Blog-Interpretation in Echt

02. August 2007 um 08:31 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ihr erinnert euch sicher noch an meine Bloginterpretationen im Zuge der “Tach, Post! 2.0″-Reihe (hier, hier, hier, hier und von Frau Bü nochmal hier aufgegriffen). Die Idee damals: In der Schule werden Blogtexte durchgenommen. Haha, wie unrealistisch…
Oder doch nicht? Henning hat von  Post von der VG Wort bekommen, in der er benachrichtigt (nicht gefragt!) wird, dass einer seiner Blogbeiträge in einem Deutsch-Schulbuch der 10. Klasse abgedruckt wird. In dem Beitrag geht es um  das Verbot von Killerspielen und ich würde mal vermuten, dass das Thema der Deutschstunde “diskutieren” oder “argumentieren” ist. Neben dem Beitrag finden sich in dem Schulbuch dann wohl auch noch drei Kommentare, einer davon ist dann auch tatsächlich  von mir.
Aber ich wurde weder gefragt noch informiert. Das geht doch nicht, oder? Nicht, dass ich was dagegen hätte (ganz im Gegenteil, ich finds lustig, wenn meine Worte als Hausaufgabe zerpflückt werden sollen), aber zieht das Urheberrecht da nicht?

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Tach, Post! 2.0: Finger weg von meiner Tochter!

01. April 2007 um 22:32 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Diese Ausgabe der “Tach, Post! 2.0″-Reihe ist nicht ganz so gelungen, das Thema war wohl doch zu ernst. Aber ich will es euch trotzdem nicht vorenthalten. Es ist die Mail eines besorgten Vaters, der aufgrund der Browser-History herausgefunden hat, dass sich die Tochter auf einem bestimmten Blog herumtreibt und hat nun Sorge, dass die Tochter da den total falschen Umgang hat.
Die Mail ging einmal an einen Blogger, bei dem ein Vater das vielleicht wirklich denken könnte (die Antwort gibts hier aber nicht zu lesen) und dann ging die Mail noch an  Henning Schürig, der eigentlich (außer seinen grauen Haaren) kaum was vorzuweisen hat, was einen Vater verschrecken könnte. Und wie Henning reagierte, das gibts heute hier zu lesen.
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Warum schmecken Konserven anders als frische Blogeinträge?

12. März 2007 um 13:22 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Dem Henning  schmeckten meine vorgeschriebenen und zeitgesteuerten Urlaubsbeiträge nicht so gut wie frische DonsTag-Blogeinträge. Hat noch jemand die Erfahrung gemacht? Und habt ihr ne Idee, woran das liegen könnte? Soll ich Konserven in Zukunft sein lasen? Oder nur nicht anmerken, dass es Konserven sind und davon ausgehen, dass ihr das dann nicht merkt?

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Monstergeburtstage

13. November 2006 um 01:41 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Geschenke für DonAm Samstag hab ich in Ulm (nachträglich) meinen Geburtstag traditionell mit einem Spieletag gefeiert. Dazu gabs diesmal auch eine nette Einladung (es soll ja mehr Leute geben, die auf  individuelle Einladungen stehen), die thematisch passend gestaltet wurde und die ich einfach mal an alle meine Leser als Quiz (nicht als Einladung, dazu ist es ja jetzt zu spät) weitergebe. Also:  Wer erkennt die meisten Spiele?

