Frage an die Serienkenner unter euch

02. Juni 2012 um 00:23 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Das ist nämlich so: Nur noch eine Folge Game of Thrones (mal gespannt, ob das Finale die letzte Folge nochmal toppen kann. Die hat die sonst eher schwächere Staffel auf jeden Fall nochmal deutlich aufgewertet) und dann sind all unsere Serien erstmal wieder vorbei und wir sitzen auf dem Trockenen. Dumm, wo doch wie gesagt unsere abendliche Zeit selten noch für einen Film reicht.
Diese Season haben wir aber (mit Ausnahme von “Homeland”, was aber auch schon eine Ewigkeit her ist) nur unsere alten Stammerien (*) gesehen, d.h. all die Neustarts warten nur darauf, von uns gesehen zu werden. Doch welche Serie lohnt sich? Irgendwie konnte ich nirgends (auch nicht in Inishmores Seriencheck) eine wirklich tolle Empfehlung finden.
Momentan verbringen wir unsere Zeit mit Person of Interest. Wäre das Angebot nicht so überschaubar, hätte ich die Serie nach 2-3 Folgen “abgesetzt”, nun haben wir aber 7 Folgen geschafft und so langsam merke ich, wie ich stärker reingesaugt werde und nicht mehr loslassen kann. Der übergreifende Handlungsbogen nimmt Fahrt auf und endlich stellt sich nach einer Folge das “jetzt noch eine!”-Gefühl ein.

Als wir am Anfang der Season mal einen Blick auf die Trailer waren, schienen “Alcatraz” und “Ringer” sehr interessant, was die folgenden Kritiken aber ganz und gar nicht unterschreiben wollten. “2 Broke Girls” und “New Girl” sprachen uns bei den Trailern gar nicht an (sah mehr nach Niveau wie TAAHM aus).
Bleiben noch “Terra Nova”, “Awake”, “Smash” (mal wieder ein Tipp von bullion) und “Once upon a time”, die vielleicht was sein könnten. “American Horror Story” und “Black Mirror” werde ich wohl mal ohne Frau Bü antesten, falls es irgendwann mal reinpasst. Aber sonst?

Jetzt ihr: Was sollten wir gucken? Wovon sollten wir die Finger lassen?

(*) “Stammerien” sind: How I met your mother (auf dem absteigenden Ast), Modern Family (konstant super, mit einem Finale, dass noch mehr Spaß ankündigt), Parks and Recreation (immer noch fantastisch), Big Bang Theory (Gemischtwarenladen), Raising Hope (konstant sehenswert), Glee (ohne Wertung, dient nur zum Abschalten), Game Of Thrones (zweite Staffel leider nicht ganz so fantastisch wie die Erste, aber immer noch ein echtes Highlight), Dexter (schwache Staffel, aber ein Staffelfinale, dass die nächste Staffel sehr interessant machen könnte), Castle (auf deutsch, da ist jetzt auch gerade wieder Pause bis Herbst. Wie ich versehentlich gelesen habe, gibts dann ja auch noch ein alles veränderndes Staffelfinale) und Chuck (zum Abschluss der Serie nochmal zugelegt, war eine schöne Zeit). Nicht mehr im Rennen: House, Breaking Bad, 30 Rock und Sherlock. Community ist nichts für Frau Bü und mir alleine fehlt die Zeit, daher auch erstmal außen vor.

