GTA IV – Review

14. Mai 2008 um 22:30 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Nicht von mir, ich muss ja munter weiterspielen (ich will endlich auch auf die anderen Inseln, verdammt…).
Aber das hier ist mal echt ein  klasse Review (ja, er könnte etwas langsamer reden…):

Vor allem bei der Stelle mit den extrem brüchigen Laternen und den immens stabilen Bäumen musste ich doch arg schmunzeln…

[via  Jeriko, nicht via Nerdcore, was mal sehr schwach ist, schließlich ist René momentan der Nummer1-Blogger in Sachen GTA IV (darum hat er auch  hier (danke an Alex für den Link) das letzte Wort und "DonsTag" wurde zum drölfhundersten Mal "Dons Tag" geschrieben. Grr...). Aber immerhin  hat René dieses  beeindruckende Flickr-Set aufgespürt, in dem GTA-Schauplätze mit den echten Vorbildern aus New York verglichen werden. Echt krass, wie detailverliebt die nachgebaut haben...]

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Ich verteile Links

08. Mai 2008 um 21:23 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
  • Da hätte ich zum Beispiel einen Link extra für Frau Bü, die mich gerade mal wieder allein zuhause gelassen hat, da sie fechten ist. Zuhause steht der Degen immer nur unnütz in der Ecke, da der Fechtpartner fehlt, ich hab da aber was gefunden, wie sie ihre Fähigkeiten auch hier nützlich einsetzen kann:  Am Grill!
  • Für die Vulkanliebhaberin Madonha hab ich dann  hier ein paar nette Bilder von einem Vulkanausbruch, bei dem sich irgendwie durch die statische Aufladung der Aschepartikel in der Staubwolke ein unglaubliches Gewitter erzeugt hat. Sehr krass…
  • Für Ro und Manu, die sich von meinen ersten Eindrücken von GTA nicht wirklich überzeugen lassen konnte, hier  etwas mehr Lektüre. Ich komm nicht dazu, kann aber nur zustimmen. Macht wirklich Spaß, muss man einfach mal selber machen. Ro, wann kommst du vorbei?
  • Dann hier ein Bewerbungsvideo für Klaus Allofs, falls Tim Wiese mal verhindert (z.B. Ireenanstalt) ist und Ersatz gesucht wird:  Rüstü Recber hätte wohl Interesse. Und damit der arme Tim nicht denkt, er hätte keine Freunde: Die hier  spielen alle das gleiche Spiel wie du (nein, das was du spielst nennt man nicht Fußball, auch wenn der Fuß eine große Rolle spielt). Und alle, die weniger an Kung Fu, als an Fußball interessiert sind, empfehle ich  Kerlon. Ich würde ihn zwar auch richtig hassen, wenn er gegen den HSV spielen würde, aber immerhin tut er keinem (außer sich selbst, weil seine Gegenspieler sich nicht gerne verarschen lassen) weh…
  • Für  CoMa hab ich dann auch noch was. Die versuche ja gerade irgendwie, ein Jahr die Zeit in Australien totzuschlagen. Falls euch mal langweilig wird: Conny bekommt einen Rechen und darf den Strand durchkämmen und Manu darf mit seinen PiccozZ-Teilen obendrüber fliegen und Fotos machen.  Sieht echt cool aus.
  • Für alle Programmierer:  How to Shoot Yourself in the Foot in Any Programming Language. Ich spreche ja nun nicht wirklich alle Sprachen, aber bei denen, die ich kenne, hab ich mich schon kringelig gelacht… Vor allem bei C++ (You accidentally create a dozen clones of yourself and shoot them all in the foot. Providing emergency medical assistance is impossible since you can’t tell which are bitwise copies and which are just pointing at others and saying, “That’s me, over there.”) musste ich zutiefst nicken, da ich genau dieses Problem auch immer habe und daher froh bin, damit auf der Arbeit nichts zu tun zu haben.
  • Und für alle, für die jetzt so gar nichts dabei war und die diesen Beitrag als absolute Zeitverschwendung empfunden haben. Das hier ist absolute Zeitverschwendung:  Autofahren in GoogleMaps. Ob ich mal stoppen soll, wie schnell ich von Ulm nach Neuwied (ca. 400km) komme? Könnte einige Zeit in Anspruch nehmen, wartet nicht auf mich…
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    GTA IV: Erster Eindruck eines Wenigspielers

