Die Müdigkeit ist vergangen und nichts zieht einen in den Schlaf zurück. Man steht auf und werkelt ein bisschen rum. Lässt sich eine schöne Tasse Schokoladen-Kaffee aus der Maschine, die man am Vortag gekauft hat, und genießt das heiße Lebenselixier mit einem ausgiebigen Frühstück. Anschließend macht man sich auf den Weg in die Stadt, um fern des ganzen alemannischen Narrenrummels in Ruhe einen guten Film im Kino anzuschauen. Danach löffelt man die leckere Milchschaumhaube eines mit Karamell verfeinerten Cappuccinos in einem Café mit Aussicht. Den zweiten Film des Doppelfeatures schaut man dann mit nachbarlichen Freunden an; amüsiert sich köstlich und freut sich auf den gemeinsamen Abend. Den Sonntagsbraten schon im Ofen, die Knödel im Topf, den Salat gerupft überbrückt man die Hungerzeit mit Gesprächen und Gelächter. Das Finale genießt man dreifach: auf dem Teller den Anblick, im Mund den Geschmack und auf dem Heimweg die Erinnerung an beides. Der Nachtisch macht den Magen schwer, der Likör ihn wieder munter. Und am Ende steht die Aussicht - viele kleine Lichter am Horizont!
Ein Tag nach meinem Geschmack
14. Januar 2008 um 17:15 von Frau Bü | Kommentar abgeben | TrackbackÄhnliche Beiträge:
Kochstöckchen
25. Februar 2007 um 20:19 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
So, nun auch noch das zweite Stöckchen abarbeiten. Es hat sogar noch eine Frage mehr als das letzte (oje) und kam vom Schnitzel angeflogen.
1) Kannst du kochen? Wenn ja, kochst Du gerne?
Warum denn nur: “Wenn ja”? Ich koche auf jeden Fall gerne, oft ist es dann auch gut…
2) Wann isst bei Euch die ganze Familie gemeinsam?
Wer ist denn “die ganze Familie”? Frau Bü und ich? Dann zumindest am Wochenende. Oder Eltern Omas, Geschwister? Dann an Weihnachten.
3) Was isst Du zum Frühstück?
3-4 Scheiben Brot mit Brunch, Nutella und Erdnussbutter mit Marmelade. Am Wochenende kommt dann noch ein Ei dazu.
4) Wann, wo und wie esst ihr in der Woche?
Gleich mal vorweg: Ich werde hier jetzt das “Ihr” immer als “du” interpretieren, das macht es lichter. Also: Bisher hab ich bei Daimler in der Kantine gegessen, jetzt wo die Diplomarbeitszeit aber vorbei ist, muss ich daheim gucken, wie ich alleine zurecht komme. Da Frau Bü bei Daimler isst, ist das dann auch immer nur eine 1-Personen-Essen, was ich machen muss, was die Auswahl und Motivation doch arg einschränkt…
5) Wie oft geht ihr ins Restaurant?
Sagen wir so einmal im Monat. Meistens ist es dann Sushi.
6) Wie oft bestellt ihr Euch was?
Auch so einmal im Monat: Pizza.
7) Zu 5 und 6: Wenn es keine finanziellen Hindernisse gäbe, würdet ihr das gerne öfters tun?
Ne, denke nicht. Wobei… evtl. was öfters mexikanisch essen gehen könnte ich mir vorstellen.
8) Gibt es bei Euch so was wie “Standardgerichte”, die regelmäßig auf den Tisch kommen?
Kommt drauf an, wie man “regelmäßig” auslegt. So ein lecker Jägerschnitzel zum Beispiel kommt alle 3-4 Monate mal vor, mit anderen Sachen sieht es ähnlich aus. Aber da Abwechslung was feines ist, würde ich einfach mal mit “Nein” antworten.
9) Hast Du schon mal für mehr als 6 Personen gekocht?
Ja, zum Beispiel im Skiurlaub, oder an Halloween- oder Oscar-Partys (heute werde ich die wohl ganz ganz alleine gucken. Wie langweilig…)
10) Kochst du jeden Tag?
Ne, dafür bin ich zu faul. Und bis vor kurzem gab es ja jeden Wochentag Essen bei Daimler, da brauchte man dann gar nicht mehr kochen.
11) Hast Du schon mal ein Rezept aus dem Kochblog ausprobiert?
Hab noch kein Kochblog besucht, meine Rezepte stammen hauptsächlich von chefkoch.de
12) Wer kocht bei Euch häufiger?
Könnte auf ein Unentschieden hinauslaufen.
13) Und wer kann besser kochen?
Gemeinsam sind wir stark. Macht auch viel mehr Spaß…
14) Gibt es schon mal Streit ums Essen?
Nö
15) Kochst du heute völlig anders, als Deine Mutter /Deine Eltern?
Da ich noch nicht alle Tricks von denen gelernt habe: Ja, tu ich.
16) Isst Du heute noch gerne bei Deinen Eltern?
Sicher! (und das schreibe ich nicht nur, weil die hier mitlesen)
17) Bist Du Vegetarier oder könntest Du Dir vorstellen vegetarisch zu leben?
NIE NIE NIE im Leben!!!
18) Was würdest Du gerne mal ausprobieren, an was Du Dich bisher nicht rangewagt hast?
Ich wage mich an alles ran, wovor sollte ich denn Angst haben? Ne Pizza ist zur Not ja schnell bestellt.
19) Kochst Du lieber oder findest Du Backen spannender?
Heieiei… ich denke kochen macht mehr Spaß, wobei der Spannungseffekt beim Backen auch was für sich hat.
20) Was war die größte Misere, die Du in der Küche angerichtet hast?
Ich kann mich dunkel an eine total verrauchte Küche erinnern, bin aber nicht mehr sicher, ob das auch meine Schuld war. Letztens hab ich auf jeden Fall unsere tolle beschichtete Pfanne geschrottet. Hab vergessen den Herd auszumachen…
21) Was essen Deine Kinder am liebsten?
Ich werde sie das mal fragen, sobald sie auf der Welt sind. Geduldet euch also noch ein paar Jahre…
22) Was mögen Deine Kinder überhaupt nicht?
Ihren Namen (PaperaPaul zum Beispiel)
23) Was magst Du überhaupt nicht?
Rosinen, Pfannkuchen und sehr viel Käse.
24) Wofür kann man Dich nachts wecken?
Sollte man lieber nicht tun, das bisschen Schlaf brauch ich mal wirklich und Hunger hab ich in der Nacht keinen…
Dieses Stöckchen darf sich hier jeder selbst abholen, mein Arm ist vom vielen Werfen ganz schwach geworden…
Alle Beiträge der Reihe 'Küchentipps von Don und Frau Bü'
- Jetzt sind sie alle weg…
- Kochstöckchen
- Asia-Kochkurs (I): Frühlingsrollen Shanghai
- Asia-Kochkurs (II): Hähnchenbrust mit Gemüse und grünem Curry
- Kochduell
- Rezepte, die das Leben schreibt: Marshmallows selber machen
- Molekulare Cocktails
- Kochduell Nr.2
- Gourmet-Essen zum Pfingstmontag
- Nicht zu empfehlen
- Lecker Tassenkuchen in nur 4-5 Minuten
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Einen Toast auf die Rhein-Zeitung
31. Januar 2007 um 07:45 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackHeute bin ich also tatsächlich in der Rhein-Zeitung erwähnt. Zum Artikel selber gibts später noch mehr (zum Beispiel den Artikel selber, für alle, die die Zeitung nicht griffbereit haben), jetzt gehts erstmal nur um den Toast. Beziehungsweise um den Toaster.

