AngemEssen ins Wochenende: “Tartelettes mit Lachs und Mangosalsa” und “Asiatischer Hähnchensalat mit Papaya”

21. März 2011 um 13:32 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Heute komme ich endlich mal dazu, euch vom Essen des vorletzten Wochenendes zu berichten.
Wir haben uns diesmal mal von unserem aktuellen Dauerbrennerkochbuch abgewandt und nochmal auf ältere zurückgegriffen.

Das Hauptgericht war dann “Tartelettes mit Lachs und Mangosalsa” aus unserem Ex-Lieblingsbuch:

Lachs und Mangosalsa waren sehr lecker, das Tartelette war aber zu trocken und hat irgendwie nicht gepasst, so dass wir da am Ende nur rausgelöffelt haben. War zum Glück noch genug Füllung übrig, so dass wir nicht verhungern mussten.

Davor gab es noch eine Vorspeise aus dem Geschwisterbuch “Stilvoll anrichten”, welches dort “Asiatischer Hähnchensalat mit Papaya” hieß. Da wir aber noch Mango übrig hatten, haben wir die Papaya einfach durch Mango ersetzt.

Und die Frühlingszwiebeln durch Schnittlauch, die Erdnusskerne durch … äh.. Pinienkerne (??), die Pfefferminze durch Zitronenmelisse, die Chilischote durch Cayennepfeffer und die “helle Sojasauce” durch “normale Sojasauce”. War trotzdem sehr lecker, das Anrichten hat aber nicht so wirklich funktioniert, das nächste Mal kommt der einfach in eine Salatschüssel…

Gestern gabs dann auch nochmal schickes Essen, nämlich nochmal den “Süßen Sushi mit Kokosreis und Früchten”, da wir Besuch hatten, gleich in etwas größeren Mengen:

Immer noch lecker ;-)

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AngemEssen ins Wochenende: “Süße Sushi mit Kokosreis und Früchten”, “Millefeuille von Apfel, Forelle und roter Bete” und “Rote Bete-Crêpe-Röllchen”

28. Februar 2011 um 00:19 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So langsam könnte der GU-Verlag mal ein wenig Geld überweisen, denn heute stelle ich euch schon wieder 3 Rezepte aus dem Buch “Einfach beeindruckend” vor. Und so langsam komme ich zu dem Gefühl, dass dieses Buch mittlerweile das Tartelettes-Buch als “unser bestes Kochbuch” abgelöst hat.

Was ihr da oben auf dem Bild seht, sind “Süße Sushi mit Kokosreis und Früchten”. Und eigentlich müsste das “unglaublich leckeres süßes Sushi mit Kokosreis und Früchten” heißen. Denn genau das war es: Unglaublich lecker! Ok, das Anrichten war doch mit ganz schön Fitzelarbeit verbunden, aber so ist das bei Sushi nunmal. Könnte man aber auch sein lassen und dann einfach nur “unglaublich leckeren Kokosreis und Früchten” haben.
Oh, wie lecker.
Am leckersten übrigens mit Äpfeln, die im Buch gar nicht drin waren, aber ich musste Saisonbedingt improvisieren und hatte damit glücklicherweise Erfolg. Aber auch mit Orange ist es sehr lecker. Und mit Pflaume…
Hier mal ein paar Detailfotos:

Blieb natürlich ganz viel Obst übrig, dazu noch lecker “Schoko-Crêpes” (die “Nori-Algenblätter”) und ein wenig Reis. Nicht nett angerichtet, aber immer noch sehr lecker…

Davor gab es dann noch “Millefeuille von Apfel, Forelle Makrele und roter Bete” (eigentlich als Vorspeise im Buch, wir haben es aber einfach mal als kleine Hauptspeise hergenommen):

Auch eine sehr leckere und dann auch noch sehr schnell und einfach zubereitet.

Das war gestern. Heute hatten wir dann noch rote Bete übrig. Und Makrele. Und alles, was man für Crêpes braucht.
Und auch da wusste das Buch eine Lösung: “Rote Bete-Crêpe-Röllchen”

Dazu gab es dann noch den restlichen Fisch (das in der Rolle ist Meerrettich (Äh, bitte? Meine Firefox-Rechtschreibkorrektur kennt das Wort “Meerrettich” nicht und schlägt “Mehrrettich” vor. Was geht ab?), also eh optimal zu Fisch passend). Eigentlich auch als Vorspeise gedacht und von uns wieder als vollwertiges Abendessen missbraucht. Was aber doch eher suboptimal ist. Denn so viel kann man davon nicht essen, sonst geht es gegen einen (obwohl es lecker ist) und irgendwie macht es nicht satt. Ok, man muss nur genügend reinstopfen, aber befriedigend ist es nicht. Als Vorspeise, oder noch besser zum Brunch aber optimal. Und auch sehr leicht zuzubereiten.

