Foto auf Acrylglas von Prentu – Mit Gewinnspiel

12. April 2012 um 09:51 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Gibt es was schöneres, als eine Anfrage in seinem Postfach zu finden, ob man nicht mal wieder ein Fotoprodukt testen will und auf dem Blog darüber zu berichten? Nein, erst Recht nicht als HSV-Fan, wo man gerade sehr wenig zu lachen hat. Mehr »

Pril Design Contest

05. April 2011 um 21:19 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

[Trigami-Review]

Als es in der Schulzeit darum ging, sich zu überlegen, was man mal beruflich machen will, stand bei mir länger mal sowas wie “Verpackungsdesigner” auf der Liste. Oder auch Werbefuzzi oder allgemeiner Mediendesigner. Naja. Als wir dann im BIZ waren und ich im Register bei “Medien” nach eben jenem Designer suchte, stieß ich auf den Medieninformatiker und damit war die Sache entschieden.

Und so muss die Welt eben ohne von mir designte Verpackungen leben.
Oder doch nicht?

Denn Pril könnte da mit seinem Design Contest “Mein Pril” theoretisch doch noch für eben jenen Fall sorgen.

Hier darf man nämlich mit einem Konfigurator selber das Etikett einer Spülmittel-Flasche entwerfen. Und mit etwas Glück und Können, wird es dieses Design dann auch in die Geschäfte schaffen. Aber bevor wir zu den Gewinnen kommen (ich sag nur iPads…), schauen wir uns erstmal den Konfigurator an:

Hier kann man das Label mit Hintergrundfarben und -mustern versehen, theoretisch mit einem Pinsel frei malen (da man nicht zoomen kann, kommt da mit der Maus nur Gekrakel raus, für Flächen kann man es aber nutzen) und mit vielen vorgegebenen Zeichnungen, Mustern und Icons “bestempeln”.
Bei diesen Icons (im Bild oben mal die, die ich am wenigsten zu verwenden wusste) kann man dann Farbe und Größe anpassen und das Motiv spiegeln. Drehen ist leider nicht möglich, was meinen Ideen oft das Genick gebrochen hat. So ganz “freien Lauf” kann man seiner Kreativität also dann doch nicht lassen.
Und damit das Motiv dann auch zur Flasche passt, kann man hier auch noch die Farbe der Flasche und des Deckels anpassen.

Macht viel Spaß, damit rumzuspielen, mir wurde aber schnell klar, dass es eine gute Entscheidung war, den Weg des Verpackungsdesigners nicht einzuschlagen.
Hier mal zwei meiner Werke (mit Klick aufs Bild kommt man zur Abstimmungsseite für dieses Bild):

Das linke orientiert sich stark an einem Header, den ich für mein aktuelles Projekt gebastelt habe (um hier mal ein paar Eastereggs einzustreuen. Und ja, die Sonne macht da keinen Sinn, wenn der Himmel sich angeblich von der untergehenden Sonne so verfärbt haben soll), das rechts ist ein “Kitsch-Klassiker”, wie es sie ganz viele in der Galerie gibt.
Aber so Zeug kommt beim Wahlvolk wohl an, wenn man sich mal die aktuelle Top-6 anguckt:

Aber nochmal einen Schritt zurück: Oben habe ich geschrieben, dass ihr über die verlinkten Bilder zu den Abstimmungsseiten kommt (ich hoffe doch mal, ihr habt das mittlerweile fleißig gemacht). Und genau das ist der Weg, wie die Gewinner ermittelt werden.
Bis Ende April darf man noch Motive einreichen, während schon munter abgestimmt werden kann. Vom 1. bis zum 15. Mai darf dann nur noch abgestimmt werden und am 18.5. werden die Gewinner bekannt gegeben.

Eine Jury wählt aus den besten 10 (oder mehr, falls unter den Top10 nix dabei ist, was deren Kriterien entspricht) die 2 Motive aus, die es (vom Künstler signiert) im Oktober tatsächlich zu kaufen gibt. Und neben dieser Ehre, kriegen diese beiden Personen dann noch einen Reisegutschein für je eine Reise mit bis zu 3 Freunden in eine europäische Metropole ihrer Wahl, inklusive Flug und Aufenthalt im Design-Hotel.
Brauch ich aber nicht, ich würde lieber Platz 3 bis 10 belegen, denn da gibt es jeweils ein Apple iPad (16GB). Zudem werden 100 “trendige Pril Hoodies” verlost.

