Und ich feier heute Vatertag. Aber jetzt muss ich erstmal ins Bett…
Nur schnell das wichtigste: Es ist ein Junge und allen geht es gut.
Heute ist Frau-Bü-ist-Muttertag
09. Mai 2010 um 05:44 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackÄhnliche Beiträge:
Weihnachten – Das Fest der Liebe Familie !?
24. Dezember 2008 um 02:04 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
Ich bin ja bekanntermaßen nicht nur aus der Kirche ausgetreten, sondern glaube auch weder an Gott, noch das ganze andere Zeug, da so angeboten wird. Trotzdem ist Weihnachten für mich ein sehr wichtiges Fest, welches in keinem Fall unter den Tisch gefallen lassen wird.
Nur was bedeutet mir Weihnachten? Natürlich geht es mir nicht um die Geburt Jesu und auch nicht um die Geschenke. Und ich würde “mein Weihnachten” auch nicht unbedingt mit Fest der Liebe” überschreiben, sondern definitiv mit “Fest der Familie”.
Für mich ist Weihnachten darum so toll, weil die Familie zusammenkommt und in einer wohligen Atmosphäre beisammen sitzt und rundum glücklich ist. Klar, wir kommen auch an anderen Tagen mal zusammen (z.B. Geburtstage), aber das ist was anderes. An Weihnachten ist das irgendwie alles noch ein Level intensiver. Vermutlich auch wegen der Geschenke. Aber nicht der Geschenke, die ich bekomme, sondern wegen der Geschenke, die ich meiner Familie mache und mich so an deren Gesichtern erfreuen kann.
Aber um mal zum Punkt zu kommen: Problematisch wird dieses “Fest der Familie”-Konstrukt nun, wenn man nicht mehr alleine ist, sondern einen Partner hat, der auf einmal eine zusätzliche Familie ins Spiel bringt. Genau genommen hat man dann ja drei Familien: Man selbst mit dem Partner, die eigene “alte Familie” (also Eltern, Geschwister, Großeltern, Onkels, Tanten und so weiter) und die Familie des Partners.
Und nun ist es bei mir so, dass ich mich und Frau Bü noch nicht wirklich als “Familie” ansehe. Dafür fehlt dann irgendwie noch ein Kind. Darum käme ich auch nicht auf die Idee, Heiligabend alleine mit Frau Bü zu verbringen. Das wäre für mich kein Weihnachten. Genauso wenig kann ich mir aber vorstellen, den Heiligabend bei der Familie Bü zu verbringen. Nicht, weil ich mit ihrer Familie nichts anfangen könnte. Absolut nicht. Aber mir würde da definitiv etwas fehlen, das wäre kein Weihnachten.
Und darum ertrage ich jedes Jahr die verständnislosen Kommentare der Mitmenschen, wenn es wieder darum geht, dass Frau Bü und ich Heiligabend getrennt voneinander verbringen. Ja, auch wenn wir verheiratet sind: An Heiligabend haben wir uns noch nie persönlich gesehen. An den Weihnachtsfeiertagen wird dann wild zwischen dem Rheinland und der Pfalz gependelt, um dann gemeinsam bei jeder Familie mal gewesen zu sein. Und wenn es nach mir geht, wird das auch so bleiben, bis wir irgendwann mal eine echte eigene Familie haben. Dann gibt es den Heiligabend zu dritt (also erstmal, am Ende dann zu fünft, wenn alle drei Jungs aus der Frau Bü draußen sind) in Ulm und die Rheinland-Pfalz-Tour beginnt erst am ersten Weihnachtstag. Das wird dann zwar auch komisch, aber anders komisch. Schön komisch.
Naja, wer jetzt mit einfachen Weihnachtsgrüßen gerechnet hat darf enttäuscht sein, die kommen erst später. Jetzt gerade erstmal persönliches Blabla, das einfach mal aus musste (nachdem heute wieder Kommentare kamen).
Gibts Menschen unter euch, die das ähnlich sehen, oder bin ich tatsächlich komisch drauf?
PS: Auf diesem Wege grüße ich einfach mal meine Frau Bü ;-)
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Der 1000. Beitrag – ein selbstkritischer Rückblick
06. Januar 2008 um 01:12 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackDies ist also nun der 1000. Beitrag (Roke hats richtig erkannt) und da DonsTag auch bald (Ende des Monats) zwei Jahre alt wird, finde ich, ist das genau der richtige Zeitpunkt, um mal kritisch auf die letzten 999 Beiträge zurückzublicken.
Vom Bloganfänger, der seine Familie und Freunde auf dem laufenden halten wollte, über den zufälligen Eintritt in die Blogcharts, deren Folgen für mein Geblogge hier (das ist das, worum es hier eigentlich gehen soll: Wie so blöde Charts einem unbewusst das Geblogge verpfuschen und man seine Ziele aus den Augen verliert. Ich werde schonungslos ehrlich sein und euch mal einen Einblick in meine Motivationen geben) und die aktuelle Situation (mit der ich wieder zufrieden bin, da ich mich von Charts, Besucherzahlen etc. wieder komplett gelöst habe).
Wird ein längerer Text, aber es lohnt sich (sag ich mal so, hab den weiteren Teil ja jetzt noch nicht geschrieben, aber wenn ich meine Gedanken einigermaßen strukturiert hinbekommen sollte, dürfte es nicht so schlecht werden…
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Fröhliche Weihnachten!
