Würd ich mir ja glatt basteln, wenn ich handwerklich kein Volltrottel wäre. Und wenn ich dann noch Zeit dafür hätte. Denn wie ihr wisst, steht hier seit meiner Schulzeit noch eine Pappkamera rum, die zusammengebaut werden will. Und viel schlimmer noch: Seit Weihnachten steht hier noch “Das Pop-up Handbuch” (Amazon-Partnerlink) rum, das mir Frau Bü (vermutlich aufgrund meiner ein wenig zur Schau getragenen Begeisterung für Pop-Up-Bücher (mein Video vom Phobien-Buch ist auf Vimeo mittlerweile fast 87.000 mal angesehen worden, uiuiui…), wahrscheinlicher aber, weil Sohnvanone sie fast noch toller findet) letztes Jahr zu Weihnachten geschenkt hat. Daher nun der feste und öffentliche Vorsatz: Sohnvanone soll zu Weihnachten ein selbstgebasteltes Pop-Up-Buch bekommen. Gibts halt weniger Serien und Filme am Abend, kann ja nicht angehen…
(Oh, und um zum obigen Video nochmal zurück zu kommen: Ich hab ja bald Geburtstag und da findet sich auf meinem Wunschzettel schon seit längerem das Sacred Myths & Legends Puzzle (zumindest mal die ersten 3 Teile dieser Reihe), welches nach meinen Vorstellungen auch in diese Richtung geht und mir in den Kommentaren auf meinem (inzwischen eingestelltem) Spieleblog nahegelegt wurde (übrigens in einem Spielemesse-Zusammenfassungs-Beitrag. Auf dieser Messe war ich am Wochenende auch wieder und habe vor (falls es die Zeit zulässt…) hier das ganze auch mal kurz zusammenzufassen). Nur, falls jemand noch keine Geschenkidee hat…)
Am 5.7. (also in zwei Tagen) soll das neue HSV-Trikot vorgestellt werden, bis dahin ist das noch streng geheim.
Jetzt frag ich mich allerdings, was Benny Lauth (der zum Glück nach Hannover verscherbelt werden konnte) denn auf dem Foto anhat, welches die eben in Klammern gesetzte Nachricht im heutigen HSV-Newsletter bebildert (Satz verstanden? Sonst einfach nochmal lesen)?
Was ich da sehe gefällt mir schonmal gut. Brauch doch eh mal wieder ein neues Trikot, das von der letzten Saison war aber nicht so prickelnd. Wenns das ist: gekauft!
(Gerade mal ein wenig rumgesucht: Im Kicker gibts auch nen (nicht ganz so großen) Ausschnitt und bei Sport1 noch ne Seiten-Ansicht, beide aber nicht so gut wie die im Newsletter, werds hier aber nicht posten, die haben bestimmt gute Anwälte…)
Ist wohl nur das Trainings-Trikot. Trotzdem schick…
UPDATE: Hier kann man sich die neuen Trikots anschauen. Sind nicht wirklich der Bringer, darum hoff ich mal, dass man die Trainings-Trikots auch irgendwann kaufen kann, denn die sehen wirklich gut aus.
