TV über Kabel oder Schüssel? Und wie weiter? Brauche Hilfe!

12. Januar 2012 um 10:19 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich erwähnte ja schon, dass Frau Bü und ich uns ein Haus bauen werden. Und so langsam häufen sich die Fragen, die wir beantworten müssen. Nur die Antworten häufen sich noch nicht so schnell.
Darum heute mal eine Frage an euch: Wenn ihr die Wahl hättet, würdet ihr euch dann ne Satelittenschüssel aufs Dach packen, oder TV per Kabel empfangen wollen?
Was sind Vor- und Nachteile?
Ich hab seit über 9 Jahren jetzt nur Kabel gehabt (Schüssel war nicht erlaubt) und bin daher was die Schüssel angeht nicht mehr auf dem aktuellsten Stand. Mein Argument “da kann man ja nur das aufnehmen, was man gerade guckt” scheint ja schon ewig nicht mehr zu gelten, bleibt nur noch “bei schlechtem Wetter ist das Bild schlecht”.
Das wird die Mehrkosten aber nicht rechtfertigen.
Bisher war auch noch der kostenlose Empfang von ORF und SF ein großes Kabel-Pro-Argument, da man da viele tolle Sachen, die es “bei uns” nur mit Werbung auf den privaten gab, zur gleichen Zeit ohne Unterbrechung (und im Zweikanalton) sehen konnte. Und einmal auch den HSV, als er in Deutschland nicht lief. Aber auch das Argument fällt weg, da ich von KabelBW zu Kabel Deutschland wechseln müsste und da die Sender nicht mehr dabei sind.

Aber wenn die eine Frage geklärt ist, geht es noch weiter: Im Keller soll es in mittelfristiger Zukunft einen Kinoraum geben. Wie kriege ich das dann am geschicktesten hin, dass ich von dort, aber auch vom Wohnzimmer auf aufgenommene Sendungen zugreifen kann, ohne ständig irgendwas rumzukopieren (wenn das überhaupt möglich ist). Ich will mich ja nicht schon vor der Aufnahnme festlegen, wo ich die Sendung oder den Film sehen will…

Und was habt ihr sonst noch für Tipps in diese Richtung parat?

Und wer hat Erfahrung mit Internet und Telefon über Kabel Deutschland? Das wäre ja auch noch eine Option, auch unabhängig von der TV-Frage, wenn ich das richtig verstanden habe.

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Wir wandern aus!

04. November 2011 um 12:15 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

In der Schule hätte ich einen Schüleraustausch mit Australien machen können. Da mein Englisch zu der Zeit aber wirklich mehr als schlecht war, hab ich mich nicht getraut (ist ja nicht so, als hätte das meinem Englisch helfen können…) und bereue das seit dem immer wieder mal. Australien! Mensch, war ich dumm!

Und solche Vorwürfe will ich mir von meinem zukünftigen Ich nicht mehr machen lassen, darum versuche ich, weniger eingerostet und ängstlich zu sein. Ab und zu muss man auch mal was wagen, bevor man dass dann noch Jahrzehnte später bereut.
Und so haben Frau Bü und ich beschlossen, dass es jetzt wohl der beste Zeitpunkt ist, Deutschland zu verlassen und einmal in einem fremden Land ein neues Leben aufzubauen. Sohnvanone ist dann etwa zwei Jahre alt, da kriegt er davon noch kaum etwas mit und wird aus keinem festen Freundeskreis gerissen. Nur wenige Jahre später und das wäre vor allem für ihn deutlich komplizierter geworden.
Also jetzt! Mut beweisen! Auch, wenn wir die Sprache der neu gewählten Heimat weder verstehen noch sprechen können (aber wie oben erwähnt: Da darf man keine Angst haben, man lernt neue Sprachen am besten genau so), wir die sonderbare Kultur nicht mal in Ansätzen verstehen und auch eher skeptisch gegenüber Staaten sind, wo eine Regierung seit über 50 Jahren am Stück regiert und man sich nicht wirklich sicher sein kann, ob da wirklich “freie Wahlen” abgehalten werden.
Eigentlich hab ich in Ulm auch meine Heimat für die nächsten Jahrzehnte (bzw. für immer) gesehen und hatte ganz sicher nie geplant, irgendwann einmal in einem solchen Land zu landen. Und nicht nur nicht “in einem solchen”, sondern ganz sicher auch nicht “in eben diesem”.

Aber Ulm hat sich für junge Familien als nicht wirklich bezahlbar herausgestellt (dazu ein anderes Mal mehr), da musste also eh ein Umdenken her, warum also nicht ein radikaler Schritt? Zumal dieser Staat wohl Interesse an Leuten wie uns hat und uns ein paar Geldbündel versprochen hat, wenn wir bei Ihnen ein Grundstück kaufen.
Klar war das keine leichte Entscheidung. Wir, zwei Akademiker in einem Land, dessen Fläche zu 84,5% land- und forstwirtschaftlich genutzt wird und deren Einwohner sich zu zeremoniellen Anlässen in gegerbter Tierhaut kleiden und sich dann (begleitet von Musik, die für unsere Kulturkreise doch recht gewöhnungsbedürftig ist) selber geißeln, indem sie sich in die Hände und auf die Schenkel und Füße schlagen.

