Muss ich haben!

19. März 2010 um 11:54 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Vor zwei Jahren hatte ich ja von dieser klassen Kombi aus ferngesteuertem Flugzeug, onboard-Kamera, Gyrodingens-Bewegungsmesser und Bildschirmbrille geschwärmt. Leider alles Eigenbau, viel zu teuer und für den Anfänger auch nicht wirklich empfehlenswert.
Nun bin ich bei Jojo über eine Light-Variante gestolpert, die mir ja schon reichen würde:
Ein über das iPhone (bzw. iPod touch) gesteuerter Helikopter, mit 2 onboard-Kameras, deren Bilder man eben auf dem iPhone sehen kann und welches selber starten und landen kann und auch frei in der Luft schweben kann. Perfekt also für einen Laien wie mich.

Preis ist noch nicht bekannt, wird sicher nicht billig sein, aber ich muss das einfach haben.
Ich stell das einfach mal auf die “Geschenke, die man bald unserem Kind machen kann”-Liste. Und solange das nicht alt genug dafür ist, darf der Papa eben damit spielen…

Ein Thema – viele Links: Kinder!

11. Juni 2008 um 23:08 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich bin immer noch dabei, meine ganzen 2blog-Sachen abzuarbeiten und hab mir extra dafür die neue “Ein Thema – viele Links”-Reihe ausgedacht. Der Name spricht für sich, denke ich…

Den Anfang macht das Thema “Kinder”, da gerade um mich rum ständig irgendwer schwanger ist (nein, Frau Bü ist nicht schwanger, es sind wirklich immer die anderen).

Bevor man aber mal ein Kind haben kann, muss man (bzw. Frau) bekanntlich erstmal schwanger sein. Ich hab das Gefühl, dass das nicht unbedingt die lustigste Zeit im Leben einer Frau ist (vom Leben des Mannes sprechen wir hier einfach mal gar nicht), aber je öfter mir das folgende Video (via  smileblue) so angucke (und ich kann es mir sehr sehr oft ansehen), desto schwerer wird es mir fallen, beim Anblick von Babybäuchen nicht laut loszulachen und von der Bauchinhaberin ein Pfeifen zu verlangen. So lustig:

[eingebundes video putt, einfach auf den link vorher klickern]

Aber jede Schwangerschaft geht mal zu Ende und dann fängt der eigentliche Spaß ja erst an. Nicht nur für einen selbst, sondern z.B. auch für alle, die während eines Fluges von München nach Sidney in Hörweite des Neugeborenen sitzen. Aber zumindest die Leute, die auch in Sichtweite sitzen, wird man bestimmt mit diesem  “Congratulations you get to sit near me”-Shirt ruhig stellen können, denn wer kann da dann noch meckern?
Vielleicht höchstens dann, wenn das Baby gerade Fieber hat und noch ununterbrochener rumschreit, als es das handelsübliche Lungenvolumen hergeben würde. Also sicherheitshalber vor dem Flug nochmal Fieber messen. Das ist aber auch so eine Sache, denn so Fieberthermometer haben glaube ich noch nie ein Lächeln auf das Gesicht eines Kindes gezaubert. Ich denke, da würde auch ein  Thermometer in Spongebob-Optik helfen, welches nach getaner Arbeit die Spongebob-Titelmelodie vorspielt. Ich denke, das wird mittelfristig eher den Spaß an Spongebob nehmen… Viel mehr Potential sehe ich da in dem  Schnuller-Thermometer, das ist echt mal eine gute Idee, die das Temperaturmessen sicher leichter macht.
Damit das Kind nicht nur ein Hemd anhat, wenn es gerade Flugzeug fliegt, sollte man ruhig ein paar mehr Strampler kaufen. Zum Beispiel bei  Babyrocker (via  Sichelputzer), wo es z.B. einen  “Abi 2026″-Strampler gibt.

Allerdings: Dieser Strampler verpflichtet. Denn wie steht man denn da, wenn die Freunde des Kindes nach dessen abgebrochendem Hauptschulbesuch das Fotoalbum in die Hände bekommen? geht gar nicht. Also muss man schon früh dafür sorgen, dass das Kind auch was in der Birne hat. Und so schwer ist das auch gar nicht. Um das Alphabet zu lernen, nimmt man z.B. nicht die üblichen  “A wie Apfel”, “B wie Ball”, “C wie Clown”-Karten, sondern macht die ganze Sache etwas anspruchsvoller:

