Ich hab ja gesagt, dass ich kaum bloggen würde, weil ich ja für die Uni lernen muss. Heute bin ich dazu aber wieder kaum gekommen, obwohl ich mir extra von der Arbeit frei genommen habe. Gründe gibt es diverse. Zum einen war ich mit Fluffi kurz zum Eis essen und Quietscheschuhe angucken (hier kann man sie übrigens kaufen) in der Stadt (nebenbei haben wir noch bei einer Mega-Waldorfschulen-Umfrage teilgenommen, dessen Ergebnis sicher der Hammer wird, haben eine Bauchnabelshirt bewundert und einem Clown beim Komisch-sein beobachtet) (ach und dann hat Fluffi noch Fotos für seine WM-Aktion gemacht und ich habe mir für meine Skates (ich soll ja mehr Sport machen) noch neue Rollen gekauft) und dann hatte die Frau Bü auch noch so früh Feierabend und ich kann ja nicht zulassen, dass die sich langweilt. Und außerdem (und jetzt kommt der Hauptgrund) war ich heute mal wieder sowas von müde, das glaubt kein Mensch. Da hat es mich aber beruhigt, dass heute passenderweise der “Internationaler CFS-Tag” ist. Und morgen auf der Zugfahrt nach Landau lerne ich dann wirklich. Wirklich! Aber dann wird schnell ne Kneipe gesucht (wie gut, dass goyellow bei seiner Kartenansicht nen neuen Service (neben den Vogelgrippefunden) hat: Premiere-Sportsbars und andere WM-relevanten-Punkte. An dieser Stelle ein fettes: “Dankeschön!” dafür und bitte auch nach der WM noch bestehen lassen, dann halt in “arena-Sportsbars” umbenennen) und der HSV angefeuert (ich hoffe mal, dass die in der Pfalz nicht nur das Lauternspiel zeigen. Was interessiert mich die zweite Liga, wenn ich Championsleague haben kann?). So, und jetzt gute Nacht, ich bin (mal wieder oder auch immer noch?) müde.
Lernen?
12. Mai 2006 um 23:46 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackÄhnliche Beiträge:
Krillsaison ist eröffnet
09. Mai 2006 um 09:06 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackWusstet ihr, das Krill ein norwegisches Wort ist und übersetzt Walnahrung bedeutet? Finde ich ziemlich hart, eine ganze Tierart einfach mal als Nahrungsmittel zu deklarieren. Ich hoffe aber mal, das die Dinger dann auch alle schön mit Mindesthaltbarkeitsdatum versehen sind.
Und da sind wir auch schon beim Thema: “Grill” und “Essen mit Text versehen”.
Am Samstag habe ich dieses Jahr das erste Mal gegrillt (wie man auch bei Fluffi oder Caro nachlesen kann) und prompt kam es zu Verwirrungen, wessen Fleisch auf dem Grill denn nun wem gehört, da immer wieder jemand anderes am Grill stand und die Fleischstücke in feiner Hütchenspielermanier hat rotieren lassen. Doch dieses Problem sollte es in der heutigen Zeit gar nicht mehr geben, die Lösung nennt sich “Brennstempel für Profigriller” und ist für schlappe 10 Euro (okay 9,99) beim Plus zu erhalten (gefunden bei yamb). Ich denke echt drüber nach, 10 Euro ist nun wirklich nicht die Welt und so ein Teil ist sicher ein heiden Spaß.
Da könnte ich Frau Bü auch gleich mal markieren, dass da ja kein anderer dran geht…
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Happy birthday Fluffi
09. Mai 2006 um 00:31 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
Auch wenn ich momentan dank steigender Lernmotivation (endlich!) kaum zum bloggen komme, darf ich es an dieser Stelle natürlich nicht versäumen, dem Fluffi recht herzlich zu seinem 25. Geburtstag zu gratulieren (das Bild ist schon 3 Jahre alt, in Wahrheit sieht er natürlich viel viel älter aus)! Und nein, das bekommt hier nicht jeder, eigentlich kaum jemand, also macht euch an eurem Geburtstag nicht all zu große Hoffnungen…
Und weil Fluffi so gerne Geburtstags-Google-Logos hat, bekommt er von mir eins geschenkt:

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Don, woran erkenne ich, wieviel Platz noch auf meinem USB-Stick ist?