Frage an die Filmkenner unter euch

02. Juni 2012 um 00:00 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Das ist nämlich so: Auf unserem Festplattenrekorder landen ständig neue Filme (erst Recht, seit wir auch Sky haben, was jetzt aber ende des Monats auch wieder ausläuft. Die sollten mir mal wieder ein gutes Angebot machen…), wo wir nicht wirklich mit dem Anschauen hinterherkommen. Damit das wenigstens mit der Filmauswahl kein zu großes Theater gibt (je größer die Auswahl, desto schwieriger ist es, sich auf einen Film zu einigen), haben wir uns dafür ein fantastisches Verfahren ausgeklügelt:
Die Fernsehzeitschriftkritiken (ja, ich brauch die Fernsehzeitschrift auf Papier, alles andere kann man zu schwer überfliegen) werden ausgeschnitten und in 3 Kategorien geteilt: “Wollen wir beide sehen” (in der Regel am vollsten), “Will nur donvanone sehen” und “Will nur Frau Bü sehen” (in der Regel am leersten, und nur mit merkwürdigen Filme befüllt…).
Wollen wir dann gemeinsam einen Film sehen, wählt einer von uns (das wechselt immer ab) 3 Filme aus, aus denen der jeweils andere dann den anzusehenden Film auswählt. Fair und unkompliziert.
Nur einen Haken hat das ganze: Es bildet sich ein krustiger Bodensatz. Filme, die es nie in die Top 3 schaffen oder dann nie ausgewählt werden. Allein davon verlieren sie dann irgendwie schon an Reiz und außerdem kommen ja ständig neue, viel tollere Filme dazu. Irgendwann heißt es dann: “Also, den XXX will ich glaub doch nicht mehr sehen” und der Film wandert in eine “Will nur einer von beiden sehen”-Kategorie. Und wenn der Festplattenrekorder dann mal wieder kurz vor dem Überlaufen steht und keine Zeit zum Filme weggucken ist, fliegt so einer dann auch mal wieder ungesehen von der Platte, was natürlich total schlimm ist, denn da könnte ja dann irgendwelche Perlen weggeworfen werden, was man aber nie erfahren wird. “Everybody’s Fine” war z.B. so ein Bodensatz-Film, der es dann irgendwie aufgrund einer merkwürdigen Stimmung doch einmal als Auswahlsieger auf den Bildschirm geschafft hat und uns dann unglaublich berührt hat. Und fast wäre er den traurigen Bodensatz-Tod gestorben…

Das darf nicht passieren, darum liste ich euch hier mal unseren Bodensatz auf und ihr sagt mir, welche Filme ich ruhig ignorieren darf und welche auf keinen Fall in den Bodensatz gehören (alles Filme aus meiner persönlichen oder der Gemeinschaftsliste):

  • Green Zone (mit Matt Damon, dessen Namen ich auch heute immer noch nur in Team-America-Manier aussprechen kann)
  • Die Reifeprüfung (Klassiker, den man vermutlich gesehen haben sollte, aber der mich nur minder reizt)
  • Das weiße Band (klingt nicht wie die Art Film, die man nach einem anstrengenden Tag gebrauchen kann)
  • Things we lost on fire (da schrecken mich schon die Schauspieler ab)
  • Inside Job (ob man den wach übersteht?)
  • The American (keinen blassen Schimmer)
  • Machete (kann auch totaler Schrott sein)
  • Waltz with Bashir (auch da passt selten die Stimmung)
  • Kokowääh (ich find die Schweigerfilme immer optisch schön, aber inhaltlich sehr schwankend. Der Trend geht gegen “määh”)
  • Die Geschwister Savage (der bodensätzigste Film, den wir haben, der liegt schon gefühlte Jahrzehnte hier rum (ja, er ist von 2007, aber egal))
  • Der dritte Mann (wollte ich seit dem Wien-Urlaub sehen, aber irgendwie dann doch nicht)

Bin auf euer Urteil gespannt

TV über Kabel oder Schüssel? Und wie weiter? Brauche Hilfe!

12. Januar 2012 um 10:19 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich erwähnte ja schon, dass Frau Bü und ich uns ein Haus bauen werden. Und so langsam häufen sich die Fragen, die wir beantworten müssen. Nur die Antworten häufen sich noch nicht so schnell.
Darum heute mal eine Frage an euch: Wenn ihr die Wahl hättet, würdet ihr euch dann ne Satelittenschüssel aufs Dach packen, oder TV per Kabel empfangen wollen?
Was sind Vor- und Nachteile?
Ich hab seit über 9 Jahren jetzt nur Kabel gehabt (Schüssel war nicht erlaubt) und bin daher was die Schüssel angeht nicht mehr auf dem aktuellsten Stand. Mein Argument “da kann man ja nur das aufnehmen, was man gerade guckt” scheint ja schon ewig nicht mehr zu gelten, bleibt nur noch “bei schlechtem Wetter ist das Bild schlecht”.
Das wird die Mehrkosten aber nicht rechtfertigen.
Bisher war auch noch der kostenlose Empfang von ORF und SF ein großes Kabel-Pro-Argument, da man da viele tolle Sachen, die es “bei uns” nur mit Werbung auf den privaten gab, zur gleichen Zeit ohne Unterbrechung (und im Zweikanalton) sehen konnte. Und einmal auch den HSV, als er in Deutschland nicht lief. Aber auch das Argument fällt weg, da ich von KabelBW zu Kabel Deutschland wechseln müsste und da die Sender nicht mehr dabei sind.