Nerd ABC

Das komplette  “Nerd ABC” gibts hier (20$ sollte einem die Bildung seins Kindes ja wohl wert sein, oder nicht?), via  OhGizmo.
Und wenn man dem Kind dann noch dieses  Bier-Puzzle-Gehirntraingsingens in die Hand drückt, kann man später seinen Freunden mit gutem gewissen das Fotoalbum überlassen, da kann dann eigentlich nichts mehr schief gehen (außer das Kind wird Alkoholiker).
Das (also das Fotoalbum angucken, nicht das Alkoholproblem des Kindes) dürfte vor allem dann lustig werden, wenn man da solch schaurig-lustige Bilder drin hat,  wie sie hier gemacht wurden: Einfach mal den Babykopf mit dem des Vaters austauschen (via  Inishmore). Ich finds saulustig und bin mir sicher, dass ich das irgendwann mal ausprobieren werde, müssen nichtmal meine Kinder sein ;-)
Man sollte manche Sachen ja eh erst einmal mit fremden Kindern ausprobieren, damit man bei den eigenen dann nichts mehr falsch macht. Zum Beispiel, wie man denn nun dem Kind die haare wäscht, ohne dass es gleich anfängt rumzuheulen, weil Schaum in die Augen gekommen ist. Eine meiner schwangeren Freundeskreisteilnehmer hat da wohl in einer Fachzeitschrift (oder auch einem Buch) gelesen, dass man ein Poster an die Decke hängen solle, damit das Kind schön nach oben guckt. Ich selber bin ja (zumindest bei Oma) mit der “Handtuch auf die Augen”-Methode groß geworden. Immer erfolgreich war das aber auch nicht. Vielleicht hat  dieses Platikteil (via  coolest gadgets) ja eine höhere Tränenverhinderungsquote…
Sollte es aber doch mal zu Tränen kommen, so sind die meistens (behaupte ich einfach mal) schnell weg, wenn man dem Kind bunte Stifte und ein Blatt Papier in die Hand drückt. Denn dann ist es abgelenkt und total damit beschäftigt, seine abgedrehten Phantasien aufs Papier zu bekommen. Als Elternteil sitzt man dann davor und überlegt sich, was einem das Kind wohl damit schon wieder sagen will. Wie gut, dass es Menschen gibt, die einem helfen wollen und die  obskuren Striche aus Kinderhänden in echte Fotos verwandeln (via  uarrr, der momentan mit dem Kinder-Zeugungsprozess  Quote macht, aber  sowas von…). Heraus kommt dann zum Beispiel sowas:

Kinderbilder als Foto

Aber da man ja umweltbewusst leben will und gerne Papier sparen würde und weil das Kind ja auch schon in früher Phase alle möglichen physikalischen Phänomene kennen soll, empfehle ich, das Kind einfach vor den PC zu setzen, damit es da malen kann. Aber nicht etwa in Paint, sondern in  diesem kleinen Spielchen, in dem man im Level Elemente malen muss, die dank Schwerkraft und Hebelwirkungszeug lustig mit einer Kugel interagieren, die dadurch bitte zum Ziel gebracht werden soll (via  BasicThinking). Auch für Eltern was schönes, ich hab da schon die merkwürdigsten Dinge zusammengebautmalt, macht echt Spaß…
Und wenn man dann so viel Papier gespart hat, kann man davon dann doch wieder was benutzen, denn man soll es ja auch nicht übertreiben. Ich würde es dann aber eher zum Basteln als zum Malen benutzen. Sehr coole (kostenpflichtige) Bastelanleitungen für interaktive Pappsachen findet man  hier und  hier. Ich hatte als Kind auch mal so ein Bastelbuch (das muss auch irgendwo noch sein. Etwa sogar in der Kiste mit Mal- und Bastelzeug, die ich letztens mit nach Ulm genommen habe?) und war wirklich schwer begeistert. Es war jetzt nicht soo schwer, dass man es als Kind nicht hätte basteln können, dafür war der Effekt am Ende aber wirklich genial. Seht selbst:

Pappsaurier

Und wenn das Kind dann ein Bastelguru geworden ist, kann es sich ja auch mal  an solchen Arbeiten versuchen.
Bis es aber so weit ist, soll es erstmal ein wenig mit Lego spielen, denn auch damit kann man  sehr schöne Dinge machen (via  Nerdcore).

Und womit man auch schöne Sachen machen kann, sind Puppen. Ja, ruhig auch, wenn man Jungs hat. Solange es zugeht, wie in diesem urkomischen Video (via  pl0g.de), kann ich das voll und ganz unterstützen. Ein Kracher:

So lernt das Kind endlich mal, wie es ist, ein nerviges, dauerfragendes Kind zu haben. Wobei, zu viel sollte ein Kind auch nicht lernen, denn es sollte nie schlauer werden als die Erziehungsberechtigten. Nicht, dass es irgendwann den Opa austrickst, wie in dieser  auf belauscht.de gefundenen Anekdote:

 

Die Tochter (4 Jahre) eines Freundes war nicht artig und hat deshalb Fernsehverbot. Sie geht zu Opa zum Spielen.