Was ich in dem Zusammenhang noch nicht verstanden habe, ist, wie genau die Platzierung berechnet wird.
Mein “Kitsch”-Motiv hat gerade z.B. 7 Views und 2 Votes und ist damit auf Platz 1750. Das andere Motiv hat auch 2 Votes, 17 Views und unerklärlicherweise 6 Facebook-Likes. Das macht Platz 1801. Warum auch immer…

Hier mal noch zwei Motive, die ich zusammengeklickt habe. Das Linke (gefällt mir glaub fast am Besten von meinen Motiven) hat 1 Vote bei 5 Views und liegt damit auf Platz 2989. Das Rechte (im Stil der Pril-Kampagne) hat den Vote bei nur 4 Views (ja, ich hab mal für jedes meiner Motive ein Vote abgegeben) und liegt dann auf Platz 2946. Hilft mir auch mein Mathe-Vordiplom nicht weiter…

Abschließend noch kurz zur Jury, die die zwei Gewinner auswählt. Die besteht aus 5 MItgliedern, wobei 4 von Pril/Henkel gestellt werden und das fünfte aus den Leuten ausgelost wird, die ein Fan der Pril-Facebook-Seite sind.

Man darf übrigens jeden Tag nochmal für die gleiche Flasche voten und an einem Tag für so viele unterschiedliche Flaschen wie man will. Ihr wisst also, was ihr zu tun habt?

Genau: Erstmal schön für meine Motive stimmen und dann selber eine persönliche Pril Flasche gestalten (und hier in den Kommentaren verlinken, ich will mal sehen, wie man es richtig macht…)

Wie soll der Bub denn heißen? – Fotobuch zu gewinnen!

19. Mai 2010 um 23:41 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

namensbaendchen

Euch dürfte aufgefallen sein, dass es hier seit meiner Vaterschaft nichts mehr von mir gegeben habt. Ihr könnt euch den Grund sicher denken: Momentan hab ich dann doch ganz andere Prioritäten (die da wären: Baby und Schlaf).
Aber ich versuch mich hier so langsam wieder ranzutasten und darum will ich jetzt den Grundstein legen, auch über meinen Sohn schreiben zu können. Und da kommen wir jetzt an einen wichtigen Punkt: Das hier mag mein Blog sein, in dem ich auch über private Erlebnisse aus meinem Leben schreibe – Das Privatleben meines Kindes muss ich darum hier dann aber nicht wirklich offenlegen, das ist schließlich seine Privatleben und sollte darum auch seine Entscheidung sein.
Darum ist mein Plan, dass es auf DonsTag keine (oder nur sehr sehr wenige) Fotos von ihm geben wird und auch die Geschichtchen eher allgemeinerer Natur sein werden. Und da sowohl ich als auch Frau Dr. Bü hier (außer im Impressum) nicht mit echtem Namen genannt werden, soll das natürlich auch bei dem Kleinen so sein. Und jetzt kommt der Punkt, wo ihr ins Spiel kommt und wo es auch das Fotobuch zu gewinnen gibt, welches mir dazu freundlicherweise von printeria.de zu Verfügung gestellt wurde.