Aber wenn die eine Frage geklärt ist, geht es noch weiter: Im Keller soll es in mittelfristiger Zukunft einen Kinoraum geben. Wie kriege ich das dann am geschicktesten hin, dass ich von dort, aber auch vom Wohnzimmer auf aufgenommene Sendungen zugreifen kann, ohne ständig irgendwas rumzukopieren (wenn das überhaupt möglich ist). Ich will mich ja nicht schon vor der Aufnahnme festlegen, wo ich die Sendung oder den Film sehen will…

Und was habt ihr sonst noch für Tipps in diese Richtung parat?

Und wer hat Erfahrung mit Internet und Telefon über Kabel Deutschland? Das wäre ja auch noch eine Option, auch unabhängig von der TV-Frage, wenn ich das richtig verstanden habe.

Erfahrungen mit unserem DKB-Girokonto

24. Februar 2011 um 23:51 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

[Trigami-Review]

Ich hatte euch hier vor ca. 3,5 Jahren nach einer Bankempfehlung gefragt, gelandet bin ich dann, auch wegen euren Empfehlungen, bei der DKB.
Und da ja jetzt nicht jeder in solch einer tollen Lage ist, ein Blog zu haben, wo er Leute nach Bankempfehlungen fragen kann und dann auch noch so viele hilfreiche Antworten bekommt, ist es doch ganz praktisch, dass es Seiten wie topKonto.de gibt, auf denen Erfahrungsberichte zu Banken gesammelt werden und wo man sich dann ein gutes Bild von der aktuellen Bankenlage machen kann.

Aber um topKonto soll es hier jetzt primär gar nicht gehen, sondern eben um meine Erfahrungen mit meiner Bank, also der DKB.
Immerhin hatte ich ja jetzt 3,5 Jahre Zeit, mir das ganze mal genauer anzuschauen.

Also: Warum hab ich mich damals für die DKB entschieden?
Wer meinen oben verlinkten Empfehlungsgesuch liest, der wird sehen, dass ich die DKB schon vorher als möglichen Kandidaten im Hinterkopf hatte.
Hauptargument war hier für mich, dass ich mit der (kostenlosen) Visa-Karte weltweit gebührenfrei Geld abheben kann. Das ist schon eine deutliche Erleichterung. Meine erste Bank war eine, die in Deutschland schon gut vertreten ist, aber halt nicht an jeder Ecke. Für Auslandsreisen hieß das dann immer: So viel Bargeld einpacken, wie man vermutlich braucht, lieber noch ein wenig mehr. Und das ja sicher irgendwo verstecken.
Aber auch in der Heimat war es nicht immer leicht, denn je nachdem wo man gerade wohnt (als Student ist man ja doch öfter mal umgezogen) hat man da Glück oder Pech. Darum ging ich in der Studentenzeit dann zu einer anderen Bank über, die der Cash-Group angehört. Da hat man da tendenziell schonmal mehr Möglichkeiten, aber auch da kann man Pech haben und gerade solche Banken nicht in direkter Reichweite haben.
Und ich kann mich noch gut erinnern, wie Frau Bü und ich mal durch eine größere Stadt (Berlin? Hamburg?) geirrt sind und lauter Banken fanden, aber keine, die zur Cash-Group gehörte.
All das hat nun mit der DKB-Kreditkarte ein Ende. Ich gehe einfach zum nächstbesten Geldautomaten, checke, ob das Visa-Zeichen drauf ist (99% der Fälle) und heb mein Geld ab. Egal ob viel oder wenig: Ich zahl keine Gebühren.
Und ob Sri Lanka, Ägypten, Österreich oder sonstwo: Es hat immer ohne Probleme funktioniert.
Ok, bei der Sparkasse um die Ecke dürfen wir nicht abheben, da kostet es. Aber da das nicht die einzige Bank in der Nähe ist, ist das auch kein Problem. Das passiert einmal, dann achtet man immer auf das Visa-Zeichen…

Das zweite Hauptargument: Keine Gebühren.
Frau Bü und ich haben ein Gemeinschaftskonto und jeder von uns hat je eine EC-Karte (um bargeldlos zu bezahlen, Geld abheben würde Gebühren kosten) und eine Kreditkarte (zum Geld abheben). Alles kostenlos.
Dafür handelt es sich dann um eine reine Online-Bank, aber ich hab auch vorher eh alles nur online gemacht, was mit Banken zu tun hatte. Kontoauszüge sind digital eh viel besser zu handhaben.

