DonsThemenabend: Alles für die Frau

21. Januar 2007 um 22:41 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, da es mit DonsTag in den Blogcharts ja wie beschrieben bald bergab gehen wird, wenn sich nicht schleunigst was ändert, versuche ich mich mal an einer Zielgruppenerweiterung und biete hier jetzt einen Artikel nur und speziell für die Frauen an. Frauen? Das sind diese Wesen, die immer nur zu zweit auf die Toilette können. Kennt ihr doch, oder? Aber kennt ihr auch die  spezielle Toilette “für Freundinnen”? Irgendwie hätte man da ja auch früher mal drauf kommen können…

Meistens ist die Frau dann auch noch für Küche und Haushalt zuständig. Okay, das ist nicht mehr so arg getrennt, aber ne Tendenz ist da schon noch vorhanden. Und irgendwer muss es ja machen, denn auf das Internet kann man sich scheinbar nicht immer verlassen. Oder hättet ihr an  solch einer Tortenenschriftung Gefallen? Nein. Also. Sag ich doch. Muss also doch selber gebacken werden. Also: Wage und Schneidebrett rausholen und… moment… warum kann man das eigentlich nicht kombinieren? Braucht man doch eh oft beides gleichzeitig. Ach?  Kann man? Ja klasse!

Aber wenn man sowas kombinieren kann, dann muss man doch noch viel mehr kombinieren können, oder nicht? Ich denke da so an einen  Staubsauger, der in den Schuhen integriert ist. Wobei? Wenn die Frau dann in der Küche steht, dann saugt sie ja nur auf einem Fleck, so ausgereift ist die Idee nicht. Aber was gibt es denn, was sich unentwegt in der Wohnung umherbewegt und daher praktisch mit einem Staubsauger zu kombinieren wäre? Ein Kind! Genau. Macht dann dieses praktische  Staubsauger-Tretauto.

Aber ich schweife ab, es geht ja um die Frau. Dieses Wesen, dem man es in Sachen Temperatur wirklich nie Recht machen kann. Aber dazu hatte ich ja schonmal ein paar Einkaufstipps gegeben. Also gehen wir mal davon aus, das die Körpertemperatur der Frau ok ist. Was könnte noch schief gehen? Die Suppe zum Beispiel. Viel zu heiß… Aber das merkt man ja erst, nachdem man sich die Zunge verbrannt hat. Bis jetzt. Denn jetzt gibt es den  Löffel, der sich entsprechend der Temperatur färbt. Perfekt!

Wobei… perfekt ist er erst, wenn es ihn in allen möglichen Farben gibt, damit er auch immer zum aktuellen Outfit passt. So wie das bei den Schuhen ist. Bei denen gibt es dann allerdings irgendwann ein Platzproblem und Schuhschränke sind irgendwie nicht ganz so übersichtlich, wie das gewünscht wäre. Aber auch da (wer hätte es gedacht) gibt es Abhilfe:  Das Schuhrad. Na, sieht das nicht unglaublich praktisch aus?

So, ich hoffe, ich konnte meinen weiblichen Lesern etwas helfen. Und für die männlichen Leser war es bestimmt auch interessant. Falls nicht, gibts speziell für die Männer jetzt am Ende noch schnell einen kleinen Geschenktipp: Die  Blumenvase in der Karte. Kann man immer einstecken haben, falls man mal wieder einen der wichtigen Tage vergessen hat. Fehlen nur noch die Blumen…

PS: Falls sich jetzt irgendwelche Frauen angegriffen fühlen, weil sie hier als Hausmütterchen abgestempelt werden: Bitte verzeiht mit. Ist ja auch gar nicht so. Warum sonst sollte es dieses  ultraschicke Frauen-Handwerker-Zubehör geben?

