8er-Stöckchen

26. Juli 2007 um 21:14 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Der arme Don wird von Frauen mit Stöckchen beworfen.  Kittyluka und  Rozana (die es nur auf mich und Namensvetter abgesehen hat)
waren beide der Ansicht, dass ich doch auch mal dieses 8er-Stöckchen beantworten sollte, nachdem es die gesamte restliche Blogosphere schon in der Hand hatte. Also schnell mal abgewischt und los:

1. Handy: Ich habe heute meine erste MMS bekommen. Und ich bin begeistert, dass mein Handy sowas auch kann, denn auch wenn ich sonst gerne technischen Schickschnack habe: Ein Handy ist für mich nur zum telefonieren da (und auch nur dann, wenn es sein muss), für sonst nix. Und so nenne ich immer noch ein Siemens C60 mein Eigen..

2. Fernsehserien: Man mag es sich kaum vorstellen, aber der TV-Junkie Don ist sehr wählerisch was seine Serien angeht und hat einer ganzen Menge Kult-Serien nur die kalte Schulter gezeigt. Von den folgenden Serien hab ich (bewußt) keine einzige (komplette) Folge gesehen (ganz vermeiden ließ es sich nie): A-Team, Knight Rider (in der Grundschule trug ich aber ungeachtet dieser Tatsache ein lila Fan-Shirt und erschlich mir so die ganze Beliebtheit), Buffy (inkl. Charmed, Angel und was da so alles dazu gehört), Star Trek (in allen erdenklichen Varianten), Transformers oder auch He-Man. Bei He-Man bedauere ich es jetzt nachdem ich gelernt habe, was ich damals alles hätte lernen können:


(via  eyesaiditbefore)

Meine sture Verweigerung mancher Werke beschränkt sich übrigens nicht nur auf Serien, sondern auch auf andere Bereiche. So hab ich zum Beispiel noch keinen einzigen Harry Potter gelesen oder angesehen. Diese unerklärliche Sucht nach dem Zauberlehrling, denen sich offensichtlich auch ganz normale und gesunde Menschen nicht entziehen kann, macht mir einfach viel zu viel Angst. Irgendwas stimmt da nicht…

3. Musik (I): Als Kind habe ich Blockföte (wie wohl jeder) und Akkordeon gespielt. So ab der 7. Klasse dann aber nix mehr…

4. Familienplanung: Ich kriege mal drei Kinder. Und das werden alles Söhne. Auch wenn Frau Bü sich noch sträubt, aber ich denke die wöchentliche Dosis “Männer allein daheim” (vor allem diese eine Diva) wird sie auch noch überzeugen:

Eine eigene Studie, die ich immer mal wieder in Gesprächen durchführe, hat übrigens ergeben, dass ziemlich alle Leute so viele Kinder haben wollen, wie sie selber in der Familie waren. Am überraschensten finde ich übrigens, dass fast alle Einzelkinder auch nur ein Kind wollen…

5. Schäuble: Wenn Wolfgang Schäuble mich ein wenig überwachen würde, würde er mir sicher irgendeinen Orden verleihen, da ich dem Staat einiges an Arbeit erspare. Denn ich kümmere mich höchstpersönlich um meine eigene Vorratsspeicherung der Daten. Alle Mails seit dem letzten Plattencrash sind gespeichert, die Gewichtszunahme der Meerschweine ist akribisch dokumentiert, die gespielten Spiele aller Spieleabende inklusive der Gewinner und der erzielten Punkte finden sich in einer (nicht mehr ganz aktuellen) (online-)Datenbank. Alle Postkarten, die jemals an mich geschickt worden sind (relativ) ordentlich verstaut, gleich neben ungezählten Eintrittskarten zu allen möglichen Sachen.
Mein Drang zur Datensammlung wird auch dadurch ersichtlich, dass ich nen Account bei Blogscout hatte, bevor ich mir nen Namen für das Ding überlegt hatte (darum ist meine ID bei Blogscout auch nicht donstag, sondern donsblog).

