Fragen an meine schlauen Leser

01. Juli 2009 um 00:22 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Meine lieben Leser, jetzt habt ihr schon so oft beweisen, dass ihr eine überaus intelligente Spezies seid, darum belästige ich euch mal mit ein paar Fragen, die mir im Kopf herum schwirren und von meinem eigenen Gehirnschmalz nicht beantwortet werden können.

  • Warum ist in jeder Kirsche nur ein Wurm?
    Die SchwiegerBüs haben uns letztes Wochenende einen Eimer voller Kirschen mitgebracht und da Frau Bü ja schwer an der Diss arbeitet, war es meine Aufgabe, die Dinger zu entkernen und bis zur Weiterverarbeitung im Tiefkühlfach zu deponieren. Da das unbehandelte Kirschen aus unkontrolliertem Eigenanbau waren, musste da natürlich ein besonderes Augenmerk auf im Inneren der Kirsche hausende Würmer gelegt werden. Bei ca. einem Drittel der Kirschen wurde ich dann auch fündig. Allerdings war keine einzige Kirsche dabei, in der sich mehr als ein Wurm befand. Warum ist das so? Wie kommen die Würmer da überhaupt rein und wer überwacht das ganze und sorgt für eine gerechte Verteilung?
  • Warum ist das Spiegelbild im Inneren einer Trompete nicht spiegelverkehrt?
    Bin ich letztens bei Flickr drüber gestolpert und glaube, dass ich es mir mittlerweile erklären kann, warte aber doch lieber mal eure Lösung ab…
  • Was geht eigentlich beim HSV?
    Was genau ist der Plan dahinter, nicht nur lauter Spieler zu verkaufen oder verschenken, sondern auch noch den Sportdirektor aus seinem Amt zu befördern (dem dann auch noch andere Leute freiwillig folgen) und partout keine neuen Spieler zu kaufen. Ich verstehs nicht… (oha, gerade gelesen: Zé Roberto soll wohl kommen, das macht die Sache aber nicht wirklich viel verständlicher…)?
  • Ok, die letzte Frage braucht ihr nicht beantworten, zwei waren mir nur einfach zu wenig.

    Wobei, da fällt mir ein, ich könnte den Platz ja auch sinnvoller nutzen. Wollte hier eh schon länger mal auf ein paar Bücher aufmerksam machen, die ich zwar noch nicht gelesen habe, die aber nicht nur vom Titel her interessant klingen.
    In den ersten drei Büchern geht es genau darum, was ich hier gerade gemacht habe: Einfach erscheinende Fragen zu stellen, auf die man dann aber vielleicht doch nicht sofort antworten kann. Im Normalfall ist das ja nicht schlimm, aber spätestens wenn man mal Kinder in dem Alter hat, in dem sie alles und jeden hinterfragen (”Warum?”), sollte man da wohl mal einen Blick reinwerfen.
    Den besten Titel hat sicher “Wie dick muss ich werden, um kugelsicher zu sein?: 101 Antworten auf Fragen, die uns alle beschäftigen“, aber auch “Was macht die Mücke beim Wolkenbruch: Neue wunderbare Alltagsrätsel” (hier behaupte ich die Antwort zu wissen) und “Warum fallen schlafende Vögel nicht vom Baum?: Wunderbare Alltagsrätsel” klingen interessant.

    Aber nur Fragen beantworten ist ja langweilig, viel toller ist es ja, wenn man sich die Fragen experimentell selber beantwortet. Auch da gibt es ein BUch mit einem tollen Titel: Wie man mit einem Schokoriegel die Lichtgeschwindigkeit misst und andere nützliche Experimente für den Hausgebrauch (gleich mal auf meinem Wunschzettel gelandet). Hab darüber vor längerer Zeit was bei “Wie war dein Tag, Liebling?” (hatte ich hier mal empfohlen). Bei Amazon kann man übrigens einen Blick in die englische Ausgabe werfen. Die hat mit “How to Fossilize Your Hamster” (Wie man seinen Hamster versteinert” einen anderen, aber nicht weniger abenteuerlichen Titel.
    Bei “Wie war dein Tag, Liebling?” haben die übrigens behandelt, wie man mit Sachen, die man typischerweise eh im Haus hat, seine DNA sichtbar machen kann. Hat wohl auch funktioniert…

    Das letzte Buch ist dann ne Mischung aus beiden, es heißt “Reise zum Mittelpunkt des Frühstückseis: Streifzüge durch die Physik der alltäglichen Dinge” und hat auch sehr spannende Themen:

     

    Berühmt wurde der Physiker Len Fisher durch seine Studie über die optimale Eintunkzeit von Keksen — das brachte ihm sogar den IgNobelpreis des Szenemagazins der Harvard University ein. Im ersten Kapitel dieses Buches können nun alle Kekstunker nachlesen, wie Unmengen von Keksen unterschiedlicher Stärke Fishers Experimenten zum Opfer fielen — mal längs, mal quer, mal lang, mal kurz eingetunkt. Während wir Fisher auf seiner Entdeckungsreise begleiten, erfahren wir jedoch sehr viel mehr als das: Wir lernen, wie Wissenschaft funktioniert, wie ein Wissenschaftler sich einem Problem nähert und es handhabbar macht, welche Kräfte beim Kekseintunken eine Rolle spielen und welche Wissenschaftler mit ihren Erkenntnissen und Entdeckungen die Grundlagen für Fishers Studie gelegt haben.

    Auch in den weiteren Kapiteln — in denen es beispielsweise um Seifenblasen geht, um die optimale Kassenzettel-Überprüf-Methode, um das Saucenaufsaug-Verhalten verschiedener Lebensmittel und um das Fangen eines Balls — zeigt Fisher, wie aufregend und alltagsnah Wissenschaft sein kann.

    Kann man übrigens auch einen Blick reinwerfen.

    Ach, stop, ein Buch hab ich noch, das einzige, das ich (schon) gelesen habe (die anderen sind alle geplant, bei sowas kann ich nicht widerstehen) und daher als einziges auch tatsächlich empfehlen kann. Es handelt sich um “Das Buch der verrückten Experimente” und liegt wohl in der Richtung des letztens Buches, nämlich der Vorstellung von durchgeführten Experimenten und Studien. Dabei geht es quer durch die Wissenschaften und bleibt wirklich durchgehend unterhaltsam.
    Aber da es zu dem Buch eine Webseite gibt, brauch ich ja gar nicht viel erklären, guckt einfach mal dort vorbei.
    Und ja huch, wohoo! Es gibt ja schon ein Nachfolgerbuch. Ist auch direkt auf meinem Wunschzettel gelandet. Heieiei, wird echt Zeit, dass ich mal wieder Geburtstag habe…

    PS: Huch, das waren jetzt doch ganz schön viele Bücher, die lagen hier alle noch auf dem 2blog-Stapel rum. Lest den Artikel darum am Besten nochmal von vorne, denn jetzt habt ihr bestimmt schon die Fragen vergessen, die ihr mir doch in den Kommentaren beantworten wolltet…

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    Monitor-Problem

    08. Juni 2009 um 21:24 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Ich hab da mal ein Problem, dass ich irgendwie nicht lösen kann, vielleicht könnt ihr mir ja helfen. Also:

    Ich hab mir am Wochenende ja wie berichtet einen neuen PC gekauft. Dazu dann auch gleich einen Monitor, da Frau Bü auch einen brauchte und ich ihr dann meinen alten aufgezwängt habe. Soweit so gut, hat auch alles super funktioniert.
    Doch dann war ich so am Computer einrichten, als Frau Bü meinen alten Monitor nun nutzen wollte und das Stromkabel nicht fest sitzen wollte. Ok, geb ich ihr halt meines. Rausgezogen (der Monitor lief munter vor sich hin, aber das sollte einen Monitor ja nicht beeindrucken) und an Frau Bü weitergegeben. Dann festgestellt, dass das das einzig lange Stromkabel weit und breit war und schnell wieder zurückgefordert (keine Sorge, Frau Bü wurde dann mit einem anderen (kurzen) Stromkabel zur vollsten Zufriedenheit versorgt).
    Aber als ich dann das Stromkabel am Monitor wieder anschloss (in der Zwischenzeit lief der Rechner weiter, der Monitor war die ganze Zeit noch über DVI angeschlossen), passierte nichts. Ok, doch, auf dem Monitor erschien: “No Signal”. Ziehe ich das DVI-Kabel raus, erscheint “No connection”, der Monitor erkennt also immerhin, dass er angeschlossen ist.
    Über VGA-Anschluss klappt alles wunderbar.
    Nachdem Frau Bü dann mit meinem alten Monitor erstmal fertig war, hab ich den dann nochmal angeschlossen, ging über DVI (gleiches Kabel, auch gleiches Stromkabel) problemlos.
    Ok, denk ich, ist beim DVI-Eingang am Monitor wohl schon irgendwas kaputt, bring ich den am Montag doch einfach mal zurück.
    Da ich aber nicht wie ein Doofi im Laden angeguckt werde, hab ich den Monitor dann vorher auf der Arbeit am Arbeitsrechner mal getestet. Und huch: Funktioniert auch über DVI einwandfrei.
    Wieder daheim: Nichts. Manchmal macht der PC Geräusche, wenn ich den Monitor anschließe (das ist positiv, halt so ein “Ich habe neue Hardware erkannt”-Geräusch), aber wirklich erkennen tut er den Monitor trotzdem nicht.
    Woran kann das nun liegen? Nochmal kurz: Der Monitor wurde nur kurz vom Strom getrennt und wieder angeschlossen, sonst wurde nichts gemacht. Kein Rechner-Neustart, kein Garnix. Nur mal kurz kein Strom.