Am Donnerstag war ich ja bekanntermaßen nicht in Ulm, sondern (und hier beginnt nun der unbekannte Teil) in Berlin. Und der geneigte DonsTag-Leser wird bemerken, dass das nicht das erste Mal für dieses Jahr war, denn dank der Hustle-The-Sluff-Aktion (da tut sich übrigens wieder was) hatte ich im Sommer ja schonmal einen bezahlten Kurzurlaub in der deutschen Hauptstadt. (an dieser Stelle mal kurz ein “Argh!”. Denn am Ende des Tages bin ich zeitvertreibenderweise durch Berlin getrottet (ganz random walk-mäßig, ohne Ziel und Zweck) und hätte ja eigentlich nach dem eben in der Klammer verlinkten Sache suchen können. Zu spät…
Das interessante an der neuen Berlin-Reise war übrigens, dass sie einige Ähnlichkeiten zur letzten hatte. So bin ich wieder von Stuttgart geflogen (diesmal dann schon etwas souveräner als beim ersten Mal, wo unnötigerweise fast den Flieger verpasst hätten) und schon wieder musste ich nicht für die Kosten aufkommen, sondern wurde von einer großen Firma eingeladen (ich nenne den Namen der Spannung halber mal noch nicht). Hätte ich geahnt, dass sich das bloggen so auszahlt, hätte ich sicher viel früher damit angefangen…
Und auch die anderen Menschen, mit denen ich dann in Berlin zu tun hatte, waren vom ähnlichen Schlag wie bei der Hustle-the-Sluff-Aktion: Blogger eben. Der große Unterschied ist aber auch klar zu erkennen: Bei der letzten Aktion wurde ich von allen als “Alpha-Blogger” veräppelt und durfte mich als toller Hecht fühlen (natürlich nur ganz geheim). Gestern hingegen war ich der kleine Fisch, der erstmal in einen ehrfürchtigen Schockzustand verfiel und kaum ein Wort rausbekam. Mit mir am Tisch saßen nämlich niemand geringere als Felix Schwenzel von wirres.net, Thomas Gigold von medienrauschen.de (und allem, was dazugehört), Matthias Schlecker von the-exit und natürlich dem Hauptstadtblog und Martin Oetting von connectedmarketing.de (sieht in echt übrigens gar nicht so böse aus wie auf dem Foto…). Dann natürlich auch noch Menschen von der noch nicht näher bestimmten Firma.
Jetzt würdet ihr sicher auch gerne wissen, über was wir da denn so geredet haben, aber wenn ich euch das jetzt gleich verraten würde, wäre es doch langweilig. Don Alphonso hat ja auch nicht alle seine StudiVZ-Erkenntnisse auf einen Schlag rausgehauen. Ne, so geht das nicht. Nur mal so viel: Das gemeinsame Projekt wird Anfang nächsten Jahres starten (DonsTag-Leser werden es sicher nicht verpassen, also bleibt gefälligst brav hier) und über den tragischen Tod von Nerdy Berdy braucht ihr nicht mehr traurig sein. Es wird einen würdigen Ersatz geben. Versprochen!
Die neuen Superstars heißen “Donrose”, das Telefonvoting wird erst gar nicht abgewartet, die Sieger stehen fest und der Don ist natürlich dabei. Ich weiß das schon seit ein paar Monaten, durfte aber noch nichts verraten. Aber da Amazon das Geheimnis ja jetzt gelüftet hat, ist es eh egal. Hier also unser erstes CD-Cover (nicht von den ganzen anderen Bildern, wie zum Beispiel denen beim Sichelputzer verwirren lassen, die sind nur zur Ruhigstellung der anderen “Gesangstalente” gemacht wurden…):
Heute kamen die Eltern Bü zu Besuch, um der Diplomabschlussfeier der Frau Bü beizuwohnen (morgen gehts mit denen vor dem Deutschlandspiel noch auf die Landesgartenschau, ich hoffe mal, dass ich hier dann bald ein paar tolle Bilder präsentieren kann). War auch ne ziemlich lustige Sache (Video zum “Schieberegister” wird nachgereicht) und endlich hab ich auch mal dem Cowboy-Jim-Felix die Hand schütteln können. Irgendwann werde ich da auch selbst mal mein Zeugnis in Empfang nehmen und dass es da auch bald drauf hinausläuft hat sich gestern wieder gezeigt, als ich endlich das Thema für meine Diplomarbeit kennengelernt habe. Es hat nicht wirklich viel mit dem zu tun, in das ich mich die letzten 3 Monate bei Daimler eingelernt habe, hört sich dafür aber nochmal spannender und interessanter an, als mein ursprüngliches Thema. Noch bin ich ziemlich begeistert und freu mich drauf. Natürlich darf ich euch nicht zu viel erzählen, da Daimler mich vertraglich zum Stillschweigen verdonnert hat. Was natürlich auch dazu führt, dass ich nicht das gute Wetter mit meiner Diplomarbeit verbinden kann und zum Beispiel im Park hinterm Haus (meine Hängematte passt da erwiesenermaßen sehr gut zwischen zwei Bäume) munter auf dem Laptop meine Arbeit voranzutreiben. Irgendwer könnte ja mitlesen. Und das mit dem “guten Wetter” ist auch so eine Sache. Ich als Migräne-Mensch freue mich zwar auch über das Wetter, hab jetzt aber schätzungsweise seit 1,5 Wochen am Stück mehr oder weniger starke Kopfschmerzen.