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Weihnachtsstöckchen

07. Januar 2007 um 00:24 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, nachdem ich gerade wieder einigermaßen fit bin, es aber für meine Diplomarbeit noch nicht ganz reicht (morgen wieder), hole ich mal schnell noch ein  Stöckchen nach, welches  Max mir in den Kommentaren persönlich überreicht hat. Los gehts:

Bist du ein sehr weihnachtlicher Mensch oder ist dir Weihnachten eher egal?
Hm, kommt drauf an, wie man Weihnachten definiert. Da ich als ungläubiger Mensch aus der Kirche ausgetreten bin, gäbe es an Weihnachten für mich ja nicht wirklich was zu feiern. Aber ich definiere mir Weihnachten einfach als das Fest der Familie und dann bin ich ein weihnachtlicher Mensch. Ich find die weihnachtliche Stimmung toll, Plätzchen sind super und Leute beschenken macht ja meistens auch Spaß. Also: Ja, ich bin ein weihnachtlicher Mensch. (Was allerdings nicht bedeutet, das ich das Wort “Weihnachten” auch schreiben kann. In diesem Absatz kam es jetzt (die Klammer mal ausgenommen) fünf mal vor und ich habe es exakt fünf mal falsch geschrieben. Ich weiß nicht, warum das so ist, aber bei dem Wort kommt bei mir immer “Weihanchten” raus. Immer.)

Wo verbringst du Weihnachten?
Siehe obige Definition: Das Weihnachtsfest ist das Fest der Familie und demzufolge verbringe ich auch da meine Zeit.

Was hast du verschenkt?
Natürlich meinen Digitalender. Und noch andere Sachen, aber das geht zu weit.

und wieviel hast du dafür ausgegeben?
keine Ahnung. Das wird ja nicht auf einen Schwung ausgegeben und merken tu ich es mir auch nicht. Es kommt bei Geschenken auch nicht wirklich auf den Preis an.

Über welches Geschenk hast du dich sehr gefreut?
Natürlich über alle. Aber der Pizzaofen Alfredo ist schon ein klasse Teil, kann ich jedem nur empfehlen. Schmeckt tausend mal besser als Backopfenpizza. Eben wirklich “wie beim Italiener”.

Welches Geschenk ist weniger toll gewesen?
Die DVD VFL Bochum – Wer braucht schon ein Sektfrühstück bei Real Madrid? die ich meinem Bruder schenken wollte. Denn die hat mein kleiner Bruder dem schon an einem früheren Weihnachten geschenkt. Gott sei Dank hat der mir das vorher noch verraten und so hatte ich noch rechtzeitig ein Ersatzgeschenk parat.

Dein Weihnachtsessen?
Hauptsächlich Pute…

So, da Weihnachten jetzt schon eine Weile vorbei ist, werfe ich das Stöckchen mal nicht weiter, es darf sich aber jeder bedienen…

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Geschenkproblem?

16. Dezember 2006 um 00:08 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Wer kennt nicht das Problem: Es ist Weihnachten und man weiß gar nicht, wem man jetzt was schenken soll. Man hätte ja so viel zu geben…
Da kann der Don helfen:  Schenkt doch mal dem David was. Und was? Na er hat ne  Liste erstellt, einfach mal reingucken.
Und warum? Na weil der David ein ganz lieber DonsTag-Leser ist und mir heute was von  meinem Wunschzettel hat zukommen lassen. Vielen lieben Dank dafür. Passenderweise war ich gerade mit  “Die heimliche Medienrevolution. Wie Weblogs, Wikis und freie Software die Welt verändern” fertig. Und da ich mich so daran gewöhnt hatte, mich auf der Busfahrt von und zur Arbeit ein wenig schlauer zu machen (“Bildungsreise” sozusagen) und Sarah Kuttners  “Das oblatendünne Eis des halben Zweidrittelwissens” dem nicht ganz entspricht (ist mehr was fürs stille Örtchen), kam das Buch genau zum richtigen Zeitpunkt.

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So macht mans richtig: Kein Eklat an Weihnachten

12. Dezember 2006 um 00:31 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ok, die Überschrift ist jetzt arg konstruiert, aber irgendwie musste ich doch das Wort “Eklat” unterbringen, welches die Medien heute wohl als treffendste Bezeichnung für die Mitgliederversammlung des HSV auserkoren haben. Wann meldet sich endlich der erste Blogger zu Wort, der da anwesend war? Würde mich ja schon interessieren…
Naja, soviel also zum Eklat, jetzt weiter zum Rest der Überschrift.