    ATI Catalyst Conrol Center hab ich eben mal auf die aktuellste Version gebracht, hat nicht weitergeholfen.

    Beim Problemmonitor handelt es sich um den amw X2210WPS (von amw hab ich vorher nie gehört, aber in Amerika ist der wohl sehr verbreitet) , für den es wohl keinen Treiber gibt, da Plug&Play Monitor (klar…). Der funktionierende Monitor ist ein Samsung SnycMaster 203B (eigentlich hätte der neue Monitor auch wieder ein Samsung werden sollen, aber da war mir der 22 Zoll Breitbildschirm mit DVI dann zu teuer).
    Garafikkarte: ATI Radeon 3100 Graphics (onBoard)

    Jemand eine Idee? Sonst muss ich morgen mit Rechner und Monitor zum Verkäufer fahren…

    Update: Hab den Rechner mal mit einer Boot-CD (Ultimate Boot CD) gestartet
    Wenn ich den Rechner mit dem neuen Monitor starte, bleibt er schwarz. Starte ich den Rechner aber mit dem alten Monitor (man sieht das Boot-Menü) und wechsel dann den Monitor, sobald die Boot-CD gestartet ist, funktioniert der neue Monitor auch wieder. Sag ich dann da, dass der Rechner von Platte booten soll, geht der Monitor wieder aus. Botte ich aber z.B. ein Linux-System ist alles ok.
    Hardwaredefekt ist also definitiv auszuschließen

    Was ich nur nicht verstehe ist, dass der schon beim normalen Boot-Vorgang tot ist, das sollte doch mit Windows nicht wirklich was zu tun haben, oder? Hab nicht wirklich Lust, alles nochmal zu installieren und glaube auch irgendwie nicht, dass das was bringt, darum warte ich erstmal noch ab, ob irgendwer mit der rettenden Idee kommt..

    UPDATE: Wenn ich den ATI-Treiber komplett deinstalliere, funktioniert der Monitor wieder, aber das ist nicht wirklich eine Lösung ;-)

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    Online-Backup - Ja? Nein? Wo? Wie sicher? Preis?

    04. Mai 2009 um 11:26 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    So, nachdem die Kamera gekauft ist, widmen wir uns dem nächsten Problem: Meine Backup-Platte ist voll und gerade die Kamera wird sicher dafür sorgen, dass immer mehr Platz gebraucht wird.

    Nun könnte ich mir eine neue Backup-Platte kaufen und z.B. mit einer Terrabyte-Platte für ca. 100 Euro sicher wieder ein paar Jahre gut leben. Aber ich bin mir immer öfter unsicher, ob es wirklich eine gute Idee ist, dass die Backup-Platte einfach neben der eigentlichen Platte liegt. Gut, gegen einen Festplattencrash hilft das, aber gegen Feuer, Wasser, Einbrecher, Computerbeschlagnahmungen und Schweinegrippe hilft das nicht, da wäre es schon sinnvoller, wenn die Backup-Daten ganz woanders lägen.
    Online-Backup also.

    Da stellen sich mir viele Fragen: Wer hat damit schon Erfahrungen gemacht, worauf muss man achten (verschlüsselte Übertragung, verschlüsselte Speicherung (und zwar so, dass nur ich es entschlüsseln kann, aber dafür keine Datei brauche, die mit meiner Festplatte verbrannt ist), Preis pro GB und so weiter) und was könnt ihr empfehlen?

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    Jemand schlechte Erfahrungen mit Nikon D60 oder D80?

