Ich packe meine Handtasche

24. April 2006 um 11:17 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

LadybagNein, ich habe keine Handtasche, aber man kann ja mal ein Gedankenspiel machen.
Wäre ich eine Frau, hätte ich sicher eine Handtasche und würde ganz ganz viele Sachen reinpacken, die die Männer nichts angehen und wahrscheinlich nur dem Zweck dienen, die Tasche schön auszubeulen und die Männer neugierig zu machen, was da denn drin ist. Ein paar Sachen sind bestimmt auch wichtig, aber die würde ich vor lauter unnützem Zeug bestimmt vergessen. Und dann steh ich irgendwann dumm da, krame wie wild in meiner Handtasche, leere sie womöglich noch aus und untersuche den Entstandenen “Handtascheninnereien-Berg”. Alle Männer stehen drumherum, gucken interessiert zu und schmunzeln.
Das muss aber nicht sein. Denn dank dem Ladybag kann die Frau keine wichtigen Sachen mehr vergessen, da die man von der Tasche freundlich (mit rosa LED-Symbolen) daran erinnert wird, was noch fehlt. Wie das funktioniert? Na mit RFID-Chips natürlich. Hoffe ich nur mal, dass Frau Bü mir nicht auch so ein Ding einpflanzt…
[via gizmodo]

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Don, woran erkenne ich, wieviel Platz noch auf meinem USB-Stick ist?

21. April 2006 um 23:29 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

IDE-GürtelDie einfachste Antwort wäre jetzt: Schieb ihn (wir sind doch per “Du”, oder?) einfach in den Rechner und guck nach. Aber das wäre ja wirklich zu billig. Richtige Freaks (das sind die Leute, die Gürtel aus IDE-Festplattenkabeln tragen) brauchen für so etwas keinen Rechner. Die erkennen das mit bloßem Auge. Ein Blick auf den USB-Stick und alles ist klar. Wie das? Ganz einfach: Je dicker der USB-Stick, desto mehr muss jawohl drauf (bzw. drin) sein. FlashbagIch spinne? Mitnichten. Natürlich geht das nicht mit jedem USB-Stick, da muss es schon der Flashbag sein, den es momentan leider nur als Designstudie gibt. Hat aber auch sein gutes, dass es das Teil noch nicht zu kaufen gibt, denn ich brauch noch was, um mich zwischen den Modellen zu entscheiden. Obwohl Spongebob ja wirklich der Held schlechthin ist, würde ich mich glaub für so eine Ledertasche (ihr erinnert euch an den Zugfahrt-Vater?) entscheiden. Wobei das schlichte Orange auch Stil hat. Es ist aber auch nicht leicht… (beides via gadgetmania)
Wer aber heute schon einen tollen USB-Stick kaufen will, der kann ja mal in Fluffis Archiv stöbern. Der hat zum einen Kuscheltier- und Sushi-Sticks gefunden, aber auch solche für Naturliebhaber. Passend zu diesen Holzstöckchen hätte ich da noch das schweizer Taschenmesser mit USB-Stick anzubieten. Und da ist sie schon wieder: Die Qual der Wahl…

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Schaffe, schaffe Häusle baue

30. März 2006 um 15:00 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Irgendwann kommt hoffentlich die Zeit, in der ich mir ein ganz ganz tolles Haus baue (mit nem kleinen Kino im Keller, hui, wird das teuer toll). Und da man sich ja nie früh genug Gedanken machen kann, was denn da alles rein soll, hab ich damit auch schonmal angefangen.
Ein großes Problem sind zum Beispiel die Stehpinkelgäste, die einem das ganze Bad vollsauen. Muss doch nicht sein. Ich bin nur noch nicht sicher, wie ich das Problem denn lösen soll. Zwei potentielle Möglichkeiten habe ich bei gadgetmania gefunden. Zum einen gäbe es da das Pissoir mit eingebautem Computerspiel. Je genauer der Pinkler zielt, desto besser schneidet er bei dem Spiel ab. Ok, so wirklich optimal ist die Lösung noch nicht. Besser wäre es, wenn sich wirklich jeder hinsetzt.
Aber wie will man das kontrollieren? Ganz einfach: Man baut die Wände aus lichtdurchlässigem Beton und schon sieht man, in welcher Haltung gepinkelt wird. Ja, so mach ich das…
lichtdurchlässiger Beton

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Frisch von der Cebit: Mixed Reality