Enkelin: “Opa, lass uns was spielen.”
Opa: “Was möchtest du denn spielen ?”
Enkelin: “Vater, Mutter, Kind…. Ich bin die Mutter – du das Kind!”
Die Kleine nimmt die Fernbedienung vom Tisch.
Enkelin: “Ich mach Dir jetzt erst mal einen schönen Kinderfilm an…!”

Puh, alle Links abgearbeitet und sogar überall einigermaßen passende Überleitungen hinbekommen. Ich bin stolz auf mich…
Kurze Frage: So mit weiteren Themen weitermachen, oder einfach nur Linklisten hinklatschen? Oder gar nix von beidem?

Nur fliegen ist schöner

08. Januar 2008 um 00:21 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Robert  beschwert sich, dass es kaum noch (gute) Flugsimulationsspiele gibt und sucht nach Lösungen.
Ich konnte so Flugsimulatoren noch nie irgendwas abgewinnen. Fand ich alle (ja, alle!) total langweilig und überflüssig. Was ich allerdings  bei Joern gesehen hab, wäre tatsächlich was für mich und dürfte wohl auch Roberts Vorstellungen entsprechen. Nur über den Preis müsste man noch reden.

Man braucht nämlich ein Modellflugzeug, so eine merkwürdige Fernsehbrille, die es leider nie wirklich auf den breiten Markt geschafft hat, so nen Gyrodingens-Bewegungsmesser und ne Kamera mit Funkübertragung. Und schon kanns losgehen:

Ich bin echt total begeistert (also so richtig begeistert. Ich konnte so Modellfliegern nie viel abgewinnen, aber mit der Erweiterung ist das mal echt der Hammer. Ich will jetzt fliegen!!! Auch mit so Musik auf den Ohren dabei. Ich will, ich will, ich will!) und nehme Geschenke gerne an. Z.B von Robert, der sich ja irgendwie für diesen Tipp bedanken muss…

Autostadt + CeBit

23. März 2007 um 01:10 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Aral TankstelleSo, nachdem ich vom phæno und dem Fußballspiel ja schon berichtet habe, fehlt von dem Wochenende jetzt noch die Autostadt in Wolfsburg und die CeBIT.
Die  Autostadt hat uns nicht so ganz überzeugt, was aber hauptsächlich an dem schlechten (Nieselregen) Wetter und der Tasache liegen könnte, dass wir beide nicht wirklich so Auto-interessiert sind. Ich seh das bei Autos so ähnlich wie bei Handys: Sie sollen sich bewegen bzw. man soll mit ihnen telefonieren können und fertig. So leicht ich mich für technischen Schnickschnack begeistern lasse: Bei den beiden Gerätschaften lässt mich das alles ganz schön kalt.

Autostadt

Bei gutem Wetter hätte uns das schöne Gelände der Autostadt sicher milder gestimmt, aber so… Man geht also von einem Haus zum anderen (Audi-Haus, Skoda-Haus etc.) und lässt sich überraschen, was es da denn nun wieder gibt. Denn “Autos” trifft es nur selten, es geht viel mehr um “Emotionen”. Naja…
Das ganze Gelände war übrigens mit den verschiedensten Ostereiern (ungefähr menschenhoch) bestückt, mit denen ich im nächsten Monat noch ein kleines Ostergewinnspiel veranstalten werde. Ihr dürft also gespannt sein. Hier schonmal ein Ei als Vorgeschmack:

Ei in Autostadt

Die CeBIT war da schon um einiges spannender. War mein erster Besuch und daher wusste ich nicht wirklich, was mich erwartet. Hab mir das eher so vorgestellt, dass ich mir lustige technische Spielereien angucke, mich irgendwann langweile und dann in der Konsolenecke lande, um endlich mal die Wii zu testen. Dann entdeckte ich aber die Vorträge. Während ich mir also Photoshop Lightroom präsentieren ließ, klingelte mein Handy und Frau Bü (die sich über Outsourcing-Inder informieren ließ) wollte wissen, ob mir der Name “Robert Basic” etwas sagen würde? Klar tat es das und so beschloss ich dann ganz schnell, mir auch so ein (zunächst missachtete, da als “das interessiert mich eh nicht”-Zeug abgestempelt) Programm-Heft zuzulegen.

Robert auf der CeBITAls ich dann überpünktlich (20 Minuten vor Vortragsbeginn, ein kleiner Plausch kann ja nie schaden) an der ausgewiesenen Stelle eintraf, war Robert schon in vollem Gange (pft!). Das Thema hieß “Weblogging und Content Management: Zwei unterschiedliche Welten”. War jetzt nix, was ich noch nicht gehört hätte, aber es ist halt schon ein Unterschied, ob man Robert nur liest oder auch mal hört. Danach wollte ich den kurzen Plausch dann nachholen, außer einem Händeschütteln passierte dann aber aufgrund  mysteriöser Ereignisse nicht mehr viel. Dafür hab ich dann die EKM-Blog-Bettina kennengelernt, das hats entschädigt. Auch wenn Bettina mich tatsächlich  auf dem falschen Fuß erwischt hat…

