Heute ist das hier DonsGeburtsTag – Dons getaggter GeburtsTag. Alles Gute und feier schön mit Frau Bü, der Familie und so daheim!
DonsGeburtsTag
04. November 2006 um 13:52 von Manu | Kommentar abgeben | TrackbackÄhnliche Beiträge:
Conny
30. September 2006 um 01:47 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
Komme gerade von der ersten Party dieses Wochenende und auf diesem Wege nochmal einen “Herzlichen Glückwunsch” (jetzt allerdings nachträglich) an Conny!
Und hier melde ich mich frühestens Montag wieder. Nicht weglaufen…
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Die letzten 3 Wochen in Bildern
13. September 2006 um 00:03 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackSo, da in den letzten Wochen einfach viel zu viel passiert ist, und ich nie Zeit finde, da auch nur eine Silbe drüber zu schreiben, gibts hier einfach mal einen riesigen Batzen Fotos. Die tollsten stell ich dann die Tage nochmal einzeln bei Flickr rein, dann sag ich euch aber Bescheid, versprochen…
Zuerst hatten wir da mal den Polterabend (und die standesamtliche Hochzeit), der zu dem Junggesellenabschied gehört:

Und dann war da ja auch schon Kirmes in Gladbach:

Conny hat ihr Diplom gefeiert:

Frau Bü und ich haben erst das Fort Oberer Kuhberg in Ulm besichtigt:

Und dann mit unseren Eltern die Abtei Rommersdorf in Neuwied:

Außerdem gabs noch den 60. Geburtstag von Vater Bü (links mein Auftritt in einer japanischen Tanzgruppe), die Hochzeit von Cousin Bü (oben rechts), eine interessant schmeckende Tomaten-Melone-Kaltschale mit Schinken (Frau Bü hat er übrigens nicht geschmeckt. Faszinierend war, dass die Geschmäcker wirklich nacheinander kamen. Erst Melone, dann Tomate)) und eine kleine Spinnenfamilie im Wohnzimmer (wohnt hier nicht mehr):

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Mit dem Bierbähnle durch Ulm und zum Schatten
02. August 2006 um 00:29 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackGestern habe ich eine Überaschungsparty zu meinem 23. Geburtstag bekommen. Juchu! Aber spart euch ruhig die Glückwünsche in den Kommentaren, mein 23. Geburtstag ist schon etwas her. Schon über 2,5 Jahre…
Ich entnehme euren verdutzen Gesichtern, dass ihr Aufklärung braucht, darum drehe ich die Uhr einfach nochmal 2,5 Jahre zurück, zu meiner echten Geburtstagsparty:

Ich bekam also einen schicken Karton, den ich freudestrahlend aufriss. Innendrin fand ich zu meiner Verwunderung nur eine Karte und Verpackungsmaterial vor. Der Text der Karte war treffend: “Wir schenken dir Zeit und Geduld…”. Ich versuchte den glücklichen Jungen zu spielen, der sich auch mit weniger zufrieden gibt, hielt das aber nicht lange durch, sondern begann jämmerlich zu heulen. Zumindest fast…
Aber immerhin habe ich Geduld bewiesen und nur ab und an bei Fluffi und Frau Bü gejammert, dass ich mein Überraschungsgeschenk doch jetzt langsam verdient hätte, aber es wurde einfach nix (bei Fluffi gibt es eine “Achsenbruch”-Ausrede). Bis gestern eben…
Unter (relativ) falschem Vorwand wurde ich ins Auto gelockt und dann ging zu den Stadtwerken, wo wir ins Ulmer Bierbähnle umstiegen.
Das Ulmer Bierbähnle ist eine original ulmer Straßenbahn aus dem Jahre 1910, die heute nur noch zu Umtrunkzwecken durch die Stadt fährt. Das Bier war natürlich auch dabei und so fuhren wir eine Stunde durch das große Ulm und winkten freundlich allen Menschen zu.