Was sonst noch? Zinsen natürlich. Die waren damals auch ziemlich gut, momentan hab ich keinen Überblick, aber da die immer wieder ausgezeichnet werden, kann es so schlecht nicht sein,
Aktuell gibt es auf dem Internet-Konto (das ist das, auf welches man mit der EC-Karte zugreift) 0,5 % p.a. und auf dem Konto der DKB-VISA-Card 1,65 % p.a.
Da man auf das Geld auf dem Kreditkartenkonto jederzeit frei verfügen kann (also quasi ein Tagesgeldkonto, ist auch wirklich am nächsten Tag auf dem Internet-Konto), macht es Sinn, da einfach alles Geld hinzuschieben, was man gerade nicht auf dem “Internet-Konto” benötigt. Geht auch bequem mit Dauerauftrag. Und da dann nicht nur “Jeden Monat XX Euro rüberschieben”, sondern auch sowas wie “Immer zum 13. des Monats so viel Geld vom Internetkonto aufs Visa-Konto schieben, so dass auf dem Internetkonto noch XX Euro übrig sind”, was ganz praktisch ist, wenn man mal rausgefunden hat, wie viel Geld man im Monat braucht.

Viel mehr mache ich mit den Konten und der DKB dann auch schon gar nicht, ich kann also überhaupt nichts zum Service sagen, da ich den noch ne beansprucht habe.
Dinge wie Bausparverträge, Versicherungen, längerfristige Geldanlagen oder sonst so was mache ich nicht mit meiner Bank, sondern über einen unabhängigen Berater. Aber das ist ein anderes Thema.

Momentan gibt es laut topKonto.de verschiedene Prämien, wenn man sich für ein Konto der DKB entscheidet, wir haben damals keine bekommen, dafür aber die Person, die uns geworben hat. Würde ich jetzt jemanden werben, gäbe es da keine konkrete Sachprämie. sondern 15.000 DKB-Plus-Punkte aus dem Prämienprogramm. Diese Punkte bekommt man auch andauernd für irgendwelche Sachen, die man macht (bestimmte Umsätze für Einkäufe mit der VISA-Card, ein gewisses Guthaben auf den Konten, Abschluss von Festzinsanlagen und so weiter). Und die kann man dann in Prämien eintauschen.
Hab ich mich aber noch nicht wirklich mit auseinander gesetzt, ohne Kunden zu werben und größere Sachen abzuschließen, kommt man da aber auch nicht zu sonderlich vielen Punkten, so dass ich mir da auch gar keine Gedanken machen brauch…

So. Gibts auch noch negative Punkte? Nichts gravierendes.
Die EC-Karte ist so hässlich, dass die an Supermarktkassen von der Kassiererin gerne mal sehr ungläubig angeschaut wird, so nach dem Motto: “Ihren Fanclubausweis des Kleintierzuchtvereins nehmen wir aber nicht als Zahlungsmittel…”. es kam tatsächlich mal vor, dass ich denen erklären musste, dass das wirklich wirklich eine ganz normale EC-Karte ist…

Und dann ist das mit den Kontoauszügen noch etwas dämlich gelöst. Die bekommt man zwar online automatisch zugestellt, da sind die aber nicht dauerhaft gespeichert, sondern verschwinden nach einem Jahr wieder. Es sei denn, man markiert den Kontoauszug und “schiebt” ihn ins Archiv. Da bleibt er dann. Warum nicht einfach direkt ins Archiv legen? Oder mich entscheiden lassen, wo er per Default hingelegt werden soll.

Und an dieser Stelle mal ne Frage, die ich mir schon öfter gestellt habe: Warum ist es eigentlich so, dass man gerade bei den Webseiten, bei denen man ein besonders sicheres Passwort haben will, keine Sonderzeichen bei eben diesem benutzen darf? Ist zum Beispiel bei der DKB so, oder auch bei PayPal.
Trauen sich die Programmierer so wenig zu, das ganze so sicher zu bauen, dass man mit den Passwörtern keinen Scheiß anstellen kann?