grüne Pyramiden

Da der verschwundene Robert mir nun keine Tipps mehr geben konnte, welche Vorträge sich für Blogger denn noch lohnen würden, musste ich das Programm selber durchstöbern und fand noch ein paar Vorträge, die sich dann als mehr oder weniger interessant rausstellten. Nebenher noch ein wenig über Photoshop CS3 gestaunt (sehr krass, was man da alles viel einfacher machen kann) und auch noch ein paar Tricks gelernt, die auch in älteren Versionen klappen.
Was ich nicht gemacht habe (und darüber bin ich sehr stolz): große Tüten gesammelt, in denen dann wieder andere große Tüten untergebracht werden können (oder auch mal ne Frisbee, wohoo!). Außer den Tüten (und Äpfeln bzw. Bonbons) hab ich auch nur sehr wenig gesehen, was man hätte mitnehmen können. Ausnahme bildet der Grafikkartenhersteller Sapphire, aber da hätte ich lieber nicht gesehen, wie die Teile verschenkt werden. Denn irgendwie war es nur peinlich, wie sich die Menschen da zum Affen gemacht haben, um an irgendeinen Quatsch zu kommen:



Frau Bü vor Stereobildschirm
Ach ja, tolle technische Spielereien hab ich dann doch noch gesehen. Zum Beispiel diesen Monitor, der für den Betrachter aus “zweiter Reihe” nicht wirklich zu gebrauchen war. Ein Raster vor dem Bildschirm bewirkt, dass man je nach Guck-Perspektive unterschiedliche Bilder sieht. Aus den meisten Perspektiven sieht man die dann bunt gemischt. Sitzt man aber direkt vor dem Bildschirm (wie Frau Bü auf dem Foto), dann nehmen zwei integrierte Kameras den Betrachter auf und Detektieren die Augenposition. Zu diesen Augenpositionen werden nun die Bilder berechnet und für den Betrachter erscheint nun ein superklares 3D-Bild ( hier gibts mehr Infos, die schreiben da allerdings nur von einer Kamera, evtl. also ein anderer Bildschirm…). Und wenn man dann ein 3D-Video eines Motorradfahres ganz ohne 3D-Brille sieht, oder das Menü durch Fingerfuchteln in der Luft (da schweben nun mal die 3D-Tasten rum) bedient, dann ist das schon ein ungewöhnliches Erlebnis…

So gehts ja auch nicht…

24. Januar 2007 um 22:59 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Hm, irgendwie kann ich den letzten Artikel jetzt doch nicht so alleine stehen lassen, denn eigentlich ist DonsTag ja nicht dafür bekannt Miese Stimmung zu verbreiten. Also bin ich schnell mal meine “2blog”-Liste durchgegangen und präsentiere euch hier ein paar merkwürdige Sachen. Manche sind ganz nett, auf andere trifft die Überschrift dann wieder gut zu.

Fangen wir mit dem  USB-Schlüsselanhänger an. Die Idee mag zwar ganz nett und originell sein, die Ausführung auch relativ elegant (Apple-Style eben), aber durchdacht ist es nicht wirklich, oder? Wo kommt denn der Deckel hin, der üblicherweise auf den USB-Stick gehört? Und so lange das Schlüsselbrett nicht über W-LAN mit dem Computer verbunden ist, braucht man da gar nicht drüber reden. Das ist verschenktes Potential. Der zweite Link führt uns dagegen zu einem Tellerdesign, der ganz klar einen praktischen Hintergrund hat. Denn wer kennt das nicht: Man ist auf einer Party (die sich sicher größtenteils in der Küche abspielen wird, man kennt das ja) und hat sich ordentlich mit Essen eingedeckt. Und da es ja was zu feiern gibt, hat man eben noch ein Sektglas in der Hand. Jetzt steht man da also rum, in der einen Hand den Teller, in der anderen Hand das Glas und bräuchte noch eine dritte Hand, um das Essen vom Teller in den Mund zu befördern, gesprächsfördernde Gesten zu machen oder den andern Gästen an den Hintern zu fassen. Bisher ein Ding der Unmöglichkeit, dank  diesem Teller mit integriertem Glashalter kein Problem mehr. Aber wie bitte soll da eine Bierflasche reinpassen?