Damit einem während der Fahrt nicht zu langweilig wird (falls Bier und Freunde nicht reichen), war die Bahn auch noch mit Infos und Fotos versehen, die Aufschluss über die ulmer Zeiten um 1910 gaben. Ebenso erheiternd waren die Warnschilder, die noch im Wagen zu finden waren. Das Spuckschild hat mich direkt mal an meinen SWN-Brief erinnert und Conny hat mich dann drauf aufmerksam gemacht, dass an beiden Seiten am Ausgang ein Schild war, dass man doch bitte beim Aussteigen die linke Hand am Griff halten solle. Da die beiden Türen aber symmetrisch waren, ist schnell ersichtlich, dass dies nur für eine der beiden Türen die optimale Strategie sein kann…

Selber fahren durfte ich leider nicht. So tun als ob dagegen schon, darum gibts auch diese Fotos:


Der Mann rechts ist übrigens unser netter Fahrer, der hier gerade die Weichen umstellt. Die Weichen umgestellt hat Ulm schon lange und so haben sie sich (mal wieder eine Brüller-Überleitung) vor ein paar Jahren ganz neue Straßenbahnen gekauft, die sich kurze Zeit später in anderen Städten ( nicht in Ulm) als instabil herausstellten.

Nachdem wir die Fahrt (und nur einen der beiden Bierkästen, wir sind schließlich nicht mehr wirklich 23) hinter uns hatten, ging es dann noch “Zum Schatten” (heieiei, die haben ja gar keine Website…). Wer Ulm einmal besucht und nicht weiß, wo er zu Abend essen soll, der sollte auf jeden Fall dem Schatten einen Besuch abstatten und davor ruhig zwei Tage gefastet haben, sonst bekommt man echt ein Problem. Hier gibt es nämlich sehr leckere Schnitzel zu günstigen Preisen (kleines Schnitzel mit Beilage für unter 7 Euro). Das besondere dabei ist die Größe der Schnitzel. Wenn ich eben “kleines Schnitzel” geschrieben habe, so meine ich damit ein großes Schnitzel, wie man es in anderen Restaurants bekommt. Ich selber habe mir mal ein großes Schnitzel “gegönnt” (dieses Wort trifft es überhaupt nicht..), welches ihr hier drunter bewundern könnt.
Der Teller, der so klein aussieht hat etwa Pizzatellergröße. Das Schnitzel ist demzufolge noch größer (hängt ja an beiden Seiten über). Um euch das Abschätzen der Größenverhältnisse etwas leichter zu machen, habe ich mal ein 1-Cent-Stück auf die Zitrone gelegt. Auf mich selbst wirkt das Schnitzel auf dem Bild jetzt aber nicht wirklich so groß, wie es in Wahrheit war, darum solltet ihr jetzt mal schnell in ein Restaurant eures Vertrauen gehen, dort ein Schnitzel bestellen, ein 1-Cent-Stück drauflegen und dann ein Foto machen. Das wird dann sehr warscheinlich richtig mickrig aussehen. Fotos gerne in den Kommentaren verlinken oder mir zuschicken (schnitzeljagd [at] donvanone.de), da kann man sicher was draus machen…

Und solltet ihr jetzt wirklich im Schatten essen wollen: Reserviert vorher, da ist selten Platz frei und die Leute brauchen immer etwas länger zum Essen (obwohl man sich die Reste auch einpacken kann, was ich tatsächlich auch in Anspruch nehmen musste).
Schande über mich, aber ich bin ja auch keine 23 mehr. Früher (noch viel früher, sagen wir so ungefähr als ich 16 war) hab ich deutlich mehr Schnitzel gegessen. Waren wir mit der Verwandtschaft essen, so hab ich von allen Seiten Reste abbekommen und danach immer noch Hunger gehabt). Das gestern war aber eine unglaubliche Qual. Vor allem mit dem Bauch (man kann ihn bei Fluffi bewundern) dann abends ins Bett zu gehen… oje…). Wir hatten aber nicht reserviert, sondern haben es uns im Biergarten gemütlich gemacht, der aufgrund des leichten Schauers noch genug Platz für uns bot.
Zum Abschluss dann noch Fluffis Wortwitz des Tages: Die Fernsehstare…