Also: Weihnachten. Ein Blick auf den Kalender zeigt, dass in in weniger als 2 Wochen schon so weit ist, was wohl nicht nur mir die Schweißperlen auf die Stirn treibt. Was da noch alles zu tun ist…
Aber zum Glück habt ihr ja den Don, der euch bei der Hand nimmt und das ganze mal in Ruhe mit euch durchgeht, damit beim fest der Feste auch nichts schief geht. Also, was brauchen wir denn noch so? Ganz wichtig ist der Weihnachtsbaum. Einfach im Wald einen fällen ist ja nicht wirklich erlaubt, aber einen Baum zu kaufen kann es ja auch nicht sein. Das kann ja jeder. Außerdem ist man doch ein umweltfreundlicher Mensch und fällt nicht einfach so mal einen Baum, nur um damit ein paar Wochen (oder auch Monate) die Wohnung zu schmücken. Nein, der umweltfreundliche Mensch nimmt sich den Problemen der Welt an und bastelt sich einen  Weihnachtsbaum aus Getränkedosen. Und mal ehrlich: Sieht doch klasse aus, oder nicht? (Ich befolge mal den Hinweis auf de Seite und binde hier kein Foto ein, ihr müsst jetzt also auf  diesen Link klicken, um Bilder (und ein Video) zu sehen. Also husch! Aber bleibt nicht zu lange weg!)

Aber nur ein Baum reicht noch nicht, um Weihnachtsstimmung aufkommen zu lassen, da braucht es schon auch noch Musik für. Da hab ich für euch eine  Weihnachts-Mashup-CD (bzw. zwei, wenn man  die vom letzten Jahr noch dazu nimmt)  bei René gefunden. Größtenteils sagen mir die Stücke nicht wirklich zu, aber das von René hervorgehobene  “Imagine Santa” ist wirklich klasse.

Hätten wir also schonmal eine solide Grundstimmung. Nur wo sollen die Gäste sitzen? Am Tisch. Gute Wahl. Und was, wenn jetzt auf einmal mehr Gäste kommen als erwartet? Tisch vergrößern. Sehr gute Entscheidung. Vor allem darum gut, weil ich jetzt  einen Tisch vorstellen kann, der nicht wirklich was mit Weihnachten zu tun hat, den ich euch aber nicht vorenthalten darf:

Sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch einfach zu bedienen und ideal als Spieltisch geeignet. Wenn ich also mal ein Haus gebaut habe wisst ihr dann ja, was ihr mir zu schenken habt, gell?

Apropos schenken. Das ist ja noch so eine Sache, die in den nächsten Tagen gemeistert werden sollte. Aber auch hier kann ich euch schonmal in einem Punkt entlasten. Ihr braucht nicht lange überlegen, was ihr dem Don denn schenken sollt, denn das hat der für euch  fein säuberlich bei Amazon hinterlegt. Ist doch nett, oder?
Und was schenkt ihr den anderen so? Wie wäre es mit einer ausgefallenen Tasse? Zum Beispiel einer  Tasse, die genau anzeigen kann, was sich in ihr denn befindet?

Tasse mit Inhaltsangabe

Man sollte diese Tasse aber nicht mit auf die Arbeit nehmen, da sie dann sicher schnell weg ist. Schöne Tassen werden ja gerne mal von Kollegen “geborgt”. Aber auch da gibt es jetzt  Abhilfe: Die Tasse, die nur für den Besitzer zu gebrauchen ist, da er den passenden Stöpsel an seinem Schlüsselbund hat. Evtl. etwas nervig auf Dauer, aber sicher effektiv…

Tasse mit Schlüssel

Wer lieber etwas anderes als Tassen verschenkt, kann sich ja mal die  CD-Rohlinge im Vinyl-Stil oder die  Kissen im Stein-Stil (passend zu  diesen Möbeln) anschauen.
Wer seine Kinder nicht mit Killerspielen verziehen will, sondern da lieber auf die Kraft der Kuscheltiere setzt, der ist mit  diesem Hasen wohl gut bedient, der mir wirklich gefällt (was sagt das nur über mich aus?):

Hasen-Kuscheltier

Und wenn der Bub dann so ordentlich verzogen ist, wird er sich wohl auch über  dieses Pappbuch freuen, in dessen Loch man gewisse Körperteile stecken kann und dann wohl belustigt werden soll. Aha… irgendwie… also… nee… So sehr kann man die Kinder doch gar nicht verziehen, oder?