Teller

Und wo wir gerade bei den Partys sind, kommen wir mal zu einem andern Problem, welches auf Studentenparty tendenziell häufiger auftritt. Das Besteck reicht nicht aus. Und da man ja nicht alles mit den Fingern essen kann (mir fällt gerade allerdings kein passendes Beispiel ein), könnte man ja zu  diesen merkwürdigen Dingern greifen, die auch gleich die Frage lösen, wozu dieses komische Gemüse im Kühlschrank eigentlich gut ist. Essen will das ja eh keiner, oder?
Aber braucht man für Chips, Erdnüsse und Co eigentlich Besteck? Ne, braucht man nicht. Da braucht man nur eine Schüssel für. Und wenn am 4. Februar wieder der Superbowl steigt (die letzten Jahre hab ich ihn ja immer gesehen, mal schauen, wie mir die Diplomarbeit da die Zeit zu lässt), wird man um  diese passenden Schüsseln wohl nicht drumrum kommen. Danach dürfen sie aber ruhig wieder für ein Jahr im Keller verschwinden…

Und da ich ja ein Held der Überleitungen bin, mache ich auch gleich mit dem Keller weiter. Denn das ist meistens der einzige Raum im Haus, in dem die Beleuchtung nur aus einer simplen Glühbirne besteht. Und so kann ich jetzt geschickt zu  dieser genialen Birne überleiten, die einigen aufwändigen und teuren Lampen die Show stiehlt. Ob die hier auch teuer ist weiß ich nicht, da ich mit der Preisangabe  im Shop nichts anfangen kann…

lamplamp

Und wer trotz so einer kuscheligen Beleuchtung nichts mit sich und seinem Partner anfangen kann, der sollte  hier mal klicken. Ich finds irgendwie… merkwürdig…

Vermischtes (III)

20. Dezember 2006 um 01:14 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Wieder in der bekannten Kurzzusammenfassung, für mehr reicht die Zeit nicht:

  • Bin eben im Kino eingeschlafen.  Eragon ist aber auch wirklich ein grottenschlechter Film. Über den gedankenlesenden Drachen, der wilde Geräusche von sich gibt, aber selber in einer ganz sanften Stimme denkt kann man ja noch hinwegsehen, aber dass der Spannungsbogen komplett fehlt (oder wurde der spontan während der verschlafenen Schlacht aufgebaut?) muss ja nun wirklich nicht sein. Gut, ich wusste, was mich (nicht) erwartet und das Genre sagt mir sowieso nicht zu, aber die Liebe erfordert nun auch mal Opfer ;-)
  • Hier auf DonsTag gibt es nun seit genau einem Monat GoogleAds und da beim Start von ein paar Leuten ein Bericht gewünscht wurde, was dabei so rumkommt, gibts den nun an dieser Stelle: $ 34,54 hats mir gebracht, also etwa 26 Euro. Das bedeutet, dass ich mir bei gleichbleibenden Einnahmen in etwa 9,5 Monaten eine  Wii-Konsole kaufen kann (höhere Mehrwertsteuer wird durch leisten Preisfall ausgeglichen). Oder ich spare noch etwas länger und poste in 48 Jahren einen Artikel in dem ich die olympischen Ringe abbilde. Denn dann kann ich mir die  150.000 Euro Abmahnkosten endlich leisten. Ihr dürft entscheiden: Wii oder olympische Ringe?
  • Der Südwestpressenmann war sehr nett und hat sich ordentlich vorbereitet, war ein interessantes Gespräch. Jetzt bin ich mal gespannt, was da am Ende rauskommt und werde euch natürlich auf dem Laufenden halten
  • Mal wieder eine Uhr für Roke (der gerade Urlaub von mir nimmt):

    Armbanduhr

    Auf dem Bild ist es übrigens gerade 10:25 Uhr. Jetzt dürft ihr euch mal überlegen, wie man das abliest, oder einfach  hier nachlesen.

  • Alexander hat mich und alle anderen Schlüsselkinder  ins Schneeballkreuzfeuer genommen und so bleibt mir keine andere Wahl, als an irgendwem, der gerade unschuldig hier rumsteht meinen Ärger darüber auszulassen. Also mal richtig fett je einen Schneeball (nur weißer Schnee, versprochen) in die allerlustigsten Körperteile von  Kittyluka,  Fluffi,  Elias und  Matthias gepfeffert. Hach, macht das Spaß. Und es geht mir gleich viel besser…
  •  Bormio Qualifikation in unter 2 Minuten geschafft. Bin stolz auf mich…
  • Letztens hatte ich euch ja einen super Tisch gezeigt, der so wunderschön vergrößerbar ist. Das einzige Problem an dem Tisch dürfte aber das Gewicht sein, welches dafür sorgen dürfte, dass der sich nur sehr mühsam verschieben lässt. Darum wünsche ich mir als Sonderausstattung noch diese geniale Funktionalität, die ich bei  coolest gadgets entdeckt habe:

  • Und dann hätte ich da noch was für die ganzen schlauen Leser hier: Wenn man über die letzten Brosnan-Bond-Filme herzieht, wird ja sehr sehr gerne dieses dämliche Auto herangezogen, welches sich unsichtbar machen kann. Scheinbar wird sowas aber gerade  tatsächlich entwickelt. Ich bin (trotz des Schlafes im Kino) gerade etwas zu müde, um das zu verstehen,. Mögt ihr euch das mal  angucken und mir sagen, ob das Quatsch ist?
  • Zu guter letzte noch ein eher gewagtes Eitrenn-Objekt (aber irgendwie doch richtig cool… via  Gizmodo DE):

