“Sweet Treat Sunday”: Eisenbahn-Geburtstagskuchen

02. November 2014 um 22:50 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

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So, da Tochtanone nun schon rekordverdächtige 2 Jahre alt ist, durfte ich mal wieder einen Geburtstagskuchen basteln und habe somit auch wieder was zu Kerstins “Sweet Treat Sunday” beizusteuern. Wohoo!

Da Tochtanone uns in den Wochen vor ihrem Geburtstag ununterbrochen mit dem Lied “Tuut, tuut, tuut, die Eisenbahn” beglückte, lag es dann auf der Hand, eben dies als Motto aufzugreifen und in einen Kuchen umzuwandeln. Der personalisierte Einladungstext (“Tut tut tut, die Eisenbahn, mich gibt‘s bald schon seit 2 Jahr‘n. Alleine feiern mag ich nicht, drum nehm ich mir den [Namen] mit!” gab die Richtung vor: Eine Eisenbahn, die alle Gäste mitnimmt.

Und so suchte ich dann im Netz verzweifelt nach einem Tortenbild-Druck-Servive, der einen Webauftritt hat, der zumindest etwas Seriosität vorgaukelt.
Ich sage euch, was da für Seiten im Netz rumlungern, da kann ich beim besten Willen nicht bestellen.
Am Ende bin ich dann hier hängen geblieben und habe Tochtanone als Schaffnerin und alle anderen Gäste als weitere Fahrgäste bestellt (bzw. ein großes mit Lebensmittelfarbe bedrucktes Zuckerpapier, wo ich dann mit einer Schere die Fenster ausgeschnitten habe, was absolut ohne Probleme ging). Hier mal Frau Bü und mich:

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Und hier nun noch ein paar weitere Impressionen:

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Eigentlich hab ich ja nur Kinder bekommen, um Geburtstagskuchen zu basteln. Ich liebe es, durch die Süßwaren- und Keksregale zu schlendern und nach dem besten “Schornstein”, “Rad” oder sonst was zu suchen (besonders stolz bin ich diesmal auf den Popcorn-Qualm).

So sieht das dann übrigens aus, wenn ich am Werk bin:

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Abschließend noch kurz ein weiter Grund, warum ich nicht wöchentlich beim Sweet Treat Sunday mitmachen kann. Denn ich habe nicht nur viel zu wenig Zeit (die Wochenenden sind wir meist auf Tour), irgendwas Süßes zu machen. Es ist nämlich auch noch so, dass der Sweet Treat Sunday sich sein eigenes Grab schaufelt. Denn wenn ich dann mal Zeit habe, dann kann es auch vorkommen, dass ich von den Vorstellungen da so den Mund wässrig gemacht bekommen habe, dass ich was davon nachmachen muss. Und das kann ich ja dann nicht einfach nochmal einstellen.

So z.B. bei diesen sehr leckeren Pflaumenknödeln:

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“Sweet Treat Sunday”: Sonnenblumen-Geburtstagskuchen

21. September 2014 um 22:27 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

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Uh, schon wieder Sweet Treat Sunday. Und wie ihr merkt, bin ich immer noch nicht der geborene “wöchentlich wo mitmach”-Blogger, denn dann merkt man viel zu sehr, dass ich gar nix blogge und muss dann schnell immer noch irgendeinen Unfug bloggen, damit nicht zweimal ein Beitrag aus der gleichen Reihe hintereinander kommmt…

Und da das nun gerade nochmal angewendet werden konnte, kann ich diese Woche mal nochmal bei Kerstin mitmachen (so langsam wird mir aber bewusst, dass ich vermutlich alle angesammelten “Süßigkeiten” abgearbeitet habe und eigentlich viel zu selten “Süß” selber mache, um hier weiter wöchentlich mitmachen zu können).

Und wie es die Tradition hier so will, arbeite ich mal weiter unverbloggte Kindergeburtstage ab. Diesmal der erste Geburtstag von Tochtanone, bei der es nun in gut einem Monat dann auch schon zum weiten Mal was zu feiern gibt (spätestens da kann ich dann also wieder beim Sweet Treat Sunday mitmachen).

Bei ihr hab es einen herbstlich angehauchten Geburtstag (mit Kürbis-Deko und -Essen), da fand ich dann eine Sonnenblume nicht wirklich unpassend:

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Irgendwie hat es sich eingebürgert, dass ich Marzipanfiguren knete, daher diesmal dann noch eine Biene obendrauf.

