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Noch mehr farbenfroher Jever-Herbst

03. November 2009 um 10:39 von donvanone

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Sieht irgendwie aus nach Frühling, hab ich aber nur wenige Minuten nach dem letzten Bild geschossen…

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Farbenfroher Herbst in Jever

02. November 2009 um 22:57 von donvanone

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Warum wird Minigolf eigentlich so lieblos behandelt?
Und wer macht mit beim DonsTag-Minigolf-Turnier, ich hab seit Jahren keine Kugel mehr ins Netz geschleudert…

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Wieder da…

27. Oktober 2009 um 15:49 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, da bin ich wieder. Eine Woche Urlaub liegt hinter mir und wieder bin ich um ein paar Erfahrungen reicher geworden. Z.B.

  • In Jever gibts gar keine Sanddünen, dafür aber Pfaue
  • Der HSV kann diese Saison echt nur Unentschieden spielen, wenn ich dabei bin
  • Ich kann Krabben pulen, essen muss ich sie aber nicht unbedingt
  • Nicht nur braune Schilder, sondern auch Autobahnparkplätze können spannend sein, erst Recht wenn die Uhr umgestellt wird
  • Die Spielemesse hatte dieses Jahr für Frau Bü und mich irgendwie kaum ein tolles Spiel zu bieten, wir sind wohl schon zu verwöhnt
  • Eine Telefon-Flatrate (im Hotel) bringt nur dann was, wenn auch Leute zu erreichen sind
  • Die EOS 400 (?) klingt beim Auslösen ganz anders als die 450
  • DonsTag ist langweilig geworden
  • Mehr dazu demnächst, wenn ich Zeit dafür finde, die ist momentan etwas knapp, dazu aber auch irgendwann mehr…

    Düsseldorf?

    25. September 2009 um 11:11 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Lange war nicht klar, ob es in diesem Jahr wieder eine Herbsttour geben würde (ja, von der letzten war hier im Blog nicht wirklich viel zu lesen, nur der Münster-Teil…) und gestern hat sich dann alles perfekt entwickelt (dazu vielleicht ein andermal mehr, aber nicht von mir), so dass es auch in diesem Jahr wieder auf die Spielemesse und hoffentlich vielen netten Leuten gehen kann.
    Und wie ich Anfang der Saison ja schon bemerkte, spielt der HSV just an dem Spielemessewochenende (die Messe ist in Essen) auf Schalke, was ja optimal passt.
    Also hab ich gleich als ersten Schritt mal schnell Tickets bestellt (puh, noch welche da).
    Bei der Angabe meiner Adresse stutzte ich bei “Land” dann aber doch mal, als ich “D” eintippte, um schnell nach Deutschland zu kommen:

    duesseldorf

    Hätte Bayern als eigenständiges Land dringestanden, hätte mich das nicht weiter verstört. Aber Düsseldorf? Hab ich da irgendwas verpasst?

    BST 7: Münster, Rathaus des Westfälischen Friedens, A1

    06. März 2009 um 00:31 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    braunes_schild_header

    So, es wird Zeit, dass ich die “braune Schilder”-Tour (BST) endlich mal wieder fortsetze. Da Frau Bü momentan die meiste “Freizeit” für die Diss opfert (und natürlich für Lost…), kamen in letzter zeit zwar keine Schilder hinzu, aber vom Oktober sind ja noch 3 übrig. Heute also Münster.

    muenster_am_abend2

    Der Besuch in Münster liegt jetzt schon eine unglaubliche Ewigkeit zurück (darum werde ich hier auch mehr Bilder als Worte sprechen lassen, die Details verblassen alle schon…), war nämlich die erste Etappe unserer “Herbsttour” Ende Oktober. Aufgenommen wurden wir von einem ehemaligen Kommilitonen uns seiner Freundin (die auch schon in Ulm gewohnt hat), die dann für uns auch eine super vorbereitete Stadtführung vorbereitet hatten. Ist jetzt schon zu lange her, dass ich noch sagen könnte, wie viele Karteikarten mit Fakten rund um Münster das waren, aber es waren schon ne ganze Menge. Nicht fehlen durfte natürlich das “Rathaus des Westfälischen Friedens”, welches ja im braunen Schild beworben wird:

    Rathaus des Westfälischen Friedens

    Viel spannender fand ich aber die drei “Wiedertäufer-Käfige” am Turm der Lambertikirche mit der dazugehörigen Geschichte. Schon ein wenig gruselig…
    Die Altstadt hatte aber wirklich Flair, hat mir gefallen, viele nette Häuserfassaden, schöne Kirchen und so weiter. Aber wie gesagt: Weniger Text, mehr Fotos:

    muenster

    Wenn ich aber für das Design des braunen Schildes verantwortlich gewesen wäre, hätte ich das einfach mit lauter Fahrrädern vollgemalt, denn das war das, was uns in Münster als erstes aufgefallen ist und dann auch nicht mehr losgelassen hat: Überall nur Fahrräder. Ich hab noch nie so viele Fahrräder auf einem Haufen gesehen wie auf dem Fahrradparkplatz beim Bahnhof und auf der Straße war man weder als Fußgänger noch als Autofahrer sicher, ständig huschte von irgendwo ein Zweirad dazwischen.
    Vor allem bei unserer Ankunft (von Ulm aus) ging das dann gepaart mit der schier unmöglichen Parkplatzssuche (ja, das ist einer der Gründe für die vielen Fahrräder) und dem Punkt, dass uns das Navi auch noch durch eine Fußgängerzone geschickt hat, ganz schön an die Nerven und ist für mich das Totschlag-Argument gegen einen Umzug nach Münster. SO schön es da auch sein mag, aber die vielen Fahrräder machen mich wahnsinnig…
    Mehr zur “Fahrradstadt Münster” gibts auf Wikipedia. Hier nur noch ein paar Zitate von eben dort:

     

    [..]
    Somit hat die Stadt den höchsten Radverkehrsanteil in ganz Deutschland. Nach einer Umfrage im Jahre 2007 wählten die Münsteraner sogar am häufigsten dieses Verkehrsmittel.
    [..]
    In einer Stadt mit doppelt so vielen Fahrrädern wie Bewohnern tritt auch das Problem des Fahrraddiebstahls in den Vordergrund: So gaben weniger als die Hälfte der Befragten an, ihnen sei noch nie ein Fahrrad gestohlen worden, 15% beklagten gar drei oder mehr verschwundene Räder.
    [..]
    In der Verunglücktenhäufigkeitszahl, das heißt die Anzahl an verletzten Personen pro 100.000 Einwohner, belegt Münster in Nordrhein-Westfalen den letzten Platz, allerdings sind nur in rund neun bis zwölf Prozent aller Unfälle Radfahrer beteiligt. Problematisch hingegen ist, dass Radfahrer und Fußgänger einen hohen Anteil von rund 50 % aller Verletzten stellen.
    [..]
    Münster beherbergt mit der Radstation Münster das größte Fahrradparkhaus Deutschlands. Sie befindet sich direkt vor dem Hauptbahnhof. Während des Baus skeptisch von den Bewohnern der Stadt beäugt, wurde die Radstation schnell zum Erfolg: Die 3.300 Stellplätze sind bei gutem Wetter ausgebucht, circa 2.700 Kunden besitzen eine Dauerkarte. Nötig wurde die Anlage, da auf dem Bahnhofsvorplatz regelmäßig sämtliche Wege von abgestellten Fahrrädern blockiert wurden, so dass Fußgänger auf die Straße ausweichen mussten[..]

    Neben den vielen Fahrrädern gibt es dann auch noch viele Studenten, was dann dafür sorgt, dass es auch viele Kneipen gibt (was dann wiederrum zu den Unfällen mit den Fahrrädern sorgt…). Dazu einfach nochmal ein paar Bilder:

    muenster_kneipen

    Was ich irgendwie gar nicht mit Münster in Verbindung gebracht hätte, war der Hafen. Irgendwie hab ich damit so mitten in Deutschland nicht gerechnet (hatte “Hafen” erst für Wilhemshaven eingeplant…) und war dann angenehm überrascht. Sah nämlich wirklich schick aus und schien bei gutem Wetter eine schöne Alternative zur Altstadt zu sein.

    muenster_hafen

    So, hab ich noch was vergessen? Frau Bü darf es gerne in den Kommentaren ergänzen…

    Ach ja: Wer mittelfristig einen Besuch in Münster plant, sollte seinen Trip für den 28. März 2012 einplanen. Denn ich würde schon mal gerne wissen, was da in der Nähe des Rathauses dann passiert:

    2012

    (Ok, ich weiß was da passiert, schließlich gibt es ja das Internet…)

    Mehr Bilder (und in höherer Auflösung) wie immer im zugehörigen Flickr-Album.

    Wieder da

    27. Oktober 2008 um 14:05 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    So, die Woche Urlaub ist vorbei und nun hat mich der Alltag wieder. Jetzt muss ich aber wirklich mal den Ägypten-Urlaub abschließen und schnell die 3 kleineren braunen Schilder abarbeiten, damit ich mich dann den 500 neuen Fotos und ihren Geschichtchen widmen kann.

    Herbsttour

    Und das war die Tour:


    Größere Kartenansicht

    Erst zu ehemaligen Studienkollegen nach Münster, dann zu Bruder Bü nach Wilhelmshaven, von da zur Spielemesse in Essen (mit Hotel in Bochum, nicht auf der Karte), dann andere Studienkollegen in Aachen besuchen und mit denen nen Kurztrip nach Monschau machen (@Madonha: Warum sagt mir “Monschau” was?) und dann zurück nach Ulm. Hat 8 Tage gedauert und unserem Auto 1846 neue Kilometer beschert (von dem ich etwa einen gefahren bin, den Rest hat Frau Bü übernommen, was ich eine ganz tolle Aufteilung finde…)

    Mehr zu den einzelnen Etappen und bestimmt auch ein paar der obigen Bilder in höherer Auflösung gibts dann demnächst, nachdem ich den alten Berg abgearbeitet habe. Aber ich versuch mich zu beeilen…

    Alle Beiträge der Reihe 'Herbsttour 2008'

    1. Wieder da
    2. Andenkensammlung