Unser gewonnenes Wellness-Wochenende und mehr

05. Januar 2011 um 19:15 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

aussicht2

Wie ihr euch vielleicht erinnert, hatten Frau Bü und ich vor einiger Zeit mit unserem Beitrag zur Flip-Koch-Challenge ein Wellness-Wochenende gewonnen.
Sohnvanone war da gerade unterwegs und da es zeitlich nicht mehr vor der Geburt geklappt hatte, hatten wir mit dem Einlösen etwas gewartet, bis er von dem Urlaub auch was hat.

Und so ging es dann am Wochenende vor Weihachten nach Tirol ins Babymio, von dem Roke so geschwärmt hatten .
Und wie der Name schon sagt, gibt es da nicht nur Wellness (von der wir aber einiges hatten), sondern auch viel “Baby”.
Es handelt sich beim Babymio nämlich um ein Babyhotel, was man nicht nur an der Wickelstation auf dem Zimmer erkennt:

babyzimmer

Denn dazu gab es auch noch ein großes Babykost-Buffet, eine Hebamme im Haus, Babyschwimmen, Babymassage (Sohnvanone war da aber nicht so von zu überzeugen und hampelte und laberte lieber rum), Babywippen am Esstisch, Spielzeug auf dem Zimmer etc.
Eigentlich also alles da, was man so braucht, was den Kofferraum dann schön übersichtlich bleiben lässt.

aussicht1

Aber das ganze hat auch seinen Preis. Und der ist ordentlich. Ziemlich ordentlich. Für unser Gefühl zu ordentlich. Da pack ich mir lieber den Kofferraum mit allem voll, was wir brauchen (sind wir eh gewohnt) und zahlen nur die Hälfte. So viel kann der Kleine dann gar nicht essen, dass sich das lohnen würde.
Auch das Babyphone-System fanden wir etwas eigenartig. Dazu muss man nämlich beim Zimmertelefon die “Babyphone”-Nummer wählen und den Hörer offen hin legen. Nach einer Minute ist das Teil dann scharf. Gibt Sohnvanone nun einen Laut, läutet in der Rezeption das Telefon, irgendwer nimmt ab, hört sich an, was er zu sagen hat und gibt uns dann Bescheid (“Ja, also, da kam jetzt ein paarmal was und jetzt weint er ein wenig”). Alternativ konnte man sich das auch direkt auf sein Handy umleiten, aber das hätte dann natürlich Roaming-Gebühren gekostet. Unser eigenes Babyphone konnten wir nicht verwenden, da der Weg vom 4. Stock zum Speisesaal dann doch zu weit war. Aber ok, hat ja funktioniert…

Dafür war das Schwimmbad dann super (wenn auch für Nicht-Hotelgäste ziemlich teuer) und mit sehr viel Babyspielzeug ausgestattet.

schwimmbad

Unser größter Kritikpunkt war dann aber einer, der weniger mit dem Hotel, sondern mehr mit den Gästen zu tun hatte. Ok, in einem Babyhotel muss man damit rechnen, dass ständig irgendwo ein Baby brüllt (was dann gerne auch eine Kettenreaktion auslöst), das ist aber auch nicht unser Problem gewesen. Da halten wir es mit den WiseGuys, die im Lied “Kinder” (ab 1:20 gehts etwa los) singen:

 

Kinder find ich nicht so toll,
tut mir wirklich Leid.
Eins schmiert dir die Wände voll
und ein Andres schreit,
eins schmeißt wild mit Lego rum
aus Hartplastikbehältern,
doch was ich am schlimmsten find’,
sind die stolzen Eltern.
Was mir auf die Nerven geht,
sind die stolzen Eltern.

Stolze Eltern können nicht normal kommunizier’n:
Mitten im Gespräch krabbeln sie auf allen Vier’n.
Und sie reden so lang über Farbe und Gewicht
des Inhalts in der Windel ihres Babys, bis man bricht.
“Letzten Sonntag schlief die Anna durch bis kurz vor acht!”
“Is’ ja kaum zu glauben. Und was habt ihr sonst gemacht?”
“Unser Flori isst nicht viel. Das ist nicht gesund!”:
“Willst du jemand fressen sehn, dann kauf dir doch ‘nen Hund!”.

Und genau so war es dann auch im Speisesaal. Um uns rum saßen 4-5 Familien, die alle wohl schon die ganze Woche da waren und sich daher kennengelernt hatten. Und so ging es dann Abends immer quer durch den ganzen Raum. Jeder wusste über jedes Kind eine Geschichte zu erzählen, sprach überzogen laut mit dem eigenen Kind, damit auch jeder mitbekommt, wie toll er als Vater ist und versuchte auch alle anderen Kinder zu bespaßen.
Örks… Von “Entspannung” war da nicht viel zu spüren und mal vom Elterndasein abschalten war auch nicht möglich.