    24. April 2009 um 21:33 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Momentan scheint es bei mir auf die D60 rauszulaufen, oder doch die D80, wenn die nicht viel teurer ist. Mein Bauch hatte sich lange Zeit für die D90 ausgesprochen, mein Kopf hat ihn dann aber überredet, dass das nicht wirklich sein muss. Dann lieber mehr Geld in gute Objektive stecken.

    (Olympus E-520 wäre auch noch im Rennen, aber leicht abgeschlagen)

    PS: Gute Erfahrungen hör ich natürlich auch gerne, bzw. noch viel lieber…

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    Digitale Spiegelreflexkamera - Her mit euren Tipps

    10. April 2009 um 18:03 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Das Foto von der “34. Sekunde” hab ich mit meiner alten Pentax Optio 555 gemacht, da meine neue Kamera, die Canon Ixus 860 IS für sowas aber mal sowas von überhaupt nicht zu gebrauchen ist. Die hat weder einen gescheiten Zoom, noch ein Konzept gegen Rauschen (wobei die Optio dafür halt bei weniger Licht als “total hell” massiv Probleme hat, wenn es nicht been um Langzeitbelichtungen geht).
    Hier mal zum Vergleich das Foto von der Ixus:

    muenster_mit_vollmond_canon_ixus860is

    Da beide Kameras ihre Macken haben (die Pentax ist eigentlich auch kaum noch zu gebrauchen und kommt nur für so Situationen mal aus dem Schrank) ist der Schritt, der sich aus der Überschrift schon erahnen lässt, eigentlich unumgänglich: Ich brauche endlich mal eine gescheite Kamera. Dafür, dass ich so gerne fotografiere, hab ich das schon viel zu lange vor mir hergeschoben, aber es kostet halt auch so viel…

    Naja, jetzt fang ich also mal an, mich zu informieren und da könnt ihr mir ja mal eine Starthilfe geben. Ist wirklich die Canon EOS (wenn “die”, dann: “welche”? Irgendwie hat ja jeder die 400D, aber hat die vielleicht nur jeder, weil die eben jeder hat?) das Tollste, oder doch Nikon D90, von der man immer mehr liest? Oder die Fujifilm Finepix S5 Pro, von de rich noch nie gehört habe, die bei einem kurzen Blick auf eine “Bestenliste” ganz gut da stand? Und was für Objektive sollte man haben? Eigentlich will ich nicht immer mit ner schweren Tasche rumlaufen, aber wenn man sowohl Tele- als auch Makrofotos toll findet und gerne macht, ist das wohl unumgänglich.
    Was ist der vorteil von Festbrennweiten? Worauf muss man sonst so achten?
    Was ich genau will, weiß ich noch nicht, das dürft ihr mir also auch sagen. Wie gesagt: Ich fange gerade erst an, mich zu informieren…

    Preislich soll es natürlich noch so sein, dass ich nicht anfange zu weinen. Das ist nämlich doof…

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    Zeug für andere

    06. April 2009 um 20:26 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Heute bin ich mal wieder total sozial und denke nicht an mich, sondern nur an andere (alle hier erwähnten Zielgruppen, sind mir übrigens aus dem nahen Freundes- und Familienkreis bekannt, ich nenne aber mal keine Namen…). Und verteile Links und so. Los gehts:

    Für Leute, die in diesem Jahr ihren Doktortitel erreichen wollen und sich so langsam auf das Kolloquium vorbereiten könnten:
    Bedenkt, dass ihr noch genug Zeit einplanen müsst, um auch den dazugehörigen Tanz einzustudieren, damit ihr dann beim AAAS/Science Dance Contest mitmachen könnt. Hier der Tanz zur DOktorarbeit mit dem vielsagenden Titel “Resolving Pathways of Functional Coupling in Human Hemoglobin Using Quantitative Low Temperature Isoelectric Focusing of Asymmetric Mutant Hybrids”:

    [via esib]

    Für alle Babies, die gerade das Laufen gelernt haben, aber noch zu klein sind um Türen zu öffnen:
    Dies Tür in der Tür in der Tür. Da ist für jeden die richtige Größe dabei.
    slam-door-three-style

    [via neatorama]

    Für Eulen-Liebhaber, die auch mal selbstgestrickte Pullies tragen:
    Kate Davies hat da was entworfen:

    owl-sweater

    Hier gibts das Strickmuster. [via neatorama]