Und damit es nicht ganz so langweilig ist, wurde der Teig in ca. 8 Portionen eingeteilt, die jeweils mit einem anderen Pudding in passender Farbe (Karamel, Schoko, Vanille, Mandel, Nougat, Erdbeere, dunkle Schokolade) angemischt wurden. Das ganze dann wild durcheinander in die Kuchenform klecksen und hoffen, dass es am Ende auch einigermaßen aussieht:

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Und jetzt muss ich mir dann langsam mal überlegen, was es zum zweiten Geburtstag geben soll. Evtl. gibts ja auf elf19 ein paar Inspirationen (dort gibt es z.B. einen Löwenkuchen mit Zebraröllchen, was zumindest mal meinen Humor trifft…)

“Sweet Treat Sunday”: Zwei einfache Ideen zum Kindergeburtstag

14. September 2014 um 21:58 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

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Wie versprochen mache ich diese Woche da weiter, wo ich beim letzten Sweet Treat Sunday aufgehört habe, nämlich bei Sohnvanones Kindergeburtstag. Neben dem Geburtstagskuchen gab es nämlich noch ein kleines Buffet (die Feier fand im Garten statt, da war Sauerei egal und wir wollten keinen “So, jetzt gibts Essen”-Zwang, sondern ein “jeder nimmt sich, wenn er Lust und Hunger hat”, was ziemlich gut funktioniert hat). Und damit da auch die gesunden Sachen gegessen werden, habe ich die Bananen nach Pinterest-Vorbild einfach mal ein wenig mit einer Traube und nem Edding gepimpt:

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Leider stehen die von alleine nicht wirklich gut (und nur, wenn sich die feuchte Banane auf ner glatten Oberfläche durch ein von mir nicht näher benanntes physialisches Phänomen festhält) und so mussten sie dann “im Wasserbecken” (mit blauer Folie ausgelegt) serviert werden.

Und dann gab es noch diese Madeleines, die wir mit drei verschiedenen Saucen (Schokolade, Erdbeere und Vanille) und lauter Süßperlen-Zeug zum munteren Dippen und kombinieren (wer errechnet die Anzahl aller möglichen Geschmackskombinationen?) anboten. Ein Hit sag ich euch!

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Das größte Problem war noch, einen geeigneten Tisch zu finden. Er sollte die richtige Höhe (/für Kinder eben) haben, aber es sollte auch nicht zu schade sein, wenn er dreckig wird, von unten Wasser zieht oder irgendwann doch vom Regen weggeschwemmt wird.

Nach einem Streifzug durch die Garage (in der gerade der Keller und Speicher-Inhale zwischengelagert werden musste) fand ich dann die perfekte Lösung.
Einen großen Pappkarton, der mit rotem Packpapier verkleidet wurde (doppelseitiges Klebeband sag ich nur) und anschließend noch mit zwei zufälligerweise exakt passenden Regalbrettern belegt wurde (und auch hier wieder: Danke, doppelseitiges Klebeband!). Sah super aus und hätte komplett zerstört werden dürfen:

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Und nun weiter zu elf19, wo wieder was leckeres geboten wird. Leider diesen Sonntag noch nicht ganz so viel, also gebt euch nen Ruck und macht doch einfach auch mal mit. Tut auch gar nicht weh…

“Sweet Treat Sunday”: Garten-Geburtstagskuchen

07. September 2014 um 13:57 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, es ist Sonntag und Ke sammelt mal wieder “Sweet Treats” ein. Und wie beim letzten Mal angekündigt, nutze ich das dann mal, um Sohnvanones Geburtstag anzuarbeiten.

Ich versuche ja immer, ihm den Geburtstagskuchen nach dem zu gestalten, was ihm gerade besonders gut gefällt (alles andere würde auch wenig Sinn machen…). Zum ersten Geburtstag war es “Käsekuchen” mit Mäusen drin (da waren besondere Interessen noch nicht zu erkennen und wir nannten ihn einfach viel zu oft “Maus”), zum weiten Geburtstag ein Bus (wir wohnten in einer Straße mit regem Busverkehr und so war das eins seiner ersten Worte) (huch, den hatte ich hier auch gar nicht verbloggt. Also hier bitte, noch ein paar Bilder. Das verpixelte ist sein Name, der tut hier aber nichts zur Sache…) und zum dritten Geburtstag Paula und Paula, die er beim Sandmännchen am liebsten hatte.

