Spiele für untern Weihnachtsbaum

14. Dezember 2009 um 19:48 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Weihnachten steht vor der Tür und so langsam sollte man sich mal um die Geschenke kümmern (wobei, hab grad gesehen, dass Amazon bei Bestellungen bis zum 22.12 18:00 Uhr die Lieferung pünktlich zu Weihnachten garantiert (wer noch länger wartet, kriegt das mit Aufpreis sogar trotzdem noch hin, spätestens 23.12. 18:45 Uhr sollten die Bestellungen dann aber wirklich getätigt sein), ist also noch einiges an Zeit…)
Und da das Hauptproblem meistens das “was” ist, will ich euch in diesem Jahr mal unter die Arme greifen, und euch meine momentanen Lieblings-Spiele, -Bücher, -CDs und -DVDs vorstellen, die schenkenswert sind.

Fangen wir heute mal mit den Spielen an. Ich hab darauf geachtet, dass es sich wirklich um Spiele handelt, die man auch Leuten schenken kann, die nicht so Spiele-Besessen sind wie ich. Gerade das kooperative Pandemie und das saukomische Partyspiel “Time’s up” sollte für jeden tauglich sein, auch für die, die Spielen wenig abgewinnen können. Aber lest doch selbst und lasst euch überzeugen.
Die Links sind Amazon-Partnerlinks, d.h. wenn ihr darüber bestellt, gibt Amazon mir einen Teil eurer Ausgaben (die natürlich gleich bleiben) ab, so dass ihr mir dann auch noch was gutes tut…

weihnachten_spiele

Pandemie

Wie sehr ich euch das erste Spiel ans Herz legen möchte, erkennt ihr am Besten durch diese kurze Anekdote: Ich bin kein Mensch, der gerne ein Spiel zweimal hintereinander spielt, dafür hab ich einfach viel zu viele Spiele, die alle auch gespielt werden. Solche Bitten meiner Mitspieler ignoriere ich daher gerne mal (es sei denn, das Spiel geht sehr schnell, dann ist eine zweite Runde ok, dreimal geht aber gar nicht). An meiner letzten Geburtstagsfeier, die traditionell als “Spieletage” stattfinden, hab ich Pandemie gleich fünfmal hintereinander gespielt. Und eine Partie dauert da gerne mal 45-60 Minuten…
Warum also?
Nun: Pandemie ist ein Spiel, in dem alle Spieler gemeinsam gegen die Pandemie spielen. Nur wenn sie es schaffen, je ein Heilmittel für die 4-5 Virenstämme zu erforschen, bevor diese sich zu sehr über die Welt verteilt haben und nicht eine gewisse Zeit verstrichen ist, haben die als Kollektiv gewonnen, sonst halt gemeinsam verloren. Und das ganze ist so spannend, unterhaltsam und immer wieder anders (die Ausbrüche dieser Drecks-Viren lassen sich leider nicht so gut vorhersehen), dass keinerlei Langeweile oder Monotonie aufkommt. Und da wir eben viermal (wenn auch manchmal sehr sehr knapp) gegen die Todesbringer verloren haben, blieb uns gar nichts anderes übrig, als es immer weiter zu probieren, bis wir die Welt endlich mal gerettet hatten.
Zu dem Basisspiel sollte man sich dann gleich auch die Erweiterung kaufen, denn mit der wird das alles noch abwechslungsreicher. Denn jeder Spieler hat eine ganz besondere Rolle (z.B. Arzt, Forscher, Eindämmungsexperte oder Logistiker), die ihm besondere Fähigkeiten gibt. Gibt es davon im Basisspiel 5 Stück (ist aber nur für 4 Spieler, eine Rolle bleibt also mindestens immer ungenutzt), so sind in der Erweiterung nochmal 6 neue dabei, die beliebig kombiniert werden können (dann für 5 Spieler, wir haben es aber auch zu sechst gespielt, was es tendenziell schwerer macht). Zudem gibt es einen neuen Virenstamm, der in verschiedenen Modulen (virulenter Stamm oder Mutation) genutzt werden kann. Oder aber, man verabschiedet sich von der “alle gegen das Spiel”-Sache und spielt in der Variante “Bioterrorist” gegen einzelnen Spieler (und die anderen Viren), was ich aber selber noch nicht gemacht habe.
Absolute Schenk-Empfehlung!