Sollte trotz dieser ganzen Tipps dann doch was schief gelaufen sein und es kommt zum Eklat unterm Weihnachtsbaum, so hoffe ich, dass die Fäuste nur so ästhetisch fliegen, wie in diesem genialen Stop-Motion-Video:

Und wem Weihnachten total am Arsch vorbeigeht, dem biete ich hier einfach etwas anderes, auf das er sich freuen kann. Dauert zwar noch deutlich länger etwa ein Jahr), scheint sich aber wirklich zu lohnen: Die Comic-Verfilmung “300″, die von Handlung und Epoche wohl absolut nichts für mich wäre, aber (zumindest in den  beiden  Trailern) so unglaublich geniale Bilder liefert, dass ich gar nicht anders kann, als sofort ins Kino zu stürmen, sobald der Film anläuft. Echt fantastisch.

300

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Kittyluka sei Dank: HSV-Bayern – Die Bohnen verheißen nichts gutes [Entwarnung: Hat nicht wirklich viel mit echtem Fußball zu tun, dafür um so wirrer]

24. November 2006 um 01:29 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Häh?

Ok, fange ich mal ganz von vorne an: Heute war ja das Finale von den Popstars und merkwürdigerweise habe ich nicht gewonnen, obwohl ich doch schon auf dem Cover war. Vielleicht hat mir Frau Büs Mütze wirklich nicht so gut gestanden, aber der Vergleich mit einem gewissen Herrn Kübelböck war doch arg unter der Gürtellinie. Dafür hatte ich der Verfasserin dieses Vergleiches, einer gewissen  Kittyluka, auch mit einem DonsTag-Hausverbot gedroht, was dann auch mehr oder weniger erfolgreich war.
Gestern war dann so ein orangener Zettel im Briefkasten, dass ich doch bitte mal auf der Post ein Paket (bzw. gleich drei Pakete, aber die anderen beiden spielen hier gerade keine Rolle) abholen solle.
Und zu meiner unbändigen Überraschung, fand ich in dem (einen) Päckchen das Spiel  “Bohnkick” (gehört zwar zur Bohnanza-Reihe, hat damit aber eigentlich gar nix zu tun) vor, welches auf meinem  Amazon-Wunschzettel stand. Der Begleitzettel teilte mir dann mit, dass man mit diesem Einschleimgeschenk das Hausverbot abwenden wolle. Kann ich nur sagen: Geglückt! Als Zeichen meiner Dankbarkeit, solltet ihr jetzt alle mal  den Blog von der “verrückten aus Berlin” besuchen. Ihr kennt ihn schon von einer Blogerkenner-Runde, aber seit dem stehen da wieder einige neue Texte, die man sich  ruhig mal anschauen könnte. Aber vorsicht: “verrückt” trifft es ziemlich gut…
An dieser Stelle noch ein Hinweis an alle, die sich auch bei mir einschleimen wollen (nur zu): Wenn ihr bei Amazon einen Begleittext schreibt, so umgeht bitte Umlaute, denn die werden einfach nicht angezeigt. Wobei das auch ein lustiges Rätsel war (allein die Begrüßung: “Hallle”. Erst dachte ich, dass das wohl eine Verballhornung meines Nachnamen sein sollte, dann kam ich aber irgendwann auf “Hallöle”).

BohnkickSo, damit wäre dann schonmal das “Bohnen” im Titel erklärt. Aber Sinn macht es immer noch nicht, oder? Ok, dann gehts weiter (wobei die ganze Sache nicht viel mehr Sinn bekommen wird, also erwartet nicht zu viel): Ich hab mir dann abends natürlich sofort die Frau Bü geschnappt, um die Neuheit gleich mal anzuspielen. Kurzfazit: Sehr glückslastig und taktikfern, aber auch kurzweilig und nett für zwischendurch. Darum hab ich der Frau Bü auch gleich vorgeschlagen, dass wir das jetzt jede Woche spielen und so schon einmal die Ergebnisse des HSV ermitteln (sie hat zwar nicht reagiert, aber ich deute das einfach mal als ein “Ja”). Ich spiele natürlich den HSV und heute ging es dann also um das Top-Spiel am Samstag: HSV gegen Bayern.
Zum Spielverlauf: Meine Hamburger Bohnen haben überhaupt nichts auf die Reihe gebracht. Oft wurde munter zugesehen, wie die Bayern sich den Ball in den eigenen Reihen rumschieben und auch der Torwart machte keine gute Figur (etwa jeder zweite Schuss ging rein). War der HSV mal im Ballbesitz (was sehr selten der Fall war), so hagelte es extrem viele Fehlpässe und die Chancenauswertung war eine Katastrophe. Wurde mal ein Zweikampf gewonnen, war der Ball oft sofort wieder weg, “nachsetzen” war ein Fremdwort. Auch aus Standardsituationen war nichts zu holen und so lautete das Ergebnis dann am Ende 2:5 für die Bayern. Zum einen sehr blamabel und zum anderen hocherschreckend, wie sehr das Spiel doch die aktuelle Lage beim HSV einfangen konnte.