Danach hatten wir dann endlich einen eigenen Garten und dieser wurde auch gleich Sohnvanones Lieblingsort. Und da er zum Geburtstag noch eine Schaukelrutsche geschenkt bekam, war das Motto des Geburtstagskuchens dann natürlich klar:

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Dieses Jahr recht simpel gehalten, denn der Kuchen war nur ein kleiner Teil des großen Kindergeburtstagsbuffets (zum Rest dann an einem anderen Sonntag mehr)..
Neben dem “Garten” und der “Schaukelrutsche” gibt es auch das auch das Rank-Tipi, die Möhren, bei denen er geholfen hat sie zu setzen und Michael „Mike“ Glotzkowski von der Monster AG, der immer noch recht angesagt ist (“MONSTER!!!!):

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Hier mal ein Gruppenfoto von Kuchen und Vorbild-Schaukel (alle Abweichungen sind künstlerische Freiheit) sowie Vorbild-Tipi (bei dem zu dem Zeitpunkt nur sie Stangen standen, mit Mini-Mini-Prunkwinden am Boden):

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Inzwischen sind 4 Monate vergangen und das Tipi hat sich ein wenig weiterentwickelt. Wir haben zwischen die Bohnenstangen noch Weidenzweige gesetzt. Von denen sind so 60% angegangen, sieht man aber aktuell nicht wirklich, da die Prunkwinde alles überdeckt. Besonders die Rückseite wächst fantastisch und wandelt den Zaun dahinter gleich noch in einen Sichtschutz:

tipi

Backe backe Geburtstagskuchen

13. Mai 2013 um 15:26 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, nachdem mein Vorhaben, hier mal wieder für etwas mehr Content zu sorgen, mal wieder grandios gescheitert ist (immerhin ist jetzt die Einfahrt gepflastert, der Zaun steht, die Garage hat ein Elektrotor, die ersten Sträucher sind eingepflanzt und so weiter, ich war also nicht wirklich faul), melde ich mich hier dann doch noch einmal und biete euch ein paar Kuchen als Entschuldigung an. Also… Fotos von Kuchen…

Sohnvanone hatte nämlich letzte Woche Geburtstag (pünktlich zum Vatertag, nachdem er ja schon am Muttertag auf die Welt kam) und da kommt dann ja so einiges zusammen (die Muffins, die wir den Tag davor für das Kindergarten-Familienfest gebacken haben, hab ich hier darum auch einfach mal unterschlagen).

Zunächst mal die Geburtstagstorte für das Familienfest (zu dem Madonha noch eine weitere sehr schicke Torte beisteuerte):

Auf der 3 sitzen übrigens “Paula und Paula“, seine Lieblingsfiguren vom Sandmännchen (aber nur, weil er Piggeldy und Frederick noch nicht kennt, sag ich einfach mal so…)

Und weil die 3 aus einem Fertig-Biscuit-Boden ausgeschnitten wurde, gab es da natürlich einen Rest, in dem Frau Bü sofort einen Frosch sah. Und so gab es dann die Reste zum Frühstück:

Zum Kindergeburtstag gab es dann verzierte Muffins. Da hätten wir einmal Eulen (hab ich hier gefunden)

Und dann nochmal Frösche (Zufall. Sohnvanone ist kein besonderer Froschfan), die ich hier gefunden habe:

Dazu noch eine Schokokusstorte:

Und dann muss das ganze ja auch noch im Kindergarten gefeiert werden, dazu einmal nochmal an den Ofen.
Hier hatten wir uns Muffins in Eiswaffelbechern vorgestellt (wie ich sie auch mal bei Ke gesehen habe, seit kurzem übrigens mit thematisch und optisch neu ausgerichtetem Blog, vorbeischauen lohnt sich).
Das Rezept hatten wir aber nicht von ihr übernommen, sondern einfach ein Basis-Muffinrezept mit bunten Streuseln drin. Und obwohl die nicht wirklich hoch gefüllt waren, gingen die unheimlich auf und nahmen den inneren Schokoladenbezug gleich mit nach oben.
Sehr merkwürdig anzusehen, aber auch zu komisch, um sie mit ner Glasur wieder “normal” zu machen. Darum gingen die dann genau so in den Kindergarten (rechts unten einmal ein Muffin, der aus der Waffel rausgeholt wurde (kann man einfach auskippen, geht leichter raus als aus jeder Silikonform…) :

Hier mal ein Zeitraffervideo vom Aufgehprozess. Lustig, wie sie nach 35 Sekunden nur noch rumwackeln:

Und jetzt reicht es erst mal mit der Backerei. Sind ja auch noch genug Reste da…

7 DonsJahre

30. Januar 2013 um 00:34 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Wenn Sohnvanone zählt, geht das in etwa so: 1,3,4,7,8,9.
Wenn sein Vater zählt, geht das offensichtlich so: 1,2,3,4,5,7.
Denn huch: Im letzten Jahr habe ich den Geburtstags von meinem lieben Blog hier total vergessen. Wie geht denn sowas? Und so gibt es nach der Feier zum 5. Geburtstag nun also die Feier zum 7. Geburtstag.
Bitte jetzt alle mal so: Wohoo!