printeria_logo

Wie kann man gewinnen?
Ganz einfach: Einfach in den Kommentaren einen Namen vorschlagen, wie mein Sohn hier in den Beiträgen genannt werden soll.
Dabei denke ich jetzt nicht an Sachen wie “Klaus”, sondern etwas, woran man erkennen kann, dass es mein Sohn ist. Zum Beispiel “Sohn Nr. 1″ (hat mir bei Kill Bill gut gefallen), oder aber auch Sohnedon (was sich aber irgendwie blöd liest, müsste man wohl “Sohnedonn” schreiben).
Wer keine Idee hat, darf auch einfach für einen bisher genannten (auch die beiden von mir) Vorschlag stimmen. Das wird hier zwar keine demokratische Abstimmung (ich entscheide am Ende ganz diktatorisch, lasse mich aber ein wenig von euch beeinflussen), aber wir können ja mal so tun. Sollen ja auch die unkreativen eine Chance haben…
Jeder Kommentator bekommt am Ende (das ich einfach mal auf Donnerstag, den 27. Mai um 14 Uhr setze) genau ein Los (egal, wie oft er kommentiert hat), unter denen ich dann den Gewinner auslose. Der Gewinn ist also unabhängig davon, ob ich den vorgeschlagenen Namen dann am Ende auch nehme oder nicht. Ich wär trotzdem dafür, dass ihr euch ein wenig Mühe gebt ;-)

Was genau gibt es zu gewinnen?
Ein Fotobuch “premium Classic L” mit 24 Seiten. Die Versandkostenpauschale von 4,99€ ist auch mit dabei, so dass ihr euch da auch noch anderes Zeug dazubestellen könnt, ohne Versandkosten zu zahlen (außer, ihr bestellt größere Sachen, wie z.B. einen Strandstuhl…).

Also: Wie soll der Bub denn heißen?

Gewinnausschüttung

03. März 2010 um 12:22 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, ich hab mich dann mal dran gemacht, die Gewinner von diesem Gewinnspiel auszulosen.

Da ich die Adressen von den Gewinnern der Postkarten selber herausfinden konnte (entweder, weil ich die Leute persönlich kenne, oder weil sie ein Impressum auf dem Blog haben), werde ich hier die Namen der Spannung wegen aber (noch) nicht bekannt geben. Lauft einfach jeden Tag voller Erwartung zum Briefkasten und hofft, dass ihr da eine Karte von uns findet. Wann das sein wird, kann ich aber noch nicht sagen, momentan sieht es eher danach aus, dass das nicht mehr vor dem Geburtstermin klappt, daher kann sich das dann schon ein wenig nach hinten verschieben…

Gewinner des Werbebanners ist Fritten (dank dieses Tweets, der auch gleichzeitig für meine Bekanntschaft mit dem FollowerFriday gesorgt hat). Schick mir doch bitte einen 180x150px großen Banner, den ich dann in den Zettel rechts setzen kann, oder bastel selbst einen Zettel oder irgendwas anderes, das an die Tapete gepackt werden soll.

Und dann hatte ich ja noch versprochen, Videos vom Making of zu zeigen. Da kam ich noch nicht zu, müsst ihr euch noch etwas gedulden…

Interview mit dem Gewinner der Flip-Koch-Challenge

28. Februar 2010 um 13:10 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Heute Nacht um 2 Uhr ging die Abstimmung der Flip-Koch-Challenge zu Ende. Andreas Hallerbach ging mit 47% der Stimmen als Gewinner hervor und DonsTag hat exklusiv das erste Interview mit ihm geführt:

DonsTag: Ersteinmal herzlichen Glückwunsch zum Sieg.

Andreas Hallerbach: Vielen Dank. Und vor allem ein großes Dankeschön an alle, die für mich gestimmt haben.

DonsTag: Sie haben mit 47% der Stimmen gewonnen. Heißt das nun, dass Ihr Video das Beste von allen war?

Andreas Hallerbach: Nein, das heißt es definitiv nicht. Ich denke, dass das Publikumsvoting dafür auch nicht der richtige Ansatz ist, denn dafür hat das Flip-Blog an sich zu wenige Leser. Es ging im Endeffekt einfach nur darum, wer seine Mitmenschen am besten motivieren konnte, für sich zu stimmen.
Sieht man auch an den View-Zahlen der einzelnen Videos auf YouTube. Sowohl Paul als auch ich hatten am Ende mehr Stimmen, als überhaupt Leute das Video angesehen haben. Und ginge man davon aus, dass man nur hätte abstimmen dürfen, wenn man wirklich alle Videos gesehen hat (was man ja müsste, um wirklich das beste Video herauszufinden), dann hätte es in Summe höchstens 178 Stimmen geben dürfen (das ist die Anzahl der Views, die das am wenigst gesehene Video hatte). Es waren aber 1.655 Stimmen…
Aber die Frage zur Abstimmung lautete ja auch nicht “Welches Video ist das Beste?” sondern “Wer soll das Wellness-Wochenende für 2 Personen gewinnen?”, also ist das wohl ok so.