PS: Noch nicht bei  Kittyluka vorbeigeschaut?  Jetzt aber schnell!

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Das schicke Penguin-T-Shirt

14. November 2006 um 20:46 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

PenguinSo, nun lüfte ich also mal das Geheimnis um das Penguin-T-Shirt, welches ich auf meiner Geburtstagsfeier an hatte und auch bei den Monstermaler-Figuren zu erkennen ist.
Es stammt von  Maximilian Hug, der neben seinem  mbloq nun auch noch sein  eigenes Label auf die Beine gestellt hat. Zu meinem Geburtstag flatterte eine Mail von ihm bei mir ein, in der er wissen wollte, ob ich ein wenig Werbung für sein neues Projekt machen würde, wenn er mir ein solches Shirt zum Geburtstag schenken würde. Und da mir das Penguin-Shirt so gut gefallen hat und ich mit solchen Aktionen kein Problem habe (einzige Bedingung: Das Produkt muss mir gefallen und die Tatsache, dass es sich um gewünschte Werbung handelt wird nicht verschwiegen) habe ich natürlich gleich zugesagt.

Penguin

Und außerdem muss ich doch 17jährige Menschen unterstützen, die mit ihrer Zeit was vernünftiges anfangen. Manche schreiben Briefe an Firmen, andere entwerfen eben Motive für T-Shirts.
Wo wir gerade bei den Motiven sind: Momentan ist die Auswahl noch nicht so riesig, wird aber regelmäßig erweitert und die Leser des zugehörigen Blogs dürfen sich an der Auswahl der Motive  aktiv beteiligen.

andere Motive

Wie man sieht, sind die Motive alle etwas abgefahren und im Comic-Style gehalten, evtl. sollen die Figuren sogar ein eigenes Comic bekommen, der dann auch auf der Seite veröffentlicht wird (mal schauen, ob der Penguin dann den  Pandabären erschießt, der gefällt mir nämlich nicht so…).
Ich bin auf jeden Fall mal gespannt, wie sich das Projekt entwickelt und denke mal, dass ihr da jetzt ruhig mal nach einem  Weihnachtsgeschenk suchen solltet. Mit dem  Spreadshirt-Gutschein wirds dann sogar noch billiger…