Stammleser werden sich erinnern, dass es bei mir schonmal drei nette Toaster zu bestaunen gab (mit Toast-Rauskipp-Funktion, Radio und Liebesbekundungseinbrenner). Damals beschrieb ich einen nett aufgepeppten Tagesablauf. Mittlerweile weiß ich aber, dass der noch Optimierungspotential hat. Denn mit diesem praktischen Teil kann man Brote toasten und Spiegeleier backen gleichzeitig. Da geht einem doch die Sonne im Herzen auf. Und wenn die Sonne nicht im Herzen, sondern im Toaster aufgehen soll, dann wäre dieses Modell doch genau das richtige: Je nach Toastbrotbräunungsgrad erstrahlt der Toaster in einer anderen Sonnenaufgangsphasenfarbe. Na wenn das mal nicht das neue Wort des Jahres wird. apropos, welches Wort hat da jetzt eigentlich bei der Wahl zum Unwort des Jahres gewonnen? Hab ich gar nicht mitbekommen. Aha: “freiwillige Ausreise”. Und hab ich da jetzt zufällig auch nen passenden Toaster zu? Diese Überleitung war eigentlich nicht eingeplant… ahja, hier der könnte passen: Wenn man in diesen Toaster eine Toastscheibe einführt, dann reist sie freiwillig auf der anderen Seite wieder aus. Die Ausreisegeschwindigkeit kann dabei beliebig gewählt werden. Und wer die Idee eigentlich ganz toll findet, aber (wie ich) der Meinung ist, dass das Teil einfach nur grottig aussieht, dem sei gesagt: So einen Toaster gibt es auch in ansprechenderer Optik. Einfach mal hier klicken.