Small World

Und dann gibts mit Small World noch ein Spiel, das gerade bei mir hoch im Kurs steht. Hier spielt jeder der 2-5 Spieler (dank individueller Spielpläne in jeder Besetzung sehr gut spielbar) ein Volk, welches spezielle Fähigkeiten hat. Ziel ist es, möglichst viel Land zu erobern, wobei es gerne mal zu Kämpfen zwischen verschiedenen Völkern kommt. Ist eine Rasse zu dezimiert, als dass sie noch zu irgendwas zu gebrauchen wäre, stößt man sie einfach ab und sucht sich eine neue, mit der man dann in der nächsten Runde auf ein neues das Land bevölkert (auf dem die alte Rasse noch inaktiv rumliegt, aber trotzdem Punkte bringt, bis sie komplett vernichtet wurde).
Auch hier wird es aufgrund der Vielzahl der Rassen (die jede eine andere Eigenschaft hat), die immer per Zufall mit einer weiteren Spezialeigenschaft kombiniert wird nicht langweilig, da es immer wieder neue Kombinationen gibt, die jeweils eine komplett andere Strategie erfordern.
Kann man Pandemie auch mit Spiele-Neulingen spielen (da ja alle zusammen spielen und man da am Anfang dann auch ein wenig mehr helfen kann), würde ich Small World eher für die Leute empfehlen, die öfter mal was spielen.
UPDATE: Gerade gelesen, dass Small World wohl “ausverkauft” ist, d.h. es momentan nur noch das gibt, was die Geschäfte auf Lager haben (Amazon hat noch), Nachschub gibt es erst wieder im Frühjahr. Die Erweiterungen, die mir zu teuer waren und bei denen ich warten wollte, bis der Preis fällt, sind wohl auch schon bald alle und werden nicht nachgedruckt. Hm… eine hab ich geschenkt bekommen, die zweite jetzt doch kaufen? Muss ich mich schnell mal entscheiden…

Time’s up

Abschließend noch zwei etwas ausgefallenere “Party-Spiele” (ich nenn sie lieber “Kommunikationsspiele”), falls es mal was anderes sein darf als das angestaubte Tabu:

Time’s up hat noch die größte Ähnlichkeit zu Tabu. Hier gibt es pro Spiel 40 Personen (insgesamt sind 836 in der Schachtel, die auswendig zu können, bringt aber auch keinen großen Vorteil) der Zeitgeschichte in ziemlich kurzer Zeit zu beschreiben. Dabei geht die erste Runde (in der sich die Teams reihum abwechseln) so lange, bis wirklich alle 40 Personen beschrieben sind (d.h. es kann durchaus vorkommen, dass eine Person 4-5mal erklärt wird, eben so lange, bis endlich mal einer den richtigen Namen sagt. Vorherige Erklärer haben den Namen dann schon gesehen und sollten also irgendwann als Rater auch mal drauf kommen).
Da da ab und an auch Leute dabei sind, die man nicht kennt, wird hier auch gerne mal der Weg über Lautmalerei oder der Bezug zu anderen Leuten (vor allem, wenn es um die nicht immer bekannten Vornamen geht) genommen. Anders als in Tabu gibt es übrigens keine Worte, die “Tabu” sind, Teile der Namen darf man aber natürlich nicht sagen.
Richtig witzig (und damit meine ich richtig witzig) wird es dann in den folgenden beiden Runden. Denn hier werden genau die gleichen 40 Personen nochmal erklärt. In Runde zwei darf dies aber jeweils nur mit einem einzigen Wort passieren. Man sollte sich also gemerkt haben, was für 40 Leute das in der ersten Runde waren und wie diese erklärt werden, denn in der Regel wird sich auf diese Erklärung bezogen, auch wenn sie total falsch war oder über die übelsten Herleitungen erreicht wurde.
In Runde 3 werden die (wieder gleichen) 40 Leute dann ganz ohne Worte erklärt, also nur über Geräusche oder Pantomime. Und hier hört es jetzt auf, das ganze nachfühlbar machen zu wollen, denn das geht nicht. Lasst euch einfach gesagt sein: So viel gelacht hab ich noch bei keinem Spiel. Wirklich. Eine ganz ganz tolle Sache, die einen Tabu nie wieder spielen lassen will. Schenken!