    30. April 2008 um 11:41 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Hab ja schon erwähnt, dass ich ewig nicht mehr am Computer oder ner Konsole gespielt habe (Wii außen vor, da ich auch da nur seichte Spiele spiele, nix, was ein echter Spieler anpacken würde) und so war ich gestern doch gespannt (ja, ich konnte es doch schon gestern in den Händen halten), wie ich mich so machen würde.
    Hier mal ein paar Eindrücke:

  • Zuerst wollte ich mal nur die Stadt angucken und die Story links liegen lassen. Einfach nur durch die Straßen laufen (das mit dem Auto klauen hab ich auch nach hinten geschoben, erstmal gings ja nur ums gucken) und sehen, wie die Stadt so tickt. Das hab ich dann auch ganz schnell rausgefunden, denn die ticken ganz schön offensiv. Bis man sich als ungeübter mal an die Steuerung gewöhnt hat, hat man genügend Menschen angerempelt (und damit evtl. deren ganzen Einkauf über die Straße verteilt) und sich die wildesten Beschimpfungen anhören müssen. Wenn es denn dabei bleibt, denn gerne werden auch mal die Fäuste ausgepackt. Und ich schaffe es irgendwie, nur mädchenhaft zu schubsen, hab also nicht wirklich ne Chance. Vor allem, da immer alle umstehenden Passanten dazukommen und auch auf mich einschlagen (oder auch mal einfach so ein Messer auspacken), wenn ich erst mal das Opfer bin. Hilft also nur Rennen. Dumm, wenn man dabei dauernd den Controllstick zu feste drückt und in Hocke geht. Kann man irgendwie schlecht rennen…
  • Was mich ein wenig stört, ist dieser ständige Wechsel von Tag und Nacht. Ich bin doch so nachtblind und wenn man eh kaum geradeaus laufen kann, hilft es nicht ungemein weiter, wenn man auch kaum noch was sieht. Also hab ich mir erstmal ne hellere Jacke gekauft und den Kontrast und die Helligkeit am Fernseher justiert…
  • Nicht empfehlen kann ich die medizinische Versorgung. Nachdem ich im Tutorial beim Hubschrauberfliegen grandios gescheitert bin (zumindest hab ich den tollen Wasseraufwirbelungseffekt bestaunen können, der entsteht, wenn man dem Meer zu nahe kommt) und mit rot blinkender Gesundheitsanzeige vor dem Flughafen auftauchte, rief ich mir gleich mal nen Krankenwagen (okay, vorher hab ich spaßeshalber dreimal die Feuerwehr gerufen um zu gucken, wie oft die wohl bei so einem Fehlalarm ausrücken). Die Notärzte haben mich aber einfach ignoriert. Also bin ich auf deren Motorhaube gesprungen, damit sie mich nicht mehr ignorieren können. Konnten sie aber. Was ich nicht konnte war Krankenwagen surfen und so verlor ich auf dem Asphalt meine letzte Lebensenergie.
    Schließlich im Krankenhaus aufgewacht, wollte ich das mit einer dort anwesenden Krankenschwester bereden (evtl. kann die das ja an die Chefetage weiterleiten), aber die fühlte sich nur belästigt und prügelte auf mich ein. Sehr hilfsbereit…
