DonsTags Video-Adventstürchen Nr.21: Hundewelpen unterm Weihnachtsbaum

21. Dezember 2011 um 07:59 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
Dieses Jahr gibts jeden Tag ein (nicht immer wirklich neues) Video hinter dem DonsTag-Adventskalender-Türchen. Unkommentiert, sofern ich das schaffe. Oder sagen wir: Nur kurz kommentiert, das geht leichter…

Und das tollste ist: An Weihnachten werde ich tatsächlich eine junge Hundedame kennenlernen…

Gute Laune zum Wochenbeginn

27. Juni 2011 um 10:48 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Auch wenn ich seit über einem Jahr ein Elternzeit bin, weiß ich doch noch, wie toll so ein Montag ist.
Darum hier, von mir an das hart arbeitende Volk, ein wenig gute Laune. Aber schön (mit Ton) in der Mittagspause gucken, gell? Nicht, dass der Chef schimpft…

[via nom nom nom]

DonsTags Ramsch-Adventstürchen Nr.2 – Ente mit Hundemaske

02. Dezember 2010 um 08:08 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
Der Adventskalender hier auf DonsTag hat hinter jedem Türchen eine “Sache”, die ich mir irgendwann mal als “zu bloggen” markiert habe. Da ich nie dazu kam, hat sich zu viel angesammelt. Zeit, die Liste abzuarbeiten!

Bei Inishmore habe ich etwas gelernt, was meinen Blick auf Enten für immer verändert hat.
Ich fand das Bild aber nicht ganz so schnieke, darum hab ich es mal selber nachgebastelt (Bilder von Flickr: Erpel von ponte112 und Ente an Land von dirk-bongardt):

ente_mit_hundemaske
Wer Interesse hat, dass ich meine Liste auch nach dem 24. Dezember weiter abarbeite (wobei die Sachen dann immer unaktueller werden), sollte hier einfach munter kommentieren. Das motiviert ;-)

PS: Und damit ist auch der Plan dahin, meine Liste von oben nach unten durchzugehen…

Sohnvanone anhand von Tiervideos erklärt

14. August 2010 um 23:37 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Wie berichte ich euch hier von Sohnvanone, ohne zu sehr in seine Privatsphäre einzudringen? Ganz einfach: Ich behelfe mich mit Tiervideos!

Was Sohnvanone z.B. schon ganz früh gekonnt hat: Schluckauf haben und gleichzeitig pupsen, so wie diese Katze:

Geht aber auch in anderen Kombinationen, also z.B. Schluckauf und Rülpsen, oder Pupsen und Spucken. Alles schon dagewesen, immer sehr lustig…

Was Sohnvanone gerade lernt: Sich selber umdrehen, wie dieser Seestern:

Was Sohnvanone noch nicht kann: Einen Keks essen, also anders, als dieses Murmeltier:

Und wo wir schon bei Tieren sind: Ich hatte ja mal herausgearbeitet, warum der Hund das perfekte Haustier in Kombination mit einem Baby ist. Nun bin ich aber für meinen Schildkrötencontent bekannt und das folgende Video hat mich dann auch zum Grübeln gebracht, ob nicht doch die afrikanische Leopardenschildkröte der bessere Begleiter ist:

PS: Man kann natürlich auch meine Vaterrolle mit der Tierwelt erklären. Dazu einfach mal hier vorbeischauen, wo die tollsten Väter raus der Tierwelt vorgestellt werden

PPS: Bei der Hunde-Ausarbeitung hatte ich auch schon wiedergegeben, warum eine Katze nicht das Wahre ist. Hier noch ein Grund: Ich find doch kleine Kinder/Babys mit Mützen so schick. Katzen offenbar nicht:

Welches Haustier zum Baby?

28. Juni 2010 um 14:28 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Wir haben neben Sohnvanone ja momentan noch zwei Meerschweinchen im Haus (mehr zu denen hier). Die sind aber nicht wirklich handzahm (viel zu ängstlich) und so wird es wohl selten zu mehr Interaktion als “Fütterung” und “Angucken” kommen, wenn überhaupt.