Penguin

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Alles für die Frau Bü

13. Juli 2006 um 09:21 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

SwapsetIn etwas über einem Monat ist es wieder so weit, Frau Bü kommt mir altersmäßig wieder einen Schritt entgegen. Da wird es natürlich höchste Zeit, sich mal umzuschauen, was eine Frau Bü denn alles so gebrauchen könnte…
Momentan reist Frau Bü ja sehr viel in der Daimler-Welt rum und muss dabei auch noch ständig erreichbar sein. Nun ist ihr Handy aber schon etwa 500 Jahre alt und bekommt mehr Flüche als Telefongespräche zu hören. Ein neues muss also her. Ob ich da als Experte den Einkauf übernehmen sollte? Und zu ihrer “eigenen Sicherheit” eins dieser Handys holen, mit dem ich jederzeit, ohne dass sie es merkt ihre Umgebung mit anhören kann um mögliche Gefahren zu erkennen? Und damit sie nicht Verdacht schöpft, könnte dazu dann gleich noch ein super modisches Frauen-Headset kommen, damit sie auch während den Autofahrten telefonieren kann und trotzdem schick aussieht.
Friendly ReminderDa auch der Anzug bei so einer wichtigen Besprechung auch gut aussehen muss, wird in unserem Haushalt wohl jetzt das “Bügeln” eingeführt (ja, man kommt auch sehr gut ohne aus…). Anfängern kann da mal schnell ein kleines Malheur passieren. Darum wäre dieses Bügeleisen doch genau das richtige, da es (im worst case) ein Smiley in die Wäsche brennt und man so gleich wieder gut gelaunt ist. Und auch bei Geschäftstreffen sorgt so ein Smiley auf dem Hemd doch sicher für gute Stimmung, oder nicht?
Nicht ganz so gut ist die Stimmung natürlich bei mir, wenn Frau Bü aufgrund ihrer ganzen Geschäftsreisen kaum noch zu sehen ist. Dem entgegenzuwirken ist das eine, dabei nicht erwischt zu werden ist das andere. Also sollte ich mir zum Wohle der Frau Bü wohl einen Laptop schenken. Wieso? Dieses Video sagt alles ;-)
Und wo wir schon fast beim Thema “Schlafzimmer” sind (ich beneide mich gerade selbst um meine tollen Überleitungen), kann man sich ja auch mal Gedanken über Bettwäsche machen. Diese hier kommt mir sicher nicht in die Wohnung. Und ob so eine selbstwabernde Decke wirklich das Nonplusultra ist, wage ich auch zu bezweifeln. Auch dieses “Der Pate”-Kuscheltier (kann man das so nennen?) wird Frau Bü eher wenig begeistern (wäre das nicht was für Daniel?), also lassen wir das mit den Änderungen im Schlafzimmer. Einzig diesen Trick könnte ich noch einstudieren…

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Happy birthday Fluffi

09. Mai 2006 um 00:31 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Fluffis 22. GeburtstagAuch wenn ich momentan dank steigender Lernmotivation (endlich!) kaum zum bloggen komme, darf ich es an dieser Stelle natürlich nicht versäumen, dem Fluffi recht herzlich zu seinem 25. Geburtstag zu gratulieren (das Bild ist schon 3 Jahre alt, in Wahrheit sieht er natürlich viel viel älter aus)! Und nein, das bekommt hier nicht jeder, eigentlich kaum jemand, also macht euch an eurem Geburtstag nicht all zu große Hoffnungen…
Und weil Fluffi so gerne Geburtstags-Google-Logos hat, bekommt er von mir eins geschenkt:
Fluffis Google-Logo

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anderen Menschen eine Freude machen (II)

13. April 2006 um 23:53 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Einfach so mal ein GeschenkVor etwas über einer Woche habe ich euch um etwas mehr Nächstenliebe gebeten. Einfach doch mal freundlich und nett zu anderen Menschen zu sein und mehr zu geben, denn zu nehmen. Ich selbst möchte mich davon natürlich nicht ausnehmen und versuche dies auch so oft wie möglich zu befolgen (zum Beispiel indem ich alten Frauen beim Einkauftaschen tragen helfe, wenn diese mal den gleichen Weg nehmen wie ich). Aber ab und an, freue ich mich dann auch, wenn ich derjenige sein kann, der nimmt. Und ist nun mal wieder der Fall, was ich einem sehr netten “Geber” zu verdanken habe.
Und zwar handelt es sich um Jafeth Mariani, der (wie wahrscheinlich jeder normale Mensch) ne Menge Zeug in seinem Regal stehen hat, dass er nicht mehr braucht. Mir geht es da ähnlich und wäre ich nicht zu faul, bzw. hätte ich nicht den Sammler-Trieb meiner Mutter geerbt (ja, ich gebe es zu, ich bin nicht der Jäger), stünden die Dinger schon lange bei Ebay und ich würde mich über das ganze Geld freuen und irgendwelche Deppen wohl noch ausnehmen, weil die keine Ahnung haben, was das denn wirklich wert ist.
Nicht so Jafeth, er ist irgendwie ganz anders und verschenkt die ganzen Sachen einfach. Ja genau. Er verschenkt DVDs oder Bücher an wildfremde Menschen. Das einzige, was dieser dafür tun muss ist, eine vernünftige oder auch lustige Begründung in seinen Blog zu schreiben. Bis Donnerstag gibt es da jetzt zum Beispiel “Sakrileg. The Da Vinci Code – Taschenbuch” geschenkt. Wo bitte gibt es sowas noch? Und warum machen das nicht noch viel mehr Menschen? Warum mache ich das nicht? Weil ich wohl doch zu materialistisch bin… Schade…

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