17. März 2006 um 01:32 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Mixed reality
Beim YouTube-stöbern bin ich über folgendes interessantes Eingabegerät (vorgestellt auf der Cebit 2006) gestoßen. Man kann verschiedene reale Objekte bewegen und die gleichen Objekte bewegen sich dann auch in der 3D-Simulation. Außerdem gibt es noch reale Objekte, die für das virtuelle Licht und die Kamera stehen, so dass man wunderbar die virtuelle Welt beeinflussen kann. Und da der Ersteller des Videos so nett um einen Link zu seinem Blog gebeten hat, werd ich dem an dieser Stelle auch folge leisten, auch wenn er sich die Domain www.andreas.de geschnappt hat, die mir genauso zusteht. Aber meine llerba.ch ist natürlich viel besser (natürlich nur in der Anwendung als E-Mail-Adresse, denn nur llerba.ch macht ja keinen Sinn), darum sei es verziehen. Und wo ich grad beim Thema bin, gadgetmania hat ne Seite gefunden, wo es um genau solche Domainspielereien geht.

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garantiert vogelgrippefrei

16. März 2006 um 01:03 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

takahashiDa Manu (so, du bist verlinkt, also mach endlich mal deine Seite fertig!) selbst keinen Blog hat, schickt er mir hin und wieder Links, die er toll findet und wo er hofft, dass sie auch irgendwann hier mal landen. Und damit das auch so weitergeht, muss ich seine Links natürlich auch mal verwerten, was an dieser Stelle erstmal geschehen soll.
In Zeiten der Vogelgrippe stellt sich natürlich jeder einmal die Frage, warum es eigentlich Vögel gibt, ob die nicht total überflüssig sind und ob es da nicht was besseres gibt (vielleicht von Ratiopharm? oder von Ratiopharm Ulm? die haben momentan einen Knüller-Werbespot im ulmer Xinedome laufen, man glaubt es nicht). Eine Lösung wäre zum Beispiel, alle Vögel einfach durch künstliche Vögel (Robobirds oder wie auch immer) zu ersetzen. So braucht man keine Angst vor Vogelgrippe haben, oder das einem ein Vogel auf die Mütze kackt und niemand (besonders Daniel) einem Bescheid gibt.
Schon die Gebrüder Wright haben ja bekanntlich versucht künstliche Vögel zu bauen und vor einigen Jahren durfte in ich in Amerika auch das “Wright brothers national memorial” betrachten, wo schnell klar wurde, dass die beiden es überhaupt nicht drauf hatten. Echt jetzt, heutzutage fliegt man auf den Mond und die freuen sich über einen 37-Meter-Flug…
Aber ich schweife ab (wobei ich noch viel mehr hätte abschweifen können, wenn ich beim Thema Robobirds noch erwähnt hätte, dass das ZDF passend zur Fußball-WM (bzw. um noch mehr abzuschweifen: Fussball-WM) den RoboCup im Fernsehen zeigen wird (wo scheinbar auch die “ulm sparrows” dabei sein werden, wo sich der Kreis in zweierlei Hinsicht wieder schließt (da soll mal einer was von “abschweifen” sagen…))), darum zurück zu Manus Video. Es handelt sich hier um den Flug eines ferngesteuerten Vogels, der sich mit Flügelschlägen in der Luft hält. Sieht sehr nett aus und in dem Shop kann man sich dann auch gleich so ein Ding kaufen, bzw. auch selber zusammenbauen. Klasse, oder? So Manu, ich hab mein bestes getan und erwarte den nächsten Link Sonnenlicht(das Falling Sand Game werde ich auf diesem Blog nicht erwähnen(auch nicht das mit den Menschen dabei), kennt ja eh jeder. Ist ja fast so ein Dauerbrenner wie diese Dreckskinder, die “Sonnenlicht” gesungen haben. Jetzt hat sogar der Raab das Video in seiner Show heute (bzw. gestern) gezeigt. Schlimm! Alles schlimm!)