21. April 2006 um 23:29 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
Die einfachste Antwort wäre jetzt: Schieb ihn (wir sind doch per “Du”, oder?) einfach in den Rechner und guck nach. Aber das wäre ja wirklich zu billig. Richtige Freaks (das sind die Leute, die Gürtel aus IDE-Festplattenkabeln tragen) brauchen für so etwas keinen Rechner. Die erkennen das mit bloßem Auge. Ein Blick auf den USB-Stick und alles ist klar. Wie das? Ganz einfach: Je dicker der USB-Stick, desto mehr muss jawohl drauf (bzw. drin) sein.
Ich spinne? Mitnichten. Natürlich geht das nicht mit jedem USB-Stick, da muss es schon der Flashbag sein, den es momentan leider nur als Designstudie gibt. Hat aber auch sein gutes, dass es das Teil noch nicht zu kaufen gibt, denn ich brauch noch was, um mich zwischen den Modellen zu entscheiden. Obwohl Spongebob ja wirklich der Held schlechthin ist, würde ich mich glaub für so eine Ledertasche (ihr erinnert euch an den Zugfahrt-Vater?) entscheiden. Wobei das schlichte Orange auch Stil hat. Es ist aber auch nicht leicht… (beides via gadgetmania)
Wer aber heute schon einen tollen USB-Stick kaufen will, der kann ja mal in Fluffis Archiv stöbern. Der hat zum einen Kuscheltier- und Sushi-Sticks gefunden, aber auch solche für Naturliebhaber. Passend zu diesen Holzstöckchen hätte ich da noch das schweizer Taschenmesser mit USB-Stick anzubieten. Und da ist sie schon wieder: Die Qual der Wahl…
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Der erste Ehrensenf
21. April 2006 um 21:52 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
Noch dreimal schlafen, dann gibt es endlich wieder Ehrensenf. Gibt es doch, oder? Mist, so langsam glaub ich mir selbst diese RTL-Geschichte…
Aber worauf wollte ich eigentlich hinaus? Ach ja, ich hab mir eben mal (da ich immer mal wieder alte Folgen nachhole) die allererste Ehrensenf-Folge angeguckt und muss sagen: Danke, danke, danke, dass diese fiesen Übergänge nicht mehr benutzt werden. Das ist ja grauselig hoch drei, wie konnte sich Ehrensenf so nur durchsetzen? Muss wohl doch die alten Sendungen von vorne nach hinten statt (wie bisher (mit der heutigen Ausnahme) praktiziert) durchgehen und mal schauen, wann sie es gemerkt haben. Ganz schön übel, gerade so, als wolle man jeden Effekt einmal ausprobieren, noch dazu in einer Sendung… Aber die Moderation ist genauso souverän wie heute auch, da kann man nicht meckern, auch die Links sind gut. Hätte ich die Folge mal vor nem knappen Jahr gesehen (ok, da gab es sie noch nicht), hätte ich in Berlin bestimmt mehr auf die U-Bahn-Stationen geachtet. Aber für München reicht es noch, sobald ich da endlich mal meinen Kurzurlaub mache, werde ich mir die Haltestelle “Westfriedhof” anschauen.
Und wo wir gerade beim Thema sind und Fluffi sich über immer weniger Besucher von meiner Seite beschwert hat, guckt sich jetzt bitte mal jeder an, was in Ulm auf den Schienen so rumfährt…
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Don, wozu eigentlich diese dämliche Bloggerei?
17. März 2006 um 00:00 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
Neuerdings ist es bei uns ganz schlimm. Sitzen z.B. Frau Bü, Caro, Fluffi, Daniel und ich zusammen und irgendwer fängt ein Thema an, das irgendwer schon im Blog behandelt hat, so heißt es “Hast du nicht den Blog gelesen”, oder aber, wenn es um ein Thema geht, das im Blog behandelt wurde und als Grundlage herhalten soll. Jeder ist verpflichtet, den Blog zu lesen, eine normale Kommunikation (so real-live-mäßig) ist quasi unmöglich.