6. Musik (II): Für eine ganz spezielle Freundin (damals noch Frau Mü) hab ich mal eine CD aufgenommen, die sich “donvanone singt welthits” nennt. Diese CD ist prallgefüllt mit midi-Liedern, die ich in schrägmöglichster Weise besungen hatte. Wenn diese CD den Amerikanern in die Hände fallen würde, würden die Foltermethoden ganz neue Dimensionen erreichen. (Seid froh, dass ich aus urheberrechtlichen Gründen keine Samples hochladen darf…)

7. eigene Motivation: Sachen die ich mal angefangen habe werden leider viel zu oft nicht fertiggestellt, weil schon die nächste Idee da ist

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Tach, (halbes) Überraschungspaket!

16. April 2007 um 19:23 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Hustle the Sluff-PaketJa, mir braucht man nur ein Paket mit lauter Werbezeug schicken und schon blogge ich drüber (sehr zur Würgereizentwicklung bei einem anderen Don). Vor allem, wenn es die netten  VM-People sind, die mich mit der “Hustle the Sluff”-Aktion ja schon nach Berlin eingeladen haben.
Und genau von denen hab ich dann heute auch ein Überraschungspaket bekommen, was aber eben nur eine halbe Überraschung war, da ich bei  Andi,  Patrick und  Bastian schon davon lesen konnte.  Im Gegensatz zu Bastian hab ich übrigens nicht so die Probleme mit der Größe…

Kurz noch zum Inhalt (geklaut bei Patrick, muss doch gleich ins Kino: 300):

  • 1x Papercut vom Ride in Köln (Motiv by Rozana)
  • 1x Limitierte Tasche (gemacht aus dem Segeltuch der  Flying BlackBerry, ich hab wohl ein Stück vom “L” einen Minifitzel vom “k” und einen größeren Teil vom “B” (nochmal genau hingeguckt…))
  • 1x ein Shuffle Shuttle T-Shirt (Motiv by Rozana)
  • 1x XTra Card mit 10 Euro Guthaben (auf dem Foto angedeutet durch das Handy)
  • Natürlich ne Karte von Erik
  • Und ne Cache Box mit Süßigkeiten und nem Kartenspiel
  • Dafür ein ganz nettes Dankeschön!

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    Autostadt + CeBit

    23. März 2007 um 01:10 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Aral TankstelleSo, nachdem ich vom phæno und dem Fußballspiel ja schon berichtet habe, fehlt von dem Wochenende jetzt noch die Autostadt in Wolfsburg und die CeBIT.
    Die  Autostadt hat uns nicht so ganz überzeugt, was aber hauptsächlich an dem schlechten (Nieselregen) Wetter und der Tasache liegen könnte, dass wir beide nicht wirklich so Auto-interessiert sind. Ich seh das bei Autos so ähnlich wie bei Handys: Sie sollen sich bewegen bzw. man soll mit ihnen telefonieren können und fertig. So leicht ich mich für technischen Schnickschnack begeistern lasse: Bei den beiden Gerätschaften lässt mich das alles ganz schön kalt.

    Autostadt

    Bei gutem Wetter hätte uns das schöne Gelände der Autostadt sicher milder gestimmt, aber so… Man geht also von einem Haus zum anderen (Audi-Haus, Skoda-Haus etc.) und lässt sich überraschen, was es da denn nun wieder gibt. Denn “Autos” trifft es nur selten, es geht viel mehr um “Emotionen”. Naja…
    Das ganze Gelände war übrigens mit den verschiedensten Ostereiern (ungefähr menschenhoch) bestückt, mit denen ich im nächsten Monat noch ein kleines Ostergewinnspiel veranstalten werde. Ihr dürft also gespannt sein. Hier schonmal ein Ei als Vorgeschmack:

    Ei in Autostadt

    Die CeBIT war da schon um einiges spannender. War mein erster Besuch und daher wusste ich nicht wirklich, was mich erwartet. Hab mir das eher so vorgestellt, dass ich mir lustige technische Spielereien angucke, mich irgendwann langweile und dann in der Konsolenecke lande, um endlich mal die Wii zu testen. Dann entdeckte ich aber die Vorträge. Während ich mir also Photoshop Lightroom präsentieren ließ, klingelte mein Handy und Frau Bü (die sich über Outsourcing-Inder informieren ließ) wollte wissen, ob mir der Name “Robert Basic” etwas sagen würde? Klar tat es das und so beschloss ich dann ganz schnell, mir auch so ein (zunächst missachtete, da als “das interessiert mich eh nicht”-Zeug abgestempelt) Programm-Heft zuzulegen.

    Robert auf der CeBITAls ich dann überpünktlich (20 Minuten vor Vortragsbeginn, ein kleiner Plausch kann ja nie schaden) an der ausgewiesenen Stelle eintraf, war Robert schon in vollem Gange (pft!). Das Thema hieß “Weblogging und Content Management: Zwei unterschiedliche Welten”. War jetzt nix, was ich noch nicht gehört hätte, aber es ist halt schon ein Unterschied, ob man Robert nur liest oder auch mal hört. Danach wollte ich den kurzen Plausch dann nachholen, außer einem Händeschütteln passierte dann aber aufgrund  mysteriöser Ereignisse nicht mehr viel. Dafür hab ich dann die EKM-Blog-Bettina kennengelernt, das hats entschädigt. Auch wenn Bettina mich tatsächlich  auf dem falschen Fuß erwischt hat…

    grüne Pyramiden

    Da der verschwundene Robert mir nun keine Tipps mehr geben konnte, welche Vorträge sich für Blogger denn noch lohnen würden, musste ich das Programm selber durchstöbern und fand noch ein paar Vorträge, die sich dann als mehr oder weniger interessant rausstellten. Nebenher noch ein wenig über Photoshop CS3 gestaunt (sehr krass, was man da alles viel einfacher machen kann) und auch noch ein paar Tricks gelernt, die auch in älteren Versionen klappen.
    Was ich nicht gemacht habe (und darüber bin ich sehr stolz): große Tüten gesammelt, in denen dann wieder andere große Tüten untergebracht werden können (oder auch mal ne Frisbee, wohoo!). Außer den Tüten (und Äpfeln bzw. Bonbons) hab ich auch nur sehr wenig gesehen, was man hätte mitnehmen können. Ausnahme bildet der Grafikkartenhersteller Sapphire, aber da hätte ich lieber nicht gesehen, wie die Teile verschenkt werden. Denn irgendwie war es nur peinlich, wie sich die Menschen da zum Affen gemacht haben, um an irgendeinen Quatsch zu kommen:



    Frau Bü vor Stereobildschirm
    Ach ja, tolle technische Spielereien hab ich dann doch noch gesehen. Zum Beispiel diesen Monitor, der für den Betrachter aus “zweiter Reihe” nicht wirklich zu gebrauchen war. Ein Raster vor dem Bildschirm bewirkt, dass man je nach Guck-Perspektive unterschiedliche Bilder sieht. Aus den meisten Perspektiven sieht man die dann bunt gemischt. Sitzt man aber direkt vor dem Bildschirm (wie Frau Bü auf dem Foto), dann nehmen zwei integrierte Kameras den Betrachter auf und Detektieren die Augenposition. Zu diesen Augenpositionen werden nun die Bilder berechnet und für den Betrachter erscheint nun ein superklares 3D-Bild ( hier gibts mehr Infos, die schreiben da allerdings nur von einer Kamera, evtl. also ein anderer Bildschirm…). Und wenn man dann ein 3D-Video eines Motorradfahres ganz ohne 3D-Brille sieht, oder das Menü durch Fingerfuchteln in der Luft (da schweben nun mal die 3D-Tasten rum) bedient, dann ist das schon ein ungewöhnliches Erlebnis…