Unser Fazit also: Die Idee, in einem Hotel alles da zu haben, was man für einen Babyurlaub braucht, ist super toll und praktisch, für einen solchen Preis und die damit verbundenen Nebenwirkungen fällt das aber für uns flach. Da haben wir in “normalen” Hotels schon entspannendere Urlaube mit Sohnvanone unternommen.

aussicht3

So dann auch direkt im Anschluss an dieses gewonnene Wochenende.

Bevor es damit aber weitergeht, verweise ich aber noch schnell auf dieses Flickr-Set, in dem einige der hier gezeigten Fotos auch in höherer Auflösung zu sehen sind. Vor allem bei diesen Panoramabilden (ja, irgendwann sollte ich mir mal angewöhnen, bei Panoramaaufnahmen die Belichtung bei allen Bildern gleich zu halten…) könnte das ganz nützlich sein:

panoramen

Während die oberen beiden Panoramen (wie auch die drei Landschaftsbilder, die ich hier schon immer mal eingeflochten habe) unseren traumhaften Ausblick aus unserem Babymio-Hotelzimmer zeigen, gibts darunter dann eine Skipiste, die auch schon direkt zum Anschlussurlaub überleitet.

Für den ging es dann nämlich in ein bezahlbareres “normales” Hotel (mit Babybett) in den Nachbarort (St. Johann), wo schon mein Bruder mit seiner Frau einquartiert waren (das waren dann auch die “Nicht-Gäste”, die den stolzen Preis für das Babymio-Schwimmbad gezahlt haben) und wo wir dann noch für 4 Tage abseits der stolzen Eltern ein wenig Ruhe genossen.
Dadurch hatten wir dann natürlich doch alles Zeug im Kofferraum mitschleppen müssen, aber wie gesagt: So schlimm ist das auch nicht. Und Sohnvanone hatte in dem “Familienzimmer” dann auch deutlich mehr Platz, als in dem Doppelzimmer im Babyhotel (da hätte es natürlich auch größere Zimmer gegeben, hatten wir aber nicht).

Und während Frau Bü und meine Schwägerin mit Sohnvanone das Hotel und die Umgebung unsicher machten, genossen mein Bruder und ich die herrlichen Bedingungen auf den ziemlich leeren Pisten (die Vorweihnachtszeit sollte man sich für Skiurlaube echt merken. Ab Weihnachten gehts da wohl erst richtig los).

piste

Und nachdem wir dann mit 5- (Babymio) bzw. 4-Gänge-Abendessen unsere Mägen vorgedehnt hatten, stand der weihnachtlichen Völlerei auch nichts mehr im Wege (außer der Haufen Wäsche, der gewaschen werden musste, bevor es zwei Tage später direkt auf Weihnachtstour ging…).

Alles in allem ein sehr schöner Urlaub, den ich glatt in unsere zu festigende Weihnachtstradition aufnehmen könnte…

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*trommelwirbel*

23. Juni 2008 um 23:25 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, nachdem ich alle Namen auf Zettel geschrieben habe, hab ich den einen Zettel dann auch wieder aus dem Hut gezogen und kontrolliert, ob ich mich auch nicht verschrieben habe. und tatsächlich; Der Gewinner ist (zu aller Überraschung):  Gilly!
Stimmt die Adresse im Impressum, oder ist das noch die von der alten Wohnung?

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Glückwunsch dem Gewinner!

20. Dezember 2007 um 23:39 von Frau Bü | Kommentar abgeben | Trackback

Es hat ja schon ein bisschen länger gedauert, aber heute Abend ist im Hause Hallerbach Rauch aufgestiegen – und zwar kein verbrannter schwarzer von der letzten Portion Plätzchen! Die Entscheidung im Weihnachtsgewinnspiel ist gefallen. Der Sieger ist  Alexander. Herzlichen Glückwunsch! Eine süße Weihnachtsnaschereien Mischung mit acht verschiedenen Sorten ist auf dem Weg zu dir! Lass sie dir schmecken!