    Rotznasen-Eitrenner

  • Ausgefallene Uhren für eine gute Diplomarbeit (I)

    24. Oktober 2006 um 23:52 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Heute kam mein Betreuer (ich nenn ihn einfach mal so, auch wenn er das Amt nem anderen zuschreibt) auf mich zu und meinte, ich solle doch mal die bisherigen Fortschritte (auch das nenn ich einfach mal so) schriftlich festhalten, damit wir uns in der nächsten Woche mit den anderen Betreuern zusammensetzen können um den Fehler zu lokalisieren, der irgendwo (nicht zwangsläufig bei mir) stecken muss.
    Das klang recht harmlos, stellte sich dann allerdings schwieriger raus als ich dachte, da ich meine eigenen Formeln nicht mehr nachvollziehen konnte. Mittlerweile (ja, das hat mir einfach keine Ruhe gelassen) habe ich zumindest die  beiden  Links gefunden (braucht ihr nicht anklicken, die sind da nur für mich, damit ich sie morgen auf der Arbeit nicht mehr suchen muss) auch gefunden, die mich damals zu der Formel gebracht haben, wirklich nachvollziehen kann ich sie aber immer noch nicht und wahrscheinlich ist sie auch falsch (darum hab ich jetzt mal ne neue gebastelt, die dann morgen getestet werden muss).

    Aber sowas hinterlässt natürlich kein optimales Bild und so sehe ich mich gezwungen, heute den ersten Teil des Einschleimspecials loszuwerden. Mein “Betreuer” besitzt nur Uhren, die etwas ausgefallener als normale Armbanduhren sind und oft nicht auf den ersten Blick zu lesen sind (die aktuelle ist ungefähr so wie  diese hier, nur etwas “normaler”). Und da da etwas Abwechslung ja ganz gut tut, werde ich mich der Sache hier für ihn mal annehmen…

    Den Anfang macht  “Retsu” von TokyoFlash. Hier wird die Uhrzeit mit einem LED-Balken angezeigt, wobei man zum Lesen etwas Zeit mitbringen sollte, denn im ungünstigsten Fall muss man sich sechs Durchläufe anschauen. Durchläufe? Will ich nicht erklären (zumal ich diesen ganzen Artikel gerade (aus eigener Dummheit) zum zweiten Mal schreibe ), diese Animation sollte das sofort klar machen:

    Retsu

    Ebenfalls aus dem Hause TokyoFlash (die scheinen ja die Götter der tollen Uhren zu sein) ist  “G Version”. Auch hier wir munter vor sich hin geleuchtet, das Design gefällt mir allerdings nicht ganz so gut wie das von der doch recht schicken “Retsu”. Aber leicht zu lesen ist sie auch (auf dem Bild ist es 3:55), wobei man wohl besser frontal draufschaut, um besser zu erkennen, aus welchem Loch das Licht denn nun kommt. Gibts übrigens in grün, rot und blau.

    G Version

    Und da ich nicht nur an meinen “Betreuer”, sondern auch an dessen Frau denke, hab ich hier noch einen weiteren Tipp. Weihnachten ist ja gar nicht mehr so fern…
    Es handelt sich bei der  “OV Watch” nicht um eine Uhr, die die Uhrzeit anzeigt, sondern die fruchtbaren Tage im weiblichen Zyklus (und das sogar 5 Tage im Voraus, klasse, oder?). Und bei dem schicken Design kann doch keine Frau “Nein” sagen…

    OV Watch

    PS: Da ihr ja sicher alle Interesse daran habt, dass ich (so wie Fluffi oder Frau Bü) eine gute Diplomarbeit schreibe, dürft ihr mir gerne weitere tolle Armbanduhren zukommen lassen (also den Link jetzt) (wobei…)

    UPDATE: Ganz so dringend ist der Aufruf nicht, hab grad noch nen super Blog gefunden, der sich nur mit so Uhren beschäftigt. Natürlich gibt es noch keinen Link, sonst hab ich ja nix mehr zu bieten ;-)

    Die letzten 3 Wochen in Links (I): Schöne Dinge

    11. September 2006 um 23:13 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    So, die letzten 3 Wochen war ich ja mit allerlei Dingen beschäftigt (dazu mehr in “Die letzten 3 Wochen in Bildern”), so dass ich kaum dazu kam, mal was gescheites zu bloggen (abgesehen “hustle the sluff”-Aktion). Mittlerweile haben sich demzufolge so viele “2blog”-Links bei mir angesammelt, dass ich die nun etwas kompakter abarbeiten muss, um wieder auf den aktuellsten Stand zu kommen, sonst hinke ich ja konstant nach.