Wer aber Toaster allgemein kacke findet und einfach nur hofft, dass ich hier endlich wieder ein bisserl USB-Zeug unter die Leute bringen will, der wird enttäuscht sein. Denn mehr als diesen Link hab ich da nicht zu bieten. Oder würde ein Verstärker in Toaster-Optik auf gefallen? Nein? Eine in einen Toaster eingebaute PS2 vielleicht? Auch nicht. Ok. Da scheint es ja ein ernstes Problem mit Toastern zu geben. Woher kommt das nur? Ach: Weil man nie weiß, wann das Brot endlich fertig ist, man darum zwischendrin einfach (ungeduldig wie man ist) das Brot zum nachgucken rausholt, dann (weil es eben noch nicht fertig ist) wieder reinschiebt und sich dann ärgert, dass der Toaster wieder von vorne anfängt, statt sich die schon verstrichene Zeit zu merken. Das ist dein Problem? Na dann hab ich ja doch den richtigen Toaster für dich: Der Toaster mit Erinnerungsvermögen. War doch gar nicht so schwer…
PS: Um kurz nochmal auf die Überschrift zurück zu kommen, hier ein kurzer Auszug aus Wikipedia:
Woher stammt der Ausspruch “Einen Toast ausbringen”?
Der Ausspruch „einen Toast ausbringen“ bedeutet, einen Trinkspruch vor dem Genuss eines Getränkes aufzusagen. Dies hat auch durchaus etwas mit dem Wort Toaster zu tun, denn im Mittelalter wurde das geröstete, noch warme Brot, der “Toast” in den Weinbecher gelegt, um diesen zu erwärmen. Dann hat man den Becher auf einen Zug geleert und das noch warme, in Wein getränkte Brot wurde der am höchsten angesehenen Person (meist der Hausdame) am Tisch angeboten, um ihr die Ehrerbietung des letzten Schluckes und des Stückes Brot zu bringen. Da diese meist ablehnte, wurde daraus eine höfliche Geste in Form von Heben des Bechers und einer höflichen Floskel.
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Die Zeitung zum Frühstück
09. Januar 2007 um 08:48 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackHeute morgen wollte ich mich mal aufführen, wie man das von einem karrierebewussten Menschen so erwartet und hab mir zum Frühstück erstmal die Südwest-Presse gekauft (wobei man die schon abonniert haben müsste, der tägliche Gang zum Kiosk muss doch nicht sein, oder?).
So liest man zum Beispiel, dass die Uni Ulm die Studiengebühren nicht zur Deckung der Energiekosten heizen darf, sondern nur für unmittelbare Verbesserungen der Studienbedingungen. Aber wenn die Uni jetzt den Strom selber zahlen muss, wer zahlt dann die überlebenswichtigen Designänderungen? Egal, ich muss ja irgendwann mit dem Frühstück fertig werden, also blätter ich nichts ahnend (okay, das ist mal extremst gelogen, ergibt aber insgesamt einfach die viel tollere Einleitung) weiter und da blicke ich mir doch auf Seite 20 (die Jugendseite des Lokalteiles Ulm/Neu-Ulm) selbst entgegen. Mit einem leicht bedepperten Blick, wenn ich das mal so sagen darf. Drumherum eine halbe Seite Text über mich und DonsTag, der sich sehr viel besser liest, als damals der im Kölner Stadtanzeiger. Ab und an muss ich leicht schmunzeln (allein schon der erste Satz: “Es riecht nach Meerschweinchen.”) oder sehe mich zu sehr nach oben gelobt, aber im Großen uns Ganzen ein sehr guter Artikel. Sowas liest man gerne über sich.
Alle, die im Einzugsgebiet der Südwestpresse mit Ulmer Lokalteil wohnen, wissen jetzt also, was zu tun ist: Mindestens 10, besser aber 100 der Exemplare kaufen, damit ich als Quotengarant öfters auftauche. Titelseite wäre doch mal nicht schlecht ;-)
Alle anderen dürfen ihn auch online nachlesen. Der Artikel ist im Online-Angebot der Südwestpresse nicht mehr erreichbar, dafür gibt es ihn jetzt am Ende dieses Beitrages.
Ich muss jetzt endlich mal fertig frühstücken (schafft man da eigentlich wirklich nebenher die ganze Zeitung durch?), man liest sich dann wieder (passend zur Zeitungsüberschirft) heute Nacht (werde dann nochmal näher auf den Artikel eingehen und als Bonusmaterial weiterführende Links zu den entsprechenden Textstellen raussuchen).
PS: Noch eine kleine Anmerkung an alle, die vom Artikel auf diese Seite kamen: Das wirklich dekorative Foto vom Fisch stammt ausnahmsweise nicht von mir, sondern wurde von Fluffi geschossen. Wo es in Ulm so leckeren Fisch zu essen gibt, erfahrt ihr hier.
Nun der ganze SWP-Artikel: Mehr »
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Pimp my ordinary day
02. August 2006 um 09:00 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackMorgens das Ei zum kochen in den Topf geworfen und die Toasts in den Toaster gesteckt. Dann die Finger am Toast verbrannt und panisch im Haus rumgelaufen und gepustet. Dabei das Ei vergessen, welches nun viel zu hart wurde. Jetzt aber schnell zur Arbeit (leichter gesagt als getan: Wo ist denn jetzt schon wieder der Schlüssel???), quer durch die Stadt. Die Füße tun weh. Abends noch Freunde zum Grillen eingeladen. Dummerweise vergessen den Minigrill sauber zu machen, richtiges Besteck ist auch nicht zu finden. Und dann reden jetzt alle Freunde über einen Kinofilm den ich nicht gesehen habe. Was für ein Tag…
Das muss nicht sein!
Fangen wir also nochmal ganz von vorne an. Um ein perfektes Ei zu bekommen, könnte man sich zum Beispiel eine Eieruhr stellen (darum heißen die übrigens so), aber das ist doch langweilig. Wie wäre es also mit Eiern, die einen “Ich bin fertig”-Aufdruck haben, der erst sichtbar wird, wenn das Ei auch fertig ist? Klasse, oder? Und am Toast muss man sich nun wirklich nicht verbrennen. Dafür gibt es doch den Memmen-Toaster mit praktischer Rauskipp-Funktion. Om man mit dem das Toast auch zur Seite rausschießen kann? Was ihm allerdings fehlt ist zum einen das eingebaute Radio. Und noch eine Funktion, die (passend zum Ei), einen “Ich bin fertig”-Text auf das Ei schreibt. Müsste doch machbar sein, Liebesbekundungen sind ja auch möglich….