Zeit also, sich einen Hund anzuschaffen. Warum? Ganz einfach:

1. ist der (hier: ein Shetland Sheepdog) ein unglaublich netter und geduldiger Spielpartner

und 2. schafft er (hier: ein Alaskan Malamute) es auch, ein schreiendes Baby zu beruhigen und fungiert gleichzeitig noch als Alarmgeber, so dass ein Babyphone unnötig wird

Ob die beiden Rassen auch als Wachhund geeignet sind, weiß ich nicht, aber da tut es zur Not ja auch eine Katze, die gegenüber einem Kleinkind scheinbar enorme Beschützerinstinkte hat

PS: Nein, wir planen kein neues Haustier, ich find nur die beiden Hundevideos zu unglaublich herzerwärmend…

Hunde müssen leider draussen bleiben

06. August 2008 um 13:14 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Gut, dass ich keinen Hund mit nach Ägypten genommen habe (nein, ich habe keinen), denn der müsste bei meinen Tauchgängen die ganze Zeit auf dem Schiff warten, bis ich endlich wieder auftauche.
Da würde er sich sicher langweilen.

Der bellende Vierbeiner im folgenden Video hatte aber Glück, denn zu ihm hat sich ein verspielter Orca gesellt, der offensichtlich mit dem Hund spielen will. Wirklich begeistert scheint dieser von der Idee aber nicht:


Orca & Dog from Chantelle Tucker on Vimeo.

(via  nom nom nom)

Bewiesen: Hund schlauer als Mensch

04. April 2008 um 00:31 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Um den Beweis durchführen zu können, braucht man nur eine Glastür ohne Glas.

Zunächst mal der Hund:

Nun mag man sich fragen, ob das nun wirklich schlau ist, vor einer Tür ohne Glas stehenzubleiben, bis ein Mensch diese “Tür” öffnet uns sich zu allem Überfluss auch noch vom Menschen verarschen zu lassen, indem dieser demonstrativ durch die “Scheibe” läuft.

Aber wenn man sich dann mal anschaut, wie Menschen sich bei einem solchen Versuchsaufbau schlagen, geht der Punkt dann doch eindeutig an den Hund…

[erstes Video via  Gilly]

Hunde machen keine Arbeit

28. März 2008 um 00:24 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Geht doch alles vollautomatisch.

Ballspielen:

Füttern:

Hundefütterteil

Wäre eigentlich auch fast was für unsere Meerschweine, aber  260 Dollar ist es dann doch nicht wert.
Wofür hat man Nachbarn, wenn nicht zum Babysitten ;-)

Das Buch ohne Namen: Kapitel 1

20. Januar 2007 um 11:11 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

(Warum? Darum!)

5 Uhr morgens, wir sitzen endlich im Flugzeug und warten ,daß wir endlich starten. Keiner sagt etwas, dafür sind wir viel zu müde. Da wir schon um 3 Uhr von zu Hause losfahren mussten, haben wir uns überlegt, direkt durchzumachen. Also sind wir alle zu Effi (Felicia), um dort Party zu machen. Wurd aber nicht so richtig zur Party. Florian hat sich kaum eingekriegt, der hatte voll den Heulkrampf, weil der seine Effi nicht gehen lassen wollte. Sie war fast so weit, doch zu Hause zu bleiben, aber ein kleiner Schlag auf den Hinterkopf hat sie dann überzeugt. Dann war der Abend aber gelaufen, denn die Blutspritzer auf den Klamotten und dem Boden haben die Stimmung doch etwas getrübt und wir hatten ewig damit zu tun, die Wohnung wieder sauber zu bekommen. Effi nahm uns das ein bisschen übel und meinte, dass man auch vernünftig reden könne, statt gleich mit der Lava-Lampe loszuschlagen. Als Entschuldigung haben wir ihm aber auch Eis gebracht, mit der sie seine Wunde kühlen konnte. Florian ist dann gegangen, weil der nun absolut fertig war. Vielleicht besser so. Als dann wieder Ruhe einkehrte beschlossen wir, den flüssigen Wachs aus der Lava-Lampe ruhig in den Teppich einsickern zu lassen, der war eh zu heiß, um ihn wegzuwischen. Außerdem passte das entstandene Muster gut zur restlichen Einrichtung von Effis Zimmer. Und wenn erstmal das Zimmer mit ihrer Nebelmaschine zugenebelt ist, sieht man den Fleck sowieso nicht mehr.