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    Alles für die Frau Bü

    13. Juli 2006 um 09:21 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    SwapsetIn etwas über einem Monat ist es wieder so weit, Frau Bü kommt mir altersmäßig wieder einen Schritt entgegen. Da wird es natürlich höchste Zeit, sich mal umzuschauen, was eine Frau Bü denn alles so gebrauchen könnte…
    Momentan reist Frau Bü ja sehr viel in der Daimler-Welt rum und muss dabei auch noch ständig erreichbar sein. Nun ist ihr Handy aber schon etwa 500 Jahre alt und bekommt mehr Flüche als Telefongespräche zu hören. Ein neues muss also her. Ob ich da als Experte den Einkauf übernehmen sollte? Und zu ihrer “eigenen Sicherheit” eins dieser Handys holen, mit dem ich jederzeit, ohne dass sie es merkt ihre Umgebung mit anhören kann um mögliche Gefahren zu erkennen? Und damit sie nicht Verdacht schöpft, könnte dazu dann gleich noch ein super modisches Frauen-Headset kommen, damit sie auch während den Autofahrten telefonieren kann und trotzdem schick aussieht.
    Friendly ReminderDa auch der Anzug bei so einer wichtigen Besprechung auch gut aussehen muss, wird in unserem Haushalt wohl jetzt das “Bügeln” eingeführt (ja, man kommt auch sehr gut ohne aus…). Anfängern kann da mal schnell ein kleines Malheur passieren. Darum wäre dieses Bügeleisen doch genau das richtige, da es (im worst case) ein Smiley in die Wäsche brennt und man so gleich wieder gut gelaunt ist. Und auch bei Geschäftstreffen sorgt so ein Smiley auf dem Hemd doch sicher für gute Stimmung, oder nicht?
    Nicht ganz so gut ist die Stimmung natürlich bei mir, wenn Frau Bü aufgrund ihrer ganzen Geschäftsreisen kaum noch zu sehen ist. Dem entgegenzuwirken ist das eine, dabei nicht erwischt zu werden ist das andere. Also sollte ich mir zum Wohle der Frau Bü wohl einen Laptop schenken. Wieso? Dieses Video sagt alles ;-)
    Und wo wir schon fast beim Thema “Schlafzimmer” sind (ich beneide mich gerade selbst um meine tollen Überleitungen), kann man sich ja auch mal Gedanken über Bettwäsche machen. Diese hier kommt mir sicher nicht in die Wohnung. Und ob so eine selbstwabernde Decke wirklich das Nonplusultra ist, wage ich auch zu bezweifeln. Auch dieses “Der Pate”-Kuscheltier (kann man das so nennen?) wird Frau Bü eher wenig begeistern (wäre das nicht was für Daniel?), also lassen wir das mit den Änderungen im Schlafzimmer. Einzig diesen Trick könnte ich noch einstudieren…

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    Lebenszeichen

    01. Mai 2006 um 11:32 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Echtes Handy-SpielSo, wollte nur kurz Bescheid geben, dass ich das Wochenende überlebt habe. Leider bin ich gerade kaum motiviert, hier was gescheites zu schreiben. Wenn man schonmal (ganz) daheim ist, hat man doch andere Sachen im Kopf. Darum vergnügt ihr euch bis Mittwoch einfach irgendwie anders. Heute solltet ihr zum Beispiel eine 1.Mai-Wanderung unternehmen und morgen könnt ihr ja mit eurem Handy spielen. Also wirklich mit dem Handy, so ganz wirklich. Wie? Na mit dieser weiteren klasse Designstudie von plusminus: Die Handytasten sind verschiebbar, wie man es von diesen Kinderspielen kennt, wo man so Kästchen verschieben muss, damit das Bild erkennbar wird. Kacke, wie soll man das erklären, warum hat das keinen richtigen Namen? Das wäre dann am Besten auch eine weitere Aufgabe für euch: Recherchiert den Namen dieses Spielprinzipes oder erfindet einen. Das Ergebnis bitte in die Kommentare.

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