DonsTag: Welches Video war denn das Beste?

Andreas Hallerbach: Kann ich nicht sagen, dafür bin ich zu voreingenommen. Aber ich hätte definitiv Norbert Hayduk viel weiter vorne gesehen (evtl. sogar auf Platz 1), da das wirklich ein sehr professionelles Video war. Nur etwas langatmig, da hätte man ruhig etwas straffen können, statt sie 10 Minuten komplett zu nutzen.

DonsTag: Auf Platz 2 lag das Video von Paul Fritze. Zu Recht?

Andreas Hallerbach: Das sehe ich etwas gespalten. Das Video ist auch sehr gut gemacht und sicher unterhaltsamer als das von Norbert, aber da läuft halt sehr viel über die Musik. Ohne die Musik wäre das Video dann doch deutlich schwächer.

DonsTag: Wo ist da das Problem?

Andreas Hallerbach: Naja, laut den Teilnahmebedingungen war Musik nun eben komplett verboten und das war ein Punkt, der mich sehr beschäftigt hatte: Wie schafft man es, ein Kochvideo (was auch mit Musik schon eher langweilig ist) ganz ohne Musik noch unterhaltsam zu gestalten. Das war für mich das Kernproblem der ganzen Challenge und da hat es mich dann doch etwas geärgert, dass sich da sonst kaum einer dran gehalten hat.

DonsTag: Und was war Ihre Lösung, das Fehlen der Musik zu kompensieren?

Andreas Hallerbach: Ich hab mich dann entschlossen, auch komplett auf Sprache zu verzichten und auf der Tonspur dann wirklich nur die Kochgeräusche zu belassen. So konnte jeder, der Musik dringend brauchte, diese einfach parallel auf seinem Rechner abspielen. Im Gegenzug musste die Bildspur dann natürlich deutlich mehr bieten und so kam ich auf die Idee, mal ganz andere Kameraperspektiven auszuprobieren. Das sehr kleine Format der Flip-Kamera kam mir dann auch entgegen, so dass ich wirklich vom Inneren der Zuckerwattenmaschine filmen konnte.

DonsTag: Wurde das Rezept dann extra so gewählt, dass ungewöhnliche Kameraperspektiven möglich waren?

Andreas Hallerbach: Ja, ganz klar. Wenn man sich das Rezept mal anguckt, passiert da nicht wirklich viel, da sind die Rezepte der Konkurrenten deutlich aufwändiger gewesen. Außer Fleisch anbraten und in die Zuckerwatte halten ist nicht wirklich viel passiert, aber so konnte ich mich eben ganz auf die Perspektiven konzentrieren. Und das scheint ja auch funktioniert zu haben, Stevan Pauls Worte haben mir auf jeden Fall sehr gut getan: “kulinarischer Wagemut, ausgefeilet Stummfilm-Technik und unglaublich erschütternde Kameraperspektiven ziehen den Zuschauer in den Bann”

DonsTag: Ok, mal nochmal zurück zum “Leute motivieren”. Paul Fritze schrieb auf seinem Twitter-Acount: “Sieht aus als koennte man gegen Werbeplatzverlosung keinen Stich machen”. Stimmt das? Haben sie wegen dieser Verlosung gewonnen?

Andreas Hallerbach: Nein, ganz sicher nicht. Wenn man sich die Kommentare in dem Beitrag anguckt, waren die meisten auch mehr an den gleichzeitig verlosten Postkarten interessiert, als an dem Werbebanner. Werbebanner ziehen nicht wirklich, das kann ich hier mal feststellen.
Effektiver war da mein Ansatz, den Gewinn der Challenge mir dem Start meiner Twitter-Laufbahn zu verkoppeln. Dieser Artikel hatte mehr als doppelt so viele Leser wie der zum Werbebanner-Gewinnspiel, obwohl dieser ja sogar in der Sidebar mit Werbebanner verlinkt war. Und mein Tweet wurde dann in der Twitter-Welt auch deutlich öfter retweetet, als ich Reaktionen auf den Werbebanner hatte. Man muss Twitterern halt mit Twitter kommen, damit sie einen beachten. Werbebanner sind doch sowas von 2007 oder so…

DonsTag: Also haben Sie wegen der Twitter-Sache gewonnen?

