hiervon hatte ich Frau Dr. Bü erzählt: Für ein Schild musste auch eine walisische Version des Textes erstellt werden. Also schrieb man einen Übersetzer per Mail an und setzte die Antwort aufs Schild:

autorespond

Dummerweise handelt es sich bei der Antwort um eine automatisch generierte Mail mit dem Inhalt: “I am not in the office at the moment. Send any work to be translated”.
Die ganze Geschichte gibts hier.

Dieses Schild sollte man eigentlich viel öfter einsetzen:

gehirn

Und zum Schluss, noch diese Schilder-Bildergeschichte, die sich jeder (natürlich mit sich selber drauf) auf seiner Kamera speichern sollte, für den Fall, dass er sie einmal verliert.

Muss ich haben!

19. März 2010 um 11:54 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Vor zwei Jahren hatte ich ja von dieser klassen Kombi aus ferngesteuertem Flugzeug, onboard-Kamera, Gyrodingens-Bewegungsmesser und Bildschirmbrille geschwärmt. Leider alles Eigenbau, viel zu teuer und für den Anfänger auch nicht wirklich empfehlenswert.
Nun bin ich bei Jojo über eine Light-Variante gestolpert, die mir ja schon reichen würde:
Ein über das iPhone (bzw. iPod touch) gesteuerter Helikopter, mit 2 onboard-Kameras, deren Bilder man eben auf dem iPhone sehen kann und welches selber starten und landen kann und auch frei in der Luft schweben kann. Perfekt also für einen Laien wie mich.

Preis ist noch nicht bekannt, wird sicher nicht billig sein, aber ich muss das einfach haben.
Ich stell das einfach mal auf die “Geschenke, die man bald unserem Kind machen kann”-Liste. Und solange das nicht alt genug dafür ist, darf der Papa eben damit spielen…

Ich bräuchte da mal eure Hilfe – oder: Aus dem Inneren einer Zuckerwatte-Maschine

23. Februar 2010 um 11:34 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Das ist nämlich so: Frau Dr. Bü wird ja immer schwangerer und schwangerer und bevor unser Leben dann bald endgültig vorbei ist, wäre es doch genau der richtige Zeitpunkt, nochmal ein kleines Wellness-Wochenende in trauter Zweisamkeit zu verbringen, oder nicht?
Ja, wäre es. Doch wie an dieses Wochenende kommen, wenn das ganze Geld (ok, das ist jetzt übertrieben) für Babyzeug draufgeht? Ganz einfach: Gewinnen!

Und das ist jetzt der Punkt, wo meine lieben Leser ins Spiel kommen: Ich hab bei der Flip-Koch-Challenge mitgemacht und da in der ersten Phase (ein Rezept einschicken) eine Flip MinoHD (Amazon Partnerlink) gewonnen. Mit der habe ich dann das folgende Video von der Gerichtzubereitung (die lecker “Bratspieße aus Hühnchen-Teriyaki in Zuckerwatte” vom Silvester-Menü) aufgenommen:

Dieses Video steht nun auf dieser Seite mit vier anderen Videos zum Voting bereit und da bräuchte ich nun ganz viele eurer Stimmen (und die eurer Familie, Freunde, Haustiere, Blogleser und so weiter), damit ich mir und Frau Dr. Bü die letzten Züge der Schwangerschaft noch versüßen kann.

Ja, ich weiß, dass ich kein guter Schauspieler wäre und ich meine Augen in der ersten Szene wohl ruhig etwas mehr unter Kontrolle haben könnte (was hat mich Frau Dr. Bü schon beschimpft…), aber ich hab mein bestes gegeben.
Und wer sich fragt, warum das Video denn ein Stummfilm ist, den verweise ich auf die Teilnahmebedingungen (pdf), die die Nutzung von Musik ausdrücklich verboten haben. Scheine ich aber als einziger wirklich ernst genommen zu haben ;-)
Es liegt also in eurer Hand, das ganze mit passender Musik zu untermalen. Durchsucht einfach so lange eure Musiksammlung, bis ihr ein Musikstück gefunden hat, durch das mein Video besser wird, als die anderen vier. Denn schließlich sollt ihr ja nur für mein Video stimmen, wenn es euch auch wirklich am besten gefällt…

Aber jetzt los: Abstimmen! (und weitersagen…)

Und als weiteren Ansporn: Sollte ich gewinnen, schneide ich auch noch die paar wenigen Making-Of-Videos zusammen, in denen man sieht, wie ich die MinoHD in Klarsichtfolie (darum liegt die da einmal im Bild rum) einpacke und in Zuckerwatte einspinne oder mit Fleisch belege.

Jemand schlechte Erfahrungen mit Nikon D60 oder D80?