So, und jetzt, nach dieser wieder einmal fulminanten Einleitung (da ich momentan so sehr sehr wenig schreibe, muss ich in den einen Beitrag eben irgendwie für meine Eltern zum Beispiel mein Privatleben unterbringen und für den Rest auch noch was spannendes, in der Hoffnung, dass die auch noch bis zum Ende durchhalten. Evtl. sollte ich mir überlegen, die Reihenfolge zu tauschen…) komme ich mit dieser grimmepreisverdächtigen Überleitung zur Kombination zweier Gadgets, die mir aus den oben beschriebenen Patschen helfen könnten. Zum einen hätten wir da das “Privacy Scarf“, mit dem ich auch in der Öffentlichkeit völlig unbeobachtet meinen Laptop, mein Handy oder sonstwas (je nach Ausführung) bedienen kann. Sieht nicht nur todschick aus, ist für den Sommer bestimmt auch genau die richtige Kleidung. Und mit der hoffentlich noch freien Hand (da ich eh kein 10-Finger-System beherrsche ist das ja nicht so schlimm, wenn ich mich nur mit einer Hand der DA hingebe) bediene ich noch den formschicken “Migraine zapper“, der meinen Kopf mit kleinen magnetischen Pulsen stimuliert. Wie die gemeinsame Nutzung aussehen könnte, habe ich mal in dem obigen Bild versucht per Kombination der beiden Produktbilder zu veranschaulichen. Geht doch, oder?
PS: Mal noch was ganz anderes: Können Ameisen eigentlich schimmeln? Im Antquarium liegen seit ein paar Tagen drei tote Ameisen rum, die wohl an Altersschwäche gestorben sind und die eine ist jetzt auf einmal am Körper so merkwürdig pelzig weiß… Sollte ich mich evtl. doch gegen ein strenges Einhalten der Anleitung entscheiden und die toten Ameisen schon vorzeitig rausholen und nicht erst, wenn alle hinüber sind?
Kurzkritik: Interessante Dokumentation über Künstliche Intelligenz, die vor allem durch die sympathische Art des ehemaligen MIT-Professorn Joseph Weizenbaum getragen wird, der den ganzen Entwicklungen sehr kritisch gegenüber steht.
Und das in meinen Augen vollkommen zu Recht. Relativ oft hab ich mir im Laufe der 90 Minuten die Frage gestellt: "Und warum genau sollte man das wollen?"
Ich hatte (auch aufgrund des Untertitels "Von Computern und anderen Menschen") eher ein breiteres Spektrum erwartet als nur die KI und musste dann bald Erfahrungen aus meinem Studium wiederholen: KI ist zwar ein Thema, für das ich mich gerne interessieren würde, aber dann wird mir doch relativ schnell langweilig. Im Studium hab ich zweimal versucht (bei verschiedenen Dozenten) die KI-Vorlesung durchzuhalten, hab es aber nie über 3 Wochen geschafft.
Und auch der Film verlor im hinteren Teil einen Teil meiner Aufmerksamkeit...