Linq

So, Linq erklär ich jetzt mal etwas schneller, was nicht bedeutet, dass es schlechter ist.
Angenommen wir haben 7 Spieler, dann hat ein Spieler ein Fragezeichen zugelost bekommen, die anderen 6 Spieler verschiedene Worte, wobei je zwei Spieler das gleiche Wort haben. Nun muss jeder Spieler reihum ein Wort nennen, dass zu seinem Wort passt (der Spieler mit dem Fragezeichen muss improvisieren). Danach tippt jeder Spieler geheim, wer wohl identische Wörter hat. Dann das gleiche nocheinmal (mit den selben Wörtern, man muss halt andere passende finden).
Nun gibt es Punkte. Dabei ist es sehr gut, wenn man seinen Partner findet (also die Person, die das gleiche Wort gezogen hat, wie man selber), aber nur, wenn diese einen auch “gefunden” hat. D.h. man sollte seine Hinweise so wählen, dass sie für den Partner erkennbar sind. Allerdings muss man sie auch so wählen, dass es für die anderen Spieler nicht offensichtlich ist. Denn tippen die korrekt auf ein Paar, so muss dieses dem Spieler Punkte abgeben. Das Fragezeichen schließlich muss dafür sorgen, dass es auf möglichst vielen Tippscheinen auftaucht, denn dafür bekommt es die Punkte. Also ruhig mal an andere Spieler anhängen. Aber nicht zu offensichtlich, denn da fällt niemand drauf rein.
Auch ein sehr schönes Spiel, das je nach Mitspielern einiges an “um die Ecke denken” abverlangt und auch viel Spaß macht. Wenn auch um einiges stiller und grüblerischer als “Time’s up”.

Sonst so

Wenn hier nichts dabei war, könnt ihr ja mal auf mein Spieleblog schauen, da stelle ich z.B. Spiele für Informatiker, oder auch Spiele für werdende Eltern vor.

Alle Beiträge der Reihe 'Dons Geschenktipps'

  1. Spiele für untern Weihnachtsbaum
  2. Bücher für untern Weihnachtsbaum
  3. CDs und DVDs für untern Weihnachtsbaum

WordPress 2.5

17. April 2008 um 00:17 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Örks…
Das ist ja, wie wenn man  von Office 2003 auf Office 2007 wechselt
Aber ok, ich werde mich da sicher auch dran gewöhnen. Irgendwann.
Auf DonsTag ist aber noch alles beim alten, da hab ich ja letztens erst wild geupdatet.

Nein, die 2.5er Version hab ich ganz neu aufgesetzt, um diese Idee umzusetzen. Sieht auch schon ganz gut aus. Dank  diesem Plugin kann man Texte in Beiträge schrieben, die nur für bestimmte User zu sehen sein sollen. Also eigentlich genau das, was ich wollte.
Den Kommentarfeed hab ich einfach mal gekillt (noch händisch die zugehörige Datei umbenannt, das muss noch sauberer gehen. Zum Beispiel, indem ich  dieses Plugin so anpasse, dass es nur beim Kommentarfeed passt), jetzt fehlt nur noch, dass man auch Kommentare in verschiedene Sichtbarkeitsstufen einteilen kann. Dann das Thema basteln und schon kanns losgehen. Kann sich also nur noch um Monate handeln.

Aber hey: Irgendwie macht es fast mehr Spaß, WordPressblogs aufzusetzen, ordentlich dran rumzupimpen und lustige Sachen auszuprobieren, als dann damit auch zu bloggen (siehe mein verwaistes Spieleblog). Darum bin ich auch immer froh, wenn mich irgendwer (wie RoKe oder CoMa) um Hilfe fragt und ich denen dann am Blog rumbasteln darf.

85 Minuten im Dinokostüm spielen lassen und dann 5 Minuten auf die Bank!

15. August 2007 um 14:34 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Pleite hat doch immer die  besten Ideen

Bloggertreffen in Koblenz und die “ultimative Erfolgsidee”

12. April 2007 um 18:02 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Treffen sich zwei Blogger. Kein Witz, aber doch eigentlich schon ein “Bloggertreffen”, oder?
Wie auch immer, auf jeden Fall kam der Don (also ich) deutlich zu spät. Schuld daran hat zum einen die nicht ganz so leichte Parkplatzfindung im Löhr-Center (“1 freier Platz” in nem mehrstöckigen Parkhaus ohne Leitsystem ist nicht unbedingt das wahre) und zum anderen die nette Beamtin in Neuwied. Die sollte eigentlich nur meinen Zweitwohnsitz (warum auch immer ich den hatte) abmelden. Und eigentlich war sie auch schon fertig, es hat nur noch eine Unterschrift von mir und ein Stempel von ihr gefehlt. Aber dann klingelte das Telefon und ich durfte ihr 15 Minuten zuhören, bis ich meine Stempel dann endlich bekommen hatte. Warum werde ich am Telefon eigentlich immer auf die Warteschleife gelegt?