Und natürlich ist es für Sohnvanone Schade, dass wir jetzt noch weiter von seinen Großeltern wegziehen (bisher waren es bis zu 400km), aber das wird er sicher verstehen. Dafür wächst er dann zweisprachig auf, was noch keinem geschadet hat. Und so viel weiter weg ist es jetzt ja nun auch nicht. Gerade mal auf die andere Seite der Donau nach Neu-Ulm. Hallo Bayern, wie kommen!
Heute, pünktlich zu meinem Geburtstag, haben wir einen weiteren großen Schritt getan und uns ein Grundstück gekauft, auf dem dann schon im nächsten Jahr unser Haus stehen soll (toi, toi, toi). Ich bin sehr gespannt und freu mich ;-)

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Kriterien für ein Haus, wenn man Kinder hat

23. Februar 2011 um 16:12 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Es sollten genügend Möbel vorhanden sein, damit Verstecken spielen kann:

Es sollte keine Gänge geben, die so lang sind, dass man denkt, sie gingen endlos so weiter:

Und nein, das ist nicht akut. Ich sammel nur mal fü später…

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Der neue Sony-Bravia-Spot

18. Oktober 2006 um 08:51 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Sony Bravia Spot

Diesem Moment habe ich entgegengefiebert:  Der neue Sony-Spot ist draußen. Ist der erste (der mit den hüpfenden Flummis) immer noch einer meiner Liebliungsspots, so haben mich die vor einiger Zeit veröffentlichten Fotos zum neuen Spot erwartungsfroh gestimmt.
Leider wurden die Erwartungen nicht wirklich erfüllt. Das ganze ist mir zu schnell und impulsiv und auch die Musik (ich liebe die Musik aus dem ersten Spot) hat überhaupt nichts von dem Wohlfühlcharakter. Und vor allem war mir das Musikstück im ersten Spot vorher nicht bekannt, so dass ich beim Hören immer sofort an den Spot denken muss. Wohingegen die neue Musik schon so ausgelutscht ist, dass ich sie jetzt schon kaum noch hören kann.
Da gefallen mir die Fotos um Längen besser und ich denke, das der Spot in verlangsamter Geschwindigkeit besser funktioniert hätte, weil halt näher an den Fotos (man schaue sich nur mal auf der Sony-Seite oben den Header an. Sowas gefällt mir).
(via  OhGizmo!)
Ne, bei diesem Spot werde ich umschalten können, da hab ich keine Problem mit. Schade…

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Früher war alles besser

16. August 2006 um 16:37 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Zumindest war es früher im August schön warm und die Benzinpreise waren auch bezahlbar. Aber war wirklich alles besser? Wie sieht es zum Beispiel mit Internetseiten aus? Oder anders gefragt: Wie sah es früher mit Internetseiten aus? Diese Frage kann der  Webmaster Blog beantworten.
Und wer sich fragt, wie denn früher nochmal die Betriebssysteme aussahen, der kann das  beim Basic nachschauen. Und? War es besser? Zumindest lassen sich heute die Betriebssysteme viel leichter wechseln. Ein einfacher Klaps an den Laptop-Bildschirm reicht aus:

(via  Gizmodo DE)

Aber wo bleibt die Sicherheit? Früher konnte man sich in den Burgen relativ sicher fühlen. Und heute in den eigenen vier Wänden? Auch? Dann habt ihr wohl  dieses Video noch nicht gesehen…
Am sichersten wird es wohl sein, die Haustür immer wieder vom Einbrecher wegdzudrehen. Dürfte kein Problem sein, wenn man schon ganze  Etagen (windbetrieben) verdrehen kann:

Windhaus

Und auch die Technik ist nicht mehr so sicher wie früher. War der Kopierschutz früher mit Indiana-Jones-Drehscheiben auf das höchste ausgereift, so ist der heutige Kopierschutz doch  eher lächerlich

Den endgültigen Beweis, dass früher wirklich nicht alles besser war liefert Bjarne Stroustrup, Erfinder der Programmiersprache C++:

 

Ich habe immer den Traum gehabt, dass ein Computer so einfach zu benutzen ist wie ein Telefon. Heute ist mein Traum wahr geworden: Ich verstehe nicht mehr, wie ich mein Telefon benutzen kann.

(via  M°Blog)

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Was ist bunt und hüpft zu toller Musik rum?

28. Juli 2006 um 00:23 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Sonys neuer WerbespotGenau, die kleinen Flummis aus der Sony-Werbung, die ich mir immer und immer wieder angucken (und auch nicht überspulen) kann. Dazu ist sie (und die Musik) einfach viel zu gut. Ob man das jemals toppen kann? Jemand versucht es. Und dieser jemand ist wieder Sony. Wieder ist es bunt und scheinbar (kann das nicht so erkennen) sind es auch wieder Flummis, die diesmal an einer Hausfassade explodieren oder was auch immer.
Beim  Capellmeister gibt es einen Haufen Links zu Fotos und nem Video (das mich ein wenig an die Cola-Mentos-Fontäne erinnert).
Das hier hat er aber nicht genannt (man muss mal wieder den Kopf drehen):

Ich bin sehr gespannt! (via  Werbeblogger)

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