Märchenhafter Taschenbaumler

13. März 2009 um 09:07 von Frau Bü | Kommentar abgeben | Trackback

Nein, ich bin nicht wie andere Mädchen Frauen. Ich kann nicht mit Spiegeln umgehen (das verdreht gespiegelte ist für meinen Verstand nicht handhabbar). Ich mag Rucksäcke lieber als Handtaschen. Habe ganz spät die Haarbürste zu einem Alltagsgegenstand gemacht. Ich habe große scheu vor Telefonen (bzw. Telefonaten) (ob das traumatisch ist? weil mein Vater früher mal Telefon-Doktor war??? glaube ich etwa, das Telefone mir meinen Vater wegnehmen? *Runter von der roten Couch*).
Ich kann nicht basteln/dekorieren. Meine Hand-Augen Koordination ist unglaublich schlecht. Wenn ich mit einer Schere ansetze, dann bleibt nicht viel übrig. Meist habe ich auch gar keinen “Geschmack” was das Basteln angeht. Jedenfalls gefällt es mir NIE danach.
Bei unserem wöchentlichen Frauenabend stand letztens aber Schmuck basteln auf dem Programm. Teil 1 der Serie ist: Ein märchenhafter Taschenbaumler !
Vielleicht erkennt ihr ja alle märchenhaften Anspielungen! Mir jedenfalls gefällt er sehr gut! Endlich ist mir - dank fachmännischer Anleitung und Hilfe - mal was geglückt!! Dan-Ke!

Taschenbaumler-zoomTaschenbaumler-ganz

*ich freu mich*

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Li-Musik

12. März 2008 um 16:39 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Die Frage “Don, was für Musik hörst du eigentlich so?” kann ich eigentlich nie wirklich beantworten, da ich irgendwie keinen so genau definierbaren Geschmack habe, ich nehm einfach aus allen Richtungen die tollsten Lieder und erfreu mich daran.

Aber vielleicht sollte ich demnächst “Ich höre gerne Li-Musik” antworten. Ist zwar auch nur ein Teil des Ganzen, aber zumindest kriegt der Fragende mehr als nur ein Schulterzucken. Und schwups darf ich auch noch erklären, was denn bitte “Li-Musik” sein soll. Und das geht so: “Li-Musik” ist Musik, die von einer “Li” gemacht wurde.
So zum Beispiel Musik von Miss Li (ich berichtete).
Gefestigt hat sich dieser Geschmack, nachdem ich auf  not yet found Lykke Li kennengelernt habe. Und  die hörts ich so an:

oder auch so:

Gibts noch mehr Lis, die ich kennenlernen sollte? Müssen auch nicht unbedingt so heißen ;-)

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Ein Tag nach meinem Geschmack

14. Januar 2008 um 17:15 von Frau Bü | Kommentar abgeben | Trackback

Die Müdigkeit ist vergangen und nichts zieht einen in den Schlaf zurück. Man steht auf und werkelt ein bisschen rum. Lässt sich eine schöne Tasse Schokoladen-Kaffee aus der Maschine, die man am Vortag gekauft hat, und genießt das heiße Lebenselixier mit einem ausgiebigen Frühstück. Anschließend macht man sich auf den Weg in die Stadt, um fern des ganzen alemannischen Narrenrummels in Ruhe einen guten Film im Kino anzuschauen. Danach löffelt man die leckere Milchschaumhaube eines mit Karamell verfeinerten Cappuccinos in einem Café mit Aussicht. Den zweiten Film des Doppelfeatures schaut man dann mit nachbarlichen Freunden an; amüsiert sich köstlich und freut sich auf den gemeinsamen Abend. Den Sonntagsbraten schon im Ofen, die Knödel im Topf, den Salat gerupft überbrückt man die Hungerzeit mit Gesprächen und Gelächter. Das Finale genießt man dreifach: auf dem Teller den Anblick, im Mund den Geschmack und auf dem Heimweg die Erinnerung an beides. Der Nachtisch macht den Magen schwer, der Likör ihn wieder munter. Und am Ende steht die Aussicht - viele kleine Lichter am Horizont!

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Nicht essen

25. Oktober 2007 um 19:29 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Falls euch jemand mal das hier anbietet:

Stinkfrucht

Nicht essen!

Es handelt sich um eine  Durian, die im Volksmund auch gerne als Stinkfrucht bezeichnet wird. Ob der Name nun daher kommt, dass die Frucht so widerlich stinkt (und das “die schmeckt aber nicht so!” kann ich zwar halb unterschreiben, aber lecker ist sie trotzdem nicht und wer will sich beim essen schon immer die Nase zuhalten?), oder weil man nach deren Genuss noch einen ganzen Tag sehr stinkig aufstoßen mag und diesen ekligen Geschmack nicht mehr aus dem Mund bekommen kann (so viele Mentos kann man gar nicht essen, ich habs probiert), kann ich nicht genau sagen.