Aber ok. Ihr merkt: Das Positive überwiegt deutlich, ich bin sehr zufrieden mit der DKB und würde die Entscheidung immer wieder so treffen.

Und damit endet dann auch mein DKB-Erfahrungsbericht und wir gehen nochmal zurück zu topKonto.de.

Dort gibt es nämlich momentan eine Amazon-Gutschein Aktio, bei der ihr genau das tun sollt, was ich hier auch getan habe, nämlich eure Erfahrungen mit eurer Bank mit anderen zu teilen. Als Dankeschön gibt es einen 10€-Amazon-Gutschein, wenn der Bericht auf topKonto.de veröffentlicht wird.

UPDATE: Neben den subjektiven Erfahrungsberichten gibt es auf topKonto.de auch noch einen rein objektiven Vergleich der Girokonten verschiedener Banken. Nachdem ich meinen Adblocker mal etwas gedrosselt habe, krieg ich den jetzt auch sogar angezeigt. Hier kriegt man nach einer kurzen Eingabe der prognostizierten Finanzbewegungen einen schnellen Überblick, welches Girokonto für einen das meiste Geld abwirft.
Und wer ist bei den Default-Angaben die Nummer 1? Genau: Die DKB.

Hat hier jemand zufällig eine Süddeutsche zur Hand?

24. Februar 2011 um 15:33 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich würde nämlich mal gerne wissen, wie viele meiner Fotos es nun tatsächlich in die Printausgabe geschafft haben. Und da noch kein Geld auf dem Konto ist, mein versprochenes Belegexamplar noch nicht im Briefkasten liegt und alle Verkaufsstellen in Fußreichweite keine Süddeutsche führen, seid ihr nun meine einzige neugierstillende Hoffnung.

Konkret geht es um den Artikel “Wintergleise” (“Auf der Schwäbischen Eisenbahn gibt es auch in Zeiten von Stuttgart 21 viele seltsame Haltestationen mehr …”) im heutigen Reiseteil. Und um diese Fotos aus Durlesbach.
Wer mag mir helfen?

Donfamily goes Erdgas?

25. August 2010 um 10:30 von Frau Bü | Kommentar abgeben | Trackback

Mal eine Frage an das geballte Wissen der DonsTag Leser. Erdgasanlage in unser Auto (VW Golf Plus 1.6 Tour Edition) einbauen ja oder nein?
Meine Pro/Cons sehen aktuell so aus:

Pro:

  • fast halbierte Fahrtkosten. Als Pendler Ulm <> Böblingen und alle x Wochenenden Ulm <> Pfalz/Rheinland mein Hauptargument!
  • Wertet das Fzg. auf. D.h. erhöhter Wiederverkaufswert
  • Umweltschonender??

Contra:

  • Umbaukosten von > 1800 € (?)
  • Komplizierteres Handling (verschiedene Adapter für Tankstellen, da kein Standard etabliert)
  • Höhere Gefahr bei Unfällen
  • Erdgaspreis bleibt vielleicht nicht dauerhaft niedrig => Umbaukosten amortisieren sich nicht

Gibt es eigentlich verschiedene Erdgasanlagen? Muss man da noch wählen? Gibt es “Performance”-Probleme bei Erdgas? Seiteneffekte? Versicherung erhöht sich ja nicht, oder?

Fragen an meine schlauen Leser

01. Juli 2009 um 00:22 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Meine lieben Leser, jetzt habt ihr schon so oft beweisen, dass ihr eine überaus intelligente Spezies seid, darum belästige ich euch mal mit ein paar Fragen, die mir im Kopf herum schwirren und von meinem eigenen Gehirnschmalz nicht beantwortet werden können.