Alexander hat übrigens mit einer sehr netten Interpretation der Rätsel-Zeichnung die Jury überzeugt:

Siegerehrung

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Mini-Onlinespiel passend zur Urlaubszeit

27. Juli 2007 um 00:55 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Hinweis: Dies ist eine von trigami vermittelte Auftragsarbeit, für welche ich ein Honorar erhalte. Konkret heisst das: Ich werde dafür honoriert, dass ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibe (und nicht dafür, dass ich positiv darüber schreibe). (Mehr Informationen)

Nachdem ich bei Trigami jetzt 5 Anfragen (insgesamt ca. 450 Euro) abgelehnt habe, kam endlich mal wieder eine Anfrage, die hier ins Blog pass, denn vor allem in letzter Zeit hab ich euch hier ja ein paar kleine Online-Spiele mit Suchtfaktor vorgestellt (z.B. dieses und jenes). Und genau darum geht es hier auch: Ein kleines  Online-Spiel, leider ganz ohne Suchtfaktor (es lohnt sich aber trotzdem weiterzulesen)…

Aber fangen wir mal ganz vorne an: Inspiration über drei Ecken war wohl Matt von “Where the hell ist Matt”. Wer es nicht kennt:

Dieses Video nahmen sich wohl (unter anderem) ein paar Freunde zum Vorbild, die mit dem Zug quer durch Europa reisten. Und  dieses Video hat dann wiederum  InterRailNet.com dazu bewegt, das Spiel  “Raildance Express” zu entwickeln. Ziel des Spieles ist es, mit dem Zug möglichst weit durch Europa zu reisen und dabei mit möglichst vielen anderen Reisenden zu tanzen. Aktive Aufgabe des Spielers ist es dabei, von einem Punkt aus durch die Stadt zu laufen und im Bahnhof dann in den Zug zu steigen. Je eher man am Bahnhof ankommt, desto höher ist die Auswahl an Zügen, die einen zu verschiedenen Orten bringen (man sollte sich vorher auf der Europakarte angeschaut haben, wo man denn eigentlich hin will, denn doppelte Zielorte bringen nicht so viele Punkte und nicht überall warten viele Tänzer). Das ganze macht man dann 15 Runden (Tage) und schon ist das Spiel vorbei und man kann sich in die Highscore eintragen. Bis Ende September gibt es es wöchentlich für den Erstplatzierten ein InterRail-Ticket zu gewinnen, monatlich werden auch nochmal 4 verlost.

Raildance Express

Und genau dieser Gewinn wird wohl der einzige Anreiz sein, das Spiel zu spielen, denn süchtig macht es nicht, Spaß auch nicht wirklich. Hauptproblem ist, dass es wirklich 15 Runden lang exakt das gleiche ist: Erst Pfeiltaste nach rechts um “Gas” zu geben und dann auf mit der Pfeiltaste nach oben auf Koffer springen um schneller zu werden (logisch, oder?). Am Bahnhof dann noch ducken, wenn man nicht in den Zug will und fertig. Klingt viel zu einfach, ist es auch. Und die Schwierigkeit nimmt auch nicht zu, es ist wirklich 15 Runden _exakt_ das gleiche. Einzige Ausnahme ist die Kulisse, die sich minimal dem Ort anpasst, an dem man sich gerade befindet, aber Bahnhof und Musik sind immer die gleichen. Hier hätte man meiner Meinung nach viel individueller die einzelnen Städte und Kulturen herausarbeiten müssen, denn schließlich will man doch die Spieler dazu bringen, gefälligst mit dem Zug durch Europa zu fahren. Also muss ich ihm auch zeigen, was es da denn so gibt. Durch das Spiel gewinnt man den Eindruck, dass es eh überall relativ gleich aussieht…

Hier springt nun aber glücklicherweise das  zugehörige Blog ein, welches mich viel besser unterhalten hat als das eintönige Spiel. Denn hier werden z.B. YouTube-Videos von Reisegruppen gezeigt, die ihre Europa-mit-der-Bahn-Erlebnisse dokumentieren, oder nur zeigen, wie man sich während der Fahrt  bei Laune hält. Auch Tipps zur Reservierung oder Hotelbuchungen kann man auf dem Blog finden. Und dadurch hab ich jetzt Lust gewonnen, auch mal so einen Urlaub zu machen (mein bisher einziges Erlebnis in diese Richtung war eine Zugfahrt zu einem zufällig bestimmten Ort, der mit nem Ferienticket angefahren werden konnte. Wir waren da noch nie und hatten keine Ahnung, was uns erwarten würde. Und das Schicksal meinte es verdammt gut mit uns, denn just an dem Wochenende hatte es da ein fettes Weinfest…).