    holding onto myselfDer erste Teil dieser Reihe beschäftigt sich mit “schönen Dingen”, wobei der Betreff vor allem wegen  des ersten Links ausgewählt wurde, denn da bin ich echt total begeistert. Und zwar gibt es da einen Künstler, der nur aus einem Bogen Papier die unglaublichsten Sachen herstellt. Das Prinzip ist denkbar einfach: Aus dem Papier wird etwas rausgeschnitten und aus dem rausgeschnittenen Teil wird dann etwas zusammengebastelt, welches mit dem Rest-Papier geschickt kombiniert wird. Die Palette reicht von unglaublich kompliziert bis verblüffend einfach mit starkem Effekt. Zu zweiter Kategorie zählt auch meine Lieblingsarbeit, nämlich die links, die ich wohl bald mal nachbasteln werde, ist ja nicht so schwer…
    Das hier ist dann schon aufwändiger:

    looking back

    Und jetzt guckt euch  da mal alles an, das ist echt unglaublich…
    (via  DeineIP)

    BaumstuhlEtwas, was ich schon im letzten Jahr gemacht habe sind diese  4  Bilder  von  Bäumen , die sich den Platz zurücknehmen, den die Menschen ihnen genommen haben (huch, das FAlbum-Plugin ist kaputt… grad keine Zeit, ist notiert..). Krassere Bilder der gleichen Art (da wird mal ein ganzes Fahrrad “aufgressen” und ein gutes Stück nach oben befördert) habe gibt es  hier. Noch spannender sind allerdings die weiteren Bilder, bei denen Bäume beim wachsen so manipuliert wurden, dass sie zum Beispiel einen Stuhl bilden. Braucht man sicher viel zeit für, sieht aber nett aus. Wär doch was für den eigenen Garten, oder nicht?
    (via  deineIP)

    Eher nicht im Garten haben möchte man sicher Wölfe. Wär ja noch schöner… Aber in einer Kunstaustellung dürfen sie dann (ausgestopft bitte) aber doch auftauchen. Vor allem, wenn sie in großer Masse verbraten werden und so atemberaubend aussehen wie  hier bzw.  hier oder  hier:

    Wölfe

    Und wo wir gerade bei Tieren (dazu auch noch schnell  dieser Link) sind: Innerhalb der letzten 3 Wochen ist irgendwann dann auch die letzte Ameise aus unserem verreckt. Also nochmal eine gute Gelegenheit, um jedem von dem Teil abzuraten. Es mag auf den Fotos zwar klasse aussehen, ist aber in Wahrheit stinklangweilig und so viele Gänge graben die auch nicht. Besser beraten ist man da vielleicht mit der  digitalen Antquarium-Variante. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass das spannender ist…

    Abschließend noch  ein kleiner Link, der zeigt, wie man seine alten Autoreifen noch schön verwerten kann.
    (via (wie sollte es anders sein)  DeineIP)

    einfach mal Design-Zeug

    31. August 2006 um 23:50 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Heute hatte ich ja (wie im letzten Beitrag angekündigt) einen unverhofften freien Tag. Kam mir aber nicht wirklich so vor, denn scheinbar bin ich gerade am krank werden und lag darum bis 17 Uhr eigentlich nur im Bett oder vor dem Fernseher. Erst dann konnte ich mich aufraffen irgendwas zu tun, hatte also nur minimal mehr genutzte Zeit vom Tag und war dafür aber um so fertiger…
    Darum gibts heute auch nix gescheites gebloggt, sondern nur ne Sammlung von Dingen, die schön designed sind (oder auch nicht). Da sind dann auch mal total alte Sachen dabei, aber zum einen war DonsTag noch nie dafür bekannt, super aktuell zu sein und zum anderen müsst ihr auch Nachsicht mit einem kränkelnden Menschen haben ;-)

    physical interactionFangen wir gleich mal mit dem vermutlich ältesten Teil an, war es doch Siemens Design Challenge Finalist im Jahre 2005. Es geht um “physical interaction” und wenn ich das Bild richtig deute, dann hat man quasi ein Gerät, in das man eine Form reindrücken kann und der Empfänger bekommt dann diese Form bei sich auf dem Gerät aufgebaut. Quasi eine 3D-SMS. Ob das auch “live” möglich ist und man sich so dann über Gebärdensprache unterhalten kann? Dummerweise kann ich die Studie nicht direkt verlinken, darum also nur ein Link auf die  Startseite, auf der ich das Bild dann anhand des kleinen Ausschnittes finden müsst. (Gefunden habe ich die Seite über  diesen Gizmodo-Eintrag. Die beschriebene Kühlschranklampe konnte ich aber nicht finden (hab aber auch nicht lange gesucht…)