Als ich dann also endlich am vereinbarten Treffpunkt ankam, war die  erste Apfelsaftschorle von Daniel schon vernichtet. Ich hab trotzdem mal auf das schlechte Gewissen verzichtet (war ja total unschuldig) und so gings dann gleich mit nem netten Gespräch los und hörte fast gar nicht mehr auf. Eigentlich hätte Daniel wohl noch in die Uni gemusst, aber wenn man sich einmal festgequatscht hat, ist das ja nicht mehr ganz so wichtig. Hätte ich aber die Parkpreise im Kopf gehabt…

Aber kommen wir mal zu der ultimativen Erfolgsidee, die wir an dem Nachmittag erarbeitet haben (abgesehen von der Abmahnstrategie): Ein  BasicThinking Watchblog. Kann ja nur ein Erfolg werden, wenn man das Watchblog-Konzept vom Spitzenreiter Bildblog mit der Omnipräsenz des Charts-Drittplazierten (mit engem Kontakt zu Platz 2) kombiniert. Da wir aber beide zu verschissert sind, uns mit den Basic-Jüngern anzulegen und der Robert ja eigentlich auch ein ganz netter ist (wobei er uns beiden nicht auf die letzte Mail geantwortet hat, was glaub auch Ausgangspunkt für die Idee war), mach ich das hier ganz auf die Basic-Tour: Ich werfe euch die Idee hin und irgendwer wird sich dann schon finden, der sie realisiert.

Ich hab euch sogar schon ein Bild für den Header entworfen:

Basic Sinking

Den Inhalt müsst ihr selber ranschaffen. Seien es die  leeren Ankündigungen des Blog-Meisters, seine Rechtschreibfehler (ich darf da ja nix sagen) oder sonstige Ungereimtheiten. Einfach alles rein und ordentlich draufhauen.
Erfolgsgarantien kann ich allerdings keine angeben ;-)

PS: Am Besten jetzt schnell anfangen (Domain ist sogar noch frei…), solange er noch auf der re:publica ist und sich nicht wehren kann…

Tach, Post! 2.0: Die beste Comic-Idee ever

30. März 2007 um 00:46 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich glaube das hier ist mein Lieblingsbeitrag aus der “Tach, Post! 2.0″-Reihe. Denn hier hatte ich am meisten Spaß und habe es nicht nur bei einer Mail belassen, sondern nach der verstörten Antwort der Comic-Blogger (die waren dieses Mal das Ziel) einfach noch weitergemacht.
Angefangen hat alles damit, dass ich eine wahnsinnig tolle Comic-Idee hatte, die ich (aufgrund meiner mangelnden Talente) gerne gezeichnet bekommen hätte. Nachdem dann aber mein Humor nicht verstanden wurde (so war der Plan, hätte mich verstört, wenn jemand Sinn entdeckt hätte), hab ich auf Unverstanden gemacht und darauf hingewiesen, dass  Jojo das sicher verstanden hätte. Uiuiui…
Ach: Am Ende gibts noch ne ganz tolle Mitmachaktion. Also dranbleiben!
Jetzt aber erstmal die erste Mail:

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Pflichtprogramm

03. Januar 2007 um 01:07 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ganz schnell noch, ist eigentlich schon viel zu spät…

  • Der Digitalender für den Freitagstexter sowie die Kalender für die Dankeschön-Gewinner (ich nenne mal noch keine Namen, erst, wenn die Kalender da sind. Soll ja eine Überraschung werden) sind verpackt und werden morgen abgeschickt
  • Hustentee sowie Halsbonbons wurden in Mengen verzehrt
  • Der Antwortbrief vom Weihnachtsmann Nikolaus ist eingescannt und online gestellt
  • Danach wurde der dabei bemerkte Layoutfehler in fast allen “Tach, Post!”-Briefen gefixt
  • Der heute panisch vermisste USB-Stick mit der über die Tage überarbeiteten Diplomarbeit wurde gesucht und gefunden
  • Der Waschmaschine wurde der Filter gereinigt, danach die Pfütze auf dem Boden fachmännisch entsorgt
  • angesammelte Mails wurden endlich bearbeitet
  • den Bloglesern, die jetzt “und was ist mit uns” fragen, wird  dieser klasse Wasserhahn präsentiert:

    Ring-Wasserhahn

  • “Der Wecker” und das Weihnachtsstöckchen wurden erstmal verschoben
  • Eine neue Idee wurde geboren und ist in der Wachstumsphase. Sollte lustig werden, mal schauen…
  • Das wars, jetzt fall ich erstmal ins Bett, war ein langer Tag…

    Coming soon

    15. September 2006 um 00:13 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Hatte heute zwei Telefongespräche, dessen Gesprächsinhalt hier bald genauer beleuchtet wird. Aber um euch schonmal heiß zu machen, damit ihr hier alle 10 Minuten auftaucht, um zu sehen, wann es denn endlich so weit ist, hier ein paar kleine Happen:

    Das erste Gespräch ging nicht von mir aus, sondern von einer großen Firma, die einen “ Tach,Post!“-Brief von mir erhalten hat. Irgendwie haben die meinen Brief ziemlich ernst genommen (Ironiedetektor für normale Papierbriefe gibt es ja leider noch nicht) und so drohte man mir mit einer Anzeige bei der Polizei. Konnte das ganze dann doch noch abwenden und glaubhaft als Spaß darstellen. Wundert euch aber nicht, wenn ich demnächst aus dem Knast blogge, den gleichen Brief haben noch 4-5 ähnliche Firmen bekommen (leider außer dem Anruf heute noch keine Antwort erhalten). Mehr Details gibt es erst bei der Veröffentlichung des Briefes, die am 25.9. stattfindet.

    Das zweite Telefonat hab ich dann allerdings selber irgendwie angezettelt (bzw. so halb). Am anderen Ende war der Basic (ja, der einzig wahre  Basic (ich hab das immer englisch ausgesprochen, warum sagt mir denn keiner, dass der wirklich Basic mit “a” heißt?), was für eine Ehre), den ich um ein paar Ratschläge für eine neue Idee gebeten hatte, die ich hier in den nächsten Wochen starten will. Auch hier gibt es noch keine Details, nur so viel: Ein paar Alphablogger werden bald eine Mail von mir erhalten. Ich hoffe auf rege Kooperation…

    Warum bin ich so fröhlich?

    04. August 2006 um 18:09 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Eben hab ich mir beim Weg vom Bus nach Hause kurz gewünscht, dass ich im Gehen schnell in den Handstand wechseln und dann auf Händen weitergehen könnte. Das hätte nämlich gut zu meiner momentanen fröhlichen Gesamtstimmung gepasst…
    Morgen gibts so richtig Spaß (darf ich noch nix zu verraten, ist ne Junggesellenpartyüberraschung) und Sonntag gehts dann (wie man schon den Kommentaren entnehmen könnte) aufs Gauklerfest in Koblenz. Und um die ganze Aufregung zu verkraften, hab ich mir dann am Montag auch noch frei genommen (nebenbei:  Fluffi meinte mal, dass ich nicht schreiben sollte “Ich hab nen neuen tollen Fernseher” und “Ich bin übrigens nicht zu Hause”, weil dann die ganzen Bösewichte, die hier mitlesen bei mir vorbeigucken. Darum seid gewarnt: Frau Bü ist daheim und bewacht das Gerät. Und da sie am Sonntag ihre Serie gucken muss, wird sie ihn sehr sehr gut bewachen. Versucht es also erst gar nicht).
    Und als wenn das noch nicht alles wäre, hab ich schon wieder eine meiner Ideen. Eine neue Entwicklung, auf die die Blogwelt schon lange gewartet hat. Noch länger als auf den Ironiedetektor… Seid gespannt und rechnet innerhalb der nächsten Woche einfach mal damit. Außerdem dürft ihr damit rechnen, meinen Namen in einem anderen größeren Blog lesen zu können, ich wurde nämlich als neutraler Schiedsrichter für ein Gewinnspiel auserkoren. Das ist aber auch noch geheim…
    Hach, bin ich gut gelaunt…