Wo kommen eigentlich die Ostereier her?

29. März 2011 um 19:51 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

In einem Schrebergarten hier um die Ecke hab ich die Antwort gefunden: Sie wachsen am Baum.

Ich streife gerade für ein neues Projekt (sehr begrenzte Zielgruppe, dürfte 98% von euch nicht tangieren, der Rest wird bei Zeiten informiert…) mit der Kamera durch Ulm (außerdem braucht Sohnvanone ja Frischluft) und da sieht man dann doch die merkwürdigsten Dinge.

Da kann man sich auch mal inspirieren lassen, wie man dieses Jahr die Ostereier bemalen will. Z.B. mit so schön geschwungenen Linien, wie diese Flieger sie in den Himmel gemalt haben:

Aber bis Ostern ist dauert es ja noch etwas, jetzt freue ich mich erst einmal, dass der Frühling langsam zum Vorschein kommt.

Passend dazu einfach nochmal “Der Frühling ist da” von vor ewig vielen Jahren:

UPDATE: Frühling? Da war ja was. Hab mal die Schneetapete durch die neue “angehender Frühling”-Tapete ersetzt. Ist der Frühling dann so richtig da, wird das Braun noch zu einem saftigen Grün. Erinnert mich dran…

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Sachen, die ich ohne mein Blog nicht wissen würde

10. März 2011 um 12:06 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Erinnert sich noch jemand an diesen Baum?

alpen

Mir hatte er als Fotomotiv so gut gefallen und vor 2 Jahren hatte ich ihm dann auch mal einen Besuch abgestattet.
Yhm klärte mich dann damals auf, dass das nicht irgendein Baum sei, sondern die “Gerd-Walter-Linde”.

Und heute bekam der Beitrag dann noch einen neuen Kommentar, diesmal aus Kanada, wo man noch mehr über den Baum weiß:

 

Eure baum ist béruehmt mehr als ihr denkt. In Manitoba wir lernen darueber an Schule, das ist warum viel Canadier kennen nun Ulm. Lange Zeit vorbei, Joan Baez gegangen auf Tour durch Europa. Sie bekan ein fahrer fuer sueden Deutschland. Die fahrer kam aus Ulm und er geredet so schoen von Ulm, dadurch Joan Baez wollte sehen es. In die zeit die Neonazis bekamen viel schlecht schlagzeile in die News. Inspiriert von Schlagzeile und von Gerd-Walter-Linde, an die gleiche Tag sie schrieb “For Sasha”. In die Lied erzaehlt sie von ein begegnung mit ein deutscher Soldat und ein ueberlebener von Holocaust. Der erste Verse:

Here by my window in Germany,
a morning bird flies close to me,
on his wing I see a yellow star.
The lights are on in the factory,
the frost is hung on the linden tree,
and I remember where we are.

Die “linden tree” ist eure baum. Leider ich nicht so gut gelernt deutsch, aber ich hoffe, sie koennen verstehen.
Beste wuensche aus Steinbach/MB, Canada
Jody

Und hier nun das Lied “For Sasha” von Joan Baez, von de Jody spricht. Dazu auch gleich noch der Songtext, inklusive deutscher Übersetzung.

Und das sind genau die Geschichten, wegen denen ich blogge…

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Was geht denn heute ab?

14. Februar 2011 um 17:28 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Erst krieg ich eine Mail vom Pfalzclub, die mir gerne Pfälzer Wein vorbeischicken würden, wenn sie Erdekaut-Fotos von mir in ihrem Pfalzclub-Magazin veröffentlichen dürfen (klar, immer her damit!).
Und dann krieg ich wenig später einen Anruf von der Süddeutschen, die auch gerne Fotos von mir (also “von mir geschossen”) veröffentlichen würden. Und da die da unten keinen Wein haben, gibts da hartes Geld für. Da sag ich natürlich auch nicht nein.
Ich verrat aber mal noch nicht, was das für Bilder sind. Wer in den nächsten Tagen (vermutlich am Donnerstag) die Süddeutsche zufällig in den Händen hält, kann ja ein wenig Ostern spielen und es/sie (bis zu 4, mal sehen, wie viele es tatsächlich werden) suchen.
Ich meld mich dann nochmal, wenn ich die Belegexemplare habe…

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Was für die Augen (in 3D…)

17. Januar 2011 um 23:47 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Es gibt ja einige Menschen, die sich daran stören, dass man für die super-toll-modernen 3D-Filme immer noch eine extra Brille braucht. Gerade für Brillenträger eine dumme Sache.

Wie gut, dass es da die Franzosen gibt, denn kein anderer kann auf solch eine geniale Lösung kommen:


[via nom nom nom]

Und wo wir schon beim Thema Augen sind: Über Nerdcore bin ich auf diese krassen Augen-Super-Makro-Aufnahmen gekommen, die einem erstmal zeigen, wie “3D”-so eine Pupille wirklich ist. Und irgendwie find ich das ziemlich eklig…

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Was ich nicht fotografieren kann

07. Januar 2011 um 12:44 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Wer meine Digitalender aufmerksam verfolgt, der wird feststellen, dass da nur sehr selten richtige Winter- und Herbstfotos zu finden sind. Und noch seltener gute Fotos dieser Gattung.
Irgendwie kann ich da einfach nicht die Stimmung festhalten.