Und auf der Facebook-Fanpage von DonsTag (wo mir ein paar von euren Gesichtern noch fehlen…) habe ich es schon angekündigt: Diesmal soll es “was größeres” geben.

Und das ist nun die Gelegenheit, wo ihr euch mal bitte alle aus euren Feedreadern hier rüber bewegt, um euch dieses “Größeres” einmal in voller Pracht anzuschauen.
Denn schon zum 5. Geburtstag äußerte ich einen Wunsch, den ich schon viel länger hatte:

 

Ich würd mal gerne meine Contentbreite erhöhen, aber da weiß ich dann nicht, wie ich das schaffen soll (ca. 15% meiner Leser haben nur eine 1024 Pixel breite Auflösung) ohne insgesamt breiter zu werden und die Sidebars zu behalten und was ich mit den alten Beiträgen mache (altes Layout? Neues Layout?) und so weiter. Darum bleibt jetzt einfach alles so wie es ist.

Das mit den 15% hat sich seit dem nicht geändert, aber meine Einstellung dazu schon und so ist jetzt einfach alles breiter geworden (das ganze in Responsive Design umzuwandeln war mir einfach viel zu viel Arbeit, im schlimmsten Fall wird ja eh nur der unwichtige rechte Teil beschnitten). Denn gerade, wo es hier auf DonsTag immer weniger Text und dafür eher mal Fotos gibt, ist mir eine größere Inhaltsfläche wichtig. So sah ein Bild vom “Foto der Woche” letztens noch aus (Screenshot in Originalgröße):

Und so sieht es jetzt aus:

Hach, was ist das nur für ein schönes Geburtstagsgeschenk (seit ein paar Beiträgen hab ich übrigens schon die größeren Bilder verwendet, die sehen jetzt also “neu” aus. Die alten Beiträge haben aber natürlich weiterhin kleine Bilder)…

Und bei der neuen Breite hab ich mir dann sogar auch was gedacht. Ein Grund, warum hier auf DonsTag auch so wenig los ist, ist ja (wie ich auch schon zum 5. Geburtstag erwähnte), dass DonsTag nur noch mein Zweitblog ist und das Meiste nun auf einem privaten Blog passiert, um die Familie über Sohnvanone und Tochtanone auf dem Laufenden zu halten. Und wenn wir dann mal in den Zoo gehen, werden die Fotos zunächst mal für dieses Blog aufbereitet. Danach dann die unprivaten Bilder nochmal für DonsTag, was eine gewisse Hemmschwelle ist. Jetzt haben beide Blogs die gleiche Bildbreite, so dass ich nur einmal aus Lightroom exportieren muss und Collagen ggf. auch einfach doppelt nehmen kann. Dürfte euch hier also auch zugute kommen.

Mit dem breiteren Contentbereich war dann natürlich der tolle Kalenderkopfbereich, den ich mir zum 4. Geburtstag schenkte, so nicht mehr nutzbar. Und statt das einfach nur breiter zu machen, was dann einen etwas merkwürdig proportionierten Abreißkalender gegeben hätte, gibt es hier nun also einen Spiralkalender:

Die Werbung unter dem ersten Beitrag einer Seite ist auch verschwunden (bringt eh nichts mehr ein), dafür gibt es nun einen mitleidigen Aufruf zu mehr Motivation. Mal gucken, ob er fruchtet. Mein persönlicher Geburtstagswunsch ;-)

So, jetzt unterbrechen wir mal kurz, um uns auch ein Foto in der größeren Fassung anschauen zu können (denn auch da hat es mich immer genervt, hab euch ja das ein oder andere Mal auch zu YouTube oder Vimeo gebeten, um das ganze in angemessener Größe statt dem Briefmarkenformat anzuschauen). Mal wieder ein “How to”-Video. Diesmal: “Wie man ein Känguru fängt”. Geht leichter, als man denkt…

Da ich für das Einbinden der meisten Videos übrigens Smart YouTube verwendete, kann ich damit übrigens all diese Videos nun ganz einfach ans neue Format anpassen. Sehr praktisch…

Die Kommentare sind übrigens noch (???) in alter Breite, dafür flattern sie nun etwas lockerer unter dem Beitrag rum. Da bin ich noch nicht sicher, ob das nicht doof ist und zu sehr nach “Einrückung, um direkte Antworten sichtbar zu machen” aussieht. Mal schauen…
Und ganz unten auf der Startseite hab ich dann endlich auch mal die Seitennavigation umbruchfrei gemacht und auf nen Hintergrund gelegt. Die war jetzt seit gefühlten 5 Jahren (bin grad zu faul zum Suchen) ein hässliches Provisorium…

Gehen wir weiter zur linken Sidebar, die sich hier ja auch regelmäßig verändert hat. So nun auch diesmal, zur geburtstäglichen Rundumerneuerung (im Alter muss man da ja mal operativ eingreifen…).