Dieser Einladung sind dann auch tatsächlich überraschend viele Leute gefolgt (vielen Dank nochmal an alle, war ein netter Tag), die alle auch ganz tolle Geschenke dabei hatten. Besonders erwähnt sei hier mal das Kartenspiel  “Saboteur”, welches schon seit längere, auf meiner “könnte man mal kaufen”-Liste stand, dann aber immer von anderen Spielen ausgestochen wurde. Ein Fehler, wie sich nun herausstellte, denn das Spiel ist wirklich klasse. Ebenso ist es bei dem zwei-Personen-Spiel  “Jambo”, welches 2005 für das “Spiel des Jahres” nominiert wurde. Hier wollte ich vor dem Kauf erst mal eine Proberunde spielen, da ich nicht 100%ig sicher war, kam aber nie dazu. Und auch hier hat sich dann heute herausgestellt, dass ich ruhig früher mal hätte zugreifen können, auch ein klasse Spiel.
Und dass mein Diplomarbeits-”Betreuer” mich nach so kurzer Zeit schon so gut einschätzen kann und mit einem blinkenden Gummibäbyspielzeugball und einem Band aus  “Schotts Sammelsurium” eine Punktlandung hingelegt hat, hat mich doch ziemlich erschrocken…
Nur die Glückwunschkarte war dann… also.. naja, seht selbst:

Gute Menschen kommen aus Bayern

Auch das T-Shirt, welches ihr ganz oben auf dem Bild bewundern könnt, habe ich geschenkt bekommen, allerdings mit einer kleinen Nebenbedingung, die da lautet, dass ich doch bitte auf diesem Blog über das Label schreiben solle. Und da mir das T-Shirt so gut gefallen hat, nehme ich die Prostitutions-Beschimpfungen (ich nenne keine Namen) gerne auf mich und werde morgen dann dieser Bitte nachkommen. Bis dahin gibt es auch noch keinen Link, damit ihr noch viel viel neugieriger werdet und es kaum erwarten könnt, endlich mehr zu erfahren…

Unter den vielen Spielen, die am Samstag gespielt wurden, war auch  “Monstermaler”, von  Friedemann Friese (der deutsche Spieleautor für ausgefallenere Spiele, wie zum Beispiel die allesamt tollen Spiele  “Finstere Flure”,  “Fiji”,  “Fische, Fluppen, Frikadellen” oder  “Funkenschlag”),  Marcel-André Casasola-Merkle (hat auch schon bei  “Fiese Freunde Fette Feten” mit Friedemann Friese zusammengearbeitet und mit  “Meuterer” gezeigt, dass er auch alleine gute Spiele auf die Beine gestellt bekommt) und  Andrea Meyer (das ist die, die mit “Linq” in diesem Jahr das (meiner Meinung nach) beste Spiel auf der Messe dabei hatte). In dem Spiel geht es darum, dass zwei Leute eine berühmte Person malen, die dann von den anderen Mitspielern erkannt werden soll. Dabei muss jeder Spieler eine Körperhälfte malen, darf die andere Hälfte dabei aber nicht sehen. Damit die Proportionen einigermaßen hinkommen, gibts einen Block, in dem schonmal Menschenproportionen leicht vorgedruckt sind, wofür man dann doch mal etwa 3 Euro ausgeben kann.
Und wie ich bei  Jojo in den Kommentaren schon versprochen hatte, gibt es hier nun also ein paar der entstandenen Kunstwerke (die unteren beiden sind von der ersten Geburtstagsparty in Neuwied), allerdings gibt es bei mir keine Lösungen, das überlasse ich auch euch (wow, zwei Quizze in einem Beitrag, nicht schlecht…):

Monstermaler

So, jetzt fehlen noch zwei kurze Bemerkungen, für die ich noch einmal die Verspätungsschilder rauskramen muss:

Verspätungswochen: Manus Geburtstag

Mein Co-Blogger Manu hatte am 12.11. Geburtstag und so gabs dann ab Mitternacht noch ein Co-Geburtstagkind. Von mir auch von dieser Stelle noch einmal alles Gute und viel Erfolg beim cobloggen ;-)

Geburtstagskuchen für Manu

Verspätungswochen: Hennings Geburtstag

Und dann war da auch am 11.11. noch ein Geburtstag, den ich vor lauter Partyvorbereitungen, WDR-gucken (war ja der 11.11. und so kriege ich hier in Ulm wenigstens ein wenig davon mit) und Party dann total vergessen hatte.
Darum gibts auch hier nur ein nachträgliches “Alles Gute” in Richtung Stuttgart zum  Schlüsselkind-Henning ohne “n” im Nachnamen.

Henning

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