Kurz nach Weihnachten hab ich mich dann nochmal gezwungen, es mit Schneebildern zu versuchen, aber auch nach etlichen Reglerverschiebungen in Lightroom kam nichts besseres raus, als die folgenden Bilder.
Ok, im Vergleich zu meinen sonstigen Winterbildern sind sie schon recht gut, aber wirklich prickelnd finde ich sie immer noch nicht.
Muss mich wohl noch öfter zu Training zwingen…

Alle Bilder wie immer auch in höherer Auflösung im zugehörigen Flickr-Set

baum_im_schnee

dorf

zweige

zaun

wein

spuren

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Essen fotografieren

04. Januar 2011 um 22:18 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, jetzt hab ich die letzten Tage ja ein paar mal Fotos von meinem Essen geschossen und euch hier präsentiert. Klar, dass solche Fotos nicht an die in den Büchern rankommen, denn mein Hauptanliegen ist es ja, das Essen danach eben auch noch zu verspeisen, was bei echten “Foodoshootings” nicht immer empfehlenswert ist.

Passend dazu hab ich mal in meiner 2blog-Kiste gekramt und dieses Video gefunden, in dem gezeigt wird, wie man einen Hamburger und Pommes schön fotogen hinbekommt:

Und dann hab ich noch etwas weiter gewühlt und dieses lustige Quiz gefunden. Hier kriegt man das Bild eines selbst zubereiteten Fertiggerichtes gezeigt und muss aus drei Verpackungsfotos jenes wählen, welches zu eben jenem Menü gehört. Nicht wirklich immer leicht…

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DonsTags Ramsch-Adventstürchen Nr.14 – Rolling-Shutter-Effekt

14. Dezember 2010 um 07:31 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
Der Adventskalender hier auf DonsTag hat hinter jedem Türchen eine “Sache”, die ich mir irgendwann mal als “zu bloggen” markiert habe. Da ich nie dazu kam, hat sich zu viel angesammelt. Zeit, die Liste abzuarbeiten!

Wenn ich das nächste Mal ein Flugzeug vor mir habe, muss ich auch mal mit einer Video-Digitalkamera draufhalten. Sieht echt schick aus:

Was hier passiert? Die Kamera baut das Bild zeilenweise von oben nach unten auf. D.h. bis sie die unterste Zeile aufnimmt, hat sich der Propellor schon längst weiter gedreht und darum passt das alles irgendwie nicht so richtig zusammen. Hier ist das ganze mal in einem Video erklärt, wer auf mehr Text steht, sollte bei Wikipedia vorbeigucken, dann sollte man es wirklich verstanden haben.

Und nach dem Video mach ich dann Fotos, denn auch die können fantastisch aussehen, wie man hier sieht (besonders das hier). Und da wird auch klar, dass ich gar nicht auf ein Flugzeug warten muss, sondern auch einen Ventilator hernehmen kann. Wenn ich denn einen hätte…

[via Nerdcore]

Wer Interesse hat, dass ich meine Liste auch nach dem 24. Dezember weiter abarbeite (wobei die Sachen dann immer unaktueller werden), sollte hier einfach munter kommentieren. Das motiviert ;-)
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Digitalender 2011 fertig

30. November 2010 um 13:09 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Vor einem Jahr schrieb ich, dass der Digitalender 2010 fertig wäre. Dieses Jahr war ich da deutlich schneller, da ich einen Urlaub am Anfang des Monats dafür genutzt hatte. Mittlerweile ist er daher nicht nur digital fertig, sondern sogar schon gedruckt (und verpackt).

Und wie in jedem Jahr, gibt es auch wieder eine Übersicht der verwendeten Farben pro Monat:

digitalender_farben

Diesmal also erstmalig kein orange- oder rosaton, sondern nur dezente dunkle Farben.

Und bevor ich noch ein paar mehr Details verrate, hier nochmal die Übersicht über die bisherigen Kalender, die ihr hier ja auch seit einiger Zeit Monat für Monat präsentiert bekommt:

digitalender_bisher

Mir gefällt mein Kalender wirklich von Jahr zu Jahr besser (vor allem das Titelbild 2010 finde ich mit Abstand das Beste), allerdings hatte der letzte Kalender auch seine unabstreitbaren Nachteile: Denn dadurch, dass unten die Zahlen in das Bild hineinragen und oben im Bild die Aufhängung (inkl. Spirale) verankert ist, kann man das Bild so nicht mehr ohne den Kalender aufhängen (bzw. nur, indem man es oben und unten beschneidet, was nicht immer gut ist).