Ich ergänze mal meine Gegenüberstellung von vor 4 Jahren (damals nicht am Geburtstag, sondern davor, um alles fürs Fest herzurichten. Da hatte ich auch den Bilderrahmen eingeführt, den ich noch für das neue Format umbauen muss sowie das Kinoticket für die Filmreviews, die ich aber ja leider immer schleifen lasse…) um die Sidebar, wie sie bis gestern aussah und die, wie sie nun aussieht:

Hier mal noch ein Direktvergleich, damit ihr euch auch noch zurecht findet. Vor allem der obere Bereich ist komplett umsortiert, um neue Punkte ergänzt (wie der Link zur Heatmap, die ich mir zum 3. Geburtstag geschenkt habe und die von Jahr zu Jahr deprimierender wird), da könnte gelegentlich auch noch was dazu kommen (z.B. Links zu Kategorien, die ich nun nach 7 Jahren ja auch so langsam mal nutze) und durchgehend mit Icons versehen:


Ignoriert einfach, dass da bei “Vor X Jahren” auch ein “X=0″ dabei ist, für den Screenshot musste ich kurz tricksen, dabei ist das dann da reingerutscht, hab ich zu spät gesehen…

Die letzten Kommentare und “vor X Jahren” hab ich mal noch etwas übersichtlicher gestaltet. Aufgrund des vergessenen Geburtstages gab es auch nie ein “Vor 6 Jahren”, was euch ja auch mal hätte auffallen können… Das kann jetzt nicht mehr passieren, geht nun vollautomatisch und da nur noch die Jahre angezeigt werden, wo es auch wirklich einen Beitrag gibt, wird das ganze in der Regel (oben die Ausnahme) auch nicht mehr so lang…

Rechts ist die Blogroll der Real-Life-Freunde verschwunden, da deren Blogs mindestens genauso unlebendig sind wie DonsTag und sich das nicht mehr lohnt, dafür ist da dann die Facebook-Boy hingewandert (und den dämlichen Rahmen drumherum hab ich dann auch mal weg gemacht).

So, soviel zum Facelifting, ich hoffe es gefällt euch, ich freu mich riesig über größere Bilder.

Die sonst zum Geburtstag üblichen Statistiken lasse ich jetzt mal aus, denkt euch einfach, dass es hier stetig bergab geht. Zudem ist es überaus erschreckend, dass alle Erfolgsgeschichten bzgl. DonsTag (Ironiedetektor, Stöckchentracker, Blogcharts, Alpha-Blogger) im ersten Jahr passiert sind (siehe den Beitrag zum ersten Geburtstag, da ist das alles schön zusammengefasst), danach ging es kontinuierlich bergab. So sieht Misswirtschaft aus… (ok, so ganz stimmt das natürlich nicht. Rein von den Einnahmen sah es hier so nach ca. 3 Jahren am Besten aus. Das hat sich dann so 2 Jahre gehalten und ist nun wieder in einem kaum messbaren Bereich angekommen). Alles, was ich sonst noch sagen könnte, wurde in den Jahren davor schon zu Genüge gesagt (ich verlinke mal noch den zweiten Geburtstag, denn alle anderen (außer natürlich dem vergessenen sechsten) habe ich in diesem Artikel nun auch schon verlinkt, alles andere wäre gemein…).

Was natürlich immer geht ist ein dickes, fettes Dankeschön an alle, die hier trotzdem und immer noch mitlesen. Und jetzt wird gefeiert…

PS: Wer Fehler findet, bitte melden!

PPS: Weitere Anpassungen sind nicht ausgeschlossen, will auch mal die Plugins durchgehen und ordentlich aussieben…

Happy birthday, Frau Bü!

18. August 2012 um 00:01 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Darf ich mal kurz hier die Ruhe auf diesem Blog stören, um der besten aller Frau Büs zu ihrem Geburtstag zu gratulieren? Ja? Danach lass ich euch wieder in Ruhe, aber so viel Zeit muss ja schon sein…

Ich hab da mal ein kleines Lied an Land geangelt, dass sich mit dem ungefähren Alter der Jubilarin befasst, wobei Sie ja das “Glück” hat, an mich gebunden zu sein, die frustrierte Single-31-jährige sollte ihr also hoffentlich erspart bleiben.