  • Weiteres Problem: Man kann mit den menschen einfach nicht reden. Normale Passanten prügeln auf einen ein, wenn man ihnen zu lange ins Gesicht guckt. Aber wie soll ich dann irgendwen nach dem Weg fragen? Ich bin doch so schlecht in Stadtplan lesen und konnte den Dartschuppen beim Biergarten (den ich auch nur einmal und dann nie wieder gefunden hatte) einfach nicht finden (aber zumindest diese sehr merkwürdige Zaubershow hab ich mir schon angeguckt…). und auch die Polizei ist nicht wirklich mein freund und Helfer. Wollte bei deren Absperrung nur mal fragen, warum ich denn nicht auf die andere Insel fahren durfte. Von weitem haben sie mir schon irgendwas unverständliches zugebrüllt. Als ich dann näher kommen wollte, um das auch zu verstehen, spürte ich auf einmal eine Unmenge an Blei in meinem Körper. Vermutlich auch eine Antwort…
  • Abe immerhin hatte ich schon mein erstes Date. Hab sie gleich mal zum Bowlen ausgeführt, nachdem ihr der geschlossene Jahrmarkt nicht zugesagt hat (ich hatte da aber vorher meinen Spaß, als ich mal getestet habe, was passiert, wenn man vom obersten Punkt der Achterbahn (da, wo die unbeeindruckbare Taube sitzt) in die Tiefe springt). Positiv dabei war, dass sie als meine Beifahrerin kein einziges Wort zu meinem doch gewöhnungsbedürftigen Fahrstil nichts gesagt hat. nur mal ein “Aua” und einmal ein “das arme Auto”. Vor allem dieser Satz hat mich gewundert, schließlich war es ja ihr Auto, dass ich gekonnt gegen alle möglichen Objekte steuerte (übrigens erstaunlich, wie leicht so Ampelanlagen doch umfallen, die halten ja gar nichts aus…).
  • Irgendwann bin ich dann in meinem Zimmer vor dem Fernseher hängengeblieben. Schon witzig, vor dem (echten) Fernseher zu sitzen und da einem fiktiven Charakter dabei zuzugucken, wie er im Fernsehen eine langweilige Pokersendung anguckt. Aber “72″ klingt interessant: Quasi wie 24 (mit Jack Bauer), nur eben dreimal so lang. Wohoo!
  • Was ich noch nicht geschafft habe, ist Taxi zu fahren. Also als Gast…
    Wie geht das denn? Bahn fahren war ja einfach, auch wenn die Ticketautomaten alle kaputt waren. Hoffentlich kontrolliert da nicht mal wer…
  • Naja, mal schauen was noch kommt und ob ich irgendwann diese lustigen orangenen Sektenmenschan aus GTA 1 treffe. Das würde mich freuen, ich brauch doch was, was ich wiedererkenne… (ach: So Busse oder Lastwagen gibt es auch nicht, oder hab ich die nur übersehen? Ich glaub ich hab aus dem Augenwinkel mal nen Eiswagen gesehen, das wars aber auch…)

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    Nachtschicht bei Amazon

    29. April 2008 um 00:31 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Punkt 0 Uhr hat mich nun  auch endlich die Nachricht erreicht, dass “GTA IV” versendet wurde. Glücklicherweise mit “DHL Express Ident” (ist das mit den persönlich anzunehmenden Paketen immer Express, oder macht Amazon das freundlicherweise, damit ich noch rechtzeitig an das Spiel komme?), so dass ich vor dem Feiertag noch an das Spiel komme. Morgen wird es erst mal weiter zur Post gehen (da ich ja brav arbeite und es dank nicht vorhandener Jugendfreigabe nicht an die Packstation darf, obwohl ich mich dafür doch auch identifizieren musste, oder nicht?) und am Mittwoch kann ich es dann bei der Post abholen. Und dann darf die Post ruhig streiken…

    PS: Mein erstes “richtiges” (Wii zählt nicht) Computer-/Konsolenspiel seit etwa 7 Jahren (dazwischen nur nochmal die ersten drei Monkey-Island-Teile durchgespielt), das letzte war Black & White. Mal gespannt, ob ich es noch kann…

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