Andreas Hallerbach: Nein, auch das glaube ich nicht. Denn auch da lesen einen ja vornehmlich nur Leute, die einen kaum kennen und wenn die das retweeten, lesen es Leute, die diese Leute eher kaum kennen und mich noch kaumer oder gar nicht und darum interessiert das nur wenige, ob ich gewinne oder nicht und ob ich twittere oder nicht. Auch von wer-kennt-wen oder Facebook, wo ich die Werbetrommel gerührt habe, werden nicht so viele Stimmen gekommen sein, dass es zum Sieg gereicht hätte.

DonsTag: Aber woher kamen die Stimmen denn dann?

Andreas Hallerbach: Aus dem “wahren Leben” und dem Web 1.0. Das lief alles vornehmlich über Mails, einmal auf Seiten der Familie (hier ein großes Dankeschön an meinen Schwieger-Bü (den Kommentarlesern als “Babba” bekannt), der wirklich alles getan hat, was er nur tun konnte und die ganze Bü-Familie per Rundschreiben aktiviert hat und auch an Ma- und Padonha, die für die andere Seite der Familie gesorgt haben) und dann aber vor allem auch über eine alte Mailingliste aus Studiums-Zeiten.
Das war quasi der Ort, wo ich vor meinem Blog meine Textergüsse abgelassen hab, das war ein sehr aktiver und verschworener Haufen, wo halt überall auch wirklich persönlicher Kontakt da war und die man gar nicht erst groß motivieren musste. Die entwickeln da dann eher noch selber einen eigenen Ehrgeiz. Und da die sich nach dem Studium über ganz Deutschland verteilt haben und da (oft an anderen Unis) wieder neue Netze aufgebaut haben, hat das “im Untergrund” für viel Bewegung gesorgt und mir so einen großen Anteil der Stimmen eingebracht.

DonsTag; Also ging alles mit rechten Dingen zu? Im Umkreis von Paul Fritze wird das ja angezweifelt.

Andreas Hallerbach: Ich weiß natürlich nicht, wie oft die Leute jeweils abgestimmt haben, sicher nicht immer nur einmal (aber das war auch bei Pauls Unterstützern sicher nicht anders), aber von mir selbst kann ich behaupten, dass ich eine reine Weste habe. Was Tom da in der von Ihnen verlinkten Konversation merkwürdig findet, war ja, dass ich auf einmal 120 Stimmen bekommen hatte, nachdem Paul über Nacht 100 Stimmen gut gemacht hatte.
Das hat aber nur was damit zu tun, dass ich meine Leute natürlich nur dann wieder “scharf” gemacht habe, wenn es enger wurde. Es war immer der Plan, den Abstand möglichst groß zu halten, damit nicht in der letzten Stunde nochmal ein richtiger Stimmenfight aufkommt. Solange der Abstand also groß genug war, hab ich mich zurückgelehnt. Nach Pauls nächtlicher Attacke (da zweifelt ja auch niemand an, dass das nicht mit rechten Dingen zugegangen wäre) hab ich dann gleich wieder auf allen Kanälen Alarm geschlagen, was dann ja auch seine Wirkung nicht verfehlt hat.

DonsTag: Ok, kommen wir langsam zum Ende.

Andreas Hallerbach: Ja, das wäre nett, denn eigentlich hab ich ja kaum Zeit, da Frau Dr. Bü und ich dieses Wochenende unsere Arbeitszimmer zusammenlegen, um Platz für das Kinderzimmer zu schaffen. Damit war ich auch gestern schon den ganzen Tag beschäftigt, so dass ich da nur hin und wieder mal einen ängstlichen Blick auf den Zwischenstand werfen konnte, um mal die Frage zu beantworten, die Sie eigentlich stellen wollten, die jetzt aber nicht mehr wirklich ins Konzept passt…

DonsTag: Äh.. ja. Letzte Frage: Wann gehts denn jetzt ins Wellness-Wochenende und wohin?