Hier also das Duett, gesungen von “ein und der selben Person” (eigentlich von “Garfunkel and Oates”, mit Kate Micucci, von der ich hier auch schonmal was hatte), einmal im Alter von 29 und einmal im Alter von 31 Jahren:

In diesem Sinne: Alles Gute, Frau Bü!

Und um dir zu zeigen, dass das Alter gar nichts schlimmes ist, wegen dem man sich schämen braucht, gehe ich mit gutem Beispiel voran und stehe offen zu meinem einen grauen Haar:

Also, zumindest dachte ich, dass es nur ein einziges wäre, bis mir dann auf dem Foto die vielen anderen aus dem Hintergrund ins Auge sprangen. Die hatte ich vorher noch gar nicht gesehen. Waaaaaaaaaaaaah!

1 Jahr Sohnvanone

09. Mai 2011 um 12:55 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Heute wird Sohnvanone 1 Jahr alt. Zur Feier des Tages, gibt es hier darum diese Woche auch mal wieder was zu sehen, nämlich lauter Baby- und Kinder-Content.
Angefangen natürlich mit einer Geburtstagstorte. Wenn man YouTube und Google trauen kann, gibt es wohl einige Leute, die es für eine gute Idee halten, zur Geburt oder zum Geburtstag einen Kuchen in Form des eigenen Kindes zu backen.

Hier zuerst mal das Video, welches in meinen Augen ganz gut zeigt, warum das vielleicht doch nicht die beste Idee ist:

Und nun das viel interessantere Video, nämlich ein Making-Of einer solchen Torte:

Ganz so aufwändig war Sohnvanones Torte dann nicht (ich würd auch durchdrehen, wenn ich ein Gesicht forme, dann wieder ne Decke drüber, nochmal Gesicht formen, wieder ne Decke drüber und so weiter…), aber wir haben uns wirklich alle Mühe gegeben:

Aber es ist ja auch erst der erste Geburtstag, wir müssen ja noch Potential nach oben haben, um uns fortlaufend zu steigern.

5 DonsJahre

30. Januar 2011 um 18:40 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Letztens war ich mit meinem Bruder und seiner Frau in Urlaub. Im Gespräch mit meiner Schwägerin ging es dann auch irgendwann um mein Blog und sie meinte, dass sie ziemlich erschrocken wäre, als sie gesehen hat, dass ich erst 2006 mit dem Bloggen angefangen habe, in ihrer Erinnerung war ich immer der Blogger, seit sie mich kennt. Was dann aber einige Jahre vor 2006 schon gewesen wäre.
Ich selber war dann auch ein wenig verwirrt, denn 2006 ist jetzt ja nun nicht so ewig lange her und ich kann mich auch nicht mehr an eine Zeit vor DonsTag erinnern. Vor allem, wo Frau Bü und ich ja 2007 dann geheiratet haben. Mir kommt es vor, als hätte ich davor schon Ewigkeiten gebloggt. Höchst merkwürdige Sache. Liegt vermutlich auch daran, dass es hier gleich im ersten Jahr gleich so dermaßen abgegangen ist (Blogcharts, Zeitungsinterviews und der ganze Kram) und danach halt schnell wieder “Alltag” einkehrte. Keine Ahnung.
Aber bei Sohnvanone ist es ja ähnlich. Ich kann mich auch kaum noch dran erinnern, wie das ohne ihn war. Kommt mir vor, als wäre er immer da gewesen, andererseits verging die Zeit seit seiner Geburt aber rasend schnell. Höchst, höchst merkwürdig und nur mit komischen Raum-Zeit-Krümmungen und “Zeit ist relativ” zu erklären.

Aber wie auch immer. Heute ist es wieder so weit, DonsTag feiert seinen fünften Geburtstag und bereitet sich also langsam auf die Einschulung vor.

