Hugh Jackman hat mir (unverhoffter Weise) sehr gut gefallen, leider hat er nicht wirklich viel Zeit bekommen und war zwischendurch ziemlich oft verschwunden. Vor allem die Eröffnungsnummer war aber endlich mal wieder eine wirklich gescheite, wie man hier sehen kann (Embedding nicht erlaubt).
Verschwunden war auch Jack Nicholson. Der sitzt doch sonst immer in der ersten Reihe und grinst!?
Die Idee mit der neuen Art, die nominierten Schauspieler vorzustellen, fand ich ja wirklich nett, aber was mir da gefehlt hat, waren Ausschnitte, die zeigen, warum sie denn nominiert waren. Okay, von den meisten Filmen hatte man inzwischen Ausschnitte gesehen, aber eben nicht von allen. Das kann man noch optimieren…
Frau Bü hat mit 14 von 24 möglichen richtigen Tipps den Tagessieg geholt. (Okay, war wohl eher ein Nachtsieg)
Beim vorangegangenen Kinoquiz (über Filme von 1895-1995) haben wir beide dafür aber höchst miserabel abgeschlossen. Irgenwie wären die Jahre danach mehr was für uns gewesen (vor allem, da wir bei echten Filmfreaks eingeladen waren, die offenbar zu jedem Film selbst den Geburtsnamen der Ehefrau des Kabelträgers kannten)…
Da ich ein großer Musicalfan bin (und Frau Bü just diesen einen Moment nicht so richtig mitbekommen hat…) hier noch das Musical-Mashup von Hugh Jackman, Beyoncé, Zac Efron, Vanessa Hudgens und Amanda Seyfried:
Slumdog Millionär muss ich jetzt noch dringender sehen
Kurzkritik: Interessante Dokumentation über Künstliche Intelligenz, die vor allem durch die sympathische Art des ehemaligen MIT-Professorn Joseph Weizenbaum getragen wird, der den ganzen Entwicklungen sehr kritisch gegenüber steht.
Und das in meinen Augen vollkommen zu Recht. Relativ oft hab ich mir im Laufe der 90 Minuten die Frage gestellt: "Und warum genau sollte man das wollen?"
Ich hatte (auch aufgrund des Untertitels "Von Computern und anderen Menschen") eher ein breiteres Spektrum erwartet als nur die KI und musste dann bald Erfahrungen aus meinem Studium wiederholen: KI ist zwar ein Thema, für das ich mich gerne interessieren würde, aber dann wird mir doch relativ schnell langweilig. Im Studium hab ich zweimal versucht (bei verschiedenen Dozenten) die KI-Vorlesung durchzuhalten, hab es aber nie über 3 Wochen geschafft.
Und auch der Film verlor im hinteren Teil einen Teil meiner Aufmerksamkeit...