Nach einem entspannten Frühstück jetzt also schnell zur Arbeit. Und das ist genauso leicht gesagt wie getan, denn dank des MiniReminders ist es gar nicht mehr so leicht, seine Sachen zu verlegen. Es sei denn, man verlegt den MiniReminder, aber es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis man den dann mit nem MaxiReminder ausstatten kann…
Und zur Arbeit kann man jetzt auch zu Fuß gehen, das ist viel schonender. Natürlich nicht auf der Straße oder dem Bürgersteig, sondern auf der Wiese. Wie, auf deinem Arbeitsweg gibt es keine Wiese? Dann nimm doch einfach das Grasrad. So schaffst du es bis zu deinem Schreibtisch. Und in der Mittagspause kannst du dann gleich ein Picknick machen…

Gegrillt wird dann abends auch nicht auf dem verklebten Grill, sondern in einem DIY-Parabol. Da man da wohl noch ein paar Erfahrungen sammeln muss, wie heiß es nun ist, wie heiß das Fleisch wird und wann es endlich gut ist, empfiehlt sich am Anfang dieses praktische Grillbesteck, das Antworten auf alle möglichen Fragen bietet. Und die Antworten auf Filmfragen (man will ja mitreden) findet man neuerdings bei den Fünf Filmfreunden. Was für ein Tag! (der kann dann auch noch hiermit ausklingen…)

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Wochenende!
16. Juli 2006 um 17:18 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackDieses Wochenende war endlich mal ein Wochenende, wie man es sich vorstellt und war auch mal dringend nötig.
Angefangen hat alles mit einem reichhaltigen Frühstück im Freien.

Natürlich durften auch die Meerschweinchen nicht fehlen…

Danach ging es dann noch zum 5. Internationalen Donaufest. Das ganze Ufergelände war mal wieder mit bunten Flaggen bestückt und es gab reichlich Musik, Essen und handgemachte Sachen aus allen möglichen Ländern, die auch an der Donau liegen. Hier einfach mal ein paar Fotos:





Auf dem Heimweg (wo ein lecker Abendessen und ein weniger guter DVD-Film auf uns wartete), haben wir dann schnell noch einen Blick in das (relativ) neue riesige Parkhaus unter Ulm geworfen und waren durchaus begeistert. Denn die dort gefundenen Grundmauern des alten und überschütteten Ulms sind dort im Fahrstuhlbereich immer noch zu bewundern und schön ins Gesamtkonzept integriert.

Heute gibts dann nochmal nen schönen Spaziergang und lecker Essen im “Paradies”. Und morgen kann man dann auch mal wieder arbeiten gehen, nach so viel Erholung. Das nächste Wochenende ist es ja nicht mehr weit…
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