[via Boing Boing]

Zeit für die jährliche Statistik:


Jahr 1 Jahr 2 Jahr 3 Jahr 4 Jahr 5
Beiträge 573 460 432 286 185
Kommentare* 2.376 2.763 2.583 1.324 677
Kategorien** 7 11 13 14 14
Tags** 972 1.007 1.829 2.046 2.177
Spam-Kommentare 4.932 29.521 672*** 707 259
Besucher**** 142.785 252.211 160.716 233.976 212.186

* Hier sind jetzt (anders als die Jahre zuvor) nur die echten Kommentare aufgezählt, also keine Ping- und Trackbacks
** Summe insgesamt
*** Akismet im April durch Spam Karma ersetzt, darum hier nur die Zahl ab April
**** Wechselnde Statistiktools, darum nur bedingt vergleichbar, ab Jahr 3 Google Analytics

Man sieht: Ich habe ganz schön abgebaut, was die Beitragsquote angeht, die Besucherzahlen sind davon aber relativ unbeeindruckt (ist auch klar, da die meisten eh von Google kommen). Sieht man auch ganz schön in dieser Grafik, in der die Anzahl der Beiträge (rot) und Kommentare (blau) der letzten 5 Jahre aufgetragen sind:

Den Rückgang der Beiträge kann man nun natürlich mit der Zeit erklären, die Sohnvanone beansprucht, aber das ist nur die halbe Wahrheit.
Denn ein Grund für DonsTag war ja ganz am Anfang der hier:

 

Zum einen, weil ich ein ziemlich fauler Mensch bin, selbst zu faul mit Verwandten und weit weg wohnenden Freunden Kontakt zu halten. Und da soll dieser Blog etwas Abhilfe schaffen, indem ich einfach alles hier reinschreibe, was mit so passiert und so wissen die anderen schonmal etwas mehr über mich Bescheid. Super unpersönlich, ganz schon kontaktarm, sozialschwach und internetsuchtnachweisend, aber besser als nix…

[Quelle: Über DonsTag]

Dann kam aber wie gesagt der große Erfolg und damit auch der große Besucherstrom. Und damit verbunden dann die Erkenntnis, dass es hier nicht zu privat werden darf, erst Recht nicht in Bezug auf Sohnvanone. Und daher gibt es nun noch eine andere Stelle im Netz, die hermetisch abgeriegelt ist und nur eine sehr sehr begrenzte Anzahl an Personen willkommen heißt (wer keinen Zugang hat: Pech, du wirst auch keinen bekommen. Engster Familien- und Freundeskreis only), auf der ich nun die privaten Erlebnisse verarbeite. Heißt also: Ich blogge also gar nicht so viel weniger, sondern nur weniger öffentlich (im letzten DonsJahr waren das z.B. 150 private Beiträge).

Aber wie ihr schon bemerkt habt (siehe auch Grafik oben), versuche ich DonsTag auch mal wieder ein wenig aktiver zu halten (“Masse statt Klasse”), was meine Heatmap (hier in interaktiver Form) auch gut zeigt:

Durch die neue Feedburner-Version kann ich für DonsTag nun auch endlich wieder den Graphen für den gesamten Zeitraum anzeigen lassen (das war irgendwie kaputt) und das ist eine Sache, die ich sehr krass finde und kaum verstehen kann: Die Zahl der Feed-Abonnenten hier bei DonsTag ist im ersten Jahr steil gestiegen und dann merkwürdigerweise relativ konstant geblieben. Ich hätte da mit einem deutlichen Abfall gerechnet, aber offenbar seid ihr einfach nur zu faul, auf “Abo kündigen” zu klicken. Und so wenig, wie ich blogge, stört das dann auch kaum. Oder wie?

Falls diese knapp 300 Leute aber wirklich regelmäßig DonsTag lesen (ich kann die blaue “Reach”-Linie (Skala rechts) nicht so ganz deuten), fände ich toll, wenn die sich auch mal öfter in den Kommentaren sehen lassen würden (wenn ich mri zum Geburtstag was wünschen darf). Momentan ist das doch ein recht kleiner Kreis, der dafür aber dankenswerter Weise sehr fleißig kommentiert.

Und jetzt?
Sonst hatte ich zum Geburtstag immer neue Funktionen oder Layoutverbesserungen an DonsTag vorgenommen, in diesem Jahr gibt es in dieser Richtung nichts (außer natürlich dem “Vor 5 Jahren”-Feld in der linken Sidebar), irgendwie fällt mir nicht mehr viel ein (und die Zeit ist auch knapp).
Ich würd mal gerne meine Contentbreite erhöhen, aber da weiß ich dann nicht, wie ich das schaffen soll (ca. 15% meiner Leser haben nur eine 1024 Pixel breite Auflösung) ohne insgesamt breiter zu werden und die Sidebars zu behalten und was ich mit den alten Beiträgen mache (altes Layout? Neues Layout?) und so weiter. Darum bleibt jetzt einfach alles so wie es ist.