  • Warum ist in jeder Kirsche nur ein Wurm?
    Die SchwiegerBüs haben uns letztes Wochenende einen Eimer voller Kirschen mitgebracht und da Frau Bü ja schwer an der Diss arbeitet, war es meine Aufgabe, die Dinger zu entkernen und bis zur Weiterverarbeitung im Tiefkühlfach zu deponieren. Da das unbehandelte Kirschen aus unkontrolliertem Eigenanbau waren, musste da natürlich ein besonderes Augenmerk auf im Inneren der Kirsche hausende Würmer gelegt werden. Bei ca. einem Drittel der Kirschen wurde ich dann auch fündig. Allerdings war keine einzige Kirsche dabei, in der sich mehr als ein Wurm befand. Warum ist das so? Wie kommen die Würmer da überhaupt rein und wer überwacht das ganze und sorgt für eine gerechte Verteilung?
  • Warum ist das Spiegelbild im Inneren einer Trompete nicht spiegelverkehrt?
    Bin ich letztens bei Flickr drüber gestolpert und glaube, dass ich es mir mittlerweile erklären kann, warte aber doch lieber mal eure Lösung ab…
  • Was geht eigentlich beim HSV?
    Was genau ist der Plan dahinter, nicht nur lauter Spieler zu verkaufen oder verschenken, sondern auch noch den Sportdirektor aus seinem Amt zu befördern (dem dann auch noch andere Leute freiwillig folgen) und partout keine neuen Spieler zu kaufen. Ich verstehs nicht… (oha, gerade gelesen: Zé Roberto soll wohl kommen, das macht die Sache aber nicht wirklich viel verständlicher…)?
  • Ok, die letzte Frage braucht ihr nicht beantworten, zwei waren mir nur einfach zu wenig.

    Wobei, da fällt mir ein, ich könnte den Platz ja auch sinnvoller nutzen. Wollte hier eh schon länger mal auf ein paar Bücher aufmerksam machen, die ich zwar noch nicht gelesen habe, die aber nicht nur vom Titel her interessant klingen.
    In den ersten drei Büchern geht es genau darum, was ich hier gerade gemacht habe: Einfach erscheinende Fragen zu stellen, auf die man dann aber vielleicht doch nicht sofort antworten kann. Im Normalfall ist das ja nicht schlimm, aber spätestens wenn man mal Kinder in dem Alter hat, in dem sie alles und jeden hinterfragen (“Warum?”), sollte man da wohl mal einen Blick reinwerfen.
    Den besten Titel hat sicher “Wie dick muss ich werden, um kugelsicher zu sein?: 101 Antworten auf Fragen, die uns alle beschäftigen“, aber auch “Was macht die Mücke beim Wolkenbruch: Neue wunderbare Alltagsrätsel” (hier behaupte ich die Antwort zu wissen) und “Warum fallen schlafende Vögel nicht vom Baum?: Wunderbare Alltagsrätsel” klingen interessant.

    Aber nur Fragen beantworten ist ja langweilig, viel toller ist es ja, wenn man sich die Fragen experimentell selber beantwortet. Auch da gibt es ein BUch mit einem tollen Titel: Wie man mit einem Schokoriegel die Lichtgeschwindigkeit misst und andere nützliche Experimente für den Hausgebrauch (gleich mal auf meinem Wunschzettel gelandet). Hab darüber vor längerer Zeit was bei “Wie war dein Tag, Liebling?” (hatte ich hier mal empfohlen). Bei Amazon kann man übrigens einen Blick in die englische Ausgabe werfen. Die hat mit “How to Fossilize Your Hamster” (Wie man seinen Hamster versteinert” einen anderen, aber nicht weniger abenteuerlichen Titel.
    Bei “Wie war dein Tag, Liebling?” haben die übrigens behandelt, wie man mit Sachen, die man typischerweise eh im Haus hat, seine DNA sichtbar machen kann. Hat wohl auch funktioniert…

    Das letzte Buch ist dann ne Mischung aus beiden, es heißt “Reise zum Mittelpunkt des Frühstückseis: Streifzüge durch die Physik der alltäglichen Dinge” und hat auch sehr spannende Themen:

     

    Berühmt wurde der Physiker Len Fisher durch seine Studie über die optimale Eintunkzeit von Keksen — das brachte ihm sogar den IgNobelpreis des Szenemagazins der Harvard University ein. Im ersten Kapitel dieses Buches können nun alle Kekstunker nachlesen, wie Unmengen von Keksen unterschiedlicher Stärke Fishers Experimenten zum Opfer fielen — mal längs, mal quer, mal lang, mal kurz eingetunkt. Während wir Fisher auf seiner Entdeckungsreise begleiten, erfahren wir jedoch sehr viel mehr als das: Wir lernen, wie Wissenschaft funktioniert, wie ein Wissenschaftler sich einem Problem nähert und es handhabbar macht, welche Kräfte beim Kekseintunken eine Rolle spielen und welche Wissenschaftler mit ihren Erkenntnissen und Entdeckungen die Grundlagen für Fishers Studie gelegt haben.

