Blitz über Ulm

Hattrick

12. Mai 2009 um 00:28 von donvanone

Blitz über UlmHeute gab es die dritte Nacht in Folge ein richtig ordentliches Gewitter über Ulm. Was da an Wassermassen runterkam ist unglaublich und heute morgen konnte ich dann auf dem Weg zur Arbeit auch bestaunen, wie viel Äste da auch noch “vom Himmel” gefallen sind. Mehr Blitzfotos hier (das ist das Bild von oben) und hier (in Originalfarbe, denn blau war der Himmel nicht wirklich) und hier.

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Ich verteile Links

08. Mai 2008 um 21:23 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
  • Da hätte ich zum Beispiel einen Link extra für Frau Bü, die mich gerade mal wieder allein zuhause gelassen hat, da sie fechten ist. Zuhause steht der Degen immer nur unnütz in der Ecke, da der Fechtpartner fehlt, ich hab da aber was gefunden, wie sie ihre Fähigkeiten auch hier nützlich einsetzen kann:  Am Grill!
  • Für die Vulkanliebhaberin Madonha hab ich dann  hier ein paar nette Bilder von einem Vulkanausbruch, bei dem sich irgendwie durch die statische Aufladung der Aschepartikel in der Staubwolke ein unglaubliches Gewitter erzeugt hat. Sehr krass…
  • Für Ro und Manu, die sich von meinen ersten Eindrücken von GTA nicht wirklich überzeugen lassen konnte, hier  etwas mehr Lektüre. Ich komm nicht dazu, kann aber nur zustimmen. Macht wirklich Spaß, muss man einfach mal selber machen. Ro, wann kommst du vorbei?
  • Dann hier ein Bewerbungsvideo für Klaus Allofs, falls Tim Wiese mal verhindert (z.B. Ireenanstalt) ist und Ersatz gesucht wird:  Rüstü Recber hätte wohl Interesse. Und damit der arme Tim nicht denkt, er hätte keine Freunde: Die hier  spielen alle das gleiche Spiel wie du (nein, das was du spielst nennt man nicht Fußball, auch wenn der Fuß eine große Rolle spielt). Und alle, die weniger an Kung Fu, als an Fußball interessiert sind, empfehle ich  Kerlon. Ich würde ihn zwar auch richtig hassen, wenn er gegen den HSV spielen würde, aber immerhin tut er keinem (außer sich selbst, weil seine Gegenspieler sich nicht gerne verarschen lassen) weh…
  • Für  CoMa hab ich dann auch noch was. Die versuche ja gerade irgendwie, ein Jahr die Zeit in Australien totzuschlagen. Falls euch mal langweilig wird: Conny bekommt einen Rechen und darf den Strand durchkämmen und Manu darf mit seinen PiccozZ-Teilen obendrüber fliegen und Fotos machen.  Sieht echt cool aus.
  • Für alle Programmierer:  How to Shoot Yourself in the Foot in Any Programming Language. Ich spreche ja nun nicht wirklich alle Sprachen, aber bei denen, die ich kenne, hab ich mich schon kringelig gelacht… Vor allem bei C++ (You accidentally create a dozen clones of yourself and shoot them all in the foot. Providing emergency medical assistance is impossible since you can’t tell which are bitwise copies and which are just pointing at others and saying, “That’s me, over there.”) musste ich zutiefst nicken, da ich genau dieses Problem auch immer habe und daher froh bin, damit auf der Arbeit nichts zu tun zu haben.
  • Und für alle, für die jetzt so gar nichts dabei war und die diesen Beitrag als absolute Zeitverschwendung empfunden haben. Das hier ist absolute Zeitverschwendung:  Autofahren in GoogleMaps. Ob ich mal stoppen soll, wie schnell ich von Ulm nach Neuwied (ca. 400km) komme? Könnte einige Zeit in Anspruch nehmen, wartet nicht auf mich…
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    Ulmer Zelt (III): Penisverletzungen bei Masturbation mit Staubsaugern

    21. Juni 2006 um 22:42 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Penisverletzungen bei Masturbation mit StaubsaugernSo, wo ich gerade so in Schreiblaune bin (während Niederlande – Argentinien kann man nicht lernen, aber zum reinen zugucken ist es auch (entgegen meiner Erwartungen) zu langweilig), muss ich natürlich noch unseren dritten Besuch des Ulmer Zeltes beurteilen.
    Diesmal gab es Charlotte Roche und Christoph Maria Herbst, die die Doktorarbeit mit dem oben genannten Titel vorlasen. Ich hatte die Doktorarbeit vorher schon (so vor nem Jahr oder so) gelesen und war darum etwas skeptisch, ob die beiden diese irgendwann doch langweilig werdende Materie über die ganze Zeit unterhaltsam rüberbringen können, musste die Karten aber unbedingt kaufen, nicht zuletzt wegen dem fantastischen Herbst. Leider wurden meine Befürchtungen erfüllt, über die ganze Länge hat das Material einfach nicht getragen und die lustigsten Momente waren die, als eben nicht vorgelesen wurde. Da wurden regionstypische Bezeichnungen für das männliche Glied gesucht (Schnäpperle) oder sonstige lustigen Bemerkungen gemacht. Das alles hätte dann aber immer noch nicht gereicht und so musste ein Kerl aus dem Publikum ohnmächtig werden (keine Ahnung ob wegen der Bilder der halb abgestorbenen “Schnäpperle” oder wegen der Hitze im Zelt) oder ein Hubschrauber lärmend über das Zelt fliegen, um Herbst auf Hochtouren zu bringen. Und diese beiden Vorfälle haben das ganze dann doch noch zu einem lohnenden Abend gemacht, der nach der Vorführung noch mit einem wirklich atemberaubenden Gewitter gekrönt wurde. Ich habe glaube noch nie eine solch schnelle Blitzfolge gesehen und hab mich fürchterlich geärgert, dass ich keinen Ausblick aus meiner Wohnung habe und so keine tollen Fotos machen konnte.
    Gott sei Dank gibt es aber noch einen Fluffi, der sein Zimmer in einer höchst optimalen Lage hat (warum kann er da nicht einfach für immer wohnen bleiben?) und dann auch klasse Fotos gemacht hat. Also schnell angucken!
    Gewitter in Ulm

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