Ach, ich liebe lecker schönes Essen am Wochenende…

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AngemEssen ins Wochenende: “Fischröllchen auf Fenchel-Safran-Gemüse”

01. Februar 2011 um 18:59 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Am Samstag war mal wieder Zeit, leckeres, gutaussehendes Essen zuzubereiten. Ausgangsbasis war wieder einmal ein Rezept aus dem Buch “Einfach beeindruckend”. Diesmal sollte es “Fischröllchen auf Fenchel-Safran-Gemüse” sein.

Der Fisch ist dabei eigentlich in Frühlingsrollenteig eingewickelt. Aufgrund eines Fehlgriffes wurde es dann allerdings “Reisteig”. Aber mit denen kann man ja auch Frühlingsrollen machen, also war es wohl nicht so falsch.
Geschmacklich hat es mich jetzt nicht so richtig umgehauen (Frau Bü sieht das anders, die fand es sehr lecker) und optisch sah die Soße mal ganz anders aus. Auf dem Bild im Buch ist sie irgendwie grün un schaumig. Warum auch immer…

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AngemEssen ins Wochenende: “Feine Röllchen von Lachs und Heilbutt”

16. Januar 2011 um 15:36 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Gestern war Frau Bü mals fürs Essen zaubern zuständig. Und so gab es “Feine Röllchen von Lachs und Seezunge Heilbutt”, mal wieder (wie schon hier und hier) etwas aus dem Buch “Einfach beeindruckend”):

Und auch auf die Gefahr hin, dass ich mich in dieser Reihe wiederhole: Lecker, lecker, lecker!

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Der frühe Vogel fängt den Wurm, der schlaue Vogel nimmt das Brot und angelt sich Fische

11. Februar 2009 um 12:44 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Vögel, die zu dumm oder zu faul sind, sich selber gescheit Essen zu besorgen, suchen sich eine Parkbank mit einer alten Dame drauf und füllen ihren Magen mit den Brotkrumen, die unweigerlich angeflogen kommen.
Schlaue Vögel, fressen das Brot aber nicht selber, sondern gehen damit zu einem See, werfen das Brot in Ufernähe ins Wasser, warten bis Fische kommen und schnappen dann zu. So kann man aus einem kleinen Brotstück ein ganz passables Mittagessen machen.
Klingt zu schlau, um von einem Vogel wirklich angewendet zu werden?

Nicht wirklich:

[via Bits&Pieces]

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Fische, Fische, Fische (V)

11. Oktober 2008 um 19:19 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, ich will jetzt endlich mal den August-Urlaub abarbeiten und so gibt es heute den letzten Teil der Einzelfischvorstellung.

Fangen wir mal mit einem Video an von einem Phänomen, dass ich weder auf Foto noch auf Video festhalten konnte, mich aber immer wieder erfreut hat: Lauter kleine Fische, die um eine Koralle rumschwimmen und bei Gefahr alle zeitgleich in diese Koralle verschwinden und dann kaum noch zu sehen sind. Auf Fotos erkennt man fast nie was von den Fischen und bei meinen Videos haben die sich immer geweigert, den gesammelten Rückzug anzutreten.
Obwohl ich beim folgenden Video extra mit der Kamera rumgefuchtelt habe (ja, während ich aufgenommen habe, doofe Idee)…

Weiter gehts mit einem netten Gruppenfoto (von wegen “Einzelfischvorstellung”…) von einem Feuerfisch (links oben), einem Teppichkrokodilfisch (unten links), einem Malabarzackenbarsch (unten rechts) und einem Kofferfisch (oben rechts, aber auf dem Foto kaum zu erkennen):

Gruppenfoto

Leider hatte ich da gerade ein paar Probleme mit dem Druckausgleich, so dass ich nicht näher dran konnte.