Somit das Fazit am Ende: Das Spiel mag gut gemeint sein, ist aber ziemlich lasch und schafft bei weitem nicht die Reiselust so zu wecken, wie es das Blog tut. Und wer jetzt traurig ist, dass es gar kein Sucht-Spiel gab, der kann ja einfach mal  hier klicken…

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Dons Erfrischunspool

10. Juni 2007 um 23:55 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Beginnen wir (wie für DonsTag üblich) mit einer abstrusen Einleitung, die mit dem eigentlichen Thema nichts zu tun hat, aber dennoch gebloggt werden will und dann den Bogen zum Hauptthema doch immer wieder findet: Ich hatte hier ja letztens ein Bilderrätsel, welches ich für total knifflig hielt, sich dann aber als doch zu popelig für den hohen IQ meiner Leser erwiesen hatte. Trotzdem ist es natürlich meine Pflicht, dem Gewinner (in diesem Fall  WhiplashWilli) angemessen zu entlohnen. Und eigentlich hätte er die gleiche Rarität bekommen sollen, die auch Kittyluka letztens  in ihrem Briefkasten fand, nur konnte ich die Adresse von WhiplashWilli einfach nicht rausfinden.

Dann hörte ich letztens (jetzt kommt der Teil, wo so langsam zum Hauptthema herangeführt wird) im Bad SWR3 (warum auch immer, normalerweise kommt im ganzen Haus “Das Ding”, Frau Bü muss da am Rad gedreht haben (im wahrsten Sinne des Wortes)) (verdammt, schon wieder zwei geschlossene Klammern in Folge, das hat mich doch im letzten Beitrag erst gestört… stört das noch wen? (nicht, dass ich mich davon beeindrucken lassen würde…)) (…), wie da Zuhörer aufgefordert wurden, doch anzurufen und dann nach ihrem stressigen Tag in den SWR3-Pool zu springen um sich dort abzukühlen. Das lief dann so ab, dass die Zuhörerin am Telefon ein “tippel … tippel … hui … wohooo … platsch… juchu” von sich gab und fertig. Nicht mal ein Lied durfte sie sich wünschen, gar nix, nur diese imaginäre Abkühlung im imaginären Pool.

Mein IQ war wohl zu niedrig, um zu verstehen, warum Leute für so etwas Geld ausgeben. Aber da der IQ meiner Leser ja erwiesenermaßen weit über dem meinigen liegt, dürfte das für euch ja genau das richtige sein. Allen voran natürlich WhiplashWilli. Und darum ist sein Gewinn, dass er (und alle meine anderen Blogleser, damit er sich nicht so alleine fühlt) total kostenlos (anders als bei SWR3) in meinem Erfrischungspool entspannen und sich von den doch immer heißer werdenden Temperaturen abkühlen kann.

Und damit auch alle was davon haben und nicht nur ich am Telefon, teste ich doch einfach mal (und damit haben wir jetzt den Hauptteil erreicht, der im Vergleich zur Einleitung mal wieder elend kurz sein wird)  MyChingo. Mit MyChingo kann man sich einen kleinen Player in sein Blog (oder sonst wo hin) einbinden, in dem die Leser dann Audiokommentare (bis zu 2 Minuten) hinterlassen können. Ich hoffe mal, dass es klappt, hab gerade leider kein Mikro zur Hand um es selber auszuprobieren.

Also: Lasst mich hören, wie ihr in meinen Pool springt:

PS: Demnächst kommt dann auch die komplett bebilderte Auflösung vom Bilderrätsel, aber das wäre in der Einleitung zu viel gewesen, das beraucht nen eigenen Beitrag…

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Ab-ar-tig!

28. Mai 2007 um 21:12 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
 

Eine todkranke Niederländerin will kommende Woche in einer TV-Show ihre Niere verschenken. Drei Kranke bewerben sich um das Organ. Die Zuschauer: Sie stimmen per SMS ab, wem die Frau die Niere nach ihrem Tod spenden soll.

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Jetzt mal was ganz anderes! (I)

30. April 2006 um 12:00 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Eigentlich hatte ich mir das ganz anders vorgestellt, als ich als Gewinn die Auswahl eines Beitragstitel ausgeschrieben hatte. Sowas konkretes wie “Das Balzverhalten silberner Goldfische im Winter” oder so. Das hätte man recherchieren können und da wäre sicher ein guter Artikel draus geworden. Aber nein, meine Frau Mama muss ja gewinnen und sich “Jetzt mal was ganz anderes!” ausdenken. Herrje.. “Was ganz anderes”. Als wäre das so einfach. Alles hat doch irgendwer schon gemacht, was soll es da noch geben? Oder nur etwas anderes, als ich es normalerweise hier mache? Hm..
Und nachdem ich jetzt so lange ergebnislos überlegt habe, bin ich zum Entschluss gekommen, der Einlösungen dieses Gewinnes in mehreren Schritten nachzugehen und das “andere” zu erforschen und auch mal andere Sachen zu machen. In unregelmäßigen Abständen gibt es hier also mal “was anderes”, was auch immer das bedeutet. Ganz anders heute: Da gibt es nur das übliche Gelaber und das wars. Pech…

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