Jetzt liegt es natürlich nahe, die Blogs zu verfluchen und sofort damit aufzuhören, aber man sollte da auch weiterdenken. Denn Blogs haben auch einen tieferen Sinn. Sie dienen nämlich der Verbrechensbekämpfung und Ganovenjagd? Glaubst du nicht? Ist aber so. Ich hab über den M°Blog einen sehr interessanten und lesenswerten Text gefunden, in dem jemand eben eine solche Geschichte erzählt bloggt. Kurzzusammenfassung: Er ist auf einen Betrüger reingefallen und hat ihm 150 Dollar geliehen (also das “und” hier ist eigentlich falsch, denn beides ist die gleiche Aktion, du verstehst?). Das fand er natürlich kacke, weil er wohl an dem Geld hing und hat darum seinen Frust in seinem Blog ausgelassen. Wobei, stimmt gar nicht, so hätte ich es wohl gemacht. Er hat den Fall nur sehr sachlich beschrieben und vor dem Betrüger gewarnt. Bald haben sich weitere Opfer gemeldet und eines Tages… ach… lest doch einfach selbst!
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Die lange Oscar-Nacht
06. März 2006 um 20:22 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
So langsam bin ich ausgeschlafen und kann mich den Oscars widmen. Zur Show selbst haben andere genug geschrieben, da kann ich mich also relativ kurz fassen: Die Moderation von Jon Stewart fand ich ziemlich gut, zumal er besser zu verstehen war als Chris Rock die letzten Jahre. Mal ordentlich auf Bush draufgehauen, die Jeans eines Preisträgers gewürdigt und Scorseses Oscarlosigkeit in Bezug auf den für die 3-6-Mafia genannt. Klasse, gerne nächstes Jahr wieder. Die Gewinner haben mir dann nicht immer so gefallen, “Corpse bride” fand ich zum Beispiel besser als “Wallace & Gromit” (der aber auch gut war) und “L.A. Crash” fand ich jetzt auch nicht sooo gut, da war das Thema Rassismus irgendwie zu allgegenwärtig. Magnolia war besser. Schön aber, dass Reese den Oscar bekommen hat, während den ganzen Filmausschnitten zu “Walk the line” hab ich dann auch entschlossen, mir den Soundtrack dazu mal zuzulegen…
So, das sollte zur Show reichen, jetzt widme mich hier mal unserer kleinen Oscar-Party.
Nach 4 Jahren Halloween-Party (irgendwann kommen hier vielleicht auch mal ein paar Bilder zu den Heu-, Strohballen und Ekelessen-Gelagen, wahrscheinlich pünktlich zu Halloween…) war es mal Zeit, ein anderes Thema anzugehen und so haben wir uns erstmal für die Oscars entschieden. Das Wohnzimmer war dafür nun auch endlich schick genug und so konnten wir die Deko vernachlässigen (zumal ich vergeblich versucht hatte an meiner alten Arbeitsstätte ein paar Filmplakate nominierter Filme zu bekommen) und uns ganz auf die Anrichtung eines riesigen, möglichst dekadenten Buffets konzentrieren.

Da gab es dann (von links nach rechts) Brot, Schichtsalat, Spargel in Blätterteig, Bohnen in Speck, Tomate-Mozzarella-Spieße, Hackbällchen. wilde Kartoffeln, eine Rohkostplatte, Kaviar-Eier, kleine Pizzen, eine Fisch- sowie eine Wurst- und Käseplatte. Dazu noch diverses Obst, lecker Nachtisch und diverse Chips (die halbe Walkers-Palette). Zu so einem Menü darf man natürlich nicht ganz normal gekleidet kommen (oder eben doch, wie man bei Fluffi nachlesen kann), da gehörte schon eine schicke Abendgarderobe dazu. Und ich war echt begeistert, wie das umgesetzt wurde, wirklich schicke Gäste hatten wir da.

