Visualisierung der Deutschen Blogcharts

23. Juni 2007 um 00:41 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Was mir an den  deutschen Blogcharts fehlt, ist eine Visualisierung der ganzen Daten. Kann ja eigentlich nicht so schwer sein, aus den Daten schicke Diagramme zu zaubern (wie das geht  zeigt z.B. Dr. Web). Ok, dafür müssten die Daten dann am Besten rein in ne SQL-Datenbank (oder ähnliches, bisher scheinen die aber immer aus Excel rauskopiert zu werden, wenn ich die “</o:p>”-Tags im Quellcode richtig deute).
Jens hat ja Anfang des Jahres mal  einen Artikel geschrieben, der mir in die Richtung Hoffnungen machte, aber bisher ist da noch nix passiert.
Und da ein sehr ungeduldiger Mensch bin, hab ich das einfach mal selbst in die Hand genommen. Die blaue Linie gibt die Anzahl der Links an, die orangene die Position in den Charts (100 ist Platz 1, 1 ist Platz 100. Nicht optimal gelöst (weil bei vielen Links kaum noch was zu erkennen ist), aber mir gings auch nur mal um nen ersten Überblick). Die Striche entlang der x-Achse sind jeweils eine Woche (keine einheitliche Skalierung):

Entwicklungen in den deutschen Blogcharts

( Hier gibts eine größere Version, wo man die Zahlen dann auch lesen kann. Zu sehen sind (mehr oder weniger zufällig ausgewählt) DonsTag,  Nerdore,  BildBlog,  Shopblogger,  Basicthinking und  Schlämmerblog.).

Interaktiv gibts das nicht, da ich dafür das  Archiv durchparse und Jens über den so erzeugten Traffic sicherlich nicht erfreut wäre. Sollte Jens aber Hilfe beim Aufbauen einer solchen graphischen Oberfläche brauchen, bin ich dazu gerne bereit.

UPDATE: Wow. Da hat der Herr Basic, der letztens noch in einer  sehr putzigen Diskussion in seinen Kommentaren erklärte, dass er “viel mehr Wert auf das gemeinsame Ausarbeiten lege, denn als das Vorkauen” und einen anderen Lebensplan hat als “jedes Posting gleich 100%” zu machen und so “am Ende 8000 Bücher statt 8000 Artikel” zu produzieren, der Basic hat also (um den Satzanfang nochmal aufzugreifen, kommt ja sonst keiner mit) einen höchst ausführlichen und interessanten  Artikel zum Thema Linkcount bei Technorati geschrieben, in dem er auch auf die oberen Graphen detailliert eingeht.
Hätte ich natürlich auch machen können, abe rjust in dem Moment hatte ich mich an die oben genannten Zitat erinnert und mich vollkommen mit denen identifiziert. Und scheinbar scheint das AAL (andere arbeiten lassen)-Prinzip ja auch zu funktionieren, Nur dass es dann ausgerechnet Robert sein wird, der sich dem annimmt, hätte ich ja nicht gedacht…
Also: Jetzt seine  Ausführungen dazu lesen!

Noch ein UPDATE: Jens  hat sich zu Wort gemeldet: Noch in diesem Jahr soll es graphische Gimmicks bei den Blogcharts geben. Ich freue mich und bin gespannt…

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Tach, Post! 2.0: Ich will Co-Autor werden: MS Paint

22. März 2007 um 00:30 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Diese Mail wurde im Zuge der “Tach, Post! 2.0″-Aktion an verschiedene Grafik-Blogs verschickt:

 

Hallo,
ich bin ein großer Grafik-Fan und habe jetzt deine Seite gefunden. Ich finde es sehr interessant was du da schreibst, allerdings gehst du irgendwie nicht auf die Leute ein, die kein Geld für teure Photoshops haben. Ich würde mich daher anbieten, dass du mich als Gastautor einstellst (kostenlos, ist ja mein Hobby) und ich berichte dann über die billigeren Programme. Das gibt ne ganz neue Zielgruppe.
Hier mal ein erster Artikel von mir, den du gerne direkt online stellen darfst:

Wer daheim kein Photoshop hat, der braucht nicht verzweifeln, denn das normale Windows liefert schon einen guten Ersatz, der keinen Cent kostet: Paint. Bei echten Grafikern ist Paint oft verpöhnt, aber denen gefällt eben nur das, was auch viel geld kostet. Für den normalen Einsatz reicht Paint vollkommen aus.
Man darf sich nicht von der Farbleiste unten abschrecken lassen. Auch wenn da nur28 Farben zu sehen sind: Wenn man Fotos von der Digitalkamera öffnet, sehen die aus wie echt.
Jetzt mal eine Bescheibung der Sachen, die man mit den Symbolen an der linken Seite machen kann.
Das erste Kästchen ist zur freien Auswahl da (nicht nur Sterne, da geht ales, was man Freihand machen kann), daneben ist eine Auswahl für Rechtecke. In der nächsten Zeile kommt ein Radiergummie, wenn man mal Sachen löschen will, daneben ist das Tintenfass, um Fläschen zu füllen. Mit der Pipette kommt man an Farben ran, die in der Farbleiste unten nicht zu sehen sind, die Lupe ist zum näher angucken. Mit dem Stift kann man zum Beispiel rote Augen korrigieren, indem man einfach mit schwarz drüber malt. Schneller geht das mit dem Pinsel daneben, der ist dicker. Als nächstes kommt die Sprühdose, mit der man realistische Graffitti-Effekte erzeugen kann. Mit dem “A” kann man beliebige Texte schreiben. Dann kommen noch Knöpfe für Linien und verschiedene Formen. Da kann man sich aussuchen, ob man nur Rahmen, nur Füllung, oder Rahmen mit Füllung haben will. Zum Buttons-Machen ist das total gut, vor allem der letzte Knopf mit den abgerundeten Ecken.

Wenn du willst, kann ich da noch Screenshots zu machen, wo man das dann immer genau sieht, was ich beschreibe.
Ich hoffe, dir gefällt meine Arbeit, würde mich freuen, wenn ich dir bei deiner Seite helfen kann.

Ciao
Sebastian

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