Auf jeden Fall: Finger weg! Ich hab euch gewarnt…

UPDATE: Hab mir gerade mal den von mir verlinkten Wikipedia-Artikel durchgelesen und bin da nicht nur auf ein  Durian-Blog gestoßen (was es nicht alles gibt), sondern auf diese beiden Fakten, die ich euch nicht vorenthalten will:

 

Durian im Hotel und in Verkehrsmitteln

Aufgrund der Geruchsbelästigung ist die Mitnahme von Durianfrüchten in Hotels oder Flugzeugen meist nicht gestattet. Setzt sich der Geruch erst einmal fest, ist es schwierig, ihn wieder loszuwerden. Deshalb ist es in Hotels üblich, bei Verstoß gegen das Durian-Verbot das Zimmer für eine weitere Woche zahlen zu müssen. In Singapur ist auch das Mitführen von Durians in der MRT (U-Bahn) untersagt, worauf entsprechende Schilder hinweisen; auf eine Strafe wird allerdings verzichtet.

 

Eine Durian am Stiel ist eine formidable Schlagwaffe nach Art des friesischen Morgensterns. In Thailand richtet sich die Strafe für ihren Einsatz nach der Anzahl der durch die Noppen zugefügten Wunden.

Quelle:  Wikipedia

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Zuwachs in der Goldbärenfamilie

08. August 2007 um 00:48 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
neue GoldbärenQuelle: obs/HARIBO GmbH

Wenn ich Gummibärchen esse, dann gehe ich gezielt auf dir roten (und da ich da nicht der einzige bin, sind in jeder Packung auch mehr rote drin, als jeweils von den anderen (gleichverteilten) Farben). Ist nicht nur bei Gummibärchen so, allgemein schmeckt mir bei jedem Süßzeug das rote am Besten. Direkt danach kommt grün. Bei den Goldbären ist das auch ganz und gar nicht verwunderlich, hat nämlich der grüne Bär Erdbeergeschmack (logisch, oder?). Also eigentlich auch ein roter Bär. Nur sind die halt irgendwie nicht so auffällig, darum greife ich immer zuerst nach den roten. Aber das wird sich bald ändern, denn ab August gibt es Zuwachs in der Tüte, kombiniert mit einer Umfärbeaktion. So wird aus dem grünen Erdbeer-Bären jetzt ein  hellroter Erdbeer-Bär und die Lücke, die der grüne Erdbeer-Bär hinterlässt, wird vom grünen Apfel-Bär gefüllt. Könnte auch lecker werden, aber meine Rot-Tendenz wird das wohl eher noch bestärken.
Und für alle, die sich das nicht so vorstellen können, verweise ich mal auf den  hübsch bebilderten Beitrag von Christian Haygungs, den ich  über Jojo gefunden habe, von  diesem Stoiber-Bild dann aber doch schon kannte und nicht nur wegen dem  ausgezeichneten Schildkrötencontent (ihr erinnert euch?) ohne Zögern in meinen Feedreader aufgenommen habe (sondern auch, weil er ein viel stylischeres Zettel-Layout hat als ich und lustige Comics einem noch nie geschadet haben).

PS: Neben der neuen Sorte gibt es noch mehr Änderungen (wenn ihr die oben verlinkte  Presseerklärung gelesen habt, wisst ihr Bescheid), zum Beispiel werden bald alle Goldbären lachen und nicht mehr nur ein paar (ist mir nie aufgefallen, waren wohl immer zu schnell im Mund…)

PPS: Passend zum Thema nochmal ein Link zu meinem Haribo-”Tach, Post!”-Brief

UPDATE: Kittyluka hat bemängelt, dass ich das  Gummibärchenorakel nicht verlinkt hätte. Hab ich aber eigentlich auch keinen Grund für gesehen, hat ja mit der Nachricht nix zu tun. oder doch? Nils hat mich dann erst  darauf gebracht, dass man die ganzen Orakel jetzt ja auf den Müll werfen kann, da die über gezogene weinrote (rosa) Bären ja gar nix aussagen können. Wenn das mal nicht nur ne geschickte Aktion war, um den Buchverkauf (der irgendwann bestimmt aktualisierten Version) in ungeahnte Höhen zu treiben… ;-)

UPDATE II: Schlaue Leser haben es bemerkt: Hier hat vorher was nicht gestimmt, hatte ich doch glatt behauptet, dass grün vorher Himbeer war und rot Erdbeer. Und die neue Sorte hatte ich dann auch einfach mal als “rosa” bezeichnet (weil mir Himbeer auf dem Bild oben so vorkommt), aber das stimmt wohl auch nicht, denn der Himberr-Bär hat die gleiche Farbe wie vorher auch (also rot), die neue Erdbeere (die, die so rot aussieh) ist dann hellrot. Auf archive.org sieht man auf der alten Haribo-Seite noch die  momentane Farbbeschreibung, da ist der Himberr-Bär auch tendenziell rosa. Auf der aktuellen Seite sind schon die  neuen Geschmacksrichtungen aufgetragen. Vielen Dank für die Korrektur.