24. April 2009 um 21:33 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Momentan scheint es bei mir auf die D60 rauszulaufen, oder doch die D80, wenn die nicht viel teurer ist. Mein Bauch hatte sich lange Zeit für die D90 ausgesprochen, mein Kopf hat ihn dann aber überredet, dass das nicht wirklich sein muss. Dann lieber mehr Geld in gute Objektive stecken.

(Olympus E-520 wäre auch noch im Rennen, aber leicht abgeschlagen)

PS: Gute Erfahrungen hör ich natürlich auch gerne, bzw. noch viel lieber…

Digitale Spiegelreflexkamera – Her mit euren Tipps

10. April 2009 um 18:03 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Das Foto von der “34. Sekunde” hab ich mit meiner alten Pentax Optio 555 gemacht, da meine neue Kamera, die Canon Ixus 860 IS für sowas aber mal sowas von überhaupt nicht zu gebrauchen ist. Die hat weder einen gescheiten Zoom, noch ein Konzept gegen Rauschen (wobei die Optio dafür halt bei weniger Licht als “total hell” massiv Probleme hat, wenn es nicht been um Langzeitbelichtungen geht).
Hier mal zum Vergleich das Foto von der Ixus:

muenster_mit_vollmond_canon_ixus860is

Da beide Kameras ihre Macken haben (die Pentax ist eigentlich auch kaum noch zu gebrauchen und kommt nur für so Situationen mal aus dem Schrank) ist der Schritt, der sich aus der Überschrift schon erahnen lässt, eigentlich unumgänglich: Ich brauche endlich mal eine gescheite Kamera. Dafür, dass ich so gerne fotografiere, hab ich das schon viel zu lange vor mir hergeschoben, aber es kostet halt auch so viel…

Naja, jetzt fang ich also mal an, mich zu informieren und da könnt ihr mir ja mal eine Starthilfe geben. Ist wirklich die Canon EOS (wenn “die”, dann: “welche”? Irgendwie hat ja jeder die 400D, aber hat die vielleicht nur jeder, weil die eben jeder hat?) das Tollste, oder doch Nikon D90, von der man immer mehr liest? Oder die Fujifilm Finepix S5 Pro, von de rich noch nie gehört habe, die bei einem kurzen Blick auf eine “Bestenliste” ganz gut da stand? Und was für Objektive sollte man haben? Eigentlich will ich nicht immer mit ner schweren Tasche rumlaufen, aber wenn man sowohl Tele- als auch Makrofotos toll findet und gerne macht, ist das wohl unumgänglich.
Was ist der vorteil von Festbrennweiten? Worauf muss man sonst so achten?
Was ich genau will, weiß ich noch nicht, das dürft ihr mir also auch sagen. Wie gesagt: Ich fange gerade erst an, mich zu informieren…

Preislich soll es natürlich noch so sein, dass ich nicht anfange zu weinen. Das ist nämlich doof…

Hochzeit Martin und Doris

08. Juni 2008 um 18:40 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Tischkärtchen

Gestern waren Frau Bü endlich mal wieder auf einer Hochzeit eingeladen (fürs nächste Jahr sind wir noch nicht gebucht, also strengt euch an…) und wurden gleich mal mit diesen superfeinen Tischkärtchen begrüßt.
Was man nur erahnen kann: Von oben gesehen haben sie dir Form eines Herzens. Sehr sehr schick!

Gefeiert wurde im Europapark, wo dann auch der heutige Tag noch geplant war (Achterbahnen und so, die kamen bei der Hochzeitsfeier für uns natürlich nicht zum Einsatz), aber aus diversen Gründen sind wir dann doch nicht hingegangen, sondern gleich wieder zurück nach Ulm gefahren. Gute Entscheidung, irgendwie bin ich todmüde und völlig motivationslos und liege hier nur faul auf der Couch und gucke Fußball. Aber evtl. wird der Europapark ja nächste Woche mit Ro nachgeholt, mal schauen…

War aber insgesamt eine schöne Hochzeit, mit sehr sehr leckerem Essen und der mir unbekannten Tradition, das Brautpaar “auszutanzen”. Fand ich sehr nett, ein stimmungsvoller Abschluss. Konnte dazu auf die schnelle nix im Netz finden. geht so: Das Brautpaar tanzt alleine auf der Tanzfläche, die Gäste stehen drumrum und rücken dem Brautpaar im Halbkreis immer näher auf die Pelle, um diese so in Richtung Ausgang zu drängen. Zum Abschluss nochmal winken und fertig.

Zu unseren Programmpunkten sag ich hier mal gar nichts, da die sehr gut ankamen und ich mit gut vorstellen kann, die auf einer der nächsten Hochzeiten aus der Verwandschaft (ich hab da so 2 Paare im Auge, mal sehen wer schneller ist) zu wiederholen. Dann irgendwann mehr dazu ;-)

PS: Keine gute Idee. Die auf den Tisch platzierte Einwegkamera irgendwann unachtsam unter der tropfenden Kerze liegen zu lassen…

Kerzen und Einwegkameras