Lena Meyer-Landrut

21. Februar 2010 um 14:34 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, es wird mal Zeit, mich als “Unser Star für Oslo”-Gucker zu outen. Im Gegensatz zu dem immer mieser werdenden DSDS (was man so mitbekommt, wenn man versehentlich mal reinzappt, oder was man so drüber liest), gehts hier wirklich nur um die Musik (statt um Schicksale im Leben) und das merkt man dann auch ganz gut daran, dass bei USfO wirklich jeder sehr gut singen kann.

Und ganz oben auf meiner Liste steht da eben Lena Meyer-Landrut, die (was man so auf ihrem Steckbrief liest) nämlich nicht nur einen Musikgeschmack hat, der sich gut mit meinem deckt, sondern auch eben auch so singt, solche Lieder wählt und noch dazu ganz nett anzusehen ist und der Bühne eben einhaucht. Hat was Miss Li-mäßiges (siehe hier) oder auch Kate Nash. Halt weibliche Quietschestimme, genau das, was mir gerade am besten gefällt.

Hier mal ihre bisherigen Auftritte, jeweils mit der Original-Version des Liedes, wobei mir ihre überdrehte Interpretationen beide besser gefallen:

“My Same” von Adele

Lena muss man hier gucken, da von YouTube ganz schnell gelöscht wird und die ihre Videos nicht einbinden lassen. Doof!

Original:

“Diamond Dave” von The Bird and the Bee

Lena gibts dann wieder hier.

Original:

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We are (not) the Winners of Eurovision

21. Mai 2006 um 14:04 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Schade, schade, nur Platz 15. Viel schadiger finde ich aber, dass Litauen mit “We are the winners” nicht gewonnen hat, das hätte mir wirklich gefallen.
The WinnersMehr brauch ich zum Eurovision Song Contest auch gar nicht mehr schreiben, das haben andere ja schon zu Genüge getan, ich tu es aber trotzdem…
Lordi mit BlumenAber Lordi find ich als Gewinner jetzt auch nicht so schlecht (bevor noch diese komische Russen-Nummer mit der Frau aus dem Flügel gewinnt), so hat man wenigstens mal böse Orks mit bunten Blumen in der Hand sehen könnten. Wo gibt es sowas schon?
Die Punktvergabe kann man sich übrigens online in Ruhe angucken (komplette Tabelle oder weniger komplettes Flash-Teil), genauso wie verschiedene Videoversionen des “We are the winners”-Liedes.
PS: Gestern ist mir dann auch wieder eingefallen, warum ich den Eurovision Song Contest immer wieder gucke: Wegen Peter Urban. Der sagt tatsächlich immer genau das, was ich auch gerade gedacht oder gesagt habe. Klasse der Mann. Auch wenn die BILD ihn nicht mag und wegen seinen Kommentaren letztes Jahr GEZ zurückfordern wollte…
PPS. Krass, dass das noch wem aufgefallen ist: Nach dem Trommel-Trend im letzten Jahr gehörte es gestern wohl zu einer klasse Show, dass man 6 Leute auf der Bühne haben musste. Ich habe sogar vorher richtig vorausgesagt, das die 4 Las Ketchup-Sängerinnen sicher noch 2 Background-Tänzer dabei haben…