    Für Leute, die beruflich was mit 3D-Animation zu tun haben und der Freundin mal zeigen wollen, wir romantisch das doch alles ist:
    (und für alle anderen, weil das echt ein klasse gemachtes Video ist)


    World Builder (HD) von Bruce Branit
    [via Hayungs]

    Für alle Babies, denen es ab und an kalt ist und die in ihrem Deckenanzug einfach total niedlich aussehen wollen:
    The Babyseal” wurde nur für dich erfunden:

    babyseal

    [via the daily what]

    Für Frau Bü, die jetzt ganz traurig ist, weil sie kein Baby mehr ist, ihr aber trotzdem “ab und an” kalt ist und sie in ihrem Deckenanzug einfach total niedlich aussehen will:
    Einfach einen Klick weiter gucken

    Für alle, die gerne töpfern und zuhause einen Computer stehen haben, der mehr rumzickt als gescheit zu arbeiten und eh eine neue Töpferscheibe brauchen:


    USB Pottery Wheel - video powered by Metacafe
    [via OhGizmo!]

    Für Leute, die gerne Kuscheltiere nähen, und gerne mal “was anderes” machen würden:
    Hier nur ein Link, das Bild binde ich lieber nicht ein, will ja niemanden vergraulen…

    Für Leute, die sich langsam Gedanken machen sollten, was für Seife sie auf dem Weihnachtsmarkt verkaufen wollen und auch mal gerne “was anderes” im Angebot hätten:
    Welche Zielgruppe solls denn sein? Der Gamer, der Rentner, oder der Alkoholiker?
    [via dasistdasen.de, Nerdcore und nochmal Nerdcore]

    Für Leute, die sich fragen, wie Google denn vor dem Internet aussah (YouTube kennen wir ja schon):
    So:

    imagesgoogle-20classic-small

    [via Bits and Pieces]

    Für Leute, die sich vor Höhenangst in die Hose machen und das kurieren wollen:
    Man sucht sich am besten den Ort aus, an dem man sich nicht in die Hose machen kann und konfrontiert sich mit der Angst. Sieht dann z.B. so aus.

    Für Leute, die es doof finden, dass an Ostern immer nur die Schale der Eier bemalt wird und man dann ja doch nur normale weiße Eier isst:
    Jayne hat da mal ein wenig herumexperimentiert (auf jeden Fall erst bis zum Ende lesen und dann erst nachmachen, in den Updates wird manches nochmal korrigiert):

    450teaeggs
    [via neatorama, mal wieder...]

    Für alle, die am Donnerstag den HSV im UEFA-Cup gegen Manchester City gewinnen sehen wollen, aber keinen Fernsehanschluss haben:
    Sat 1 überträgt das Spiel auch kostenlos im Internet, ich bin begeistert. Okay, werde ich (zumindest am Donnerstag) nicht brauchen (und das ist auch der einzige Punkt, wo ich tatsächlich niemanden im Hinterkopf habe), aber irgendwann könnte das ja mal nützlich sein. Und ja, Ro: Donnerstag ist wieder “richtiger” Männerabend

    Für alle, die das alles durchgelesen haben, aber nichts für sich gefunden haben und jetzt ganz traurig sind:
    Sucht in den Kommentaren Trost. Und wenn ihr mir euer Problem schildert, finde ich bestimmt auch noch was für euch…

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    Wien: Was muss man gesehen, was muss man gemacht haben?

    01. April 2009 um 09:10 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Wie schon gesagt: Ende Mail Mai sind Frau Bü und ich für 5 Tage in Wien.
    Würde mich über Tipps und Hinweise in den Kommentaren freuen, bevor es nachher, wenn ich hier über den Urlaub auf DonsTag berichte wieder heißt: “Wie, da warst du nicht?? Hättest du mich mal gefragt…”

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    Suche Internetdesignsoftware für Einsteiger

    12. März 2009 um 10:33 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Da ich ja ein “Internetfreak” bin, kommen hier ab und an mal ein paar Anfragen rein, die ich ja eigentlich beantworten können sollte. Da ich aber auch ein “Texteditor reicht”-Freak bin, der sich nur Syntax-Highlighting gefallen lässt, aber sonst keine Kontrollen aus de Hand geben will, bin ich hier genauso ahnungslos wie der Fragesteller.

    Also, liebe Leser, wer kann mir und dem Fragesteller weiterhelfen:

    Gesucht wird eine “echt coole Software zum Design von Internetseiten kennt. Soll ein Geschenk für einen Jugendlichen sein - also keine Spezialkenntnisse vorhanden..”.