Ein Hauptprogrammpunkt war dann unsere eigene Oscarverleihung, zu der wir uns vorher Kategorien ausgedacht hatten. Mit 3 Oscars war dann auch Frau Bü die Siegerin des Abends (“bestes Halloweenkostüm“, “(w)irrste Person” und “beste Kategorie” (die “schlimmste Momentaufnahme” lautete)). Die weiteren Sieger waren: Conny (“bestriechendste Person”), Caro (“fotogenste Person”), Fluffi (“bester Spielgegner”), Manu (“beste Party” (wir fordern eine Fortsetzung!) und “bestes vtratsch-Weltweitfoto“) und ich (“beste Frisur” (aber warum nicht meine aktuelle, sondern nur die verstoßene Zackenfrisur?) und “schlimmste Momentaufnahme” (danke!)).

Die Oscar-Verleihung von 1 (bzw 2) bis 5:30 haben dann noch 6 von den vorher 10 Partyteilnehmern durchgestanden. Unter diesen 6 war dann auch (wie es die Regeln vorgeschrieben haben) der Gewinner des Oscar-Tippspiels: Hecki hat 11 von 24 Gewinnern richtig getippt.

Ich hab gegen Ende nochmal punkten können, kam aber dennoch nur auf lächerliche 5 Punkte. Herrje, und das obwohl ich mich doch so gut vorbereitet habe und 14 der nominierten Filme gesehen habe (L.A. Crash, Walk the line, Kaltes Land, Stolz und Vorurteil, Corpse Bride, Batman Begins, Charlie und die Schokoladenfabrik, Paradise Now, Sophie Scholl, Star Wars: Episode III, King Kong, Match Point, Wallace & Gromit und Syriana). Aber die Wege der Academy waren ja schon immer unergründlich…
Zum Abschluss noch ein Foto, dass zeigt, wie die “fotogenste Peson” aussieht, wenn sie erfährt, dass sie den Oscar gewonnen hat… ;-)

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Don, was ist eigentlich “Schwerdonnerstag”
24. Februar 2006 um 16:54 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
Fluffi hat mich eben im ICQ gefragt, was denn eigentlich “Schwerdonnerstag” sein soll? Ob man da “schwer arbeitet”?
Ich hab ihn dann erstmal für ziemlich dumm gehalten, nach einem Blick in Wikipedia aber dann die Schuld bei mir gesucht…
Schwerdonnerstag ist also (um das jetzt mal klar zu stellen) der Donnerstag vor Rosenmontag und wohl unter dem Begriff “Weiberfastnacht” geläufiger. Das ist der Tag im Jahr, in dem die Frauen mal das Sagen haben (…) und den Männern auf der Arbeit die Krawatte abgeschnitten wird. Bei uns im Dorf gibt es da auch extra einen Umzug nur für die Möhne (siehe Bild, das ist die Obermöhn von 2005). Jetzt aber noch zu erklären, was denn eine Möhne ist geht wirklich zu weit…
Irgendwie war ich der Meinung, dass “Schwerdonnerstag” wie “Rosenmontag” ein gängiger Begriff wäre, okay, “Weiberfastnacht” hätte wahrscheinlich mehr Leute angesprochen, aber “Schwerdonnerstag” hielt ich für nur minimal unbekannter und mir persönlich gefällt der Name einfach besser.
Jetzt muss ich aber folgendes lesen:
Teilweise ist der Tag auch als Schwerdonnerstag bekannt, beispielsweise in Mülheim-Kärlich und Weitersburg, wo er der Haupttag der Fastnachtszeit ist.
Hallo? Mülheim-Kärlich und Weitersburg liegen nur einen Katzensprung von meinem Heimatdorf entfernt (das (längst wegen formeller Unstimmigkeiten abgeschaltete) Kernkraftwerk in Mülheim-Kärlich ziert unsere Aussicht ins Neuwieder Becken), sollte es sich bei “Schwerdonnerstag” wirklich nur um einen ganz ganz regional begrenzten Ausdruck handeln? Hab ich jetzt alle Leser meines Blogs vergrault, weil ich unverständlich schreibe? Gibt es irgendwen hier, der dieses Wort schon einmal gehört hat und weiter als 15km von Gladbach (Neuwied) wegwohnt? Daniel? Sonst wer?