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Brokeback Vorentscheid

14. März 2006 um 00:54 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, jetzt hab ich es endlich geschafft, mir “Brokeback Mountain” anzusehen, fand ihn auch ganz nett, aber nicht wirklich überragend. Trotzdem besser als “L.A. Crash“, der mir eindeutig zu viel auf dem Rassismus-Thema rumritt (jetzt verkneif ich mir wohl lieber irgendwelche Witze, bezüglich der Dinge, auf denen in “Brokeback Mountain” rumgeritten wurde…)
Eigentlich soll es in diesem Beitrag auch nicht wirklich um den Film gehen, er dient nur als Einleitung zu meinem total verspäteten Kommentar zum GrandPrix-Vorentscheid. Wann bitte ist diese Veranstaltung eigentlich zu einem Schwulen-Event geworden? Nicht das ich was dagegen hätte, es war nur noch nie so deutlich wie in diesem Jahr. Moderiert wurde der Vorentscheid von Thomas Hermanns, als männliche Gäste gab es Georg Uecker, Dirk Bach (anfangs in Frauenkleidern) und Hape Kerkeling. Kein einziger Hetenmann, und das im ZDF bei einer Volksmusiksendung (sowas solls doch sein, oder? Zumindest hieß es doch mal so), dazu aber noch Lucy (Ex-No-Angel, lesbisch), als Showact die transsexuelle Gewinnerin von Israel und “Joy Fleming” (bei der ich mir jetzt nicht als erster die Frage stelle, ob die denn auch lesbisch ist). Und dass dann passend zu “Brokeback Mountain” auch noch die Country-Cowboys “Texas Lightning” gewonnen haben (und nicht der komische Indianer) wundert mich dann auch nicht mehr…
Ich weiß auch nicht, warum ich mir das überhaupt angeguckt habe (doch, wegen Dittsche und Ingo), ich weiß aber, warum ich mir dann den Eurovision-Songcontest auch angucken werde. Nämlich wegen Lordi:
Lordi
Ne tolle Pyroshow scheinen sie ja (ausgehend von der Website) schonmal zu haben. Und wer weiß, vielleicht geht der Trend ja weg von den Trommeln (letztes Jahr), hin zu Monsterfratzen… Ich bin gespannt…
Äh… jetzt fällt mir auch wieder ein, warum ich was über Schwule schreiben wollte, aber irgendwie krieg ich das in den Text nicht mehr rein, darum erwähn ich es einfach hier am Ende nochmal:
Der katholische Nachrichtendienst hat anlässlich des oben genannten Schuwlencowboyfilmes ein Interview mit dem sehr liberalen (*hust*) Psychologen Gerard van den Aardweg geführt. Und was der da alles so verzapfen darf ist echt unglaublich!

 

idea: Welche Wirkung haben solche Filme auf junge Leute?
Aardweg: Die Jugendlichen werden mit einem neuen Argument der Homosexuellen-Lobby konfrontiert, das besagt: „Schwul sein ist vielleicht auch etwas für Dich, denn richtige Männer praktizieren das auch.“ Es wird die Verwirrung, die ohnehin schon unter jungen Männern und Frauen herrscht, noch vergrößern.

idea: Warum sollte man homosexuelle Praxis nicht einfach akzeptieren?
Aardweg: Weil sie meiner Erkenntnis nach eine neurotische Störung ist. Sie ist nicht angeboren, nicht vererbt. Das wird immer nur behauptet, weil man damit Kritiker zum Verstummen bringen will. Wenn einer anders veranlagt ist, muß man ihm doch dieselben Rechte geben wie den Heterosexuellen. Aber mit dieser Position hilft man den Homosexuellen nicht. Anstatt an der Beseitigung der Störung zu arbeiten, bestärkt man sie in ihrem Persönlichkeitsdefekt.

und auch

 

idea: Läßt sich der Trend zur Homosexualisierung der Gesellschaft umkehren?
Aardweg: Das weiß ich nicht. Da selbst Kirchen zum Teil gleichgeschlechtliche Paare segnen, anstatt den Betroffenen aus ihrer Homosexualität herauszuhelfen, gibt es momentan wenige gesellschaftlich relevante Gruppen, die sich diesem Trend entgegenstellen. Wenn man den Kampf allerdings nicht beginnt, hat man schon verloren. Vordringlichste Aufgabe ist meiner Ansicht nach, die Unwahrheiten und unhaltbaren Behauptungen der Homosexuellen-Bewegung öffentlich zu entlarven und über die wahren Hintergründe von Homosexualität zu informieren.

Fragt sich, ob die Störung bei ihn noch zu beseitigen ist, oder ob es dafür schon zu spät ist. “Gott” sei Dank bin ich aus der Kirche ausgetreten

via inishmoreblog (Lordi)
via eye said it before (Aardweg)

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