Das Problem gibt es in diesem Jahr nicht mehr, diesmal steht das Bild wieder für sich (auch keine ausgefransten Ränder, die vorher auch schonmal bei solchen Aktionen gestört haben) und kann beliebig weiterverwendet werden.
Und die beim Digitalender 07 eingeführte Tradition, die Monatsnummer groß aufs Blatt zu schreiben, ist nun auch wieder gebrochen, die kommt da nämlich gar nicht vor, statt dessen nur der Monatsname.

Insgesamt ein deutlich schlichterer Kalender, der mir aber gerade deswegen schon wieder am besten gefällt.
Und noch ein Hinweis: Wenn ich in einem Jahr wieder die 11er-Bilder unten anhänge, werde ich da (wie 04 und 05) keine grauen Linien dazwischen brauchen, um die einzelnen Blätter voneinander optisch abzutrennen.

Und diesmal sind sogar ca. 4 Bilder dabei, die ich hier noch nicht veröffentlicht habe. Wow, oder?

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Mein erster Foto-Abzug unter Acrylglas

15. September 2010 um 12:30 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

whitewall_fertig

Ich bin ja immer auf der Suche nach neuen Wegen, meine Fotos optimal in Szene zu setzen. Und da freu ich mich immer, wenn Kati von sonic grape um die Ecke kommt, um mir ein Angebot zu unterbreiten.
Nach der Fotoleinwand gab es diesmal einen 70€-Gutschein (zzgl. freier Versandkosten) für einen Foto-Abzug unter Acrylglas von WhiteWall.

whitewall_logo

Und wie bei der Fotoleinwand handelte es sich auch hier um ein Produkt, dass ich nur zu gerne mal ausprobieren wollte, mich nur immer wegen der nicht gerade geringen Kosten (wenn man es gerne etwas größer mag, in klein gibt es die Bilder schon zu sehr moderaten Preisen, wie ich überrascht festgestellt habe) noch nicht getraut habe.

Nun also der 70€-Gutschein. Nur welches Foto nehm ich her? Gar nicht so einfach, sich da zu entscheiden.
Wie ihr oben seht, hab ich mich dann für das Panorama vom Ulmer Fischerstechen entschieden (gibt es auf Flickr nur in einer Variante mit Zusammenbaufehlern drin. Für das Bild unter Acrylglas hab ich da nochmal ein wenig Arbeit reingesteckt und (hoffentlich) alle Fehler beseitigt).

Doch dann kommt schon das zweite Problem: Welche Größe soll es denn sein? WhiteWall macht es einem hier auch nicht gerade leicht, indem es wirklich jede nur gewünschte Größe zulässt. Man kann frei an Höhe und Breite drehen wie man will (ok, nach oben gibt es dann doch irgendwann eine Grenze: 122x180cm ist das Maximum).
Wir haben uns dann schließlich für 120 x 25cm entschieden, was dann 93€ gekostet hat, also nochmal 23 aus der eigenen Tasche drauf.
Vermutlich hätte ich da noch ein wenig mehr springen lassen sollen, denn irgendwie sind 1,20 Meter dann doch nicht ganz so groß, wie ich es mir vorgestellt habe, aber das passt schon.
Sieht auf jeden Fall sehr sehr schick und edel aus, würde ich einer Fotoleinwand wohl in den meisten Fällen vorziehen (kommt aber auch drauf an, wo es hängen soll. Im Schlafzimmer würd ich die eher wärmere Leinwand der spiegelnden Acrylfläche dann doch vorziehen).

Noch kurz zur Verpackung:

whitewall_verpackung

Geliefert wurde das ganze per Kurierdienst (der merkwürdigerweise nur die Straße, aber keine Hausnummer hatte und mich darum dann angerufen hat) und war extrem sicher eingepackt. Zwischen zwei dicken Pappwänden, am Rand mit Holzkeilen versehen, da dann nochmal Styropor drin und das Bild (mit Eckenschutz) in dieser lustigen Bubble-Folie eingepackt. Da kann wirklich nichts passieren…

Und durch das Acrylglas wirkt das ganze dann wirklich so professionell, wie man es aus Ausstellungen oder Museen kennt. Das (normal auf Fotopapier gedruckte) Foto ist auf eine Alu-Trägerplatte (mit Aufhängung hintendran) geklebt und dann mit dauerhaft elastischem Silikon unter eine polierten Premium-Acrylglasplatte versiegelt. Dank des Silikons angeblich garantiert ohne Risse und Blasen.

whitewall_detail_seite

Ich bin auf jeden Fall sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Und wer jetzt genau dieses Bild auch in seinem Zimmer haben will (oder ein anderes meiner Bilder), der sollte einfach mal in meine Galerie auf WhiteWall schauen. Da kann man sich nämlich genau diese bestellen und füllt damit dann gleichzeitig dann noch meinen Geldbeutel. Quasi eine Win-Win-Situation ;-)
Ihr dürft aber natürlich gerne auch eigene Bilder hernehmen…

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gelbe_gieskanne

Gelb

12. September 2010 um 23:59 von donvanone

gelbe_gieskanne

Gibts hier in hoher Auflösung.

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