Ich erwähnte ja schon, dass Frau Bü und ich uns ein Haus bauen werden. Und so langsam häufen sich die Fragen, die wir beantworten müssen. Nur die Antworten häufen sich noch nicht so schnell.
Darum heute mal eine Frage an euch: Wenn ihr die Wahl hättet, würdet ihr euch dann ne Satelittenschüssel aufs Dach packen, oder TV per Kabel empfangen wollen?
Was sind Vor- und Nachteile?
Ich hab seit über 9 Jahren jetzt nur Kabel gehabt (Schüssel war nicht erlaubt) und bin daher was die Schüssel angeht nicht mehr auf dem aktuellsten Stand. Mein Argument “da kann man ja nur das aufnehmen, was man gerade guckt” scheint ja schon ewig nicht mehr zu gelten, bleibt nur noch “bei schlechtem Wetter ist das Bild schlecht”.
Das wird die Mehrkosten aber nicht rechtfertigen.
Bisher war auch noch der kostenlose Empfang von ORF und SF ein großes Kabel-Pro-Argument, da man da viele tolle Sachen, die es “bei uns” nur mit Werbung auf den privaten gab, zur gleichen Zeit ohne Unterbrechung (und im Zweikanalton) sehen konnte. Und einmal auch den HSV, als er in Deutschland nicht lief. Aber auch das Argument fällt weg, da ich von KabelBW zu Kabel Deutschland wechseln müsste und da die Sender nicht mehr dabei sind.
Aber wenn die eine Frage geklärt ist, geht es noch weiter: Im Keller soll es in mittelfristiger Zukunft einen Kinoraum geben. Wie kriege ich das dann am geschicktesten hin, dass ich von dort, aber auch vom Wohnzimmer auf aufgenommene Sendungen zugreifen kann, ohne ständig irgendwas rumzukopieren (wenn das überhaupt möglich ist). Ich will mich ja nicht schon vor der Aufnahnme festlegen, wo ich die Sendung oder den Film sehen will…
Und was habt ihr sonst noch für Tipps in diese Richtung parat?
Und wer hat Erfahrung mit Internet und Telefon über Kabel Deutschland? Das wäre ja auch noch eine Option, auch unabhängig von der TV-Frage, wenn ich das richtig verstanden habe.
Fangen wir gleich mal mit dem vermutlich ältesten Teil an, war es doch Siemens Design Challenge Finalist im Jahre 2005. Es geht um “physical interaction” und wenn ich das Bild richtig deute, dann hat man quasi ein Gerät, in das man eine Form reindrücken kann und der Empfänger bekommt dann diese Form bei sich auf dem Gerät aufgebaut. Quasi eine 3D-SMS. Ob das auch “live” möglich ist und man sich so dann über Gebärdensprache unterhalten kann? Dummerweise kann ich die Studie nicht direkt verlinken, darum also nur ein Link auf die
Weiter gehts mit einer eher fragwürdigen Designstudie. Wohl für Männer gedacht, die während dem pinkeln beide Hände frei haben müssen, um zum Beispiel zu telefonieren (ahmh, jetzt wo ich dies tippe wird auch das Samsung-Handy (im kompletten Bild, das hier ist nur ein Ausschnitt) klar… Ok, tolle Werbung…) und zu rauchen. Hoffentlich machen die das Teil höhenverstellbar. Und wenn es am Ende noch rumwackeln würde wärs noch praktischer…(via 
DonsWunschzettel