Demnächst steht dann auch der 2000ste Beitrag an, evtl. mach ich da ja nochmal was. Vielleicht auch mehr in die “Masse statt Klasse”-Richtung, da schwebt mir ein wenig “je mehr ihr mir zurück gebt, desto mehr blogge ich”-Spielchen vor. Da muss ich aber auch noch ein wenig mehr drüber nachdenken, so grob schwebt mir da schon was vor…

Auf jeden Fall: Vielen Dank, dass ihr hier immer noch mitlest, obwohl hier nicht wirklich ein Konzept oder ein roter Faden zu erkennen ist. Ohne euch wärs nur ein drölftel so schön! Auf das das nächste DonsJahr ganz toll wird

Ich bin jetzt 30. Bin ich alt? Nein!

04. November 2010 um 00:41 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

30_jahre

Als ich noch im Kindergarten war, gab es da ein Mädchen in meiner Gruppe, das ganz nett war. Ich hab ich aber (fast) nie getraut, sie anzusprechen, da sie einfach viel zu alt für mich war. Immerhin war sie schon 5!

Und kaum war man in der Grundschule, waren die Kindergartenkinder natürlich noch Babys und “alt” waren die aus der vierten Klasse. Glaub ich. Wobei… da war ja mein Bruder drin. Und der war selten “alt”. Also waren wohl eher die alt, die auf eine höhere Schule gewechselt sind.

Aber auch als man diesen Schritt erreicht hatte, war man nicht alt, sondern immer noch genauso wie vorher. Jetzt gab es am Gymnasium die “Älteren”, aber auch die “Alten” (ab 11. Klasse), die einen eigenen Schulhof hatten (auf dem geraucht werden durfte und über den man vor und nach der Schule andächtig drüber musste).

Als ich dann da ankam, gab es glaub nur noch eine kleine Ecke, in der geraucht werden durfte. Aber alt war ich immer noch nicht. Dafür kamen irgendwie immer jüngere Kinder aufs Gymnasium. Das war doch früher nicht so…

Und auf einmal hatte man dann auch einen Führerschein. Und durfte Auto fahren. Was früher nur die alten Menschen durften. Dann durften es auch einmal auch “normal-alte” wie ich. Als “alt” definierte ich dann glaub Leute ab 37.

Im Studium (Zivi überspringe ich mal, da hatte ich es wirklich mit alten Menschen zu tun) waren dann die Grenzen zwischen den “normal-alten” und den “älteren” und “jüngeren” aufgehoben, da man da ja nicht so wirklich trennen konnte. Sieht man zum Beispiel daran, dass ich mit Ro nun meinen ehemaligen Diplomarbeitsbetreuer als Freund habe. Und auch wenn ich ihn gerne als “alt” bezeichne: Eigentlich ist er “normal-alt”, so wie ich.
Aber das Mädchen aus dem Kindergarten, das mir damals mit 5 zu alt war, ist auch jetzt noch “älter”. Einmal “älter”, immer “älter”.
Genau wie mein “kleiner” Bruder immer “jung” bleiben wird. Jünger, als andere, die vermutlich in Wahrheit deutlich jünger sind, die ich aber in einem “normal-alt”-Umfeld kennengelernt habe.

Und bin ich jetzt alt? Nein, bin ich nicht. Auch wenn ehemalige Klassenkameraden nun als Lehrer auf meiner alten Schule unterrichten und ich mich bei Klassenfotos von aktuellen Abiturjahrgängen unweigerlich frage, wann denn bitte das Abi mit 13 eingeführt wurde. Das sind ja noch kleine Kinder! Und die fahren auch schon Auto!!!

Halten wir fest: Alt sind immer die, die älter sind als man selbst, wobei der Abstand immer weiter wächst. Wer ist jetzt alt? Meine Eltern nicht. Die sind zwar auch schon bald 60 und mittlerweile Großeltern (was ja nochmal älter macht), aber die sind für mich immer noch so alt, wie sie es für mich als kleines Kind waren (also die meiste Zeit, also dann, wenn ich meine Eltern nicht als “alt” bezeichnet habe. Kurze Seitenanekdote: Als meine Mutter sich mal darüber beschwerte, dass ich (oder war es einer meiner Brüder? Herrje, ich kann mir sowas nie merken. Aber gehen wir einfach mal davon aus, dass ich das war) sie als “alt” bezeichnet hatte (sie wird vermutlich unter 40 gewesen sein), habe ich versucht das ganze zu kitten, indem ich sagte: “Mama, du bist gar nicht alt, du siehst nur so aus”).
Meine Oma ist alt. Aber das war sie auch schon immer. Also auch, als sie so alt war, wie meine Eltern jetzt sind.
Aber zurück zur Frage: Ich würd mal sagen, dass man ab 70 alt ist. Aber das sieht in 10 Jahren schon wieder ganz anders aus…