UPDATE III: Mein Test der neuen Bären findet sich hier.

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Dieses unsägliche Musikstöckchen - Teil 1

17. April 2007 um 19:14 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Dieses Stöckchen fliegt ja jetzt schon ne ganze Zeit in der Blogosphere herum und ich hab mich immer ganz geschickt geduckt oder versteckt, aber jetzt hat es mich dann  doch getroffen. “Danke”, Ulli.
Warum der Terz? Na weil ich (ihr werdet es schon mitbekommen haben) einen unidentifizierbaren Musikgeschmack habe und da so Stöckchen die Hölle sind. Aber da es hier nicht wirklich um “Lieblings-”-Fragen geht (sowas gibts nämlich nicht, ich höre weder eine Musikrichtung, eine Musikgruppe oder ein Lied besonders gerne, bei mir ist das alles sehr bunt gemischt und sehr sehr stimmungsabhängig) versuche ich es dann doch mal. Um die Sache etwas nachvollziehbarer zu machen, garniere ich das ganze so weit es geht mit YouTube-Clips. Und da das dann arg lang wird und die arme Kittyluka ja immer noch kein DSL hat (warum eigentlich nicht?), gibts hier jetzt erstmal einen “Mehr”-Link, auf den ihr klicken dürft…
Ach was “dürft”. Ich hab mir da jetzt so viel Arbeit gegeben, jetzt “müsst” ihr das sogar. Und auch alle Videos angucken und mir dann sagen, was ich denn für einen Musikgeschmack habe. Aber erst dann!

Und für alle, die da keinen Bock drauf haben, hab ich hier einen sehr guten Kurzfilm, den ihr euch trotzdem angucken solltet. Auch die, die sich für die Musik interessieren, denn im späteren Verlauf wirds kurz um die Abspannmusik gehen.

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So siehts nämlich aus! (II)

09. April 2007 um 12:50 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Nach dem ersten Teil dieser neuen “Don visualisiert fremde Beiträge”-Reihe, widme ich mich heute mal einem  Beitrag von Rozana, der mir gleich das Wasser im Munde zusammenlaufen ließ:

 

Manchmal gibt es einfach nicht geileres als eine Scheibe
Buttertoast (1,4cm) mit Erdnussbutter (3,8cm).

Ich bin selbst auch einer, der so ziemlich jeden Tag ein Brot mit Erdnussbutter und Marmelade zu sich nimmt und kann da eigentlich nur zustimmen. Allerdings war ich mir unschlüssig, ob die Zentimeterangaben auch in etwa zu dem passen, was ich so verzehre und hab das dann einfach mal ausprobiert:

Amerikanisierung

Oben Links sind die Rozana’schen Angaben befolgt, mir persönlich ist das dann doch etwas zu viel des Guten (und Rozana (die ich ja schon in Berlin treffen durfte) sah nicht wirklich so aus, als würde sie solche Mengen häufiger zu sich nehmen), vor allem mit der Marshmallowcreme noch obendrauf, wie man es dann rechts oben sieht (nennt sich laut Marshmallowcremeglasbeschriftung übrigens “Fluffernutter”). Immerhin kann ich jetzt zum ersten Mal sowas wie  Arachibutyrophobie in Grundzügen verstehen…
Ich persönlich bevorzuge die Variante untendrunter: Erdnussbutter mit Marmelade, beides nicht zu dünn, aber auch nicht zu dick. Die Kombi Erdnussbutter-Nutella gibt es übrigens auch noch, trifft aber nicht so ganz meinen Geschmack.

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Buena Vista …

15. März 2007 um 08:25 von Manu | Kommentar abgeben | Trackback

Sehr geniales Lied, gefunden bei  Ghostdog. Generell muss ich echt sagen: Der Junge hat einen guten Musikgeschmack ;) …

Diese Version von “Clocks” ist im Rahmen des Projekts  Rhythms del Mundo durch Coldplay und den Buena Vista Social Club entstanden.
Thematisch dazu passend gibt es bei  Fluffi einen Bericht zu  The Bar at Buena Vista.

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Klagewelle nimmt ungeahnte Ausmaße an

13. März 2007 um 15:55 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Jetzt will Coke schon Coke Zero verklagen, weil sich die beiden zu ähnlich schmecken.
Ok, stimmt natürlich nicht, aber genau das haben die Anwälten mit versteckter Kamera erzählt und daraus eine sehr  lustige Werbekampagne gemacht. Insgesamt gibt es 7 Anwälte, von denen allerdings nur 3 echt sind, die anderen sind Schauspieler. Ist nicht wirklich leicht, die echten zu erkennen, entweder waren die Schauspieler gut, oder Anwälte sind auch nur Schauspieler ;-)

Gerade mal bei YouTube vorbeigeschaut: Meinen Favoriten (Nummer 3, Schauspieler) gibts leider nicht, darum biete ich euch hier mal einen der echten Anwälte an:

[via  Werbeblogger]

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