    Auch in den weiteren Kapiteln — in denen es beispielsweise um Seifenblasen geht, um die optimale Kassenzettel-Überprüf-Methode, um das Saucenaufsaug-Verhalten verschiedener Lebensmittel und um das Fangen eines Balls — zeigt Fisher, wie aufregend und alltagsnah Wissenschaft sein kann.

    Kann man übrigens auch einen Blick reinwerfen.

    Ach, stop, ein Buch hab ich noch, das einzige, das ich (schon) gelesen habe (die anderen sind alle geplant, bei sowas kann ich nicht widerstehen) und daher als einziges auch tatsächlich empfehlen kann. Es handelt sich um “Das Buch der verrückten Experimente” und liegt wohl in der Richtung des letztens Buches, nämlich der Vorstellung von durchgeführten Experimenten und Studien. Dabei geht es quer durch die Wissenschaften und bleibt wirklich durchgehend unterhaltsam.
    Aber da es zu dem Buch eine Webseite gibt, brauch ich ja gar nicht viel erklären, guckt einfach mal dort vorbei.
    Und ja huch, wohoo! Es gibt ja schon ein Nachfolgerbuch. Ist auch direkt auf meinem Wunschzettel gelandet. Heieiei, wird echt Zeit, dass ich mal wieder Geburtstag habe…

    PS: Huch, das waren jetzt doch ganz schön viele Bücher, die lagen hier alle noch auf dem 2blog-Stapel rum. Lest den Artikel darum am Besten nochmal von vorne, denn jetzt habt ihr bestimmt schon die Fragen vergessen, die ihr mir doch in den Kommentaren beantworten wolltet…

    Monitor-Problem

    08. Juni 2009 um 21:24 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Ich hab da mal ein Problem, dass ich irgendwie nicht lösen kann, vielleicht könnt ihr mir ja helfen. Also:

    Ich hab mir am Wochenende ja wie berichtet einen neuen PC gekauft. Dazu dann auch gleich einen Monitor, da Frau Bü auch einen brauchte und ich ihr dann meinen alten aufgezwängt habe. Soweit so gut, hat auch alles super funktioniert.
    Doch dann war ich so am Computer einrichten, als Frau Bü meinen alten Monitor nun nutzen wollte und das Stromkabel nicht fest sitzen wollte. Ok, geb ich ihr halt meines. Rausgezogen (der Monitor lief munter vor sich hin, aber das sollte einen Monitor ja nicht beeindrucken) und an Frau Bü weitergegeben. Dann festgestellt, dass das das einzig lange Stromkabel weit und breit war und schnell wieder zurückgefordert (keine Sorge, Frau Bü wurde dann mit einem anderen (kurzen) Stromkabel zur vollsten Zufriedenheit versorgt).
    Aber als ich dann das Stromkabel am Monitor wieder anschloss (in der Zwischenzeit lief der Rechner weiter, der Monitor war die ganze Zeit noch über DVI angeschlossen), passierte nichts. Ok, doch, auf dem Monitor erschien: “No Signal”. Ziehe ich das DVI-Kabel raus, erscheint “No connection”, der Monitor erkennt also immerhin, dass er angeschlossen ist.
    Über VGA-Anschluss klappt alles wunderbar.
    Nachdem Frau Bü dann mit meinem alten Monitor erstmal fertig war, hab ich den dann nochmal angeschlossen, ging über DVI (gleiches Kabel, auch gleiches Stromkabel) problemlos.
    Ok, denk ich, ist beim DVI-Eingang am Monitor wohl schon irgendwas kaputt, bring ich den am Montag doch einfach mal zurück.
    Da ich aber nicht wie ein Doofi im Laden angeguckt werde, hab ich den Monitor dann vorher auf der Arbeit am Arbeitsrechner mal getestet. Und huch: Funktioniert auch über DVI einwandfrei.
    Wieder daheim: Nichts. Manchmal macht der PC Geräusche, wenn ich den Monitor anschließe (das ist positiv, halt so ein “Ich habe neue Hardware erkannt”-Geräusch), aber wirklich erkennen tut er den Monitor trotzdem nicht.
    Woran kann das nun liegen? Nochmal kurz: Der Monitor wurde nur kurz vom Strom getrennt und wieder angeschlossen, sonst wurde nichts gemacht. Kein Rechner-Neustart, kein Garnix. Nur mal kurz kein Strom.