    Pissoir mit HalterWeiter gehts mit einer eher fragwürdigen Designstudie. Wohl für Männer gedacht, die während dem pinkeln beide Hände frei haben müssen, um zum Beispiel zu telefonieren (ahmh, jetzt wo ich dies tippe wird auch das Samsung-Handy (im kompletten Bild, das hier ist nur ein Ausschnitt) klar… Ok, tolle Werbung…) und zu rauchen. Hoffentlich machen die das Teil höhenverstellbar. Und wenn es am Ende noch rumwackeln würde wärs noch praktischer…(via  Werbeblogger)

    Nun zwei Dinge, die klar in die Kategorie “falls ihr was für meinen Geburtstag oder Weihnachten sucht” fallen:

    (mehr dazu bei  OhGizmo!)
    Und auch  das hier (auch mit  Video)

    Wer nicht ganz so viel Geld hat, der kann sich (bitte nicht mir, sowas brauch ich nicht) ja auch  diesen Stifthalter oder  diese gewöhnungsbedürftigen Audiokabel kaufen (okay, für kleine Kinder mögen die okay sein, aber die sollten mit Spielzeug ohne Kabel spielen…)

    Stifthalter und Kabelköpfe

    Ja ist denn heut schon Weihnachten?

    08. August 2006 um 23:23 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Jetzt hab ich sie auch in Ulm gesehen, diese  “Erster!”-Lucky-Strike-Werbung mit der Weihnachtsmannmütze (die Idee kann nur von einem Ehrensenf-Kommentierer gekommen sein). Und wenn Weihnachten nun also eingeläutet ist (das Wetter macht ja auch schon ziemlich gut mit), will ich nicht lange trödeln und euch hier meinen Wunschzettel für das Weihnachtsgeschäft präsentieren (kurz noch ne Frage: Ist das eigentlich auch so ein  typisch deutscher Brauch, Weihnachten jedes Jahr früher einzuläuten, oder ist das überall so?):
    Zuerst mal wäre da natürlich die eben vorgestellte Wassertropfenzeitmaschine. Sollte das nicht möglich sein, gebe ich mich wohl oder übel auch mit der  “Buchstaben-in-Wasser-schreib”-Apparatur zufrieden, auch wenn das erste Wort, welches ich eingeben würde, “Och” wäre…

    Water surface printing
    Außerdem warte ich ja immer noch darauf, dass dieser USB-Stick rauskommt, der einem anhand seiner Größe anzeigt, wie voll er ist. Und nein, einer, der mir das  außen als Text anzeigt reicht mir nicht, der würde gleich im Müll landen. Ich würde dann bis Weihnachten aber schön fleißig üben, dass ich den ähnlich elegant in die Tonne befördern kann, wie diese ordnungsliebenden Jungs es hier mit Dosen tun:

    (via  DeineIP)

     Diese praktischen Multifunktionsmesser würde ich wohl eher nicht in der Gegend rumwerfen. Ich war zwar mal so ein kleiner Hobbyzauberer, der auf Kindergeburtstagen oder Waldfesten aufgetreten ist, aber im Messerwerfen hab ich mich noch nicht versucht. Da sollte man dann wohl auch eher klein anfangen…

    Basic Knifes
    Nicht klein anfangen (ihr glaubt gar nicht, wie viel Spaß ich mit diesen Überleitungen habe) würde ich aber mit dem  Availabot. Von dem bräuchte ich dann gleich mal 42 Stück um mir meine Miranda-Leiste zu ersparen und so 63.744 Pixel mehr auf meinem Bildschirm zu Verfügung zu haben. Ich denke aber, dass das ziemlich witzig aussähe, wenn auf dem Schreibtisch (da müsste dann wohl angebaut werden, oder es kommt ein kleines Regal auf Augenhöhe neben den Bildschirm) ständig die Figuren umherkippen…

    Availabot
    Und obwohl ich nie eine Spielekonsole besessen habe (oder hatte ich nen Gameboy? War der mir? Oder einem meiner Brüder? Oder mir und meinen Brüdern?) und seit Jahren nicht mehr am Computer gespielt habe, setze ich auf meine frühzeitige Wunschliste noch den/die/das Wii.  Das sieht einfach zu spaßig aus…
    Und da die sportliche Betätigung mit dem Teil sicher Hunger macht, brauch ich auch noch den  Candy Grabber. Ganz dringend!

    Candygrabber

    PS: Wer schnell genug schenkt hat vielleicht noch Chancen auf nen  Dr. Web-Kaffeebecher ;-)

    PPS: die Betreffzeile hab ich mir übrigens heute auch gedacht, als ein Paket voller Chio Chips-Tüten vor der Haustür stand. Eigentlich wollte ich da ja WM-Tickets gewinnen und hab aus Langeweile auch noch bei anderen Gewinnspielen mitgemacht. So hab ich dann wenigstens schon die notwendigen Requisiten für den Bundesligastart (über Arena sag ich an dieser Stelle mal noch nichts, innerlich reg ich mich aber ganz schön auf. Aber wie sagt der Betreffzeilenmensch auch so gerne: Schauma ma…)