Andreas Hallerbach: Keine Ahnung, da muss ich erstmal auf den Anruf von Flip warten. Tendenziell würde ich das aber gerne so schnell wie möglich einlösen, da Frau Dr. Bü ja wie gesagt immer schwangerer wird und sie das dann bald vielleicht gar nicht mehr wirklich genießen kann.

DonsTag: Vielen Dank für das Interview und nun viel Spaß beim Umziehen.

Andreas Hallerbach: Ich danke auch. Und ja, jetzt muss ich wirklich mal anfangen, Frau Dr. Bü ist schon die ganze Zeit fleißig und schimpft bestimmt bald (daher muss die Verlosung der Postkarten und des Werbebanner auch noch etwas warten)…
Ach: Bei der muss ich mich natürlich auch nochmal bedanken, für die Hilfe bei der Erstellung des Videos.

Das Interview führte Andreas Hallerbach (donvanone)

Twitter und ich

25. Februar 2010 um 13:24 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich hab mich ja immer vor Twitter gesträubt, konnte damit nichts anfangen und hab ihm darum nie wirklich eine Chance gegeben.
Doch das könnte sich ändern (hey, wenn Paul es schafft, Alexandra Kamps als Werbeträger zu bekommen, dann muss da ja was dran sein…), aber sehr doch selbst:

don_twittert

Also: Hier alle schön für mein Video 5 abstimmen, und schon könnt ihr mich dann auch bald auf Twitter lesen. Und was kommt dann da? SO wirklich Gedanken gemacht hab ich mir noch keine, aber ich bin mir sicher, dass ich da während HSV-Spielen aktiv rumpöbeln oder -jubeln werde. Meine Kurzfrilmkritiken würden da sicher auch hinpassen (und versauern nicht in der Sidebar) und Links hab ich auch immer genug rumfliegen, die mir für DonsTag zu wenig sind.
Außerdem brauch ich doch in der Elternzeit wen, mit dem ich über volle Windeln reden kann ;-)

Und wer den obigen Tweet retweetet, der wird von mir direkt mal gefollowed, da ich ja auch irgendwie eine Ausgangsbasis brauchte (außerdem erhöht das ja hier auch noch eure Gewinnchancen).

Ja, ich bringe Opfer…

Hier gibts was zu gewinnen…

24. Februar 2010 um 15:36 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

postkarte

Olli hat mich da mit diesem Kommentar auf eine Idee gebracht: Unter allen, die mich dabei unterstützen, hier mit meinem Video 5 das Wellness-Wochenende zu gewinnen, werden drei Leute per Zufall ausgewählt, denen Frau Dr. Bü und ich dann aus eben diesem Urlaub je eine Postkarte schreiben.

Na, ist das nix? Was will man mehr?
Oh, vielleicht den Werbeplatz in der rechten Sidebar, wo momentan lovefilm einen Banner drin hat? Klar, könnt ihr haben. Den bekommt auch eine Person zugelost, wo sie für einen Monat für ihre private (!) Seite (also keine Wandtatoo-Seite oder sonstwas) werben darf.

Voraussetzung ist aber, dass ich am Ende auch wirklich gewinne. Gebt also euer Bestes!

Und wie genau soll das nun funktionieren? Ihr stimmt einfach hier für Video 5 ab und berichtet mir dann davon in den Kommentaren.
Und wenn ihr für mich auch noch auf twitter (oder auf eurem Blog, auf Facebook oder sonstwo) werbt (z.B. mit Link auf eben diesen Beitrag, oder auch auf den hier), dann bekommt ihr noch zwei Extralose in den Lostopf.

Könnte dann z.B. so aussehen:

twitter

Sonst noch Wünsche?