    ATI Catalyst Conrol Center hab ich eben mal auf die aktuellste Version gebracht, hat nicht weitergeholfen.

    Beim Problemmonitor handelt es sich um den amw X2210WPS (von amw hab ich vorher nie gehört, aber in Amerika ist der wohl sehr verbreitet) , für den es wohl keinen Treiber gibt, da Plug&Play Monitor (klar…). Der funktionierende Monitor ist ein Samsung SnycMaster 203B (eigentlich hätte der neue Monitor auch wieder ein Samsung werden sollen, aber da war mir der 22 Zoll Breitbildschirm mit DVI dann zu teuer).
    Garafikkarte: ATI Radeon 3100 Graphics (onBoard)

    Jemand eine Idee? Sonst muss ich morgen mit Rechner und Monitor zum Verkäufer fahren…

    Update: Hab den Rechner mal mit einer Boot-CD (Ultimate Boot CD) gestartet
    Wenn ich den Rechner mit dem neuen Monitor starte, bleibt er schwarz. Starte ich den Rechner aber mit dem alten Monitor (man sieht das Boot-Menü) und wechsel dann den Monitor, sobald die Boot-CD gestartet ist, funktioniert der neue Monitor auch wieder. Sag ich dann da, dass der Rechner von Platte booten soll, geht der Monitor wieder aus. Botte ich aber z.B. ein Linux-System ist alles ok.
    Hardwaredefekt ist also definitiv auszuschließen

    Was ich nur nicht verstehe ist, dass der schon beim normalen Boot-Vorgang tot ist, das sollte doch mit Windows nicht wirklich was zu tun haben, oder? Hab nicht wirklich Lust, alles nochmal zu installieren und glaube auch irgendwie nicht, dass das was bringt, darum warte ich erstmal noch ab, ob irgendwer mit der rettenden Idee kommt..

    UPDATE: Wenn ich den ATI-Treiber komplett deinstalliere, funktioniert der Monitor wieder, aber das ist nicht wirklich eine Lösung ;-)

    Online-Backup – Ja? Nein? Wo? Wie sicher? Preis?

    04. Mai 2009 um 11:26 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    So, nachdem die Kamera gekauft ist, widmen wir uns dem nächsten Problem: Meine Backup-Platte ist voll und gerade die Kamera wird sicher dafür sorgen, dass immer mehr Platz gebraucht wird.

    Nun könnte ich mir eine neue Backup-Platte kaufen und z.B. mit einer Terrabyte-Platte für ca. 100 Euro sicher wieder ein paar Jahre gut leben. Aber ich bin mir immer öfter unsicher, ob es wirklich eine gute Idee ist, dass die Backup-Platte einfach neben der eigentlichen Platte liegt. Gut, gegen einen Festplattencrash hilft das, aber gegen Feuer, Wasser, Einbrecher, Computerbeschlagnahmungen und Schweinegrippe hilft das nicht, da wäre es schon sinnvoller, wenn die Backup-Daten ganz woanders lägen.
    Online-Backup also.

    Da stellen sich mir viele Fragen: Wer hat damit schon Erfahrungen gemacht, worauf muss man achten (verschlüsselte Übertragung, verschlüsselte Speicherung (und zwar so, dass nur ich es entschlüsseln kann, aber dafür keine Datei brauche, die mit meiner Festplatte verbrannt ist), Preis pro GB und so weiter) und was könnt ihr empfehlen?

    Jemand schlechte Erfahrungen mit Nikon D60 oder D80?

    24. April 2009 um 21:33 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Momentan scheint es bei mir auf die D60 rauszulaufen, oder doch die D80, wenn die nicht viel teurer ist. Mein Bauch hatte sich lange Zeit für die D90 ausgesprochen, mein Kopf hat ihn dann aber überredet, dass das nicht wirklich sein muss. Dann lieber mehr Geld in gute Objektive stecken.

    (Olympus E-520 wäre auch noch im Rennen, aber leicht abgeschlagen)

    PS: Gute Erfahrungen hör ich natürlich auch gerne, bzw. noch viel lieber…