Ach ja: Natürlich noch ein großes DANKESCHÖN an alle, die mich so nett beschenkt haben!
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(Zwangs-)Pause
29. Juni 2006 um 12:13 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackNachdem sich gestern innerhalb von 5 Stunden erst mein Router und dann das DSL-Modem verabschiedet haben und ich übers Wochenende dann auch noch nicht daheim bin (an dieser Stelle einen herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag an meine Mutter, die sich noch auf einen Anruf von mir freuen darf), geht hier im Blog jetzt erstmal nix…
Ihr dürft aber gerne die Kommentare füllen, zum Beispiel mit Antworten auf diese Frage: Habt ihr Erfahrungen mit Internet über die Fernsehleitung von Kabel BW gemacht? Jetzt wo eh alles kaputt ist, ist ja der ideale Zeitpunkt, sich was neues zu suchen und preislich würde ich da fast 200 Euro im Jahr sparen…
PS: Nochmal was zum Google-Eintrag von gestern: Nachdem ich sonst im Schnitt so 5-6 Besucher von Google habe kann man sich vorstellen wie schockiert ich gerade war, als ich gesehen habe, dass gestern ca. 350 (das ist ein Wachstum von “sehr sehr viel” Prozent) über Google zu mir kamen. Krass, krass… mal schauen, wie lange das anhält. Wenn, dann muss ich mir was überlegen um meine Logdateien übersichtlicher zu halten, zu viel Google läßt mich doch das wesentliche gar nicht mehr erkennen…
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Plakativ: Iran
18. Juni 2006 um 01:36 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackHeute hat Daniel Geburtstag (ruhig hier im Blog gratulieren, er hat keinen…) und hat uns darum gestern alle zum Grillen eingeladen. Da das über einen etwas längeren Zeitraum ging (die Zeit bis Mitternacht mussten wir ja absitzen), war ein Gespräch nicht abzuwenden. Zwei Themen gab es dann, die nicht ganz geklärt werden konnten und so hab ich Google mal dazu gefragt.
Punkt 1: Der nette Herr Kerner hat gestern verlautet, dass der Gastgeber einer WM bisher immer gewonnen hat, wenn der Iran sich für die WM qualifiziert hat. Nun war die Frage, ob das denn wohl schon öfter als einmal gewesen wäre. “Fußball-WM total” meint dazu, dass der Iran vor dieser WM schon an zwei anderen teilgenommen hat und tatsächlich jedesmal der Gastgeber auch Weltmeister wurde (1978 Argentinien und 1998 Frankreich). In beiden Fällen ist der Iran übrigens in der Vorrunde ausgeschieden. So wie auch in diesem Jahr, wir haben also nichts zu befürchten. Wozu also noch die WM austragen, wenn der Sieger doch eh feststeht?
Punkt 2: Der Begriff Plakafarbe wurde in den Raum geworfen und nun gab es drei verschiedene Meinungen dazu, was denn nun Plaka-Farbe sei. Ich hatte bei Plakafarbe immer das Bild einer solchen Abtönfarbe vor Augen und hab die auch immer Plakafarbe genannt. Frau Bü meinte, dass ihr Bruder Plaka-Stifte nutzen würde, zu denen ich nichts finden konnte. Einzig Daniels Beschreibung passt auf die wirkliche Plaka-Farbe (Plaka ist übrigens ein Markenname von Pelikan).
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Happy birthday Fluffi
09. Mai 2006 um 00:31 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
Auch wenn ich momentan dank steigender Lernmotivation (endlich!) kaum zum bloggen komme, darf ich es an dieser Stelle natürlich nicht versäumen, dem Fluffi recht herzlich zu seinem 25. Geburtstag zu gratulieren (das Bild ist schon 3 Jahre alt, in Wahrheit sieht er natürlich viel viel älter aus)! Und nein, das bekommt hier nicht jeder, eigentlich kaum jemand, also macht euch an eurem Geburtstag nicht all zu große Hoffnungen…
Und weil Fluffi so gerne Geburtstags-Google-Logos hat, bekommt er von mir eins geschenkt:

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