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Aufstehn!! (jetzt erst recht)

15. März 2006 um 01:23 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

ClockyVor einiger Zeit habe ich euch ja den fliegenden Wecker vorgestellt. Leider haben wir den immer noch nicht zu Hause und Frau Bü ist heute morgen erst nach einer Stunde Radiowecker wach geworden. Das muss schneller gehen, also hab ich mich nochmal umgesehen und tatsächlich noch 9 weitere sehr interessante Wecker gefunden, die den hilflos schlafenden Menschen am frühen Morgen ganz schön fordern und so aus dem Bett bewegen wollen.
Da hätten wir zum Beispiel den Sfera-Wecker, der vom Prinzip her ähnlich wie der fliegende Wecker arbeitet: Er hängt über dem Bett ab der Decke und zieht sich bei jedem Mal klingeln weiter nach oben, so dass man immer weiter aufstehen muss, um ihn abzuschalten. Für Vorstellungsunbegabte gibt es da auch ein Video.Ebenfalls nach dem “Beweg dich du fauler Kerl”-Prinzip arbeitet Clocky. Er fährt nach dem ersten Abschalten vom Nachtisch runter und sucht sich im Zimmer ein schönes Versteck, von dem er dann das zweite Mal Alarm schlägt. Jetzt heißt es aufstehen und suchen.
Wer aber auch im Schlaf noch gehen kann, der braucht vielleicht eher ein wenig Gehirnaktivität um wach zu werden. Auch da gibt es verschiedene Wecker.
KukuDa hätten wir zum einen Kuku, ein possierliches Vögelchen, welches beim Weckruf so aufgeregt ist, dass es lauter Eier legt. Und richtig, es hört erst wieder auf zu zwitschern, wenn man alle Eier (die im Optimalfall unters Bett kullern) wieder zurück in Kuku (igitt) gesteckt hat. Oder aber den Puzzle-Wecker, der seine 4 Puzzleteile beim Weckvorgang durch die Luft wirft und erst Ruhe gibt, wenn diese wieder zusammengefriemelt wurden.
Wer die restlichen 5 Wecker (darunter ein Drill-Instructor, ein Stroboskop-Wecker und eine Handgranate) auch sehen will, der sollte mal bei Uber-Review vorbeigucken.

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Aufstehn!!

21. Februar 2006 um 23:52 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

fliegender WeckerMomentan bin ich wieder an einem Punkt angelangt, wo es mir schwer fällt, vor 9:30 aufzustehen (ja, das Studentenleben ist ein sehr hartes Leben) und ich dann auch nur aufstehe, weil neben dem Radiowecker (der mich nicht wirklich zum aufstehen, sondern viel mehr zum liegen bleiben bewegt) irgendwann auch noch mein Handy klingelt, dass nur ausgestellt werden kann, wenn ich aufstehe. Leider weiß ich, dass mein Handy relativ schnell aufgibt und ab und an nutze ich das dann auch schamlos aus…
Ob das mit diesem Wecker anders werden könnte? Die Idee ist nicht schlecht: Der Wecker schwebt zur Vereinbarten Zeit in die Luft herum und muss zum Abschalten eingefangen werden (sonst sind irgendwann die Batterien leer und das Ding fällt einem auf den Kopf…).
Der Haken an der Sache aber ist, dass der Wecker das Prinzip der “nervenden Stechmücke” zu nutzen versucht und (soweit ich das verstanden hab) gar kein Geräusch außer den Rotorblättern macht. Wie bitte soll ich davon denn wach werden??? Und was, wenn ich den Wecker einmal vergesse und gar nicht daheim bin? Landet er dann nach verbrauchten Batterien wirklich unsanft auf dem Boden? Man sollte das Konzept nochmal überdenken, aber die Idee ist schon mal nicht schlecht. Eventuell noch irgendwas mit kaltem Wasser einbauen…

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Multi-Touch-input

20. Februar 2006 um 18:38 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Multi-Touch-Input
Das muss ich unbedingt haben! Unbedingt. Wie schnell ich da meine Fotos durchsuchen könnte (sind immerhin mittlerweile über 30.000 und ich versuche gerade verschiedene Tag-nutzende-Datenbanken). Wobei mich die neue ct da etwas pessimistischer hat werden lassen, da da (ct 5/06 Seite 54) von einem Gestenerkennungspatent die Rede ist, welches genau auf das Video zutrifft. Mein Problem ist nun, dass es sich um ein Apple-Patent handelt…
Aber ich träume trotzdem weiter von dem Ding (an der Wand) kombiniert mit der Optimus-LED-Tastatur (aber nicht der Miniausgabe, die man mittlerweile kaufen kann, sondern der richtigen (die Ende 2006 wohl rauskommen soll. Also sagt meinem Weihnachtsmann Bescheid!!!!!)). (via Fluffi auf vtratsch)

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