    Auf die Kommentare, fertig, los!

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    Filme2watch - Wie realisiere ich das am Besten? In Wordpress?

    05. Februar 2009 um 10:53 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Hatte ja letztens angedeutet, dass ich wohl noch ein weiteres Blog aufsetzen werde, welches aber tendenziell für die Allgemeinheit uninteressant ist. Ich weiß auch noch nicht, ob es wirklich ein Blog wird, oder ob man das nicht besser anders löst, bzw. ob das irgendwer schon toll gelöst hat. Darum beschreibe ich mal kurz, was ich eigentlich will und ihr sagt mir dann, wie ich das am besten mache (hab nämlich heute Abend zufälligerweise noch nichts vor…). Also:

    Es geht darum, dass ich die Filme, die ich in Zukunft mal sehen will irgendwo schön gesammelt zusammenstehen habe. Es kommt schon öfter mal vor, dass Frau Bü und ich einen Trailer im Kino sehen und sagen: Den müssen wir auch mal gucken. Oder schlimmer noch: Den gucken wir dann irgendwann mal auf DVD. Denn bis dahin ist das schon lange wieder vergessen.
    Darum hab ich hier auf DonsTag momentan einen ständigen Beitrag im Entwurfsmodus, in dem ich einfach alle Filme sammel, die ich mal noch gucken will. Das hilft aber nicht wirklich viel weiter, denn wenn wir uns dann mal wieder überlegen, was für eine DVD wir denn ausleihen könnten, sagen mir manche Titel schon gar nichts mehr, der Frau Bü sagen sie erst recht nichts, da sind von vielen Filmen noch gar nichts mitbekommen hat (ich hab da so einen Kinotrailer-Podcast abonniert, der mich immer mit lauter Zeug versorgt, welches wir hier in Deutschland erst Jahre später zu Gesicht bekommen) und ob es den Film nun schon auf DVD gibt steht da auch nicht. Ich will also folgendes haben:

    Eine eigenständige Seite (ich nenn es mal Blog und tu im folgenden auch so, als wäre es ein Blog, das muss aber wie gesagt nicht sein), auf der ich für jeden Film einen Beitrag einstelle, der den Trailer enthält. Dann kommt das ganze in Filmgenre-Kategorien (Komödie, Action etc.), so dass man sich leicht nur die Filme zu einem bestimmten Genre anzeigen lassen kann, denn oft ist es halt so, dass man in einer bestimmten Stimmung ist, wenn man einen Film sehen will und das da dann schon gut einschränken kann). Zusätzlich noch ein paar Tags, die das Wiederfinden von Filmen leichter machen und ein paar Links zu zugehörigen Filmkritiken.
    Soweit, so einfach, das geht nun ja wirklich alles direkt mit Wordpress.

    Jetzt hätte ich aber noch gerne, dass Frau Bü und ich uns da als Benutzer anmelden können und jeden Film (sprich: jeden Beitrag) einzeln bewerten können. Normale Leser (so denn welche Interesse dran haben) haben auch die Möglichkeit, eine kumulierte Leserbewertung abzugeben. Und nach diesen Bewertungen soll man dann auch sortieren können (vor allem nach der “Frau Bü + Don”-Durchschnittsbewertung, die ja vermutlich ausschlaggebend sein wird. Aber auch halt nach Einzelbewertungen).
    Und um das ganze noch toller zu machen, will ich auch angeben können, wann ein Film in Kino und wann in der Videothek erscheint. Und danach will ich dann auch filtern können.
    Ich will also mit wenigen Klicks z.B. den Thriller sehen, der von Frau Bü und mir im Schnitt am besten bewertet wurde und schon in der Videothek verfügbar ist.

    Also: Wer hat eine Idee?

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    Suche gute Filmschneidesoftware

    31. Januar 2009 um 00:53 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Also nicht ich, sondern zwei andere Personen, die beide unabhängig voneinander auf mich zugekommen sind. Es geht nicht um Profi-Software, sondern um gute, billige (kostenlose?) Software, die für den Normalgebrauch vollkommen ausreichend ist.
    Jemand irgendwelche Tipps?
    Die beiden Interessenten können ihre Anforderungen in den Kommentaren ja gerne etwas ausführlicher darlegen.

    PS: Ja, ich hab in der aktuellen ct den Artikel zu diesem Thema gesehen und werde ihn morgen an die beiden weiterleiten…

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