24. Dezember 2007 um 14:54 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackIch wünsche euch nachträglich ein frohes Fest! Warum nachträglich? Na weil ihr doch an den Feiertagen sicher was besseres zu tun habt, als Blogs zu lesen, oder? Na also…
Solltet ihr aber gerade festgestellt haben, dass euch noch ein Weihnachtsbaum fehlt und ihr nun panisch auf meine Seite gekommen seid, weil ihr hier doch immer die Lösung auf all eure Lebensfragen bekommt, dann könnt ihr jetzt beruhigt ausatmen. Denn alles, was ihr für einen schönen Weihnachtsbaum braucht, habt ihr vermutlich schon griffbereit: Ein Bücherregal und Bücher. Denn das kann dann tatsächlich schick aussehen. Und wenn die Feier langweilig werden sollte, kann man einfach mal zu nem Buch greifen. Aber bitte kein Tragendes…
(keine Bücher da? Mit Kerzen oder Streichhölzern kriegt man auch was gescheites hin, dann aber bitte den Eimer mit Wasser bereitstellen…)
In diesem Sinne: Feiert schön, schenkt schön und rutscht dann auch gut ins neue Jahr, bis dahin könnte es hier ganz schön ruhig werden…
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Unser erstes Mal
14. Dezember 2007 um 09:02 von Frau Bü | Kommentar abgeben | TrackbackEigentlich war es ja abzusehen. So nach der Hochzeit musste ich damit ja einfach rechnen. Als es jetzt wirklich ernst wurde, habe ich getan, was ich in solch schwierigen Situationen immer mache – ich habe meine Kollegen gefragt. Ich habe ausschließlich männliche Kollegen, was die Sache einfacher machte, denn wer kennt sich mit Männerzeugs besser aus als eben Männer? Also habe ich sie gefragt, was ich machen und wie ich vorgehen soll. Welche Strategie wäre wohl die Beste? Die Vorlieben meiner Kollegen sind wirklich sehr unterschiedlich, die einen stehen mehr aufs Äußere und auf Sportlichkeit, andere auf „Flexibilität“ und Temperament und die Länge, ja die Länge wäre doch von Bedeutung!
Irritiert und verstört von zu vielen Details, die ich so nicht hören wollte, habe ich mich in ein Medium gestürzt, dass mir die notwendige Anonymität für meine Recherchen erlaubte. Ich habe das Internet befragt, habe Geschichten von Gleichgesinnten gelesen, habe mich beraten lassen und bin sogar einem Club beigetreten, der mir die Vorzüge und Nachteile der einzelnen Techniken und Praktiken näher brachte. Entscheiden konnte ich mich dennoch nicht. Also ließ ich mich ein paar Nächte lang auf erste zögerliche Annäherungen ein. Richtig geprickelt hat es nicht, oft hab ich nur noch rot gesehen, rückblickend oft gar nichts mehr!
Schließlich beendete nur eins meine Unsicherheit, ein offenes Gespräch, eine Einigung auf ein Modell, dass sich Frau und Mann vorstellen konnten, das auch dauerhaft funktionieren könnte. Eins das jedem genug Raum gibt, ohne Enge, dafür aber mit jahrelangen Verpflichtungen.
Nächste Woche Freitag wird es dann soweit sein. Wir werden es tun. Zum ersten Mal. Wir freuen uns schon drauf obwohl ein bisschen Angst schon mitschwingt, dass etwas schief gehen könnte. Das man sich verletzen könnte oder zerstört, was man lieb gewonnen hat. Aber wir sind zuversichtlich, dass es unsere Beziehung verbessern wird. Es wird uns gut tun. Und wenn wir dann zu dritt sind, werden wir viel mehr Spaß haben, beim Einkaufen, an Besuchen zu Hause, wenn unser kleiner im Mittelpunkt steht und an den wenigen ruhigen Momenten. Wir freuen uns auf unser neues Familienmitglied. Liebevoll nennen wir ihn schon jetzt „UNSEREN” VW Golf Plus!
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verwandt.de-Closed Beta gestartet
07. Juni 2007 um 21:43 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
Heute ist die Closed Beta von verwandt.de gestartet und ich habs gleich mal getestet.
Denn im Gegensatz zu so sinnfreien Netzwerken wie StudiVZ oder wer-kennt-wen.de (ja, da bin ich drin, aber nur, weil ich die dauernden Einladungen satt hatte), konnte mich verwandt.de eher überzeugen. Vorteil Nummer 1 ist in meinen Augen, dass die von mir eingegebenen Daten nur von Menschen aus meinem Stammbaum eingesehen werden können. Ist nur die Frage, wie leicht es ist in meinem Stammbaum zu kommen. Muss ich da jeden einzeln bestätigen, oder kommen auch die Leute rein, die jemand einlädt, der schon in meinem Stammbaum drin ist.
Wird sich wahrscheinlich bald zeigen, denn Geschwister und Cousins (und natürlich Cousinen) sind schonmal eingeladen, da sollte also Wachstum stattfinden, wenn die nicht all zu faul sind.
Von der Möglichkeit, Stammbäume zusammenzuführen hab ich auch vage was gelesen, scheint aber noch nicht möglich zu sein, oder ich bin zu blöd die Funktion zu finden.
Und was kann man bei verwandt.de jetzt tun? Naja, halt seinen Stammbaum anlegen und da zu allen Verwandten einen Haufen Daten eingeben, die aber laut AGB “sicher” sind, also nicht wild rumgereicht werden. Dadurch entwickelt sich dann eine nette graphische Übersicht, in dem man (wenn gut ausgefüllt) alles findet, was man so gebrauchen kann (wie vor allem Kontaktmöglichkeiten und Geburtsdaten (hier wäre eine Erinnerungsfunktion ganz nett)).
Werde dann mal ausführlicher berichten, wenn sich das Ding eine Zeit bewährt hat. Noch ist es zu früh…
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