Ich bräuchte da mal eure Hilfe – oder: Aus dem Inneren einer Zuckerwatte-Maschine

23. Februar 2010 um 11:34 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Das ist nämlich so: Frau Dr. Bü wird ja immer schwangerer und schwangerer und bevor unser Leben dann bald endgültig vorbei ist, wäre es doch genau der richtige Zeitpunkt, nochmal ein kleines Wellness-Wochenende in trauter Zweisamkeit zu verbringen, oder nicht?
Ja, wäre es. Doch wie an dieses Wochenende kommen, wenn das ganze Geld (ok, das ist jetzt übertrieben) für Babyzeug draufgeht? Ganz einfach: Gewinnen!

Und das ist jetzt der Punkt, wo meine lieben Leser ins Spiel kommen: Ich hab bei der Flip-Koch-Challenge mitgemacht und da in der ersten Phase (ein Rezept einschicken) eine Flip MinoHD (Amazon Partnerlink) gewonnen. Mit der habe ich dann das folgende Video von der Gerichtzubereitung (die lecker “Bratspieße aus Hühnchen-Teriyaki in Zuckerwatte” vom Silvester-Menü) aufgenommen:

Dieses Video steht nun auf dieser Seite mit vier anderen Videos zum Voting bereit und da bräuchte ich nun ganz viele eurer Stimmen (und die eurer Familie, Freunde, Haustiere, Blogleser und so weiter), damit ich mir und Frau Dr. Bü die letzten Züge der Schwangerschaft noch versüßen kann.

Ja, ich weiß, dass ich kein guter Schauspieler wäre und ich meine Augen in der ersten Szene wohl ruhig etwas mehr unter Kontrolle haben könnte (was hat mich Frau Dr. Bü schon beschimpft…), aber ich hab mein bestes gegeben.
Und wer sich fragt, warum das Video denn ein Stummfilm ist, den verweise ich auf die Teilnahmebedingungen (pdf), die die Nutzung von Musik ausdrücklich verboten haben. Scheine ich aber als einziger wirklich ernst genommen zu haben ;-)
Es liegt also in eurer Hand, das ganze mit passender Musik zu untermalen. Durchsucht einfach so lange eure Musiksammlung, bis ihr ein Musikstück gefunden hat, durch das mein Video besser wird, als die anderen vier. Denn schließlich sollt ihr ja nur für mein Video stimmen, wenn es euch auch wirklich am besten gefällt…

Aber jetzt los: Abstimmen! (und weitersagen…)

Und als weiteren Ansporn: Sollte ich gewinnen, schneide ich auch noch die paar wenigen Making-Of-Videos zusammen, in denen man sieht, wie ich die MinoHD in Klarsichtfolie (darum liegt die da einmal im Bild rum) einpacke und in Zuckerwatte einspinne oder mit Fleisch belege.

Gewinnspiel: Einsendeschluss vorgezogen

09. Juli 2009 um 12:44 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Hab gerade den “Einsendeschluss” zum Ulmer-Spatzen-Gewinnspiel um ca. einen Tag auf Samstag, den 11. Juli 2009 um 19 Uhr vorgezogen.
Grund: Dann kann ich die Lottoziehung als Auslosemechanismus heranziehen und hab so eine garantiert schummelfreie Ziehung.
Geht dann so: Alle unterschiedlichen Kommentatoren (die halbwegs einen Ulmbezug herstellen, aber da bin ich dann doch sehr großzügig, so ein Kommentar wie von Ormus reicht also aus…) werden durchnummeriert (mich natürlich ausgenommen, , bisher hätten wir also Ormus = 1, Julia = 2, Annemarie = 3 und Madonha = 4). Wenn dann die Lottozahlen (inklusive Zusatzzahl) gezogen wurden, werden alle diese 7 aufaddiert (Beispiel Ziehung vom 8.7.: 4, 5, 31, 36, 40, 43, Zusatzzahl: 18. Macht in der Summe 177). Jetzt teilen wir diese Zahl durch die Anzahl der unterschiedlichen Kommentatoren. Dabei teilen wir, wie man es in der Grundschule gelernt hat, also in diesem Fall: 177 / 4 = 44 Rest 1. Zum Rest (der zwischen 0 und 3 liegt) addieren wir 1 dazu und haben so die Nummer des Gewinners (im Beispielfall hätte also Julia gewonnen).