Nun gingen wir wieder zur Tagesordnung über: Video gucken und Augen offen lassen. Das erste war noch relativ einfach. Wir entschieden uns für den wirklich guten Film „The Sixth Sense“, denn allerdings nicht jeder versteht… Mit dem Augen offen lassen war das aber nicht so einfach. Sabrina und Sebastian hatten sie die ganze Zeit zu, das lag aber daran, dass sie nur am rumknutschen waren. Dieses ständige Rumgeschmatze trug zwar nicht sonderlich zur Stimmung bei, war aber nichts gegen das penetrante Geschnarche von Susanne. Man bekam fast nichts mehr von Film mit. Links von mir wälzten sich mein Bruder und meine Ex-Freundin auf der Couch rum und links lag Susanne in den armen ihres Bastians und schnarchte so laut, dass noch in der Fußgängerzone von Köln ein in einem Schaufenster installiertes Akustikmessgerät eine Dezibelzahl in der Höhe eines startenden Jets anzeigte. Nun ja, vielleicht nicht ganz, aber es kam nahe dran. Dir Krönung des ganzen kommt aber noch, denn Susanne wachte urplötzlich auf, als die junge Oscar-Nominierung den Satz „Ich sehe tote Menschen“ sprach. Über diesen abrupten Eintritt in die bittere Realität erschrak sich Susanne dermaßen, dass sie das mit Bier gefüllte Glas, welches sich seit längerer Zeit in ihrer Hand befand, auf den Boden fallen ließ. Das Resultat war eine große Bierlache auf dem Boden, die ungefähr die Form eines schwangeren Hundes hatte, der beim Versuch gegen den Baum zu pinkeln auf die Seite gefallen war. Sogar Sabrina und Bastian ließen einen kurzen Augenblick voneinander um dieses Meisterwerk der perfektionierten Fleckmalerei zu beobachten. Aber nur einen Augenblick, dann waren sie wieder ganz in ihrem Element und man konnte kaum noch erkennen, welche Hand nun zu wem gehörte und was sie verdammt noch mal an genau dieser stelle zu suchen hat. Naja, zurück zu dem schwangeren Hund, der es sich auf Effis Boden bequem gemacht hatte: Effi wollt gerade ins Bad stürmen um Schrubber und Lappen zu besorgen, da fiel ihr etwas sehr merkwürdiges auf: Der schwangere Hund lag gar nicht auf dem Boden, sondern schwebte darüber. Wir alle lachten sie natürlich für diese schwachsinnige Bemerkung aus, dann sahen wir es auch. Der Hund fiel von seinem missglückten Pinkelversuch genau auf den vorher produzierten Lava-Lampen-Wachs-Fleck, der nun wie eine Lache von Fruchtwasser aussah. Dem Hund war bei dem Sturz wohl die Fruchtblase geplatzt und der Nachwuchs würde sich jetzt wohl viel zu früh zu Wort melden. Dieses Drama konnte nur durch die Vernichtung des Hundes verhindert werden. Und da er ja aus lecker-kühlem Bier bestand, knieten sich Effi, Bastian B., Sutsche und ich sofort um ihn herum und leckten ihn hinfort.

Inzwischen war der Film schon weiter fortgeschritten, ebenso Sabrina und mein Bruderherz und wir beschlossen, beides sofort zu beenden und uns auf den Weg zum Flughafen zu machen. Dafür hatten wir uns einen Kleinbus gemietet, so ein Flughafen-Shuttle-Unternehmen. Im Bus fielen dann fast allen die Augen zu, nur ich hielt tapfer bis zur Ankunft am Flughafen durch, dafür schlief ich dann dort sofort ein. Meine Freunde wollten mich aber nicht so auf dem Bürgersteig liegen lassen, ich könnte mich ja erkälten. Darum besorgten sie mir eine Decke und ich lag dann kuschelig warm vor dem Bürgersteig allen Leuten im Weg, bis Simon mich weckte und meinte, es wäre alles so weit erledigt, wir müssen jetzt zum Flieger. Mann, was das eine Arbeit wieder vom Boden aufzustehen, zum einen waren alle meine 5 Glieder eingeschlafen, zum anderen hatten sich noch 2 Penner neben mich gekuschelt, um auch an den Vorteilen einer warmen Wolldecke teilzuhaben. Irgendwann hab ich es dann aber doch geschafft und nun sitzen wir, wie gesagt, im Flieger und warten.