Näher ran bin ich dann aber bei den Nacktkiemern, die immer wieder schön anzuschauen sind:

Nacktkiemer

Links die beiden Bilder hab ich gemacht (links mit Blitz rechts ohne, weiß nicht, ob darum der Puschelschwanz verschwunden ist, oder ob der den eingezogen hat) und das Rechte hat ein Tauchguide mit meiner Kamera gemacht, leider ohne zu wissen, wie man den Makromodus einschaltet, darum total unscharf…

Einen Nacktkiemer musste dann Frau Bü fotografieren, da ich ihn einfach nicht entdecken konnte. Frau Bü machte das Zeichen für “Nacktkiemer” und deutete in die Korallen, aber ich konnte beim besten Wissen keinen Nacktkiemer entdecken. Der Fehler war, dass ich nach was schmalem, bunten Ausschau hielt. Als sie mir dann (noch an Ort und Stelle) das Bild von dem breiten, weißen Dingens zeigte, habs ich dann natürlich auch entdeckt. Gibt halt kein Zeichen für “breiter weißer Nacktkiemer”…

weißer Nacktkiemer

Und wo wir gerade bei untypischen Farben sind: Das hier ist die erste uns bisher einzige graue Muräne, die wir gesehen haben:

graue Muräne

Abschließend noch eine bunte Sammlung an Fotos:

Fische

Von oben nach unten: mir unbekannter Fisch, (Gelbsattel-?)barbe, Drückerfisch und eine Muräne in voller Länge (auch sehr selten zu sehen)

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Urlaubs-Tauch-Video

10. September 2008 um 12:30 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Wer gedacht hat, dass hier der Unterwassercontent abgeschlosen ist, der hat sich getäuscht. Ein Highlight (Wracktauchen an/in der Thistlegorm) wurde hier ja noch gar nicht behandelt.
Dabei wird es erstmal auch bleiben, aber ich hab schonmal einen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Denn bei besagtem Tauchgang hatte ich meine Kamera nicht dabei (warum nicht und ob das gut oder schlecht war: Demnächst hier) und hätte also fast gar nichts gehabt, was ich euch hier vorzeigen könnte, wenn nicht just an dem Tag eine Kamerafrau von  e-Mocean dabei gewesen wäre.
Die hat nämlich jeden Tag ein Boot unserer Tauchstation begleitet und alles (nicht nur unter Wasser) mit der Kamera festgehalten. Wir waren zufälligerweise dreimal auf dem gleichen Boot und haben uns dann auch zwei der Videos gekauft (nur zwei, weil die mit 50 Euro doch ganz schön teuer waren. Und nicht nur einen, weil die einfach zu schön sind und beide sehr unterschiedliche Tauchgänge zeigen). Ich hab dann natürlich auch sofort nachgefragt, ob ich denn auf meinem Blog so 4-5 Minuten davon zeigen dürfte. Und wie ihr sicher schon erraten habt, habe ich das Einverständnis bekommen.

Hier also knapp 5 Minuten aus dem ersten Tauchvideo. Die Tauchplätze sind “Ras umm Sid” und “Middle Garden” im roten Meer bei Sharm El Sheikh, die beiden attraktiven Taucher sind (mit ein paar Ausnahmen, z.B. beim Sprung ins Wasser, da waren wir immer die Letzten, da war die Kamera schon weg…) Frau Bü (blauer Anzug) und ich (schwarzer Anzug mit Kamera in der Hand):

Ich hab einfach nur Szenen zusammengeschnitten, mit Übergängen hab ich da nichts mehr gemacht, wenn da welche vorkommen, sind sie noch vom Original. Die Musik kommt von YouTube (AudioSwap) uns ist nicht ganz so toll und stimmig wie die Originalmusik.

An dieser Stelle nochmal ein Dankeschön an Cole (unsere Kamerafrau) für die Genehmigung, den Spaß auf dem Boot und die tollen Videos.
Ach, und hier noch das Foto, dass ich in obigem Film von ihr geschossen habe:

Cole filmt

Wer mich persönlich kennt, darf sich gerne zum Komplettvideogucken anmelden. Eltern ausgeschlossen, die werden nämlich sowieso gezwungen, sich das anzugucken ;-)

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Der Schwarm

19. August 2008 um 17:42 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ok, die Überschrift ist nicht gerade einfallsreich, eigentlich wollte ich auch “Schwarm El Sheikh” nehmen, aber dann ist mir eingefallen, dass wir die meisten Fischschwärme ja gar nicht bei den Zauchplätzen zu Sharm El Sheikh gesehen haben, sondern in Ras Mohammed oder Tiran. Also doch bei Schätzing klauen…

Da ist dann auch gleich klar, um was es geht, nämlich um sowas hier:

Schnapperschwarm mit Taucher

Zu sehen ist einer unserer Tauchguides (wechselten ab und an) mit einem Schwarm von  Schnapperfischen. Die hingen da bewegungslos im Wasser und ließen einen so richtig dicht rankommen.
Ähnlich wie auch dieser Schwarm von  Rundkopf-Fledermausfischen, der direkt daneben rumschwebte (und größer war, als das Foto zeigt)

Rundkopf-Fledermausfische

An dieser Stelle mal ne Frage an meine schlauen Leser: Heißt es bei Fischen immer “Schwarm”? Ich hab da noch was von “Schule” im Hinterkopf, kann dazu aber auf deutschsprachigen Seiten kaum was finden. Nur die  englische Wikipediaseite macht da Unterscheidungen:

 

A shoal [Schwarm] is a loosely organised group where each fish swims and forages independently but is attracted to other members of the group and adjusts its behaviour, such as swimming speed, so that it remains close to the other members of the group. Schools of fish are much more tightly organised, synchronising their swimming so that all fish move at the same speed and in the same direction.

Wie auch immer. Weiter gehts mit  Barrakudas, die Frau Bü noch sehr gut von dem Angelabend auf den Malediven kannte:

Barrakudas

Abschließend dann noch ein Video von einem Schwarm, der uns einmal überquerte. Kamen vor uns von unten aus der Tiefe, machten dann einen großen Bogen über uns, nur um hinter uns wieder nach unten abzutauchen. Das hätten die auch leichter haben können…

Leider sieht man auf dem Video eigentlich nur den “über uns”-Teil, alles andere hat das Wasser verschluckt…

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Ganz schön was los hier

19. August 2008 um 15:06 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Bei meinen bisherigen Einzelfischvorstellungen kann man ja das Gefühl bekommen, dass da unter der Wasseroberfläche mal ab und an ein Fisch vorbeikommt, der sich dann schön fotografieren lässt und dann dem nächsten Fisch Platz macht.
So ist es aber nicht wirklich. Ständig wuselt es um einen rum und an manchen Tauchplätzen war echt die Hölle los. Das oberste der folgenden Bilder war da einer der Höhepunkte (der Super-Höhepunkt kommt noch), da war echt alles voll mit Fischen und die haben sich auch nicht dran gestört, wenn man mitten durch die Menge durchgetaucht ist.

Viel los

Das untere Foto gibt es auch in bewegt:

Und hier noch mehr Kurzfilme zur Fischballungsthematik:

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Fische, Fische, Fische (III)

19. August 2008 um 12:58 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Weiter gehts mit der Fischbeschauung.

Den Anfang macht der  Flötenfisch, der bis zu 1,7m lang werden kann, aber trotz dieser Größe von vorne betrachtet wohl doch kaum auffallen wird, da er einfach nur ein langes, extrem dünnes Dingens ist:

Flötenfische

Aber sehr schön anzusehen und immer wieder bemerkenswert, was für merkwürdige Tiere es doch so alles gibt.

Weiter gehts mit der  Seezunge, die man eigentlich nur aus dem Restaurant kennt. Aber auch hier lohnt es sich, auch mal das lebende Exemplar zu begutachten, denn auch hier handelt es sich um ein hochgradig merkwürdiges Tier. Als Jungfisch schwimmt es noch ganz normal umher, dann beschließt es aber, ab sofort um 90° gedreht zu schwimmen und liegt somit flach herum. Da dies vorwiegend in Bodennähe passiert, hat das untere Auge die Arschkarte gezogen, da es ja immer nur den Boden angucken darf. Das lässt sich das Auge natürlich nicht gefallen und wandert darum still und heimlich auf die andere Seite, womit der Fisch dann beide Augen oben hat (nachzulesen auf Wikipedia unter  Plattfische). Sachen gibts…

Seezunge

Und damit das ganze heute nicht zu “merkwürdig” wird, gibts noch einen relativ stinknormalen Scherenschwanz Soldatenfisch ( Abudefduf sexfasciatus):

Scherenschwanz Soldatenfisch

Und wie immer beende ich auch die heutige “Fische, Fische, Fische”-Ausgabe mit einem Wust an weiteren Unterwassertieren (diesmal nicht nur Fische):

SammlungLinks: Seeigel, Papageienfisch (?), Riesenfalterfische; Rechts: Seegurke (hier deutlich seltener als auf den Malediven, wo die DInger überall rumhingen), mir unbekannter Fisch und noch ein mir unbekannter Fisch, der aber ständig da rumschwomm. Das war unser “Standard-Fisch”

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