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Robern!
24. Februar 2006 um 16:23 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackNachdem ich euch ja schon das Huhnkostüm von meinem Skiurlaub im letzten Jahr gezeugt hab, nun mal zum Skiurlaub in diesem Jahr (während dem wir “traditioneller” Weise auch wieder Karneval gefeiert haben, auch wenn wir schon Anfang Januar gefahren sind).
Nichts ahnend sitzen wir in einem der vielen Lifte und auf einmal taucht am rechten Pistenrand in großen Lettern das Wort “Robern” auf. Wegen der Ähnlichkeit zu “Robert” haben wir mal auf einen männlichen Vornamen geschlossen und uns tierisch über diesen amüsiert. Jetzt wollten wir natürlich Robern kennenlernen und riefen daher beinahe stündlich dessen Namen vom Lift um eine Reaktion einer Person auszumachen. Irgendwann hatten wir damit auch Erfolg, allerdings handelte es sich dabei um eine Person aus unserem Kreis, die eben schon auf den Namen “Robern” geeicht war.
Mich selbst ließ der Name Robern auch nicht mehr los und bei jeder kurzen Pause nutze ich die Chance und ritze mit meinem Skistock eben diesen Namen in die Piste (natürlich nicht so riesig, wie der Originalschriftzug, das hat sicher Stunden gedauert…). Leider ließ sich kein Kontakt herstellen.
So kam ich dann (nachdem irgendwo auch der Schriftzug “Ficken” auftauchte (auf den übrigens mehr Menschen bei einer Liftbrüllaktion reagierten als auf “Robern”)) auf die Theorie, dass Robern vielleicht gar kein Name ist, sondern eben auch nur ein österreichisches Wort für “Ficken” und ich schäme mich meiner Kritzeleien in den Schnee.
Daheim angekommen war natürlich klar, dass man mal google nach diesem Namen befragen muss, denn google weiß ja bekanntlich alles. Diana lieferte dann auch schnell folgende Mail:
http://www.rupprechtpeter.de/Privat/body_privat.html (mit ROBERN SONG!!! UNBEDINGT CD ANKLICKEN!!!!!)!!!!!!!! könnte fast wetten dass der Interpret und Sänger auch der Künstler im Schnee gewesen ist :)
http://www.fogdog.com/fog-robern-skiwear…
Und ohne zu viel zu verraten: Ein richtiger Link ist dabei…
Aber weiter gehts: Fluffi hat es sich dann nicht nehmen lassen, seinen Blog mit meinen Fotos zu den WM-Skulpturen zu schmücken (pah!) und als Betreff einfach mal unkommentiert den Namen “Robern” zu nehmen. Und heute ist es dann passiert: Die Robern-Künstler haben den Blog gefunden und den Ursprung des Namens bekannt gegeben: Sie kommen wohl aus dem Ort Robern (gehört zu Fahrenbach). Momentan versucht Fluffi ein Foto von dem Schriftzug zu bekommen (die haben sicher eins gemacht), dann werd ich das (wenns genehmigt wird) auch hier veröffentlichen.
Ich bin auf jeden Fall froh, dass dieses Rätsel gelöst wurde und es nicht wirklich einen armen kleine Jungen gibt, der Robern heißt…
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Das war ich
15. Februar 2006 um 20:08 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackAuf besonderen Wunsch von Fluffi und Caro, hier das Morph-Video (entstanden vor gut 5 Jahren), wegen dem ich noch die Bilder für den Header hier irgendwo (man, was hab ich gesucht. Wann erfindet Google endlich was, um Sachen in der Wohnung zu finden) rumliegen hatte. Ist auch direkt mal ein guter Anlass um YouTube zu testen. Mal schauen, wies so klappt, dann kann ich ja evtl. auch mal mein Playmobil-Ritterburg-Video hochladen, ohne Angst vor zu viel Traffic zu haben (sondern nur vor Urheberrechtsklagen wegen der Musik…).
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