Also kurz: Gewinner = (Summe Lottozahlen) modulo (Anzahl Kommentatoren) + 1

Wenn das mal nicht ein ausgeklügeltes System ist. Sollte es mehr Teilnehmer geben, als die Lottozahlen in Summe ergeben (was nahezu ausgeschlossen ist), dann… also dann… dann multiplizieren wir die Lottozahlen einfach, statt sie zu addieren. Das müsste ja wohl reichen.

Zu gewinnen: “Der Ulmer Spatz”-Bildband

05. Juli 2009 um 12:44 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

ulmer_spatz_cover

In zwei Wochen ist es wieder so weit, da findet in Ulm mit der “Schwörwoche” wieder die größte Feierlichkeit statt. Los geht es schon nächste Woche, wenn das erste der beiden Fischerstechen-Turniere stattfindet (gibts nur alle vier Jahre, d.h. das wird das erste Fischerstechen sein, über das ihr hier im Blog dann auch lesen könnt…). Das zweite (bei dem ich dann auch zuschauen werde) findet am 19.7. statt, am Montag danach ist dann wieder Schwörmontag, wo es das Nabada gibt (dazu gabs hier auf dem Blog schonmal was), bei dem der Schlachtruf “Ulmer Spatza, Wasserratza, hoi, hoi, hoi!” wieder über die Donau hallen wird.

Und da schließt sich nun der Kreis, denn zu eben jenem Blogbeitrag zum Nabada 2006 hatte ich auch ein Panorama angefertigt. Und über jenes ist dann (allerdings auf Flickr und nicht auf meinem Blog) auch der Hampp Verlag gestolpert, als er Fotos für einen Bildband über den Ulmer Spatz gesucht hat (ich berichtete). Vom Ulmer Spatz hat sicher jeder schonmal gehört (spätestens als der SSV Ulm 1846 sich mal kurz in der Bundesliga hat blicken lassen, oder doch vom Ulmer Spatzen Chor), für alle, die aber nicht wissen, warum gerade ein Spatz das inoffizielle Wappentier von Ulm ist, hier mal die Geschichte dahinter:

 

Der Sage nach sollen die Ulmer beim Bau des Münsters einen besonders großen Balken angekarrt haben. Sie schafften es aber nicht, ihn durch das Stadttor zu bringen. Als sie kurz davor waren, das Tor einzureißen, sahen sie einen Spatzen, der einen Zweig im Schnabel trug, um diesen in sein Nest einzubauen. Und dieser Spatz flog mit dem Zweig längs durch das Tor. Da ging dann wohl auch den Ulmern ein Licht auf, und sie legten den Balken der Länge nach auf ihren Karren und nicht quer, wie bisher.

[Quelle: Wikipedia]

Und da ich die Zusage gegeben hatte, eben jenes Panoramabild (und das hier auch noch) in dem Bildband zu verwenden (hatte ich hier schonmal erwähnt), bin ich seit gestern stolzer Besitzer eines Belegexemplares:

ulmer_spatz

Und weil ich ja auch an meine Leser denke, hab ich auch noch ein weiteres Buch rausgehandelt, dass ich unter euch verlosen darf. Wer also Interesse an einem Buch hat, das nicht nur Fotos von mir enthält, sondern auch noch die Geschichte des Ulmer Spatzen (“von der biologischen über die historische Dimension bis hin zur Bedeutung des Ulmer Spatzes in der Gegenwart”), der muss hier einfach nur einen Kommentar hinterlassen, in dem er erzählt, was ihn mit Ulm, den Ulmer Spatzen, oder Spatzen allgemein verbindet. Oder nicht verbindet. Ganz egal.

“Einsendeschluss” ist in einer Woche, also Sonntag, der 12. Juli 2009, 13 Uhr am Samstag, dem 11. Juli 2009 um 19 Uhr. Dann werde ich den Gewinner zufällig ermitteln (irgendwie ganz transparent, dass mir niemand nachsagen kann geschummelt zu haben, daher sehe ich auch davon ab, Familienmitglieder von der Verlosung auszuschließen…), so dass das Buch dann rechtzeitig zur Schwörwoche bei euch ankommen sollte.

Das Buch gibt es übrigens auch bei Amazon (Partnerlink) ganz regulär zu kaufen…